Lichtschranken-Rundenzähler (12V).

#8094423
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Rainer W. schrieb:

Ein sinnvolle Anordnung verbietet es doch nicht, die Pin-Nummern dran zu schreiben.

Für die Lesbarkeit des Schaltplans ist deine Darstellungsvariante natürlich deutlich besser geeignet, aber wenn die Schaltung hinterher vom Schaltplan auf eine Lochrasterplatine übertragen werden soll, dann hilft meine Variante wiederum die Bauteile leichter zu platzieren!

#8094448
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René H. schrieb:

Mag für den einen schwieriger sein als die zweite Variante, aber ich kann es so lesen.

Es geht nicht darum, es (irgendwie) lesen zu können, sondern eine Schaltung schnell von der Funktion her zu erfassen.
Aus der ersten Variante geht z.B. überhaupt nicht hervor, dass sowohl Pin 13 als auch Pin 14 als Takteingang nutzbar sind.

Aber du hast natürlich Recht - wer ein Symbol mit logisch angeordneten Pins verwendet, ist nur zu Faul zum Suchen.

#8094554
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René H. schrieb:

ERC gibt das als Fehler aus ("PIN nicht verbunden").

In vernünftigen ECAD-Programmen gibt es zum Abschluss nicht benutzter Pins eine Direktive "no ERC" oder so ähnlich. In KiCAD heißt die wohl "No Connect Flag".

Kann man ignorieren, nervt aber.

Vor allen Dingen gehen dann kritische Probleme in einem Wust von "kann man ignorieren" unter. Das ist keine sinnvolle Art damit umzugehen.

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OP #8094579
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Schon gefunden. Jetzt müsste alles passen. Bis auf "mit unterschiedlichen Netzen verbunden".

Noch die Taster erklärt:

S4 setzt alle 5 Relais zurück.

S1 schaltet Relais 1 und Relais 5.

S2 schaltet Relais 1, Relais 2 und Relais 5.

S3 schaltet Relais 3 und Relais 5.

S5 schaltet Relais 4 und Relais 5.

S6 schaltet Relais 5.

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#8094614
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René H. schrieb:

Jetzt müsste alles passen.

Dafür, dass Du anfangs gar keine Idee hattest, wie man sowas machen könnte, ist es von der Schaltung her gar nicht soo schlecht. (Ich hab' mir nur den Schaltplan selbst angesehen, hübsch oder übersichtlich ist der aber eher nicht) Könnte sein, dass Du Dir mit der langen Leitung zum Reed-Kontakt Störungen einfängst, und möglicherweise funktioniert auch Deine Entprellung nicht immer wie gewünscht.

Was mir aufgefallen ist:

  • Basiswiderstand für Q2 fehlt.
  • D4, D10, D14, D16, D19 und D20 sind überflüssig und könnten auch eine Drahtbrücke sein.
  • Der Reed-Kontakt schließt C3 kurz. Auch wenn der mit 100nF noch recht klein ist, macht man das eher nicht so, weil es zu einem Funken und damit zum "kleben" der Kontakte führen kann.
  • Du hattest angekündigt, die 12V durch den Reed-Schalter zu schalten. Ist aber hier nicht umgesetzt.
  • Der Zustand des Zählers nach dem Einschalten ist zufällig.
  • Der Zähler zählt ständig, egal wie das Signal steht.

Ich wundere mich auch etwas über die 5 Relais. Anfangs dachte ich, du benutzt "normale" Relais und machst die Selbsthaltung über die Kontakte ... aber inzwischen ist ja klar, dass Du bistabile Relais nutzt und Dich daher um die Selbsthaltung gar nicht kümmern musst.

Dein Signal hat eigentlich nur 4 mögliche Zustände: rot, grün, gelb, weiß.

Das kannst Du mit lediglich 2 Relais abbilden, und musst Dich dann nicht mal um eine Verriegelung kümmern. 4 Taster, die über je zwei Dioden direkt die benötigte Stellung beider Relais über ihre Setz/Rücksetz-Spulen setzen.

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OP #8094629
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Chris V. schrieb:

D4, D10, D14, D16, D19 und D20 sind überflüssig und könnten auch eine Drahtbrücke sein.

Das sind die Gleichrichter-Dioden, wie sie in einer Relaisplatine von Doelka (eBay) auch dran sind. Die nutze ich schon auf der Kinderspielecke. Die brauche ich also nicht zwingend (bei reinem VDC-Betrieb)?

Chris V. schrieb:

Das kannst Du mit lediglich 2 Relais abbilden

Nein, das geht nicht. Es gibt mehrere Zustände. Rot (Hp0), Grün (Hp1), Grün-Gelb (Hp2), Rot und weiß (Sh1) bei Nutzung von Doppelrot (bei Hp0 leuchten beide Rote, bei Sh1 leuchten Sh1 [weiß] und ein Rot). Das 5. Relais ist die "Wiedereinschaltsperre", damit nicht mehrere Signalbilder gleichzeitig gestellt werden können. Hp0/Hp1, Hp2, Sh1 (erstes Gleis) und "Wiedereinschaltsperre" sind schon 4. Das andere Relais könnte Sh1 für das innere Gleis werden, falls wir mal in den Genuss kommen, auch mal genug Platz für die Weichen und den inneren Greis zu haben. Zwei Relais reichen, wenn ich nur Hp0, Hp1 und Hp2 nutze, und auf alles andere verzichte.

Chris V. schrieb:

Der Zustand des Zählers nach dem Einschalten ist zufällig

Das soll eigentlich das integrierte Power-On-Reset verhindern.

Chris V. schrieb:

hübsch oder übersichtlich ist der aber eher nicht)

In der 3D-Vorschau sieht das ganz anders aus. Allerdings sieht man da auf der Rückseite keine Leiterbahnen. Vielleicht zeichne ich das ganze mal neu, wenn ich wieder mehr Muse habe.

Chris V. schrieb:

Der Reed-Kontakt schließt C3 kurz.

Laut AI: "Der C3 ist der Entprellkondensator am Takteingang, Dass der Reedkontakt diesen Kondensator "kurzschließt", ist kein Fehler, sondern genau die gewollte Funktion: Reedkontakt offen → R2 zieht CLK/C3 auf High Reedkontakt schließt → zieht CLK-Knoten (und damit auch C3) nach GND → das ist exakt die Entprellung, die dieser Kondensator leisten soll"

Wie würdest Du das machen?

Chris V. schrieb:

zum "kleben" der Kontakte führen kann

Dann noch einen Widerstand 330 Ohm? Oder eine andere Lösung?

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#8094635
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Chris V. schrieb:

Der Reed-Kontakt schließt C3 kurz. Auch wenn der mit 100nF noch recht klein ist, macht man das eher nicht so, weil es zu einem Funken und damit zum "kleben" der Kontakte führen kann.

Kenn das von der Reset-Beschaltung am µC, dass zum Schalter (Reed-Kontakt) ein niederohmiger Widerstand in Reihe geschaltet wird, gerade um durch zu schnelle Umladevorgänge nicht einen scharfen Impuls zu erzeugen, der zwar sehr kurz ist. Aber zusammen mit Leitungsinduktivitäten und Kondensator stößt man so einen Schwingkreis an, der sehr kurzzeitig zur Spannungserhöhung am empfindlichen Eingang des ICs führen kann.
Da die Leitung(en) zum Schalter doch etwas länger ausfällt, vielleicht noch einen Gedanken mehr an "Entstörung" und Schutz vor Überspannung verschwenden. An Clock-Eingang zusätzlich eine 1N4148 in Sperrichtung an Vcc, eine in Sperrichtung an Vss.

Der niederohmige Widerstand liegt so bei 56 bis 100 Ohm. Jedenfalls habe ich damit bei "meinem" ATtiny gute Erfahrungen gemacht. Resettet wird per Taster und das sauber.

Zitat:
"...External RESET Switch. If an external switch is connected to the RESET pin, it is important to add a series resistance. Whenever the switch is pressed, it will short the capacitor and the current (I) through the switch can have high peak values. This causes the switch to bounce and generate steep spikes in 2ms - 10ms (t) periods until the capacitor is discharged. The PCB tracks and the switch metal introduces a small inductance (L) and the high current through these tracks can generate high voltages up to VL = L * dI/dt. This spike voltage VL is most likely outside the specification of the RESET pin. By adding a series resistor between the switch and the capacitor, the peak currents generated will be significantly low and it will not be large enough to generate high voltages at the RESET pin. An example connection is shown in the following diagram. Figure 3-2. Switch Connection for Reset Pin..."
/Zitat
Quelle: AVR 8-bit Microcontrollers AVR042 Hardware Design Considerations

ciao
gustav

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Beitrag #8094654 wurde vom Autor gelöscht.
#8094669
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René H. schrieb:

Chris V. schrieb:

D4, D10, D14, D16, D19

Das sind die Gleichrichter-Dioden, wie sie in einer Relaisplatine von Doelka (eBay) auch dran sind. (...) Die brauche ich also nicht zwingend (bei reinem VDC-Betrieb)?

Richtig. Vermutlich sind sie auf der Doelka-Platine drauf, damit sie auch bei Wechselspannung (Märklin) funktioniert.

D20 ist keine von diesen Dioden, aber auch überflüssig.

René H. schrieb:

Chris V. schrieb:

Das kannst Du mit lediglich 2 Relais abbilden

Nein, das geht nicht. Es gibt mehrere Zustände. Rot (Hp0), Grün (Hp1), Grün-Gelb (Hp2), Rot und weiß (Sh1) bei Nutzung von Doppelrot (bei Hp0 leuchten beide Rote, bei Sh1 leuchten Sh1 [weiß] und ein Rot).

Hp0, Hp1, Hp2, Sh1. Ich zähle 4 Zustände. Dass manche der Leuchten offenbar bei mehreren Zuständen leuchten sollen, war mir zwar nicht so klar, ist aber auch kein Problem, weil Du die Funktion von Gleichrichterdioden ja schon kennst. Du benutzt das gleiche Prinzip bereits bei den Tastern, von denen manche ja mehrere Relaisspulen antreiben. Die 1N4007 verträgt auch den Strom Deiner LED-Cluster am Signalmast.

René H. schrieb:

Das andere Relais könnte Sh1 für das innere Gleis werden, falls wir mal in den Genuss kommen, auch mal genug Platz für die Weichen und den inneren Greis zu haben.

Wenn es wie beim Original sein soll, muss dann nicht ans zweite Gleis auch ein komplettes zweites Signal mit seinen 4 Zuständen?

René H. schrieb:

Chris V. schrieb:

Der Zustand des Zählers nach dem Einschalten ist zufällig

Das soll eigentlich das integrierte Power-On-Reset verhindern.

Hat Dein 4017 sowas eingebaut? Cool!

Allerdings kommt dann kurz nach dem Einschalten bei Deiner Schaltung die erste positive Flanke am Clock... ;)

René H. schrieb:

3D-Vorschau (...) auf der Rückseite keine Leiterbahnen. (...) zeichne ich mal neu (...)

Willst Du davon Platinen ätzen lassen? Ich hätte doch jetzt stark vermutet, dass Du es auf Lochraster (Punkt- oder Streifenraster, je nach persönlichem Geschmack) aufbauen wollen würdest.

René H. schrieb:

Laut AI: "Der C3 ist der Entprellkondensator am Takteingang, Dass der Reedkontakt diesen Kondensator "kurzschließt", ist kein Fehler, sondern genau die gewollte Funktion:

Tja. :-( Man findet es oft im Netz. Daher meint die KI wohl, dass das eine gute Idee wäre, und verteidigt es auch noch.

Dann noch einen Widerstand 330 Ohm? Oder eine andere Lösung?

Schon besser

Wie würdest Du das machen?

Ganz anders. ;) Mit Arduino Nano und mit einem ULN2003 statt Relais, um für spätere Überraschungen und Extrawünsche gewappnet zu sein. Den Zähleingang würde ich so auslegen, dass man auch einen Hallsensor anschließen kann (also 3-poliges Kabel zum Kästchen auf dem Gleis vorsehen). Ich befürchte nämlich, dass der Reed-Kontakt nicht schnell genug ist bzw. die Pulsbreite des Signals im Bereich seiner Prellzeit liegen könnte, wenn ihr da mit der Lok und dem kleinen Magneten drunter voll karacho drüberbrettert! ;)

#8094670
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René H. schrieb:

Das soll eigentlich das integrierte Power-On-Reset verhindern.

Wo soll ein Power-On-Reset integriert sein?
Ein CD4017 besitzt keinen und einen kleinen Mikrocontroller wolltest du doch nicht.

René H. schrieb:

Laut AI: "Der C3 ist der Entprellkondensator am Takteingang, Dass der Reedkontakt diesen Kondensator "kurzschließt", ist kein Fehler, sondern genau die gewollte Funktion

Es bleibt ein Fehler, weil damit die zulässige Kontaktbelastung überschritten wird.

Dann noch einen Widerstand 330 Ohm?

Wie kommst du auf den Wert? Wieviel Strom verträgt dein Kontakt?

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OP #8094683
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Chris V. schrieb:

Wenn es wie beim Original sein soll, muss dann nicht ans zweite Gleis auch ein komplettes zweites Signal mit seinen 4 Zuständen?

Nicht bei Gruppensignalen. Vielleicht lasse ich das Sh1 für den Anfang weg, mangels weißer Lichter, dann reichen erstmal zwei Relais.

Chris V. schrieb:

Hat Dein 4017 sowas eingebaut? Cool!

In der Schaltung integriert.

Chris V. schrieb:

dass Du es auf Lochraster (Punkt- oder Streifenraster, je nach persönlichem Geschmack) aufbauen wollen würdest. Allerdings werde ich den Schaltplan noch verbessern.

Die würde ich anfertigen lassen.

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#8094690
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René H. schrieb:

Die [Platinen] würde ich anfertigen lassen.

Davon möchte ich Dir abraten, solange Du noch keinen fertigen und im Außeneinsatz erprobten Prototypen auf Lochraster hast.

Ich kann verstehen, dass es einem in den Fingern juckt, sowas auch mal zu machen ... aber erfahrungsgemäß ist dann doch immer irgendwas nicht bedacht worden oder kommt ganz anders. Daher wäre das Einarbeiten in ein Layoutprogramm und die Bestellung vermutlich keine gut investierte Zeit, solange die Schaltung noch so einfach ist, dass sie ohne Schwierigkeiten mit Lochraster aufbaubar ist.

OP #8094703
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Chris V. schrieb:

Davon möchte ich Dir abraten, solange Du noch keinen fertigen und im Außeneinsatz erprobten Prototypen auf Lochraster hast.

Dann sollte doch ein Testboard besser sein? Bevor ich Bauteile fest verlöte und später alles entsorge, und einen Haufen Kabel dranlöte. Dann könnte ich in der Werkstatt vortesten.

Kurt A. schrieb:

Es fehlen noch immer die Angaben zu den Spulenwerte der Relais.

Nennspannung 12VDC, Spulenwiderstand 960 Ohm, Ansprechspannung (Pick-up) max. 9,6VDC, Rückfallspannung (Drop-out) 1,2VDC, Nennleistung 150mW (bzw. 0,2 W Aufnahme).

Chris V. schrieb:

Daher wäre das Einarbeiten in ein Layoutprogramm und die Bestellung vermutlich keine gut investierte Zeit

Sprintlayout ist leicht. Schon mehrfach benutzt.


Ist der neue Plan schöner?

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#8094704
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Kurt A. schrieb:

Ob der PNP BC 557 alle 5 Relais beim gleichzeitigen zurücksetzen den nötigen Strom schalten kann?

Wenn ein Relais einen Innenwiderstand von 350 Ohm hat und alle 5 Relais werden gleichzeitig geschaltet, dann beträgt der Gesamtwiderstand nur noch 70 Ohm. Bei 12 Volt Versorgungsspannung entspricht das einem Strom von 170 mA! Das ist natürlich zu viel für den BC557.

Bevor die Platine geätzt wird, sollte ein Schaltungsexemplar tatsächlich erst einmal auf Lochraster aufgebaut werden, um es im Praxiseinsatz zu testen, damit man gegebenenfalls anschließend noch Fehler bequem am "offenen Herzen" ausmerzen kann!

Um Kontaktverschweißungen am Reedkontakt zu vermeiden, könntest du noch einen 100 Ohm Widerstand in Reihe zum Reedkontakt vorsehen.

#8094705
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René H. schrieb:

Es fehlen noch immer die Angaben zu den Spulenwerte der Relais.

Nennspannung 12VDC, Spulenwiderstand 960 Ohm, Ansprechspannung (Pick-up) max. 9,6VDC, Rückfallspannung (Drop-out) 1,2VDC, Nennleistung 150mW (bzw. 0,2 W Aufnahme).

Du benutzt doch bistabile Relais. Woher kommt der Wert für die Rückfallspannung? Verlinke mal auf das DB von dem Relais.

Ist der neue Plan schöner?

Nein.

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OP #8094707
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Jörg R. schrieb:

Nein.

Was kann ich da noch schöner zeichnen?

Jörg R. schrieb:

Woher kommt der Wert für die Rückfallspannung?

Dann mal aus dem Datenblatt: Signalrelais bistabil 2 Wechsler 2A

Typ: Signalrelais, Bauform: Printmontage, Ausführung: 2 Wechsler, Technologie: bistabil, 2 Wickl., Schaltspannung, max.: 250 VAC, Schaltspannung, max.: 220 VDC, Nennlast: 3A / 30VDC, Nennlast: 1A / 125V AC, Schaltleistung, max.: 125 VA/ 90W, Innenwiderstand (Ri): 960 Ohm, Prüfspannung: 1500 VAC, Spulenspannung: 12 VDC, Leistungsaufnahme (Betrieb): 0,2W, Schaltstrom, max.: 2 A

#8094711
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René H. schrieb:

Ist der neue Plan schöner?

Durch das Zusammenquetschen der Bauteile auf unnötig engem Raum, sind viele Leitungsverwinkelungen entstanden die dem Plan unübersichtlich machen! Gib dem Schaltplan mehr Raum und nutze das GND-Symbol, dann wird er übersichtlicher.

Der 3k3 Basisvorwiderstand von Q2 fehlt immer noch und das Symbol von Q2 ist ebenfalls falsch.

63 mA für den BC557 (max. 100 mA) könnten auf dauer noch so gerade gut gehen, aber nimm doch einfach einen BC327 der hat die gleiche Gehäuseform (TO92) kann aber 500 mA.

#8094718
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René H. schrieb:

Jörg R. schrieb:

Nein.

Was kann ich da noch schöner zeichnen?

So ziemlich alles, angefangen bei einem schönerem Symbol für den 4017. Das wurde dir bereits geschrieben.

Jörg R. schrieb:

Woher kommt der Wert für die Rückfallspannung?

Dann mal aus dem Datenblatt: Signalrelais bistabil 2 Wechsler 2A Typ: Signalrelais, Bauform: Printmontage, Ausführung: 2 Wechsler, Technologie: bistabil, 2 Wickl., Schaltspannung, max.: 250 VAC, Schaltspannung, max.: 220 VDC, Nennlast: 3A / 30VDC, Nennlast: 1A / 125V AC, Schaltleistung, max.: 125 VA/ 90W, Innenwiderstand (Ri): 960 Ohm, Prüfspannung: 1500 VAC, Spulenspannung: 12 VDC, Leistungsaufnahme (Betrieb): 0,2W, Schaltstrom, max.: 2 A

Ich habe danach gefragt woher du den Wert für die Rückfallspannung hast. Und weshalb postest du das DB nicht?

Der Thread bleibt verworren, es wird sogar noch schlimmer.

#8094743
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René H. schrieb:

schaltskizze10.png

Wenn du jetzt noch darauf verzichtest, die Masseleitung zwanghaft durch den ganzen Plan zu ziehen und statt dessen Gnd-Symbole zu verwenden, wird der Plan langsam lesbar.

Dann würde dir auch auffallen, dass VSS noch in der Luft hängt.

Und was sollen diese "Fernleitungen" bei C1?

Die Verschränkerei in der Treiberstufe (Q1, R3, R6) machts nicht übersichtlicher. Zieh die ein bisschen auseinander. Der Bildschirm ist sowieso bezahlt, da musst du nicht am letzten Millimeter sparen.

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#8094751
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René H. schrieb:

schaltskizze10.png

p.s.
Den Schaltungsteil mit C3 und R4 möchtest du dir vielleicht auch noch einmal angucken. So erinnert das ein bisschen an Münchhausen.

Was ist mit Power-on-Reset?

Falls du mit Q2 direkt Relaisspulen oder andere induktive Lasten ansteuerst, denk an eine Freilaufdiode.

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#8094782
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R6 ist viel zu groß, oder? Q2 sollte schon richtig durchschalten und auch wieder ordentlich ausgehen können. Würde ich ein wenig anders ansteuern. Ist ja kein MOSFET.

Aber vielleicht gibts ja am Ende doch noch einen (meinetwegen) handgezeichneten Plan, wo man auch die Gleise sieht, die Signale, den Sensor (hier: reedkontakt), man quasi als nicht-Eisenbahner einen Einblick bekommt. Wäre ziemlich nett. Mein Favorit bleibt der DL192, Entprellung am Eingang mit B555 als Monoflop. So richtig Robuster, niederohmiger, Aufbau. SF829 und SD350 als Ausgangsstufe. Aber nur aus nostalgischen Gründen.und: weil die bistabilen Relais die guten 80er ja geradezu beschwörend implizieren. Wird sicher nen guten Grund für die Dinger geben.

Heute würde ich wohl auch einen kleinen Arduino nehmen „und fertig“.

Bitte mal einen Übersichtsplan zeichnen.

Danke Axelr.

#8094784
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H. H. schrieb:

Die sind doch eh im Chip vorhanden!

Klar, hatte ich vergessen, steht auch im Dabla. Doppelt gemoppelt. Trotzdem, der Clock-Eingang ist ein "transition state input" und reagiert definitionsgemäß auf Flanken. Die dortige Schmitt-Trigger-Charakteristik biegt die "unsauberen" Flanken so zurecht, dass sauber getaktet wird. Das heißt, auch durch vorgeschaltete "Entstörmittel" verschliffene Flanken werden bis zu einem gewissen Grade akzeptiert.

ciao
gustav

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OP #8094789
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Axel R. schrieb:

Aber vielleicht gibts ja am Ende doch noch einen (meinetwegen) handgezeichneten Plan, wo man auch die Gleise sieht, die Signale, den Sensor (hier: reedkontakt),

Wenn dann Fotos. Aber heuer nicht mehr. Erst ab der Saison 2027. Unsere Handwerker müssen erst noch den Signalschirm und Signalmast fertigen. Das wird im Winter gemacht.

denk an eine Freilaufdiode.

Die sind immer drin.

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#8094790
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Na, wird doch langsam! :)

Ich hätte noch folgende Anregungen:

  • Statt einem Extra-Reset-Taster lieber den Zähler bei Hp0 (rot) dauerhaft im Reset halten.
  • Power-On-Reset auch auf die Relais ausweiten, damit die Anlage nach dem Einschalten immer auf Hp0 (rot) steht.
  • Die zwei Relais und die Dioden für deren Ansteuerung gleich mit auf die Platine, insbesondere dann, wenn sie extern gefertigt werden soll.
  • Man kann den 4017 auch über den Clock-Enable takten, wenn der Clock dauerhaft auf Vdd liegt. Dann zählt er bei der negativen Flanke, was den ersten Zählimpuls beim ersten Aufladen von C2 nach dem Einschalten verhindert.

René H. schrieb:

Dann sollte doch ein Testboard besser sein? Bevor ich Bauteile fest verlöte und später alles entsorge, und einen Haufen Kabel dranlöte. Dann könnte ich in der Werkstatt vortesten.

Das ganze oder auch nur einzelne Teile mal auf einem Testboard (Breadboard) aufbauen und schauen, ob das so funktioniert wie gedacht, und/oder ob man ggf. noch Bauteilwerte anpassen will, ist sicher eine gute Idee.

Entsorgen braucht man einen funktionierenden Prototypen ja gar nicht unbedingt. Wenn man (wider Erwarten) doch gar nicht viel daran herumändern musste und es auf Lochraster ordentlich aufgebaut ist, könnte man sich die Platinenfertigung sparen. Aber mach' mal so wie Du Lust drauf hast. Platinen entwerfen und fertigen lassen macht ja auch Spaß, und das ist die Hauptsache!

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#8094799
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„Empfohlen“ is gut. Was wurde denn noch so alles „empfohlen“? Gibt hier sicher einen Artikel, der den „Transistor als Schalter“ beschreibt. Auch, wenn hier nur 50mA(?) geschaltet werden sollen (ich hab hier andere Werte im Kopf), würde ich den (edit: dem) PNP ordentlich Basistrom anbieten, ihm aber die Möglichkeit gewähren, seine Ladungsträger aus der Basis auch wieder ausräumen zu können. Vielleicht male ich auch was auf. Dann haben wir eine weitere Variante. Leider kann ich zu den fünf bistabilen Relais nicht viel sagen, außer, dass es mir „komisch“ vorkommt, Fünf von den Dingern parallel schalten zu müssen. Daher hatte ich nach einem Übersichtsplan gefragt.

Hp0, Hp1, Hp2, Sh1. Ich zähle 4 Zustände.

Augenscheinlich bedeuten diese Abkürzungen etwas. „Halt, Stop, Achtung“ usw. Da ist also hinter der „Lichtschranken-Rundenzähler-Elektronik“ noch mehr. Müssen wir das im Schaltungsentwurf mit beachten? Wenn ja, brauchen wir natürlich irgend eine Art „Wahrheitstabelle“ oder sowas. Oder du bleibst bei der Aussage, ich muss fünf bistabile Relais gleichzeitig schalten (setzen), wenn die Lok dreimal den Reedschalter überfahren hat. Vielleicht ist es an der Zeit, hier nochmal ne kurze Zusammenfassung zu geben? Ich google mal in der Zwischenzeit nach diesen Signal-Namen „ Hp0, Hp1, Hp2, Sh1 „ wann und in welchem Zusammenhang welche Kombi aktiviert sein soll usw. Oder steht die Logik schon und ist, in einem anderen Schaltungsteil, bereits hart verdrahtet?

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OP #8094804
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Axel R. schrieb:

Augenscheinlich bedeuten diese Abkürzungen etwas. „Halt, Stop, Achtung“ usw.

Eisenbahn.

Hp0 = Halt
Hp1 = Fahrt mit voller Geschwindigkeit
Hp2 = Fahrt mit verminderter Geschwindigkeit
Sh1 = Rangierfahrt

Axel R. schrieb:

Müssen wir das im Schaltungsentwurf mit beachten?

Nein. Es soll nur das Signal automatisch auf Halt fallen.

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OP #8094815
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Axel R. schrieb:

Mein Favorit bleibt der DL192, Entprellung am Eingang mit B555 als Monoflop. So richtig Robuster, niederohmiger, Aufbau. SF829 und SD350 als Ausgangsstufe. Aber nur aus nostalgischen Gründen.und: weil die bistabilen Relais die guten 80er ja geradezu beschwörend implizieren.

Wie würde das aussehen? Je einfacher der Zähler wird, umso besser. Man muss auch bereit sein zu lernen.

#8094823
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Wurde ja oben schon kurz angerissen. 74LS192 zählt rückwärts und im Nulldurchgang gibt es einen Impuls und gleichzeitig wird sein Lade-Eingang wieder mit (binär)“drei“ vorgeladen. Dann kann er wieder auf Null runterzählen. Der Schaltkreis hat natürlich separate Pins dafür. Ist halt anders implantiert edit implementiert. Und sicher auch etwas mehr schaltungsaufwand. Mach das mal mit dem 4013. ich wurdemit dem hochohmigen CMOS Kram nie so richtig warm. Heute mache ich alles mit kleinen Mikrocontrollern. Auch wenn dieses „Arduino“ Framework nicht den besten Leumund hat (bastelkram / MakerSzene): hierfür wäre das genau das richtige.

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OP #8094825
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Mit dem Nano wäre es leichter, der soll auch mit 12B klarkommen. Aber so weit bin ich noch nicht. Für mich wäre das auch was. Aber ich sollte auch an die Clubmitglieder denken (Die alten Methoden für die älteren, neue Methoden für junge Mitglieder).

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#8094826
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René H. schrieb:

Mit dem Nano wäre es leichter. Aber so weit bin ich noch nicht. Für mich wäre das auch was. Aber ich sollte auch an die Clubmitglieder denken (Die alten Methoden für die älteren, neue Methoden für junge Mitglieder).

Unsinn. Dank Google und KI sind die „neuen“ Methoden für unbedarfte sogar besser geeignet. Du kannst doch Beides nicht wie der Thread zeigt. Deine 4017 Entwürfe sind doch nicht von dir entwickelt, sondern mit Hilfe von KI.

#8094846
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Ich hab da auch lange nichts gemacht, in der Richtung. Für mich ist es auch schwer, es für andere Leute, deren (wie sagt man) Kernkompetenz woanders liegt, das verständlich zu formulieren. Ich würde auch nehmen, was hier habe. 2x555er, diesen 192er und kram drumherum. Aber ich mach das ja schon ne Weile. Da ist das kein großes Brot. Ich hab das mal neumodisch mitm Handy eingescannt. Siehe Anhang. Man muss biss auf die PIN-Nummerierung achten. Ist ne schaltplanzkizze, kein Layout oder Frizzing.

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#8094860
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René H. schrieb:

Axel R. schrieb:

Mein Favorit bleibt der DL192, Entprellung am Eingang mit B555 als Monoflop. So richtig Robuster, niederohmiger, Aufbau. SF829 und SD350 als Ausgangsstufe. Aber nur aus nostalgischen Gründen.und: weil die bistabilen Relais die guten 80er ja geradezu beschwörend implizieren.

Wie würde das aussehen? Je einfacher der Zähler wird, umso besser. Man muss auch bereit sein zu lernen.

Wird jetzt geschimpft, (da stehen drei Minuspunkte am Beitrag) weil die Schaltung 5MB groß geworden ist, weil ich nicht gleich geantwortet habe oder weil die Schaltung zu kompliziert ist? Ich hab doch extra erwähnt, dass sie das ist und das er besser bei dem 4017 bleiben soll. Würde mich ja interessieren und nein, ist mir nicht gänzlich egal.

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#8094903
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Dieter D. schrieb:

Wichtig ist vor allem, dass das Signal vom Konatkt entprellt wird. Ungünstig wäre es, wenn die Waggons nur Kurzunterbrechungen oder Impulse produzieren sollten.

Warum wäre das ungünstig?
Das Zusammenspiel von R2 und C2 ist dir klar?
Außerdem wird das Signal nicht durch irgendwelche Waggons produziert, sondern durch den Reed-Kontakt im Zusammenspiel mit einem Magneten an der Lok.

René H. schrieb:

schaltskizze11.png

Beitrag #8094921 wurde vom Autor gelöscht.
#8094929
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René H. schrieb:

Oder doch mit Arduiono (Every)?

Liebäugelst Du schon mit einem zweiten Reed-Kontakt im Gleis? (Weil Du im Plan gleich zwei eingezeichnet hast) Welche Funktion schwebt Dir dafür denn vor?

Mit einem Arduino bräuchtest Du gar keine Relais mehr.

Soll es eigentlich auch möglich sein, die Rundenzählung abzuschalten und das Signal dauerhaft auf einem der Zustände Hp1, Hp2 oder Sh1 zu haben?

OP #8094931
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Chris V. schrieb:

Liebäugelst Du schon mit einem zweiten Reed-Kontakt im Gleis?

Ja, falls wir mal den inneren Kreis aufbauen können.

Chris V. schrieb:

Soll es eigentlich auch möglich sein, die Rundenzählung abzuschalten und das Signal dauerhaft auf einem der Zustände Hp1, Hp2 oder Sh1 zu haben?

Nein. Sollte schon Hp0 geben. Den Zähler kann ich aber auch abschaltbar machen.

Chris V. schrieb:

Mit einem Arduino bräuchtest Du gar keine Relais mehr.

Das schau ich mir auch noch an. Ich bin auch flexibel. Aber was mache ich dann mit den ganzen Relais? ;)

Roland F. schrieb:

Der Plan ist immer noch unsinnig.

Was passt da noch nicht, außer dem fehlenden Basisvorwiderstand?

OP #8094960
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Neu nur mit Arduino, und Transistoren (Wurde hier ja schon vorgeschlagen?). Claude-AI. Aber passt auch alles? Bevor der Thread überläuft, erstmal eine größere Pause. Mit Arduino vielleicht in einem neuen Thread? Vielleicht probiere ich auch alles, damit ich etwas zu tun habe.

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#8094964
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René H. schrieb:

Manfred P. schrieb:

auch dieser ist mal wieder funktionslos.

Was ist da funktionslos? Wo habe ich den Fehler?

So offensichtlich, das ich die zwei nicht benennen möchte.

Manfred P. schrieb:

Hast Du auch nur einen geringen Hauch von Elektrowissen?

Nein. Ich bin auch zum Lernen hier.

Weil Du ja "zum Lernen hier" bist, gehe mal auf Suche, wie man eine Leuchtdiode betreibt. Stichworte "Flussrichtung" und "Strombegrenzung". Ich denke, dann wird Dir auffallen, wo es klemmt.

#8094986
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René H. schrieb:

Der neue schon. Allerdings habe ich erstmal beim Verkäufer angefragt, welchen Widerstand ich brauche. Bevor ich anfange, unqualifiziert irgendwas zu berechnen. In den Datenblättern steht dazu nichts.

Meinst du mit LED in deinem Plan die hier, aus deinem anderen Thread?

https://www.hoogstra-autosport.nl/de/produkt/ledlamp-15-leds-roodgeelgroen/

Wenn..dann brauchen die keinen Vorwiderstand. Richtig gepolt werden müssen sie schon.

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OP #8094987
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https://rennsportshop.com/led-cluster-15-rot-durchmesser-26mm-123-CLU15RD?srsltid=AfmBOorDtIRdzF4ODMPS9yujpztCZLmlnZVvvS3CwkfrZDN-dbE6G_qk

Laut dieser Seite wird einer benötigt. Lieber kein Risiko eingehen. Bei diesen Preisen. Eingebaut sind keine. Jetzt freue ich mich erstmal auf morgen. Da lassen wir unsere KiBa auf dem Bähnlesfest in Tettnang fahren.

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#8094989
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René H. schrieb:

https://rennsportshop.com/led-cluster-15-rot-durchmesser-26mm-123-CLU15RD?srsltid=AfmBOorDtIRdzF4ODMPS9yujpztCZLmlnZVvvS3CwkfrZDN-dbE6G_qk Laut dieser Seite wird einer benötigt. Lieber kein Risiko eingehen. Bei diesen Preisen. Eingebaut sind keine. Jetzt freue ich mich erstmal auf morgen. Da lassen wir unsere KiBa auf dem Bähnlesfest in Tettnang fahren.

In dem Link den ich aus deinem anderen Thread habe wird 12V auf der Webseite angegeben, in deinem neuen Link wird keine Spannung angegeben. Auf beiden Seiten gibt es kein Datenblatt, es gibt keine technischen Details. In deinem anderen Thread gibst du 60mA an, woher hast du’s den Wert? Weshalb verlinkst du hier jetzt zudem auf eine andere Webseite?

PS: Du solltest mal die Zitierfunktion benutzen.

Zudem hast du meine Frage nicht beantwortet.

#8094996
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René H. schrieb:

60mA für zwei Cluster. Das müsste der sein.

Nein, für Einen.

Dein eigener Text, keine 4 Tage alt..

René H. schrieb:

https://www.hoogstra-autosport.nl/de/produkt/ledlamp-15-leds-roodgeelgroen/ Diese LED-Cluster möchte ich über einen 12V-Akku betreiben. Ein LED-Cluster verbraucht 60mA, bei zwei Stück also 120mA.

.

Jörg R. schrieb:

Weshalb verlinkst du hier jetzt zudem auf eine andere Webseite?

Das sind m.E. die selben Cluster. Die sehen gleich aus. Rot habe ich von beiden Verkäufern. Die gab es vor 25 Jahren mal bei Conrad.

Na ja, ich bezog mich auf den Link aus dem anderen Thread.

Jörg R. schrieb:

Zudem hast du meine Frage nicht beantwortet.

Welche Frage?

Du musst schon lesen.

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#8095072
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Wie sieht die nächste iterationsstufe aus? Hast du schon etwas testen können? Dreimal mit dem Magneten vorbeistreichen und eine LED geht an? Leider ist „Bodensee“ 700km von Potsdam entfernt. Da kann ich leider nicht mehr unterstützen, als hier Schaltungen aufzumalen, die am Ende zu kompliziert sind, zu altbacken oder was weis ich. Ich wünsche weiterhin gutes Gelingen. Mein Ansatz wäre RFID -> Mikroprozessor-> LED-Matrix oder WS2812. Aber keine 12V Cluster. Könnte ich (ohne KI) hier einstellen. Hab ich (andere ganz sicher auch) in ähnlicher Form schon ‚gebastelt‘.

Was mich noch interessieren würde: welche Aufgabe hast du Claude-Ai gestellt, wie sieht dein Prompt aus UND warum hast diese Aufgabe / Frage nicht genauso uns gestellt?

#8095074
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Axel R. schrieb:

Mein Ansatz wäre RFID -> Mikroprozessor-> LED-Matrix oder WS2812.

WS2812 eignen sich für Signalisierung bei Tageslicht nur bedingt, da der Abstrahlwinkel recht groß ist und verglichen mit Einzel-LEDs geringer Öffnung der Kontrast dadurch schlecht wird.

Aber keine 12V Cluster.

Die Größe der leuchtenden Fläche ist durch den Modellmaßstab vorgegeben. Wie willst du das ohne Cluster hinbekommen?

#8095082
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René H. schrieb:

50mm sind zu groß. Die sollten 18mm sein, also kleiner wie rot, grün und gelb (die sind 26mm).

18mm nur ... dann am besten selber bauen aus einem zurechtgefeilten 3/4-Zoll Kupferrohr für den Schirm und da rein eine rund ausgesägte Lochrasterplatine mit hellen weißen LEDs mit geringem Abstrahlwinkel. Das ganze dann ggf. zusammen mit Einschmelzmuttern für 3D-Drucke zur Befestigung mit Epoxydharz vergießen.

#8095114
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Man kann doch vier 2812 (wenn man die nehmen will) im Quadrat hinter ne kleine Linse kleben, statt diese 3mm-LEDs zu nehmen. Gibt ja viele Realisierungsmöglichkeiten. Das ist hell genug! Ebenso böten sich RGBW LEDs an.

https://amzn.eu/d/0agYCslk

Die haben die Linse gleich eingebaut. TPI6C595

https://www.mikrocontroller.net/part/TPIC6C595

steuern die dann an. Man kann das aber auch erstmal alles so lassen, wie es ist.

Erstmal muss der Rundenzähler fertig sein.

Angehängte Dateien:
OP #8095127
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Axel R. schrieb:

Wie sieht die nächste iterationsstufe aus? Hast du schon etwas testen können?

Ich brauche erst die Bauteile. Muss morgen in Ruhe weiterbestellen. Ich konzentriere mich jetzt doch erstmal auf Arduino. Da ist auch mehr möglich (IR-Fernbedienung. Umschaltverzögerunf wie bei unseren ESTW-Signale, wo Hp1/Hp2 verzögert erlöschen).

: Bearbeitet durch User
#8095261
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Der Maßstab ist wohl 1 zu 11 bei eurer Bahn. Wie sähe denn so ein Signal im praktischen Aufbau aus? Oder ist das relativ egal? Ich würde zwei von diesen Panels untereinander anbringen. Passt das von den Abmessungen?

https://amzn.eu/d/0i9qgieX

Kannst uns ja mal ne Skizze malen. Da das nun vordergründig nichts mit Elektronik zu tun hat, dürfte es ja keine Probleme geben. Und: das ist wirklich hell genug. Vier im Quadrat als „Cluster“ hinter ne Optik. Linsen gibt es überall oder man druckt sich was. Kein Problem. Ich habe damit schon BF3-Panels gebaut. (Schwertansportbegleitung) Da, wo dann „Überholverbot für PKW“, „Achtung“ usw. hinten am Begleitfahrzeug hydraulisch hochklappt.

Weiterhin viel Spaß

: Bearbeitet durch User
#8095270
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Axel R. schrieb:

https://amzn.eu/d/0i9qgieX Und: das ist wirklich hell genug. Vier im Quadrat als „Cluster“ hinter ne Optik. Linsen gibt es überall oder man druckt sich was. Kein Problem.

Zeig' doch mal, was für eine Optik Du meinst, die es dafür "überall gibt".

Ich hatte weiter oben ja auch schon sowas ähnliches vorgeschlagen für die Ziffernanzeige zur Geschwindigkeitsbegrenzung, aber es wetterfest zu bekommen und idealerweise auch mit hohem Kontrast im Tageslicht ablesbar ... außer "mal irgendwie hinfrickeln und ausprobieren" fällt mir da nicht viel ein. Ich habe solche Leuchtschilder aber auch noch nicht selbst gebaut.

Achso: und hat jemand praktische Erfahrung mit den Üblichen 38kHz TSOPxx38 IR-Empfängern in sonnigem Tageslicht? https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A500/TSOP48XX.PDF

#8095282
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Chris V. schrieb:

Zeig' doch mal, was für eine Optik Du meinst, die es dafür "überall gibt".

Na dann Google mal nach diesen „TIR-KolimatorLinse“. Hinz hatte sowas schon (Link zu Pollin) gepostet.

https://amzn.eu/d/04Abgi1o

https://deu.grandado.com/products/led-5050-streak-pmma-konvexe-optische-linse-reflektor-kollimator-objektiv-f-leds-ws2812-ws2811-sk6812-30-60-140-grad

https://www.auer-lighting.com/fileadmin/user_upload/Shop/Datenblatt_1420308_LED_Linse_Triplex.pdf

Meine eigenen 3Druck-Versuche lasse ich mal außen vor. Obwohl „transparent“ schluckt das Filament viel zu viel Licht. Dann haben „wir“ versucht, eine Form zu drucken und das Linsensystem mit Silikon zu drucken edit: zu gießen. War alles nicht so der Bringer. Mit den fertigen Linsen ist das hingegen kein Problem.

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#8095322
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René H. schrieb:

Eisenbahn. Hp0 = Halt Hp1 = Fahrt mit voller Geschwindigkeit Hp2 = Fahrt mit verminderter Geschwindigkeit Sh1 = Rangierfahrt

Jetzt hab ich auch mal die KI bemüht:

Bei einem Vorbild-Signalmast von etwa 6 bis 7 Metern Höhe wird Ihr Modell im Maßstab 1:11 circa 55 bis 65 cm hoch.Hier ist der genaue Bauplan für das Signalschirm-Layout, die Schaltung und die Maße, damit alle Ihre Signalbegriffe (Hp0, Hp1, Hp2, Sh1) perfekt dargestellt werden.

    1. Das geometrische Layout des Signalschirms (Vorbildgerecht 1:11) Ein voll bestücktes H/V-Ausfahrsignal besitzt einen rechteckigen Signalschirm mit abgerundeten Ecken und einer Ausbuchtung unten links für das Rangiersignal.So müssen Sie die LEDs auf der Platte anordnen (Ansicht von vorne)
1
       +-------------------+
2
       |   (GRÜN)   (ROT)  |  <- Obere Reihe (Hp1 / Hp0)
3
       |                   |
4
       |   (GELB)          |  <- Mittlere Reihe (für Hp2)
5
   +---+                   |
6
   | (WEIẞ)                |  <- Untere Reihe links (Sh1 links unten)
7
   |        (WEIẞ)         |  <- Untere Reihe rechts (Sh1 rechts oben)
8
   +-----------------------+
  • Obere Reihe: Links die grüne LED, rechts die rote LED.

  • Mittlere Reihe: Links (genau unter der grünen) die gelbe LED.

  • Untere Reihe (Sh1): Zwei weiße LEDs, die nach rechts oben steigend angeordnet sind. Die linke weiße LED sitzt etwas tiefer und weiter links (in der Ausbuchtung), die rechte weiße LED sitzt etwa mittig unter der roten LED.

    1. Maße für den Maßstab 1:11 Ein echter H/V-Signalschirm ist etwa 110 cm hoch und 50 cm breit. Umgerechnet auf Ihren Maßstab 1:11 ergeben sich folgende Richtwerte für den Bau:
  • Breite des Signalschirms: ca. 45 mm (plus ca. 10 mm Ausbuchtung links unten)

  • Höhe des Signalschirms: ca. 100 mm

Passt das soweit?

Edit: Das sind 4.5cm x 10cm. Nur? Halbe Eurokarte? Muss doch größer sein, oder?

Angehängte Dateien:
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#8095342
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Axel R. schrieb:

1
 | (WEIẞ)                |  <- Untere Reihe links (Sh1 links unten)  
2
 |        (WEIẞ)         |  <- Untere Reihe rechts (Sh1 rechts oben)

Wo ist bei dir bzw. bei der KI oben?

René H. schrieb:

Zwei Rote nebeneinander (Hp00). Über dem ersten Rot das Grün. Dazwischen das Sh1. Unten Gelb.

Ein Bild sagt mehr als ein Dutzend Worte und kann sogar KI ASCII-Art mit Screenshot vom ASCII-Art ersetzen. ASCII-Art wurde erfunden, um auf einem Fernschreiber Bilder auszugeben. Willkommen im 21. Jahrhundert.

scnr

Bildquelle: https://www.modellbau-wiki.de/wiki/Lichtsignal

Das Signal Hp00 ist historisch und zumindest im Regelwerk der DB durch Hp0 ersetzt. Hp00 als Signalform findet sich noch überall dort, wo Signale aus Kostengründen bisher nicht ersetzt wurden.
https://www.tf-ausbildung.de/SignalbuchOnline/signalbuchonline.htm

Angehängte Dateien:
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#8095382
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René H. schrieb:

Wozu? Für die Schaltung spiel das keine Rolle.

Ach? Dann solltest du die Frage auch abstrakter stellen. Nicht jeder hier weiß etwas mit "HP0" etc. (oder deinem Eisenbahn-"Slang") anzufangen, hat aber i.d.R. Ahnung von Elektronik.

Deine Schaltung soll doch mindestens zwei Lampen ("rot" und "grün") beeinflussen, oder sehe ich das falsch?

OP #8095401
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Frank O. schrieb:

Gibt es am Ende eigentlich ein Dissertation über dies überaus komplexe Thema?

Ich schreibe ein Dokumentation zum Projekt, also Schaltplan mit Erklärung. Aber so komplex ist die Steuerung nicht, auch wenn es so aussieht, ist ja nur ein Signal. Nur wird man hier als Anfänger häufig nur angefeindet.

Rahul D. schrieb:

Deine Schaltung soll doch mindestens zwei Lampen ("rot" und "grün") beeinflussen, oder sehe ich das falsch?

Richtig. Wie in der Praxis.

: Bearbeitet durch User
#8095449
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René H. schrieb:

man hier als Anfänger häufig nur angefeindet.

Ich hätte wohl [Ironie] und [/Ironie] dabei schreiben sollen.

Angefeindet wird hier grundsätzlich jeder. Auch wenn das sicher oft von dem anderen gar nicht so gemeint ist. Aber wer in einem Mikrocontroller Forum kategorisch auch nur den Gedanken ablehnt so etwas mit einem Mikrocontroller machen zu wollen, der muss sich dann auch nicht mehr über so genannte Anfeindungen wundern.
Wobei das natürlich auch nicht meine Zustimmung hat.
Wenn du dich etwas in Arduino eingelesen hättest, dann wäre dein Problem wohl nach einem Tag, aber spätestens nach einem Wochenende schon erledigt gewesen. Und zur Not hätte die KI dir das Programm geschrieben.

Dennoch, ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei deinem Projekt!

#8095589
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René H. schrieb:

Gibt es auch eine deutschsprachige Community, die sich mit den MSO-Foren messen kann?

MSO-Foren?

René H. schrieb:

Das passt exakt für 4 Signalbegriffe (Powertaste = "Nothalt", CH1 = Hp0, CH2 = Hp1, CH3 = Hp2, CH4 = Sh1).

Nothalt? Ist das was anderes als Hp0? Was soll das Signal da zeigen?

Hat der Signalwärter zufällig ein Handy in der Tasche? Da eine IR-Fernbedienung im Freien eher so suboptimal zu sein scheint, könnte man sich hier: https://remotexy.com/ ggf. eine User-Interface zusammenklicken und das Signal auch per Bluetooth LE steuern.

OP #8095598
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Chris V. schrieb:

Nothalt? Ist das was anderes als Hp0?

Eher "Notfallfunktion". Signal auf rot, Zähler auf 0. Das hat Vorrang vor allen anderen 4 Funktionen. Ob man das wirklich braucht, müssen wir nicht diskutieren.

Chris V. schrieb:

Hat der Signalwärter zufällig ein Handy in der Tasche?

Das ist m.E. nicht gut. Ständig das Handy in der Hand, immer entsperrt, keine gute Idee. Mit FB besser. Die FB ist nur dafür da, damit nicht immer einer am Signal stehen muss. IR kann zwar durchaus nachteilig sein, aber bei 433MHz-FB könnte die Gefahr bestehen, dass andere Sender reindrücken, und verschlüsselte FB übersteigt vielleicht den Nutzen.

Chris V. schrieb:

MSO-Foren?

Microsoft Office.

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