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Receiver-Mainboard Plattform Philips PNX8950
L124: TDK ACM2012-900-2P U41: ON SEMICONDUCTOR MC74VHC1GT50DFT1 Q2, Q3: NXP BSS123 oder BSH112 Q25: LM1117IMPX-ADJ L136, L137, L140: ? = Anwendungen und Ideen = Realisierte Projekte/Anwendungen für MoreTV. Hier finden sich Installationsanleitungen zu verschiedenen Softwarepaketen und Erweiterungen. Da
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Akku-Gerät an 5V betreiben
Störimpulse im KFZ Bordnetz http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 Ein LM317 alleine tut es da nicht.
'low-drop' Regler reicht aus; die Schaltung dazu findet man im Datenblatt. http://www.reichelt.de/LM-1117-S-ADJ/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109331&artnr=LM+1117+S-ADJ&SEARCH=LM1117+3.3 MaWin schrieb im Beitrag #3837993: > Du unterschützt die Störimpulse im KFZ Bordnetz Das ist ein Problem
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5V Spannungsversorgungs LM 1117 Alternative , da dieser heiss wird
NB: Ich hoffe, das sind wirklich nur 12V und kein Autoakku, oder der LM1117 ist wirklich ein Original-LM1117. Denn von den 1117ern gibts welche, die bei 12V Schluss machen, nicht erst bei 20V.
SORRY ICH VERWENDE den LM1117. Meintest Du den ?
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Stromversorgung Pic18F mit ftdi auf 3,3v regeln?
http://www.reichelt.de/ICs-LM-1000-LM-1999/LM-1117-T3-3/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5465&ARTICLE=109333&SEARCH=spannungsregler&OFFSET=16&WKID=0& Beschaltung gemäß Datenblatt. fchk
Danke hat funktioniert habe aber eine LD1117 genommen da ich den in der Bauteile kiste meines vaters gefunden habe. meine frage wie löte ich das ganze jetzt zusammen? bin nicht gut bis schlecht in schlatplan lesen. mein ansatz wäre so wie
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Heizungssteuerung Trovis 5575 auslesen
meiner ursprünglichen 230V Spannungsversorgung auf 5V (via altem Handyladegerät) und dann auf 3V (via LM317 und 2 Widerständen). Ich nutzte jetzt die 5V von der Trovis 5573 (braun/weiß) gehe damit auf einen 2 poligen ON/OFF Schalter und auf den LM317. Mit 2 Widerständen regel ich dann die ~5V auf 3V runter ("LM317-Rechner" googlen) für einen ESP 12F (ich weiß, der ESP will 3,3 V, aber offensichtlich begnügt er sich auch mit 3V). Auf dem ESP läuft Tasmota 12.2.0 und dank der 4MB Flash vom ESP 12F, hab ich
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Braucht dieser Spannungsregler eine Diode "zurück" zu Vin?
Da der AP1117 ebenso wie die LM7800 oder LM317 Spannungsregler eine npn-Ausgangsstufe (siehe Bild) besitzt, gilt auch hier: Diese Diode ist nötig - bei AUSGANGSSPANNUNGEN über 6-7V UND - der Gefahr, dass die
über > Spannung. Könnte das evtl. etwas damit zu tun haben, daß der LM1117 (und auch der damit kompatibel sein wollende AP1117) eine solche Diode bereits eingebaut haben? XL
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was haltet ihr von diesem Board?
serielles Flash * 64Mbit SDRAM * 50MHz Oszillator * Buzzer * PS/2 Buchse * I2C Temperatursensor LM75A * RS232-Anschluss * VGA-Anschluss * I2C-EEPROM AT24C08 * IR-Empfänger * Schaltplan und Codebeispiele auf CD Der Preis ist doch verlockend.
als 500mA. Ob die > Spannungsregler das auch können, weiß ich jedoch nicht. Die Regler sind AMS1117 in den jeweiligen Festspannungsausführungen. In dessen Datenblatt steht, es sind maximal 800mA erlaut. Alle hängen mit dem Eingangspin an den 5V_USB, also sollte man mit einem 5V/2,5A Netzteil (mit
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3V Spannungsversorgung - mit Dioden?
den bei Dir herumfliegenden PC-Schrott an, oft finden sich darin dreibeinige Festspannungsregler (LM1117 o.ä.), auslöten, wiederverwenden ... -- aber immer an die Kondensatoren denken, damit der Regler nicht anfängt zu schwingen.
Spannungsregler, und für 200mA aus 5V tut es der LP2950-3 oder LMS8117A, mit etwas good will auch LD1117 oder notfalls LM317. Simon S. schrieb im Beitrag #3719105: > Aber bitte ohne Spannungsregler, ich will nicht wieder wegen einem 50ct > Bauteil 5€ Versand zahlen... Lieber dein Aufnahmegerät
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AVR Net-IO Spannung zu hoch - ENC28J60 schon gegrillt?
Auf dem Board von P*llin wird der LM317 für die 3.3V des ENC vom 7805 mit 5V gespeist. Das ist devinitiv zu wenig. Datenblatt des LM317 sagt Vin > Vout + 3V, soweit ich mich erinnere.
Volker schrieb im Beitrag #3732109: > foldi schrieb: > > Auf dem Board von P*llin wird der LM317 für die 3.3V des ENC vom 7805 > mit 5V gespeist. Das ist devinitiv zu wenig. Datenblatt des LM317 sagt > Vin > Vout + 3V, soweit ich mich erinnere. Die kleinste Spannung wäre 1,25 Volt, wenn
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Zwei ICs bedingen Fehler auf Platine
mal die komplette Schaltung. Vor allem die Stromversorgung. Überprüfe doch mal die Pin-Belegung des LM1117. Hast du im etwa den 7805 in der Schaltung verwendet?
=0&INDEX=0&FILENAME=D400%252FSIM1.pdf - Den Schaltplan habe ich hier angehängt. - Auf meinem LM1117 steht "LM1117T 3.3". Der liefert auch die gewünschten 3,3V auf dem Steckbrett oder auf der Platine, wenn der 12V-Wander rausgenommen ist.
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Raspberry Pi Gpio Pins 12V erkennen
kenne mich da nicht so gut mit aus. Habe bei Amazon sowas hier gefunden. http://www.amazon.de/AMS1117-3-3V-LM1117-Spannungsregler-PAST-223-Netzteil-IC/dp/B00KD5HJ60/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1403728407&sr=8-1&keywords=spannungsregler+3v Wäre es das richtige? Der RaspberryPi verträgt ja maximal 3.3 V
. schrieb im Beitrag #3703572: > Habe bei Amazon sowas hier gefunden. > http://www.amazon.de/AMS1117-3-3V-LM1117-Spannungsregler-PAST-223-Netzteil-IC/dp/B00KD5HJ60/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1403728407&sr=8-1&keywords=spannungsregler+3v > > Wäre es das richtige? Der RaspberryPi verträgt ja maximal 3.3
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LM317-Regler
Hallo zusammen, > ich habe ein Problem , und zwar ich habe eine meine Layout gemacht mit > eine LM317 .wo ich ein Spannung von 5v am EIngang habe und möchte 3,3v > am Ausgang habe. Wenn Du mal in das Datenblatt des LM317 schaust, siehst Du das es NICHT funktioniert unter Last. Denn Du hast
auf jede Platime für TO220. Bleibt nun nur noch die Suche nach einem Ersatz für den ungeeigneten LM317 mit gleicher Anschlussbelegung wie LD1117/LT1086, achte auf den grösseren Ausgangskondensator.
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Schaltplan für Stromversorgung
Christian R. schrieb im Beitrag #3686550: > Ich bin aber > auch am überlegen ob ich statt dem LM1117 einen LM317 nehmen soll. Der > hätte deutlich mehr Reserven. Einen Kühlkörper hat auch der LM1117 > bereits weil der doch ganz schön warm wird :) Der LM317 wird bei gleichen sonstigen Bedinungen
Christian R. schrieb im Beitrag #3686550: >> Ich bin aber >> auch am überlegen ob ich statt dem LM1117 einen LM317 nehmen soll. Der >> hätte deutlich mehr Reserven. Einen Kühlkörper hat auch der LM1117 >> bereits weil der doch ganz schön warm wird :) > > Der LM317 wird bei gleichen sonstigen
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Designfehler
Spannungsregler sein soll braucht dieser unbedingt > noch 2 100nF am Ein- und am Ausgang. Das ist ein LM1117 (3.3). Dafür habe ich zwei Elkos mit 100µ verbaut (entsprechend des Datenblattes). > -Der BNC-Stecker oben rechts hat keine verbindung nach Masse... Beim BNC-Stecker ist die Masse verbunden
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ICs mit Kondensatoren untereinander verbinden
möglichst viel von dem, was ich gefunden habe umzusetzen. Meine Stromversorgung (3,3V durch einen LM1117) befindet sich links unten direkt neben dem MCP4291. bringe ich jetzt die 3,3V/GND an den IC? An den Kerko des MCP4921 oder doch besser oben rechts an den Elko des MCP3201?
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Dimensionierung von Abblockkondensatoren
gerne den Hintergrund dazu verstehen. 2) Die 3,3V Versorgungsspannung für die ICs kommen aus einem LM1117. Dem ist ja ein 10µ vor- und nachgeschaltet, befindet sich aber auf dem Board direkt am LM1117. Der reicht nicht? (Oder ist der gemeint?) 3) Zur Lokalisation: Den Abblockkondensator für den MCP23S17
Einmal mit 10µ und einmal mit 1µ > 2) Die 3,3V Versorgungsspannung für die ICs kommen aus einem LM1117. > Dem ist ja ein 10µ vor- und nachgeschaltet, befindet sich aber > auf dem Board direkt am LM1117. Der reicht nicht? > (Oder ist der gemeint?) Da ist ja immerhin noch die Leiterbahn dazwischen
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ULN2803 und induktive Lasten
Leider (noch) keine Ahnung, wie das geht. Aber das wäre natürlich perfekt, da ich ja dann auf dan LM1117 verzichten könnte. Werde mich mal da einlesen... Vielleicht bekomme ich das Ganze ja doch noch deutlich vereinfacht *träum* Wenn ich jetzt noch die Hutschienenrelais auf 5V bekomme, dann habe
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Von I2C auf SPI umsteigen sinnvoll?
mir 5V direkt vorliegen (5V-Netzteil) und die ICs mit 5V laufen. Natürlich kann ich z.B. mit einem LM1117-3.3 auch 3,3V generieren und damit die ICs laufen lassen, aber es ist wieder ein Baustein mehr. Ich sehe nicht die Notwendigkeit / den Vorteil dessen. > Zwischen Slave Out und Master In brauchst
laufen. Der PRi hat auch einen +3.3V Ausgang am GPIO Header. > Natürlich kann ich z.B. mit einem LM1117-3.3 auch > 3,3V generieren und damit die ICs laufen lassen, aber es ist wieder ein > Baustein mehr. Und du Sparst die wie gesagt die [[Pegelwandler]] >> Zwischen Slave Out und Master In brauchst
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Wanderkiste Schöneberg
18.04.13 Julian G. (fussel8011) 30.04.13 phoenix-0815 2x m5m5256cp-70ll, 1x sab80c537-n, 4x mj3000, 15x lm1117t, Von allen Bauteilen etwas, CodeWarrior 1x Stange PLCC-Fassungen, IC- Prüfgerät ELV icp 1020, 1x Frequenzzähler 1 Mhz, Eine Hand voll Potis, 6x 2n 3055, Kühlkörper, Sicherungshalter, Dioden 1n 4007
(michael_b25) 01.07.2013 Bernd D. (Bernd_d56) 2x SHT21; 2x DS1307; 2x Batteriefach; 5x INA114; 4x LM1086; 5x LM1117T-3.3; 2x Goldcaps; 4x MAX132CWG; 5x Multifuse; 5x 25MHz HC49U; je 5x SFH203/485; 20cm gelbe SMD-LEDs 10x HCPL2531; 2x ULN2804A; 3x ADC0804LCN; 7x NE5532P; 6x TL082ACP; 2x ATmega32-16PU
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Diode als Spannungsbegrenzer bei Lipo Zelle
, Gibt's den überhaupt verfügbare LDOs mit 0.5V Dropout-Voltage? Die üblichen Verdächtigen (L1117 etc.) haben ja irgendwas um die 1.2V und da ist man bei einer LiPo mit 4.2 schon zu niedrig. Ich hatte mir vor kurzem den TI TPS79433 als Sample schicken lassen (ist noch unterwegs), da ich das gleiche
Eventuell passt ja noch ein LM3671 rein? Könnte nur eng werden mit Spule und Filterkondensatoren.
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Wer verwendet RFM69?
direkt am Programmer > Betriebsspannung ist im zulässigen Bereich? Ja, Spannung wird mit einem LM117 auf 3,3V geregelt > Was mir auch aufgefallen ist: Der USART-Rx-Interrupt wird aktiviert und > die Interrupts werden mit sei() global freigegeben, die zugehörige > Interruptroutine habe ich
sind 5V sehr vorausschauend). Die Spannungsversorgung der RFMs habe ich von 5V auf 3.3V mit dem LD1117V33 runtergeregelt. Die logischen Eingänge des RFM habe ich mit dem 5V-toleranten CD74HC4050 Logikbuffer beschaltet. Den MISO habe ich direkt auf den µC gelegt. Simsalabim: Es läuft. Nun stehe
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MCP23008: 3,3V LED und 1,2V Motoren schalten
Aber wie würde ich dann die 1,2V für die Motoren bekommen? Ergänzung: Die 3,3V kommen aus einem LM1117, welcher aus 5V eben die 3,3V macht. Aber wenn ich es richtig verstehe, dann liefert mir das Teil nur eine konstante Spannung, keinen konstanten Strom, oder? Für meine LEDs bräuchte ich 20mA.
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ph-Sonde: Strom und Spannung
Naja, das mit der Spannungsreferenz ist für mich noch ein Problem. Ich hatte das mal mit einem LM4040 versucht. Aber irgendwie geht das nicht - siehe: http://www.mikrocontroller.net/topic/329864 Deshalb bin ich auf einen IC umgestiegen, der natürlich überdimensioniert ist - auch im Preis. Andererseits
nur 8bit hat. Diesen betreibe ich mit 3,3V, die ich gleichzeitig als Referenz setze. Die 3,3V kommen LM1117T-3.3V.
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Suche Spannungsregler 5V => 3.3V
Z.B. der LD1117X33, wobei das X für die gewünschte Gehäuseform steht. LD1117S33 - SOT223 LD1117D33 - SO8 LD1117DT33 - DPAK Den gibt es auch mit anderen Spannungen und regelbar, die '33' steht hier für 3,3V.
/ds1117.pdf (erste *G*-Treffer) MfG
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Einfacher 3V3 Festspannungsregler
LM 1117 T3.3 Reichelt
"Onkel Won" übertrifft sich selbst: http://www.ebay.de/itm/331999776321 10PCS AMS1117-5.0V DC-DC 6.5V-12V to 5V Power Module AMS1117 Stabilivolt Module http://www.ebay.de/itm/232126363646, 10pcs DC-DC AMS1117 Netzteil 4.75V-12V to 3.3V Power Supply Stabilivolt Module jeweils unter
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Spannungsabfall am Ausgang
fällt die Spannung am Ausgang ab, Allgemein fehlen mir in deiner Schaltung viele Abblock-Cs (z.B. am LM1117 und PCF8591). Seltsames Verhalten würde ich zuerst mal darauf schieben. Im Schaltplan fehlt eine Verbindung von -V input und -V Output des DC-DC-Wandlers. Auch der Augangskondensator Co fehlt
die Spannung am Ausgang wieder ab. Bzgl. des SIM0512 werde ich einen 100µF einsetzen Für den LM1117 wird ein Tantalum Kondensator empfohlen. Geht auch ein "gewöhnlicher" Elko? Hätte welche mit 10µF und 22µF da.
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AT32UC3B - USB mit 5 Volt?
hast Du Spannungsverluste von bis zu 1V. Im USB-Gerät selber verbaust Du einen Spannungsregler (zB LM1117-3.3V), der genau 3.3V erzeugt. Würdest Du gleich 3.3V bereitstellen, käme am USB-Gerät nicht mehr genug an, wobei ja auch noch der Spannungsregler einige gewisse Spannungsdifferenz braucht, um regeln
Frank! Danke für die Antwort! Das löst natürlich alle Probleme auf einmal. Auch der Hinweis mit dem LM1117 ist gut. Die USB 2.0 Spezifikation (27. April 2000) bestätigt die Signallevel auch nochmal. Wenn man erstmal weiß, wo man suchen muss, findet man die Angaben auch.
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Netzfrequenzmessung
Eingänge dürfen bis -0,7V gefahren werden. Also eine Diodenspannung in Durchflussrichtung. Der LM1117-5V sorgt dafür das der 3.3V-Spannungsregler auf dem ESP-Modul immer die gleiche Spannung hat, auch wenn ich USB anschließe oder nicht. Es ist kein Problem den 5V von USB und von der Platine kurzfristig
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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
man sollte die Schaltung auf 5V only umbauen, mit virtueller Masse abgeleitet aus der Spannung des LM4040, gepuffert.
mit viel Hilfe) letztlich so gelöst. An R10 liegen (wenn ich mich korrekt erinnere) 3,3V von einem LM1117 an Der OpAmp hat 5V
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Schaltfolge-Konverter 3,3-35V/DC
AMS1117 versuchen, muss den aber noch von 3,3V auf 5V "umrüsten". Mit so 'ner LM2596 Step Down Variante habe komme ich auf nur noch 60mA Standby. http://www.ebay.de/itm/1-2-3-5-10-Stuck-DC-DC-LM2596-Wandler-Konverter-Step-Down-Stromversorgung-Modul
Was würde das genau bewirken? Statt LM7805 oder AMS1117 kann ich doch auch einfach eine Z-Diode vor die Spulen setzen oder?!
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ILI9341 langsam Verbesserungsvorschläge?
mir eine Trägerplatte mit Pegelwandler gebaut. Sie bestehet aus einem 3.3V Low-Drop-Spannungregler (LM1117) und einem 74LVT244 Bus Driver der an 3.3V betrieben wird. Der Buffer 74LVT244 ist 5V-tolerant und bringt auf der 5V-Seite ausreichend Logik-Pegel um einen AVR mit 5V zu "befriedigen". Das Display
in meine Projekte einsetzen. @Arduinoquäler Ich warte noch auf die Bauteile (LVT244A und ASM1117-3V3) um mir eine eigene Platine zu fertigen. Bis die teile hier sind werde ich mal den Schaltplan zeichnen und diesen dann Posten.
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Verschiedene Spannungen auf einer Platine
(LM1117) auf 3.3V Für die 10V ein zweiter Schaltregler vom 24V (Netzteil) oder aber wenn man 12V einsetzt ebenfalls ein LowDrop. Sinnvoll?
ich mir kein neues zulegen muss) und versorge damit auch den OpAmp (der schafft bis 24V) Mit einem LM2574 N5 bekomme ich meine 5V (Relais und Sensoren) und mit einem LM1117 daraus die 3,3V (Microcontroller). So macht das doch Sinn, oder? Seid ihr mit dem LM2574 und dem LM1117 einverstanden? P.S
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Beschaltungsfehler?
im Bild) aufgebaut. Funktionsprinzip: Die Spannung eines 2zelligen Lipos (7 - 8.5 V) wird mit dem LM1117 Adjustable auf 3.9 V heruntergewandelt. Mit dieser Spannung wird ein ATtiny261A und 2 x TD6283 versorgt. An den OPV's sind an jedem Ausgang 1 Widerstand und 2 LED's angeschlossen. Mein Problem
2.7 übrig, etwas wenig für die LED, aber nicht entspürechend zu deinen gemessenen 0.43V. 4. Ein LM1117 ohne jegliche Kondensatoren an EIn- und Ausgang ist absolut total entgegen jeglichen Hinweisen aus dessen Datenblatt, dein teil wird einfach schwingen. Also mindestens 4 Fehler, der letzte macht
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Wie sieht eine Schaltung aus um USB-Spannung(5,04V) auf 2,7V bei einem Strom von 160mA zu bringen?
Schon wieder Fasching? Schon mal was von nem Spannungsregler gehört? Lm1117 & Co ist dein Freund.
Frank schrieb im Beitrag #3570291: > Nenn mir einen für 2,7 bis 3 V von 5V Wie wärs mit einem LM317 ô.o
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LM7805 Kurzschluss?
ich bastel gerade eine kleine Spannungsversorgung bestehend aus 4 Gleichrichterdioden und einem LM7805. Eingangsspannung über das Netzteil ist gemessen 10.8V AC und nach der Gleichrichtung 9.04V DC. Wenn ich den LM7805 jetzt aber anschließe wird der nach ein paar Sekunden verdammt heiß obwohl der
direkt am Eingang und 100nF direkt am > Ausgang beschaltet ist Hier eine Auswahl: - Fairchild (LM7805) : 330nF / 100nF - TI (LM78L05): 330nF / 10nF - TI (LM7805C): keine Kondensatoren notwendig - TI (µA7800) : 330nF / 100nF - ST (LD1117) : 100nF / 10µF Kommt also immer drauf an :-)
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negative Spannung messen
mit dem Potis aus > der +12V und -5 V Versorgung ist da eher schlecht. der 3.3v regler ist ein lm1117-3.3. ändert sich aber dadurch nicht der messbereich? wäre dann nicht bei 3.3v schluss am adc? die routinen für das glcd sind bereits am laufen, funzt gut. ziel ist es, in 0.1v schritten die
hier der aktuelle Schaltplan... der NE5532 wird noch gegen einen LM358 getauscht.. Für Verbesserungen wäre ich sehr dankbar! Was fehlt noch: stabile Aref und ein OP für die strommessung an den shunts...
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[V] Diverse Bauteile, DVB-T-Stick
0,25 10x TI Ne555 SOIC 0,08 10x AMS1117 3.3V 0,10 2x LM339 Komparator 4fach DIP 0,10 2x LM358 DIP 0,09 1x ST 24C08 I2C Eeprom DIP
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Protokollumsetzer RS232 <> RS485
programmieren als die 8-Bitter 8 MHz Quarz -> 32 MHz interner Takt MAX3232 für RS232 MAX3485 für RS485 LM1117-3.3V Spannungsregler plus ein paar passive Bauteile. fchk
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Schaltung für 5V, 3.3V und 1.8V
Bausteine darauf brauchten 1,8V, 3,3V und 5V, genau wie hier. Man könnte aber alle drei Regler mit dem LM1117 Adjust machen, das ergibt weniger Bauteilpositionen am Lager, und bessere Staffelpreise beim Einkauf, wenn man Stückzahlen macht.
miteinander... Wilhelm F. schrieb im Beitrag #3538238: > Man könnte aber alle drei Regler mit dem LM1117 Adjust machen, das > ergibt weniger Bauteilpositionen am Lager, und bessere Staffelpreise > beim Einkauf, wenn man Stückzahlen macht Danke, das ist ein guter Punkt...
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Car Endstufe Eigenbau sinnvoll ?
herkömmlichen Lautsprechern zu Wünschen übrig. Habe mir daher einen 50W-Verstärker auf Basis eines LM3886 gebaut. Und ja, das ist genug Leistung, wenn man nicht grade den billigsten Prolo-Subwoofer vom Blödmarkt nimmt sondern ein Chassis mit ordentlichem Wirkungsgrad.
Blasmagnete vergrössert Nein, ich hab nur Relaistypen, die mehr können: G5LE-1 (125V/8A) G6C-1117P (125V/10A)
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5V->3.3V mit Diode statt LDO
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3490271: > Bzw. ein LM317 für 3,3V aus 12V Wenn eh schon geheizt wird (erster LM317 für 5V), macht das Sinn. Die Wärme wird auf 2 Steinchen verteilt. Schlauer wär vielleicht ein kleiner Schaltregler, aber das hängt stark
Ok. Welche Spule nehme ich beim LM2574 mit 3.3V am besten?
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LPC800 existiert (fast) nicht in diesem Forum
ist schon mal gar nicht schlecht. > Was nehmt Ihr als Spannungsregler? Bis jetzt habe ich variable LM317 > verwendet, weil die viel billiger sind als andere. Allerdings stört mich > die Bestückung des Widerstandsteilers. 1117-3.3 gibt es für cents.
/_/N-5cgac?P=1z0wa2e&Keyword=1117&FS=True&Ns=Pricing|0
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Welche Busleitung im Neubau verlegen?
kann. Die getrennte Versorgung sorgt für niedrige Kosten/komplexität der Nodes. Klappt selbst mit ld1117 und seinem hohen quiescent current stabil.
Netzteil ist ein bisschen übertrieben. Ein simpler Stepdown z.B. mit dem LM2574 und ein bisschen Futter tut das auch und besser.
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wo gibts den Trafo
Carsten M. schrieb im Beitrag #3455550: > Gibt's da auch > schon was Integriertes? LM1117-3.3 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117-n.pdf
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Gesucht: Interne USB Bluetooth Lösung
angegeben - ich habe aber nur Zugriff auf 5V über den internen > USB-Header Dann bastel Dir halt einen LM1117 oder einen anderen geeigneten 3.3V-Festspannungsregler dazwischen.
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Festspannungswanlder für 1,5 volt 500mA ausgangsspannung ?
Bei 5V wird es aber eng. Er braucht ja selber 2V bei 500mA. Besser ist da der LM1117. Und der LM317 ist kein Festspannungsregler! Den LM1117 gibt es mit 1,8V, 2,5V ...
Beitrag #3450968: > Bei 5V wird es aber eng. > Er braucht ja selber 2V bei 500mA. > Besser ist da der LM1117. 5V rein 1,5-2,0V raus ergibt 3,0-3,5V für den Regler, das reicht. Eng wirds bei der Leistung, d.h. ein kleiner Kühlkörper wird fällig. Aber daran ändert ein LM1117 auch nichts. Der ist als 1,8V