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Rechtecksignal
Version nur mit Hardware. Ein seriell einstellbarer Taktgenerator (CY27EE16) speist zwei D-Flipflops (74HC74), die zwei um 90 Grad versetzte Rechteckschwingungen ausgeben. Anschließend ein Mischer aus Analogschaltern für einen SDR. Für eine Drehrichtungsänderung reicht übrigens ein Schalter 2*um als "Polwendeschalter
Was ich damit sagen wollte, wenn irgendwo ein Rechteckgenerator rumliegt kann der mit nur einem 74HC74 zum gewünschten 0/90 Grad Oszillator erweitert werden. Mit einem DDS-Synthesizer ließen sich auch hohe Frequenzen fein abgestuft erzeugen, mit allerdings größerem Phasenjitter. Auch einen Arduino
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DSO-Messungen plausibel ?
mich vielleicht vermessen ? Der AVR gibt eine 3-Bit-Folge von 000 bis 111 aus, das geht durch den 74HC244-Puffer und kommt auf den R2R der mit etwa 70 Ohm gegen Masse geht.
Kommen die verschliffenen Signale am R2R-Eingang von den langen schwarzen Drahtbrücken oder ist der 74HC244 zu stark belastet ? Das R2R-Netzwerk besteht aus 700/1400/2800 Ohm über 75 Ohm gegen Masse.
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max Strom MC74HC595
Hi. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie es sich mit dem maximalen Strom bei den MC74HC595 ICs verhält. Im Datenblatt steht, dass jeder einzelne AusgangsPIN 35mA treiben kann. Der max DC Supply Current beträgt 75mA. Das Problem ist klar: Nutze ich an jedem PIN zb 20mA so komme ich deutlich
Schau mal nach TPIC6B595 von TI (Segor hat die z.B.). Das sind 74HC595 zusammen mit einer Treiberstufe. Gruß, Stefan
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Oszilloskop Auswahl Problem
hänschen schrieb im Beitrag #5156008: > Von einem R2R-DAC hinter einem 74HC-Puffer. Oh, eine Schaltung aus den frühen 1980er Jahren? Damals verwendete man doch auch schon eher so etwas wie Ferranti ZN426. >> Bei Compliancemessungen an schnellen Digitalsignalen wird oft
>> Wo kommt denn Dein Signal her? > Von einem R2R-DAC hinter einem 74HC-Puffer. Achso, du willst bloss die Pegel deiner VGA-Karte aufs mV genau vermessen. Das übliche mit Wasserstoffbomben auf Mikroben schiessen. Kauf dir einen gebrauchten VGA-Röhrenmonitor, der
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CW-Empfang mit Direktmischer
selbst schon einiges rausgefunden. >V4066D (CMOS-Schalter) habe ich noch vorrätig Falls das ein 74LV4066 ist, hat er vermutlich ähnliche Daten wie der 74HC4066. >wenn man den LO auf "40m" laufen läßt >und nur den Eingangskreis auf 20m umschaltet Das geht so nicht. Du mußt den Vorkreis und den
MW-Einstrahlung abzublocken. >>V4066D (CMOS-Schalter) habe ich noch vorrätig > Falls das ein 74LV4066 ist, hat er vermutlich ähnliche Daten wie der > 74HC4066. Auf den ICs steht leider nur V4066. Schalte damit hin und wieder Signalleitungen in NF-Verstärkern. Jetzt kommt aber ohnehin der 602
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Treiber am CMOS-Zähler nötig?
verschieben.... Ich habe folgendes Wissenslücke: Ich wollte mir eine Binär-Uhr mittels Zähler (74HC393) und einem Taktgeber (ICM 7555) entwickeln. Jetzt möchte ich den Zählerstand mittels einer LED anzeigen lassen, damit ich halt die Uhrzeit lesbar mache. Wenn ich das Datenblatt des DUAL 4Bit-Zählers
sondern auch noch ein UND-Baustein an Bit 3-6 zur Taktübermittlung an den nächsten Zähler (ebenfalls 74HC393) und ein UND-Baustein an Bit 1-4 zur Taktübergabe an den 2. internen Zähler (ist ja ein DUAL 4 Bit) hängen habe, stelle ich mir die Frage, ob das so überhaupt funktioniert, oder ob ich noch einen
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Fensterkontakt und Integration ins Smart Home
Gatter des 74HC86 (U3C und U3D) werden nicht benötigt. Deren Eingänge müssen jedoch an ein definiertes Potential gelegt werden, damit die Gatter nicht schwingen und damit im Deep Sleep Modus des ESP12F den Stromverbrauch
Probleme damit haben. Stückliste: 1x Platine Fensterkontakt_V2 1x ESP12F 1x MCP1700-3302, SOT23 1x 74HC86, SOP14 1x Meder MK06-6-B 2x 1uF, SMD1206 1x 100nF, SMD1206 1x 1MOhm, SMD1206 1x 10kOhm, SMD1206 1x Taster 1polig, SMD 1x 4-fach DIP-Schalter, SMD 1x Pfostensteckverbinder 4polig, 90° 2x Stabmagnet
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V1.2.11A26
für diese Frage: Wie wird die Zuordnung von Bauteilvarianten zu Lieferanten angegeben? Beispiel: 74HC00, 5Stk, -> Lieferant Reichelt Best. Nr. 74HC00, 0,21EUR/stk 74LVX00, 2 Stk -> Lieferant Rsonline Best. Nr. 362-591, 1,20EUR/Stk Mir fehlt da so ein kleines Tutorial in dem mal exemplarisch an
" Gehäuse 0805 Gehäuse 1206 Axial Hochlast "7400" 74HC00 74LS00 74VHC1G00 Somit ist meine Bauteil-Liste über 800 Einträge lang, insgesammt stehen ca. 1700 Bauteile in der Gehäuse/Lager Tabelle.
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432 mal 0..20mA per PWM - beste Lösung gefunden?
gibt es nicht oder sind zu teuer, daher muss ich pro LED einen MOSFET vorhalten. Schieberegister (74HC595 usw.) können auch keine 20mA, sind also kein Ersatz für die MOSFETs. Treiber (74HC126 usw.) sind auch nicht besser, sind teurer als MOSFETs und belegen noch mehr GPIOs als Schieberegister.
Torsten C. schrieb im Beitrag #3218507: > Schieberegister (74HC595 usw.) können auch keine 20mA, sind also kein > Ersatz für die MOSFETs. Dann nimm den großen Bruder. Der TPIC6B595 kann 150mA.
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riesige LED-Matrix
Hallo, ich habe Schieberegister verwendet 74HC595 für die Zeile sowie 8 Mosfets für die Spalte. Gruß Ulrich
Schaltplan hat du ja von mir bekommen. So macht es auch die Leuchtanzeige von Conrad nur mit 74HC164 Schieberegister. http://www.conrad.de/ce/de/product/590998/LED-LAUFSCHRIFT-ROT/SHOP_AREA_22608&promotionareaSearchDetail=005 Gruß Uli
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Techniker-Projekt: Füllstandsanzeige für Modellfahrzeug
zum Controller passt. Ohne die Kapazität des Sensors zu kennen, würde ich eventuell mal über einen 74HC4060 als Oszillator nachdenken. Im Datenblatt dazu sind schon ein paar Beispiele als RC-Oszillator enthalten. und der nachgeschaltete Zähler teilt die eventuell für den Controller schon hohe Frequenz
Controller passt. Ohne die Kapazität des Sensors zu kennen, würde ich > eventuell mal über einen 74HC4060 als Oszillator nachdenken. Im > Datenblatt dazu sind schon ein paar Beispiele als RC-Oszillator > enthalten. und der nachgeschaltete Zähler teilt die eventuell für den > Controller schon hohe
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sehr schneller Umschalter gesucht (Mosfet ?)
der mir 5 Volt erzeugt. Dann kannst Du daraus entweder die o.g. Inverter in Schaltkreisform (Bsp: 74HC04) oder als Transistorstufe betreiben, um Deine LED zu schalten. MfG Paul
. Mit einer Zentripetal Beschleunigung von: ((50 Hz * (2 * pi))^2) * 0.75 m = 74 022.033 m/s^2 sprich 7400 g Für die Fertigung der Scheibe+Lager Plane ich etwa 100 000 €/Stück + Rüstkosten von etwa 1 000 000€ beim Gasturbinen/Turbogenerator Hersteller deines Vertrauens
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spdif über netzwerkbuchse
meinem Bassverstärker auch Ethernet Übertrager, treibe die aber im Gegentakt mit 2 parallelgeschalten 74HC14 Gattern über 33Ohm Längswiderstände (oder so, ist schon etwas her). Das gibt ein perfektes galvanisches getrenntes Signal, mit dem noch kein Eingang Probleme hatte.
hat zwangsläufig75 Ohm Wüde es Sinn machen hier noch irgend was anzupassen? Viele Grüße Heinz
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Once more: Welcher Treiber zwischen Optokoppler & Mosfet
ich mit Stecksockeln arbeiten kann). Geschaltet werden soll pro Kanal ein IRF540NPBF, der hat nur ~75nC Qg, wird mit 5V angesteuert, die maximale PWM Frequenz die ich brauchen werde liegt auch nur bei <10kHz. Um "hinreichend steile" Flanken zu haben gehe ich davon aus, dass ich das Gate in einem Zehntel
würdest, und wenn du mit der PWM-Frequenz auf etwas realistischere Werte gehen würdest, dann würden 74HC Treiber wie z.B. 74HC240 (8 Kanäle in DIP20) ausreichen.
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[S] 28C64/65 PLCC / 27C02001 PLCC / AVR 8515 in PLCC / 74xx157/257 in SO16
oder ohne L 4, 8 oder 16MHz - 74xx157 / 257 in SO16 (25Stk.) AC/ACT/LS/ALS/HC/HCT läuft alles, kann auch bunt gemischt sein. :-) Angebote bitte mit Preisvorstellung. Am liebsten per PM. Falls Ihr tauschen wollt, habe hier einige
74F157 in SO hätte ich da. Gruß, Markus
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5V <=> 3,3V Pegelwandlung
0,6*VCC und kommen mit 3,3V Signalquellen gut zurecht. Da reicht für die gesamte Pegelwandlung ein 74HC4050. MfG Spess
http://www.ti.com/product/sn74lvc1g17
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Akku-Spannungsanzeige LM3914
einen kleinen AVR oder PIC verwenden. Die LED koennen dann mit einer Reihe Schieberegister des Types 74HC595 angesteuert werden.
kleinen AVR oder PIC verwenden. Die LED koennen > dann mit einer Reihe Schieberegister des Types 74HC595 angesteuert > werden. Man könnte auch einen ARM-Cortex mit TFT-Color-Display nehmen. Philipp ist aber noch nicht so weit, das kommt später ;-) Im Layout fehlen sämtliche Abblockkondensatoren
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4" TFT für 7,97€
Bastelarbeit. An ICs verbaut wurden auf der Ansteuerplatine : LA7218 TA8696 TDA2822 SP34063 74121 74HC123 Ich finde die Auflösung interessant, würde evtl. gut zum UZEBox Project passen, das ich gerne nachbauen möchte : http://belogic.com/uzebox/ Gruß Andi
Hast du die Schaltung aus meinem ersten Entwurf aufgebaut? Das mit dem 74S04 wird nicht richtig funktionieren, da die Spannung zu niedrig ist: Ein HC04 liefert schon etwas wenig Spannung, mit einem S04 wird die Spannung nochmal kleiner. Weiterhin habe ich einen mega88 verwendet
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PIC18F8720 mit SRAM Programmspeicher
passt das schon. Wer lesen kann is klar im vorteil... Am Bord hab ich heut Nacht noch gefrickelt. Der 74HC04 ist rausgeflogen, der war mehr als überflüssig... Jo, habe mir schon überlegt den 8722 zu nehmen. Beim Vergleich der Datasheets konnte ich aber keinen großen Unterschied der Memory interfaces feststellen
Würde kommende Woche nämlich gern mal bestellen... Als Anhang gibts die neue Version des Boards (74HC04 entfernt) Ich bleibe allerdings vorerst beim 18F8720 gruß, daniel
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Versch. Oszillatoren auf Mischer schalten
Hallo Marcel Das geht mit einem Analogschalter wie dem 74HC4066 oder einem verbesserten Nachfolger. Sollte der unbenutzte Oszillator ungewollt übersprechen, können zwei getrennte Analogschalter verwendet werden. Die Kosten bewegen sich im Bereich von 20 Cent
Betriebsspannung abschalten. Immerhin gibt es jetzt eine Größenordnung der Frequenz, da geht zumindest der 74HC4066 nicht mehr. Eventuell solltest du beim Mischer anfangen, denn dann ist meist bauartbedingt die Signal-Amplitude bekannt. Darauf baut dann die Schaltung zwischen Oszillatoren und Mischer auf.
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10 Euro Logikanalyzer
für zusammen 9.99 USD (also 3.33 je Stück), Wahnsinn. Ich habe mir schon mal überlegt, ob man den HC245 nicht auslöten sollte und statt dessen einen SN74LVC245 einbauen sollte, dann ist das Teil 5-Volt-tolerant.
> ...und 5 V tolerant ist der doch so auch schon...? Laut Datenblatt ist 74HC245 nur zwischen 0V und Vcc tolerant. http://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?literatureNumber=scls131d
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12 Bit AD WANDLER für Atmel
Einkanalige und kostengünstige Typen wären ADS7822 oder MCP3201. Als Multiplexer kann man 74HC4051 nehmen. Mehrere Kanäle bieten z.B. LTC1293/LTC1294. Allesamt sind schnell und genau.
einfach ernst. Dann ist gut. @Rudi: In einer Anwendung verwende ich den LTC1864 (16Bit) mit einem 74HC4051 Multiplexer. Dabei werden alle 0,25ms ein neuer Kanal eingelesen, was per Software unter 20µs dauert, wenn ich es richtig im Kopf behalten habe. Das wäre die 'schönste' Lösung für Deine Wunschbits
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diskrete CPU
liefern den gespeicherten Wert ab, wenn der Output-Enable Pin aktiviert wird. Sag bloß, du kennst den 74HC573 nicht? Den würde ich jedenfalls als Register benutzen.
den der PC zeigt. Die Zeilen 1 und 3 halten die Ausgänge der Quell-Register länger offen. Beim 74HC573 muss erst das Latch-enable Signal beendet werden, erst danach darf man die Daten auf dem Eingang/Bus wegnehmen.
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G-LCD bei Pollin
Spaltentreiberchips (für 80 Spalten) oben und unten, von denen jeweils einer nicht angeschlossen ist, außerdem einen 74HC245 (bidirektionaler Bustreiber, hier ist die Richtung aber festgenagelt), einen C324G (vierfach OP), einen SLA6050M (Gate Array), sowie einige SOT23-Krümel. Keine Hintergrundbeleuchtung. ---
Eventuell gehen alle Leitungen unter dem IC weg ? Dann hätte das Display 800x400. > außerdem einen 74HC245 (bidirektionaler Bustreiber Sowas habe ich noch nie auf einem LCD gesehen, vermutlich als Puffer für die Datenleitungen um alle 10 Spaltentreiber damit zu versorgen. > einen C324G (vierfach
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LED modulieren
es riesig viel noise zu geben, vielleicht sollte ich die nicht benutzten Pins mit Pullups versehen. 74ACxxx ist Standart CMOS nicht etwa HC? Würde das auch mit 9 V laufen? Sollte ich 74ACxxx kaufen oder lieber eine andere Familie? Danke für die Tipps, Nadine ps: Es geht darum zu testen wie sensibel
... und bei Reichelt für 1.75 OP 27 GP :^)
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
abschirmende Wirkung der Massefläche dort stark herabgesetzt. Eigentlich gibt es keinen Grund einen 74HCMOS-Chip zu verwenden. Ein simpler CD4060, mit 15V betrieben, täte es auch. Die von diesem Chip erzeugten Störungen sind deutlich geringer als die eines 74HC4060.
haben willst gibt es eine einfache möglichkeit. Du steuerst die Relais über ein Schieberegister ala 74HC595 an. Dessen Datenleitung vom AVR führts du über Optokoppler. So hast du überhaupt keine galvanische Verbindungen zwischen beiden Baugruppen. Das gleiche geht auch für den ADC.
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Bauteilidentifizierung Motorola Controller?
Wird ein kundenspezifischer µC sein. Evtl hilft die Maskenrevision H75A um näheres zu ermitteln.
sehr aufwändig (Scheibe raus, ganze Seilzugmechanik abbauen, ...) Hab statt dessen aus einem SMD 74HC14 und dem Quarz einen Oszillator gebaut und das Signal in OSC1, dem Eingang am µC, eingespeist. An OSC2 (Oszillator-Ausgang) entsteht dennoch wieder das lückende Oszillatorsignal. Habe das provisorisch
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ULN2003 Beschaltung
wegen Open-Kollektor. Schlimm das man das noch extra erwähnen muß. Ich hatte allgemein von der Serie 74xx bzw. 74LSxx gesprochen und die haben normalerweise einen Gegentaktausgang und dort gibt es natürlich I_OH und dieser liegt bei den meisten (außer bei denen mit open Kollektor) ca. um den Faktor 20
Beitrag #5614719: > Irgend einen Vorschlag für preiswerte Treiber die mindestens 20 mA > können? 74HC244 kann +/-25mA pro Ausgang, leider aber nur insgesamt 75mA (Summe über die Versorgungseingänge).
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Frostschutz in mehren Räumen mit Elektroheizung.
sowieso nicht mehr, wenn sie an 25m Kabel mit 0.75mm² hängt.
durchgeführt. Ergebnis vom Test ist positiv ausgefallen. Einzige Änderung: Am Eingang von Multiplexer (74HC4051) musste ich zusätzlich eine Zenerdiode 5,6 Volt einschließen. Als Temperaturschalter (im jedem Raum...)habe ich das Gerät vom Ebay vom B3 (Relaiskontakt frei raus-kratzen...) verwendet.
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Schaltungskontrolle Photometer
kann um einen möglichst guten dynamic-range zu gewährleisten. Da zum Einen die Samplingrate (fs=3.75Hz) des ADCs sehr niedrig ist und zum Anderen das Referenz- und Messsignal nicht gleichzeitig gemessen werden können, ist die Grenzfreuenz der Transimpedanzverstärker absichtlich sehr niedrig gewählt
2 Phasen. Für 3.3 V sollte es natürlich 74HC... sein und 74HCT... Bei den LEDs muss man ggf. sehen, dass man eine ähnliche Intensität hinbekommt: die roten LEDs geben von der Tendenz her deutlich mehr Signal für die Photodiode als eine gelbe
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Wer hat denn hier auch noch alte Pocket Computer wie Sharp, Casio, Pocket PC oder Palm/Visor?
zwar 32K Module aber nutzbar waren nur 28K) an einem Vormittag in der Küche ein, ausdekodiert mit 74HC138 74HC139 als die Speicherpreise fielen und ich einen guten Studentenjob hatte. Andere im Computerclub liessen sich auf Folienleiterplatine 192K einbauen, soweit wollte ich dann doch nicht gehen.
Bei mir schläft zur Zeit mein alter HP-71B aus den 80ern. Einen HP-75 habe ich auch noch... Ich hatte auch einen TRS80 101. schenkte ihn aber einen Freund. Vergaß, ich habe auch noch einen Handspring Visor.
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hilfe zu avr webserver
ein paar kleine Hilfestellungen geben: - F09HP ist eine 9-polige (weibliche) Sub-D-Buchsenleiste: 74 26 13 - ISA-Slot ist 74 26 43 (Steckkartenverbinder 2*31-polig) - Widerstände: Kohleschicht-Widerstände 1/4 oder 1/8W reicht völlig (also ganz normale Feld-Wald-Wiesenwiderstände, die in jedem Sortiment
ich möchte das ganze ja auf einem steckboard aufbauen. kann man denn den ISA-Slot ist 74 26 43 (Steckkartenverbinder 2*31-polig) direkt ins steckboard stecken oder muss man da nervig alles einzeln mit lötverbindungen machen? besten dank
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Suche schnellen Kleinsignal-Schalttransistor
sehen die Flanken auch entsprechend aus. Ich kann auch alternativ mal den 7A18 reinschieben, der hat 75MHz. Dürfte man schon deutlich sehen. Das Mainframe ist allerdings nur mit 100MHz angegeben, ich denk die Realität wird irgendwo dazwischen liegen. Der 7A18 ist zB. je nach Mainframe mit 50..75MHz angegeben
Lernefekt sehe ich noch nicht so ganz den Sinn deines Ansatzes in obiger Schaltung. Ein einfacher HC14 hat ja schon bei mir 2.8ns und mehere Ausgänge zusammengeschaltet liefert immerhin 50mA. Wenns noch schneller sein soll mit mehr bumms, nimm einen 74AC14, der schafft pro Ausgang 50mA und pro Package
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Led streifen mit 5V versorgen, signal aber nur 3,3V
Für solche Zwecke gibts Bausteine wie den 74LVC1T45. 5V an VCCA(1), 3.3V an VCCB(6), GND an GND(2), AVR Signal an B(4) rein, mit 5V Pegel an A(3) raus, DIR(5) auf GND. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc1t45.pdf fchk
Korrekt, aber es geht in diesem Fall einfacher, ein beliebiges 75HCT... Gatter reicht (nicht 74HC!). Grund: Die erkennen ab 2V HIGH auch bei 5V, damit kann man auch bei 5V-Versorgung mit 3V3 hineinfahren. Möglich wäre ein 74HCT1G125: http://www.farnell.com/datasheets
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Ausreichende Dimensionierung
treiben können, also ausreichend dimensioniert sind. Quarz 10,24000MHz Optokoppler SFH6732 Teiler 74HC4060 Über eine Antwort freu ich mich natürlich und vielleicht könnt ihr mir auch erklären auf welche Werte es bei der Dimensionierung ankommt. Gruß FreakPasi
sonst kann es passieren, daß deine GALs ihren Inhalt vergessen. Deine eigentliche Befürchtung, daß 74HC und SFH nicht 2 GAL-Eingänge treiben können, ist unbegründet, die schaffen das.