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Microchip Studio - Schlüsselwörter werden nicht erkannt
mir heute Microchip Studio zusammen mit deren xc8 Compiler installiert. Ich möchte für den Atxmega128A3U entwickeln. Habe nun ein neues Projekt erstellt und bereits Probleme. [code] PORTA.DIR = 0x00; [/code] Dabei wird PORTA nicht erkannt. Wenn ich auf xc.h gehe und dort versuche die
schrieb: >> PORTA.DIR = 0x00; > > Die Register heißen beim AVR ja auch DDRA, DDRB,... Ja, beim ATMega nicht aber beim AtXmega... Das Programm lässt sich ja kompilieren. d.h. am Code selbst ist nichts verkehrt. Aber IntelliSense funktioniert aus unbekannten Gründen nicht wie es soll.
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Arduino Nano interner Temperatursensor auslesen
einsichtig. Ja, so geht das hier...... Merke: Ihm hat einen Nano mit einem stinknormalen ATMega328P. Nicht mit dem automativen ATMega328p! Ist es jetzt angekommen. Und nein! Ihm sagt nirgendwo, dass er einen automativen ATMega verbaut hat. Das gibt es nur in deiner Fantasie!
Produktionsschritten) erwähnt, aber keine > Funktionstest. Gehe mal als Annahme davon aus, dass ein ATMega168P identisch mit einem ATMega328P ist. Nur beim Test mit anderer Signatur versehen und beim ATMega168P der defekte Teil des Speichers ausgeblendet wurde. Scheint dir das realistisch zu sein?
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Einfacher Fehler in C-Berechnung
muss ein Shift nicht unbedingt schneller sein als eine Mulitiplikation, wenn man da mal an einen Atmega mit MUL-Instruktion aber ohne Barrel-Shifter denkt. Also überlässt man solche Mikrooptimierungen lieber dem Compiler.
abgehängt, ich weiß nicht mehr worum es geht. Die Datentypen _Decimal32, _Decimal64, und _Decimal128. Diese implementieren dezimale Gleitkommazahlen (während float, double und long double üblicherweise binäre Gleitkommazahlen implementieren). Bei dezimalen Gleitkommazahlne ist üblicherweise der
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atmega4808 mit microchip ICD3 programmieren/debuggen UPDI interface
, 1617 attiny3216, 3217 attiny1624, 1626, 1627 attiny3224, 3226, 3227 avr128db28, avr128db32, avr128db48, avr128db64 avr64db28, avr64db32, avr64db48, avr64db64 avr32db28, avr32db32, avr32db48
Jan Jans schrieb im Beitrag #6826409: > was unterscheidet denn die "TWI-Register" des ATMEGA4808 von denen der > anderen > angegebenen Controller, z.B. dem ATmega328?
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Bitfeld zuweisen: Warum optimiert der Compiler nicht?
Hier mal ein Ausschnitt aus einer älteren Steuerung (ATmega8): Die Eingänge werden über 74HC165 eingelesen, die Ausgänge über 74HC595 ausgegeben und die LEDs über MAX7219. Im RAM befinden sich quasi die virtuellen Pins. Über Macros werden sie dann so definiert
Peter D. schrieb im Beitrag #6806806: > Hier mal ein Ausschnitt aus einer älteren Steuerung (ATmega8) Den Entwurf habe ich auch in Erwägung gezogen und an dieser Stelle verworfen. Hier will ich mal Eingänge nicht global haben, sondern definiert per Funktionsaufrufen übergeben. (Im Hintergrund
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Plattformunabhängige Programmierung in C
:40em" + Wertebereich von Integern Breite [Bit] Signed Unsigned Minimum Maximum Minimum Maximum 8 -128 127 0 255 16 -32.768 32.767 0 65.535 32 -2.147.483.648 2.147.483.647 0 4.294.967.295 64 -2 63 2 63 - 1 0 2 64 - 1 Auf sehr exotischen Maschinen kann die Untergrenze allerdings auch -2 n - 1 + 1 betragen
, Datenbusse, ...) verfügt. Selbst zwischen Mikrocontrollern vom gleichen Hersteller (z.B. Atmel ATmega und XMEGA) kann sich der Zugriff auf die Peripherie deutlich unterscheiden. Wozu also das Ganze? Der "Trick" besteht darin, hardwareabhängigen und hardwareunabhängigen Code strikt zu trennen. Dabei
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Datenübertragung ohne Schnittstellen
Mit [[SOUNDRX]] konnte ich immerhin 2KB/sec vom PC aus über die Soundkarte ohne Störungen an einen ATmega übertragen. Bei 100MB wären das dann knapp 14 Stunden. Wobei ich jetzt nicht mehr weiß, ob das Flashen ansich vielleicht die Übertragungsgeschwindigkeit limitierte. Es könnte durchaus sein, dass man
Εrnst B. schrieb im Beitrag #6806937: > Selbst wenn es außerhalb der NSA Tools gäbe, um 128-Bit AES zu knacken: > Warum sollte er das tun? Er hat das Passwort, und kann die Platte ganz > "legal" entschlüsseln. Dann würde ja auch bestimmt dokumentiert werden, was und wer alles auf dem
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LED dimmen mit Fading oder lieber mit PWM
angepasst werden. Hier findest Du dazu alles, was Du brauchst: [[LED-Fading]] Das ist für einen ATMega32, ist aber leicht auf einen ATTiny umzuschreiben. Hat man eine RGB-LED, kann man das dann auf 3 PWM Kanäle erweitern. Hier lässt man die LED dann von einem Start-Tripel R,G,B zu einem Stopp-Tripel
pw[64] = {0,1,1,1,2,2,3,4,5,7,8,10,12,14,16,18,21,24,27,30,34,38,43,48,54,60,67,74,81,89,98,108,118,128,140,152,164,178,192,208,225,247,270,294,319,343,368,396,424,452,481,511,543,577,612,650,689,730,773,819,867,917,969,1023}; // pulse width uint8_t i; // index int8_t incr = 1;
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Atmega324PB: PWM auf OC4B (PB7) statt an OC4A) ausgeben
<WGM41) |(1<<WGM40); // Fast PWM (m. 15) TCCR4B |= (1<<CS40); // Kein Vorteiler OCR4A = 128; // Duty Cycle = 50% [/c]
schreib mal eine 1 an PORTB7: PORTB |= (1<<PB7); siehe auch: https://github.com/watterott/ATmega328PB-Testing/issues/29#issuecomment-364785135
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VCF für μC-Synthesizer
#7134902: > Du darfst dabei nicht 128Bit Wandler mit Dynamik von.. Verwechseln, > Genau so wie im Patenttext, 128Bit Äquivalent steht. > Merke SigmaDelta Wandler Sind auch mit 256 Bit nicht Unüblich ;-) Wo stecken nun diese 128 Bit genau
Patrick L. schrieb im Beitrag #7232221: > Die Wandler so wohl A/D wie auch > D/A haben 128 Bit. 128 Bit Amplitudendynamik???? > das heißt aber nicht dass Permanent 128 Bit > übertragen werden. Das heißt es wahrscheinlich sehr wohl, denn die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Großteil
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ILI9486 8-Bit Parallel Bus deutlich langsamer als SPI
für den Vorgang des Display Löschens auf nur 90ms Dauer > (480x320 Pixel a 16 Bit). Auf einem ATMega644 mit 20MHz.
ATMega2506 ein 56kBytes externes SRAM drangeschraubt damit ging das ganze dann gut mal abgesehen von der Geschwindigkeit. Aber egal zur Frage: Ich kann den DMA ja so konfigurieren das die Quelladresse(Source
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Toleranz interner Oszillator ATMEGA328PB
Hallo zusammen, weiß jemand welche Toleranz der interne 8MHz Oszillator des ATMEGA328PB besitzt? Im Datenblatt steht, dass dieser kalibriert sein soll. Der interne Oszillator des ATMEGA328P ist ja mit +-10% sehr ungenau und für meine Anwendung zu groß. Etwa 2-3% würde mir allerdings
ATMEGA328PB schrieb im Beitrag #6784848: > Etwa 2-3% würde mir allerdings reichen. So werden die Teile ausgeliefert. Miss es nach!
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CP/M auf Atmega8515 mit XMEM
nutzen möchte, habe ich hierzu eine Platine entworfen. Funktioniert die Platine auch mit dem Atmega162? Lassen sich die oberen 64 KB ansprechen?
auf dem 8080 hier) und einen enormen seriellen Puffer: > // Print if the input serial buffer is 128 bytes wide > (this is needed for xmodem protocol support) > if (SERIAL_RX_BUFFER_SIZE >= 128) > Serial.println(F("IOS: Found extended serial Rx buffer")); Mein ZETA V2-Board hat einen
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Zufallszahlen einfach erzeugen
aktives Bauteil, welches ein digitales Rauschen (CMOS-Pegel) ausgibt, welches man direkt mit dem atmega einlesen kann.
Jan schrieb im Beitrag #6778502: > Wie es der Titel schon sagt, brauche ich in meinem atmega gute > Zufallszahlen Wie gut?
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Geländefahrzeugsteuerung mit Arduino - Codingproblem
Da der ATmega328 nach meinem Wissen keinen DAC an Bord hat, wird das analoge Ausgangssignal wohl über PWM erzeugt. Und da sagt einem doch die Logik, daß dazu ein Timer gebraucht wird. Und bei Ausgabe 0 wird
ruhig mit 128bit Genauigkeit rechnen, das BaudrateRegister kennt kein FloatingPoint. Mit freundlichen Grüßen Klaus
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AVR128DB mir 3-wire SPI
ATMega128. Und gerade mit Peripherie gibt es viele Unterschiede. Deshalb denke ich, jede Diskussion bzg. AVR-Serie hat Wert. Ich möchte gerade mit AVR128DB mehr machen. Deshalb suche ich alles mögliche
etwas Großes zu betrachten, dafür gibt es ATXMega und STM32 usw. Aber dort, wo man früher gerne ATMega328 oder ATMega1284 genommen hat, wird AVR128DB einige Verbesserungen bringen. Klar: 0,5 mm Pinraster ist etwas schwieriger zu löten als 0,8 mm. Aber Mikroskop und passende Flußmittel helfen damit.
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Atmel ICE Frage
richtig sngezeigt, aber von A.S. Vollkommen ignoriert. Andrerseits werden Curiosity Bords mit den AVR128DB48 und ATMEGA4809 uC richtig angezeigt und man kann damit arbeiten. Beim ICE bleibt im Programmierfenster das Eintragsfeld für das Tool vollkommen leer. Liegt das möglicherweise daran, dsß uch keinen
Patrick eine kurze TemViewer Session. Dabei erstellten wir ein kleines Mini C Projekt in XC8 für den ATMEGA328 im ISP-Modus. Danach verlangte der ICE das Target und aktivierte sich. Ich konnte dann die Target Spannung messen (0.2V) Es scheint also zumindest mit dem ATMEGA328 in ISP Modus zu funktionieren
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Speichermöglichkeiten im Atmega328p
Hallo, ich bin dabei, mir einen kleinen (Forth-ähnlichen) Kommando-Interpreter für den Atmega328p in C zu programmieren. Dabei tritt nun das Problem auf, dass die benutzerdefinierten Secondaries remanent gespeichert werden müssen - die Secondaries als ein Array aus Structs, die aus einem Token
ermöglichen. 2) Byteweise schreiben kann die Hardware nicht - Flash wird pageweise (beim 328er heißt das 128-Byte-Blöcke) gelöscht und beschrieben. Ein (ASM-)Beispiel ist im Datasheet des 328 (in meinem ab Seite 338). Ansonsten schau, wie es andere machen (Optiboot, AmForth, ...) machen.
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ATTINY20 ohne IDE Programmieren
sonderlich attraktiv. In meinen Augen sind sie ne Totgeburt und ich setze auch viele AVRs ein (ATtiny84, ATmega328, AT90CAN128).
Programmers zuerst mit einem AVR-ISP-Mikrocontroller prüfen. (Z.B. ATtiny13A, ATtiny85, Arduino mit dem ATmega328P) Also zuerst nicht programmieren, sondern nur die Device Signature und die Fuses auslesen.
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Bildformat für Farb-LCD
Also kommt noch ein schickes Logo dazu. Stellt sich die Frage nach dem passenden Format. Beim ATmega und den klassischen 128x64-Pixel-Displays war der Speicherplatz ja kein Problem. Hat man einfach das Bitmap unkomprimiert gespeichert. Das klappt hier nicht mehr. Anforderungen wären wohl: -
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brauche Unterstützung beim flashen
Morgen zusammen, ich benötige mal eure Unterstützung. Ich versuche gerade Ethersex auf einen Atmega 644 zu flashen. Ich habe einen "alten" Diamex ISP (siehe Bild). Alles unter Windows 10. Er meldet sich im Gerätemanger als Com6. Als ich das letze mal vor 10 Jahren auf einem Atmega programmiert
kannst du auch > extreme Werte wie -B500 probieren. Ich Vollidiot, ich hatte zum einen den Atmega falsch rum gesteckt und dann -B20 hats gebracht. Danke dir für die schnelle Hilfe
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Rs485 Kollisionserkennung und Kollisionsvermeidung
ich das dürfte, würde ich für die led Streifen und den Beamer neue Boards mit modbus rtu und nem atmega oder so bauen und die Thermostate auch modbus sprechen lassen. Das hätte den Vorteil, dass man dafür device Dateien schreiben und step7 beibringen könnte dass diese rs485 karte ein modbus master ist
schlechte Netz und die vielen Slaves. Das Protokoll hatte eine so schwache Fehlererkennung das jeder 128te Fehler statistisch wieder ein gültiges Wort ergab. Also fing irgendwann ein Slave an zu senden, weil er dachte er sei dran. Das zernagelte die nächte Übertragung und die Beleuchting fing wie mit
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Anfang mit STM32. Wie habt ihr es gemacht?
egal, die > haben mehr als genug. Hatte ich ja auch geschrieben das es bei 512Kbytes an Flash und 128kBytes an RAM nicht so wirklich drauf ankommt. Kevin M. schrieb im Beitrag #6752426: > Die Zeiten von Atmega 8-bittern mit null Speicher > ist vorbei.... Bis jetzt passte immer irgendwie alles
Speicherverbrauch. Mein größtes Projekt bis jetzt ist mein Aquarium Steuergerät läuft auf einem ATMega2560 mit externen 56kB SRAM. Dort sind im Moment 123kBytes an Flash und 5kB an RAM belegt(Heap etwa 3-4kB). Mfg
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Was ist bzw. war Atmel QTouch?
immerhin die Basisadresse der Sache. Und das war's. Screenshot ist für den konkreten Fall AVR128DAxxx. Man beachte hier die Absenz der sonst üblichen Registerbeschreibung.
Fehler im DB sein, also entweder der bewußte Satz ist bei den Tinys zu viel oder wurde bei den AVR128D.... schlicht vergessen. Bei der absolut lausigen Qualität der MC-Datenblätter muss man leider jederzeit auch mit sowas rechnen...
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PPG-Sensor (MAX301 102) über I2C-Schnittstelle (Hilfe)
MAX30102_REG_LED1_PA 0x0C // Ring Puffer für gleitende Mittelwertbildung #define BUFFER_SIZE 128 // Mittelwertbildung über 128 Werte ... #define BUFFER_BITS 7 // ... entsprechend 2^7 (=128) #define BUFFER_MASK 0x7F // Maskierwort für
notwendigen Informationen in den Unterlagen der > Praktikumsversuche1 bis 4, im Datenblatt > des ATmega328PB und im Datenblatt des MAX30102.
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Analog und Digital auf einer PCB Brauche hilfe bei zwei/drei letzten Problemen
ich ein PCB mit analogen und digitalen Signalen. Ich habe mir ein Verstärkerboard mit einem ATMega128A, zwei TDA7439 (Klangregler) und zwei TDA7375 (Verstärker). Über UART/I2C kann ich mit dem ATMega128 kommunizieren und meinen Verstärker steuern, Eigentlich bin ich ganz zufrieden mit dem
lust mit zu machen :) Aber bitte zum Thema entsprechend... Also... Zunächst habe ich von ATMega128A auf den ATMega328p gewechselt.. Die PINs reichen genau aus wie man sieht :) Kurze Erläuterungen: SCK/MISO/MOSI sind auch gleichzeitig die I2C Adresspins (für mein System benötigt) FAN2
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Werden Atmel Mikrocontroller aussterben/nicht mehr verfügbar sein?
Peter D. schrieb im Beitrag #6740559: > Welcher denn? Ich denke da an den Atmega 328P. Gibt es eigentlich einen Atmel Controller der deutlich mehr als 6 PWM Ausgänge hat? 5V-tolerant sollte der aber sein.
Max L. schrieb im Beitrag #6740563: > Ich denke da an den Atmega 328P. Die sind bei Reichelt lagernd und auf ebay ebenso massig erhältlich. Oder an welche Stückzahlen hast du für Hobbybedarf gedacht?
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Wie macht man solche Lichtmodes? Lauflicht, PWM und Co
Also das PCB ist von mir selbst entwickelt und kann man in einem anderen Beitrag sehen. Ist nen ATMega128 der 32 Software PWMs macht. Per i2c kommen einfach die Werte in der Form channel value Also z.b Start Adresse + write Write Channelnummer Write value Stop Danach ändert der entsprechende
hoch... Da verstehe ich nicht wirklich viel von... Also.. Ich habe derzeit ein Board mit einem ATMega128A. Der ATMega erzeugt 32 PWM Kanäle. Der komplette PortA, PortB, PortC und PortE laufen als PWM. Ich habe dazu den Software PWM Code hier aus dem AVR-GCC Tutorial von 8 auf 32 CH geändert.
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Verschiedene fragen zu I2S, Analog und Digital auf einer Platine und Co
Helligkeitssensoren. An einen weiteren wird eine weitere Platine (Display) verbunden. Auf diesem läuft ein ATMega128A. Display Diese wird auf einen Raspberry gesteckt. Auf dieser ist ein PCM5100 der aus dem Audio digital analog macht. Zudem UART. Audio Besitzt einen ATMega128A sowie zwei TDA7439 (Klangregler
sowie bis zu 60 WS2812/SK6812 LEDs (Mehr mit externer LED Versorgung) 32CH Board Besitzt einen ATMega128A. Erzeugt 32PWM Channels mit BC817, wahlweise VCC oder 5V (Jumper) ###################################### ###################################### Das Mainboard kommuniziert mit dem Raspberry
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avr-gcc 11.1.0 defekt? Gesperrt
Kombinationen: Arduino IDE 1.8.15 + avr-gcc 10.3.0 Arduino IDE 1.8.15 + avr-gcc 11.1.0 + Arduino Mega2560 (ATmega2560) Arduino IDE 1.8.15 + avr-gcc 11.1.0 + MCUdude MegaCoreX Package (ATmega4809) Arduino IDE 1.8.15 + avr-gcc 11.1.0 + SpenceKonde DxCore Package (AVR128DB48) Es funktioniert nicht: Arduino
nicht vorhanden ist, habe ich noch nicht untersucht. ************************ Das Beispiel AVR128DB-TCB32.ino kompiliert unter meinen Randbedingungen nicht, weil die #include <AVR128DB_PinLib.h> nicht in/home/ab/.arduino15/packages/DxCore vorhanden ist.
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I2C Adressen
Hallo, ich suche verzweifelt nach I2C Adressen.. Wie soll ich das erklären? Also ich habe zwei ATMega128. Einen im Master und einen im Slave Modus. Wenn ich die Adressen wie folgt setze: [code] #define RGBWBOARD_ONE_ADDRESS 0x32 #define RGBWBOARD_TWO_ADDRESS 0x34
durchsucht und durchschaut. Nun war es ein copy & paste Fehler. Zuerst jedoch. Der Master ist ein ATMega128 den ICH per ISP flashen kann. Der Slave ist ebenfalls ein ATMega128 und von MIR per ISP flashbar. Master und slave Code sind von mir. Was ist aber passiert? Ich lasse mir vom Master
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ADC Messung mit dem Attiny 841
Wobei der Attiny 841 der I2C Slave ist und der Atmega 128 der I2C Master ist - korrekt
#6728225: > Du willst mit dem Attiny 841 per ADC Werte einlesen (8 Bit), diese per > I2C an den Atmega 128 schicken und die Werte per Display (das direkt > ohne I2C am Atmega 128 angeschlossen ist) anzeigen. Stimmt nicht ganz. Der Attiny 841 soll per I2C an den Atmega 128 angeschlossen werden. Auch
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Linearisierung eines Ausgangssignal mit Mikrocontroller
Am besten mit 128 Bit rechnen, sicher ist sicher. Auch wenn der ADC und DAC nur 8 Bit kann. Ohne eine Genauigkeitsabschätzung ist alle weitere Diskussion Mumpitz.
Peter D. schrieb im Beitrag #6726261: > Am besten mit 128 Bit rechnen, sicher ist sicher. Auch wenn der ADC und > DAC nur 8 Bit kann. Ironie klappt nie. Cheers Detlef
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Overflow, Carry?
nächst höherwertigen Register addiert bzw. abgezogen. Du kannst also problemlos Operationen z.B. über 128 Bit Werte ausführen, durch Kaskadieren der entsprechenden Operationen über mehrere Register bzw. RAM-Plätze.
nicht auf einem STM32. Ein C-Programm kann man aber durchaus so codieren, dass es sowohl auf STM32, ATmega, ATtiny, PIC, ESP8266, MK20DX256VLH7, LPC1347, LPC4088 und anderen µC-Familien läuft. Als Assembler-Programmierer müsstest Du das Programm X-mal neu schreiben - wenn die Lebenszeit dazu überhaupt reicht
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Sleep Mode
Beitrag im Forum: Wenn ich in den Power Down mode schalte bleibt die Stromaufnahme trotzdem gleich. ATmega128 8MHz 3,3V = 8mA entspricht auch dem Datenblatt. Datenblatt, Seite 49: If the On-chip debug system is enabled by the OCDEN Fuse and the chip enter Power down or Power save sleep mode, the main clock
JTAGEN Fuse. Write one to the JTD bit in MCUCSR. PS. Ich habe gestern den ganzen Tag dran mit dem ATmega128 im Sleep-Modus gesessen, man musste einfach JTAG abschalten, dann läuft der Hauptoszillator nicht mehr und der Stromverbrauch sinkt drastisch ab. TWI-Nutzung nach Power-Save. Problem: Nach dem Aufwachen
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Verständnisprobleme bei der integer Zahlenübergabe an Port
dass ich es nicht hinbekomme eine Lösung zu finden. :D Folgende Situation: Ich möchte mit einem Atmega 328P ein Lauflicht an 8 LED's an Port D realisieren. Das ganze fängt bei LED 1 an PIND0 an und endet an PIND7 mit LED 8, wobei immer nur eine LED leuchten soll. Am Ende angekommen sollen die LEDs wieder
128 an PORTD übergebe leuchtet nur die letzte LED, wenn ich 4 übergebe, dann nur die 3te usw. Könnt ihr mir vielleicht helfen und sagen, warum die pow() funktion die Werte falsch berechnet? oder liegt
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rar password vergessen
256* Entschlüsselung zu schreiben? Hintergrund: 6.000 PWs/s erscheinen mir recht wenig. Bei *AES-128* schafft selbst ein ATMega mit 16 MHz etwa 63.000 Zeichen/s.
Berny schrieb im Beitrag #6712142: > Hintergrund: 6.000 PWs/s erscheinen mir recht wenig. Bei AES-128 > schafft selbst ein ATMega mit 16 MHz etwa 63.000 Zeichen/s. Das kommt ganz auf das Gesamtkonstrukt an. Ich weiß nicht, was RAR verwendet. Aber wenn man eine starke KDF verwendet, ist man ganz
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Arduino Nano in der 2000W Kettensäge muss öfters neu geflasht werden :-(
pwm für den ESC langsam hoch. Seltsam. Vielleicht hat jemand eine Idee warum das flashen einen atmega328 wieder flott machen kann. Das Roland und :-)
hieß). Sprich, das Ganze dient der Absicherung gegen Einzelfehler" "The target processors are ATMega2561 and ATMega328. The bootloader will reside in the boot section of flash memory. Before passing control to the application program, the bootloader must verify the application program's integrity
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Ein stapelbarer 4s aktiver Trafo Balancer mit UART..
nehmen, der läuft aber nicht unter 2,7V. Der Attiny13V geht bis 1,8V runter! Ich könnte den Atmega328 zwar an 2+ hängen, aber dann muss auch noch ein 1117 mit aufs Board. Und es gibt hier aber noch einen vermüllten 128s thread.. Für andere Batterie werde ich also 32 von diesen 4s Balancern brauchen
interessant: https://www.mikrocontroller.net/topic/508930 Padauk PFS154 Programmer mit Arduino Uno / ATmega88 - 328