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Linksammlung
, PIC16F, PIC18F, PIC24H sowie dsPIC30F und dsPIC33F programmiert werden. InCircuit-Programmer und -Debugger (www.stolz.de.be) Einfacher Nachbau des Microchip ICD2s. Zum Programmieren und Debuggen. WinPicProg
the PIC 16F628. Piklab is an integrated development environment for applications based on Microchip PIC and dsPIC microcontrollers similar to the MPLAB environment. It integrates with several compiler and assembler
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CAN
Micro Stellaris LM3S8xxx. ARM Cortex-M3 bis 64kByte RAM und 256kByte Flash CAN und Ethernet Microchip PIC18Fxx8 PIC18Fxx8x. Mikrocontroller mit CAN Schnittstelle Herstellerseite Mitsubishi / Renesas R8C / M16C / M32C. R8C/23, M16C/6Nx Motorola / Freescale DSP56F8xx. Clock des CAN-Moduls von PLL speisen,
Kalibrierungsnachricht alle 8000 Bitzeiten erforderlich 4-Bit des Identifiers über Port-Pins einstellbar maximal 16 P82C150 in einem CAN-Segment 16 Port-Pins mit unterschiedlichen Konfigurationsmöglichkeiten 16 mal als digitale Eingänge 16 mal als digitale Ausgänge 2 mal als analoger Ausgang ( 10-Bit, DPM ) 6 mal
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AVR Arithmetik
MSB: M ost S ignificant B yte, höchstwertiges Byte Vergleich. 16 Bit. 32 Bit. Addition. 16 Bit + 16 Bit. 32 Bit + 32 Bit. Subtraktion. 16 Bit - 16 Bit. 32 Bit - 32 Bit. Division. 32 Bit / 32 Bit. Ergebnis gerundet, und mit Restbildung. Eine Version, die je nach konkreten
mehrerer Verfahren wird z. B. von Andre Birua in der ersten Variante von „Bin4BCD“ verwendet. Die oberen 16 Bit werden nach „Div/10000“ vorbearbeitet und anschließend alle 32 Bit nach „Add $33“. Tutorial. Part of the Arithmetic Tutorial Collection by Douglas W. Jones enthält C-Code und PIC-Code für schnelle
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AVR
recht übersichtlich und birgt wenige Fallstricke. 32 größtenteils gleichwertige Register davon 1–3 16-bit-Zeigerregister (paarweise) ca. 110 Befehle, die meist 1–2 Taktzyklen dauern Taktfrequenz bis 32 MHz Betriebsspannung von 1,8 – 5,5 V Speicher 1–256 kB Flash-ROM 0–4 kB EEPROM 0–16 kB RAM Peripherie: AD-Wandler 10 bit, 8- und 16-Bit-Timer mit PWM, SPI, I2C (TWI), UART, Analog-Komparator, Watchdog 64kB Externer SRAM (ATmega128, ATmega64, ATmega8515/162); (Bei den XMEGAs bis zu 16 MB (128 Mbit) externer SDRAM) JTAG bei den größeren
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AVR In System Programmer
ullihome.de, oder 15 Eur bestückt von ullihome.de) USBtinyISP. USBtinyISP ist ein preiswerter (ca. 16$ für die Bauteile) AVR ISP Programmer und SPI Interface auf open-source Basis. Als Software kann z.B. AVRDUDE oder AVRStudio verwendet werden. Der Programmer wurde auf Windows, MacOS X und Ubuntu (ab
automatisch oder einer speziellen Funktion im Studio) Unbenennen des Snap im Microchip Studio von PIC zu AVR Auf der neueren Platine (Hardware-Version 2) befindet sich ein Jumper (J5), mit dem zwischen PIC (voreingestellt) und AVR umgeschaltet werden kann. Daher sind die oben beschriebenen Modifikationen
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STM32
PDIP) Spannungsbereich normal 2 ... 3,3 V (manche ab 1,65 V) Temperaturbereich bis 125 °C Flash-ROM: 16 KB ... 4 MB SRAM: 4 KB ... 4,2 MB EEPROM 512 B ... 16 KB (nur STM32L0 und STM32L1) SDRAM-Controller (z.B. bei den STM32F42xxx und STM32F43xxx bis 512 MByte externer SDRAM addressierbar) 512 one-time
& 0x00ff)" um einen Speicherzugriff verkürzen zu "GPIOC->BSRR = (Eingabe & 0x00ff) | ((0x00ff) << 16)" GCC. Um den GCC direkt zu verwenden (zB. mit selbstgebautem makefile), falls man das nicht von einer Entwicklungsumgebung machen lässt, siehe zunächst ARM GCC. STM32-spezifisches ist: Wird die STM32
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Raspberry Pi Einführung
Dateisystem Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf /dev/root 1,8G 805M 869M 49% / wird bei einer 16GB SD-Karte zum Beispiel: # df -h / Dateisystem Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf /dev/root 15G 905M 14G 7% / Dieser Abschnitt basiert auf einer Anleitung zum Verändern der Größe von ext3-Partitionen
kopieren kann. Hier werden aber auch eigentlich leere Teile der SD-Karte mit gesichert, wodurch bei einer 16GB SD-Karte auch (unkomprimiert) ein 16GB-Backup entsteht, egal wie viel Daten man nun eigentlich auf der Karte gespeichert hat. Abhilfe schafft partclone, das die einzelnen Partitionen sichert, und zwar