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Ampelschaltung bauen
hin? Der 555 ist eh schlecht geeignet, hat keinen Flankeneingang. Nimm einen Doppel-MF, z.B. 74HC123. Ein MF triggert auf die eine Flanke, der andere auf die andere. Und dahinter ein OR. Peter
man 14 NANDs: 2x XOR -> 10 1x OR -> 3 1x NOT -> 1 Wegen Schmitt-Trigger fürs RC-Glied also 4x 74HCT123 (kosten ja nicht wirklich mehr als die 74HCT00)... Fürs RC-Glied (2 Sekunden) 1MOhm-Widerstand und 2µF-Kondensator. An die drei Ausgänge jeweils einen Transistor (wie ist das jetzt mit den
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USBasp 3.3V programmieren
Damit würde ich mir aber eine 3.3V Schaltung zerstören. D.h. ich müsste mir einen Adapter mit z.B. 74HC4050 bauen, oder? Hat jemand vielleich noch andere Ideen?
Hannes123 schrieb im Beitrag #2856714: > Jetzt frage ich mich, wie ich damit eine 3.3V Schaltung programmieren > kann. Beim STK200 war es ja so, dass das Board den Programmer versorgt, > aber beim USBasp
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Minimale "An-Zeit" einer Led und sieht das der Mensch?
Man könnte die Eingangsfrequenz durch 4 teilen (74hc74) und über ein Monflop (74hc123) in gewünschte Minimallänge bringen (ca. 1 ms). Muss man sehen dann ob das ausreichend für'n Zweck ist.
ok, habe mich jetzt für eine Lösung mit 74hc123 entschieden, da ich mehrere solcher Signale anzeigen lassen möchte. Dass das Auge bei nur genügend Helligkeitet auch solche kurzen Impulse wahrnehmen kann war mir auch bewusst, allerdings ist es
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Monoflop mit längerem Triggerimpuls als Ausgangsimpuls
Vergiß den ollen 555, der gehört ins Museum. Nimm 74HC123 oder CD4538. Peter
Sorry, der Link war falsch. Ich habe natürlich den alternativen Schaltkreis aufgebaut. Kann der 74HC123, oder der CD4538 das, was ich beschrieben habe? Also gleich langer Impuls am Ausgang, egal ob noch ein Eingangssignal anliegt? Ich kenne mich da leider kaum mit aus und kann nur stumpf Schaltungen
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defekte Platine duplizieren
2192167/ Der ginge, wenn es mit der Hand machen wöllte. Andere Frage: kannst Du sagen, ob IC2 ein 74HC04 oder ein 74HCT04 ist, hast Du den noch da? danke. axelr.
123 schrieb im Beitrag #2801321: > Michael S. schrieb: >> Demo gibt meines Wissens nicht. > falsch. http://www.abacom-online.de/html/demoversionen.html > > > Beitrag melden Bearbeiten Löschen
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[V] Diverse günstige Bauteile: EEPROM, Dioden, 74er, Spannungsregler,.
Cent *IL388T* Optokoppler ein Eingang zwei Ausgänge SOP8, 300 Stück, Preis je Stück: 10 Cent *74HC14* (MM74HC14M) Hex Inverter mit Schitt-Trigger SOIC14, 120 Stück, Preis je Stück: 5 Cent *74LV123D* Dual retriggerable monostable multivibrator with reset SO16, 40 Stück, Preis je Stück: 5 Cent *74HC258D* Quad 2-input multiplexer; 3-state; inverting SO16, 10 Stück, Preis je Stück: 5 Cent *ELKO 100uF 25V SMD* (ECEV1EA101UP ← Datenblattsuche) Durchmesser 8mm Höhe 6,2 mm, 200 Stück, Preis
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Monostabile Kippstufe
Falk Brunner schrieb im Beitrag #2761315: > Ein NE555 macht das besser. Ein 74HC123, CD4538 macht das noch besser. Der hat echte Flankeneingänge (beide Flanken auswählbar). Peter
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Monostabile Kippstufe mit OP: Widerstände dimensionieren
OPV-Schaltung ist es nicht ersichtlich, da die nicht funktionieren kann. Mit einem CD4538 oder 74HC123 ist es erheblich einfacher. Peter
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Stromfeststellung per LOGO am Netzteil
74hc123 oder ne555. JJ
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Signalgeber bei pos./neg. Flanke als IC?
Oder ein 74HC123. Was den betrifft: Zumindest das Datenblatt von NXP erwähnt explizit, dass man durch Verbinden der beiden Triggereingänge ein auf steigender und fallender Flanke triggerbares Monoflop bekäme. Das logische Schaltbild von 74HC123 und 4538 ist an dieser Stelle gleich. Könnte also auch da funktionieren. Ach ja: Der OP hat noch nicht gesagt, ob Nachtriggerbarkeit ok ist. Grüße Stefan
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STM32F4xx: I2S, 192khz mit ext. Oszillator (24.576Mhz)
liegen. > > Oszillator --> DAC > DAC --> ext. PLL --> STM32F4 --> DAC Takthalbierung per 74AHC74 ist mit Sicherheit billiger, wenn Du keine 50 MHz übers Board laufen haben willst. fchk
einfach direkt vom Oszillator nehmen, aber niemand fühlt sich dann für > WS zuständig. Mit nem 74HC393 oder 74LV393 durch 64 teilen, und schon hast Du Deinen WS. fchk
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STM32F4 DISCOVERY
Programmierung mit der STM32F4DISCOVERY einführt? Konkrete Fragen sind: -ist es möglich alle 15 ADC123/IN nacheinander abzufragen? -sind diese 15 Pins die im Manuell (http://www.st.com/internet/com/TECHNICAL_RESOURCES/TECHNICAL_LITERATURE/USER_MANUAL/DM00039084.pdf) als ADC_123/IN angegebene sind die
und mit Adressleitungen , hier A23 für LCD, A22 für Port-Expander (und A21 für SRAM), vernandet (74HC00) In den Base-Adressen ist somit der entsprechende CS bereits drin; Der Portexpander ist nicht einfach(schlecht beschrieben), daher wäre SPI dafür, wie auch für den ENC(Netzwerk) passender...
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Impulsabstand
zu gebrauchen, bestenfalls als Blinklicht. Besser gehts mit richtigen Monoflops, z.B. der bekannte 74HC123. Am flexibelsten ist natürlich ein MC (ATtiny25 oder 13). Der Nachteil ist, man muß programmieren lernen. Der Vorteil ist, wenn man es gelernt hat, kann man auch vieles andere damit lösen.
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An-Zeit Minimierung
Z.B. mit einem 74HC123 http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/23042/STMICROELECTRONICS/M74HC123.html oder Alternativen http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/retr555.htm
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kleinen Wechselstrom mit MOSFET schalten
wahrscheinlich auch auch den gleichen 3V3 oder 5V. Also muss man nur für einen Tristateausgang sorgen. 74HC125 kann das, gibt es ggf. auch als Einzelgatter. Und da dessen Enable Low aktiv ist, fällt sogar dein Inverter raus ;-) Von der Treiberleistung sollte das auch reichen. MFG Falk
Amplitude rauskommen. Wenn doch, muss ein Analogschalter her, wurde ja schon mehrfach gesagt. 4066 & Co. 74HC4066 würde ich empfehlen. Gibt es auch von Maxim & Co als Einzelgatter. MfG Falk
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Wie findet man möglichst genau die Frequenz des internen RC-Oszilators heraus ?
Piete schrieb im Beitrag #2565111: > 123 meinte sicher einen Timer konfigurieren und ... Genau.
am laufen und dann muss ich feststellen, das er nur 16MHz macht. Den Quarz mit einer einfachen 74HC00 Testschaltung geprüft, der macht seine 20MHz auch wenn das Signal scheisse aussieht. Macht euer *AtMega88PA* auch diesen scheiss ? https://www.mikrocontroller.net/topic/140144#5793275
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
mit rubidium clock und PO74G14A oder mit dem SiLabs Si570 (ich mag dem am besten).
Edit: Thomas, womit hast du die Werkskalibrierung gemacht? > > Entweder mit rubidium clock und PO74G14A oder mit > dem SiLabs Si570 (ich mag dem am besten). Thomas hättest du vielleicht einen Plan wie du den PO74G14A als Impulsformer beschaltet hast? Danke Max
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Transistortester AVR
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
PULLUP_DISABLE is not set. The presenting of pin assignment of transistors is changed from "EBC=..." to "123=..." format. The new style is suggested by a user and I found it handy. The key letters (E,B,C or G,S,D) alter with the pin layout of the connected transistor. The text 123 is fixed and has the same
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Binär-Uhr hoffentlich finale Schaltung
macht dann keinen > Unterschied. > Nur könnte man diese Lösung wesentlich geschickter mit einem 74HC273 > umsetzen. du Sprichst einmal von einem 74HC273 und einmal von einem 74HC237. Hast du dich verschrieben oder meinst du zwei verschiedene Bauteile? Das mit dem BCD konverter klingt interessant
Wäre dann nicht eher ein Schieberegister ohne Latch geeignet (74HC164)?
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Phasenverschiebung messen (us Bereich)
. Es gibt auch eine relativ einfache analoge Lösung mit dem Phasendetektor aus eimem PLL IC wie 74HC4046. Da bekommt man dann aber eher die Phase und nicht direkt die Verzögerung heraus.
Verfahren hat Prony erfunden. Cheers Detlef clear w=15.3*2*pi/128 sig = 1.34*sin(w*(0:127)+0.123); n=length(sig); %sig(n-1)+sig(n+1)=2*cos(w)*sig(n); s1=sig(1:n-2)+sig(3:n); s2=sig(2:n-1); % Regression s1 auf s2 M= [s2.' ones(length(s1),1)]; coff=inv(M'*M)*M'*s1.'; wn=acos(coff(1)/2);
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Kanalmultiplikator für Modellbau mit IC4001/IC4017
die 4001-Schaltung ersetzen durch eine mit zwei echten nachtriggerbaren Monoflops (z.B. 4538 oder 74HC123). Das erste erzeugt aus dem PWM-Signal ein Rechtecksignal mit fester Pulsbreite, das zweite wird durch eine entsprechende Logikverknüpfung des PWM-Signals mit dem Ausgangssignal des ersten Monoflops
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74hc244 automatisch sperren bei µC-Absturtz
Mit dem Takt könntest Du ein Monoflop wie z.B. ein 74hc123 oder 74hc221 ansteuern, dessen Ausgang Du dann zum "Sperren" verwendest. Mir ist klar, daß das Deinem Wunsch widerspricht, aber mit Deiner Kondensatorlösung bist Du auch nicht wirklich besser
einem 74HC1G14 bräuchte man zumindest eine zusätzliche Diode (oder open collector Ansteuerung), spart also keine Bauteile.
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reziproker Frequenzzähler, GPS-stabilisiert, ATmega162
obere Grenzfrequenz. Ein größerer Vorteiler könnte die max. Eingangsfrequenz deutlich erhöhen. Ein 74VHC4040 läuft bis 200MHz und teilt maximal durch 4096. 200MHz würden auf ca. 50kHz reduziert: kein Problem für einen ATmega. Es gibt noch eine Menge Möglichkeiten, den Programmablauf zu beschleunigen/
Capture-Logik hat, kann man nachtriggerbare Monoflops vor die ICPx-Eingänge schalten. Die uralten xx123 oder die nicht ganz so alten 74HC4538 sind gut dafür geeignet.
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Einschaltverzögerung bzw. Auschaltverzögerung für Relais
Einschaltverzögerung" bzw. "HEF4538" "Ausschaltverzögerung". Für 5 Volt kann statt des "HEF4538" auch ein 74HC123 infrage kommen. Evtl. ist eine Ergänzung um einen Taktgeber in Form eines Zählers HEF4060 bzw. 74HC4060 sinnvoll bzw. erforderlich. Auch http://www.mikrocontroller.net/topic/162875 lesen.
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Schalterfunktionalität mit BF245 bzw. BSS123
entdeckt: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/anasw1.htm geht sowas auch mit einem BSS123 (weil billiger) ? Habe das mal mit LT Spice simuliert, aber da gibt es diese 1V-Problematik. Wird das ein Problem werden bei o.g. Logik-Pegeln ? Vielen Dank schonmal
, Gate zum Steuern und die beiden anderen Pins halt für das Signal. Preislich ist der 4066 bzw. 74HC4066 auch nicht so teuer, nur halt etwas größer. Wie schon gesagt es gibt auch einzel oder Doppelgatter als IC - nur nicht überall zu bekommen. Die Einzelgatter sind oft in sehr kleinen Gehäusen - da
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555 Monoflop Problem
Krücke, zu nichts richtig zu gebrauchen. Wenn Du einen Monoflop willst, dann nimm auch einen, z.B. 74HC123 oder CD4538. Peter
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PIC 16F690 Signal einlesen und dann verlängern
Wozu dafür ein Mikrocontroller? Warum nicht einfach ein nachtriggerbares Monoflop, z.B. 74HC123?
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74HC123 Level getriggert
Hallo, kennt jemand ein IC, dass wie der 74HC123 arbeitet, aber statt Flankenerkennung (fallende Flanke / Steigende Flanke) auf Pegel (H/L) reagiert?
Monoflop, sondern nur eine Flankenverzögerung, wie man sie aus Schmitt-Trigger-Gattern (CD4093 oder 74HC132) und einem RC-Glied aufbauen kann.
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PWM mit Schaltung ändern
ein Taster, wenn gedrückt, dann abbremsen, wenn losgelassen, wieder anfahren. Ich werde mir den 74HC123 mal anschauen.
er dann wieder beschleunigt, die kommt aus deiner rechten Gehirnwindung. Blöd bloß, daß ICs wie 74HC123 noch keine Gehirnwellen lesen können. Spiel deine Salamitaktikspielchen mit anderen Idioten.
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Schaltung zur Pulserzeugung
Dietrich L. (dietrichl) >Meiner Meinung braucht man dann 2 Monoflops + Oder-Gatter. ja, aber im 74HC123 sind zwei Stück drin. Das "Oder" macht man einfach über zwei Dioden. Damit reicht ein kleiner IC. MFg Falk
So, anbei die Version mit dem 74HC123. Ein IC fällt komplett weg, etwas mehr Hühnerfutter kommt dazu. Kann man die Pins 6/14 und 7/15 parallel schalten, um R4 und C4 einzusparen?
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Messchieber auslesen - unbekanntes Protokoll
Und: Die Werte der Blöcke (so wie ich sie interpretiere) haben nichts mit meinem eingestellten Wert (123,45 mm) zu tun. Frage: Ist einem von Euch ein derartiges Protokoll schon mal über den Weg gelaufen? Wie ist dieses zu interpretieren? Kann es sein, dass hier bei steigender und bei fallender Flanke
inversion ending up in its original pulse train. This pulse train is fed into the following three 74HC164 shift registers. The data bits will be read into the shift register at the rising edge of the (caliper) clock signal provided that the B port of the first shift register is high what is ensured