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Audio ausgeben mit µC
213, 215, 218, 220, 222, 224, 226, 228, 230, 232, 234, 235, 237, 238, 240, 241, 243, 244, 245, 246, 248, 249, 250, 250, 251, 252, 253, 253, 254, 254, 254, 255, 255, 255, 255, 255, 255, 255, 254, 254, 254, 253, 253, 252, 251, 250, 250, 249, 248, 246, 245, 244, 243, 241, 240, 238, 237,
215, > 218, 220, 222, 224, 226, 228, 230, 232, 234, 235, 237, 238, 240, 241, > 243, 244, > 245, 246, 248, 249, 250, 250, 251, 252, 253, 253, 254, 254, 254, 255, > 255, 255, > 255, 255, 255, 255, 254, 254, 254, 253, 253, 252, 251, 250, 250, 249, > 248, 246, > 245, 244, 243, 241, 240,
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Wie erkenne ich möglichst guten (Leitungs)Treiber?
Leitungskapazität) noch gut treiben kann? Beispiel eines Transceivers: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc8t245-q1.pdf Hintergrund der Frage - es gibt viele (Transceiver, Driver, Shifter etc.) und habe eine recht lange Leitung wo ich CMOS 1,8 oder 5V treiben möchte. Daher möchte ich den besten IC nehmen
Für dein "SPI über 1 Meter fünfzig bei wenigen Kilohertz"? Vollkommen Pillepalle. Ein CMOS-Ausgang HC oder HCT reicht völlig. Verdrillte Leitungen (Signal und GND oder bedarfsweise auch Signal und Vcc). Und dazu einen Widerstand auf der Treiberseite zur Serienterminierung. Twisted pair Kabel hat ca.
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
weg. Schon klar, gibt dafür halt andere Einflüsse. Bei meiner ersten Schaltung (noch ohne den 74HC237, der nur den Sensor einschaltet, von dem gemessen wird. Warum hast Du eigentlich bei Deinem shield nicht was ähnliches gemacht?) und Deinen Sensoren, hatten sich zwei ca 50cm voneinander entfernt
im Beitrag #5522799: > ich habe das in 5 min. zusammengesteckt, bzw. 15 min. weil ich keinen > 74HC14 im DIL Gehäuse rumfliegen habe und den SMD auf einen Adapter > gelötet habe. Ich habe bisher nicht rausbekommen, was das Problem war, ich bin nur nach der zweiten schlaflosen Nacht irgendwann
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Card12 mit EVAL-AD5781 verbinden
Hi Jochen, Dem einen Scan entnehme ich, das du einen HC12DG60(A) verwendest, also ist die SPI-Schnittstelle an PortS. Was du in jedem Fall (genau so) miteinander verbinden musst: HC12 AD5781 -------------- SCK SCLK MISO SDO MOSI SDIN
Hallo Jochen, 8Mhz hat der HC12? Dann haben wir seine Grenze erreicht. Ich stelle mal ein par Behauptungen auf: der HC12 braucht 2 Taktzyklen / Befehl (das erscheint mir optimistisch) damit kann der HC12 effektiv nur 4 Mhz
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Entscheidungshilfe FPGA-Board für Anfänger
Fall sein - auch wenn das FPGA/CPLD mit 3.3V läuft. Wenn man sicher gehen will, dann sollte z.B. ein 74LVC245 davor geschaltet werden. Der verträgt auch 5V am Eingang wenn er mit 3.3V betrieben wird. Irgendwelche Sachen durch das FPGA anzusteuern ist natürlich einfacher - vorausgesetzt die Logikfamilie
arbeitet mit TTL-Pegeln (also z.B. old skool TTL oder HCT). CMOS-Pegel sind allerdings ein Problem. HC braucht bei 5V schon mal 3.5V bevor es ein H sieht.
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Linedriver/Buffer/SchmittTrigger/Levelshifter.watt?
Ein stinknormales CMOS-Gatter, das mit 5V Pegeln klar kommt und Schmitt-Trigger Eingänge hat. Bspw. 74HC14. > Ich hab nochmal ein Bild hoch geladen um das zu verdeutlichen was ich > meine. Kommt vor die Verbraucher dann nochmal ein Serien-R von 100 Ohm? Nein. Er schadet zwar nichts, bringt aber
! Der Levelshifter ist in meinem Falle ist eher sowas hier: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc8t245-q1.pdf So dumm find ich das garnicht :-) Dieser ist nicht der Treiber für die 1,5m lange Leitung. Hier wäre er eher als Empfänger in dem Bild. Aber ansich wäre er auch ein Treiber für die
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Meiner Meinung nach reicht dafür dein Kenntnisstand nicht aus. Besser ist es, wenn du dir mal den 74HC4060 in der Form des Datenblattes von _NXP_ ansiehst. Da steht alles wichtige drin.
Meiner Meinung nach reicht dafür dein > Kenntnisstand nicht aus. Besser ist es, wenn du dir mal den 74HC4060 in > der Form des Datenblattes von _NXP_ ansiehst. Da steht alles wichtige > drin. > Wahrhaftig. Mein Kenntnisstand scheint genau wie die AppNote von 1984 bzw. 1996 zu sein. So etwas gibt
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
Unijunktion Transistor ) und auch die anderen Bauteile nicht im Orginal. Mein Nachbau mit BC557 und BF245A funktioniert irgendwie nicht. Der Schaltausgang dürfte ja über den 27 Ohm Widerstand sein oder ? Kann ich den auch am Source von Q2 mit dem Oszilloskop abgreifen oder ist das Oszi zu Niederohmig
ausserdem die Schwellspannungen anders liegen. Nur noch 200µA Stromspitzen. Sein schneller Bruder 74HC4060 zieht bei 5V bis zu 3mA, weil er deutlich niederohmiger ist. Satz mit X. War wohl nix. Da muss man wohl zu einem besseren IC greifen. 4060 tut es nicht sonderlich stromsparend. Im Anhang
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PiPico Oszilloskop
Stromversorgung und mittig wird dann noch der Taster für den Reset hinkommen. Eigentlich wollte ich ja den 74hc245 mittig zwischen den Pico setzen, ging auch, aber da hätte ich den cutout für das WLAN nicht mehr dazu bekommen.
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Controllertypen: Blick über den Tellerrand
einmal per SPI > anzubinden. Naja, es ist ja nicht nur SRAM, was man da anschließen kann. Ein FT245 lässt sich dann einfach mit memcpy() beschreiben, und man muss sich um keine Datenrate und Quarzfrequenz und sowas Gedanken machen (wie beim FT232). Ich baue im Moment gerade ein Interface für einen Signalgenerator, der auf 10 Stellen mit BCD parallel gefüttert werden möchte. Eine Reihe 74HC574 an den Speicherbus gehängt, und ab geht die Post: ein Frequenzupdate ist in 3 µs durch (der Generator braucht 20 µs dann zum Einpegeln der neuen Frequenz). Manchmal ist MMIO schon praktisch.
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Projekt Maus
- ich war bislang noch zu faul dafür. > Wenn man partout auf ICs (und sowas ist mit z.B. einem 74HC14 wirklich > simpel) verzichten will, ist die mittlere Schaltung die Wahl der Stunde, > sowohl von der Vorhersagbarkeit als auch vom Stromverbrauch. Ich > allerdings würde jederzeit den 74HC14
Andreas S. schrieb im Beitrag #4194524: >> Wenn man partout auf ICs (und sowas ist mit z.B. einem 74HC14 wirklich >> simpel) verzichten will, ist die mittlere Schaltung die Wahl der Stunde, >> sowohl von der Vorhersagbarkeit als auch vom Stromverbrauch. Ich >> allerdings würde jederzeit den 74HC14
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80 Meter Empfänger ( Selbstbau )
Einfache Dioden-Ringmischer liegen in der selben Größenordnung. Schaltmischer mit Analogschaltern (z.B. 74HC4066 oder besser FST3257) vertragen deutlich mehr Signal. Als JFet-Mischer könnte man auch mal den J310 probieren, der dürfte niederohmiger sein. Abhilfe schaft eine geringere Verstärkung am Eingang
FFT-Fenster, bildet die FFT aus dem gezoomten Kurvenabschnitt) > Ich habe 10 Verschiedene Exemplare BF 245C real probiert konnte > Ich meine eine Gatespannung von mindestenz 1 - 2Vss (Exemplarstreung) > reicht aus um ihn voll durchzusteuern. Der BF245C hat 100 Ohm bei 0Volt, er schnürt aber erst bei
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Welches ist euer Lieblingstransistor?
hatte es mit den Germanen. Die hörten auf Bezeichnungen wie AC126, AF116, OC171, OC170, OC45, OC71, OC74, AF139, AC187K/188K, BC107/177, AD161/162, AC151 Mit dem OC171 baute ich mein erstes UKW-Senderchen, dass ich dann in der Schule vorzeigen und mit einem Kofferradio demonstrieren konnte. Gut hat er
wegen. Damals allerdings exorbitant teuer. Als Leistungstransistoren mochte ich dann sehr gerne BD245/246 oder (etwas kleiner) BD441/442. Und dann natürlich als Schalttransistor den N-Kanal Mosfet BUZ11. Wirklich "nachtrauern" tu ich allerdings einem BF245, der war so herrlich gut für "automatic
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64x32 RGB LED Panel (p3-6432-2121-16s-d1.0)
14:STB 15:#OE 16:GND [/code] Die beiden GNDs sind auf dem PCB verbunden. ICs: 3x DP74HC245 4x TC7258E 24x ICN2028BP Ich benutze ein STM32F103C "blue pill" board via stm32duino und Arduino IDE. Dieses Programm [c] #define R1 PB3 #define G1 PB4 #define B1 PB5 #define
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Reichelt-Wishlist
FM-Tuner IC von Philips | sonstige. Schnelle Hochspannungsdioden (GP0240 GP02-40 4kv 0,25A 500ns) * 74ACTxxx | 74ASxxx | 74HCxxxx komplette Serie | 74HCT-Logik in SMD | | | * 74VHC-Serie komplettieren (z. B. 74VHC125D) | * 74xx mehr Familien von Logik-ICs, z. B. AC, ACT, LVC (in SMD) | | | | | | | | |
/ Oszillatoren in flachen, kleinen SMD Gehäusen (SMX-A/-B) | SMD-Quarze mit Standardgehäuse (z. B. HC49/US & HC49/UP) | * SMD Oszillator CFPS-72 16 MHz, für AVR-Anwendungen | Sonstiges. Lötfähige (SMD-) Kühlkörper (Fischer) | | | | Metallbrückengleichrichter für 50A | Netzfilter FFP Reihe Schurter *
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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Gibt es einen passenden BUS zur steuerung vieler Clients über mehrere Meter?
ist für die Störsicherheit nicht entscheidend, sondern die Grenzfrequenz des Empfängers. Z.B. ein 74HC595 kann bis 30MHz, d.h. 17ns kurze Störungen bringen ihn schon aus dem Takt. CAN hat den großen Vorteil, daß es Störungen selber erkennt und ohne jedes Zutun automatisch den Transfer wiederholt.
Wenn dir 245 Adressen genügen würden, wäre Modbus eine plug and play Möglichkeit. Tiny414 (0.394 € Mouser) mit HW rs232, driver 1/8 load unit (z.B. ISL81487IBZ-T 0.494 €) .
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SD-Card schreiben auf Arduino due mit Atmel-Studio
Arduino sind es noch einmal ca. 5cm. Momentan hängt die SD-Karte direkt dran, später kommt ein Buffer (74LVC245) dazwischen, damit ich die SD-Karte bei anderen SPI-Zugriffen elekrisch abtrennen kann, Konkurrenz mit anderer SPI-Hardware mögen die nicht. Dann werde ich mal sehen, wie hoch ich mit der Frequenz
@Andreas W. (andy_w) >dran, später kommt ein Buffer (74LVC245) dazwischen, damit ich die >SD-Karte bei anderen SPI-Zugriffen elekrisch abtrennen kann, Konkurrenz >mit anderer SPI-Hardware mögen die nicht. Das ist Unsinn. Man muss einfach nur CS auf
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Thermomix Rezeptchips
5626 5000190 3994 a85d d2b8 adda f8ce 6037 e806 a940 50001a0 003d c11d 8b4c a76b ed26 ce98 f283 74ce 50001b0 9279 5a91 e136 5b94 3e19 3d74 d295 650b 50001c0 8047 2da8 101d 0284 3813 f66b 0a60 dc28 50001d0 02f6 be4e 1910 314d 8d7b ad69 be9f d0d0 50001e0 9d14 29b0 69f7 1d96 c627 5a07 6bd0 6a18
b085 fa83 9c4e 5000600 b813 98e5 87a8 3710 0c8e 1b8c 04f4 7137 5000610 3807 fd94 85d4 0c21 5244 c245 a1d6 625b 5000620 dafb 044f 3300 7102 fd7c 8f3a 5745 6b19 5000630 ae72 d510 f444 7988 9083 e28a 7db5 25de 5000640 7cf3 bbe4 fbb7 8429 d02c 9c05 fd60 80a3 5000650 2113 ceea 74de 9bb5 a954 0bc2 4ea9
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Wochenende. AVR ist jetzt ein Mega88 (Mega48 war geradenicht zur Hand, reicht aber). Zusätzlich kommen 2x 74LS164 dazu (oder HC oder ...). 1x 74ACT161 mehr sollte man haben weil dann 8k oder 32k Samplespeicher möglich sind. Außerdem sollte noch 1-2 74AC(T)00 und 1-2 74AC(T)86 greifbar sein, da kommt noch was
Ein kleiner Tipp zu Vereinfachung: Oben in der Schaltung ist gezeigt, der 74HC595 mit ULN2804. Das gibt es auch in einem IC kombiniert: TPIC6C595 von TI. Da spart man sich den ULN zu verdrahten.
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Einfach Mischer mit 2N3819
supplemental.asp http://www.ka7exm.net/hycas/hycas_200712_qst.pdf http://www.youtube.com/watch?v=dy4YEf3hHcY PS Bin schon am Simulieren!
Streuungen da wohl auch in der Realität beträchtlich sind. Die Spanne ist fast so groß wie zwischen BF245A und BF245C. Das macht vor Allem bei den Kaskoden einen riesen Unterschied. Falls der Obere ein großes Uth hat, dann läßt sich die ZF schlechter regeln.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
führen nur 8 Eingänge aus und können daher auch nur 8 Kanäle lesen. Ausserdem ist praktisch immer ein 74HC245 als Schutz/Buffer für den CY7C68013A drinnen, der bei 3.3V eventuell schon ein bisschen zu langsam ist. Richtig sinnvoll ist das wohl nicht, insbesondere da der CY7C68013A 5V tolerante Eingänge
Beschreibungstext wirklich? Siehe Bild. Ich überlege gerade, wie ich daraus mit einem MCP23S17, einem 74HC4052, einem HC-05, einem LiPo-Akku, einem MCP73831 und einem NRF24L01+ eine universelle Fernbedienung für Bluetooth, RS485 und http://www.mikrocontroller.net/topic/314298 mache. ;) PS: http://misc.ws
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Digitaler Bilderrahmen, ePaper, Batteriebetrieb, portabel
werden auf einer (Micro-)SD-Card als monochrome JPEGs abgelegt, die SD-Card wird via 8-Bit-Bustreiber (74HC245) angesteuert sowie mit Strom versorgt und kann damit komplett abgeschaltet werden. Die dekodierten Bilddaten werden in einem SPI-RAM (64 kByte, 23LC512) zwischengespeichert, es ist nicht möglich
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Weller WX/WSM/WHS Serie Kabel Reverse Engineering
Rausmessen gekommen bzw. musste mich zuerst mit der Regelung und Auswertung des WP80 und des JBC T245A beschäftigen, weil ich letzteren auf jeden Fall unterstützen will (ist vom Handstück mein liebster Lötkolben) und der geregelte DCDC Wandler auch seine Zeit gebraucht hat (aktuell vierte Hardwareversion
Gehäuses. Folgende Chips konnte ich schon identifizieren: Microchip PIC32MX460F512L ST LM399 ti SN74LVC4245A ? LD33 Toshiba TCP8104A Micrel MC5102 Analog Devices ADM3251E ST ESDA6V1SC5 ? BC817-40 Viele Grüße Hannes
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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
Beitrag #3409959: > dann bräuchte man nur noch 128 Microcontroller Bei SPI? Man nehme neun 74HC154 (4,32€). Oder sehe ich das zu naiv? Oder lohnt sich die Arbeit nicht? Da ich den NRF24L01 plane, als "Hausbus" einzusetzten, wäre so ein Funk-Logger vielleicht nicht übel.
nicht das V202 Protokoll sein. Torsten C. schrieb im Beitrag #3410073: > Bei SPI? Man nehme neun 74HC154 (4,32€). So ein Scanner wäre vermutlich der beste Ansatz um rauszufinden, wo was los ist. Oder halt ein Spektrum Analyzer, damit würde man ja auch sehen, welche Kanäle verwendet werden. Leider
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
dem Xmega ist allerdings etwas tricki. Um das SRAM zu adressieren sind zwei Stück 8-BIT D-LATCH Typ 74HC573 für die Bereitstellung der höheren Adressleitungen von A8-A18 notwendig. Zusätzlich ist für die vollen 16Bit Nutzung des SRAMs eine freie Adressleitungen (zB A19) notwendig, die auf den "LB" Anschluss
Hallöchen.. Die drei LFO-Led's auf dem Front Panel werden jetzt über ein Schieberegister 74HC595 im PWM-Mode angesteuert und verändern ihre Helligkeit je nach eingestellter Wellenform und Amplitude. LFO-Leds am Degnerator: https://www.youtube.com/watch?v=bMUaGmoW2oY&feature=youtu.be
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PT100-Thermometer
Jahren mal gab. Heutzutage gibt es den Z80 in 20 MHz - und mit einem 128K RAM, einem Flash ROM, einem FT245 und einem CPLD (ja, die gibt es auch _noch_ in 5V-tolerant) hätte man ein System, das sowohl an das Benutzen modernerer Bauteile heranführt, als auch das Benutzen von CP/M ermöglicht (mit dem PC als
Jörg W. schrieb im Beitrag #6479274: > Wenn es für > unsereiner unabdingbar war, mal mit 74xx und Assembler zu starten, dann > sind das heute eben einfach mal nicht mehr „die Grundlagen“, sondern es > wird Spezialwissen, das am Ende nur noch ein paar wenige in der Form > brauchen. Man kann
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
keine Bezugsquelle findet) oder mehrere Standard-Bauteile. Für einen MAX6953 bekommt man garantiert 25 74HC595. Gruss Harry
Charly B. schrieb im Beitrag #3924487: > mit 74hc595 angesteuert Bist Du wirklich sicher, dass Du 74hc595 nehmen willst? Für LEDs gibt es auch Schieberegister-Treiber, die Konstantstrom trotz unterschiedlicher LED-Vorwärtsspannungen können.