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Welche Hardware für Webserver
), ist subjektiv in der Geschwindigkeit bei der Auslieferung statischer Inhalte nicht von einem x86/rPi-basierten zu unterscheiden. Das gleiche gilt fuer die Kombination LPC1768 und LAN8720-PHY. Oder wenns von TI sein soll: LM3S96 oder TM4C1294 mit integrierter PHY. Das Gefrickel mit einem ENC28J60
Ich habe mal einen LM3S6911 (Cortex M3) mit lwIp und einen PIC18F67J60 mit dem Microchip-Stack getestet. Der PIC war viel flüssiger zu bedienen. Zudem ist der PIC18F67J60 die mit Abstand kleinste, billigste und auch einfachste
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libusb für ARM -FTDI Treiber
% uname -a Linux linpcm133.ipms.fraunhofer.de 2.6.9-42.0.10.EL #1 Tue Feb 27 09:18:57 EST 2007 x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux % cat /etc/redhat-release CentOS release 4.4 (Final) % rpm -qa|grep gcc libgcc-3.4.6-3.1 gcc-c++-3.4.6-3.1 compat-gcc-32-c++-3.2.3-47.3 gcc-3.4.6-3.1 gcc4-gfortran
Prozessorarchitektur, und zwar ganz erheblich. Du scheinst zu versuchen, mit einem ARM-Compiler Libraries für x86/x64 zu verwenden. Das geht nicht. Ein ARM versteht keinen x86/x64-Code. Damit Du die Libraries verwenden kannst, musst Du Dir deren Quelltext besorgen und sie mit dem ARM-Compiler übersetzen, also
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Konstanstromquelle mit 2 Transistoren oder alternativ 2 Dioden und einem Transistor
Bauteilen auf, wie in deinen Schaltungen, nur halt mit entsprechend dicken Transistoren. Lösungen mit LM317 oder TL431 scheitern an deinem geringen Spannungsoverhead.
habe mich verschrieben gehabt Das war auch eher so eine Allgemeine Frage auf die rechnung mit den 2,86K bezogen. Ich wollte halt wenn ich für den Basiswiderstand 2,8K herausbekomme anstatt den nächstkleineren den nächstgrößeren nehmen. Also anstatt den vorgeschlagenen 2K 3,3K
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Labornetzteil gesucht für ESP-Projekte
Labornetzgeraet-einstellbar-0-30-V-DC-0-3A-90W-Anzahl-Ausgaenge-1-x.html?offer=e289ed3abeb028b3018bb914dfea86cf Lüfterlos, linear geregelt, sogar mit 2 Ausgängen: https://www.voelkner.de/products/902382/Aim-TTi-EL302RD-Labornetzgeraet-einstellbar-0-30-V-DC-0-2A-120W-Anzahl-Ausgaenge-2-x.html?offer=f878977b3235b7ca155b5cec09b2b72b
wurden Jahrzehnte vor der Hameg-Übernahme gebaut. Natürlich klassische Technik, Trafo, Längstransistor, LM340-5, LM741 und Analoginstrument. Richtig ist allerdings, dass die unverschämt teuer waren, aber, bis auf das Zehngangpoti für die Spannung, das fast ewige Leben haben.
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Alarmsystem für sensoren und netzausfall (raspberry pico w)
Anhang), möchte denn LED eingang auf mcu (GPIO) taugliche spannung (3.3V) umrüsten. IC1 lm555 R2(LDR) 100K, R3 1K, R4 10K, T1 BC547 Passende LED ? oder Schaltungs eingang ändern.
Metzer, Werde das LDR-system ersetzen durch denn Optokoppler LTV817. Ich benutze Lt-spice XVII(x86) gibt es ein Model für denn LM555?
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Schaltregler wahnsinnig teuer?
liegen. Als Beispiel nehme ich mal die Schaltung aus dem Grasshopper AVR32-Board. Sie basiert auf dem LM2717, ein zweikanaliger Step-Down-Schaltregler mit integrierten Schalttransistoren. Rechnen wir für den Anfang mal mit einer Stückzahl von 1000 (Digikey-Preise): 1000 x LM2717MT-ADJ = 4.994,00 €
Sprague 293D 20V 100µF = 811,40 € 2000 x Sprague 594D 6,3V 100µF = 218,53 € 2000 x CDBB240-G = 312,86 € 2000 x DR1040-150-R = 2.195,40 € Das sonstige Hühnerfutter setze ich mit 500 Euro an, die Platinen- und Bestückungskosten für diesen Schaltungsteil mit 1000 Euro. Damit wären wir, zugegeben
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Welcher Microcontroller ???
sich ja schon in meinem Sinne geäußert. Wenn Du auf PC-Basis arbeiten möchtest (DOS o.ä.) wirst Du x86 CPU verwenden müssen, wenn nicht, laß die Finger davon ! Der Vorzug von Microcontrollern ist die hohe Funktionalität wie I/O, ser. Schnittstellen (Bussysteme), Timer, PWM, ADC, +++ bei geringer Stromaufnahme
aus reiner Faulheit nur oberflächlich beschäftigt. Als nächstes werde ich eine Schaltung mit uP, LM75 und LM298 aufbauen als Regelung für einen Lüftermotor. Hier ist ein AVR schon zu verdonnert. Das heißt allerdings nicht, daß ich den 80Cxxx ganz aufgeben werde. Wenn ich bei den AVR´s je nach Anwendung
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
url zum setup: http://general.nas-central.org/wiki/Setting_up_the_codesourcery_toolchain_for_X86_to_ARM9_cross_compiling
verbaut? RAM/ROM 1 GigE 4 Usb 2.0 256M RAM 512M ROM Marvell Sheeva 1.0Ghz WiFi-B/G/N I2C mit LM63 Johns
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Probeschaltung mit Funktionsgenerator und (Labor)Netzteil testen Gesperrt
Basic läuft. Damit kann man seine Geräte auch höchst einfach bedienen. Gibt/gab(?) es auch als x86 Variante im HP-Museum. Erfordert dann aber eine HP-GPIB-Karte.
Hmm der OPA546 ist aber n recht kostspieliger Brocken … Bis 30V tuts der LM324 doch, warum nicht noch n Darlington im TO220 als Ausgangstreiber dazu, bisschen Hühnerfutter und gut?
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Klingel mit 100 Melodien - last minute Weihnachtsgeschenk
Offset:2108 ,40,35,11,10,13,10,6,40,35,11,10,13,10,6,43,38 ,4 //Lied Nr. 71 Offset:2125 ,150,86,24,217,64,25,25,89,24,123,89,88,86,145,81,18,212,64,20,20,84,19,118,84,82,81,143,79,17,210,64,18,18,82,17,116,82,81,79,209,64,79,81,82,84,64,153,152,87,64,150,86,24,217,64,25,25,89,24,123,89,88,86,145,81,18,212,64,20,20,84,19,118,84,82,81,143,79,17,210,64,18,18,82,17,116,82,81,79,205,64,143,76,202
1 µF), der die PWM etwas glättet, drin. Alternativ wäre zu überlegen, für die Ausgabe gleich einen LM386 (oder eines dieser günstigen DIY-Verstärkerboards aus China) vorzusehen.
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ATmega8a defekt?
Hier gibt es ein Bascom-Forum (sehr empfehlenswert!): http://bascom-forum.de/forum.php?s=17be86f98a038b06fe6fc18189085d57 Da sieht der Moderator meist direkt, wo der Hase im Pfeffer liegt und gibt Hilfe. erik schrieb im Beitrag #3038147: > Versuch erst mal, den ganzen Port C auf Output
entweder ist deine Eingangsspannung am "Power Jack" zu klein, die Last zu groß oder der Spannungsregler LM317 falsch eingestellt (mit R3 oder R4): korrigieren - oder Du entfernst R7, dann ist der ZM33064 außer Betrieb. Johannes A. schrieb im Beitrag #3038685: > Muss ich auf dem Entwicklungsboard noch
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen, Evalboards
-> 0,50€/Stk. 11x TLC272CD, TI: OP-Verstärker -> 0,25€/Stk. 90x LM2675M-12, TI: 12V, 1A Step Down Converter -> 0,15€/Stk. Relais: 1700x G6K-2F-Y, Omron: 3V-Relais mit doppeltem Wechsler -> 0,25€/Stk. 35x HE3621B0500, Hamlin: 5V-Reed-Relais mit
. Halbleiter Analog: 151x MAX4543CSA, Maxim: Dual SPST Analogschalter -> 0,50€/Stk. 86x LM2675M-12, TI: 12V, 1A Step Down Converter -> 0,15€/Stk. Relais: 1616x G6K-2F-Y, Omron: 3V-Relais mit doppeltem Wechsler -> 0,25€/Stk. 11x HF303, Axicom: HF 50Ohm bis 3GHz 5V-Relais
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Multimeter Spannungsbereichsumschaltung
Linearität (INL) des Wandlers. Hier werden > nur typische Werte von 2 - 16 ppm erreicht. In der AN86 von LT wird der anscheinend bei jedem Exemplar gleichartige INL Fehler des LTC2400 durch eine Korrekturkurve ausgeglichen, so kommt man auf <1ppm INL. Lässt sich das Rauschen nicht durch Mitteln abmildern
Luk4s K. schrieb im Beitrag #2130107: > In der AN86 von LT wird der anscheinend bei jedem Exemplar gleichartige > INL Fehler des LTC2400 durch eine Korrekturkurve ausgeglichen, so kommt > man auf <1ppm INL. Lässt sich das Rauschen nicht durch Mitteln
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Akkupack von Bohrmaschine
kaputt gegangen. Gleiches Problem, die Original Zellen gibt es nicht mehr und der ORIGINAL-Akku kostet 86 Euro. Also habe ich sie irgendwann ausgtauscht gegen 1800 mAh und nun rennt das Teil wie ne abgesengte sau... Mittlerweile habe ich geseghen das es bei Reichelt einen kompatiblen Akku für 34 Euro
Zellen nach unendlicher Benutzung auch ausgelutscht waren, habe ich sie rausgeschmissen und genen einen LM2677 (5A-Simple Switcher) ausgetauscht... Jetzt kann die die Maschine auch am 12V oder 24V Bordnetz mit Kabel betreiben Also schau erst mal bei Reichelt, ob Du vieleicht für Deine Bohrmaschine einen
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V2] Gesperrt
Audio-Stereo-Digital-Power-Amplifier-Advanced-50W-50W-Sound-good/32664243769.html?spm=2114.13010608.0.86.zEgiuJ
searchweb201603_9,ppcSwitch_5&btsid=9c9d6b22-c885-4c17-9665-b5aab709e413&algo_expid=64a69b24-873c-4f86-915b-c9409e91f121-44&algo_pvid=64a69b24-873c-4f86-915b-c9409e91f121 Gruss Kurti
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
@Kay: versuchst mal mit LM317 kann man die Spannung mit 2 Widerständen einstellen. Datenblatt gibt bei reichlet
Eugene, If you user the LM317, use the equation the datasheet: V=1.25*(1+R2/R1) V=2,91 R1=120r R2=160r
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Löschmagnet bauen
nimmt dafür das Band aus DDS2-Streamertapes, das mache ich auch. Der Klang ist echt gut und reicht für 86 Minuten pro Cassette. Sucht mal auf YouTube nach RD-XM1.
verringern, und es braucht nicht von einer > Rauschunterdrückung vorkodiert zu sein. Der Chip heißt LM1894 und ist > nicht allzu schwierig zu beschalten. Man kann eine externe Schaltung > daraus basteln und die dann verwenden, wenn man rauschendes Tonmaterial > aufnehmen will. Auch das Knacksen
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Arduino: AVR-Eclipse
Invoking: AVR C++ Linker avr-g++ -s -Os -Wl,--gc-sections -o"Blink.elf" ./main.o -lArduinoCore -lm -Wl,-Map,Blink.map,--cref -mrelax -Wl,--gc-sections -L../../ArduinoCore/Release/ -mmcu=atmega328p make: *** [Blink.elf] Error 1[/code] Vor dem make bleibt er stehen und ich bekomme die Meldung "ld.exe
Invoking: AVR C++ Linker avr-g++ -s -Os -Wl,--gc-sections -o"Blink.elf" ./main.o -lArduinoCore -lm -Wl,-Map,Blink.map,--cref -mrelax -Wl,--gc-sections -L../../ArduinoCore/Release/ -mmcu=atmega328p make: *** [Blink.elf] Error 1 00:59:47 Build Finished (took 7s.266ms) [/code]
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Lightweight WS2811/WS2812 Library
LEDs mal 3 Farben ergeben genau 255 Byte, die in der Reichweite eines 8-Bit Pointers liegen. Ab der 86. kommt der da nicht mehr mit.
warning: -z relro ignored. /usr/bin/avr-ld: skipping incompatible /usr/lib/libm.so when searching for -lm /usr/bin/avr-ld: skipping incompatible /usr/lib/libm.so when searching for -lm /usr/bin/avr-ld: skipping incompatible /usr/lib/libc.so when searching for -lc Output file is bin/Release/Stripe_ATMega8
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Atmel AVR Toolchain: ld findet -lm nicht
ausführe. Weshalb auch immer findet avr-ld die Bibliothek nicht, obwohl sie da ist. [code] avr-ld -lm avr-ld: cannot find -lm /opt/avr8-gnu-toolchain-linux_x86_64$ find -iname libm.a ./avr/lib/avrxmega4/libm.a ./avr/lib/avr25/tiny-stack/libm.a ./avr/lib/avr25/libm.a ./avr/lib/avrtiny/libm.a
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[V] Bauteilesammlung, 500+ Teile, ICs (74er), Mikrocontroller uvm.
ATTiny 85 5x ATTiny 13A 5x 34063AP15AT 1x MC1458L 4x COP421L-JRL/N 2x ATTiny 2313 2x IRF520 1x LM340T15 5x LM2901N 1x ATMega 16-16PU 10x LM324 5x 25 MHz XTAL 2x 2 MHz XTAL 5x 3,5795 MHz XTAL 5x 24 MHz XTAL 10x 8 MHz XTAL 10x 12 MHz XTAL 8x BU2508AX 4x 20 MHz XTAL 2x 16 MHz XTAL 1x ATMega 238P SMD 15x 74HC14N 20x AMS 1117 3,3V 4x LM317T 5x IRFZ34N 4x BUZ11 * Sonstige Teile 5x Steckbrett 800 Kontakte 2x Drahtbrücken für Steckbrett 1x Solarplatte (Herkunft unbekannt) 1x Taster/Joystick für Arcarde mit USB Controller 1x
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8 oder 16 Zeichen 4 Zeilen LCD mit 9 mm Zeichenhöhe
Anwendung alternativlos. An einem 6V-Motorrad habe ich als Batterieanzeige ein LED-Band mit dem alten LM3914 gebaut. Zumindest ich will keine hampelnden Zahlen ablesen müssen.
> Breite so 8-9 cm maximal meine Fundstelle von Parallax 4x20: Approx. 2.37 x 3.86 in (60.2 x 98.1 mm) die 98.1mm sind also noch etwas zu breit? nochmal nach Modulbreite 80-90mm gesucht, 4*16 und 4*20 Zeichen, aber keine 9mm Zeichenhöhe, die haben 4,75 bis 5,2 mm: https://www.mouser.de
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
amd64 heißt ist notwendig, da es für mehrere Architekturen verfügbar ist. Bestenfalls hätte man es x86-64 nennen können, aber heutzutage wissen die gleichen Leute, die nicht wissen, was mit AMD64 gemeint ist, ja nicht einmal, dass sie eine x86 CPU haben. Die Dinger heißen ja nicht mehr 80486 und 80386
Schonmal in den Code des X.Org Servers reingeguckt? > > Nein, aber in den von XFree96. XFree86, na dann weißt du ja wie gewachsen, angebaut und komplex der Code ist. Den von XFree86 habe ich mir übrigens damals selber angesehen, bei X.Org hat man dann noch mehr drangeflanscht und gegebenenfalls
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Welcher Microcontroller für i2c-Display
Qemu emuliert einen Cortex-M3 von TI (lm3s811), der ist auch nicht komplexer als ein AVR, aber eben auch nicht viel fähiger. UART und Display sind in der Emulation auch mit drin.
S. R. schrieb im Beitrag #5550212: > Qemu emuliert einen Cortex-M3 von TI (lm3s811), der ist auch nicht > komplexer als ein AVR, aber eben auch nicht viel fähiger. UART und > Display sind in der Emulation auch mit drin Schön - und ?
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[avr-libc]: Platzverbrauch von printf/sprintf ?
compiler options: -Wl,-u,vfprintf -lprintf_min Bei floating point -Wl,-u,vfprintf -lprintf_flt -lm 900ss
lib/avr51/vfprintf_p.o 958 0 0 958 3be avr/lib/avr51/vfprintf_std.o 86 0 0 86 56 avr/lib/avr51/vsnprintf_p.o 56 0 0 56 38 avr/lib/avr51/vsprintf_p.o 724 0 0 724 2d4 avr/lib/avr31/ftoa_engine.o
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Overvoltage suppressor diode
am Schaltregler-IC bringt nichts -> gehen schnell kaputt Mit guten teuren Schaltregler Chips wei LM2674.XX hatte ich bisher keine Probleme.
https://www.infineon.com/dgdl/Infineon-TLE42744-DS-v01_30-EN.pdf?fileId=5546d46258fc0bc101595f8e563c1f86 Da steht, dass der max. zulässige Eingangsspannungsbereich -42V...+45V ist. Du mußt also in jedem Fall dafür sorgen, dass der Betrag dieser Spannungen unter keinen Umständen überschritten wird, sonst
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Neue Verschlimmbesserung von Firefox?
C1hNUCBEYXRhWE1QPD94cGFja2V0IGJlZ2luPSLvu78iIGlkPSJXNU0wTXBDZWhpSHpyZVN6TlRjemtjOWQiPz4gPHg6eG1wbWV0YSB4bWxuczp4PSJhZG9iZTpuczptZXRhLyIgeDp4bXB0az0iQWRvYmUgWE1QIENvcmUgNS4zLWMwMTEgNjYuMTQ1NjYxLCAyMDEyLzAyLzA2LTE0OjU2OjI3ICAgICAgICAiPiA8cmRmOlJERiB4bWxuczpyZGY9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTkvMDIvMjItcmRmLXN5bnRheC1ucyMiPiA8cmRmOkRlc2NyaXB0aW9uIHJkZjphYm91dD0iIiB4bWxuczp4bXBNTT0iaHR0cDovL25zLmFkb2JlLmNvbS94YXAvMS4wL21tLyIgeG1sbnM6c3RSZWY9Imh0dHA6Ly9ucy5hZG9iZS5jb20veGFwLzEuMC9zVHlwZS9SZXNvdXJjZVJlZiMiIHhtbG5zOnhtcD0iaHR0cDovL25zLmFkb2JlLmNvbS94YXAvMS4wLyIgeG1wTU06RG9jdW1lbnRJRD0ieG1wLmRpZDpDM0UxNzdFNjJEODIxMUU1OEMxQUZDMjA3QUIwMkExRCIgeG1wTU06SW5zdGFuY2VJRD0ieG1wLmlpZDpDM0UxNzdFNTJEODIxMUU1OEMxQUZDMjA3QUIwMkExRCIgeG1wOkNyZWF0b3JUb29sPSJBZG9iZSBQaG90b3Nob3AgQ1M2IChNYWNpbnRvc2gpIj4gPHhtcE1NOkRlcml2ZWRGcm9tIHN0UmVmOmluc3RhbmNlSUQ9InhtcC5kaWQ6Rjc3RjExNzQwNzIwNjgxMTgyMkFFMzZFNTA3Mzg3NUMiIHN0UmVmOmRvY3VtZW50SUQ9InhtcC5kaWQ6Rjc3RjExNzQwNzIwNjgxMTgyMkFFMzZFNTA3Mzg3NUMiLz4gPC9yZGY6RGVzY3JpcHRpb24
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Niedrige Eingangsspannung am Step Down Konverter möglich?
Guten Abend, ich möchte folgenden Schaltregler benutzen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2831.pdf Da ist auch eine Beispielschaltung enthalten, die am Eingang mit 5V betrieben wird. Funktioniert das Teil auch, wenn man minimum 3,6V an den Eingang legt? Ich tue mich noch schwer die Datenblätter
Sorry, aber diese "_Problemstellung_" verwundert mich: 0815 Student meinte: > Funktioniert LM2831 auch bis minimum 3,6V am Eingang? Seite 1: "Input Voltage Range of 3V to 5.5V" Seite 4: "6.1 Absolute Maximum Ratings (V_in)" ...und: "6.3 Recommended Operating Conditions (V_in)" Gleich
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was könnte das für ein IC sein
Merkmalen herauszufinden, welcher das sein könnte. Bekannte Größen : - Schaltung stammt aus dem Jahr 86 - 24 pol. PDIP-Gehäuse, - +5V an Pin 24 - GND an Pin 7 ! - steuert 8 LED's mit Low-Pegel an - im Inneren scheinen 2 identische Hälften je vier von den LED's anzusteuern - Informationsübergabe
@E_D Möglicherweise ein LM3914(15) !? Gruß, Knut
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Normale Silicium Diode wird als ZDiode verkauft.
Es gibt auch die BZV86-1V4 (2 Dioden in Reihe) und MZ2360 (1) MZ2361 (2), MMSZ4679 (3 Dioden). Der Kunde möchte es haben, also produziert man es, du wolltest es auch, also beschwer dich nicht. Die Daten dieser Stabilisierungsdioden
wird. Als "Universal Z-Diode" mit wesentlich besseren Daten lässt sich übrigens gut der Baustein LM431 verwenden. Gruss Harald
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Negativer Step-Down Wandler?
falsch? LM79xx wird mir schlichtweg zu warm für die Applikation. Sonst eine Anregung für einen guten Wandler mit vernünftigem Wirkungsgrad und somit wenig Wärmeabgabe? VG, Andreas
von Elektor geklaut sind .. Cuk oder Flyback könnte man nehmen: http://en.wikipedia.org/wiki/%C4%86uk_converter http://de.wikipedia.org/wiki/Sperrwandler
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LED-Beschaltung für Modellbau
mit einem Widerstand verbraten. Bei 12V kann man dann 4 in Reihe schalten. Beispiel: Samsung LM301B: 2,7V bei 50mA und 2,86V bei 200mA Maximalstrom. Cree XP-G3: 2,73V bei 350mA und 3,06V bei 2000mA. Bei der Auslegung muss man dann natürlich nach den exakten Werten im DaBla gucken. Aber die pauschale
wirst. Was ich übrigens auch gerade jetzt in diesem Augenblick mache, mit der besagten Samsung LM301B LED ...
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Pollin Netbox
Uni gesprochen.Der meinte das das Kompilieren kein Problem darstehlen sollte da die CPU normalen x86 Code verarbeiten würde. Gruss Florian
Ah nett das Dingen... ich hab 'ne modifizierte S100 als Streamingclient. Ist x86-Hardware und ein leicht angepasstes Debian rennt da problemlos drauf.
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Starterkitt für Anfänger,
1,00 keramik Kondensator kerko 100n 100 0,06 6,00 Quarz-Oszi 4Megahertz Oszi 4,00000000 2 0,86 1,72 Quarz-Oszi 16Megahertz Oszi 16,0000000 2 0,86 1,72 Atmega 88-20 PU Atmega 88-20 PU 2 3,55 7,10 Fädelstift Fädelstift 1 20,95 20,95 ELKO RAD 100/35 50 0,04 2,00 Keramik Kondensator
8 1 0,95 0,95 Verbindungsleitersatz 10teilig MK 612 S 2 1,05 2,10 Operationsverstärker LM 358 DIP 5 0,18 0,90 NPN-Transistor BC337 - 16 5 0,05 0,25 PNP-Transistor BC327 - 16 5 0,05 0,25 7-Segmentanzeige grün SA 56-11 GN 5 0,43 2,15
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Einfach Mischer mit 2N3819
mit einem Drahtwiderstand von nur ca. 2,4 Ohm. Als OPs für das 8-polige, aktive NF-Filter hab ich LM833 verwendet. Verbesserungsfähig wäre noch eine langsame Drift des VFO und leichtes Rauschen bei zugedrehtem Lautstärkeregler. Vermutlich sind die Widerstände zu hochohmig ausgelegt, denn an den LM833
sehr starken Stationen, und ich messe am Gleichrichter max. ca. 100mV. Diese Verstärke ich mit einem LM358 um den Faktor 50 (Der Faktor kann über Poti von 2-100 geregelt werden). Damit hätte ich dann schonmal die Spanne 0-5V für mein LED-S-Meter. Dann wollte ich mittels LM358 als Differenzverstärker
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Schutzdioden BJT-Linearregler
einfach immer mit MOSFET und Zenerdioden (also nur ein Steller, kein Regler) gemacht oder MOSFET vor LM317 (MOSFET als Vorsteller, damit der LM317 nur eine bestimmte Spannungsdifferenz sieht) gemacht, wollte hier aber einen neuen Weg gehen und gleichzeitig was Neues dazu lernen.
einfach immer mit MOSFET und Zenerdioden (also nur ein > Steller, kein Regler) gemacht oder MOSFET vor LM317 (MOSFET als > Vorsteller, damit der LM317 nur eine bestimmte Spannungsdifferenz sieht) > gemacht, wollte hier aber einen neuen Weg gehen und gleichzeitig was > Neues dazu lernen. Die Zernerdiode