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Tödlicher Unfall im MRT-Gerät
Auswirkungen das auf die, in der Nähe rumliegenden, Metallgegenstände hat: https://youtu.be/pOdCyRkjuV0?si=aVnv0gi1v6KQwxAF
Quenching an MRI Magnet: https://www.youtube.com/watch?v=4dbQxyrhZ2A
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Segelboot-Lade-Elektrik defekt: wir hängen auf Helgoland fest
Abfahrt: - Ladung mit dem neuen Laderegler verlief sehr gut: Viele Stunden lang konnten wir 30A in die Servicebatterie pumpen Und erst spät wurde der Ladestrom gedrosselt - aktuell noch 8A. - Spannung der Servicebatterie ohne Ladestrom lag vor ca. 1,5h bei 14,2V - Starterbatterie wird auch
[Sylvester is revealed to be seasick, as his face is completely green] Tweety: Oh-ho-ho! That's a good trick! I wish I could turn green like that! [Sylvester just stares at Tweety, hopelessly ill] Tweety: Aw, you need something in your tummy, putty tat - a nice, fat, juicy piece of salt pork!
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NiMh Lade Frage
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7910811: > Allerdings ist der Ladestrom bei mir je nach Größe der > Messung im Bereich von 4-20mA. In der Vergangenheit waren die Mignon NiMH reif für den Markt, als diese 50mA Dauerüberladestrom über wenige tausend Stunden ertrugen mit noch hinnehmbaren Kapazitätsverlusten
#7910835: > Gerhard O. schrieb: >> Allerdings ist der Ladestrom bei mir je nach Größe der >> Messung im Bereich von 4-20mA. > > In der Vergangenheit waren die Mignon NiMH reif für den Markt, als diese > 50mA Dauerüberladestrom über wenige tausend Stunden ertrugen mit noch > hinnehmbaren Kapazitätsverlusten
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Bauteil-Identifizierung (SMD-Elko)
einfach nicht bei. Über Hilfe jedweder Art wäre ich froh. Loetkolben liegt schon bereit ... D A N K E ! ! !
Man könnte die Spannung an den Elkos mal messen, DC und AC. Wenn an der ausgebauten Platine die Messung im Labor (mit dem Oszi nacheinander an beiden Elkos) in Ordung ist, würde ich an die 24V Spulen beider Relais LED (+R für 1mA) anlöten. Dann sieht man im Betieb, ob eine Ansteuerung erfolgt und nur
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Netzbrumm bei Differenzialprobe
nicht so aus. Es entsteht wenn ich nur die Masse der Probe an die Phasenseite des Netzes anlege. Bei N nicht. Vorerst traue ich mich nicht beide Pole anzuschließen. Wie bekomme ich beide Effekte weg?
/-275V am Eingang: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina149.pdf?ts=1752847380751&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F Mit GND als V- ist Dein Common Mode Bereich quasi -0V..+60V.
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[VS] "Höchstohmschichtwiderstände" 10 GOhm und 10 TOhm
Strommessmodus in Serie zu dem Widerstand. Daran dann 1000V > vom Kalibrator anlegen 1kV 10G macht 100nA, da liegt die typische 3458A Jahrestoleranz bei 0,05%. (3458A 1kV 10ppm, aber die 1kV müssen auch ausreichend stabil sein) 1kV 10T macht 100pA, da liegt die typische Jahrestoleranz bei 40% (40pA),
das 3458 bedeutet. Wer Angst hat misst einen 1M Shunt (Metallschicht 0207 TK25 30ct) mit dem 3458A auf 0,002% und verwendet dann den 100mV Spannungsbereich (Ri>10G) als 100nA Strombereich. Der 3458A Spannungseingang hält 1000V aus, der billige 1M Shunt möglicherweise nicht. Der TK vom 1M macht bei
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Gesucht Generator/Oszillator mit fester Frequenz 250 MHz
dem Pico getrimmt. Mit der besseren PLL-Einstellung war der Stromverbrauch bei 5V übrigens etwa 8mA höher, ca 56mA anstatt 48mA. Kurz habe ich auch noch getestet, ob die Versorgungsspannung einen Einfluss hat, der war praktisch nicht vorhanden, es sei denn, ich bin auf 3V und tiefer runter.
Beitrag #7911382: > Mit der besseren PLL-Einstellung war der Stromverbrauch bei 5V übrigens > etwa 8mA höher, ca 56mA anstatt 48mA. Das liegt primär nicht an den PLL-Einstellungen, sondern an der absichtlichen Erhöhung der CPU-Versorgungsspannung von 1,1 V auf 1,3 V mit VREG_AND_CHIP_RESET_SET->
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Achtfach-NIMH Ladegerät ohne Erhaltungsladung für AA und AAA Zellen
über 50mA hinausgehen.
vier Schächte verfügt. Diesem Test nach https://lygte-info.dk/review/Review%20Charger%20ISDT%20N8%20UK.html verfügt der Lader ISDT N8 über keine Erhaltungsladungsfunktion.
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Formale Verifikation als Privatmann
Simulation abhängig von der Verwendeten FPGA/ASIC-Technologie unterscheiden. [vhdl] process(opcode, a, b, ci) begin case opcode is when "000" => -- add y <= a xor b xor ci; -- output co <= (a and b) or (a and ci) or (b
dass ein durch assert ausgeschlossener Zustand nie erreicht werden kann. Einfaches Beispiel: y = A'last and (A and B'last or C or (A and not C)) and not A'last and (not B'last or not C) assert y != 1 A and not A schließen sich gegenseitig aus, damit ist für alle Eingangskombinationen für alle Zeiten
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USB Lader, SAMSUNG, EP-TA200 5V / 9V wie geht das?
nicht. Also nahm ich Messungen vor. Dazu habe ich ein altes defektes Kabel mit USB-A und Lightning-Stecker genommen, an welchem der Lightning-Stecker abgeknickt war. Die Litzen im Kabel waren sehr fein und aus Eisen. Um wenig Verfälschung durch den Kabel-Widerstand zu haben, habe ich das Kabel auf ca. 15 cm nach dem USB-A-Stecker gekürzt. Messungen im Leerlauf ergaben 5,08 Volt. Nun einen 2,2 Ohm-Lastwiderstand an Plus vom Lader angeschlossen in Serie mit einem DMM mit 20 Ampère Messbereich. Werte: 2,06 A bei
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mikrofon an pc
ist doch nicht so schlau, da dann die Flanken nicht mehr sauber erfasst werden, aber bei langen Messungen und 20kHz vermutlich egal...
Relays direkt in die Soundkarte einzukoppeln (mit einem 10 kOhm Widerstand und eventuell einem 100nF Kondensator dazwischen). Grüẞe Udo
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Spannung zwischen Schutzleiter und Erde?!
Carypt C. schrieb im Beitrag #7910566: > Deine 170R erlauben bei 230V > 1,35A Fehlerstrom. Die 170R sind, wie schon in den drei Beiträgen vor deinem angemerkt, Zufallswerte. Im TT-Netz hat man gerne mal mehrere Volt zwischen PE und N. Mein Multimeter zeigt bei einfacher direkter Widerstandsmessung zwischen N und PE teils negative Werte an. Eine Erhöhung des Messstroms ist nur begrenzt möglich weil sonst der FI auslöst, bei einem 30mA FI sollte man klar unter 15mA bleiben. Ohne geeignete Messgeräte und/oder
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Sparsame "Statusanzeige" für elektrischen Schneckenzaun
Auffällig, aber nur 0,5mA. Gruß Jobst
Also ich habe die Versorgung jetzt mal auf 5V geändert. Dadurch wird die Messung tatsächlich sehr viel stabiler, aber mein Ergebnis ist jetzt bei 10,18V-10,20V. Der Akku hat aktuell 9,44V. Das ist mein aktueller Code: [c] #define PIN_TEST A1 //#define REF_VOLTAGE 1.1
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Konstantstromquelle Transistor
Kevin schrieb im Beitrag #7905813: > Als Mosfet hatte ich einen IRLZ44N angedacht Der hat keine DC-Kurve im SOA Diagramm. Bei 24V und einem sehr kleinen Widerstand ist man bei 10A schon über der 10ms Kurve und bei 12V nur knapp darunter.
Bestenfalls > 30W mit einem ausreichend großen Kühlkörper. Das kommt drauf an, wie lange man für die Messung braucht. Ein paar Millisekunden geht das schon. Ein Keysight 34450A bspw. schafft fast 200 Messungen pro Sekunde. Aber wie schon gesagt - bei 10A und 24 bzw. 12V will man nicht unbedingt eine lineare
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Problem mit 4N32 Optokoppler – lässt sich nicht schalten, immer 3,3 V an Ausgang
50mA (max.60mA) gehen darf ;-)
Na das braucht vermutlich mehr als 60..70mA, aber wo die 3,3V herkommen ?
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IRFP360LC fake or not
bringt wahrscheinlich nicht weil das ewig her ist. https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/mosfet_n-ch_400v_23a_0_2r_to-247ac-41703
Schau dir mal IXFQ34N50P3 / IXFH34N50P3 an.
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Getriebe konstruieren
ratio>ratioTarget-tolerance/2) and (ratio<ratioTarget+tolerance/2): nTreffer += 1 print(str(z1) + " " + str(z2) + " " + str(z3) + " " + str(z4) + " --> " + str(ratio)) print(str(nTreffer) + " Treffer") [/code] Faszinierend
sind (in einem mir unbekannten Sinne) "beste" Näherungen. Zu diesen "besten" Näherungsbrüchen z_k/n_k; z_k+1/n_k+1; kann man nun Zwischenbrüche der Gestalt [pre] (z_k + m*z_k+1)/(n_k + m*n_k+1) [/pre] bilden, die auch alle "relativ gute" Näherungen sind. Darüberhinaus ist auch die Frage der
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Ein Haartrockner fällt in eine mit Wasser gefüllte Badewanne..Fakultative Frage:Was wird passieren?
schrieb im Beitrag #7903372: > Bei geerdeter Badewanne wird man einige Wellen kassieren, > bis der 30mA FI abschaltet... Ein FI im Badezimmer sollte eher 10mA Abschaltstrom haben.
Rainer W. schrieb im Beitrag #7903583: > Ein FI im Badezimmer sollte eher 10mA Abschaltstrom haben. In meiner Wohnung ist nur einer, aber mit 500mA.😁
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OPV - Verstärkung kleiner Spannungen nicht wie berechnet
M. schrieb im Beitrag #7901722: > 100mR Es sind aber 100 *Mega*ohm! 0,3 V / 100 Megaohm = 3 nA 3 nA * 33k = 100 µV Bei 100 Milliohm fallen die 0,3 V voll über den 33k ab.
Marek N. schrieb im Beitrag #7901729: > Es sind aber 100 Megaohm! Falls das stimmt, dann kannst du dir den OP1A sparen, denn die Spannung an dem 33k macht nur 0,033% Messfehler aus!
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Elko wird ungewöhnlich warm bis heiß
#7901669: > https://en.wikipedia.org/wiki/Safe_operating_area Ich entnehme mit der Schaltung max 400mA normal nur um die 300mA. Nach dem Diagramm liege ich im Mittel etwa.
und was bedeutet das jetzt übersetzt? Wenn ich lese kann 35 VDC ab, > wie soll ich das umdeuten k.A. Klar kann er 35V ab. Und er kann 2A liefern. Aber er kann nicht beides, 35V und 2A, weil er dann 60 Watt verblasen müsste. Mit Ach und Krach schafft er dann 1A.
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Neue Bauteile: DB9-Stecker mit Push-Pull, m5Stack-Module, Kelvinklemmen uvam
diesbezügliches Funkmodul aus, dessen Datenblatt die folgenden Spezifikationen anführt: [c] ype 2FY is a small and high performance module based on Infineon CYW55513 combo chipset which supports Wi- Fi® 802.11a/b/g/n/ac/ax + Bluetooth® 5.4 BR/EDR/LE up to 143Mbps PHY data rate on Wifi and 3Mbps PHY data
Verfügbarkeit verschiedener digital konfigurierbarer Filter die folgenden Rohspezifikationen: [c] THD+N: −117 dB (±2.8 Vpp), −113 dB (±3.75 Vpp) • DR, S/N: 129 dB (±2.8 Vpp), 131 dB (±3.75 Vpp), 133 dB (Mono mode, ±3.75 Vpp) • 256 Times Over Sampling [/c] ### TE Connectivity 2495217 / 2495219 – sehr
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[VS] großes Messinstrument ca. 19cm x 25cm
Bradward B. schrieb im Beitrag #7900092: > > Ob die 500 µA 'ne Angabe für den Maximalstrom sind ? > Ein kleiner Test zeigt Vollausschlag bei ca. 0.488 mA - also würde ich sagen dass passt. Es ist ein normales Drehspulmesswerk so wie jedes andere - nur
weitere Nutzung als empfindliches Volt / Amperemeter möglich. Ein Teilstrich entspricht etwa 3.5µA - da ist vieles möglich Ein OPV als Eingangsverstärker wäre auch denkbar. Staffelung z.B. 140mV, 1,4V, 14V oder 14mA, 140mA und 1,4A. Für Abgleichaufgaben sehr nützlich - einen Trend sieht man besser
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Küchenmaschine Elektronikfehler
R9 sorgen in der negativen Halbwelle von N (wenn N an 1 angeschlossen ist und L and 2) dafür, dass GND mit [Wurzel(2)*230V - 0.7V] / 18 000 Ohm auf = 18mA auf ca. -3.9V unterhalb vom Potential von A1 gezogen wird. Wenn die IOs RB0 bis RB2
welchem Strom der Triac vom PIC angesteuert wird. Da Triac nur mit negativem Strom (bezogen auf A1) angesteuert wird, könnte man den Triac (auf Durchgang) testen, indem man A1 mit einem Labornetzteil verbindet (z.b. +12V) verbindet. A2 über einen Widerstand mit Minus. Gate über einen Widerstand auch
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Komischer Fehler im Amiga 500
Verdachtsfälle mit wenigen picofarad wie den C10 oder E103. Erg. I: Da https://sites.google.com/one-n.co.uk/amiga-guides/amiga-reset-signals/amiga-a500a500-reset-signals wird ein 555 erwähnt in der Reset-Erzeugung, einfach mal nachmessen ob da alles sauber und in Spec. ist. Erg. II: Da mal das Datenblatt
Peter N. schrieb im Beitrag #7965064: > Auf der A2232 werkelten komplette RS232-Chips mit HW-Handshake. https://amiga.resource.cx/photos/gallery/a2232-3.jpg Die "RS232-Chips" sind nur Pegelwandler, die
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FI stört der Frequenzumrichter
Type A im Notlauf! Danke
Dir versuchen zu > erklären. Schon im Eingangspost hat Kire geschrieben, dass der falsche FI Typ A gegen den korrekten FI Typ B ausgetauscht wurde. Aber das ist gar nicht sein Anliegen, sondern: Kire hat beobachtet bzw. berichtet, dass mit dem falschen FI vom Typ A die Waschmaschine(n) regelmäßig
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Thermische Belastbarkeit Limadioden
Seit über einem Jahr ist unsere Lima im Schiff eine gewöhnliche 120A wie sie von vielen Anbietern als Ersatz für Volvo Penta TAMD40A AQD41A AQ131 AQ140A angeboten wird. Im Schiff muß sie aber eine 600Ah LFP Bank laden und wird deshalb aktiv/zusätzlich gekühlt. Um ganz
dienen nur dazu, den Elektromagneten im Rotor zu befeuern was man Erregung nennt. Bei einer älteren 180 A-LiMa im KFZ-Bereich kommt der Erregerstrom von den drei Aussenwicklungen nur über drei Dioden des 1N4xxx-Typs. Das sind die drei Dioden Links in dem Bild aus dem Link. Die sechs Dioden rechts sind die
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Neues zu fiependen Fritzboxen 7590, 6890 LTE u. a.
In der c't, Heft 14/25 (am 27.06.2025 am Kiosk) gibt es einen Bericht dazu. Demnach gibt es Bestückungsfehler (falscher Kondensator für Stepdown-Wandler-IC MP1477), die nach einiger Zeit das WLAN unbrauchbar machen und auch ein Fiepen bewirken können.
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Motor-Ankertester auf Windungsschluss ("Growler")
passendes: https://www.bosch-classic.com/de/media/bilder/historische_werkstattausruestung_pdf/efaw90a.pdf
evtl. vielleicht. Aber wenn nur ein einsames, defektes Hauptschluss-Motörchen vorliegt, sollten Messungen ja eindeutige Ergebnisse bringen - da sind "Brummer" u.ä. vermutlich besser. (-wenn wir von den bereits erwähnten Grenzen dieser Messverfahren einmal absehen (sehr dünner Wickeldraht, hohe Windungszahlen
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Siedle 1+n als ESP32 Stromversorgung
Antworten. Also laut dem Internet zieht der ESP32-C6 im Worst-Case: Empfang (RX) • 802.11b/g/n, HT20: ca. 70–80 mA Senden (TX) • bei 0 dBm Ausgangsleistung: ca. 60–80 mA • bei +11 dBm Ausgangsleistung: ca. 110–130 mA • bei +20 dBm (Maximalpegel): ca. 220–260 mA Verbunden, aber (fast) idle • Modem-Sleep-Mode: ~20–25 mA • Light-Sleep-Mode: ~0,8–2 mA • Deep-Sleep-Mode: < 5 µA Das alles bei 3.3V also im schlechtesten Fall 3.3V*0.26A=0,858W Die meiste Zeit wird mein ESP im Modem-Sleep-Mode sein, also 3.3V*0.025A
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Smartmeter abgeraucht
Das hat gut geknallt ..., 2 NH-Sicherungen 50A durch, 35A-Hager-SLS hat nicht ausgelöst, das ist seltsam. Neuer Zählerschrank, etwas Zeitdruck und übersehen den N an das smartmeter anzuschliessen. Ok, sollte nicht passieren, ist nun aber mal passiert
H.Joachim S. schrieb im Beitrag #7896236: > Das hat gut geknallt ..., 2 NH-Sicherungen 50A durch, > 35A-Hager-SLS hat > nicht ausgelöst, das ist seltsam. > Neuer Zählerschrank, etwas Zeitdruck und übersehen den N an das > smartmeter anzuschliessen. Ok, sollte nicht passieren, ist nun
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Injektorenströme messen
N. A. schrieb im Beitrag #7895522: > Jörg schrieb: >> Kannst Du mir das mal vorrechnen? > > https://www.youtube.com/watch?v=nKwV0-LD2xA Ergänzung: In der Haltephase zähle ich 7x Schaltvorgänge
N. A. schrieb im Beitrag #7895525: >> https://www.youtube.com/watch?v=nKwV0-LD2xA > > Ergänzung: > > In der Haltephase zähle ich 7x Schaltvorgänge des Stromreglers in > geschätzt 0,25ms - entspricht
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Generator für Thermoakustischen Stirling Linear/Stepper/BLDC?
Zaum im E-Maschinen Labor kennen, ist also (gähn) ein alter Hut, auch wenn man heute Drehmoment-Messungen mit Dehnungsmessstreifen-Anordnungen o.ä. macht. Übrigens: die Einheit Volt wurde nach Alessandro Volta benannt (1745-1827). die Einheit Ampere nach André-Marie Ampère (1775-1836), Manie?? Zur
Messungen den optimalern Arbeitspunkt getroffen. Das müssen jetzt weitere Messungen in den nächsten Tagen zeigen. Aber mir scheint die schnelle Schrittmotorlösung durchaus einen Versuch wert.
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POTI LTspice
der Reihe nach abgefragt. Zum Messen setzte ich zwei identische Stromquellen ein. Sie liefern 314 µA. Die 314 µA fließen durch den PT1000. Die zweite Stromquelle ist ein genauer 1 K Widerstand. Durch ihn fließen ebenfalls 314 µA. Die Spannungsdifferenz nehme ich mit einem INA333 auf. Und dann geht es auf den AD-Wandler. Man kann sich das ganze mit einer ratiometrischen Messung vereinfachen. mfg Klaus
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Gleicher Artikel, mal billig, mal teuer
mit DEM Kriterium mach ich doch glatt nen Fake-Shop mit höheren Preisen als üblich auf. -Schö'n Freidach.
zeigt bei vier Messungen dreimal den exakten Wert an, bei einer Messung ist die Abweichung -0,01". Es landet damit in der Rangliste auf dem vorletzten Platz. Mit etwas Glück wäre bei allen vier Messungen der exakte Wert
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µP-Versorgung: Spannungen zwischen 4,6 und 4,9V üblich?
ausgemessen mit ~0,02 Ohm. Der Elko nach dem stepdown ist ein 100/35 (!), die Spannung beginnt ab +50 mA zusätzliche Belastung Einbrüche zu zeigen, ab +70 mA steigt der Prozessor aus. (Fremdspeisung mit 5V waren ca ~60 mA, wenn ich mich recht erinnere, 110 mA liefert der DC-DC also sicher; mit der größeren
@100Hz (B)). Auf (A) konnte ich den stepdown zusätzlich mit +50 mA belasten, bei (B) bricht die Spannung schon bei +30 mA soweit ein, dass der Prozessor resettet. Die Einbrüche sind übrigens im 100-Hz-Takt, kommen also
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Stromfilter für Hausanschluss gesucht
und kann die Messungen durchführen. Wo sollte ich am besten die AC und DC Messungen durchführen? Im Schaltschrank, am Leuchtmittel hinter dem Dimmer oder beides? Was kann man von diesen Messungen ableiten? Ich nehme
Michael schrieb im Beitrag #7897210: > Was kann man von diesen Messungen ableiten? Die AC Messung, ob die Staerke des Flimmern mit der Netzspannung korreliert. Zur Messung wuerde ich eine Steckdose suchen, deren Leitungen bis zum Schaltschrank kurz sind und andere
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Sind weiße LEDs "genormt" (Farbtemperatur)?
oder Leuchtmittel gesehen, das > z.B. 3150K hat. Zählt Mouser für dich als Laden? Da bekommst u.a. die Luminus Devices CVM-14-31-95-36-FC00-F2-2 mit den gewünschten 3150K.
Qualitätskontrolle kann sich auch auf Stichproben beschränken, d.h. es hängt vom Prüfplan ab, ob eine 100%-Messung statt findet.
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[AVR] ADC oversampling, nutzbarer Wertebereich
Beitrag #7892860: > Der Wertebereich kann nicht größer werden als der Umfang / die Auflösung > des A/D-Wandlers. Das stimmt so nicht, sowohl die App-Note als auch meine Messungen zeigen eine Wertebereichs-Erweiterung. Rauschen spielt eine Rolle, schau dir das Paper an. In meiner Tabelle fällt
Bernd N. schrieb im Beitrag #7892868: > Das ist der entscheidende Punkt aber für mehr als 2 BIT mehr auch nicht > zu gebrauchen. Nach ein paar mehr Messungen sehe ich das genau so. Zumindest bei meinem
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Neues Verhalten bei Stromausfall Gesperrt
auch bei Stromausfall protokolliert. Ich nehme an, für viele Geräte gibt es Erfahrungswerte oder Messungen, wie lange was darin kühl genug bleibt. War der Stromausfall länger als das (abzüglich einer Sicherheitsmarge), oder kam das Gerät nicht von selber wieder hoch, wird weggeschmissen. Ich hatte
Reaktoren (SMR) und anderer Technologien sind weitere Investitionen notwendig. ......" https://www.n-tv.de/wirtschaft/Katherina-Reiche-trifft-sich-mit-europaeischer-Allianz-fuer-Kernkraft-article25837263.html
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ESP32 im PKW an Spannungsteiler Relais schalten
die Spannung auf 3.3V zu reduzieren, muss ein Strom fließen von: (3.8V - 3.3V) / 3kOhm = 0.167mA - Daran denken dass über R5 mit 33kOhm auch noch 0.1mA nach Masse abfließen. Das bedeutet, in den Emitter von Q1 fließen: 0.167mA - 0.1mA = 0.067mA. - Der Transistor ist ja ein Stromverstärker. Daher fließt ein kleiner Teil von den 0.067mA aus der Basis, etwa 1/100, also etwa 0.0007mA. Der Rest fließt aus dem Kollektor nach Masse.
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Stromwandler
Ferroxcube nutzen, er hat 9mm Innendurchmesser, einen Querschnitt von 33,6mm 2 und einen -Wert von 5340 nH/N². Es ist ein Ferritkern, auch wenn diese in der Praxis eher nicht für 50 Hz Wandler genutzt werden. Die minimale Windungszahl berechnet sich aus. Somit entscheiden wir uns für 1000 Windungen, das
Spannungsisolation (Hochspannungsnetze) Messwandler in Schaltnetzteilen (hohe Frequenzen) Stromzangen (mobile Messungen, Hausinstallation) Fehlerstromschalter (FI-Schalter, kleine Ströme) Kontaktloses Messen (durch Wände und Isolationn) Siehe auch. Transformatoren und Spulen Spule Forumsbeitrag: Stromwandler mit 16A
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Bauteilraten.
Widerstand dieser Leitung ca. 200 MOhm. Spannung im Diodentest ca. 0,3V oder 0,9V, je nach Polung und Messung jedesmal anders...
Peter N. schrieb im Beitrag #7891216: > Ein Ferrit macht sich durchgangsmäßig nicht bemerkbar. Ungeeignete Messfrequenz Peter N. schrieb im Beitrag #7891344: > SD530477.JPG Schaltplan? Auf der Platine