Bild. Wenn ich das richtig interpretiere, handelt es sich um eine Spannungsreferenz "AS431" im SOT-23-Gehäuse. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, sollten sich da da 29 Volt (1+100/9,1)*2,500V als "Fußpunkt" für den Optokoppler an der "Anode" einstellen, kommt mir recht viel vor. Tatsächlich sind es
Spannungsversorgung des Wandlerchips. Mutig habe ich noch eine 9,1 dazugelötet - und bekomme stabile 23,5 Volt am Ausgang, und auch das Pumpen ist weg, der Wandler läuft stabil durch und die Ausgangsspannung habe ich für 5 Minuten mit 2 A belastet, auch stabil. Ich finde es ja rührend, welchen Aufwand
folgende Widerstandswerte habe ich gemessen: R165 22,2kOhm; R166 67,2kOhm R167 24,0kOhm; R168 0,23MOhm R172 23,9kOhm; R173 0,23MOhm R174 23,9kOhm; R175 0,23MOhm R176 24,0kOhm; R177 0,23MOhm R117 23,9kOhm; R118 0,23MOhm im Endeffekt ist nur R166 "auffällig", das habe ich bereits selbst gesehen
Nein. "36D" --> habe nachgesehen, das stimmt wohl, 36D steht für 232 kOhm was den gemessenen 0,23MOhm entspricht. Danke hierfür. Und der Pin geht evtl zu dem R166 ? --> eher nicht, ich kann Leitungen erkennen, die zwischen den 22 kOhm und 232 kOhm Widerständen ausgeleitet werden, durch die
1 2 .param rvas=100k 9 3 1 C18 1 S D r=1 D .param cvas=1p 220n Q2 G PMOS E E .paramrcascode=102k R23 .paramccascode=1p 0 D 6 p C17 2 B Q23 1 1 Q25 B D vee e C e vee 120p 2 d d } 2 o C C o s D C20 2 c c 3 C21 C19 1 o 3 s s 3 } 3 m {ccascode} R a a R {ccascode} s {cmos} R { S r r a 5 C22 C { E E { r 3 D r Q3 C = = { R {cvas} G r r = X6 } PMOS B Q24 Q26 B r G s e e } NMOS C23 6 o D d d s 5V 3 m o C C o a 7 C25 25S {cmos} R { C26 9 c c 0 C27 r 3 D1 3 s s 4 { R {cvas} r {ccascode} R a a R {ccascode} = r r r { { hvn = = hvn D r r n X7 v G h C C NMOS V 7 8 V 5 2 S 2 5 B B 1 D
2) Input Register 30001 (Function Code 4) Holding Register 40001 (Function Code 3, 5, 16, 22 und 23) Alle Werte bedeuten auf dem Bus aber den gleichen Wert, nämlich 0. Eine Erweiterung (aber nicht Verbesserung) des Schwachsinns ist die Gruppierung nicht in Zehntausendern, sondern in Hunderttausendern
oberen Treiberschaltung hängt an R10 eine Strombegrenzung. An R14 ist keine vorhanden. Das führt an R23 und R34 zu stark unterschiedlichen Strömen, wenn die Strombegrenzungen durch Q41 und Q29 zuschlagen.
den Anfangspost gehört und nicht mitten rein gestreut. Es bleibt allerdings bei den Ladeelkos: C23||C24||C44||C45 C32||C33||C47||C48 Dirk schrieb im Beitrag #8044867: > Netzteile.jpg
OnSemi begegnet diesem Begehr nun mit den in der Abbildung gezeigten Familie.  Bildquelle: OnSemi. Zu beachten ist außerdem, dass die Bauteile “sehr schnell“ arbeiten - im Datenblatt finden sich die folgenden Informationen: [c] 380Mbps (≥1.8V to 3.3V translation)
power transfer control firmware built in)
21pcs (approx. 20% less than conventional product)
184mm² 23mm
Antenna ML7670 Discretes
1W
50%
Optimized for max. efficiency at 1W
27pcs
230mm² 23mm
Antenna ML7660 Discretes
1W
40%
Optimized for max. efficiency at 1W
-
330mm² 30mm
Antenna Discretes MCU
Smart Rings
tam.hanna Follow Budapest, Hungary 5d #foodfriday with #austrianstyle #roastbeef. My trusted friend Alfred advised here - we used a higher fat cut of beef and a different batter. Of course, the final cooking was in the #retigo as always - #retigochefs forever! No comments yet. Start the conversation. 13 5 days ago Log in to like or comment.
folgendes messen: Netzteil Standby 0,47V , Netzteil An 0,52V. An der Basis vom Q11 kann ich im Standby 0,23V und bei Netzteil AN 0,73V messen. Der Emitter von Q11 liegt an Masse. Der Kollektor von Q11 ist mit einem 1kOhm Widerstand an +5V gelegt. Die +5V sind am 1kOhm Widerstand immer vorhanden. Irgendetwas
würde Q11 mal rausnehmen, dann muss PS_ON 5V haben. > An der Basis vom Q11 kann ich im Standby 0,23V und bei Netzteil AN 0,73V > messen. Der Emitter von Q11 liegt an Masse. > Der Kollektor von Q11 ist mit einem 1kOhm Widerstand an +5V gelegt. > Die +5V sind am 1kOhm Widerstand immer vorhanden.
Emi 2. schrieb im Beitrag #8043526: > I2C.PNG Was soll die kunstvolle Verschaltung der 3.3V mit R23, R24 und den ESD-Schutzdioden? > Sobald die Folie über ein 8cm Flachbandkabel angeschlossen wird, fängt > der Bus an mit spinnen. Oszi-Bild, LA-Dekodierung?
eine Bestellung offen) nicht gelistet. Mir wurde noch der NCP12510CSN65T1G vorgeschlagen, zwar SOT23 aber gut reinzubekommen, ähnliche Pinlage. Den HV-Pin (momentan 20kOhm an Zwischenkreis) würde ich ändern auf 3MOhm (2x1,5M in Reihe) und den mit auf VDD legen. Ansonsten erscheint mir das alles recht
leider die Schaltung wegen Urheberrecht nicht teilen aber in "Art of Electronics x Chapters" Kapitel 4x.23 wird der Entwurf eines Verstärkers +-550V +-5mA gezeigt mit einem Totem Pole Ausgang. Es wird nur kurz erwähnt, dass man den auch für höhere Ströme erweitern kann aber weder Literatur oder Hinweise gegeben
die Schaltung wegen Urheberrecht nicht teilen aber in > *Art of Electronics* x Chapters" Kapitel 4x.23 wird der Entwurf eines > Verstärkers +-550V +-5mA gezeigt mit einem Totem Pole Ausgang. Jetzt wird sich sicher jeder (der das Buch noch nicht hat) in den Laden rennen und so ein Buch kaufen, damit
support is coming to STM32CubeProgrammer, and it’s driven by your feedback. With STM32CubeProgrammer v2.23, scheduled for June 2026, ST will introduce a Linux Arm 64-bit package available on st.com, enabling STM32 programming directly from Raspberry Pi platforms. . . . This first Raspberry Pi release