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ATtiny Typenchaos bei Microchip Gesperrt
Justnow M. schrieb im Beitrag #7455975: > Maxim B. schrieb im Beitrag #7455912: >> Deshalb mache ich fast alles mit einem einzigen Typ: ATMEGA1284P > > Gute Strategie. Das vereinfacht in der Entwicklung vieles
Grundfeature eines jeden Controllers werden. Das stünde auf meiner Wunschliste auch ganz oben. M. K. schrieb im Beitrag #7456553: > Beim Hobby bin ich seit rund 20 Jahre bei dem, was ich kenne (primär > Atmega8 bzw. dessen Nachfolger, aktuell Atmega328P) und das halte ich > für völlig OK im
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Arduino Nano Testboard
Gefällt mir. +1
Paket und der Link zum aktuellen 3D Modell Paket. https://www.dropbox.com/scl/fi/rz3dpoowbq6c5xr8cr1qt/3dmodels.zip?rlkey=q2f5p6kr5u9ewmgg8m1grfybo&dl=0 Wie gesagt, aufpassen bei den verschiedenen Varianten der DC-Buchse. Alle Ux Bezeichnungen und Q1 sind auf der Rückseite an Pin 1 platziert. Das
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Reichelt-Wishlist
| Atmel ATmega 16L und 32L in TQFP (wäre ATmega 16/32L8 TQ) | * Atmel ATmega16M1 (CAN) in TQFP * Atmel ATmega169 | Atmel ATmega324P in TQFP und PDIP | | | | Atmel ATmega324PV in TQFP und PDIP * Atmel ATtiny2313V
Papierkatalog 14,7456 MHz Quarze | | | | | (Bst: 14,7456-HC18) SMD Widerstande in Bauform 1206 (SMD 1/4W...) Atmel Atmega 128 in TQFP (ATMEGA 128-16 TQ) Atmel Atmega 169 in TQFP (ATMEGA 169-16 TQ) Atmel ATMEGA1280 | | | (ATMEGA 1280-16AU, ATMEGA 1280V-8AU) Atmel ATMEGA8515 | (ATMEGA 8515-*) Atmel ATtiny24
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LED-Display-Dig-2R 74HC164 Reichelt ATmega8 Assembler 810568
Gar nicht. So bald du kein weiteres bit mehr durch CLK sendest, werden die Daten der letzten 16 bits lange genug angezeigt um sichtbar zu werden. Berechnet man 2V für rote LED über 1k an 5V macht das 3mA, davon 8 auf einen Ausgang macht 24mA, an der Grenze eines 74HC164, aber eine Stelle leuchtet nur 1/8 der Zeit, also effektiv so hell wie mit 0.375mA. Also 1/300 der Nennhelligkeit.
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Gerät für Betrieb am Smartphone - USB-C Port teilen/mitbenutzen
Keks F. schrieb im Beitrag #7444824: > 1) Verwendung eines USB-Hub-ICs. Wie funktioniert da das (Schnell)Laden? Einen PD-fähigen USB-Hub verwenden.
einen extra Treiber dafür? Wie hoch ist neben dem Kostenunterschied der Umstiegsaufwand? Kandidat ATMega8U2.
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Freuenz mit Atmega 2560 erzeugen.
Lothar M. schrieb im Beitrag #7443714: > Salvus M. schrieb im Beitrag #7443649: >> Ich habe einen Atmega2560 und suche die Möglichleit eine Frequenz in 1 >> Hz schritte von 1- ca 200 khz zu erzeugen.
C-hater schrieb im Beitrag #7444139: > Lothar M. schrieb im Beitrag #7443714: > >> Salvus M. schrieb im Beitrag #7443649: >>> Ich habe einen Atmega2560 und suche die Möglichleit eine Frequenz in 1 >>> Hz schritte von 1- ca 200 khz zu erzeugen
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Arduino Uno R4 im Handel erhältlich
/microcontrollers-microprocessors/ra-cortex-m-mcus/ra4m1-32-bit-microcontrollers-48mhz-arm-cortex-m4-and-lcd-controller-and-cap-touch-hmi Neben der wesentlich höheren Rechenleistung erfuhr auch der Rest des GPIO-Komplements eine Erweiterung:
Schnittstelle, 7 = RXD, 8 = TXD. Diese Pins vom Controller sind sonst nirgendwo angeschlossen. Es ist ein 16MHz Quarz verbaut. An den Analog Pins vermisse ich Kondensatoren, so wenigstens 10nF hätte was. Versorgt wird der verbaute RA4M1 mit 5V. Und jetzt erstmal schauen wo man so ein Ding her bekommt
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I2C-Bus: SDA und SCL an ATMEGA328p
das richtig gezeigt: Axel R. schrieb im Beitrag #7443068: > #define I2C_SDA_HIGH() DDRA &= ~(1<<I2C_SDA) > #define I2C_SDA_LOW() DDRA |= (1<<I2C_SDA) > #define I2C_SCL_HIGH() DDRA &= ~(1<<I2C_SCL) > #define I2C_SCL_LOW() DDRA |= (1<<I2C_SCL) Man benutzt die I/O Pins im Open-Drain
wieder neue I²C Routinen zu implementieren. http://www.peterfleury.epizü.com/avr-software.html?i=1 (1) Unterstützt Hard- oder Software Interface. (1) Leider muss man das ü im Link durch ein y ersetzen, das Forum behauptet 'Spamverdacht'.
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4-Digit LED 7-Segment Anzeigetreiber mit Padauk PFS154-S16
gibt es billige uC mit ausreichend Treiberstrom, wie SH79F0819M (140mA) direkt zur Ansteuerung von LED (und dieser auch 4BP LCD) oder der nicht ganz so billige aber leichter beschaffbare PIC16F1764. Der PFS ist also ein wirklich umwälzend billiger uC der viele
schrieb im Beitrag #7441576: > Dabei gibt es billige uC mit ausreichend Treiberstrom, wie SH79F0819M > (140mA) direkt zur Ansteuerung von LED (und dieser auch 4BP LCD) oder > der nicht ganz so billige aber leichter beschaffbare PIC16F1764. Darum geht es doch überhaupt gar nicht... Michael B.
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Wanderkiste Widlar, Runde VI
www.richis-lab.de/osc_02.htm) - 2x Futaba 4-LT-46ZB3 VFD Display (z.B. für Uhren) - 4x Kyocery PWB 16129-CEM 16x1 mit Hintergrundbeleuchtung - 4x MC1001AW-TGR 10x1 - 2x Winstar WG12864A-TFH-N#N 128x64 Grafik - 1x DEM 240128B 240x128 Grafik
kOhm 1%, 3/4 Reel - 82 kOhm, viele Gurte - 3,3 MOhm, 1/4 Reel - 10 MOhm, Gurt SMD 0805: - 3,3 Ohm 5%, viele Gurte - 16,9 Ohm, 3/4 Reel, viele gurte - 51 Ohm, viele Gurte - 330 Ohm, 3/4 Reel - 750
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Instrumentenverstärker für DMS
sehe ich folgende Möglichkeiten: - RG muss präzise sein für eine immer gleiche Verstärkung --> 0.1% - Vref muss möglichst präzis VDMS/2 sein. Der OPAMP IC4 hat hier einen Vos von 0.5mV, das sollte ja auf die +12V Eingangsspannung vernachlässigbar sein oder? Oder macht es Sinn, als Vref einen Präzisions
500 verstärken, die Eingangsauflösung länge also bei 1.22uV. Sehr wenig. Verstärkt man die 2.5V Referenzspannung des STM ADC auf deine 12V (es reicht ungefähr, aber stabil sollte die Verstärkung sein), damit steigt das Ausgangssignal auf deine 24mV und
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[S] C64 im Bereich Berlin-Köpenick
leuchten zu lassen oder ich bastle eine kleine Platine mit zwei ULN2003 oder so (wenn die CIA deren ~1,5mA @5V können), dann hätte man 500mA Open-Collector-Ausgänge. Bidirektionalität war glaube ich etwas schwerer mit dem User-Port, aber als Eingang von Hause aus lassen sich die Joystick-Ports nutzen
man damit schon ein ganzes Stück. Die Bit-Werte bis 16 kann ich problemlos aus dem Kopf aufzählen 1 2 4 8 16 32 64 128 256 512 1024 2048 4096 8192 16384 32768 (65536), wenn man mehrere Bits braucht, muss man das halt schnell addieren oder für langsamen Kram
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AVR64DD28 Clock Source ändern
Georg M. schrieb im Beitrag #7428580: >> FREQSEL > > 1.9.119 (2021-07-20) > Renamed bitfield in CLKCTRL.OSCHFCTRLA from FREQSEL to FRQSEL. > > https://packs.download.microchip.com/ Hallo, solche
include <avr/io.h> int main(void) { CPU_CCP = CCP_IOREG_gc; CLKCTRL.OSCHFCTRLA = 0b00011100; // 16 MHz output VPORTA_DIR = 0x80; while (1) VPORTA_IN = 0x80; } [/c] Auf PA7 2.67 MHz, mal 6 ergibt die gewünschten 16 MHz.
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Rechtecksignal
sehen seine Impulse viel gemütlicher aus, nicht mehr 2.5us pro Impuls zu dem der zweite dann wohl um 1.25us zeitversetzt erfolgen muss, sondern 150us pro Impuls und maximal alle 75us ein Zustandswechsel. Das schafft ein Arduino (ATmega328) als Interruptroutine des ansonsten ungenutzten Timer1, passende
im Beitrag #7427995: > 2000 Impulse sind für mich > eine Periode Also meint 200Hz dann 200s^-1 = 12000min^-1, das ist ganz schön schnell. Die Frequenz ist also 400kHz bzw. 2,5µs Pulsdauer. Das sind dann bei 16MHz 40 Takte je Puls. Das wird in C tricky, da sollte man wohl Assembler nehmen. Für
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OC0A & OC0B gleichzeitig toggeln?
sein. Ich denke also, das müßte korrekterweise so lauten: [asm] .EQU F_OUT = 125000 ldi R16, (FCLOCK + F_OUT / 2) / (2 * F_OUT) - 1 ; 63 out OCR0A, R16 out OCR0B, R16 ldi R16,(1<<COM0A0) | (1<<COM0B0) | (1<<WGM01) out TCCR0A,R16 ldi R16, (1<<CS00) | (1<<FOC0B) out TCCR0B,
will, müßte das natürlich auch für beide Kanäle gleichzeitig erfolgen. Also etwa so: [asm] in R16, DDRD ori R16, (1<<DDD6) | (1<<DDD5) out DDRD, R16 [/asm]
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STM32 counter up/down mit Step/Dir Signalen
gleich noch sagen wieviel Mikrometer ein Schritt > entspricht. für die derzeitigen Tests habe ich 1µm für einen Schritt eingestellt. 1000 Schritte = 1mm 250000 Schritte/s / 1000 = 250mm/s =15m/min Schub Gerald M. schrieb im Beitrag #7427487: > Du sagst, du machst es aktuell mit Interrupts
quadrature Wandler mittels AVR STM32: TIM2 u. TIM5 lesen quadrature direkt in 32bit counter register TIM1,TIM3 und TIM4 werden over-/underrun der 16bit counter mit interrupts in 32 bit Werte weitergegeben Gerald M. schrieb im Beitrag #7427606: > Von daher kann deine Fehlerbetrachtung maximal von akademischer
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Welche Low Cost 32 Bit MCU Familie? Gesperrt
#7424253: > Ich halte das für relativ witzlos, wenn man nur 6 Pins I/O hat. Dann nimm den für 1,30 EUR im TSSOP-20: https://www.reichelt.de/arm-cortex-m0-mikrocontroller-32-bit-3v-16-kb-tssop-20-stm-32f030f4p6-p168428.html * 48 MHz * 16Kb Flash * 4 KB RAM * 5 Timer * 15 I/Os * 5 Kanal DMA
Frank M. schrieb im Beitrag #7424294: > Dann nimm den für 1,30 EUR im TSSOP-20: > https://www.reichelt.de/arm-cortex-m0-mikrocontroller-32-bit-3v-16-kb-tssop-20-stm-32f030f4p6-p168428.html :-) grüß dich
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MOSFET macht nicht was er soll
Ein ATMega168 liefert problemlos 10mA am Ausgang. Mit 330R auf eine NPN Basis kann man mit einem BD139-16 für 25ct leicht ein halbes Ampere schalten. Selbst ein BC337 für 5ct reicht für >100mA. Der LED Strom
Ansteuerung der LED reichen einfache vom µC-Ausgang angesteuerte Transistoren aus. Du hast da 5 LED à 30mA, also 150mA. Da reicht ein simpler BC 5xx aus.
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Hardware Interrupt ohne Jitter
Andreas M. schrieb im Beitrag #7421873: > Was für ein Arduino soll das sein? Bei den üblichen 16MHz sind die 62,5 > ns gerade mal ein CPU Takt. Ein geringerer Jitter geht schon aufgrund > der Zeitquantisierung
nach aussen freigeben. Der Jitter zwischen sync. Sensor und PWM sollte je nach verwendeter Logik < 1 ns betragen.
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AVR ATtiny Stromaufnahme
? [c] // OSC20M: 16MHz // Main Clock: 1MHz #include <avr/io.h> #include <avr/sleep.h> int main(void) { _PROTECTED_WRITE(CLKCTRL.MCLKCTRLB, CLKCTRL_PDIV_16X_gc | CLKCTRL_PEN_bm); // 1 MHz Main Clock
Tja, merkwürdig: mein ATmega4809 nimmt 360 uA auf, ist jedoch mit 130 + 7.4 bei OSC20M angegeben; mit OSC16M sind es immer noch 290 uA. Ich sehe aber keinen Fehler im Programm.
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Hex File von Atmega16 in Atmega32 verwandeln
Guten Morgen, da wir keine Atmega16 auftreiben können und jede Menge Atmega32 am Lager haben war die Überlegung die Atmega32 zu verwenden. Leider habe ich für diese Baugruppe keinen Quellcode mehr. Ist es möglich das Hexfile so anzupassen
In den ersten Datenblättern des ATmega8 waren JMP und CALL noch aufgeführt und wurden korrekt ausgeführt. Quasi der CPU-Core des ATmega16.
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Welche 8-Bit-Architekturen werden in 10 Jahren relevant sein? Gesperrt
einen einzelnen AD-Wandlerkanal braucht man gerade mal zwei Register (Daten und Config) da wäre auch 1bit Addressraum genug. Und auch die 16 bit Prozessoren haben für den Addressbus mehr bits 20 bit -> 1 MWord adressierbar bspw. . Und ein Controller, der für ne Kaffemaschiene/Scheibenheber/Fernbedienung
Quantisierungsbits drauf für den numerischen Überlauf bei der Akkumulation (Filterstrukturen) reichen 16 bit bei Embedded wie Drucker, bediendisplays, Kaffemaschine. Das man bei der PC-Rechentechnik und Katzenvideos mehr verlangt ist IMHO eine andere Diskussion, im Embeddedbereich sind 1 ... 16 bit in
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ATmega8, C Fleury Lib EEprom (FM24C64B)
Johannes M. schrieb im Beitrag #7417675: > paar mal das Datasheet angeschaut Wer da auch noch hin schauen möchte, kann z.B. diesen Link benutzen, einfacher geht's fast nicht: https://pdf1.alldatasheet.com
Johannes M. schrieb im Beitrag #7417675: > Ich hab noch nicht > geschaut bei welcher Operation genau. Na dann mach das doch mal ;) Johannes M. schrieb im Beitrag #7417675: > Ist aber auch erstmal ja egal
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LIDL Balkonkraftwerk Gesperrt
wirklich > verdammt großer Pumpspeicherkraftwerke im Hochgebirge Zum Beispiel ein Becken in 100m Höhe, 1 km² Fläche und rund 10m Höhenhub speichert folgende Energiemenge: E=mgh*A=(10*1000)*10*100*10⁶=10^13J=10⁷MJ = 2777MWh = 0,00277 TWh Für 100TWh würden über 36.000 km² Fläche benötigt. D.h
> Zum Beispiel ein Becken in 100m Höhe, 1 km² Fläche und > rund 10m Höhenhub speichert folgende Energiemenge: Du rechnest mit falschen werten, 100m Höhe sind natürlich zu wenig, man müsste mit 500..1000m bauen, damit da richtig Energie
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Untersuchung defektes VW Türsteuergerät
"BM"= BCX55-16 von Infineon. "WC"= BCR133 von Infineon. "A7"= BAV99W von Infineon. "1B"= ???2222 von Onsemi. Und die Melfs sind 360 Ohm 1% Widerstände.
Tasterbefehle entgegen. Soul E. schrieb im Beitrag #7656417: > Dann solltest Du aber eher 12-15 mA messen, denn der Pullup beträgt 1 > kOhm. Der sitzt im Master-Steuergerät. Jawoll, hier am J386 messe ich 11,6mA was sehr gut zum 1k PullUp passt welcher ein Master haben soll. Soul E. schrieb
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PIC
64 Byte 256 Byte Pins/IOs 18/13 18/16 Max. Frequenz 20MHz 32MHz Internal Oscillator - 32MHz, 32kHz Comparators 0 2 ADC-Channels 0 12 Communication - 1xUART, 2xI2C/SPI CCP - 2xECCP, 2xCCP Timer 1x8bit 4x8bit, 1x16bit Preis Reichelt (30.03.2012
, 32kHz 32MHz, 32kHz Comparators 2 2 ADC-Channels 14 14 Communication 1xUART, 1xI2C/SPI 1xUART, 1xI2C/SPI CCP 1xECCP, 1xCCP 3xECCP, 2xCCP Timer 2x8bit, 1x16bit 4x8bit, 1x16bit Preis Reichelt (30.03.2012) 2,65€ 2,15€ Hier sieht man gerade bei dem verbreitetem PIC16F84A, dass
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Arduino Nano lässt plötzlich keinen Code mehr hochladen
\\packages\\arduino\\tools\\avr-gcc\\7.3.0-atmel3.6.1-arduino7/bin/avr-g++" -c -g -Os -w -std=gnu++11 -fpermissive -fno-exceptions -ffunction-sections -fdata-sections -fno-threadsafe-statics -Wno-error=narrowing -flto -w -x c++ -E -CC -mmcu=atmega328p -
Description : Arduino Hardware Version: 2 Firmware Version: 1.16 Vtarget : 0.0 V Varef : 0.0 V Oscillator : Off SCK period : 0.1 us avrdude: AVR device initialized and ready to accept
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DC Motor piepst/jault bei PWM-Ansteuerung mit Atmega 168p
doch alles nicht! Der IRLZ44N hat laut Datenblatt eine Gate Ladung von 48nC. Wenn du das mit 20mA umlädst, hängst du bei jeder Periode 4,8µs lang im Miller Plateau. Das sind etwa 10% der gesamten Periodendauer. In dieser Zeit verheizt der Transistor etwa 1/4 der Motorleistung. Dazu kommen noch Verluste
Christoph K. schrieb im Beitrag #7412024: > der 5V-Motor zieht 1,6 A bei 5 V Beim Anlaufen und Blockieren also schätzungsweise 10-16 A. Gut dass du so einen "großen" MOSFET gewählt hast.
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[AVR] Modulo funktioniert nicht richtig
direkt an den IO-Pins solltest Du nochmal überdenken. Als Operating Conditionen werden für den ATmega8 max 20mA angegeben. Bei 7 Segmenten sind also max 2,8mA zulässig. 8 Digits multiplexen bedeutet, sie leuchten nur 12,5% der Zeit. Das ergibt dann effektiv 0,35mA je LED, dürfte also recht dunkel
) { uint16 number = (uint16)54321; uint8 digits[5]; uint8 count = toDigits(number, digits); for (uint8 i = count; i > 0; i--) { printf("%c", '0'+ digits[i-1]); } printf("\n"); }[/c]
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Hochladen von Sketchen auf den ATMEGA328P-PU Standalone mit ftdi- Adapter fehlerhaft.
Joachim B. schrieb im Beitrag #7407761: > serienmäßig startet ein > ATmega doch mit 8MHz intern 1MHz
Christian M. schrieb im Beitrag #7407716: > Wieviel MHz hat der Quarz? 8 oder 16MHz? Wie gross sind die der ist mit 16MHz > > Ja, ok. Wie gross ist der Kondensator? 100n? Ja, der von Reset zu DTR ist
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Reset ohne Reset-Pin?
Lothar M. schrieb im Beitrag #7416705: > Bauform B. schrieb: >> aber bei den PIC32M resettet der MCLR-Pin weniger als ein POR. >> Wenn ich das Datenblatt wörtlich nehme, werden die SFR nur vom POR >> resettet
werden oder nicht, alles kein Problem. Mir geht es um den _kurzen_ Netzausfall, bei dem VDD bis z.B. 1V absinkt. Das ist wenig genug, damit Bits umkippen, aber damit der POR funktioiert, müsste VDD kleiner als 0.3V werden. Beim PIC32MM...GPM steht sogar 100mV im Datenblatt. Normalerweise würde man
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Suche Programmgerüst: USB-Kommunikation und Daten Ein/Ausgabe Windows
//itp.nyu.edu/physcomp/labs/labs-serial-communication/serial-output-from-an-arduino/ Aber: ist m.M.n eher was für's Prototyping
Portes: [c] private void cmbPort_SelectedIndexChanged(object sender, EventArgs e) { serialPort1.PortName = cmbPort.Items[cmbPort.SelectedIndex].ToString(); serialPort1.BaudRate = 9600; serialPort1.DataBits = 8; serialPort1.Parity = Parity.None; serialPort1.StopBits = StopBits.One;
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AVR, Atmega644 SPI im Bootloader kein output
naked)) \ __attribute__((section(".init3"))); void init(void) { uint8_t status; uint16_t temp; // Clear r1 (__zero_reg__) and initialize the stack __asm__ __volatile__ ( "eor r1, r1" "\n\t" "out 0x3f, r1" "\n\t" "ldi r28, 0xFF" "\n\t" "ldi r29,
we never enable interrupts this is not needed here. __asm__ __volatile__ ( \ "sts %0, %1" "\n\t" \ "sts %0, __zero_reg__" "\n\t" \ : /* no outputs */ \ : "M" (_SFR_MEM_ADDR(_WD_CONTROL_REG)), \ "r" ((uint8_t) ((1 << _WD_CHANGE_BIT) | (1 << WDE))) \
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Netzfrequenz messen mit ESP82 oder ESP32
20%26%20Board/Schaltplan.png Für eine höhere Auflösung führt man die 50Hz aber besser auf den ICP1 (=PB0) des völlig ausreichenden ATmega48.
Timer-Auflösung und das Frequenznormal begrenzt ist. Danach braucht es nur noch Grundschul-Mathematik. 16-Bit-Timer mit ICP gibt es schon ab ATTiny24... Bei mir sind es 12,8 MHz / 8 = 1,600000 MHz, die in 1/50 s den Zählerstand um 32000 erhöhen. Über 10 Perioden (1/5 s) ist die Erfassung auf 50,000 Hz
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Welchen Atmega2560 bei 3,3V?
wobei das DB Schrott ist: "2560/V-2561/V 8-bit Atmel Microcontroller with 16/32/64KB In-System Programmable Flash" Der 2560/1 hat eben 256KB In-System Programmable Flash und nicht 64KB und alle laufen ab 1,8V mit folgenen Takten Speed Grade: – ATmega640V/ATmega1280V
0 - 16MHz @ 4.5V - 5.5V – ATmega2560/ATmega2561: • 0 - 16MHz @ 4.5V - 5.5V
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Nachfolger vom ATMEGA2560?
pre] Active 1MHz, VCC = 2V (ATmega640/1280/2560/1V) 0.5 0.8mA Active 4MHz, VCC = 3V (ATmega640/1280/2560/1L) 3.2 5 Active 8MHz, VCC = 5V (ATmega640/1280/1281/2560/2561) 10 14 Idle 1MHz, VCC = 2V (ATmega640/1280
im DB steht auf Seite 1 unten [pre] Speed Grade: ATmega2560V/ATmega2561V: • 0 - 2MHz @ 1.8V - 5.5V, 0 - 8MHz @ 2.7V - 5.5V ATmega2560/ATmega2561: • 0 - 16MHz @ 4.5V - 5.5V [/pre]
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STM32 NUCLEO H743ZI - Ethernet / WebServer-Probleme
https://www.mankier.com/1/st-flash#Description du kannst mit st-flash in den Controller schreiben was du willst, auch dein Linux Image wenn es in den Controller passt. Es ist halt kein Code den der M7 ausführen kann... Deshalb
sind etwas viel - aber hey, man kann nicht alles haben.... assert: Current Version: NuttX 12.1.0 1de1b8adb7 May 21 2023 07:25:23 arm _assert: Assertion failed panic: at file: armv7-m/arm_hardfault.c:175 task: 0x8035e6d up_dump_register: R0: 38004578 R1: 000000ca R2: 0803ec1b R3: 000000ca up_dump_register
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MCU mit 24-Bit-SPI?
Falks Beschreibung ist richtig, vielleicht solltest du mal Grundlagen zu SPI lesen. Viele Cortex-M haben 16 Bit Register, da ginge auch 16+8 oder 12+12 Bit.
ungewöhnliches. Ich hatte letztens erst ein Gerät, dass hatte sogar ein 24 Byte-SPI-Frame. Das war für den Atmega mit einem 1 Byte großen SPI-Empfangsregister auch kein Problem mit nur einmal CS wackeln lassen.
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Zeitmessanlage für Seifenkisten
": Bsp.: (Gibts von diversen Herstellern, Preise vergleichen) https://www.amazon.de/DollaTek-ATmega2560-16AU-Intelligente-elektronische-Entwicklungsboard/dp/B07HBTSLCF/ref=sr_1_4?crid=35F7A30FH67CK&keywords=mega+pro+mini&qid=1682670115&sprefix=%2Caps%2C119&sr=8-4
Extra für dich Rainer: ATmega2560 mit 16 MHz. Ergibt ca. 101,27 kHz: [c] void loop() { last_state = !last_state; digitalWrite(OUT, last_state); } [/c] Ergibt 1,6 MHz: [c] int main(void) { DDRA = 0x01
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IRMP - english
usually a good compromise. Default value: On AVR controllers, the irmp-main-avr.c example uses Timer1 with 16 bits of resolution. If for any reasons Timer1 is not available, you can also use Timer2 with 8 bits of resolution. In that case, configure Timer2 as follows: The above example is valid for ATmega88
kHz Coding pulse distance Frame 1 start bit + 16 data(1) bits + 1 sync bit + 20 data(2)-bits + 1 stop bit Data(1) 16 address bits Data(2) 4 ID bits + 8 command bits + 8 inverted command bits Start bit 4500µs pulse, 4500µs pause 0 bit
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IRSND - english
IRSND runs on numerous MCU families: AVR ATtiny87, ATtiny167 ATtiny45, ATtiny85 ATtiny44, ATtiny84 ATmega8, ATmega16, ATmega32 ATmega162 ATmega164, ATmega324, ATmega644, ATmega644P, ATmega1284 ATmega88, ATmega88P, ATmega168, ATmega168P, ATmega328P XMega ATXmega128 PIC (C18 Compiler) PIC12F1840 PIC18F4520
register TCCR2 2010-03-16: Corrected RECS80 start bit timings 2010-03-16: New protocol: RECS80 Extended 2010-03-11: Adapted code to several ATMega types 2010-03-07: Alpha version