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Steuerbare Konstantstromquellen (max. 2A)
einigen nA (je nach OP gehts von 0.x nA bis einige 100 bis 1000 nA, kommt halt echt auf den OP an. LM1458 hat bis zu 800 nA mein ich, beim OP07 irgendwas um die 10 nA um nur mal ein Beispiel zu nennen. Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn V2 1mA liefern kann brauchst du dir hier keine Gedanken zu machen.
Lager hätte ich sonst noch CNY17, aber die sind wohl auch zu lahm. Vermutlich brauche ich schon 6N137 o.ä. Oder was meint ihr? Viele Grüße Meinhard
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Eigenbau Füllstandsmesser
Ja, ich würde auch ein R2R-netzwerk/"DA wandler" vorschlagen und auswertung dann per LM3415 (oder wie das bargraph ding heisst). hat den vorteil der wenigen leitungen, ist minimal mehr aufwand und lässt sich "später mal" per adc im uC super auswerten. Klaus.
J5zmiKGR1lBX3Hp0nMNxBK1hQ9c=&h=602&w=632&sz=5&hl=de&start=2&sig2=AiY7YgunwOjW9WHLXdnSKA&tbnid=n4_kwMRWr8gR0M:&tbnh=130&tbnw=137&ei=3pWUSYadA9eD_gaK1KyCCg&prev=/images%3Fq%3Datmega8%26hl%3Dde%26lr%3D%26sa%3DN
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6* LM317 Akkulader
das ganze mit 100Hz pulsieren soll wenn ausreichend gesiebt wird verstehe ich aber nicht ganz? PB137 und L200 sind mir bekannt, aber das ganze soll eher eine quick'n'dirty Schaltung werden mit Bauteilen die ich hier rumliegen habe :) Nichts für ungut.
der zig Threads zum Thema Pb akku laden. In Kurzform: Bei 7,2 Ah Akkus geht das problemlos mit LM317T in der Ladeschaltung. L200 bringt außer mehr Verlusten und mehr Bauteileaufwand nix. Die interne Strombegrenzung des Lm317 reicht hier (7.2Ah) voll aus. Den Rest macht das Pb-SÄure/Gel System
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Logamatic 2107 Schnittstelle
ich noch nicht > gefunden. Hast Du evtl einen Link? Kein Problem: Kits -> Evaluation Kits -> LM3S8962 Ethernet+CAN Evaluation Kits -> dann z.B.: EKC-LM3S8962 Evaluation Kit for CodeSourcery's G++ -> Stellaris LM3S8962 Evaluation Board User's Manual Sollte auch ohne Anmeldung funktionieren
@IngoF Zum Schaltplan. R16 geht an R3 und dann an Pin6 von IC3 (LM339 comparator).
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CNY 17 versus 6N138
electrispec.php). > Der CNY17 hat keinen speziellen "Ausgang"... Ja, schon klar, der 6N138 (6N137/6N139) auch nicht ;-) Mit der obigen Beschaltung hat man den (impliziten) Ausgang am Knotenpunkt von Widerstand und OK-Kollektor.
denn spätestens wenn man mal einen schlechten erwischt, hat man ein Problem. Ich hatte auch einen LM358 als MAX232 Ersatz verwendet, lief wunderbar bei 19200 Baud. Bis ich dann irgendwann einen TS358 erwischt habe: Dessen Slewrate war Faktor 3 unter dem des LM358, und dummerweise verstößt er damit noch
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Audiosignal für ADC aufbereiten
möchte, sondern nur ausmessen will. Dafür gibts ja dann auch Lösungen mit OpAmps, tuts da auch der LM357? Wie sähe hierzu der Plan aus? Danke und Gruß Dominique Görsch
möchte, sondern nur ausmessen will. Dafür gibts ja dann auch Lösungen > mit OpAmps, tuts da auch der LM357? Wie sähe hierzu der Plan aus? INA 134 oder INA137 von Burr Brown (jetzt TI), wenns genau werden soll. Wenn man das mit OPV bauen will, braucht man sehr eng tolerierte Widerstände. Gruß Micha
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ZigBee Inintialisiationszeit
der Spannungsstabi muss dann ja die ganze Zeit an bleiben und der verbraucht dann gleich mal 5 mA LM1086. Ich hatte da auch überlegt den dann ganz weg zu lassen und die Batterie dann direkt anzuschließen. Das Problem ist nur, dass ich noch ein Ultraschallsensor angeschlossen habe der 5V benötigt SRF02
Mit der Zeit wird dann die Spannung auf 4V absinken. Ohne Spannungsstabi würde das ganze dann für 137 Tage reichen bei 5 mA Gesamtstrom. Ne Zehnerdiode fällt glaub ich auch raus da diese auch einen bestimmten Strom in Sperrrichtung brauchen. Würde das gehen 2 Batterien einzusetzen einen Kreis
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einfache Blei-Akku Ladeautomatik
13,8V Konstantspannungsquelle reicht. Entweder lm200 oder lm317. Von welcher Leistung sprechen wir? Was für einen Trafo verwendest du? Je nachdem brauchst du noch eine Verstärkung für höheren Strom. Steht im Datenblatt. Verpolschutz kannst du
Es gibt einen Spezialschaltkreis für den Bau von Blei-Akku-Ladern: "PB137" heißt der Kollege. http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/P/B/1/3/PB137.shtml Ein feines Kerlchen. Ich habe damit einen Erhaltungslader für meine Auto"batterie" gebaut. MfG Paul
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Transistortester mit AVR Gesperrt
ist für ca. 80C Graden. Ich teste die Diode direkt 'unter' der Tischlampe. Zusätzlich habe ich ein LM35 an Tester zugegeben und das ich für mich einfach zu messen: unsigned long int ut1; unsigned int ut1a, ut2a, ut1_whole, ut1_fraction; void temp_lm35(void); void temp_ky(void); unsigned char
lcd_string(itoa(diodes[0].Voltage, outval, 10)); lcd_eep_string(mV); //mszr temp_lm35(); //mszr goto end; ... void temp_lm35() { lcd_eep_string(T); if(ut1a > 512) ut1a=ut1a+1; // ultoa(ut1a,outval,10); // lcd_string(outval);
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Wer kann mir mal einen Blick auf mein Layout werfen
bei dieser Schaltung nicht, habe den S-Plan schon sehr gändert im vergleich zur Vorgabe. Weil einen LM723 hätt ich persönlich nicht verwendet ... (L200 und ein Wenig Vogelfutter)
Stufe finde ich gut. Allerdings möchte ich Dir anstelle des BC547 etwas standhafteres, wie einen BC137, BC139 oder sowas in der Art mit einem kleinen Kühlblech, empfehlen. Damit die Darlington Stufe auch bei höheren Temparaturen noch sicher sperrt, würde ich noch zwei Widerstände hinzufügen: Widerstand
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multikanal PT100 Thermometer
Wiederständen. Als Grundschaltung für einen Kanal wollte ich die schon bekannte Ausführung mit LM317 als Konstantstrom-Quelle und ein LM324 zum abkoppeln, offset elimienieren und verstärken nutzen. Da ich vor habe 5 Pt100 Wiederstände zu nutzen bin ich mir bei dem Controller noch nicht ganz sicher
LM324 ... aaaahhhhhhh.... schon mal den Offset angeschaut ?
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4mA-20mA Strom messen ohne OPV, nur mit Widerstand?
würd ich nen 1 ohm Widerstand (zB http://www.reichelt.de/?;ARTICLE=11402 ) nehmen als shunt , nen LM358 und ein paar Widerstände für die opamp Schaltung um die 4mV..20mV auf 0..5V zu ändern, und evtl nen linearen optokoppler... wär das so vernünftig? Oder sollte ich auf den opto verzichten, wenn der
>LM358 und ein paar Widerstände für die opamp Schaltung >um die 4mV..20mV mV oder mA??? Denke mal du meinst mA. Also wiederstand hin (lieber <250 Ohm da Referenz wahrscheinlich 5V sind und nen bisl
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Worin liegt der Unterschied "UCSRC"
: 60 001a 142F mov r17,r20 61 001c F22E mov r15,r18 62 .LM10: 63 001e 9298 cbi 50-0x20,2 64 .LM11: 65 0020 8A9A sbi 49-0x20,2 66 .LM12: 67 0022 F3E0 ldi r31,3 68 0024 660F 1:
r24,lo8(69) 135 0082 F816 cp r15,r24 136 0084 01F0 breq .L14 137 0086 8FE4 ldi r24,lo8(79) 138 0088 F816 cp r15,r24 139 008a 01F4 brne .L13 140 008c 00C0 rjmp .L15 141 .L14: 142 .LM23:
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Pollin Netbox
möglichst einfach 3,3 bekomme > oder wie ich die Box noch versorgen kann? Mit einem Linearregler, z.B. LM1084, AMS1084, LT1084, AIC1084 usw. Den gibts nahezu von jedem Hersteller zu teils sehr unterschiedlichen Preisen. Und 5A sollten auch ausreichen.
, für MINIX FS sind allerdings nur folgende Werte definiert: [code] #define MINIX_SUPER_MAGIC 0x137F /* original minix fs */ #define MINIX_SUPER_MAGIC2 0x138F /* minix fs, 30 char names */ #define MINIX2_SUPER_MAGIC 0x2468 /* minix V2 fs */ #define MINIX2_SUPER_MAGIC2 0x2478 /* minix
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Klingel mit 100 Melodien - last minute Weihnachtsgeschenk
8,10,11,1,3,4,6,8,10,11,13,15,16,0,18,20,22,215,0,21,23,21,0,19,0,21,0,19,0,21,0,19,0,18,0,16,0,79,78,0,16,0,17,0,82,0,15,0,11,9,0,11,137,0,71,6,0,198,198 ,2 //Lied Nr. 30 Offset:1070 ,10,15,10,15,202,134,136,195,128,10,15,10,15,202,134,136,205,128,10,15,10,15,202,134,69,67,193,128,10,15,10,15,202,136,227 ,1 //Lied Nr. 31 Offset
1 µF), der die PWM etwas glättet, drin. Alternativ wäre zu überlegen, für die Ausgabe gleich einen LM386 (oder eines dieser günstigen DIY-Verstärkerboards aus China) vorzusehen.
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ATmega8. Umbau als 2GHz Frequenz-Logger
2009 07:03h Feldstärkeanzeige im Plan hinzugefügt) (modified: 29.Jan 2009 19:53h 1 Widerstand am LM 358 hinzugefügt) Attachement : ============== GOOIT "GY560" schematic GOOIT "GY-560" schematics GOOIT "GY-560" Schaltbild
noch Fehler im original Schaltplan von hansmicha? z.B Kondensator beim Quarz, Reset Anschluß vom LM358. Danke!!
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Laderegler PB137
Hallo, hat jemand Erfahrung mit dem Laderegler PB137? Wo kann man ihn *günstig* kaufen? Oder sollte man alternativ einfach einen 7812 und 3 Stück 1N4001 im Fußpunkt verwenden, das währen dann auch etwa 13,7 Volt?
Wenn du schon keinen kaufen willst dann nimm einen LM317, ist sicher besser als 7812 und Dioden.
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solarregler/schaltplan
, aber es reicht gerade noch. Ich schlage vor, einfach 2 Stück analoge Spannungsregler des Typs LM317 wie folgt hintereinanderzuschalten: Dazu Datenblatt http://www.national.com/mpf/LM/LM317.html bzw. http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM117.pdf 1. LM317 wird eingestellt auf Stromquelle.
Strahlung an den Solarzellen auf'm Dach weggeheizt... Mit der vorgeschlagenen Lösung aus 2 Stück LM317 sind Ströme bis 1,5 A möglich; Akkugrösse wäre dann 15Ah. Die Eingangsspannung von über 40 Volt ist knapp "überkritisch", wird aber der LM317 "gerade noch" schlucken. Die beiden LM317 müssen auf
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Spannungsversorgung 0 bis 12V, regelbar, wie am einfachsten? Welcher Regler??
und Spannungen zu komplex. > @ichchecknix: Was ist das für ein OpAmp? Standard also z.B. 1/4 LM324 oder 1/2 LM358 > kann ich für den Transistor auch vorerst für kleinere Ströme einen StandartTypen nehmen? Für den "Lerneffekt:-)" Den BD137 habe ich eher willkürlich gewählt mit 1,5 A max kann
LM723 ist noch so ein Klassiker. Auch der kann nicht bis 0V runter.
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wie dimensioniere ich einen diskreten Fet-Treiber?
einen neuen Plan einfließen lassen. Frage: wenn ich den FET mit PWM takte, reicht dann z.B. ein BD137 oder sollte es besser ein BD245 sein?
BC337 nehmen können 1A Den habbich leider nich. Ich hätte jeweils p- und n-Varianten von BC547, BD137 und BD245. Wäre dann der BD137 akzeptabel - oder mussich anneren kaufen tun? - Wie mache ich jetzt die Ansteuerung? Common fest an V+ und die Fetz im PWM-Takt schalten, überlagert von der Stepperlogik
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Modem im Laptop steuern
wenn ich das richtig verstehe, kann ich da mit den benötigten 1,5V (hol' ich mir dann mittels eines LM137) an den einen Anschluss gehen und wenn ich dann im Terminal auf COM3 (darauf läuft das Modem) den richtigen Befehl schicke, kommt am anderen die angelegte Spannung wieder raus, oder?
ich das richtig verstehe, kann ich da mit den benötigten 1,5V > (hol' ich mir dann mittels eines LM137) an den einen Anschluss gehen und > wenn ich dann im Terminal auf COM3 (darauf läuft das Modem) den > richtigen Befehl schicke, kommt am anderen die angelegte Spannung wieder > raus, oder? Siehe
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Notstromversorgung einer Controllerhardware incl. externe Gerät
PB137 ist ein Chip der von Conrad als Alleinverreiber angeboten wird. Du solltest diesen durch einem L200 den es überall gibt ersetzen. Es lässt sich durch ext. Beschaltung die Ladeschlußspannung auf 13,8V
bleibt eine Differenz. Wenn deine 12V also wirklich 12V sein müssen, und nicht auch 10V ausreichen (LM1117 statt 7812), dann wird es komplizierter.
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msp 430 easyweb3
12V ist 'ne ganze Menge! Wird da der LM1117 nicht ganzschön heiß? Das die Betriebsspannung von 3,3V auf 2,8V zusammenbricht ist aber nicht normal!
tage Version. Auf SoftBaugh.com (daher hab ich den Build) stand auch das die aktuelle Version slaa137a auf der ti seite mit dem msp430f1611 kompatibel sein soll. also hab ich versucht die für crossworks um zu stricken. kann damit auch Debuggen aber dennoch keine Verbindung wie jemand weiter?
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Analogwert über 10m Übertragen
sein. Hallo, es kommt auf deine Linearitätsforderung an. Sieh dir mal den VFC32 (teuer) und den LM331 (billig) an. Beide Bausteine können sowohl als U/f- als auch als f/U-Wandler beschaltet werden. Die Datenübertragung kannst du über billigen Toslink-Lichtwellenleiter erledigen, z. B. mit TOTX173
Hmm. Stromschnittstelle klingt auch gut. Ich werde es mit dem LM331 und nem 6N137 versuchen. Sollte klappen und auch störsicher sein. Danke für die Tipps.
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Schaltplan für ordentliches Labornetzteil
Das hier ist auch klassisch, aber mit einem LM723: http://blackstrom.derschwarz.de/schaltungen/netzteil/0_30V.gif Gruss, ö
mit meinen LM723-Schaltungen (allerdings als MAA723) nie Probleme.
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Vollbrücke, wo kondensatoren einbauen?
um die Pegelwandlung nach Highside kümmern. Je nach Schaltfrequenz bzw. Modulation kommt man mit 6N137 Optokoppler (10MBit) oder HCPL 9030 Magnetokoppler (100MBit) gut hin. Nachteil, Bootstrap muss selber konzipiert werden (kann bei 9A Spitzen schon mühsam werden) und man braucht noch 5V "sekundär"
the CD4046 you may also use a high-speed comparator > (high-speed meaning faster than 80ns, t.ex. LM319 or NE521). Snt Opfer wrote: > Moin, > "normale" Schottkys gibts bis 200V (MBR20200), danach wirds in der Tat > eng. > Alternative wäre eingeschränkt die genialen SiC - Dioden (zB. bei > Infineon
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Motor mit Gleichstrom-Ansteuerung
Widerstandsgrab verbinde und den 8ten als Richtungssteuerung verwende. Als Treiber will ich einen BD137 einsetzen. Der Motor stammt aus einem alten Tintendrucker und war dort für die Positionierung des Druckkopfes zuständig. Konnte leider keine Daten ausfindig machen, aber an 12V gehalten dreht er
dem 10k Netzwerk genug Basistrom für die NPNs bekommst. Da ist evt. noch eine Treiberstufe (zB OPV LM358) notwendig. lg, Karl
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Optimierung der Soft-PWM mit Assembler ISR
__tmp_reg__ 135 00c6 1124 clr __zero_reg__ 136 00c8 8F93 push r24 137 00ca 9F93 push r25 138 00cc EF93 push r30 139 00ce FF93 push r31 140 /* prologue end (size=9) */ 141 .LM22: 142 00d0 9091
01F4 brne .L10 155 .LM24: 156 00f2 1092 0000 sts rgbpwm_step,__zero_reg__ 157 .LM25: 158 00f6 81E0 ldi r24,lo8(1) 159 00f8 8093 0000 sts rgbpwm_update,r24 160
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Spartan 3e unter Linux?
Um dir dein Projekt zu vereinfachen: http://www.nabble.com/Problem-with-FlexLM-licensing-td12940902.html So bekommst du auch Modelsim unter wine ans laufen...
Klemmtechnik: > > http://shop.trenz-electronic.de/catalog/product_info.php?cPath=1_47&products_id=137 Hab ich schon gesehen ;) Da brauch ich aber wahrscheinlich ein dichtes Flachbandkabel. Ich denke ich mach mir einfach nen Adapter mit der Printversion. > An der kannst du dann dein Kabel direkt
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ARM7: Start geglückt aber noch Fragen
O-Register. So ist die entsprechende ARM Primecell zu dieser Funktion (verwendet beispielsweise in STR9 und LM3) in dieser Hinsicht eleganter gebaut - dafür aber in an anderer Stelle problematisch. Ziemlich sauber ist eine ähnliche Technik im Thumb2 Core definiert (LM3, STM32), aber das ist immerhin auch die
schreibt ja nicht, er liest. Und der Code sieht korrekt aus: [avrasm] .L3: ldrb r3, [r2, #137] tst r3, #4 beq .L3 [/avrasm] Schreibzugriff ist aber ebenfalls byteweise, daher meine Bedenken. Dass unbenutzte Bits auch mal gesetzt werden ist wenig wahrscheinlich (im