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labornetzteil
keinem Verhältnis zum Aufwand steht. >Aber auch das stimmt nicht. Es ist sehr leicht auch einen LM317 mit >einem R-Netzwerk in 8 bit Auflösung anzusteuern. Poste bitte mal einen Link. Womit schaltest Du das R-Netzwerk? >Ein kleines regelbares >Netzteil mit einem LM317 ist noch immer am schnellsten
braucht er aber bereits eine funktionierende regelbare Spannungsquelle (in Form eines Pärchens aus LM317/337 oder zwei LM317) und die ist mit einem integrierten Regler am schnellsten und vor allem am sichersten aufgebaut. Was Besseres kann er sich dann mit viel Zeit (die wird er brauchen, mit 10 Minuten
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Led an Konstantstromquell
Die Stomverstärkung des BD437 ist etwa 120 bei 700mA, d.h. es müssen 6mA Basisstrom fließen. Dazu muss der Spannungsabfall über R1 mindestens 2,4V sein. Dazu noch Ube des BD und Ube des BC. Der minimale Spannungsabfall über deiner
tauschen, um die > Differenz zu verringern ? Das Problem liegt (wie bereits erwähnt) woanders: >> BD437 ... es müssen 6mA Basisstrom fließen. >> Laengstregler.png Ist das die Steigerung von Längsregler? :-o
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Spannungsregler mit einstellbarer Strombegrenzung
Möglicherweise hilft Dir dies: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm
Hmm, Eigentor, der LM317 ist bereits ein IC. ;o) Vermutlich waren das 3055 Fakes und hielten daher nicht. Man kann auch BD245 nehmen. Wenn davor ein Trafe mit Gleichrichter sitzt, gaebe es noch Ideen den Spannungsabfall
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LiFePO4 laden - A123 26650 und 18650
LM317 ;-)
Besser als LM317: LM723 mit 2N3055, BD249 o.ä. Mehr Strom, weniger Bauteile.
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LM317 Kraftstufe- Leistungstransistor Frage
//www.national.com/an/AN/AN-103.pdf Den AD149 legst du mal wieder in die Mottenkiste zurück. BD250 könntes du benutzen. Da du aber keine weiteren Angaben zu Strom und Spannung machst kann man nichts weiters sagen.
http://www.national.com/ds/LM/LM317.pdf Seite 17, Seite 18
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Schaltung für 3W RGB LED
souverän. Geht zwar, solltest dich aber nach einer anderen >Lösung umsehen (gibt es ja genug -> z.B. LM317). Ist das ein großes Problem? Ich verstehe die Schaltungen mit LM317 irgendwie nicht so recht :/
nimm nicht das DB für den LM317 von ST, da ist ne falsche Skizze drin...
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Labornetzteil - Netzgerät - Schaltungssammlung
uregindu.htm Einstellbare Spannungsregler: wehwehweh.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Einstellbare Überstrom-Abschaltung: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/i_sens.htm http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/elecfuse.htm
von Kompromiss, wie er seit 30 Jahren gebetsmühlenartig zusammen mit den Versionen für L200 und LM317 in jeder Elektronikzeitschrift wiederholt wird (Sonderheft: "1000 Schaltungen mit dem uA723" - Aber keine gescheite)
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Labornetzgerät als Projekt
dahingehend umsehen - den gibt es bei Reichelt wohl nur im > TO-92 package. Wenn Du z.B. einen BD131, BD135, BC301, 2N3053, PHE13005X,127 nimmst dann geht es mit der Kühlung leichter: Auch die NPN TIP-XXX Typen wie z.B. TIP31C sind hier brauchbar. Gruß, Gerhard > > Gruß > Stefan
besser. So viel wie ich weiß gibt es keine HV Variante für den 7824. Wenn Du Zugang zu einem LM317HVT/NOPB hast dann kannst Du bis auf 60V ohne besondere Schutzmaßnahmen gehen. http://search.digikey.com/scripts/dksearch/dksus.dll?Detail&name=LM317HVT-ND Man könnte um sicherzugehen sonst auch
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LM317 KSQ PWM BC337
lieferst nur 4V. Das kann überhaupt nicht funktiuonieren. Die LEDs brauchen typisch 3.6V. Der LM317 als Stromregler braucht typisch 1.2 + 2.5V = 3.7V. Der Transistor braucht 0.2V bei 350mA. Der erste LM317 müsste also mindestens 7.5V liefern und dafür 10V bekommen damit das funktionieren kann.
Die 320mA mit dem LM317 zu regeln, und dann noch mit einem zusätzlichen Transistor zu schalten, halte ich für kaum zu überbietenden Unsinn. Was spricht dagegen, den LM317 als Stromregler und gleichzeitig als (Hochstrom-
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Berechnung eines Netzteils
Mit einem 20V/1,6A Trafo bist Du dabei. Wird aber dem LM317 nicht gefallen. Besser: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=D481;GROUPID=4164;ARTICLE=66860;START=0;SORT=preis;OFFSET=100;SID=27n0RY9awQARsAAD7LRd8468e5840d1d0ddcff8202bd0e071250d
A. K. schrieb im Beitrag #1817161: > Hier geht es um ein ungeregeltes Trafo-NT. Nicht ganz, LM317 auf 13V ist das Ende der Stromversorgung.
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
Die Formel für den LM317-LM350 ist ja ziemlich einfach, ich denke ich kann da ein Formular rein machen. Ich selbst nutze den LM317 sicher seit 10 Jahren nicht mehr (und vergammelt seither in der Kiste) Ich habe hier eine
Hi Markus, >Die Formel für den LM317-LM350 ist ja ziemlich einfach, ich denke ich >kann da ein Formular rein machen. Und ja, das ist sie! Ich bin mal gespannt... >Ich selbst nutze den LM317 sicher seit 10 Jahren nicht mehr (und >
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Temperaturkompensation Transistor trotz man. Stromregelung
dann recht sinnfrei wie ich grade feststellen musste ;) Kleine Daten: Ub = 9v Block, Transistor BD234C (stärkere Version des B547A). Ansteuerung: LED 0 - 100 mA. Dauerstrombetrieb. Gibt es irgendwie da ne Standardschaltung für? http://de.wikipedia.org/wiki/Transistorgrundschaltungen spuckt nämlich
wegen dem Sinn der Schaltung ;) Zur verfügung habe ich ledigleich Bipolare Transistoren. Kein LM317 oder so. :(
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Strombegrenzung für LM317
Experimentierlaune heraus ist die angehängte Schaltung entstanden: Eine einfache Spannungsquelle mit dem LM317 mit Strombegrenzung. Die Idee dahinter: - R3 unten rechts ist der Beiwiderstand zur Strommessung. - Die Last liegt zwischen Vcc und GND. - Der LM317 regelt vor dem Beiwiderstand, d.h. der Spannungsüberfall
R10 teilen die Ausgangsspannung auf den invertierten Eingang - oben herum etwas aufgebohrt mit dem BD244 - R8:R7 würden den Ausgangstransistor ab, wenn über R4 genügend Spannung abfällt. Selbes Spiel: 'Würde man das so aufbauen?' Eine Frage noch zum LM317: Die DSE-FAQ weist auch ziemlich
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KSQ mit Transistorschaltung - so richtig?
jetzt darum ob die Schaltung auch einige Jahre funktioniert. Die Gleiche Schaltung mit einem LM317 funktioniert seit Jahren problemlos, hier ging es aber darum weniger Verlustleistung zu haben, betrieben wird die Schaltung mit 5V bei 350mA, Transistoren werden warm, aber man kann sie anfassen.
R1 könnte grösser sein, man muss Q2 nicht sättigen (tut er in dieser Schaltung auch nicht) und ein BD139 hat je nach Stromverstärkungsselektion 40-250, also täten es auch im schlechtesten Fall 390 Ohm, im besseren Fall (BD139-16) 1k. Bei weissen oder blauen LED mit 3.6V nominell oder bis zu 4V maximal
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Eigenes unstabilisiertes Netzteil
> Was habe ich vergessen Passt schon, der LM317 braucht halt einen Kühlkörper und kann trotzdem bei einem 24V Trafo kein 1.5A an 1.5V liefern. Näheres hier: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9
Ist aber ziemlich teuer, der LT1083. Mit einem LM723 + BD249 bist Du besser bedient. Damit hast Du zudem noch eine einstellbare Strombegrenzung. Im Anhang ist eine Version von 1-30V @ 0-2.5A. Ein BD249 als Q1 schafft vielleicht 1.5A bei 30V. Bei weniger
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Netzteil für Röhrenheizung
Du kannst auch Schaltung 3 nehmen mit LM317 und Leistungstransistor oder Schaltung 4 mit Leistungsdarlington und TL431. Viele Wege führen nach Rom. Die entstehende Verlustleistung ist überall die selbe. Wenn Du geeignete Bauelemente da hast,
Der L200 mit BD250 wird mit den 9.5-10V Trafospannung nicht auskommen, also sind dort die Verluste höher, als bei einem LowDrop regler. Du solltest auf jeden Fall einen Trafo mit 2 Wicklungen nehmen, das spart einen
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Trafohersteller / spezieller Typ
Bedienplatine ist nochmal über einen 7805 abgesichert und die Fühlereingänge und der Teil nochmal über einen LM317, die Grobstabi erfolgt durch einen BD241, von daher sehr robust aufgebaut. Nur wie sich das die Hersteller und Lieferanten preismäßig so vorstellen, einfach grauenhaft. Die denken wohl ich kauf
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CP/M auf ATmega88
dd if=CPMDSK_C.IMG of=CPMDSK_D.IMG ibs=256k conv=sync Dann auf SD Karte.. d: D>cc mmind.c BD Software C Compiler v1.60 (part I) 35K elbowroom BD Software C Compiler v1.60 (part II) 32K to spare D>clink mmind BD Software C Linker v1.60 Last code address: 1B4D Externals start at
Instabilitäten sind dazugekommen, meine ich (Abstürze, Dauer "!") Ich würde es gerne mal mit 57600 Bd ausprobieren. Aber leider habe ich keinen aktuellen QuelleCode (ich arbeite mit V3.2 204). Wo ist denn der Link geblieben oder hat jemand mal ein "aktuelles" Hex mit 57600 und 115200 Baud? Danke!
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BC337 statt 78L05
die Platine klebe damit da Wärme abgeleitet wird oder muss ein kleiner Kühlkörper dran? Ich weiss, BD137 oder so wäre besser aber gehts bis 200mA auch mit einem TO92? lg Triti
billig und geht schnell. OK, jetzt weiss ich dass es mit TO92 nur bis 100mA geht. Muss ich halt BD137 nehmen. Schönen Abend! Triti
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Suche LED-Treiber - begrenzte Bauteile
Frage: ist diese Schaltung alleine ausreichend um die LEDs nicht zu überlasten? Also PWM-Generator + BD139 + LEDs?
@ Flo (Gast) >Nimm nen LM317, da haste als "Verlustspannung" zur Einstellung des >Stroms grad mal 1,25 Volt, Wenn das mal kein Irrtum ist. Der LM317 braucht auch noch ca. 2V. MfG Falk
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Relais lässt nicht mehr los
überprüft. Es sollten keine vorhanden sein. C3 = 1µF Wima Folienkondensator C4 = 33µF Elko IC1 = LM-317 (TO-220) R1 = 5k poti R2 = 240R Metall K1 = Finder 30.22.9 6V Hoffe jmd weiß bescheid. Mfg Marcel Hellwig
Der LM317 sollte als kleinste Spannung (Adjust auf GND) aber immer noch so 1,25V abgeben und nicht 0,3V. Ein 6V-Relais kann da noch ganz sicher angezogen sein!
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
Compilezeit berechnet, ganz ohne Tabelle. https://github.com/ethersex/ethersex/blob/12710c72d560ec0e60382bd1778912702a63c3d7/hardware/ir/irmp/irmp.c
Source hier einstellen das Teil versorgt sich selber über RS232 (RTS, DTR und TxD angezapft auf LM317CZ vom stromfressenden MAX232 befreit, mit sparsamer Trasischaltung ausgeführt) und kann von RS232 bedient werden
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
. Und wie kommst du beim LM317 auf 1 Volt oder darunter? W.S.
des Aufwands geht, dann tut es der LM317. Weniger als 1,2V ist selten. Ich hatte in der Taschengeldphase ein 7805 mit untergesetztem Poti verwendet (70er, der LM317 war wohl zu frisch). Das war dann ziemlich lang im Einsatz. Wenn mehr Strom
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Habe meinen Audioverstärker fertig, kann man noch etwas verbessern?
Unlinearität? Durch die Kennlinien der Transistoren? Gibt es in der Hinsicht etwas besseres als die BD239 / BD240 meiner Treiberstufe?
Testaufbau: Als Treiber NE5532A mit UBmax=+-22V und Leistungstransistoren als Darlington geschaltet BD140C/BD249C und BD139C/BD250C, Treiberwiderstand 150ohm, der Treiber-OP mit v=1,2 belastet mit 3x4ohm parallel Stromversorgung: Schaltnetzteil 48V stabilisiert von Reichelt, wird runtergeregelt auf
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Spannungsquelle & Senke in einem?
Konstantspannungsregler mit einem OP und einer H-Brücke als Leistungsverstärker bestehend aus zwei BD xxx Transistoren. Axel
Oder für genervte einen 7818 mit einer DUS um rund 0.7 V hochlegen. Oder für unverwegene einen LM317 mit 2 Widerständen beschalten :)
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Reperatur Voltcraft/Metex MXG-9810 (oder 9802, 9816)
02-en-Funktionsgenerator_7202_Ersatz.pdf 625 KB 120531-sp-01-en-Funktionsgenerator_PCG10.pdf 317 KB 102121-sp-01-en-Funktionsgenerator.pdf 1.6 MB 123110-sp-01-en-Funktionsgenerator_7202.pdf 962 KB 122686-sp-01-en-DDS_Funktionsgenerator_FG_708S.pdf
bekommen- versuchsweise gegen Standarttypen mit ähnlichen werten ausgetauscht. Meine das war ein Pärchen BD139/BD140. Läuft seit drei Jahren absolut problemlos. (Davon die ersten beiden fast jeden Tag >8 std. ) Bei Interesse kann ich aber meine Aufzeichnungen von damals nochmals herauskramen und genau nachschauen
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Welcher NPN Transistor, Basisspannung max. 2,6V?
Sättigungsspannung. Der kleinste Typ der für mich noch in Frage kommt ist der BC635, besser aber wäre der BD435.
dann aber beim Dimensionieren daran denken, dass 1.4 Volt > etwa an der Basis abfallen. Typ z.B. BD675. Aber auch ca. 1V über dem Transistor. Was bei einem 2,4V-Akkupack vieleicht nicht gewünscht sein könnte. Die erwähnten MOSFETs sind dafür geeigneter.
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Rätsel: Was macht diese Schaltung?
Vorverstärkerstufen, die in Klasse A arbeiten - da ist der Innenwiderstand des Netzteils relativ egal. > (Ein LM317 hat nur 0,002 Ohm Innenwiderstand bei 1kHz!) Dafür andere Nachteile...
Für die Unterdrückung von 50Hz Störungen ist ein regler wie 317 sicher besser geeigent. Der Vorteil dieser Schaltung liegt im geringen Rauschen. Wenn man unbedingt will, kann auch erst einen LM317 und dann den Transistor dahinter nehmen. Die Elkos kann man dann
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Platz und etwas geld für neue Projekte
(im TO220) Hersteller: MC Datenblatt: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/motorola/MC7912BD2T.pdf Preis: Bitte gebote als kurze nachricht an mich. Angebot 5: 15 Linearregler Typ MC7915CT (im TO220) Hersteller: MC Datenblatt: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/motorola/MC7912BD2T.pdf
erst mal sichten und wenn möglich stickproben testen, z.B. RECOM DC/DC wandler 5V/2A, 68HC's, 74XX, LM317, Kühlkörper TO-220/TO-3 Heiko Was ich vergessen habe wenn jemand was sucht sag mir bitte bescheid ich schau dann mal was ich so da habe.
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Wie Phantomspannung stabilisieren
bereitzustellen (48V) Die Spannung kommt aus 2 Stepup reglern 12V -> 24V, Ausgaenge in Reihe 1) LM317 in Standardbeschaltung mit Tiefpass dahinter oder 2) einfach 2 Tiefpaesse in Reihe ohne besonders auf die Spannung zu achten.. oder 3) ist es total unktitisch und deshalb egal oder 4) gibt es
Ausgangsrauschen drastisch zu reduzieren und eine Strombegrenzung zu erzielen. Der TL783 und der BD139 sollten sehr gut gekühlt werden. Dann sollte die Schaltung dauerkurzschlußfest sein. Die Elkos am Ausgang müssen bis mindestens 63V spannungsfest sein. Am Eingang auf jeden Fall 100V! Die Ausgangsspannung
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Längsregler (mit Transistor, Z-Diode, Widerstand)
Der BD537 wird wohl genauso warm werden, wie der LM7812. Ich denke, Du willst einen Lüfter mit ansteuern? Dann setz den Regler in den Luftstrom. Ohne Kühlung wird das sowieso nichts. Die 8Watt müssen
Dann kann er auch gleich einen preiswerten LM317 nehmen, der kann 1.5 A und liegt damit innerhalb der vom TE anfangs beschriebenen Forderungen. Die 2 zusätzlichen Widerstände für die Spannungseinstellung machen den Kohl nun wirklich nicht fett.
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Flachbandkabel, Befestigung.
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DC Spannungsverdoppler
was meint ihr: würde ein bd139 als Schalttransistor reichen? Grüße Lukas
zu dicken Transistor auszusuchen, damit er noch halbwegs schnell ist, der BD139 hat 250KHz Ft. Ein BD241 hätte nur 3MHz, und einen mit halbwegs hoher Stromverstärung (obwohl man ja nur 2 braucht, hilfe mehr, die Effizienz zu verbessern). Bei externem Transistor darf die Frequenz