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Schaltung von Messleitungen
USB-Seriell-Wandler: FT2232D + Schieberegister: http://de.farnell.com/jsp/search/productdetail.jsp?SKU=9667008 + Mosfet: http://de.farnell.com/jsp/search/productdetail.jsp?SKU=9845321 + 5-V-Relais: http://de.farnell.com/
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Vivado Hardware manager Linux
von digilent ein extra Treiber. Wie ist das bei Vivado gelöst? lsusb Bus 004 Device 001: ID 1d6b:0003 Linux Foundation 3.0 root hub Bus 003 Device 003: ID 24ae:2001 Bus 003 Device 002: ID 046d:c316 Logitech, Inc. HID-Compliant Keyboard Bus 003 Device 005: ID 0403:6010 Future Technology Devices International, Ltd FT2232C Dual USB-UART/FIFO IC Bus 003 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub red@linux-rysn:/opt/Xilinx/Vivado/2015.4/bin>
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NXP M0 über SWD programmieren (evtl. mit Stellaris JTAG-Adapter?)?
Programmer (wie nennt man sowas konkret?) dabei (Board BD-ICDI-B). Dieses Debugging-Board (FDTI Chip FT2232D) hat einen mit JTAG/SWD markierten Stecker (10-Pol), den man dann mit einem Flachbandkabel mit dem Board mit dem µC verbindet. Das funktioniert auch toll zusammen (wie es gedacht ist). Dass das
Ho, ich empfehle ebenfalls den JLink Edu (ca. 50,-) zu kaufen. Das ist ein vollwertiger JLink (d.h. der läuft mit Keil µVision, IAR, gnu) und unterstützt "alle" ARM basierten MCUs. In Keil µVision kannst du damit die Register auslesen/verändern, Memory lesen (live, update alle 300ms), printf-Ausgaben
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ARM Einsteigerfragen
Adapter ist ein Wiggler-Clone, der ja im ersten Posting ausgeschlossen wurde. Brauchbar dürften die FT2232-basierenden USB-JTAG-Adapter für OpenOCD sein.
und sonst keinen ARMs) Ist das alles? Heißt dies, es geht eigentlich kein Weg an OpenOCD vorbei? D.h. also ein USBProg kaufen und OpenOCD Firmware einspielen - dann kann ich den ARM programmieren? Danke Rainer
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Hausautomatisierung mit Embedded Linux
Also ich habe auch so eine Lösung mit Linksys NSLU2 der über eine externe USB/I2C Schnittstelle (FT2232) und einen I2C-Bus alle Sensoren und Aktoren im Haus erreichen kann (Temperaturen, Lüftung, Jalousien, Licht...). Zusätzlich habe ich noch da FS20 Funksystem von ELV angekoppelt und einen ELV-Funk-Wettersensor
Wie schon gesagt, als USB->I2C Adapter verwende ich einen FT2232 von FTDI. Dazu gibt es die LIBFTDI, die auch schon für das SlugOS compiliert ist. Fertige Module mit dem FTDI-Cip gibt es verschiedene, einfach mal googlen. Den Funkempfang mache ich mit einem
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ARM Parallelport Debugger (Wiggler) und STR91xFAM?
http://rowley.co.uk/arm/index.htm Sinnvoller ist es allerdings, anstelle des "Wigglers" einen FT2232-basierenden OpenOCD-JTAG-Adapter zu verwenden, der wird ebenfalls von Crossworks unterstützt und braucht eben keinen Parallelport mehr.
auch für andere JTAG-Interfaces, wie z.b. dem des MSP430 oder irgendwelche FPGAs. Dann ist aber i.d.R. der JTAG-Anschluss nicht 20polig. > es geht eigentlich nur darum, kostengünstig > einen Bootlader auf den Chip zu bekommen. Und ein Debugger ist verzichtbar? Merkwürdige Einstellung, aber bitteschön
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Code Composer Studio Lizenzfrage XDS100
(die v1 solltest Du nicht mehr kaufen) nicht. Es gibt inzwischen schon eine v3. Was ich sehe: FT2232HL Atmel 9346D Microwire EEPROM (da stehen die USB Deskriptoren drin, die müssen also übereinstimmen) Xilinx XC2C32A CPLD (programmiert!) Ich denke aber, wenn die Chinesen klauen, dann richtig
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SMD schablonen Gesperrt
hier: Welche Bauformen sind sinnvoll? Ich würde hier mal ne Liste anfangen: - LQFP-48 (z.B. FT2232L ) - MSOP-8 (z.B. ADS8320EB ) - SOIC8 (z.B. SPI Flash) - SOIC14 (z.B. 74AHC00 ) - SOIC20 (z.B. AT86RF401E-6GS) - SOIC28 (z.B. ENC28J60) - SOIC32 (z.B. AT90PWM3B) - SOT-223 (Regler) - SSOP28
Officejet 4500 auf Inkjet-Folie gedruckt und mit einem Föhn getrocknet. Achtung: Der Film ist negativ, d.h. was schwarz ist, wird weggeätzt -Belichtung 1 Min. mit einer Höhensonne in 20cm Abstand -die belichtete Kupferfolie für 15 Min. im Dunkeln liegen lassen zum Auspolymerisieren -Entwickeln mit Soda
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Crossworks Freak für gelegentliche Fragen gesucht
Netz nichts gescheites zu finden. Frage: Würde ein passiver Adapter für Crossworks funktionieren?. D.h. stur die Leitungen des Parallelports mit dem Stecker verbinden? Bevor ich mir da teures kaufen lieber erst das Einfache ausprobieren. Genau der hier, der erste: Unbuffered Cable, Xilinx DLC5 Cable
heutzutage noch einen funktionierenden Parallelport? http://olimex.com/dev/arm-usb-tiny.html ist ein FT2232-basierender JTAG-Adapter, der allerdings wird erst von Crossworks 1.7 unterstützt. /Den/ verkauft Andreas auch zur Zeit. Wenn Du nur nichtkommerzielle Entwicklung betreibst, könntest Du Dir auch
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Welcher Mikrocontroller für Linux / uClinux
Parallelport voraus. Vom Einsatz eines "Wigglers" würde ich mittlerweile Abstand nehmen, da die FT2232-basierenden USB-Lösungen doch schneller und unproblematischer funktionieren.
weiter. Und dann wäre noch die Geschwindigkeit des Cores. 60/72MHz ist langsamer als 200MHz. Gruss, D. Schwab
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Altera USB-Blaster für 3 Euro!
funktionsfähiges USB Blaster für alle Altera CPLD's und FPGA's. In diesem Projekt wird kein FTDI-Chip benutzt. FT245 wird mit Hilfe von PIC18F2550 oder PIC18F14K50 "emuliert". Ganze Projekt besteht nur aus einen PIC18, Quartz und paar Widerstände! Habe PIC18F2550-Version nachgebaut aber noch nicht mit Altera-Hardware
und Ich kann ein XC9536 oder son via XILINX BDSL JTAGSpec-File in den Link mit Einloggen . FTDI 2232(D)ist nicht so fast Was neues muss da her, was richtig flottes Active Online Probing & Database Core Clk-Trigget-LUT-TriggerBit-Tracer. Wie bei Motorola Coldfire… Beib mal dran Gruss
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Segger J-Link Adapter mit eigenem Skript steuern?
USB-Blaster (Clone). Vielleicht gehts mit dem besser? Wenn alles nichts hilft leg ich mir auch nen FT2232C zu. Ich will wirklich LOW-LEVEL (Bitbang) machen. Als Lernübung und da will ich genau wissen was da läuft und mich (noch) nicht auf irgendwelche Metakommandos stützen.
J-Link EDU may only be used for non-commercial purposes. J-Link EDU does not include support." D.h. du hast zwar keinen Anspruch auf Support aber eigentlich wird trotzdem versucht jedem weiterzuhelfen. Aber bei der Menge an Fragen kann natürlich auch mal eine schlechte Antwort dabei sein. Dann einfach
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openOCD + ST Link V2 + OS X = usb open failed
via ST Link anzusprechen. OpenOCD wurde wie folgt installiert: [code]brew install openocd --enable_ft2232_libftdi --enable_stlink[/code] Konigurationsfile für STM32F401: [code] stm32f4.cfg source [find interface/stlink-v2.cfg] source [find target/stm32f4x_stlink.cfg] reset_config srst_only srst_nogate
anderes config file: "interface/stlink-v2-1.cfg" Ansonsten bräuchte man die Debug Ausgaben mit der "-d3" Option.
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FTDI Hardware Probleme
Hallo Leute ! Ich benötige Hilfe bei der Beschaltung und Inbetriebnahme eines FTDI Chips FT2232L. Ich habe die Schaltung im Anhang (ftdi.sch) designed und wollte zuerst mal die Funktionalität des FTDI testen. Beim Anschließen der Versorgung machte der FTDI Chip komische Geräusche und begann
statt den 232 UART-Mode programmiert? Wenn jetzt aber der FIFO-Mode angewendet würde, kann dann D1(ADBUS1) High und D2(ADBUS2) Low sein? Kurzschluss? Auffällig ist eben, dass ADBUS1 und ADBUS2 miteinander verbunden sind. Und der Fehler wird auf einen Kurzschluss hindeuten. Ich denke, die EEPROM-Konfiguration
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Empfehlung RS232->USB-"Stick" gesucht?
auch kostengünstigere Nachbauten. Z.B. hier: https://www.elv.de/elv-highspeed-mini-usb-modul-um-ft2232h-komplettbausatz.html Aber der TO möchte einen einzelnen Chip zum auflöten ;-)
20Stks-RS232-MAX3232-Level-to-TTL-Level-Module-Board-Converter-Adaptor-/272413019707?var=&hash=item3f6d14ce3b:m:mi5_ufQQ-iLlPKwdnJKhYoQ unter 1,-€ und passt prima in ein RS232 Gehäuse für die Buchse oder Stecker https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/61qQar5j7OL._SY355_.jpg
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Programmer und compiler fuer Cortex M3
Vollversion für Privat mit 150$ durchaus bezahlbar. Als Debug-Interface ist dafür neben Segger jede FT2232 Variante einsetzbar, beispielsweise die Dinger aus dem hier assoziierten Shop.
nicht kommerziellen Einsatz (gibt auch Threads hier im Forum darüber) und kostet nur um die 60 Euro. D.h. für unter 200 Euro kannst du mit professionellen Tools arbeiten. Gruß, Til
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I2C Kommunikation
Schnittstelle für solche Zwecke "mißbrauchen" kann. Daher meine Fragen: 1.)Welche dieser Leitungen (SUB D9) kann/sollte ich zweckentfremden? 2.) Wie bekomme ich in meinem Programm "manuellen" Zugriff auf die einzelnen Leitungen der Schnittstelle? Danke im Voraus!
Betriebssystemoverheads sehr wackelig und langsam. FTDI* stellt USB-Seriell-Bridges her, und eine Variante davon, der FT2232 (kein Tippfehler) hat eine eigens programmierbare "MPSSE" (multiprotocol synchronous serial engine), die zusätzlich zur UART-Funktion auch Schnittstellen wie SPI und eben auch I²C zur Verfügung stellt
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[S] Kamera Controller IC
Hersteller liefern ihre Waren i.d.R. über Distributoren aus. Und die sollte auf der Internetprsänz des Herstellers verzeichnet sein. Als Privatmensch wird man da aber meist auch nicht Kunde...
millionenschwere Projekte, ansonsten wird man mit dem Arsch nicht mal angeschaut. Dann besser was mit FT2232H, FX2 und FPGA frickeln, oder gleich alles 'embedded' machen. Alternative: Bei kleinen Stückzahlen die Chips aus billigen Webcams aus China (3 USD pro Stück) rausheizen. Aber Vorsicht, die Chipsets
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LC Filter nach LDO nötig?
Veit D. schrieb im Beitrag #6909517: > Hallo, > > ein klein wenig kann ich dir helfen. In deinem Schaltplan steht FB 1k > 100MHz. Bedeutet ein Ferrite Bead der bei 100MHz 1kOhm haben sollte. > Bsp. muRata
#6909509: > Datenblatt? Welches denn? Sorry habe vergessen das noch zu schicken. Da das Datenblatt(FT2232H) eher umfangreich ist ziehe ich mal die meiner Meinung nach Interessanten Teile heraus. (Siehe Bilder) Seite 10 Steht das ein LC Filter an den beiden Pins Empfohlen ist. Seite 49 sind noch
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GeoQTL Platine testen/umbauen
diesen JTAG-Anschluss gibt, dann brauchst Du nur einen passenden JTAG-Adapter (beispielsweise die FT2232-basierenden OpenOCD-Varianten, oder einen JLink von Segger o.ä.) und einen passenden Crosscompiler, wie es ihn als gccarm in diversen Varianten gibt, oder wenn es auch was kommerzielles sein darf
selber Entwickeln. Ich dachte eher an die Möglichkeit erst mal den Baustein so wie er ist zu nutzen. D.h. über die USB-Schnittstelle Datenauslesen und wenn möglich neu zu Programmieren um erste Erfahrungen damit zu sammeln. Vorgestellt hatte ich mir das Teil als Datenlogger für ein Windmesser zu verwenden
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Spricht was gegen Zilog ZNEO Controller?
-Prozessor. Angesichts dieser Nachricht: http://www.elektroniknet.de/home/bauelemente/news/n/d/ixys-will-zilog-uebernehmen/ stellt sich jedoch die Frage, ob der potenzielle neue Eigentümer das gesamte Sortiment weiterführt oder es im Sinne der Renditeerwartungen der Anleger "ausdünnt". Welche
mcu_eCOG1X.php http://www.cyantechnology.com/mcu/mcu_eCOG1XE01.php Das ursprüngliche JTAG/ICE war ein FT2232, das neuere hat einen eigenen Controller, aber immer noch sehr günstig ist. http://www.cyantechnology.com/acatalog/eICEUSB1X.html Compiler, Debugger, IDE gibt's kostenlos dazu. Vorteil der Controller
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Linux - Anderen Treiber für Gerät verwenden
ist das aber nicht. Das kann man z.B. nutzen um den WinUSB Treiber statt des FTDI Treibers für einen FT2232 zu laden, um den dann per OpenOCD zum JTAG-debuggen zu nutzen.
Man kann den USB-Treibern zur Laufzeit neue Geräte bekannt machen. Ich benutze z.B.[pre]echo "0403 d4f2" > /sys/bus/usb-serial/drivers/ftdi_sio/new_id[/pre] Evt. kann man mit new_id oder/und remove_id etwas ausrichten. Versuch macht kluch und kostet nichts.
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xp in Virtuallbox usb geht nicht
die dazugehörige System-Darstellung von Windows an. Es ist eine Microchip-Device mit PIC18F2550, ein FT232, ein FT2232 und sogar ein CH340.
Erik D. schrieb im Beitrag #5555756: > Hallo Otto, > > Der Benutzer, der die VM startet muss Mitglied in der Gruppe "vboxusers" > sein. > > viel Glück Erik ISt das bei Windows 10als Host auch so?
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Import peripheral mit inout ins XPS
Hallo ich möchte einen FTDI FT2232 im FiFo-Mode per PLB vom MicroBlaze lesen/schreiben. Nur bekomm ich den inout Port im XPS nicht zum Laufen. Bin mittlerweile 3 Schritte zurück und hab ein einfaches Design mit einem Register(slv_reg0
, -- Buffer input T => T -- 3-state enable input, high=input, low=output ); D.h. du müsstest T auf '0' ( = low) setzen, wenn du schreiben willst. Ich hoffe das löst dein Problem Grüße Christian
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Infineon XC164 serial Interface - Probl. mit virtuellen COM!
u_can_xc164cm/) Ist ein USB Entwicklungsboard/Stick mit dual CAN. Weiters ist auf der Platine ein FTDI 2232L USB Chip. Nach der Installation der Software wurde mir ein virtueller COM Port installiert. (Com6). Als Debugger war HiTex HiTOP52 dabei. Als Compiler Tasking. Auf der CD befanden sich einige
Output (weder auf der seriellen Schnittstelle noch sonst wo) Weiters bin ich nicht in der Lage per d2xxx.dll die Platine anzusprechen: FT_HANDLE ist immer ungültig. Außerdem wie kann ich die Target-Applikation starten wenn ich nicht im Hitop bin? Vielleicht kann mir jemand helfen? lg Clemens
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Vierlagige Platine für dieses Projekt nötig?
100mA. Hier mal eine Auflistung der (hoffentlich) wichtigsten ICs: 2 ATMega 16, Systemtakt 8MHz 1 FT2232D, Quarztakt 6MHz mit PLL auf 48MHz 2 Schaltregler, 500kHz Step-Down (Last ~1A) und 1MHz Step-Up (Last <100mA) 2 Linearregler 317, Last max. 500mA, Standard <100mA 1 OPV (Impedanzwandler), Abweichungen
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[S] MPC55xx / SPC5x Dev-Board und OSJTAG Debugger
schreibst: SPC560B Discovery für ca. EUR 100 plus MwSt. Der integrierte Debugger basiert auf einem FTDI FT2232. Die Debug PC Software kann zwar prinzipiell dieses Debug-Interface auch mit anderen Mikrocontrollern verwenden, ist aber normalerweise auf die Eval-Boards beschränkt.
ProductDetail/NXP-Semiconductors/TRK-USB-MPC5643L?qs=sGAEpiMZZMuqBwn8WqcFUnE%2FabISmWfhp77nkBXP0M0%3D Drauf ist ein OSBDM-JM60 debuginterface. PE-Micro hat jedoch das Projekt eingestellt und die Treiber von der Website gelöscht! https://www.pemicro.com/osbdm/index.cfm Die in der CodeWarrior IDE
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[S] FPGA Entwicklungsboard
wie es nur geht. 3.3V, Abblockkondensatoren, JTAG rausführen, gut. - Der JTAG-Programmer ist ein FT2232, da reicht notfalls auch irgendein China Breakout Board. Schau Dir die Schaltung des MachXO2 Breakout Boards an. - Sie sind günstig und lieferbar, und das ohne irgendwelche China-Quellen, einfach
Maik D. schrieb im Beitrag #7453625: > Das stimmt so nicht. > Mit dem Kauf des Buches „FPGA für alle“ bekommt man einen Code mit dem > man das Board direkt beim Verlag bestellen kann. Meine Aussage bezog
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Assembler und AT91SAM7S256 ARM Entwicklungsplatine
Wiggler" (simpler Parallelport-Adapter, wird auch von Andreas Schwarz hier im Shop verkauft) oder ein FT2232-basierender USB-JTAG-Adapter ("ARM USB JTAG Adapter für OpenOCD", auch von Andreas hier im Shop zu beziehen). Damit macht das Arbeiten richtig Spaß.
bekomme (Auszug): . . 0x0000001c 0xe599820c LDR r8, [r9, #0x20c] 0x00000020 0xe3a0d004 MOV r13, #0x4 0x00000024 0xe58bd128 STR r13, [r11, #0x128] 0x00000028 0xe59ad04c LDR r13, [r10, #0x4c] 0x0000002c 0xe59cd004 LDR r13, [r12, #0x4] 0x00000030
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spartan6 flashen
//www.xilinx.com/support/answers/41552.html Sind sicher um die 20 GB weinger zum installieren :-D
xc3sprog-basierte Lösungen kommen auch mit den exotischen Flashes klar und flashen auch in der Produktion auf FT2232H-Basis sehr flott. Bauen muss man sie sich nicht zwingend selber, siehe auch http://forum.gadgetfactory.net/files/file/10-papilio-loader-gui/
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Suche Bootloader o.ä. zum flashen
Hallo, du könntest einen FT2232D verwenden, der unterstützt I2C. Näheres dazu auf www.ftdichip.com Ralf
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FPGA wahl DAC 160MSPS
hatte 2020 ein Board mit FPGA XC7S50, DAC AD9747 und ADC AD9650 gebastelt. Zusätzlich drauf war ein FT2232H für JTAG und FIFO Interface und auch etwas RAM in Form von einem HyperRAM Baustein. Hat funktioniert, liegt jetzt im Schrank (-: Schaltplan (recht unordentlich) und Layout gibt es in diesem Thread
Rick D. schrieb im Beitrag #7741874: > es zu schauen, wie schnell die IOs schalten können. Intern geht dann > meist etwas mehr. Die Frage ist, WAS vom Internen noch schneller läuft. Die IOs der nachfolgend
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TI CC3200 - komplett über Standard-JTAG programmierbar?
Debug-Unterstützung, Du brauchst dafür /keinen/ weiteren JTAG-Adapter. Auf dem Launchpad ist ein FT2232-basierender OpenOCD-Adapter untergebracht, den man mit verschiedenen Entwicklungsumgebungen nutzen kann (wie der "Getting Started Guide" für Code Composer Studio, IAR Workbench und einen cygwin-basierten
debug probe. A 90-day extension for the full featured evaluation license is also available." D.h. Freie Lizenz für Boards wie Launchpads cc3200, MSP430Gxxxx, u.s.w.
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USB-Speedtest
längeren Übertragungen mit USB-HighSpeed-Geräten auf). Hatte gerade eine neue Idee: Ein FTDI-Chip (FT2232HL). Das ist ein USB->2xUART IC, der über USB-High-Speed läuft. Einen UART-Channel könnte ich ja dann für meinen µC als Kommunikationskanal nutzen, beim anderen mache ich einen Loopback (ich verbinde
auch zeitnahe Rückmeldung vom Device. Du misst hier vermutlich nur die Latenz der Software. Peter D. schrieb im Beitrag #4877765: > Die Geschwindigkeit einer VCOM sollte der eingestellten Baudrate > entsprechen Schwachsinn. Das gilt nur für *physiche* UART Ports. Virtuelle VCOM Ports können senden
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Aktueller CPLD
neue. Beispiel: https://www.digikey.de/de/products/detail/lattice-semiconductor-corporation/LCMXO3D-4300ZC-2SG72I/11498294 Zum Programmer: einfach auf ebay oder so nach "hw-usbn-2a" suchen. Das passt dann. fchk
Diamond (kostenlos und auch schlank!) zu programmieren. Als JTAG-Programmierer tut's irgendein FTDI FT232HQ oder FT2232HQ-Board. Außerdem lässt sich der MachXO2 auch noch per I2C oder SPI flashen. Die Routinen muss man allerdings selbst schreiben, ist aber kein Hexenwerk. Edit: Frank war schneller
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OpenOCD / Beagleboard C3 (TI OMAP)
es sowas zufällig als snap oder so? Die Seiten vom bb kenne ich mittlerweile in und auswendig:-D . Vielen Dank für deine Antwort. Ich werde morgen Mal eine alte openocd Version bauen und berichten.
Bei einem BeagleBone Rev A4 (das hat JTAG schon per FT2232H "On Board") funktioniert es mit einem alten OpenOCD 0.9.0-dev unter Linux. Ein aktuelleres OpenOCD habe ich hier nicht am laufen da ich OpenOCD nur selten verwende. Ich musste für das BeagleBone
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SAM-Controller, Einstieg und Auswahl
schaden. Man muss auch mit den SAMs nicht unbedingt ein AtmelICE benutzen. Mit OpenOCD gehen auch FT2232-basierte Teile prima (wie natürlich auch für alle anderen Cortex-M), wird aber vermutlich von Atmel Studio nicht unterstützt. > Das soll kein Witz sein, das waren für mich die Gründe, mich nicht
erstmal mit einem internen Takt > los, der ist eben nur vergleichsweise langsam (2 MHz wimre.). Die D21 starten mit 1MHz, die C2x mit 8MHz und die D/E5x mit 48MHz.
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flash chip beschreiben
Programmer packen (DIP-8, PLCC32, DIP32, andere)? Ich habe auch änhliches vor, im Moment einen FTDI FT2232H-basierten USB-Programmer der nur SPI-Chips unterstützt (DIP-8 Sockel), später eine flexiblere Variante für weitere Chiptypen wenn der erste mal läuft: http://randomprojects.org/wiki/Openbiosprog-spi
http://randomprojects.org/wiki/Openbiosprog Das Ganze wird natürlich ein Open Hardware Projekt, d.h. Schaltpläne und PCB Layouts stehen unter einer freien Lizenz (CC-BY-SA 3.0) und werden mit freier Software erstellt (Kicad in diesem Fall). > Bei > der Programmierung stellt sich mir gerade
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OpenOCD sehr langsam beim flashen
meinem früheren Brötchengeber oft verwendet ohne Probleme. Später sind wir dann allerdings auf einen FT2232 umgestiegen, der gleich mit aufs Board kam, da sich die kleinen 10-Pin-Kabel des Atmel-ICE als recht fragil für das häufige Stecken und Ziehen in der täglichen Entwicklungsarbeit gezeigt hatten.
mir der Inhalt nicht wirklich viel. Ich hänge mal den log an, zumindest die ersten paar Sekunde (-d3).
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Gerätedesign
mal das Rad neu zu erfinden ist ja auch keine Lösung. Also: "Hallo Hasi, hast du mal nen Tipp" :-D
dem Flachbandkabel kommt VCC (3,3V) von der Hauptplatine und betriebt die VCC-IO des USB-Treibers (FT2232D VCCIOB, VCCIOB) welcher GND als Bezug auch vom FBK bekommt. Ich würde also auch GNDIO über das FBK auf die Hauptplatine legen. Schließe ich diese dann an PE der Hauptplatine an? Dann würden die
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STM32 - Debugger - Software ?
Crossworks 2.0 mit ARM-USB-OCD hatte ich bislang keinen Hänger. Vielleicht bist du mit einer billigen FT2232-Lösung und Crossworks besser dran als mit dem J-Link. Rufus zufolge kommt Crossworks sogar mit dem Wiggler klar.
> @ 900ss D. > Danach habe ich von Segger der J-Link (no commercial use) gekauft. Der > kostet dann nur 98,00 Euro + Mwst. Da ist alle SW bei, die du brauchst. Hi, schon mal in der Demo die Keil µVision
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I2S Frame-Fehler automatisch erkennen/korrigieren
Burkhard K. schrieb im Beitrag #6402332: > Das war meine Frage - wie läßt sich weißes Rauschen, d.h. fehlende > Korrelation der Abtastwerte mit einem (z.B. numpy-)Skript möglichst > einfach diagnostizieren? Tja ... finde ich nicht sehr zielführend. Du wirst da immer einige viele Abtastwerte
Vermutung lag ich offenbar daneben - das eigentliche Problem ist wohl die beschränkte Puffergröße des FT2232H internen FiFos: ~4000 bit. Jetzt lese ich häufig kleine Batches (<= 512 Byte) - seit dem klappt es mit dem Datentransfer - auch ohne weiteren Protokolloverhead. Den Hinweis auf die FiFo-Größe habe
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ADC mit Raspberry Pi kontinuierlich auslesen
Guten Abend zusammen, ich habe einen Raspberry PI 3 B+, welcher einen A/D-Wandler über SPI ausliest. Die SPI-Verbindung taktet mit knapp 16MHz das sind etwa 1MSps die vom ADC pro Sekunde erhalten werden (Das zu Sampelnde Signal ist rel. hochfrequet weshalb tatsächlich 1MSps
steht und liest es aus. Dann wartest du wieder. Mit Python kann ich so ganz ohne DMA 12 MBit von einem FT2232H UART lesen, dauerhaft.
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XC6SLX16 Spartan 6 Entwicklungsboard
Du kannst eigentlich irgend einen FT2232H-basierten Programmer nehmen und mit xc3sprog glücklich werden. Lädt deutlich schneller als Impact. Setzen wir auch für die Serienproduktion ein.
>Du kannst eigentlich irgend einen FT2232H-basierten Programmer nehmen >und mit xc3sprog glücklich werden. Lädt deutlich schneller als Impact. >Setzen wir auch für die Serienproduktion ein. Danke für den Hinweis. Wie ich sehe, gab
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Console auf µC oder ähnlich
enthält eine Login-Shell, die über die unterschiedlichsten Wege zugänglich ist bzw. gemacht werden kann, d.h. per UART, SSH, TELNET. Selbiges gilt natürlich auch für andere unixoide Betriebssysteme wie z.B. verschiedene BSD-Derivate. Für kleinere Systeme gibt es aber auch Shell-Implementierungen, häufig
kommst Du aber vom PC aus nicht ganz so einfach auf I2C. Du brauchst erst sowas wie nen BusPirate, FT2232 etc. den Du dann vom PC aus ansteuern kannst. Jeder der Adapter verwendet sein eigenes Protokoll und braucht daher sein eigenes Programm zur Ansteuerung. UART oder USB-CDC vom PC aus anzusteuern
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ARM-USB-OCD mit Eclipse
einem ARM7TDMI-S wie dem LPC2000 darf die JTAG Frequenz maximal 1/6 der Core Frequenz betragen - der FT2232 leistet maximal 6 MHz, jtag_speed 2 teilt diese durch 3, was 2 MHz ergibt - das ist zu nah am maximum von genau 2 MHz. jtag_speed 3 sollte bereits ausreichen, mit 4 bist du auf der sicheren Seite
ähnliches Problem, welches sich aber durch Verwendung einer externen Spannungsversorgung beheben ließ, d.h. die Zielschaltung wurde nicht aus dem ARM-USB-OCD versorgt sondern erhielt Spannung von einem Steckernetzteil. Zusätzlich wurde noch der Teiler für den Takt von zwei auf vier verändert. Hierbei
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Servus! Im Anhang noch als Ergänzung 2 Bilder meiner kleinen Platine mit dem FT2232RL drauf, welche noch in die Schachtel (Kasettenhülle auf http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Dragon) reinpasst. Ich werde dann ein neues Bild davon reingeben, so wies jetzt ausschaut.
Servus! Im Anhang noch als Ergänzung 2 Bilder meiner kleinen Platine mit dem FT2232RL drauf, welche noch in die Schachtel (Kasettenhülle auf http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Dragon) reinpasst. Ich werde dann ein neues Bild davon reingeben, so wies jetzt ausschaut.
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Sensordaten in PC einlesen
Sensoren werden (unterschiedlich) mit 20-40 MS/s ausgelesen. Zuerst habe ich mit dem CPU-Modus des FT2232H geliebäugelt und wollte jedem Sensor einen Übertrager spendieren. Dann las ich hier, dass die Daten nicht zuverlässig übertragen werden, d.h. es entstehen Pausen, die das Bild verfälschen. Der Autor
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Was ist von Analog Devices MCU zu halten?
Vcc-Sorgen. Trenne beides, und du hast neben besseren Eigenschaften die (fast) freie Wahl, sowohl beim A/D-Wandler als auch beim MC. Und wenn sich ein Teil von beiden als unbrauchbar für die Aufgabe erweist (oft weiss man ganz am Anfang nicht, wo man letzendlich landen wird), kann man da nachbessern, ohne
ist kein Problem, hier geht sogar der simple steinalte Frickelport-Adapter "Wiggler", oder einer der FT2232-basierten OpenOCD-Adapter. Kostenlose Versionen kommerzieller Tools, die i.d.R. eine Codegrößenbeschränkung haben, können aber auch in Frage kommen, da gibt es beispielsweise die Kickstart-Version
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Probleme mit OpenOCD-USB-Adapter
: halted target halted in ARM state due to debug-request, current mode: Supervisor cpsr: 0xf80000d3 pc: 0x00000000 MMU: disabled, D-Cache: disabled, I-Cache: disabled (processor reset) > resume 0 Failed to receiving data from debug handler after 1000 attempts in procedure 'resume' Und so
Pull-Up gesetzt wird. Der OpenOCD-USB-Adapter hat einen Jumper, mit dem man wählen kann, woher der FT2232 seine VCCIO bezieht. Entweder VTARGET (3,3V) oder VUSB (5V). Beim Jumpern sieht man auch, dass TDO auf 1,6V bzw. 2,5V wechselt. Also kommt das definitiv vom Adapter. Wer weiß Rat?