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Z-Diode Falsche Spannung
bei höheren Strömen kommst Du auf höhere Spannungen. Wenn es in dem Bereich genauer sein soll: TL431
Weil Z-Dioden durchaus Toleranzen haben. Weil die Z-Spannung vom Rückwärtsstrom abhängt. Dein LM317 ist als Konstantstromquelle für 5 mA beschaltet, das ist OK, aber die 5 V über dem 1 k-Widerstand schlucken fast den gesamten Strom, d.h. die Z-Diode ist praktisch stromlos und darum entsprechend weich
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PWM - Mittelwert messen
bezogen): Ich habe eine PWM Tastverhältnis: 27/255. Daraus ergibt sich effktiv eine Spannung von 0,317V bei 3V Amplitude. Diese Spannung würde ich gerne messen. PWM im Eingang --> Gleichspannung im Ausgang. Ich muss über mehrere Stunden mit einem Datenlogger die PWM aufnehmen, deswegen möchte ich
Wow, danke für die Mühen. Ich verwende folgende OP's: TL062CP. RS-Bestellnr.: 638-908 Ich versorge die ganze Kiste mit +5V; GND; -5V Verwende Tantal-Kondensatoren mit den entsprechenden Werten und Potis, um die entsprechenden Widerstände genau einzustellen
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Präzise 1 mA KSQ für analogen Hall-Sensor
1%, womöglich besser als 0.1% konstanten Strom, istdie Frage, wie viel Spannung man übrig hat. Eine TL431 mit Transistor schluckt so 4V, LT3092 wohl ähnlich viel, und ein LM317b ist mit 1mA *unterfordert*.
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PIC und LM35
Hallo, einen TL431 einbauen, das ding ist Stabiler als eine schnöde Z-Diode. Kalibrieren musst du sowieso einmal, nur rennt dir bei der Z-Diode der Wert unter Umständen langsam davon...
schön schwanken, ich mein beim 7805 sind es 100 mV. Das ist schon ganz schön viel, dann lieber eine LM317 nehmen, der ist da ein wenig genauer. Eine Frage dazu wäre natürlich, was genau misst du bzw. was genau interessiert dich? Die absolute Temperatur oder nur die Temperaturänderung? Vermutlich ersteres
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Effizienz von roten Laserdioden (Pointer)
160267/c1/-/en/001782889DS01/datenblatt-1782889-laser-components-laserdiode-rot-650-nm-7-mw-adl-65075tl.pdf Warum ist das so schlecht? Hab ich was falsch gemacht? Und gibt es effizientere Dioden, für nen Laserpointer mit Knopfzellen wäre das von Vorteil. Mein alter mittlerweile kaputter Led Lenser V9
die Diode mit 3 Anschlüssen. Dann ist da noch die Stromversorgung, es gibt die Lösung mit dem LM317, aber der verbrät ja nur die restliche Spannung zu Wärme. Effizienter wäre ein Buck oder Boost converter. Gibts da was passendes? Am besten wo man den Strom einstellen kann. Wäre dann Boost oder Buck
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Labornetzteil bis 30V bei 20A
Labornetzteil ist > definitiv *kein* Anfängerprojekt. ACK Gruss Harald PS: Das Konzept mit dem LM317 ist schon deshalb schlecht, weil man so mindestens 5V Ein-Ausgangsspannungsdifferenz verbraten muss.
Belastung verhält. Besser wäre natürlich gleich eine > richtige Spannungsreferenz. ...zumal eine TL431 auch nicht teurer ist. Gruss Harald
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Komparator mit Hysterese
einfach hinbekommen könnte. Im Anhang findet ihr meinen groben Aufbau. Die 23V hab ich mit einem LM317 und die 3,9V mit einem TL431 erzeugt. Meint ihr der komplette Ansatz ist fragwürdig? Würd mich über einen Tipp freuen. Gruß Wolle
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Suche Stereo Multiturn Potentiometer
eine Differenzial Reglung hinzuweisen. Ich kenne jemand in D der eine ähnliche Reglung mit einem TL494 und nachgeschalteten Linear Regler gebaut hat. Die Differenzialspannung am linearen Regler bleibt über einen sehr weiten Bereich konstant und soll zufriedenstellend funktionieren. Ich selber habe
noch 1A). Für den Betrieb mit höheren Eingangsspannungen gab es very tricky Schaltungen mit dem LM317 und zusätzlichen Leistungstransistoren. Dafür wird übrigens auch die niedrigere Trafoausgangsspannung von 20V benötigt. Die Strombegrenzung erfolgt dabei klassisch.
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Styroporschneide Regler
gestöbert doch leider habe ich das nicht so richtig verstanden. http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_tl494.htm da wird das erklärt und beispiele gibt´s da auch.
Constantan-Draht und einer Stromsteuerung statt spannungssteuerung aufgebaut. Als Stromquelle diente ein LM317 mit Netzteil, der als Konstantstromquelle geschaltet war (Aufbau findet sich im Datenblatt, ist ganz einfach).
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Netzteil LM723 Regelproblem
Feineinstellung, bzw. mit Stufenschaltern. Es spart auch eine Leitung zum Poti. Auch bei einfachen Reglern wie LM317 oder TL431 nutzt man oft die Rückführung - weil man so Pins spart. Der Poti auf der Ref. Seite des Differenzverstärkers ist aber die eindeutig bessere Wahl. So wirklich rauscharm wird der LM723 erst
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Netzteil für Röhrenheizung
Du kannst auch Schaltung 3 nehmen mit LM317 und Leistungstransistor oder Schaltung 4 mit Leistungsdarlington und TL431. Viele Wege führen nach Rom. Die entstehende Verlustleistung ist überall die selbe. Wenn Du geeignete Bauelemente da hast,
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Ein Frischling ist eingetroffen
Schaltpläne mit dem LM317 sind erfreulich übersichtlich. Als erstes könnte man sowas mal aufbauen. Etwas mehr Detailarbeit kann man in eine auf dem 723 basierende Schaltung stecken. Voll diskret, nur mit Einzeltransistoren
bei 12VAC bis 1A und bei 24VAC bis 2A. Ich habe Angst wenn ich R15 weiter reduziere dass mit der TL081 abbrennt.
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Isel IMC4 Schaltplan und Board Layout
einen TLE2064P als Komparator und Summier Verstärker angesteuert, der seine Referenzspannung von einem TL431 erhält. Die Steuerung übernimmt ein TLC7528, welcher über den BUS seine Daten vom dicken Intel N80C196KC erhält. Am BUS hängen auch noch Die Buffer für die Endschalter und die Ausgangstreiber für
Als Spannungversorgung für die OPV’s gibt es einen RECOM RB-0512D der aus den 5V, die von einem LM317 erzeugt werden +/- 12V macht. Im Anhang befindet sich Das Eagle File bestehend aus Schaltplan und Board, sowie einigen Bilder vom ISP Anschluss der Lattice CPU, die Anschlussbelegung des Intel Headers
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gImageReader und Tesseract-OCR
'moin die Forumsiker, tl;dr: meine Frage ist wie komme ich an die Parameter ran, welche gImageReader bei der verwendung von Tesseract-OCR konkret einsetzt? Hintergrund ist der Faden https://www.mikrocontroller.net/topic
tess.SetImage(img->get_data(), img->get_width(), img->get_height(), 4, 4 * img->get_width()); 317 char* text = tess.GetUTF8Text(); 318 output = text; 319 delete[] text; 320 return true; 321 }, _("Recognizing
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Ladeschaltung
unterschiedlich. Zusätzlich zu deiner bisherigen Schaltung würde ich sie vielleicht vor und nach dem LM317 mit Kapazitäten puffern. 100nF/25V & 4,7µF/25V als Pärchen. So als grobe Faustformelwerte. Die Z-Diode würde ich ebenfalls drinlassen, aber sicherstellen, dass sie den für den Ladestrom von 17mA
auch LiIon auf eine Konstantspannung laden, hier bieten sich 8.6V an. Es reicht ein Vorwiderstand und TL431B. LiIon hält ca. 5 Jahre. Man kann auch Faradgrosse Doppelschichtkondensatoren nehmen. Hält wohl über 10 Jahre. Bei 2.8V Maximalspannung braucht man 4-5 in Reihe mit Balancern.
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Schaltregler mit MC steuern
Restwelligkeit der Schaltregler am besten in den Griff bekommen soll ich einen Spannungsregler aller LM317 verwenden oder soll ich lieber mit einem großen LCL filter Arbeiten Mit welcher Frequent ist der Step-UP Regler noch gut zu betreiben(Wirkungsgrad vs. Rest-welligkeit) derzeit arbeite ich mit einem
packst schafft der auch den geforderten ausgangsspannungsbereich. als steuer-ic schau dir mal den TL494 an. die regelschleife über einen µC ist immer etwas langsam weil du die regelgrößen erst für das steuer-IC passend machen mußt. du kannst versuchen irgendwas mit den PWM-ausgängen zu machen. alternative
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Reichelt-Bestell-Liste für Gelegenheitsbastler-Bauteilsortiment bei einem Budget von 100 Euro.
Wandler: max232 Spannungsregler 7805 to220 und auch in to92 7812 to220 LF 33 CV to220 LM317 in to220 u to92 Steckverbinder: Leiste einfach/zweifach 2,54 Raster Buchsenleiste einfach/zweifach 2,54 Raster bsp.: SL 2X50G 2,54 dsub 9-pol rechtwinklig für printmontage (w/m) Wannenstecker
TL 062 DIP Operationsverstärker TLE 4905L (evtl Reedsensor/Hallsensor) T.
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Spannungsversorgung des LM (µA)723 Eure Erfahrungswerte
Hilfsnetzteil habe ich hier zur Verfügung mir 3 unabhängigen Ausgangsspannungen. 7V geregelt über Tl431, 12v und 24V ungeregelt. Ist ebenfalls ausgebaut und leider mit unbekannter Leistung. Mit Hilfe einiger LM 317 wird sich doch da was konstruieren lassen, so das der 723 innerhalb seiner Spezifikation
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Fragen zu Labornetzteilbau (Nachbau Funkschau 1973)
welche Typen würden sich hier anbieten um eventuelle > eine Verbesserung erzielen zu können? Z.B. TL071, TLC271, TL081, LM358, LM1458 usw. In dieser Art Schaltung funktioniert so ziemlich jeder "General Purpose" traditioneller OPV mit mindestens 30V Betriebspannung(!) > > -Worauf muss ich generell
Controllerplatine z.B. mit einem 24V Hilfsnetzteil oder einem diskreten Vorregler versorgt wird. Sonst wird der LM317 zu heiß. Das Konzepot erlaubt problemlos 50V bei 10A. Da es ein Zweiquadrantensteller ist, muss man beim Laden von Akkus eine Diode zwischenschalten. Sonst pumpt die Schaltung Energie in den Zwischenkreis
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Fehler zum nachbauen :-)
dem LM317 nichts raus? Bei der Konsultation der Datenblätter fiel mir dann erst auf, dass LM7805 und LM317 völlig unterschiedliche Pinbelegungen haben :-( Das gute daran, dreht man den LM317 um 180° auf der
, da steht ja LM317 drauf und nicht LM317HV. In die Bestellanforderung geguckt "LM317HV". Beim Einkauf angerufen: "Ja, den haben wir ersetzt, der LM317HV ist ja viel teurer als der LM317, also haben wir das angepasst".
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LiPo Tiefentladewarnung mit ICL7665
der eine den anderen mit umschaltet damit nur eine LED für beide gebracht wird. Da kann man gleich 2 TL431 (TLV431) nehmen. TSM103 wird auch gern genommen, da reicht einer (einerseits weil er die Spannung aushält, andererseits weil er DUAL ist), aber 3mA sind eigtnlich verboten viel, der NCP4300 ist
nützts ja nix). Ich bin mir aber nicht ganz sicher wie ich das ganze lösen soll. Ich dachte an einen LM317AH (mit ca. 3Ohm Wiederstand) und einen Mosfet zum Schalten (der mit dem ICL7665 verbunden wird). Nur geht mir langsam endgülti das nötige Fachwissen aus. Kann mir da mal jemand bitte etwas auf die
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sehr viele Bauteile zu verkaufen.
L298N 4 IC-1034 UA741ML, LM308AH, TAA350, 1403A, u. Ähnliche IC-1035 LM239, C393C 3 IC-1036 LM317T, TO220 15 IC-1037 LM7906...7924, TO220 49 IC-1038 7905, neg. Regler, TO220 30 IC-1039 7806....7824, TO220 52 IC-1040 7805, TO220 30 IC-1041 TDD1618 8 IC-1042 78L05, 100mA 17 IC-
VR200, VR2001 6 IC-1045 LM337SP, B3370V 20 IC-1046 L387 3 IC-1047 LM78L12, TO92 20 IC-1048 TL494CN 11 IC-1049 LM323K STEEL 2 IC-1050 LM209K 2 IC-1051 LM309K 5 IC-1052 LM120K-9.0 1 IC-1053 LM320K-5.0 1 IC-1054 LM350T TO220 2 IC-1055 BC516 25 IC-1056 BC517 50 IC-1057
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? PC Netzteil / Solarzellen / Eingangsspannung
erhaltungsladung mit 13,8V), aber habe nie einen schaltplan dafür gezeichnet. grundschaltung ist der gute alte TL494, der zwei eingangs-OPVs hat und dadurch nach beiden spannungen regeln kann. die ansteuerung des high side FETs würde ich heute auch anders machen, evtl. sogar was mit synchroner gleichrichtung. das
.. einen Elko dran und stelle diesen so ein, dass 200V DC entstehen. .. dann baue ich mit LM317 (floating) ne Konstantstromquelle dahinter, die etwa 1 A bringt. und dann teste ich den Wandler in der Form, dass er (je nach Wunsch) z.B. die Spannung am Eingang des Reglers auf 190 V einstellt
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Spannungsstabilisierung mit Z-Diode
Z Dioden sind ja nicht sehr genau und auch nicht stabil. Nimm lieber einen Lm317 oder einen 3V Festspannungsregler. Gruss K.
Volt nicht sehr steilflankig. Das Verhalten ist daher so normal. Es ist sinnvoller, entweder einen TL431 als Shuntregler anstelle der Z-Diode einzusetzen oder sparsamer und damit besser, einen LP2950-3.0 als Serienregler zu verwenden. Gruß Jadeclaw.
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OCXO-Beschaltung
. Man sollte da eine möglichst konstante Spannung nehmen, also eine Referenzspannung z.B mit einem TL431 (oder besser) erzeugt. Meistens liegt der Tuning input sowieso an einem 20-turn-trimmer, der an Referenzspannung gelegt wird. Hauptaufgabe des tuning-input ist aber, als Eingang einer Regelspannung
abzuhängen scheint, kannst Du eine zusätzliche Vorstabilisierung spendieren - entweder mit einem LM317 oder noch simpler mit der altbekannten Schaltung aus Transistor und Zenerdiode.
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Bleiakku in Handstaubsauger laden
kann eine Ladeschaltung auch selber bauen [pre] +-----+ 1N4001 10-16V --+--|LM317|--1R2--+-|>|-+------+ | +-----+ 2W | | | | | | | | | +----+-1k--+ 24k | | | | | | +
] aber der LM317 muss auf ein Kühlblech.
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Beratung - Labornetzteil für Anfänger
stehen. Drin sind drei Regler mit drei gemeinsamen Massebuchsen: 7805,7812 und 7912. Ein Opamp mit TL431 erzeugt eine potentialfreie, per Wendelpoti einstellbare Spannung im mA-Bereich für Kapdioden. Inzwischen würde ich 3,3V dazu einbauen. Wenns mal mehr Ampere sein sollen, wie bei Leistungsverstärkern
stehen. Drin sind drei Regler mit drei gemeinsamen > Massebuchsen: 7805,7812 und 7912. Ein Opamp mit TL431 erzeugt eine > potentialfreie, per Wendelpoti einstellbare Spannung im mA-Bereich für > Kapdioden. Inzwischen würde ich 3,3V dazu einbauen. Lauter reine Spannungsquellen mit fester Schutzbeschaltung
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Li-Ion Zelle mit PCB direkt an Strom laden? Geht das?
Spezial-ICs einigermaßen schonend laden willst dann gibt (auch hier im Forum) eine Schaltung mit einem LM317 als Strombegrenzung und einem TL431 als Spannungsregelung. Diese rechnest du auf 12,0V um, 4V als sichere Ladeschlußspannung pro Zelle und 3 Zellen in Reihe um eine mittlere Spannung von 10V für seine
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Schaltnetzteil strombegrenzt 100-200mA, kurzschlussfest, ca 44 Volt gesucht
, nehme ich auch einen > umzusetzenden Schaltplan. Current limit wäre einfach mit z.b. einem LM317 und einem Shunt Widerstand machbar, da würden dann halt nur schonmal mindestens 1.25V am shunt abfallen (1.25V/200mA = 6.25Ohm, >0.25W) im datenblatt zum Lm723 gibt es auch nen HV floating Regulator
Guck mal nach NT zum POE-Betrieb wie https://www.amazon.de/TP-Link-TL-PoE150S-Single-Port-frustfreie-Verpackung/dp/B001PS9E5I Arno
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Styroporschneider - Dimensionierung
> PWM aufzubauen ist aufwändiger. das hält sich in grenzen. http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_tl494.htm
eine dünne Gitarrensaite (E) einspannen, natürlich isoliert. Konstantstrom über Labornetzteil oder LM317 (wenn 1,5A reichen).
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Erfahrungen mit ANSMANN Akkus
du > da evtl ne idee bzw nen guten schaltplan den du empfehlen könntest? Irgendwas mit einem TL431 oder anderen IC's. Oder Du nimmst die Unterspannungsabschaltung aus meinem Thread, der gerade läuft: https://www.mikrocontroller.net/topic/366221#4132045 Das Dingen ist allerdings - auch wenn's
dem Du Dir ein (oder besser direkt 2) regelbare Netzteile zusammenbauen kannst. Nimm aber keinen LM317 - der ist veraltet. Es gibt inzwischen Besseres. Guckst Du z.B. hier: https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Schaltregler (oder einen Abschnitt darüber). Viele Grüße Igel1
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Moderatoren-Fernsteuerung?
LM317 schrieb im Beitrag #4230367: > Paul B. schrieb im Beitrag #4230316: >> Beitrag #4229911: > > War das dieser "Hiillffe"-Thread, wo einer mal wieder seine Hausaufgaben > ans Forum durchreichen
werden mit 12 Bit Auflösung betrieben. Zur Steigerung der Genauigkeit wird in den Registern TH und TL für jeden Sensor ein Offsetkalibrierungswert hinterlegt, der anschließend jeweils als Korrekturwert zur jeweiligen Messung addiert wird. Wer kann das lösen? " <- snap @paul ja zugegeben
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Dynamo LED Taschenlampe ET0292-1
müssen anderswohin verlagert > werden. Richtig. Den Glättungs C brauchst Du schon, damit der LM317 gut arbeitet, und am Ausgang und am Regler des 317 sollte eigentlich auch noch ein kleiner keramischer Kondensator sein. Sonst fängt das Teil eventuell an zu schwingen. Mit freundlichem Gruß: Bernd
Irgendein alter langsamlaufender Schrittmotor, 8 Shottkydioden, 2 50F Supercaps in Reihe (jeweils mit TL431 als Überspannungsschutz) und eine 1W LED mit 2 Stufen (ca. 20mA/ca. 300mA). Nicht allzu klein und leicht, aber zuverlässig.Getriebe gibts keins, funktioniert seit weit über 10 Jahren. Der erste Versuch
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Spannung Licht"Maschine" Mofa
durchbrennen. Das wird ein Längsregler, nach den letzten Messungen vermutlich sogar simpel mit LM317 3 Stück parallel. Ich weiß, sollte man nicht parallel schalten aber wenn einer zu warm wird regelt er ab und die anderen übernehmen. Oder fertige Schaltregler 5V (1,5A, fliegen hier rum) , muß mal
du nicht wirklich aber er zeigt dir an, wenn das Teil aktiv ist. (Fehlererkennung ?) Durch den TL431 und das Poti kannst du den Einsatzpunkt der Spannungsbegrenzung (je nach Poti) recht fein auf deine Maximalspannung einstellen. Die Schaltung macht nichts anderes als bei zu hoher Spannung etwas
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Lüfter über ungeregelten Buckconverter an PWM betreiben
Wenn die Frequenz hoch genug ist: Ja. Ist die SM4001 ausreichend schnell ?` http://diotec.com/tl_files/diotec/files/pdf/datasheets/sm4001 Wohl kaum. Nimm eine schnelle Diode, z.B. Schottky. mpunkt schrieb im Beitrag #4836897: > ob man im Sinne einer möglichst minimalen Störabstrahlung > EMV-mäßig
das ist ein Punkt an den ich nicht gedacht habe. Aber ich habe durchaus schon oft Lüfter über DC (LM317 o.ä.) einstellbar gemacht, das hat bisher immer geklappt. Ist ja auch nicht so ungewöhnlich einen Lüfter in der Drehzahl variieren zu wollen. Aber hast schon Recht, müsste man dann noch konkret klären
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Led's an Netz - Überlegungen richtig?
Gleichrichtung, Konstantstromquelle(n) ... Und alles nach Vorschrift! mfg Roland PS: LM317 & Co sind doch recht billig !!
mit 12V 3,3A (Best.Nr. 350 630 4,95 EUR) Bei dem 12V SNT wirst du an der Referenz-Spannungsquelle (TL431) anstatt eines Widerstandes einen kleinen Poti anlöten können und die Spannung etwas erhöhen oder senken können. lg P.S.: Die (Gäste) können sich doch ganz einfach mal anmelden.
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DC/DC-Wandler filtern
12V/+2V. Dafür hättest Du gar keinen Schaltregler gebraucht. Da nimmt man einen Linearregler LM317 und erzeugt die 14V aus den 24V. Mit einem anderen OP erzeugt man die virtuelle Masse in der Mitte, dh bei 12V. Da kannst Du auch 10V oder irgend etwas anderes wählen.
als Overload-Indikator einbauen und habe mir die Schaltung im Anhang ausgedacht. Dabei werden die TL084 im Fehlerfall kurzzeitig im Quasi-Kurzschluss betrieben, was laut Datenblatt zwar unter Maximum Ratings zählt, aber bei Begrenzung der Verlustleistung unkritisch sein soll. Machen sie das auf Dauer
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[V] Bauteilsortiment, Schubladenmagazine, Anschlussdosen
Standard p-n und Schottky - IC-Sammlung bestehend aus: FT232RL, MAX232, SN75176, TDA7360, LM324, TL072, LT1719, LMH6503, LM7171, TSH8110 - Mikrocontroller-Sammlung bestehend aus: ATTiny2313 DIP, ATTiny2313 SO20, ATMega8-16 TQ, ATMega88-20 AU, ATMega32-16 TQ, ATMega644-20 AU, ATMega2561-16 AU - IC-Sammlung
74HS00, 7407, 4066, 4055, 40106, 4011, 4013, 4017, 4028 - Spannungsregler-Sammlung bestehend aus: LM317, 7805, 7809, 7812, LM2574 Bild 5: ======== - Steckbrett - Display grün 4x20 alphanumerisch HD44780 - Displac blau 128x64 grafisch KS0107/8 - Drehspulmesswerke für Spannung und Strom - Evalboard
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Hochspannungs Linearregler 250V
mir dann bei >230V > Netzspannungsschwankung die Verlustleistung zu hoch gegangen-> Tot. Eim LM317HV ist thermisch geschützt, solange Uin-Uout unter 60V bleibt. Aber selbst mit der TO3 Version und großem Kühlkörper gehen vielleicht nur 30W. Ein TL783 kann zwar bis 125V, aber nur ~5W. NPN Leistungsdarlington
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2N3055 , was sind aktuelle Alternativen ?
hier als Beispiel ein LM317 aus den 70ern...
BD317 als alternative bestens geeignet
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[S] THT-Spannungsregler ab 0,75V einstellbar
einzusetzen, da ich das ganze 5x aufbauen muss und nur einen Tag brauche. Die 0V-Pfuscherei mit dem LM317 und LM385 ist auch aufwändig und erscheint mir wenig temperaturstabil. Mindestanforderungen: Ausgangsspannung im Bereich von 0.75V bis 1.35V einstellbar Ausgangsstrom 0.5mA bis 100mA (besser noch
Schaltung habe ich noch mal überarbeitet und das Netzteil funktioniert jetzt wie ich es mir vorstelle. Den TL081 habe ich durch einen OP07 ersetzt, damit ist auch der Offset weg. Dabei ist mir aufgefallen dass man Solarleuchten, also diese einfachen Gartenstecker mit 1,2V Akku nicht über lange Leitungen mit
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Dipl. Ing Heinz Ahborn Orgel - Keine Töne mehr
Bilder 52 und ähnlich aussehende sind die FILTER der einzelnen Register. Hier sind TO 084 bzw TL 074 verbaut ( 4fach Operationsverstärker ) Bild 54 und ähnlich aussehende Platinen. Welcher Stecker kommt auf die Bestückungsseite an die Buchsenleiste und von wo kommt dieses Flachkabel ? Das
der TL 084 defekt oder der TDA 4292. Wenn letzterer wird ein Ersatz sicher schwer zu bekommen sein.