So kann es gehen. Vier einfachste [[Konstantstromquelle]]n, die man an TP1 mit einem 5V IO-Pin steuern kann, auch mit [[PWM]]. Klar muss man bei der Verlustleistung der Transistoren aufpassen. [pre] Pv = I * (Vp - 1V - Uf) [/pre] Vp ist die Versorgungsspannung
Falk B. schrieb im Beitrag #7742391: > LED1 muss > eine rote LED mit ca. 1,8V Uf sein. Oder man nimmt 2-3 4148er, das klappt auch recht gut. Ich mein deine Lösung hatte oben schon mal jemand angerissen. Wenn eine konstante Helligkeit über
Haustelefons Die Größe des Widerstandes war jedoch nicht beschrieben. :( Also zu Hause zwei Dioden (1N400x) und mein Sortimentskasten bedrahtete Widerstände geholt. Es stellte sich dann mit etwas trial-and-error heraus, dass die internen Widerstände des Diodenmoduls (also R1, R2 etc) im Bereich um die
du sollst das ZD-Modul elektrisch nachbilden. Dazu: • 2x 1N4148 (klein, schnell, ausreichend für die Ströme) • 2x 27 kΩ ±5 % Widerstände, ¼ W oder ⅛ W • Aufbau nach bekannter Skizze: • + (Klemme 9 Netzgerät) → 27 kΩ → Diode → Klemme 7 (HT) •
V u 2 1 C Dn C C L 1 1 3 D S 1 S4 S 1 8 7 1 N M n Mp M 0 S n C 1 D D D n M 2 D 3 D p 2 R119 8 1 0 1 S 1 C 10K 2 1 K 0 M n 1 1 8 D R139 D 3 1 7 R102 18K M 0 5 D n V A 330K C 4 1 3 R103 8 2K2 2 1 0 9 8 7 6 5 4
. Vielleicht ne BAT54 oder sowas. Was halt grad so rumfliegt. Vielleicht gehts auch schon mit ner 1N4148 oder sowas. Gruss WK
Für den Zweck geht jede Kleinsignal Schottkydiode. Zum Beispiel eine BAT42, BAT48, 1N5817, 1N5818 usw. Hans Markus G. schrieb im Beitrag #7737755: > jetzt muss ich nur noch verstehen wie das vervielfachen funktioniert ;-) Hier gut erklärt: https://www.elektroniktutor.de/analogtechnik
Antennenspule vielleicht Wackelkontakt oder Unterbrechung? Einfach ein zweites Modul probieren. Umin 1,2V typ 3,0V max 3,3V 90µA Ist die Versorgungsspannung vielleicht knapp darüber? Mal eine (Schottky)Diode davor probieren. (BAT41: 0,3V/90µA, 1N4148: 0,5V/90µA) Ein 3,3V ESP32 erkennt high bis runter
Da genügt eine antiparallele Diode 1N4148. In Reihe zu C1 könnte man noch einen 100R als Strombegrenzung einbauen, um die Diode vor Überstrom zu schützen. Insbesondere bei hohen Frequenzen.
Marcel V. schrieb im Beitrag #7732212: > Da genügt eine antiparallele Diode 1N4148. > > In Reihe zu C1 könnte man noch einen 100R als Strombegrenzung einbauen, > um die Diode vor Überstrom zu schützen. Insbesondere bei hohen > Frequenzen. Und damit Q2 nicht sättigt, mache
wichtigsten mal ausgelötet. Auf meinem WL-134 ist der im Schaltplan mit 47p bezifferte C18 tatsächlich 150n. C13, C14, C16 und C20 sind wirklich 10n, C15 ist 22n, und C17 und C19 sind beide 47p, wie im Schaltplan angegeben. Auch C7-C12 haben auf der Platine vermessen (die Leiterbahn zwischen C7 und GND habe
wichtigsten mal ausgelötet. Auf meinem WL-134 ist der im > Schaltplan mit 47p bezifferte C18 tatsächlich 150n. C13, C14, C16 und > C20 sind wirklich 10n, C15 ist 22n, und C17 und C19 sind beide 47p, wie > im Schaltplan angegeben. Auch C7-C12 haben auf der Platine vermessen Vielen Dank dafür, ich werde das
@Peter: wieso P-Kanal, wo ist der Vorteil ? N-Kanal haben doch immer einen niedrigeren RDSon-wert, der BSS123 bei ca 5 Ohm, aber der BSS84 liegt bei 10 Ohm
gar keinen MOSFET wenn man nicht auf unter 1uA abschalten muss. Man kann einfach den MC34063 lahmlegen, in dem man ihm vorgaukelt, die Ausgangsspannung wäre ausreichend, in dem man über 1.25V an CII anlegt. z.B über eine 1N4148 Diode vom ATmega
kann ein Reihenwiderstand die Sache Kurzschlussfest machen und den Transistor schützen, eine Diode (1N4148 oder 1N400x) vom Kollektor nach 12V (oder welche Spannung auch immer du benutzt) sorgt dafür das auch lange Leitungen oder normale Relaisspulen keinen Schaden anrichten.
noch eine weitere Bestellung aufgeben willst, dann geht auch diese Schaltung: T2 = BC327 (PNP) R1, R3 = 10k R2, R4 = 3k3 D1 = 1N4007
Eine Handvoll Universaldioden 1N4148. Sind kapazitätsarm und sperren sehr gut. Also Signal über Vorwiderstand an den ADC-Pin, von dort eine in Sperrichtung nach Masse, begrenzt auf minus 0,6V. Vom selben Pin mehrere in Reihe geschaltete
Heinrich K. schrieb im Beitrag #7728156: > Eine Handvoll Universaldioden 1N4148. Sind kapazitätsarm und sperren > sehr gut. 1N4148: zu hoher Leckstrom. BAV199 seit mehr als 20 Jahren die bessere Wahl
P U4 n n n n u u VSS 1 0 2 n n u u M 4 3 L2 R24 1.5K PWR1 B9 VBUS C 1 1 1 1 4 4 F / 1 1 2 2 6 7 VIN LX A4 B8 C 1 0 n C C 2 2 MPL2016S2R2 2 VBUS A5 UBUS1 TYPEY-C SBU2 B7 2 1 0 R L C R R F 4 5 0 A6 CC DN- B6
the output is 13:1. The technique shown below is suggested for trimming the output of the LT1021-5 while maintaining minimum shift in output temperature coefficient. The R1/R2 ratio is chosen to minimize interaction of trimming and TC shifts, so the exact values shown should be used.
LT1021-5
IN OUT
GND TRIM
VOUT
R1 27k
R2 50k
1N4148
PA7 1N4148 5 6 3 4 4 - F 74F04 74F04 RESET 3 0 C R37 VCC ÿ R7 1 47 LED1 D GND þ 10 U10G D RES RESET C U10C R46 C 2k2 V 5 74LS17 6 3.0V 74LS17 D N U10E R47 G 11 10 3k3 R/W-Signal generation VCC 74LS17 Speaker
eigentlich keine extra Freilaufdiode brauchen, weil er die schon eingebaut hat. Andererseits kostet eine 1N4148 nicht die Welt und groß ist sie auch nicht. Also bau ruhig eine ein. Ein Piezo-Summer funktioniert ganz anders. Und zudem gibt es beide Typen von Summer sowohl mit als auch ohne eingebauten Signalgeber
keine extra Freilaufdiode > brauchen, weil er die schon eingebaut hat. Andererseits kostet eine > 1N4148 nicht die Welt und groß ist sie auch nicht. Also bau ruhig eine > ein. Ja, für Einzelstücke denkt man über eine Diode mehr oder weniger nicht nach.
PA7 1N4148 5 6 3 4 4 - F 74F04 74F04 RESET 3 0 C R37 VCC ÿ R7 1 47 LED1 D GND þ 10 U10G D RES RESET C U10C R46 C 2k2 V 5 74LS17 6 3.0V 74LS17 D N U10E R47 G 11 10 3k3 R/W-Signal generation VCC 74LS17 Speaker
der Luft.. ;-) Mal eben auf Rasterplatine: Eine Diode, BAT52 o.ä. wäre schön; ansonsten eine AA1.., irgendein Germanium-Teil. Wenn alle Stricke reissen, muss eben die ubiquitäre 1N4148 o.ä. herhalten. Ein paar BC107, BC147 und was es da so noch gibt. ... und fertig ist der HF-Sniffer. Das wäre
DC/DC Wandler sind meistens im Bereich 10-100MHz lästig, wenn was nicht stimmt. Im Bereich bis 1MHz spielt sich eigentlich alles leitungsgebunden ab. Von den Schnüffelsonden halte ich nicht viel... zum Suchen von bereits identifizierten Störern ja, aber zum "evaluieren" was stören könnte ungeeignet
zeitversetzt erfolgen. Das Signal vom Sensor (induktiver Positionsgeber 24V) geht über C2 + R6 an T1, dieser soll regelmäßig C1 des RC-Gliedes entladen. Das Signal des Sensors hat im Fehlerfall entweder dauerhaft high oder dauerhaft low Pegel. Im Normalbetrieb wechselt der Pegel mit 1-10 Hz.
mit nur 100nF könnte evtl. für den Entladeimpuls für den 47uF Elko zu klein sein. C2 sollte also noch auf 1uF oder mehr vergrößert werden.