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I2C Geschwindigkeit
Guten Tag! Ich habe folgende Frage: LCD ist über mcp23008 und I2C an AT Mega 324PA angeschlossen. Ich habe zwei Varianten von Programm: Programm-I2C und TWI. Während Programm-I2C keine Mindestgeschwindigkeit zeigt und stabil wie mit 842 kHz so auch mit
: TWPS1 = TWPS0 = 0 und TWBR = 1..23 TWPS0 = 1 und TWBR = 1..5 TWPS1 = 1 und TWBR = 1 Für mich ist diese Beschränkung von unten sehr komisch. Vielleicht kennt jemand die Antwort? Ich könnte schon denken, chinesische LCD kann
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AVR - Hilfe bei Schematics prüfung?
adressierbar, interessant. Habe ich so noch > nicht gesehen. Nein, sehe ich nicht so, bzw. nur beim MCP23017 (I2C). Der TO verwendet MCP23S17 (SPI), da haben A0-A2 keine Bedeutung - wie auch? Der TO braucht getrennte /CS-Leitungen. leo
adressierbar, interessant. Habe ich so noch >> nicht gesehen. > > Nein, sehe ich nicht so, bzw. nur beim MCP23017 (I2C). Der TO verwendet > MCP23S17 (SPI), da haben A0-A2 keine Bedeutung - wie auch? > Der TO braucht getrennte /CS-Leitungen. > > leo Laut DB ist SPI-Betrieb eher als I2C-over-SPI anzusehen
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32 Relais am Raspi um 5 Volt bei 3 Ampere zu schalten
Also klappt es nicht, weil der 32-Port-Expander pro Port nur 25 mA > > Genau, denn der verbaute MCP23017 kann pro Port maximal 25mA und > insgesamt nur 125mA / 150mA treiben. Egal. Auf der Relais-Platine sind ja Treibertransistoren verbaut (SOT-23, in der Mitte zwischen den Relais). Der MCP muß
schrieb im Beitrag #5967727: > Egal. Auf der Relais-Platine sind ja Treibertransistoren verbaut > (SOT-23, in der Mitte zwischen den Relais). Der MCP muß also nur ein > paar mA für die Transistoren liefern. Eventuell noch ein paar mehr mA > für die Status-LED, sofern die nicht den Relais parallel geschaltet
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LDO oder Schaltregler
günstiger, einen LDO ein zu setzen, oder einen Schaltwandler? Schaltregler lohnt hier nicht. MAX884, MCP1703, MC33375
Schaltregler Idle: 44µA + 1µA ÷ 85% ~= 45.17µA. Schaltregler Aktiv: 44µA + 20mA ÷ 85% ~= 23.52mA.
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I2C Unterschied einfacher LCD
gebunden. Noch eine Option: statt I2c_Porterweiterung SPI-Porterweiterung zu nehmen. So sind z.B. MCP23008 und MCP23S08, genau wie auch MCP23017 und MCP23S17, beinahe identisch, nur bei ersten (ohne S) I2C, bei den zweiten (mit S) SPI-Interface. Mit SPI geht es deutlich schneller, als mit I2C. Jörg
als SPI, es sei denn, in System gibt es andere SPI-Geräte. Graphische 128x64 habe ich selber mit MCP23S17 gemacht. So schnell ist das auch nicht: bei jedem Befehl braucht MCP23S17 3 bytes, und für 1 byte Daten für 128x64 sollten mehrere Befehle kommen: 1. Daten auf Datenport. 2. Steuerung mit E=
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Suche sehr sparsamen Spannungswandler 12V auf 5V
MCP1703 von Microchip?
Der MCP1703 verträgt nur 16V, das wäre mir im KFZ zu knapp.
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MCP23S17 Bit für Bit auslesen
Hallo werte Kollegen, ich stehe mal wieder auf dem Schlauch… Ich habe mehrere MCP23S17 und möchte diese Bit für Bit auslesen und dann Integer Werte (0 bzw 1 )in einem Array ablegen um diese zu bearbeiten um sie später auf andere MCP´s zu schreiben. Hier habe ich natürlich auch
Wenn man nicht gleich alle 8 manipulieren will. Es kann auch sinnvoll sein, Variablen, byte pro MCP23S17-Register, zu deklarieren und dort aktuelle Zustand von MCP23S17-Port lagern. Dann braucht man nur in var etwas zu ändern und dann per SPI schreiben (außer wenn man Pin-Eingang zu lesen braucht)
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Flag in BLOCK setzen und löschen?
SPI kommen lange mehrbytes-Übertragungen. Z.B. wenn ich meine graphische Anzeige bediene, die über MCP23S17 geschalet wurde, wird für jeden Bytes in Display 12 bytes per SPI übertragen (d.h. ein ASCII-Zeichen kostet 72 bytes). Beim Lesen noch mehr (alles in 3-bytes-Einheiten). LCD braucht in SPI-Mode
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Ist es möglich, etwas wie EEMEM und PROGMEM für externe RAM?
Mit C++ kannst du dem recht nahe kommen. Es wäre schön für mich, zuerst C gut zu erlernen... 23LCV1024 habe ich auf der Platine, zusammen mit dem Speicherkondensator 1,5F, der auch DS3234 bedient (wo auch 256 bytes RAM vorhanden. Gegen 23LCV1024 eine Kleinigkeit, aber...). Nun überlege ich, wie
Schneckentempo erfolgt. Immer noch schneller, besonders blockweise, als mit einem graphischen 128x64 über MCP23S17 ganze Bildschirm Punkt zu Punkt zu invertieren... Ich überlege nun: eine von vernünftigen Anwendungen wäre vielleicht eine Kopie von Bildschirm...
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Mehrere Geräte von gleichem Typ steuern
angeschlossen (aber immer in 4-bit-Mode): an verschiedene Pins von Controller oder über SN74HC595 oder über MCP23S17 usw. Offensichtlich sind so gut wie alle Unterschiede zwischen LCD nur in der Weise, wie 4 bit zusammen mit RS und EN ausgegeben werden, und evtl. könnten sich auch Zeichen-pro-Zeile-Zahl und
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Lokale Variable statt static, aber optimiert. Wie?
Was aber Zeit betrifft, hier habe ich alles Mögliche schon gemacht. Grafische Anzeige habe ich über MCP23S17. Das bedeutet: um ein Byte in Anzeige zu schreiben, sollten 12 bytes per SPI übertragen werden. Um einen Punkt zu lesen, verändern und wieder aufzuschreiben, sind 24 bytes notwendig. Hier muß man schon etwas überlegen beim Optimieren auch für die Zeit... Aber MCP23S17 bringt Vorteil, für die Anzeige nur eine SPI-Adresse verwenden zu dürfen...
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Warum hat mein invertierender Schmitt-Trigger nur 1.9V am Ausgang?
im 8pol. Gehäuse mit nur zwei Einheiten (beim OPA statt LM324 z.B. den LM358). Und als SMD im SOT23 sicher auch einzeln. Hier ein Link auf die Angebote von TI: http://www.ti.com/de-de/amplifier-circuit/comparators/products.html?pqs=paqs&familyid=81#p480=1;4&p358max=5;31.47
mV). Besser wäre aber hier, statt OP einen Komparator zu verwenden. So wie MCP 6544 (auch pingleich zu LM324 und auch gibt es bei Reichelt).
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ESP8266 Spannungsversorgung mit 4 AA Batterien
bereits integriert. Hier am besten in das Datenblatt schauen. Falls der ESP so betrieben werden soll: mcp1702 3302 Grüße
Ja dann den MCP. Da es mit meinem 800mAh Akku etwa 4-6 Monate hält obwohl er alle 5 Minuten aufwacht, dürfte das passen. WLAN connect inkl DHCP Abfrage Dauer bei mir ca. 200ms, connect zum MQTT Server etwa 20ms.
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24V mit MCP23S17 schalten
Hallo, mit dem MCP23S17 und einem dahinter geschalteten ULN2803 schalte ich derzeit die Masse. Gibt es auch einen Baustein (DIP18 oder SOIC18) der direkt die 24V durchschalten kann. Würde gerne einen Pegel von 24V bei
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Wago 788 Relais über MCP23S17 schalten
schalten. https://www.wago.com/de/relais-optokopplermodule/relaismodul/p/788-312 Ich nutze dazu den MCP23S17. Dieser steuert einen ULN2803 an. Nun die Frage, benötige ich noch Z-Dioden zwischen ULN Ausgang und Relais Eingang??
RND schrieb im Beitrag #5915705: > Ich nutze dazu den MCP23S17. Dieser steuert einen ULN2803 an. Nun die > Frage, benötige ich noch Z-Dioden zwischen ULN Ausgang und Relais > Eingang?? Erklärst du auch welchen Wert die Z-Dioden haben sollen...und vor
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Schaltplan WEMOS Wetterstation Prüfung
mit dem ESP-M2 Modul (ESP8285). Ebenfalls auf geringe Stromaufnahme ausgelegt. Arbeitet mit einem MCP1703 als Spannungsregler, dazu noch ein MCP73832 als LiPo Lade-IC (per Lötbrücke auf 100 bzw. 500mA Ladestrom umzustellen) via MicroUSB. I²C ist via Buchsenleiste rausgeführt. Habe da momentan den BME280
dem ESP-M2 Modul > (ESP8285). Ebenfalls auf geringe Stromaufnahme ausgelegt. > Arbeitet mit einem MCP1703 als Spannungsregler, dazu noch ein MCP73832 > als LiPo Lade-IC (per Lötbrücke auf 100 bzw. 500mA Ladestrom > umzustellen) via MicroUSB. > I²C ist via Buchsenleiste rausgeführt. Habe da momentan
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
Rauscharm muss der OP meist nicht sein - nur etwas weniger als die Kapsel wäre schön. So etwas wie MCP6021 solle ausreichen. Man braucht vermutlich auch keinen extra Kopfhörerverstärker - viele OPs sind ausreichend stark, wenn der Kopfhörer nicht so niederohmig ist.
Mikrofonkapsel, die Schaltung macht in der gezeigten Dimensionierung eine Spannungsverstärkung von etwa 23dB, andere Werte lassen sich mit dem 100R-Widerstand einstellen. Die Arbeitspunkteinstellung geht von einem Kapselstrom von 0,5mA aus. Bei deutlich anderen Werten muss der 2k entsprechend angepasst werden
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Kurze Frage zu Meanwell Netzteilen
so: Alles was <1/1000 der Nennlast ist, kann man nicht ernsthaft als Mindestlast bezeichnen. Beim MCP1640 kann man problemlos mit hunderten kOhm im Feedback arbeiten, und trotzdem 1A am Ausgang liefern. Was stimmt ist, dass das Verhalten vieler Schaltregler unterhalb von z.B. 20% Nennlast unsauber
fertiges kaufen? https://www.ebay.de/itm/Symmetrisches-Netzteil-5V-1A-Bausatz/153432900347?hash=item23b95042fb:g:CrkAAOSwGvhUEJb2
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LED Modulation 25MHz
nun 6 LEDs pro Strang an 24V verwenden bei allerdings ca. 1A, habe ich - 19.2V an den LEDs - 0,23V am FET (RDson 230mOhm bei 1A) - 4,57V an den Shunts Da der FET ca. 3,5-4V Ugs braucht für den Id ist also ein Betrieb mit dem 7V 74AC nicht mehr möglich, da ich eher 8,5-9V benötige. Ich finde
Strang an 24V verwenden bei allerdings ca. 1A, > habe ich > - 19.2V an den LEDs Ja. > - 0,23V am FET (RDson 230mOhm bei 1A) Hmm. > - 4,57V an den Shunts Braucht kein Mensch, wenn gleich es den Strom stabilisiert. > Da der FET ca. 3,5-4V Ugs braucht für den Id ist also ein Betrieb
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PT100 und Raspberry Pi
durchgammeln. Ich würde so eine Anzahl von Sensoren wohl in 4-Draht per Reihenschaltung an einem MCP3424 auswerten per Analogumschaltung mit 4 CD4052 http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.32
schrieb im Beitrag #5871118: > da sie in 3 und 4mm > kleine Bohrungen eingesteckt werden müssen SOT23 passt: https://www.mouser.de/Sensors/Temperature-Sensors/Board-Mount-Temperature-Sensors/_/N-7gz50?P=1z0yqi5Z1z0z7v7Z1z0t3pdZ1z0z7pt
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Physikalischer CAN Bus mit Transceivern aber ohne CAN Controller
flackert. Allein schon damit reichen für den MCP 2 echte Pins, CS und MISO.
hängt man an einen Buffer-Full Output des MCP2515, dann kann der in Sleep-Modi mit 1..2uA gehen. Diese Pins können als GPIO genutzt werden. Bliebe die Versorgungsspannung: MCP2515 ist runter bis 2,7V spezifiziert, etwas weniger geht bestimmt
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Ein paar Fragen zu meinem Open Source Labornetzteil
Groundloop des onboard Teensy ADC (den ich selbst verursacht habe), plane hier einen anderen ADC zu testen (MCP3204). Strombegrenzung funktioniert allerdings einwandfrei, unter 1% genau. - Spannungsmessung ist leicht ungenau, auch hier sehe ich dieselben Ursachen wie bei der Strommessung... - Minimale Last
Eine der ersten Versionen hatte übrigens eine 4.096V Spannungsreferenz, mit 5V betriebenen DAC (MCP4922) und ADC (MCP3204) und eine Verstärkung von 5 im Spannungsregelkreis. So konnte ich theoretisch bis 20.48V regeln, allerdings habe ich das verworfen um die TXB0104 Pegelwandler zwischen Teensy und
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
Mcp6001 MfG
Entschuldigung, dass ich hier so rein platze. Was ist jetzt richtig ? Der Schaltplan mit dem MCP4728 oder integrierter DAC eines MCU ? Beim MCP4728 wären es auch 0-2048 oder 0-4096mV, nicht 0-3.3V Wie auch immer, bitte bedenken, dass "jeder" DAC mit U-Buffer einen OPV am Ausgang hat und
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China NanoVNA - Erfahrungen?
den teuren Geräten der Edelschmieden zu sehen ist. Es ist sogar einer der wenigen Geräte was das 23cm Band noch mit eingeschlossen hat, wenn auch mit nur 60db Dynamikumfang. Um das zu erreichen wurde ein etwas unkonventionelles Verfahren angewendet, welches zwar durchaus mit etwas Skepsis zu betrachten
aufgebaut, der Unterschied liegt in der Software. VNA5 ist auch sehr ähnlich, wobei der verbaute MCP3911 ist etwas besser als TLV320AIC3204 in dem nanoVNA. > und steckt auch sehr viel seiner sicherlich knapp bemessener > Freizeit in das Projekt, 1 - ich will da nix unterstellen, aber ich
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1.8-6>>5 Volt?
Volt arbeiten können, nicht groß. Dazu kann ich zu kleine Gehäuse nicht löten, meine Grenze ist SOT-23. Zuletzt habe ich MCP1640 favorisiert, aber sie ist nur für Boost und nicht für SEPIC geeignet. Boost und danach Low Drop geht auch nicht, da Vout von MCP1640 max. 5.5 Volt ist. Was kann man hier
Maxim B. schrieb im Beitrag #5850505: > Zuletzt habe ich MCP1640 favorisiert, aber sie ist nur für Boost und > nicht für SEPIC geeignet. Boost und danach Low Drop geht auch nicht, da > Vout von MCP1640 max. 5.5 Volt ist. LDOs mit V_drop <= 500mV @ 100mAout
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Zwei 45kHz-Signale, 90° Phasenverschoben erzeugen
klar > sein) Ach, auf einmal? Schwätzer bleibt Schwätzer! > aber nen AVR, an den z.B. einen MCP4822 dran klöppeln mit > formschicken LC-Filter und mit Hilfe von Timern und Co fein mit Werten > beschicken -> kein Problem. Ich sag mal, rund ne Stunde braucht der > Geübte hier für das Programm
reichen nicht! Ah, daher weht der Wind. Wir hängen uns an der Zeit auf. Schaun wir mal: 1x AVR, 1x MCP4822, Spannungsversorgung an die ICs ran, SPI verbinden und ggf. nen LC-Filter an die Ausgänge...dafür brauchst du mehr als 3h? Wow
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Schaltung für Unterspannungsabschaltung sowie Balancer (variabel) mit TL431?
Mikrocontroller sind am besten. Die haben sehr präzise Spannungsschwellen und verbrauchen wenig Strom. MCP100 oder TCM8095 von Microchip Technologies, APX809/ -810 von Diodes Incorporated, STM809/ -810 von ST Microelectronics, MIC803 von Micrel, NCP301 von OnSEMI. Einen MOSFET zu treiben geht dann noch immer
vertauscht etwas. Daher sind die integrierten Schutzschaltungen deutlich besser. 2 MOSFETs in SOT-23-3 und ein kleiner TSSOP sind nun mal nicht besser zu integrieren – was Euer Ziel ist. Das kompakteste mit diskreten Bauteilen ist AN731 von Maxim Integrated. [1] https://www.rcgroups.com/forums/showthread.php
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Wie lange hält ein LM1117-5.0 ?
23 Beiträge, weil der TO zu faul ist das Datenblatt zu lesen...
Udo K. schrieb im Beitrag #5819637: > 23 Beiträge, weil der TO zu faul ist das Datenblatt zu lesen... Und nach 22 sinnvollen, hilfreichen Beiträge der erste Vollpfosten der nix anderes zu bieten hat als einen selten dämlichen Spruch um seinem
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HDMI an Arduino
schrieb im Beitrag #5812577: > Der hat zu wenig I/O. Einem Pi mit ein paar SPI-Portbausteinen (mcp23s17 z.B.) mehr IOs zu verschaffen ist deutlich einfacher als einem Arduino richtige Grafik (in welcher Form auch immer) zu entlocken.
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ATMEGA32U4, zwei Stromquellen, RX Pin
, da im späteren Anwendungsbereich wirklich wenig Platz ist. Ich benutze einen ATMEGA32U4 und zwei MCP23S17 als Pin-Erweiterungen. Zusätzlich dazu möchte ich noch eine optionale(!) Schnittstelle zu einem Nextion Display anbieten sowie zu WS2812b LEDs. Da dies mit der Spannungsversorgung über USB nicht
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Lowdropregler gesucht
nach Laune mal -15 oder -12 und manchmal auch -3.3V herstellen kann. Strom wuerde 50mA in einem SOT23-5 ausreichen. Ach so..und es waere nett wenn IQ nicht ueber 100uA liegen wuerde und eine Mindestlast wie beim LM337 finde ich auch doof. Olaf
Output-Regulator. Insgesamt wird also (Vi-|Vo|)*Io "verheizt", wie bei einem LDO. Bei typ 5V zu -0.23V und Last 10mA also 47mW Die nur -0.23V haben den ganz großen Vorteil, dass damit auch OPV mit nur 5.5V versorgt werden können. SC-Inverter 5V zu -5V gäbe es ja genug, als IC oder auch diverse Trickschaltungen
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Leistungs FET ansteuern mit BJT
Ansteuerung des MOSFET. Wie wärs mit einem Gatetreiber? Die gibts auch winzig klein, z.B. in SOT-23/5.
von Infineon/IRF an. Du wirst einen MOSFET mit weniger als 2mOhm brauchen. Als Treiber käme MCP1416 in Frage.
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uC: Erkennung von Unterspannung
Fuer sowas sollte man eher ein Resetgenerator, zB im SOT23 nehmen, siehe zB MCP111T-300E, die gibts fuer verschiedene Spannungen.
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Module miteinander verbinden - welchen Bus nehmen?
setze dich selbst auf konfiguriert und ziehe deinen Ausgang auf High. Zum Thema Power: Ein AWG23 Patchkabel hat ca 0,25 qmm pro Ader. Das macht ca 70mOhm/m. Also 140mOhm für hin und rückweg. Wären bei 1A grad mal 140mW im Kabel. Nimmt man je ein Adernpaar, dann halbiert sich sogar der Wert
> Eth-Switch-Baustein (2 Port) zieht 90mA (~0,3W @3,3V) > De CAN MCP2562fd zieht auch max. 45mA, und davon zwei je Modul > > Es kommt also aufs Selbe raus hinsichtlich Stromverbrauch. Öh, nö, Du brauchst ja nur einen CAN Transceiver je Modul. Um die Sternform
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Ausgang zur Steuerung eines Relais kurzschlussfest designen
Thomas S. schrieb im Beitrag #5778067: > Von SOT-23 zu TO-220 vergrößert mein Board erheblich. Vor allem weil ich > das Ganaze 16 Mal brauche. Dann nimmt man sowieso was integriertes ala ULN2803. Wenn das zu klein ist, um dauerhaft den Kurzschlußstrom
der uC resettet wird? Hättest Du richtig gelesen, dann wüsstest Du, dass ich zum ansteuern einen MCP23017 verwende, der seine Eingänge beim PowerOn/Reset als Eingänge setzt und diese dann bis zu Konfiguration hochohmig sind. Über den PullUp wird ein einschalten vermieden.
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Variable Zuordnung
; i<5; i++) { char* Ex = "Expander"; strcat(Ex,i); char* Ad = "Adresse"; strcat(Ad,i); MCP23S17 Ex = MCP23S17(spi, p20 , Ad ); } So sollte es Aussehen. Funktionieren wird es natürlich nicht, jetzt kommt Ihr ins spiel ich benötige einen Schupser zur Lösung. besten Dank im voraus
Zeichenkette sondern ein Integer. Danach deklarierst du eine neue Variable mit dem gleichen Namen (MCP23S17 Ex), das ist nicht zulässig. Variablen brauchen eindeutige Namen. Ich würde Dir empfehlen, alle Compiler Warnungen zu aktivieren (Compiler Option -Wall) und diese auch zu zeigen, wenn du dazu