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TRIAC-Ansteuerung - Lampen flackern
Regler der weniger Dropout-Spannung braucht. Z.B. Microchip hat da nen paar nette im Angebot, z.B. MCP1755S. Die brauchen nur 500mV Dropout bei 300mA Last.
Gerd E. schrieb im Beitrag #4960683: > hier wird aber nicht gedimmt, sondern mit zero crosser dauerhaft > geschaltet. Und Der hat keinen Haltestrom notwendig, weil er dauerhaft angesteuert wird?
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
alles im "Fenster" von +-3.9V ist, müsste die LED leuchten? Gruß Rolf
Die +-3,9 V Vergleichspegel vertauschen kommt auch hin. Also -3,9 V oben und +3,9 V beim Komparator unten. Die Schwellen sollten da sein wo die Grenzen der OPs / des INA liegen, ober man die Spannung gegen
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MCP2200 isolated usb/uart schaltungskontrolle
die Schaltung gucken könntet :) Vorallem die Wahl der Teile, da habe ich das erst Beste genommen. MCP2200 https://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-2200-I-SS/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109741&GROUPID=5471&artnr=MCP+2200-I%2FSS&SEARCH=mcp2200 ADuM1201AR https://www.reichelt.de/ICs-ADC-ADXRS
- Updated tool to include the new MCP2200/MCP2221 driver version (v1.4)." http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP2221A http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20005565B.pdf Die Schaltung passt zum Upgrade, womit wir auch
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Sinus erzeugen mit Mikrocontroller
,0xdc, 0xda,0xd8,0xd5,0xd3,0xd1,0xce,0xcc,0xc9,0xc7,0xc4,0xc1,0xbf,0xbc,0xb9,0xb6,0xb3, 0xb0,0xae,0xab,0xa8,0xa5,0xa2,0x9f,0x9c,0x98,0x95,0x92,0x8f,0x8c,0x89,0x86,0x83, 0x80,0x7c,0x79,0x76,0x73,0x70,0x6d,0x6a,0x67,0x63,0x60,0x5d,0x5a,0x57,0x54,0x51
0x0c,0x0d,0x0f,0x10,0x12,0x13,0x15,0x17,0x19,0x1b,0x1d,0x1f,0x21,0x23, 0x25,0x27,0x2a,0x2c,0x2e,0x31,0x33,0x36,0x38,0x3b,0x3e,0x40,0x43,0x46,0x49,0x4c, 0x4f,0x51,0x54,0x57,0x5a,0x5d,0x60,0x63,0x67,0x6a,0x6d,0x70,0x73,0x76,0x79,0x7c}; volatile uint32_t akku_inkr=0x05bd26e9; volatile
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ARM-Cortex als Anfänger?
/OT Als 3,3V Spannungsregler eignet sich der gut: MCP1702T-3302E - klein - sehr geringer Eigenverbrauch - Kurzschlussfest (250mA) - Übertemperaturfest - bis 12V Vin Ich nehme den gerne. Ich habe meist einen Step-Down Regler auf 5V (LM2674MX-5.0 oder MCP16331T), danach diesen MCP1702 Regler. Durch die 2-Stufige Spannungsreduktion verringert man zudem dass Störungen der Eingangsspannung auf den µC durch kommen und das System läuft stabiler.
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FPGA/CPLD für Strommessung gesucht
Probleme mit 128 Bit-RISC und Network-on-Chip. Mit links. Jetz aber mal zum Löten: Einen Spartan LX9 kriegt man grade noch mit der Lötlampe auf ne selbstgeäzte Platine gebraten. Nur bitte nicht das übrige FeCl3 in den Ententeich kippen.
Front Ends), die alles benötigte enthalten. Beispielsweise: http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP3911 für eine Phase und http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP3913 für drei Phasen. Da kommt SPI raus, das Du mit einen Si86xx oder einem ADuM14xx galvanisch isolieren kannst, und anschließend
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[Pollin] Grafik Display Anschluss Verständnisfragen
{ 0x00, 0x1C, 0x22, 0x41, 0x00 }, // ( { 0x00, 0x41, 0x22, 0x1C, 0x00 }, // ( { 0x14, 0x08, 0x3E, 0x08, 0x14 }, // * { 0x08, 0x08, 0x3E, 0x08, 0x08 }, // + { 0x00, 0x50, 0x30, 0x00, 0x00 }, // , { 0x08, 0x08, 0x08, 0x08, 0x08 }, // - { 0x00, 0x30, 0x30, 0x00, 0x00 }, // .
0xA7 #define ENTIRE_DISPLAY_ON 0xA4 #define ENTIRE_DISPLAY_OFF 0xA5 #define LCD_BIAS_1_9 0xA2 //default #define LCD_BIAS_1_7 0xA3 #define READ_MODIFY_WRITE 0xE0 #define END 0xEE #define RESET 0xE2 #define COMMON_OUTPUT_MODE_SEL 0xC0 //0xC0
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Suche einen Microcontroller
Voraussetzungen, möglichst viel in Software zu machen! http://www.fingers-welt.de/phpBB/viewtopic.php?f=14&t=13&hilit=HID&start=3850#p172183 Der dort benannte MCP2221 soll sich am USB als HID (Eingabegerät) melden können, die Datenerezugung mittels µC auf der seriellen Seite solltest Du problemlos können. PoE schrieb im Beitrag #4919595: > Vorsicht, das kann nach hinten losgehen. > Ich habe vor 12 Jahren einen Fall erlebt, da wollte ein selbsternannter > Sicherheitstester ... Der Gedanke ging mir ebenfalls
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MOSFET-Treiberstufe, Schaltplan OK?
(DC-Bürstenmotor, 12V / 2A) steuern. Erstmal ohne PWM, einfach nur an/aus. Dafür möchte ich das MCP14E10 Treiber-IC einsetzen, als MOSFET einen IRF540N. Den Rest seht ihr im angehängten Schaltplan. Was meint ihr, funktioniert das so? Gruß & Danke Johnny W.
Hat vielleicht schonmal jemand den MCP14E10 Treiberbaustein verwendet und kann sagen, wie er ihn angesteuert hat?
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SPI Master Dataübertragung über MISO avr-mc(Atmega2560-Atega328u)
, K0= 9, K1= 20, K2= 13, K3= 167, K4= 93 , K0= 10, K1= 20, K2= 13, K3= 166, K4= 93 , K0= 8, K1= 21, K2= 13, K3= 167, K4= 93 , K0= 9, K1= 20, K2= 13, K3= 167, K4= 93 , K0= 9, K1= 21, K2= 13, K3= 168, K4=
K0= 9, K1= 21, K2= 12, K3= 166, K4= 5 SPCR:1010011, SPSR:10000000, K0= 8, K1= 23, K2= 14, K3= 168, K4= 93 SPCR:1010011, SPSR:10000000, K0= 8, K1= 22, K2= 13, K3= 5, K4= 93 SPCR:1010011, SPSR:10000000, K0
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Horizon EDA [War: Neues, halbfertiges Elektronik-CAD-Programm]
Hand hatte, ging's auch ohne... Ist in https://github.com/carrotIndustries/horizon/commit/514027b3e9bb108b38b51016c16a1b363ac9ed28 repariert.
Fenster kommen, das so ausschaut: https://user-images.githubusercontent.com/877304/57181342-a2602000-6e92-11e9-97e3-262f0d9d7f1a.png Welche Version hast du denn installiert? Die aus "stable" ist mittlerweile ein Jahr alt und nicht mehr empfehlenswert. nicht "Gast" schrieb im Beitrag #6054815: >
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Was sind eure Lieblings-ICs?
2FBruegmann-Digital-Roehren-Clock%2FDigital-Roehrenuhr.htm&h=374&w=700&tbnid=1GuTei5LJSlNcM%3A&vet=1&docid=g0_naCvbc2Y9mM&ei=MVqKWIWDAYLwUuvypugM&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=716&page=0&start=0&ndsp=60&ved=0ahUKEwjF39m10eDRAhUCuBQKHWu5Cc0QMwhaKDgwOA&bih=1181&biw=2287 Da sind auch Beispiele dabei.
Um die 750 IC's der STM32 µC Familie, mag ich alle. MCP6001 - RailToRail OPV 5,5V MCP1702 - SOT23 Spannungsregler MCP16331 - SOT23/6 Step Down Wandler TJF1051 - CAN Transceiver ADUM1201 - galvanische Trennung von Signalen bis zu mehrere MHz Noch
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Inline-Assembler: was mache ich falsch?
define ZIMBEL_REP3 30 #define ZIMBEL_REP4 36 #define ZIMBEL_REP5 42 #define ZIMBEL_REP6 48 #define MCP4922_GA 5 #define MCP4922_SH 4 #define KAN 7 #define BUF 6 #define SPI_DDR DDRB #define SPI_PORT PORTB #define SPI_SS PB0 #define SPI_MOSI PB3 #define SPI_SCK PB5 __uint24 phase[2] = {0};
/* Senden summ in DAC */ temp = (unsigned char)(summ>>8); temp &= 0x0f; temp |= (1<<MCP4922_SH)|(1<<MCP4922_GA)|(1<<BUF); if(channel) temp |= (1<<KAN); SPI_PORT &= ~(1<<SPI_SS); SPDR = temp; while(!(SPSR & (1<<SPIF))); temp = (unsigned char)(summ); SPDR = temp; while
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
Transistor PNP-Darl TO-3 120V 30A 200W - 3,15 € MJ 11033 ONS :: Transistor PNP-Darl TO-3 120V 50A - 9,45 € BD 250 :: Transistor PNP TO-3PN 100V 25A 125W https://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht IRF 3205 :: Leistungs-MOSFET N-Ch TO-220AB 55V 110A - 0,69 € IRF 4905 :: Leistungs-MOSFET
Ungeduld investiert und DSO/SOP-Adapter für die TLE4206 in Deutschland bestellt. Und ich hab' in der eBucht noch NE544 aufgetan. Der kann aber mit 400 - 500 mA noch weniger Ausgangsstrom als der TLE4206.
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fragen zu schaltplan (AVR-ISP-MK2-klon)
Was ich gerade sehe: Taster Boot_E zieht über D1 auch Pin #HWB der MCU auf Low. Das RC-Glied um R6/C14 sorgt dafür, dass #HWB noch kurzzeitig auf Low-Pegel bleibt, wenn die MCU aus dem Reset zurückkommt. Damit sollte der Eintritt in
ab Werk! Nochmal zurück zum ursprünglichen Post: Der 100Ohm-Widerstand in Serie zum Taster BOOT_E verhindert, dass C14 ohne Strombegrenzung über D1 und den Taster entladen wird. Außerdem könnte er evtl. als Minimal-ESD-Schutzbeschaltung des Tasters (bzw. natürlich des Reset-Eingangs der MCU) gedacht
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Mikrocontroller mit Can Controller und Transceiver und OLED Bildschirm
Ich habe jetzt mal folgende Varianten für mich zusammengestellt: Für alle Varianten habe ich den MCP2551 I/P ausgesucht http://www.mouser.de/Search/ProductDetail.aspx?R=MCP2551-I%2fPvirtualkey57940000virtualkey579-MCP2551-I%2fP Und folgende 2 Bildschirme habe ich rausgesucht, könnt ihr mir dazu
16M-Micro-Controller-Board-Kit-Fur-Arduino-/272308424805?var=&hash=item3f66d8d065:m:m2duvlRGRaKjmTZdT8b6XwA http://www.ebay.de/itm/MCP2515-CAN-Bus-Modul-mit-TJA1050-Transceiver-5V-For-Arduino-Raspberry-Pi-New-/272438778454?hash=item3f6e9dda56:g:IckAAOSwMVdYHZpm http://www.ebay.de/itm/USBASP-AVR-Programmer-Adapter-Downoader-10-Pin-Kabel-ATTiny-USBISP
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Informationen zu C vs C++ / aka Futter für die Diskussion
<e2> = state<class s2> , state<class s2> + event<e3> = X ); } }; } int main() { sml::sm<states> sm; sm.process_event(e1{}); sm.process_event(e2{}); sm.process_event(e3{})
auf sich hat. Danach finde ich sie eigentlich gar nicht so übel: https://www.youtube.com/watch?v=c9Xt6Me3mJ4&feature=youtu.be&list=PL_AKIMJc4roVSbTTfHReQTl1dc9ms0lWH&t=4195 Wilhelm M. schrieb im Beitrag #5427126: > Meine Lösung dazu ist etwa folgendes:using fsm = FSM<Tr<StateA, StateB, > E1
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Supercap mit Solarzelle laden / ab Schwelle einschalten
Hi also zumindest laut LTSpice würde eine ähnliche Schaltung funktionieren: https://s14.postimg.org/qkw1j60m9/solmos.png R5 ist nur zur Messung da, R7 wäre die Last (ESP8266), ist hier als 1M eingetragen wegen Darstellung (Skala). Die Mosfet wären noch anzupassen (gegen erhältliche Typen
entsprechenden Diagramme für Betriebsspannungen von 2V, 4,5V und 6V findest du in diesem Dokument auf Seite 9: http://cache.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT14.pdf
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Empfehlung gesucht: Möglichst effizient 5V->3.3V
MCP1640 kann man als Lötnoob grad noch von Hand löten.
--> https://a.pololu-files.com/picture/0J4274.1200.png?580ef6c6116dbf9314a02f04beb135e3.
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Projekt: "Amazon Dash-Button" auf ESP8266-Basis
. Die laufen schon etliche Wochen, vermutlich 10-20x am Tag ausgelöst. Akkuspannung zur Zeit gut 3.9V. Gruß aus Berlin Michael
p2047675.c100005.m1851&_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIC.MBE%26ao%3D1%26asc%3D39702%26meid%3D68d6e34f81774dc6ab74ec3eff94e489%26pid%3D100005%26rk%3D1%26rkt%3D6%26sd%3D262319061523 Ein Fach für die Zelle, das andere für die Schaltung. Zur Quittung aber keine LED sondern (oder zusätzlich) einen
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ESP8266 Deep Sleep Hardware Wakeup
16µA, habs aber noch nicht selber getestet. Kannst du oder jemand das bestätigen? https://www.element14.com/community/groups/internet-of-things/blog/2014/11/19/esp8266-wi-fi-arduino-upload-to-xively Wieso eigentlich MCP1703? Für den akkubetrieb hat mir der MCP1700 aufgrund der niedrigeren Dropout Spannung mehr zugesagt. Allerdings ist mir aufgefallen dass die MCP17xx(und viele andere LDO's) einen erhöhten Stromverbrauch haben wenn sie im Dropout Bereich betrieben werden. Ich hab mit einem MCP1700 45µA bei ~3.3V gemossen. Beim MCP1702 sollen es bis zu 90µA
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18650 Akkus laden nicht via Solarpanel
sein. Es geht darum über ein Solarpanel einen 18650 Akku unter Last zu laden. Als Laderegler wird der MCP73843 benutzt. Er wurde genau wie im Datenblatt beschrieben beschaltet. http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/21823D.pdf Leider kommt über das Solarpanel (9V, Imax = 350mA) kein Ladevorgang zustande. Über ein Labornetzteil hingegen scheint alles einwandfrei zu funktionieren. Eine 9V Blockbatterie lässt den Laderegler hingegen zwar einschalten, aber es wird laut Datenblatt S.14 eine Meldung (LED) bezueglich des Safety Timers/ Temperatur ausgegeben. Hierbei sei zu sagen, dass der
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MOSFET brennt durch
dachte, bei niedrigen Frequenzen brauche ich nicht unbedingt einen Mosfet-Treiber... Hab noch einen MCP14E10 hier, den könnte ich hernehmen. Harald W. schrieb im Beitrag #4707570: > Vielleicht könntest Du dann auch einen N-FET nehmen; die haben meist > bessere Daten als P-FETs. Wie gesagt: ich
Autobatterie zum Einsatz. Und ja, du hast recht: laut Oszi-Aufzeichnung bricht die Spannung von 12,5V auf 9-10V zusammen. Aber beim ansteuern wird doch das Gate auf GND gelegt, U-GS ist also um die 9V, U-GD ungefähr 0V. Passt, oder?
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Umstiegsbreatung uC Atmel/STM
-ARM-Cortex-M3-leaflabs-Leaf-maple-mini-module-for-arduino-STM32-F-/272041589086?hash=item3f56f1395e:g:KfEAAOSwgY9XedZS Dieses Teil funktioniert mit mbed relativ gut, wenn man das Board NICHT über den integrierten Bootloader, sondern mittels ST-Link V2 flasht (hier ist dann jedoch mittels eines Utilites
wirklich gut unterstützt): https://www.arduino.cc/en/Main/ArduinoBoardDue Zudem ist der SAM3X8E auch wieder der M3 mit der ungünstigsten und langsamsten Peripherie überhaupt, im Vergleich zu NXP, STM32, EFM32
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ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
über einen passenden Leitungsabschluss nachzudenken (in der oben gezeigten Fig. 35 wären das die 49,9Ohm links oben).
sind >auf 50Ohm ausgelegt. Dabei wird nicht mal ein 50Ohm-Widerstand >vorgeschlagen, sondern 49.9 (wegen der Schaltung). Nö, wegen der E-Reihe von Widerständen. https://de.wikipedia.org/wiki/E-Reihe > Das digitale Zeug hat auch 50Ohm. Welches denn?? Kein einziger Ausgang ist auf 50 Ohm
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Rs485 Ich rast noch aus.
Marc V. schrieb im Beitrag #4613447: > Das einzige was diese Dinger kaputtmacht ist ESD. MAX485E: ±15kV ESD-Protected
superhohe Geschwindigkeit brauchst, würde ich einfach alles auf CAN-Transceiver umstellen. Z.B. der MCP2561 veträgt bis +/-58V DC bzw. 14kV ESD. Und ohne VCC geht er komplett vom Bus, d.h. stört nicht die anderen Teilnehmer. Für die PC-Anbindung kannst Du einfach nen billigen USB-RS232 Umsetzer ohne
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Abblockkondensator in dieser Schaltung notwendig?
: 4,5V * 14mA = 0,063 Watt Dazu kommt, dass drei Alkaline AA Batterien zusammen weniger kosten, als eine 9V Block Batterie aber sie haben die zehnfache Kapazität. Das heisst: Durch Verzicht auf Spannungsregler
Auch wenn der MCP1702 mehr als 100 mA kann, wird er schon bei den 4 V Differenz von 9 V nach 5 V zu heiß. Wenn man also nicht viel an der Schaltung ändern will, dann die Kollektoren an die 9 V statt an die geregelten
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Schaltnetzteil versaut mir die ganze Schaltung!
sondern einfach nur unten an die dicke Leiterbahn "angehängt" wurden. http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung 3. Layout suboptimal, hier könnte man sich wenigstens an der EMpfehlung von Microchip orientieren. Gruß Daniel
direkt zwischen Vcc und Gnd des Atmels? > Was willst du mehr? Siehe http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung Deine Versorgungs-Pins sind suboptimal entkoppelt, da die 100nF (vom Regler aus gesehen) hinter dem VCC-Pin liegen.
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
Pin 3 von IC1A größer als etwa 0,7V (Flussspannung von D3). Der Ausgang von IC1A ist dann High und T9 sperrt. Wenn T9 dauerhaft leiten würde, wäre die Spannung am Kollektor von T3 so groß wie die Eingangsspannung, T4 leitet also und an Pin 3 von IC1A steigt die Spannung, was dazu führt, dass T9 sperrt
dem Basis Widerstand an T4 ab, ob es reicht zu schalten, oder nicht. Ein etwas größerer Wert für R9 sollte ausreichen, denn auch von R9/R7 kommt da noch eine kleiner Beitrag. Mit etwas mehr Spannung im Zwischenkreis reicht es dann - ganz an wird T9 also nicht bleiben, nur etwas länger als nötig.
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Akkuspannung unter Last
Zelle am Ende ihres Lebens oder ein neuer "Originalakku" aus China. https://www.youtube.com/watch?v=eOshOXcSkDA https://www.youtube.com/watch?v=Fn_lu-jEv9k Entweder wurde permanent völliger Müll gemessen oder der Akku erfüllt die Spezifikationen nicht. Ist eine Feinwaage vorhanden mit der man im
Ladeende. Edit: Hier eine Ladekurve mit TP4056 von mir http://3.bp.blogspot.com/-YNyuN45JB78/VpijvpjDY9I/AAAAAAAASyc/OkencNBk8sA/s1600/2016-01-14-ADS1115-10mR-TP4056-NCR18650pf.png
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Windows 7 oder Linux für schwachen PC
Probleme mit dem Internet auf schwachen PCs kann ich auch bestätigen. Habe noch ein Thinkpad 600E im Einsatz unter Windows 2000, kann damit alles machen was ich möchte, aber für flüssiges Internet hab ich noch keine Lösung gefunden. (Thinkpad 600E mit Pentium 2 @ 366 MHz, 220 MB RAM, 40 GB HDD und
Hier mal die Ausgabe von Top. user@XS36V ~ $ top user@XS36V ~ $ top top - 17:50:40 up 14 min, 2 users, load average: 1,51, 1,56, 1,06 Aufgaben: 182 total, 2 running, 180 sleeping, 0 stopped, 0 zombie %Cpu(s): 63,5 be, 2,7 sy, 0,9 ni, 32,9 un, 0,0 wa, 0,0 hi, 0,0 si, 0,0 st
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Steuerbarer Widerstand für Solarmodul + Arduino
DC-DC-Step-Down-Step-Up-Schaltregler-Power-Module-Supply-4V-35V-For-LED-Current-/171486096287?hash=item27ed5e2b9f:g:kokAAOSwDk5UBtUD Da kann man das Current-Poti auslöten und stattdessen die geglättete Ausgangsspannung von nem AVR PWM Ausgang dran. Dann per Software die Regelungskette Stromsensor - Leistungsberechnung
www.ebay.de/itm/LM2596S-DC-DC-Step-Down-Schaltregler-Power-Supply-Modul-/370720497172?hash=item5650a9de14:g:F10AAOSwo0JWNUWZ Mit LM2596. Datenblatt: www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2596.pdf Wirkungsgrad: Von Ein- und Ausgangsspannung abhängig. Nach Tabelle 5 kommt man zum Beispiel bei 20V Eingangs-
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AVR "ret" springt zu 0x00
000004D5 BRNE PC-0x02 Branch if not equal can_init(bitrate); // Initialize MCP2515 000004D6 CALL 0x000001BD Call subroutine can_static_filter(filter); // Load filters and masks 000004D8 MOVW R24,R28 Copy register pair 000004D9 CALL 0x00000334
prog_uint8_t{prog}@0x006c [5] 0 prog_uint8_t{prog}@0x006d [6] 0 prog_uint8_t{prog}@0x006e [7] 0 prog_uint8_t{prog}@0x006f [8] 0 prog_uint8_t{prog}@0x0070 [9] 0 prog_uint8_t{prog}@0x0071 [10] 0 prog_uint8_t{prog}@0x0072 [11] 0 prog_uint8_t{prog}@0x0073
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10bit AD-Wandler auf 12bit
http://www.reichelt.de/MCP-3201-CI-P/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=90070&artnr=MCP+3201-CI%2FP&SEARCH=mcp3201
(i/10 + 0x30); // Zehner ausgeben (°C Einer) > > lcd_putc(i%10 + 0x30); > lcd_putc(0x2E); > lcd_putc(i%10 + 0x30); > ja seh grad das meine Nachkommastelle falsch ist
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was für einen ADC für DC Messung aus Zero-Drift OPAMP
Delta-Sigma-Wandlern, wenn auch nicht so kritisch wie bei anderen Wandlernarten siehe z.B. https://e2e.ti.com/blogs_/b/precisionhub/archive/2015/10/02/the-delta-sigma-advantage-to-anti-aliasing-filters oder http://www.analog.com/library/analogDialogue/Anniversary/15.html > Die 100µV machen mir
dazu würden DS-Wandler problemlos reichen. Zum LTC2400: Der rauscht relativ stark (1.5 uV RMS oder 9.9 uV p-p) ansonsten ist der in Bezug auf unkalibrierte Fehler, Drift und Nicht-Linearität immer noch sehr gut