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ADUc7061 Sendet nicht grundsätzlich
#include "float.h" #include "math.h" #define FLKLEN 200 #define TINTERV(ms) ((32768.0/1000.0) * ms) #pragma pack(push,1)//byte alignment for flashmem typedef struct prcdat { DWORD dwCount; DWORD dwMaxCnt; DWORD dwTrigger; DWORD na; }PRCDAT; #pragma pack(pop) PRCDAT
INTERVAL")) { g_dat.dwCount = 0; g_dat.dwMaxCnt = atol(right); SaveFlash(ADR_PAGE2,&g_dat,sizeof(PRCDAT)); } } sprintf(&tempbuff[0],"INTERVAL=%u\r\n",g_dat.dwMaxCnt); Send(&tempbuff[0]); } } [\c]
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Alternativen beim AVR-Vernetzten?
"Kollisionsfest", wenn ein CAN-Controller verwendet wird. Also entweder einen CAN-Controller (SJA1000) und den o.g. Bustreiber verwenden oder CAN in Software umsetzen (ist kompliziert und braucht Rechenzeit). Der CAN-Controller kostet aber erheblich mehr (ca. 5 Euro?) und nimmt zusätzliche Fläche ein
i2c_start((Slave1<<1)+I2C_WRITE); Dementsprechend ist in dem Slave Programm: TWAR=0; TWAR|= (OWN_ADR<<1); // Reciever adress ...da die LSB doch für den "general call" zuständig ist. Die Adressierung oben überschreibt aber den LSB, anstelle die Ziel-Adresse "rechts davon", in den restlichen 7
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Wahl der richtigen µC-Familie Gesperrt
besser). Fast kein DIL (für manche ja relevant), rel. wenige Typen. >MSP430 sind Süß=) viele Adr.arten, aber (zu) langsam.
natürlich kann. Habe ich ja schon oft gemacht. Das letzte Produkt hat insgesamt 4 ARM-Kerne und wird in 1000er Stückzahlen gebaut.
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MAX 7219 AVR Programm
********************************** ; *** Der Baustein Max7219 hat insgesamt 14 Register: ; *** Adr.: 00: NOP (No Operation) ; *** 01-08: Digits 1-8 ; *** 09: Dekodier-Modus (00h = 00000000 = keine Dekodierung ; *** 01h = 00000001 = Dekodierung
i<=9; i++) { write_to_display(i); //oder wie die Funktion zur ausgabe heißt _delay_ms(1000); //1 Sekunde dazwischen warten, sonst siehst du vom //Zählen nichts } } [/c] Beachte dass du die "delay.h" einbinden musst. Steht im AVR-GCC wie delay funktioniert.
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
0x80); Wire.endTransmission(); delay(500); // Read out values of all registers for (int adr=0; adr<256; adr++) { Serial.print("Value of 0x"); if (adr < 0x10) Serial.print("0"); Serial.print(adr, HEX); Serial.print(" = "); Wire.beginTransmission(0x21);
nächstes nicht bei 128, sondern bei 385, weil 128 bei signed char eben -128 entspricht (binär 0x1000 0001), was in int verwandelt zu binär 0x1111 1111 1000 0001 wird, was mit 0x1FF maskiert zu 0x0000 0001 1000 0001 wird, was wiederum 385 entspricht. - ein weiterer Bug ist die Verwendung von
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Messgerät Stationär, Frequenzgenerator, PC Oszi
erkennen. > (Am hermetisch dichten Keramik oder Metallgehäuse). Hm..ich hab vor kurzem erst einen ADR291 mit einem 34410A von -20 bis +60 durchgemessen und mich gefragt ob das leichte wackeln um 1-2Digit der letzten Stelle vom Multimeter oder von der Referenz kommt. Wirklich ein nettes Teil! Olaf
1-2Digit > der letzten Stelle vom Multimeter oder von der Referenz kommt. Da hast Du wohl im 1000V Bereich gemessen. Über einen so großen Temperaturbereich dürfte eine nicht temperaturgeregelte Referenz wohl eher ein paar 100uV driften. Oder war das Multimeter im Klimaschrank? Dann wären es im
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AVR für wenig Geld im LAN
Gratulation Heiko: über 1000 Posts! Gruß, Alex
denn her? und Millisekunden in Minuten umrechnen sollte man können ;-) 1 Minute sind 60s 1 s sind 1000 ms also 1000 mal 60
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Arduino: page-write in I2C eeprom verliert sporadisch ein Byte
Hallo, wenn man sich die Adressen einmal anschaut [code] 0101.0000 0x50 0101.1000 0x58 [/code] dann unterscheiden sie sich im 3. Bit. (7 Bit Adressierung) Laut Datenblatt des EEproms AT24C256 ist das "3. Bit" jedoch unveränderbar auf 0. [code] 1010. A2 A1 A0 R/W. bzw. 0101.0
AT24 page size 64 byte Aufruf mit beliebigem bytecount byc, z.B. beginned ab buffer[4] nach EEPROM adr: [c] const uint8_t bufSiz = 100; uint8_t buffer[bufSiz]; ... adr=0x1000; byc=80; eprom.writeBuffer(adr, &buffer[4], byc); [/c]
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RAM-Bits im FPGA effektiv nutzen
speichern kann, um einen Sacnner für schnelle Daten zu haben. Gespeichert werden Prozessorzugriffe mit ADR+DAT+STROBES = 44 Bits. Der Prozessor arbeitet mit 156.25 MHz. Wieviele Zugriffe kann ich speichern (angenommen der FPGA ist schnell genug, wovon ich ausgehe)? Aus dem Artix Family Sheet ersehe
Graphikkarten mit HBM(=schneller gehts nicht): Radeon VII: Schnittstelle: 4.096 Bit Taktrate: 1000 MHz (DDR) Bandbreite: 1,0 Terabyte/s Latenz ------- Artix 7 200: Schnittstelle: 25920 Bit Taktrate: 509Mhz (höchster Speedgrade) Bandbreite: 1,6 Terabyte/s Und da sprechend wir noch nichtmal
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Nach den Reset oder Stromausfall verliert EEPROM die Daten
dass sie gemeinsam auf Fehlersuche gehen. Was sollen wir hier aus der Ferne diagnostizieren, wo in 1000 Zeilen Code, von denen wir 950 nicht sehen, ein Problem stecken könnte? Wohlgemerkt 'könnte', nicht 'muss'. Aber bei Fehlersuche erst mal irgendetwas grundsätzlich auszuschliessen, ist IMHO fahrlässig
sie > gemeinsam auf Fehlersuche gehen. > Was sollen wir hier aus der Ferne diagnostizieren, wo in 1000 Zeilen > Code, von denen wir 950 nicht sehen, ein Problem stecken könnte? Eben, genau das.
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Wer hat Erfahrung mit HAP?
Carsten W. hab den Output mal rangehangen - 1.Datei der Output wenn ich ubers Display abfrage Adr 11 ist das Display Adr 13 die CU wo der Sensor (Deviceadr. 64)dranhängt aktuelle Temp des Sensors 24,8 Grad Trigger1 75 Hysterese 2 Trigger2 85 Hysterese 0 Display zeigt die Temp. richtig an.
Systemfunktionen belegt (siehe techn. Doku Seite 29) . Ich hatte auch schon Probleme mit höheren Adr. (Bereich 30 ff) Jetzt mach alles erst ab 50 und habe damit keinen Stress. MfG Manuel
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Z180-Stamp Modul
der 4.2 sieht es am Anfang richtig aus oder wird da nichts ins RAM geschrieben? Bereits gemacht: ADR-Leitungen gegeneinander durchgeklingelt Clock am Jumper gemessen, ok. Daten-Leitungen gegeneinander, gegen ADR, gegen GND und 3,3V ok. alle Lötstellen geprüft und nachgelötet (speziell AVR), Z180
Ich habe jetzt mal getestet, ob ASCI0 und ASCI1 überhaupt gehen. Dazu habe ich DDT/Z über ASCI1 ADR 3,02 115200 Baud ans VT100 ausgegeben, ok. DDT/Z über ASCI0 ADR 3,01 19200 Baud VT100 auch ok. VT100 19200 Baud an ASCI0, neues Bios geladen, go FA00 --> keine Ausgabe auf das VT100. Gruss Peter
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
zu einer Dreambox-8000. 'Abgeschrieben' ergibt sich folgende Puls-Pause-Folge Puls 320 Pause 1000 Puls 320 Pause 2000 Puls 320 Pause 1000 Puls 320 Pause 2760 (!?) Puls 320 Pause 1000 Puls 320 Pause 1000 Puls 320 Pause 800 (!?) Puls 320 Pause 2000 Puls 320 Pause 12920 (!?) Puls 320 Pause 1000 Puls 320 Pause 2360 (Taste0) ... 1000 (Taste9) als zwischenwert: 5->1640, 3->1900, 7->1360 Interessant ist das in dem zweite Block (nach der 12ms-Pause) die Pausen unterschiedliche Längen haben
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CMOS Sensor MT9P031
MT9P031 dann sendet wäre virtuell durch die Blankpixel deutlich länger (2592 echte Pixel und einige 1000er Blankpinxel). Dann hätte der AVR eine Chance durch einen Interrupt pro fertiger Zeile diese dann aus dem FPGA zu laden. Wie schnell (MByte/sekunde) ist denn Deine AVR-Schnittstelle?
Hi Julius, das wuerde ich nicht machen, da du fuer die EPs die FIFO_ADR-Pins umschalten musst, dabei gehen dir wieder wertvolle Zyklen verloren. Du koenntest eher Glueck haben, dass eine komplette Zeile trotzdem rausgeht, weil beim Quad-Buffering waehrend dem Fuellen schon
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Alarmanlage mit Meldeschleife aus Glasfaser
sie mal eben von dort holt, auch wenn sie gebraucht ohne Garantie sind und er sich vielleicht am 1000V Strang executiert.
billiges 1mm POF, das kann man für deine Längen auch mit einem Seitenschneider/Cuttermesser kürzen. Adr gleich die neueren AFBR-1629Z / AFBR-2529Z, die sind dann schon mit integriertem Treiber. Die Serien sind in der Industrie weit verbeitet.
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ADC- und DAC-Experimente mit PCF8591 auf Banana Pi SBCs (WiringPi, i2c-tools)
if (write(fd, &S, 1) != 1) printf("ERR #1: %s\n", strerror(errno)); // read continously 1000 values with 50ms delay between each reading: for (int i = 0; i < 1000; ++i) { uint8_t u; const ssize_t n = read(fd, &u, 1); if (!n) printf("ERR\n"); else printf("%d\n", u); usleep(50 * 1000); // 50ms delay } close(fd); return 0; } [/code]
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Timer tickt durcheinander (AVR-C)
// zur Vollständigkeit halber UART_init(UART_BAUD_SELECT(4800, F_CPU)); TWI_SlaveInit(SLAVE_ADR); sei(); while(1) { TWI_Start(); UCSR0B = 0; // disable UART UCSR0C = 0; DDRD = 0xFF; PORTD &= 0xFD; PORTC = 0xF7; while(1) { sleep
markiert. [C] /* ist soll OCR1A | t(ms) | t(ms) -------+---------+------- 1000 200,235 200 1400 229,796 ? 280 1500 300,228 300 1998 327,861 ? 399 1999 400,023 400 2000 238,189 ? 400 2999 492,015 ? 600 3000 600,211 600 */
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Modbus RS485 RTU - China Relais Board
auf der Rückseite steht R421A08 Das Teil ist mit Funktion 6 wie folgt schaltbar: 01 Modbus Adr. 06 Write single Register 00 01 Relais Nr. 01 00 Relais "EIN" bzw. 02 00 Relais aus XX XX CRC Der EIN Befehl ist z.B. 01 06 00 01 01 00 D8 FA Läuft mit 9600,8,N,1
addons/bindings/modbus1/ meine modbus.cfg: serial.slave1.connection=/dev/ttyUSB0:9600:8:none:1:rtu:1000 serial.slave1.type=holding serial.slave1.id=1 serial.slave1.start=0 serial.slave1.length=16 serial.slave1.valuetype=uint16 item: Switch MBRelay1 "My Modbus Switch 1" {modbus="<[slave1:0], >
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DDR3-SDRAM Layout Beispiele
Leitungen vom SP6 Ball zum DDR3 Ball gleich machen? danach kommen dann noch die Leiterbahnen zum ADR Abschlusswiderstand was ist mit dehnen? Ignorieren ? Muss ich die kürzere Laufzeit der Signale auf Innenlagen einrechnen und dort z.B. 10Prozent dazu geben? der SP6 hat auch ltd. Datenblatt Verzögerungszeiten
etwas zickig aber ich kann mir keine X Leiterplattenproben leisten kosten immerhin pro Versuch einen 1000er. Software (DatenPaketepacker) macht ein Kumpel z.T. auf n'em XILINX SP605 Evalboard das mir auch als kleine Vorlage für meine LP war. wäre schön wenn jemand mir Hoffnung macht das es mit meinen
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
Digitales_PC-Spektrometer Ich habe statt eines Reflektionsgitters aber Trasmissionsgitterfolie mit 1000 Linien/mm und zwei achromatische Sammellinsen eingesetzt. Die Kunststoffhalter habe ich bei Shapeways drucken lassen. Besonders reizvoll war für mich die Einarbeitung in das High-Speed USB Interface
beleidigen ! Beispiellos in diesem Forum ! Ein paar Eckdaten : - Dual ICL7135 Messung (1.00V ref mit ADR510 ) - Prez. KSQ auf LT OpAmps für 4 Leitermessung - Ref. Spannungsquelle ADR510,ADR45... - Elektor NT ( Der Klassiker ) etwas aufgebohrt auf 45V und 5A Dauerbetrieb 80 mm geregelter Papstlüfter
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SRAM Modeling with Verilog
Controller + Memory Model Content) after simulation and then my question. Because one picture replaces 1000 words.... I would appreciate any advice before starting with the place/routing
output by inserting the following in the instanciation: ....... .sram_addr (WishSRAM_ADR[17:1]), just take a look
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Antennenanalysator nach EU1KY
","100 kHz","200 kHz", "400 kHz", "1000 kHz", "2 MHz", "4 MHz", "10 MHz", "20 MHz", "30 MHz", "40 MHz", "100 MHz", "200 MHz", "250 Mhz", "300 MHz", "350 MHz", "400 MHz", "450 MHz", "500 MHz"}; const char* BSSTR_HALF[] = {"1 kHz","2 kHz",
READY ==> FW binary created ./bin/release/AAFW_2019MMDD_hhmmss.bin Die FW kann dann mit st-flash ab Adr. 0x08000000 geladen werden. st-flash write bin/release/AAFW_2019MMDD_hhmmss.bin 0x08000000 Hoffe jemand hat auch Lust damit zu spielen. Markus
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suche eine Spannungsreferenz wie TL431.
Such Dir einen aus: ATL431 ZR431 AN431 KA431 ADR431 TS431 LM431
CR2450 rein. Ich messe mal den Innenwiderstand der Batterie ... Ich habe den Ladekondensator auf 1000µF erhöht damit die Spannung nicht unter -12V abfällt. Nachschrift: Der Innenwiderstand beträgt 8,2 Ohm. die schalte ich mal in Reihe zu den -3V und schaue wie das Modul dann arbeitet. LG
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Motorola Application Notes - woher ?
externem Adress/Datenbus. Ansonsten ist er ident mit dem G2, bis auf lediglich 16 I/O wg. externem Adr/Datenbus. Ich habe noch andere Mot-Buecher zur 6805/146805 Family sowie die komplette Entwicklungsumbegung, Assembler, Simulator, Disassembler. Wenn Du etwas praeziser sagst was genau Du brauchst
dokumentiert. Der Prozessor selbst findet sich im 8-Bit Microprocessors Data Manual, ein etwas ueber 1000 Seiten starkes Buechlein. Und vor Freescale und Internet gab es auch schon mailing lists und newsgroups bzw.die MOT-Usergroup, per Modem. Google kennt natuerlich kaum Einzeltypen, mit 6805 dagegen
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Ethernet über Klingeldraht
im Büro stand lief Ethernet für den rest vom Haus auch über ne Telefonleitung, verdillt, hab nur 4 Adren verwendet im gleichen Kabel lief noch ein analoges Telefon. Lief 1-2 Jahre problemlos, mit 100mBit mehr konnt ich nich testen, dann haben wir den Router ausem Büro in den Raum verlegt wo der Hausanschluss
UTP) wurde genau für Telefonkabelinstallationen entwickelt. Oft hat es 2 - 3 Doppeladern, aber auch 1000. * *Ethernetkabel* ist faktisch Qualitäts-Telefonkabel mit genau (heutzutage) 4 Doppeladern und sehr exaktem Wellenwiderstand. Zudem sind die Verdrillungen (Umschlingung pro Meter) untereinander
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vb2010 Webbrowser -Textfeld ausfüllen
System.EventArgs) Handles Button3.Click Dim abfr, x, y, z, u, v 'Clipboard.SetText(adrFax_dial.ToString) 'WebBrowser1.ShowPropertiesDialog() abfr = WebBrowser1.Size.Height.ToString abfr = WebBrowser1.Height.ToString z = WebBrowser1.Size.Width
= 2 Timer1.Stop() Timer2.Enabled = True Timer2.Interval = 1000 Timer2.Start() WebBrowser1.Document.GetElementById("contactPhoneNumberField-Inp").SetAttribute("value", Clipboard.GetText()) status = 2 'SendKeys.Send
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Atmega8 viele 7-Segmentanzeigen
- 1.Sync Byte 0x00 - 2.Adr Byte 0xxx - 3.Daten 'Hallo World' pass aber auf das Dein Sync Byte *nie* in den Daten vorkommt! Ich verwende meistens 0x00. Das klapt prima wenn Du ASCII Zeichen versendest. Wenn Du in den Daten
Fusseln vom Mund wisch, ja mit differentiellen Treibern (PCA...) sind auch 1000m kein Problem. Du brauchst 3 Leitungen (ohne VCC): GND und die beiden differentiellen Datenleitungen (bidirektional). Peter