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Suche Arduino kompatiblen Bootloader für ATmega8 mit 8Mhz intern
Der interne RC-Oszillator ist nicht ausreichend frequenzstabil dafür.
Krypto-Bootloader der sich selbst den Takt sucht: https://jtxp.org/tech/onewayloader.htm Der interne RC-Oszillator ist IMHO deutlich besser als sein Ruf. Serielle Protokolle können die Schwankungen üblicherweise locker verpacken. Man muss allerdings die UART-Register passend zur realen Frequenz
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[S] Low-Pin Count MC mit USB-HID
CAN-FD, der sich aber in einem gewissen Package nicht nutzen lässt, nur weil die Pins für den Quarz fehlen. Der interne Oszillator ist für CAN zu schlecht, es würde nur bei bestimmten Betriebsbedingungen zufällig funktionieren. Also selbst bei den „Etablierten“ gibt es unsinnige Varianten. Nicht falsch
Harald A. schrieb im Beitrag #8014319: > Der interne Oszillator ist für CAN zu schlecht, Hat der keine andere Möglichkeit? Externen Oszillator? LSE Quarz und MSI mit PLL vom LSE stabilisieren? MSI/HSI per Software über einen Timer kalibrieren?
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Maximale Taktfrequenz STM32G4 nutzen?
verbraucht. Bei Konzepten, wo es darauf ankommt, 5-10 mA an > Mehrverbrauch kann man auch die internen RC-Oszillatoren nehmen, die sind mittlerweile ziemlich gut. Braucht man höhere Genauigkeit kann man den Quarzoszillator auch immer nur bei Bedarf aktivieren.
Niklas G. schrieb im Beitrag #8010873: > kann man auch die internen RC-Oszillatoren nehmen, die sind mittlerweile > ziemlich gut. Braucht man höhere Genauigkeit kann man den Quarzoszillator > auch immer nur bei Bedarf aktivieren. Wenn man höhere Genauigkeit
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LED Zuleitungen reduzieren.
aber problemlos machbar. Als Kommunikationsprotokoll lässt sich alles nehmen. Ich empfehle einen UART mit niedriger Baudrate, wenn man das schon machen will. Dank niedriger Baudrate kommt man auch problemlos mit den internen RC-Oszillatoren aus. 1-Wire ist kompliziert und super langsam und hier soll
angewiesen ist, kannst du auf den Quarz problemlos verzichten. Ab Werk läuft der Controller eh mit internem RC-Oszillator; um den Quarz zu benutzen, müsstest du Fuses umprogrammieren. Solltest du später mal sowas wie RS-422 machen wollen, kann das ein Thema sein, aber für derartige Kommunikation hast
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AVR-Tutorial: UART
nicht! Auch ist der interne Oszillator temperaturempfindlich. Damit hat man dann den schönen Effekt, dass eine UART-Schaltung, die im Winter noch funktionierte, im Sommer den Dienst verweigert. Außerdem muss bei der Berechnung
die folgenden Macros. Die rechnen sogar den Fehler aus und brechen die Assemblierung ggf. ab. Das ist dann praktisch idiotensicher. Wer dennoch den internen RC-Oszillator verwenden will, muss diesen kalibrieren. Näheres findet man dazu im Datenblatt
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AVR-Tutorial: Equipment
es viele Möglichkeiten zur Taktversorgung, die Wichtigsten sollen hier gezeigt werden: interner RC-Oszillator (das ist der Auslieferungszustand), Keramikresonator, Quarz, Quarzoszillator. + Vergleich der AVR-Taktquellen Typ Genauigkeit Vorteile Nachteile interner RC-Oszillator 1…5 % • XTAL1/
0,0001 % (engl. one part per million, der millionste Teil) Achtung: Ein ATmega8 wird mit aktiviertem internen RC-Oszillator ausgeliefert. Um eine andere Taktquelle zu aktivieren, müssen die AVR Fuses des Prozessors verändert werden. Das muss jedoch sehr vorsichtig gemacht werden, siehe Artikel. Keramikresonator
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PIC Mikrocontroller noch aktuell ?
Stephan S. schrieb im Beitrag #7987274: > Strom im Sleep von 80 nA bei 3 Volt Bei aktiviertem Oszillator für Timer/RTC?
ausgestattet, haben grosszügigen Flash (teils bis zu 64K), alle Chips sind mit internen Oszillatoren ausgestattet und die meisten auch in PDIP erhältlich. Einen 32-Bitter würde ich erst dort einsetzen, wo es um Farbdisplays, Mathematik/DSP, WiFi, USB, SD-Karten/Filesysteme, UART-basierte
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DCF77 Empfangsprobleme
gelesen und da wurde er, im Gegensatz zu meinem Desktop-Rechner, anders dargestellt. Du hast da keinen Fehler gemacht. rhf
Interessant. Hat doch garnichts mit der LCD-Ansteuerung zu tun. Der Fehler ist doch bei rs232-Ausgabe schon drin. ciao gustav
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Vorstellung/Fragen GPS-Tacho
die da ein echtes GPS einbauen mit schneller Framerate. Würde das (mangels Bauteilen) mit dem internen RC-Oszillator klappen? Sebastian R. schrieb im Beitrag #8018755: > Das ganze Ding ist wohl auf einen niedrigen > Preis mit "Novelty-Faktor" gezüchtet. Definitiv. Das Display flackert auch
noch nicht weiter. Du brauchst die Angabe zur Änderung des Positionsfehlers, weil die absoluten Fehler der beiden Messungen korreliert sind (Zeitkonstante der Ausbreitungsfehler, Filterung im GPS-Empfänger).
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Handbetriebenen Drehgeber ohne Timer auswerten
Mi N. schrieb im Beitrag #7982093: > Wenn nicht benötigt oder störend, kann man auch UART oder SPI für > periodische Interrupts verwenden. Du meinst eine ungenutzte UART, in ihrer Tx-ISR immer wieder zum Senden angeregt, um mit Baudrate/10 einen regelmäßigen Interrupt zur Verfügung zu
auch Anwendungen als mechanischer Drehgeber, wo Zuverlässigkeit wichtig ist (also im Bereich << 1 Fehler auf 10^6). Da sind Bastelansätze (womöglich ohne Fehlererkennung) und austarierte R-C-Glieder ein beliebter Quell von Erdstrahlen (als Synonym für Fehler, die "keine systembedingte" Ursache haben).
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DCF-Uhr from Scratch
In ca. 500 km Umkreis zum Sender könnte man die 0 bis 2 ms für die Ausbreitung raus rechnen, als Fehler bleibt noch die schwankende Luftfeuchtigkeit (oder noch was?). Weiter weg wird es schnell viel schlechter, weil die Raumwelle ins Spiel kommt. Der größte Fehler dürfte die Laufzeit im Empfänger sein
ok. Aber dann schreiben die die frisch empfangene Zeit in die RTC -- > das ist der entscheidende Fehler. Warum macht man das? Man sollte der > eigenen RTC etwas mehr vertrauen. Nein, du kannst eine Software-PLL nachregeln und damit in Zukunft eine genauere interne RTC haben, macht ja jeder GPSDO
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STM32
Pin z.B. bei STM32F4, STM32F2 und STM32F1 Performance line) PLL zum erhöhen der Taktfrequenz aus internem RC-Oszillator externes Taktsignal Quarz Waitstates für Zugriff auf Flash werden je nach Modell durch unterschiedliche Hardware weitgehend eliminiert Jedes Peripheriemodul ist separat einschaltbar,
des internen Flash (ISP-routinen, EEPROM-Emulation). Der I2C hat diverse Fehler, welche im Errata des jeweiligen Modells (z.B. STM32F105xx and STM32F107xx Errata sheet ) zu finden sind. Workarounds hierzu finden
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Wo minimal board für ARM ( z.B. STM32U031K8U3) holen
nicht alle als 4-wire SPI benutzen :-), aber eine 4-wire SPI und eine UART sind ja gerade mal 6 Pins.
gesamte Wach-Zeit der MCU ca. 10ms - Den Rest der Zeit ist der MCU im "STOP2" -Mode - CPU läuft mit internem RC-Oszillator MSI bei 16 MHz mit MSIPLLEN eingeschaltet Messergebnisse: - Wie vermutet verbraucht der LDO den meisten Strom. Im STOP2-Mode ist der Verbrauch auf der "+" Leitung ca 73µA. Das sind
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AVR-GCC-Tutorial
Grundlagen von avr-gcc in Verbindung stehen. All diese Seiten gehören zur :Kategorie:avr-gcc Tutorial. UART: → Hauptartikel: Der UART ADC: → Hauptartikel: Analoge Ein- und Ausgabe (ADC) Timer: → Hauptartikel: Die Timer und Zähler des AVR LCD: → Hauptartikel: LCD-Ansteuerung Watchdog: → Hauptartikel: Der Watchdog
Capture Ereignis Timer/Counter 1 Compare Match Timer/Counter 1 Überlauf Timer/Counter 0 Überlauf UART Zeichen empfangen UART Datenregister leer UART Zeichen gesendet Analoger Komparator Die Anzahl der möglichen Interruptquellen variiert zwischen den verschiedenen Microcontroller-Typen. Im Zweifel hilft
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AVR In System Programmer
Herzstück ist ein ATtiny85, der im Gegensatz zu allen ATmegas und fast allen ATtinys auch über den internen RC-Oszillator mit 16 MHz betrieben werden kann. Ein Quarz ist daher nicht erforderlich. Die für V-USB erforderliche Genauigkeit erreicht der Programmer über einen Synchronisationsschritt, der bei
sein, dass sie während Reset hochgezogen werden. Manche SPI-Slaves haben die bereits an Bord. Die internen Pullups im AVR sind keine Hilfe, da sie während Reset abgeschaltet sind. siehe auch AVR HV-Programmer
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WordClock mit WS2812
verschiedene Revisionen von den Nucleo-Boards: "MB1136 C01": Der STM32F4x1 läuft nur mit dem ungenauen internen Oszillator "MB1136 C02 bis C04": Der STM32F4x1 erhält seinen 8MHz Takt vom ST-Link-Device Damit auch das Board mit der Revision "MB1136 C01" zuverlässig im HSE-Modus mit 84MHz läuft, sind folgende
Version 1.5.9. Unterstützung der neueren ESP Versionen 0020000903 und AT 0.21.0.0 Vergrößerung der UART-FIFOs Verallgemeinerung der UART-Funktionen zwecks besserer Konfiguration Überarbeitung der MCURSES-Monitor-Oberfläche STM32 Version 1.5.8. Bugfix: Fehler in 1.5.7 (Falsche Behandlung des DMA-Buffers