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Lötstation JBC ?
350°C einjustiert. Nun ja, es ist nicht viel, aber gut beherrschbar, solange man nicht mit dem LM324 oder sonstigen Driftverstärkern anrückt. Man darf sich auch der Realität stellen und 10K-Regelabweichung als in der Praxis unbedeutend akzeptieren. *) https://www.mikrocontroller.net/topic/484327
etwa 8mV. > > Nun ja, es ist nicht viel, aber gut beherrschbar, solange man nicht mit > dem LM324 oder sonstigen Driftverstärkern anrückt. Man darf sich auch > der Realität stellen und 10K-Regelabweichung als in der Praxis > unbedeutend akzeptieren. > Für meine Regelungsschaltung wären
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Gibt es eigentlich schon bessere Technologie als Widerstände?
Widerstand kommen. Nur diesmal auf Transistoren. Als Beispiel kann man Schaltungen in Datenblatt von LM324 oder LM358 sehen.
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Brückengleichrichter selber bauen
Hier ist Genauigkeit von offset voltage abhängig. Mit 100 mV Eingang und billigen LM324 (offset voltage = 2 mV) kann man ca. 2% Fehler haben. Mit AD797A (offset voltage = 25 uV) kann man ca. 0,025% Fehler haben. So kann man zuerst Wechselspannung verstärken und danach mit billigen OV
(max182) >Hier ist Genauigkeit von offset voltage abhängig. Mit 100 mV Eingang und >billigen LM324 (offset voltage = 2 mV) kann man ca. 2% Fehler haben. Mit Meinst Du wirklich, er will eine Hochpräzisionsschaltung, wenn er anfangs von nur "unter 0,1V" schrieb?
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
Gerhard O. schrieb im Beitrag #6038735: > Und wer über den LM324 wirklich so die Nase > rümpft - es gibt ja moderne Alternativen. Ich finde den auch gar nicht schlecht. Hab mal, mehr zum Spass denn aus Zwang, für mein LNG statt den 324 sein Präzissionsäquivalent
in zwei Ausfuehrungen. Die ersten hatten den MC1466L drin und spaeter produzierte man sie mit dem LM324. Es gab verschiedene Spannungsbereiche: 50V@1A 25V@2A 100V@0.5A 5,5V@5A
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Elektronische Last
Text beschäftigt mit Details und Verbesserungen dazu https://www.eevblog.com/forum/projects/upgraded-lm324-based-150w-72v-10a-electronic-load/ Ein anderes professionelleres Konzept ist hier https://pdfs.semanticscholar.org/319f/3df15130fad0cdc907b1d7a2f67a3ba42b8a.pdf Gruss
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Ice Power Amp
Auf dem Modul befinden sich auch zwei ICs die ich nicht zuordnen kann > anhand des Aufdrucks. LM324 und LM319
dem Modul befinden sich auch zwei ICs die ich nicht zuordnen kann >> anhand des Aufdrucks. > > LM324 und LM319 Danke dann hätte ich die schon mal zugeordnet
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Kabeltester bauen
bei 3.3V-ADC und nicht geforderter Präzision) und den ADC damit füttern. Dafür dürften 12 OPs der LM324/LM358/etc-Reihe ausreichen.
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[V] Halbleiter ICs ca. 200Stangen suchen neues zuhause
8-BIT OTP/EPROM MCUs WITH A/D CONVERTER MM74C157N P9542AB MM74C157N Quad 2-Input Multiplexers LM324N LM324N RCAH419 Low power quad op amps SN74LS74AN F9035BR SN74LS74AN DUAL D-TYPE POSITIVE-EDGE-TRIGGERED FLIP-FLOPS WITH PRESET AND CLEAR SN74HC393N 9BEX7LK SN74HC393N DUAL 4-BIT BINARY COUNTERS
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Invertierender Verstärker
Probiere gerade mit Operationsverstärkern rum, für ein privates Projekt. Ich habe versucht mit einem LM324 einen invertierenden Verstärker wie bei https://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverstärker-Grundschaltungen nachzubauen. Die Kondensatoren hab ich allerdings weggelassen, weil, wenn ich
2V Amplitude hat gegenüber Masse, dann hat der Ausgang auch nur 2V amplitude gegenüber Ub. Da der LM324 aber nur auf rund 1,5V an Ub rankann, ist er bereits irgendwo bei Ub-1,5V bei Ue=0V, und bei Ub-2V bei Ue=2V. Du kannst also ohnehin nur rund 0,5V am Ausgang von dem Rechteck sehen, da der OPV da
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Lowdrop Spannungsregler für Bereich 36-33V
Was ist das? R2R-OPVs haben nicht automatich einen Knick. Warum auch. Es gibt aber ICs wie den LM324 u.ä., die haben um den Nullpunkt herum einen Knick wegen fehlendem Ruhestrom durch die Endstufe, was dann auch seine Dynamik derart ämdert, daß er um den Nullpunkt herum auch gerne leicht schwingen
ist das? > > R2R-OPVs haben nicht automatich einen Knick. Warum auch. Es gibt aber > ICs wie den LM324 u.ä., die haben um den Nullpunkt herum einen Knick > wegen fehlendem Ruhestrom durch die Endstufe, was dann auch seine > Dynamik derart ämdert, daß er um den Nullpunkt herum auch gerne leicht >
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Grunsatzfrage - 4-Pin Lüfter per PWM ansteuern
einfache "i2c -> pwm" Möglichkeit. Dann nimm doch ein Lüftercontroller IC. Mindestens das, was von lm-sensors unterstützt wird, sollte man auch selbst zum Laufen bekommen. Wenn man ein defektes Mainboard rumliegen hat, kann man sich mit etwas Glück sogar dort bedienen. MfG
enthalten sind diese ICs BD6709 : https://www.components-mart.com/datasheets/6b/BD6718FV-E2.pdf LM324: bekannt Dort im Datenblatt ist dann auch beschrieben, wie man MIN/MAX Drehzahl und (Neu-)anlaufverhalten einstellen kann.
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Was ist das Für ein Bauteil? es ist aus einem Induktionskochfeld?
3D0%26noa%3D1%26pg%3D2481888&_trksid=p2481888.c100675.m4236&_trkparms=pageci%3A47b9f015-c908-11e9-a324-74dbd180c99e%7Cparentrq%3Ad4bdc08316c0a9945c327c0fffe3266a%7Ciid%3A1 Vergleichsmessungen an der intakten Platine durchführen und so den Fehler an der defekten Platine finden. Anschließend das Ebay-Kochfeld
Primärseite (den diese ganzen kleinen Schaltwandler-ICs gerne haben) ist es eher unwahrscheinlich, dass der LM7805 kaputt geht. Johann S. schrieb im Beitrag #5955076: > Was genau ist das IC > gewesen. VIPer12A Also liefert das Netzteil 5V (nach dem LM7805, davor vermutlich 8-9V) und 18V grob stabilisiert
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Lokale Variable statt static, aber optimiert. Wie?
Programmierungen erschöpft werden. Sie ist für 1284P gerechnet, jetzt aber bringe ich alles mit billigeren 324PA :) in Lauf. Für mich sind gerade beide USARTs interessant, da ich u.A. z.B. MIDI-Code empfagen, überarbeien und weiter schicken möchte. Früher habe ich schon eine einfachere Platine dafür gemacht
meiner Liste von Lösungen gespeichert (zusammen mit -gstrict-dwarf, " -Wl,-u,vfprintf -lprintf_flt -lm" für sprintf für float und anderen Lösungen). Vielen Dank!
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Warum hat mein invertierender Schmitt-Trigger nur 1.9V am Ausgang?
Achso. Danke Dir. Wüsstest mir etwa einen Ersatztyp, der das gleiche Pinout hat wie der LM324 im DIP-14 Gehäuse?
zu LM324 und auch gibt es bei Reichelt).
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Laserdrucker/Folien Genauigkeit
15Jahren. Da waren alle Ausdrucke in einer Druckrichtung immer ein kleines bisschen laenger. Bei einem LM324 hat man das nicht gemerkt, bei einem 68000er waren die letzten Pins eine halbe Breite daneben. Ich hab die Schaltungen dann immer um 90Grad gedreht wenn etwas sehr breites auf der Platine war.
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LM324 nur besser
Hallo, ich suche nach einem OPV der in manchen Bereichen gleich gut ist wie der LM324 und in manchen Dingen besser. Der neue soll wie der LM324 dies haben: - Single Supply von 3 bis 32V - Output Voltage Swing von 0V bis V+ -1.5V (also von 0 bis fast VCC) Der neue sollte
das geht. In meiner Schaltung reicht auch annähernd 0V. Mit einer schnelleren Slew-Rate als der LM324, das wäre mein gesuchter OP.
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LM324 Ausgang als Stromsenke für Strombegrenzung funktioniert nicht?
gesagt klappt das beim anderen, verlinkten Netzteil sehr gut. Am Steckbrett hatte ich das mit separaten LM358 erfolgreich probiert, ging aber davon aus, dass LM358 und LM324 baugleich sind, abgesehen von Dual/Quad?! Bei dieser auf PCB gelöteten Schaltung mit dem LM324 klappt das leider nicht. Heißt, wenn
L. N. schrieb im Beitrag #5917123: > Am Steckbrett hat das Ganze mit den LM358 auch geklappt. > > Bei dieser auf PCB gelöteten Schaltung mit dem LM324 klappt das leider > nicht Weshalb testet du mit einem LM358 und nicht gleich mit dem 324? > Ich hab den Aufbau am
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cannot read spec file 'device-specs/specs-atmega4808'
/avr-gcc-9.1.0_mingw32/bin/../lib/gcc/avr/9.1.0/../../../../avr/lib\libm.a > when searching for -lm > > cannot find -lm Da stimmt irgendwas nicht mit den Multilib-Pfaden. Sind noch irgendwo -L Lib-Pfade fürs Linken eingetragen? Könnte auch sein dass ohne -mmcu=atmega4809 gelinkt wird, dann
avr/lib/avr5/atmega32 avr/lib/avr5/atmega32a avr/lib/avr5/atmega323 avr/lib/avr5/atmega324a avr/lib/avr5/atmega324p avr/lib/avr5/atmega324pa avr/lib/avr5/atmega325 avr/lib/avr5/atmega325a avr/lib/avr5/atmega325p avr/lib/avr5/atmega325pa avr/lib/avr5/atmega3250 avr/
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sparsamer OP, 3,3 V
werden können. Der Innenwiderstand sollte möglichst gering sein. Ich habe bisher nur mit einem LM324 hantiert, aber der genehmigt sich laut Datenblatt selbst ca. 1 mA. Kann mir jemand einen passenden OP empfehlen? Hintergrund: Ich habe in einem Thermometer einen Step-Up-Regler nachgerüstet
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NPN Basisspannung höher als Kollektorspannung -> Problem?
Ich habe diese lib für den LM358 verwendet, meines Wissens entspricht der LM324 nicht wirklich dem LM358? Wenn das schon in der Simulation bei sowas simplem schwingt lass ich lieber die Finger davon, als Nichtwissender :-) Ich
L. N. schrieb im Beitrag #5904420: > meines Wissens entspricht > der LM324 nicht wirklich dem LM358? Meines Wissens schon, LM358 ist dual, LM324 ist quad. Sonst gleich.
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OPV Lm324 Tiefpassfilter 2. Ordnung - Ausgang nur 2,5V
Hab auch schon 2 verschiedene Lm324 getestet
Was ist an den anderen 3 Opamps des LM324 angeschlossen? Hängen die gar nur in der "Luft"? Falls ja, verschalte die sinnvoll.
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Isolationsverstärker zur galvanischen Trennung
recht ein Grund, über eine normale Schutzschaltung nachzudenken. > müsste. Als OPs würde ich die LM741 nehmen. NEIN!!! Das ist eine URALTE Gurke! Nimm was halbwegs modernes!
brauchst und wo die Nachteile liegen. Aber da du von 15V redest, vielleicht reicht dir ja auch schon ein LM324, auch wenn in den letzten 20Jahren sicher noch besseres entwickelt wurde. Olaf
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Suche Schaltplan oder gute Innenfotos vom Graupner Ultramat 18
200K? Stimmt, sind alle nur 200k. Ist aber auch egal ;-) > -Negative Versorgungsspannung der 324er (sollte Pin 11 sein) auch hart > an GND? Nein, gemessen -1,73V gegen (D?)GND Plus liegt dann auf 24V Ich mess morgen das Vergleichsgerät. > Das finde ich "Ulkig" :D Ich langsam nicht mehr
Schluss für heute.... Ich habe auf einer alten Festplatte noch einen LM324 gefunden und flugs abgelötet. Dann diesen mit dem KA324 getauscht, das brachte genau .... nichts! Dann zur Sicherheit noch die BAT testweise raus genommen (falls diese einen Fehlerstrom von den 3,5V
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Wechselrichter defekt
Es befinden sich zwei SDC7500 Voltage Mode Controller und ein LM324 N auf der Platine. Ich versuche mal zu messen, ob überhaupt Versorgungsspannung an den IC´s liegt. Komme aber erst morgen dazu.
s und den IC zu malen. Ich hoffe man kann es erkennen. Was ich herausfinden konnte war, das an dem LM 324 und dem unterem SDC 7500 12 Volt Spannung an den Versorgungspins anlag aber nicht bei dem oberen SDC 7500. Die Lötungen auf der Unterseite sind von der allerübelsten Sorte. Die rot markierte Stelle
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Interpretation von Spannungsänderungen im Bezug auf GF
muss. Ein reiner OP hat meist eine Bandbreite in der Größenordnung von wenigen Hertz, z.B. ein LM324 mit seiner typischen Verstärkung von 100V/mV und einem GBWP von 1.2MHz liegt typisch bei 12Hz. Der Rest wird durch die Beschaltung des OP festgelegt.
Wolfgang schrieb im Beitrag #5865353: > z.B. ein LM324 Den würde ich als Kandidate für einen Treiber bei Hochgeschwindigkeitsignalen nicht in vorderster Reihe sehen :-) Wolfgang schrieb im Beitrag #5865353: > Der Rest wird durch die Beschaltung des
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PWM-Erweiterung für PC
neuere (X399) angeblich bei 12. Ich habe mich den "Impedanz-Wandler" angesehen & die Specs von LM 324, da steht Vcc - 1,5V --> auch wenn ich als Ucc +12V & +5V nehme (= +7V) bin ich zu hoch mit einem Ausgang von 5,5V, wenn ich ohne tricksen direkt die 5V nehme funktioniert vielleicht noch, aber das
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Eigene Versorgungsspannung messen
Die Inputs mancher OPVs sind nicht auf den Versorgungsspannungsbereich begrenzt. Ein LM324 verdaut auch ohne Versorgung bis zu 32V. Messen kann man so natürlich nicht, aber es ist zulässig. Pink S. schrieb im Beitrag #5857490: > dann fließen halt ein paar > Mikroampere in die Schutzdioden
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Verwendung eines OpAmps als Stromfühler
richtige Antwort wäre gewesen, die Spannungen eben zu teilen. Mein letzter Ansatz war übrigens der LM339.
> LT1490 gibt es auch im DIP8. Kann ich dafür denn auch meine LM 358 nehmen, oder gehen die nicht? Ich hätte auch noch LM 324 Die LT1490 müsste ich halt erst bestellen.
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
und Ausgang bis auf den GND-Pegel funktioniert. Da gäbe es z.B. den kleinen Bruder des BJT-Opamp LM324 (Quad-Opamp), den LM358 mit zwei statt vier Opamps. Der würde sich eignen. Bleiben wir bei den TI-Produkten, die etwas spezielle LinCMOS-Opamp-Familie: TLC271 (single), TLC272 (dual) und TLC274
muss das dann durch den Lastwiderstand (hier: R1) erfolgen. In dem simulierten Beispiel mit einem LM324 werden immerhin knapp 2mV erreicht.
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AVR reagiert nicht
Wie hoch ist dein ISP Takt des Atmega324PA?
etwas skeptisch. > Wieviel Strom nehmen die defekten uCs auf, lässt sich das messen? Der Atmega324PA nimmt 11 mA und der Atmega1284P nimmt 9 mA
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Sport frei - Lichtmixer SGM Regia 512 S 36 DMX wiederbeleben
Georg A. schrieb im Beitrag #5839812: > Klingt und sieht verdächtig nach LM324 aus Dem ist auch so.
auch aber Pin 2 von U6 geht an LED 3 > und passt nicht zum Pinout http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324.pdf Das ist dennoch ein LM324 von ST. Ganz sicher!
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Zwei 45kHz-Signale, 90° Phasenverschoben erzeugen
Mike schrieb im Beitrag #5835059: > könnte man die Signal nicht auch analog erzeugen? LM324: 2 gleiche Allpässe für je 45 grad + 1 begrenzenden Inverter ergeben halbwegs brauchbaren Sinus. Frequenzstabilität ist vielleicht nicht gerade die allerbeste.
nacht schrieb. Digital verdirbt anscheinend den Sinn für die reale analoge Welt. Richtig ist: LM324 o.ä. 2 Integratoren für je 90 grad Phasenverschiebung und 1 Inverter zur Rückkopplung machen einen einfachen Sinus-Quadratur-Oszillator.
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
Pegel, mit denen man viel mehr anfangen kann als mit den 0,3V. Der abgekratzte IC ist vermutlich ein LM324 oder was ähnlich billiges. Foto dieses Boards würde auch helfen.
eric schrieb im Beitrag #5824666: > Jeder vernünftige Entwickler nimmt nen LM 339, 324 o.ä. > Da gibt es nichts zu diskutieren, So wie jeder vernünftige Deutsche einen SUV fährt - äääähhhhh
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Völkner Bauteile-Sortiment - (Fast) keine ICs mehr
gibt es jedoch fast keine Auswahl an ICs mehr, also nicht mal mehr absolute Standardbauteile wie den LM324, TL072 oder NE555. Aktuell gibt es beispielsweise gerade mal 4 "Linear ICs" und 2 "Logic ICs". Bei anderen Kategorien (z.B. passive Bauteile) hat man dagegen nach wie vor eine ordentliche Auswahl
Ersatz zu verschicken. Als sie anfingen Spannungsregler im TO220 mit hauchdünnen Kühlfahnen als LM317 zu versenden, bin ich komplett zu TME gewechselt. Zwar etwas teurer (inzwischen wohl auch nicht mehr, Reichelt hat ordentlich angezogen), aber dafür liefern die ordentliche Qualität und haben bessere
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Trafo-Schweissgerätstromgegelung mit Arduino
auch die Hochfrequenzzündung funktioniert. Die Steuerplatine ist allerdings sehr kompliziert, 5 Stück LM324 und noch weitere CMOs usw. Ich bin weder Elektriker, noch Elektroniker und muss mich in die Mikropozessortechnik erst einarbeiten, habe aber früher in der Schulzeit nebenher Stroboskope gebaut,
Weg bin, und ob ich den Spannungsabfall so messen kann (die beiden Dioden sind nur Schutz). Der LM393 dient der Nullpunktfindung. Die Spule mit dem Temperaturschalter (den ich noch nicht verdrahtet habe) dient der Abschirmung gegen Hochfrequenz. Freue mich über hilfreiche Kommentare. danke
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Filter mit Operationsverstärker
Als OP vielleicht einen lt1013 Er will einen Laserstrahl detektieren. Vermutlich tut es da ein LM324 mit einer Verstaerkung von 10 oder so. .-) Olaf
Olaf schrieb im Beitrag #5814997: > Er will einen Laserstrahl detektieren. Vermutlich tut es da ein LM324 > mit einer Verstaerkung von 10 oder so. .-) Der LT1013 ist quasi ein präziser LM324 (genauer: Eigentlich ein genauer LM358, das LM324 Äquivalent wäre der LT1014). Zum Thema wurd ja eigentlich
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Operationsverstärker Grundlagen
Abwechslung will ich mal etwas mit Operationsverstärkern spielen. Ich habe einen uA741 und einen LM324. Der LM324 scheint mir viel praktischer für die heutige Zeit, weil er wohl schon mit 5V läuft. Kann man den LM324 gut für einen Mikrophonverstärker verwenden?
Carl schrieb im Beitrag #5807667: > Kann man den LM324 gut für einen Mikrophonverstärker verwenden? Wegen starker Übernahmeverzerrungen wohl eher nicht.
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50Hz Notch-,Low-Passfilter
Zum Lernen sind LM324 oder TL071 aber geeignet. So lernt man dann gewisse Grenzen kennen. mfg Klaus
Hallo Thomas, das ist für Matthias mit seinen LM324 oder TL071 praktisch nicht machbar. Ich denke da nur an die Drift. Allerdings gibt es für ein paar € schon ziemlich gute OPV von TI wie den OPA388 oder OPA189. Damit kommt man schon etwas weiter.
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Nichtinvertierender Verstärker fehler?
Hallo Zusammen, ich betreibe einen LM324D als nichtinvertierender Verstärker. Verstärkungsfaktor ist laut Formel Vu=1+(R2/R1) Also bei mir 1+(180k/20k) = 10. Doch irgendwie haut mir der OPV schon an beiden Ausgängen 3,7V raus, obwohl
Yalu schrieb: >Es braucht schon fast bösen Willen, um den LM324 durch Anfassen >(elektrische Entladungen) oder Löten kaputt zu bekommen. Es braucht aber keinen bösen Willen, sich über die extremen Exemplarstreuungen von LM324 (und auch LM358) zu wundern.
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preisgünstiges DMM chip - wer kennt dieses Teil?
Ich habe ein nahezu identisches Meter von Ebay. Da ist ein Holtek 8051 und ein LM324 drin.
Beitrag #5802254: > Ich habe ein nahezu identisches Meter von Ebay. Da ist ein Holtek > 8051 und ein LM324 drin. vielen Dank für den Hinweis ! Das kann dann wohl kein üblicher AD-Wandler sein. Klingt wie ein einfacher integrierender Wandler, vielleicht so ähnlich wie ELV das bei der EL9000 machte