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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
Pegel, mit denen man viel mehr anfangen kann als mit den 0,3V. Der abgekratzte IC ist vermutlich ein LM324 oder was ähnlich billiges. Foto dieses Boards würde auch helfen.
eric schrieb im Beitrag #5824666: > Jeder vernünftige Entwickler nimmt nen LM 339, 324 o.ä. > Da gibt es nichts zu diskutieren, So wie jeder vernünftige Deutsche einen SUV fährt - äääähhhhh
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Völkner Bauteile-Sortiment - (Fast) keine ICs mehr
gibt es jedoch fast keine Auswahl an ICs mehr, also nicht mal mehr absolute Standardbauteile wie den LM324, TL072 oder NE555. Aktuell gibt es beispielsweise gerade mal 4 "Linear ICs" und 2 "Logic ICs". Bei anderen Kategorien (z.B. passive Bauteile) hat man dagegen nach wie vor eine ordentliche Auswahl
Ersatz zu verschicken. Als sie anfingen Spannungsregler im TO220 mit hauchdünnen Kühlfahnen als LM317 zu versenden, bin ich komplett zu TME gewechselt. Zwar etwas teurer (inzwischen wohl auch nicht mehr, Reichelt hat ordentlich angezogen), aber dafür liefern die ordentliche Qualität und haben bessere
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Trafo-Schweissgerätstromgegelung mit Arduino
auch die Hochfrequenzzündung funktioniert. Die Steuerplatine ist allerdings sehr kompliziert, 5 Stück LM324 und noch weitere CMOs usw. Ich bin weder Elektriker, noch Elektroniker und muss mich in die Mikropozessortechnik erst einarbeiten, habe aber früher in der Schulzeit nebenher Stroboskope gebaut,
Weg bin, und ob ich den Spannungsabfall so messen kann (die beiden Dioden sind nur Schutz). Der LM393 dient der Nullpunktfindung. Die Spule mit dem Temperaturschalter (den ich noch nicht verdrahtet habe) dient der Abschirmung gegen Hochfrequenz. Freue mich über hilfreiche Kommentare. danke
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Filter mit Operationsverstärker
Als OP vielleicht einen lt1013 Er will einen Laserstrahl detektieren. Vermutlich tut es da ein LM324 mit einer Verstaerkung von 10 oder so. .-) Olaf
Olaf schrieb im Beitrag #5814997: > Er will einen Laserstrahl detektieren. Vermutlich tut es da ein LM324 > mit einer Verstaerkung von 10 oder so. .-) Der LT1013 ist quasi ein präziser LM324 (genauer: Eigentlich ein genauer LM358, das LM324 Äquivalent wäre der LT1014). Zum Thema wurd ja eigentlich
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Operationsverstärker Grundlagen
Abwechslung will ich mal etwas mit Operationsverstärkern spielen. Ich habe einen uA741 und einen LM324. Der LM324 scheint mir viel praktischer für die heutige Zeit, weil er wohl schon mit 5V läuft. Kann man den LM324 gut für einen Mikrophonverstärker verwenden?
Carl schrieb im Beitrag #5807667: > Kann man den LM324 gut für einen Mikrophonverstärker verwenden? Wegen starker Übernahmeverzerrungen wohl eher nicht.
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50Hz Notch-,Low-Passfilter
Zum Lernen sind LM324 oder TL071 aber geeignet. So lernt man dann gewisse Grenzen kennen. mfg Klaus
Hallo Thomas, das ist für Matthias mit seinen LM324 oder TL071 praktisch nicht machbar. Ich denke da nur an die Drift. Allerdings gibt es für ein paar € schon ziemlich gute OPV von TI wie den OPA388 oder OPA189. Damit kommt man schon etwas weiter.
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Nichtinvertierender Verstärker fehler?
Hallo Zusammen, ich betreibe einen LM324D als nichtinvertierender Verstärker. Verstärkungsfaktor ist laut Formel Vu=1+(R2/R1) Also bei mir 1+(180k/20k) = 10. Doch irgendwie haut mir der OPV schon an beiden Ausgängen 3,7V raus, obwohl
Yalu schrieb: >Es braucht schon fast bösen Willen, um den LM324 durch Anfassen >(elektrische Entladungen) oder Löten kaputt zu bekommen. Es braucht aber keinen bösen Willen, sich über die extremen Exemplarstreuungen von LM324 (und auch LM358) zu wundern.
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preisgünstiges DMM chip - wer kennt dieses Teil?
Ich habe ein nahezu identisches Meter von Ebay. Da ist ein Holtek 8051 und ein LM324 drin.
Beitrag #5802254: > Ich habe ein nahezu identisches Meter von Ebay. Da ist ein Holtek > 8051 und ein LM324 drin. vielen Dank für den Hinweis ! Das kann dann wohl kein üblicher AD-Wandler sein. Klingt wie ein einfacher integrierender Wandler, vielleicht so ähnlich wie ELV das bei der EL9000 machte
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Probleme mit NE555 Bistabile Kippstufe
R7, R8 und R9 haben alle 1K. C5 hat 0,01 mikroF. U2 (LM324) ist mit der Stromversorgung verbunden, habe aber die Linien übersichtshalber weggelassen. Der betreffende Ausgang, von dem ich spreche ist PIN 3 des NE555. Am C3 kann ich keine Variable Spannung
David G. schrieb im Beitrag #5786945: > U2 (LM324) ist mit der Stromversorgung verbunden, habe aber die Linien > übersichtshalber weggelassen. Was man als Fehler ansehen würde und so andere Anfänger in die Irre führt. David G. schrieb im Beitrag
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Strommesszange Schaltplanprüfung + Anpassung eines vorhandenen Designs
> höhere Betriebsspannung. Der LMV321 darf mit max. 5,5V arbeiten. Logisch. Deswegen ist der LMV324 auch mit +5V versorgt, siehe mein Schaltbild. Da der LMV324 ein Rail-to-Rail typ ist, sollten 5V Output auch kein Problem sein. > -> Zwischen Effektivwert und Spitzenwert einer sinusförmigen AC-Spannung
ich nichts. Zum eigentlichen Thema hast du ausführlich beraten, ich sehe nur noch den unbenutzten LM324. Den würde ich als Spannungsfolger verdrahten, also -E auf O und +E dann auf GND legen. Dann ist der sicher ruhig.
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Gesucht: Der perfekte elektrische Energiespeicher
Habe mal einen Entwurf gemacht für Supercaps. -Balancing mit Opamps. LM324, haben nur 20mA am Ausgang, Widerstände sind so auf 1V Differenz ausgelegt -Ein LM317 stabilisiert Spannung UND begrenzt Strom. Hat diese Schaltung Nachteile? Man findet auch Schaltungen mit zwei
Ich korrigiere: Die Ausgangsströme der LM324 dürften in deinem Betriebsfall höher als die Werte liegen, als ich sie (etwas voreilig) aus dem Datenblatt gelesen hatte. Die niedrigen Werte dort gelten für kleinere Differenzspannungen zu den Betriebsspannungen
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Frage zu Logik-Level MOSFET BUK954R8-60E
Ich könnte auch einen anderen OP (Rail to Rail) verwenden oder aber die Spannungsversorgung des LM324 erhöhen um eine höhere VGS erzielen zu können, würde aber vorher gerne wissen wo der Fehler liegt. Vielleicht mag mit jemand behilflich sein? Grüße Wolfgang
Datenblatt richtig lese, sollte es kein Problem darstellen > den MOSFET in der Schaltung mit dem LM324 anzusteuern, das es ja ein > Logik-Level MOSFET ist. Kommt auf VCC an. Wenn das nur 5V sind, wird es eng, denn der LM324 schafft dann nur ca. 3,5V am Ausgang. > https://assets.nexperia.com/
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OPAMP als Impedanzwandler
Killua Z. schrieb im Beitrag #5754616: > lm324 Sicher, dass der LM324 Rail-to-Rail ist?
frank i. schrieb im Beitrag #5754624: > Killua Z. schrieb im Beitrag #5754616: >> lm324 > > Sicher, dass der LM324 Rail-to-Rail ist? http://www.ti.com/product/LM324-N Laut diesem Datenblatt glaube ich schon.
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Nicht-Invertierender Verstärker OPV
Entweder eine Versorgungsspannung von zumindest -3V an den OpAmp, oder einen single supply OpAmp wie LM324 (Genauigkeitsabfprderung scheint bei dir ja nebensächlich zu sein, wie sonst käme man auf TL071) nutzen, oder gleich ein R2R rail-to-rail OpAmp wie LMC6482. Edwin B. schrieb im Beitrag #5751753
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Passenden OPV für Sallen Key Tiefpass (GBW)
Ergibt einen Grenzfrequenz von ca. 159 Hz Die Teile hatte ich rumliegen also flott aufgebaut mit einem LM324N als OPV. Funktioniert wie vorgesehen. Wenn ich das richtige verstehe, dann brauche ich für einen Tiefpass mit einer wesentlich größeren Grenzfrequenz einen schnelleren OPV als als den LM324N weil
Güte von 1 oder weniger. Das Butterworth-Filter hat Q=1/sqrt(2). GBW=159Hz*100*1 = 15900Hz Der LM324N hat ein viel höheres GBW (500kHz?). Bei sehr hohen Frequenzen (>x10kHz?) steigt der Frequenzgang des Tiefpassfilters wieder an da der Ausgangswiderstand des Opamps mit steigender Frequenz ansteigt
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Hersteller Elektronikbaukasten aus den 80er
als Verstärker. Cool, das kenne ich auch noch aus meiner Kindheit. Es gab auch einen 4-fach OP (LM324) und ein komplettes UKW Modul mit dem TDA7000, den ich damals kennen- und schätzen lernte. Nur für's Taschengeld waren die Ersatzteile schon teuer.
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komplementäre LEDs mit OPV - Schaltung so möglich?
und der Strom durch LED 1 und den Feedback-Pin nach Masse fließt?? Verwendet werden soll ein Dual-LM324. Der andere OpAmp wird als Differenzverstärker verwendet (nicht im Bild). Die LEDs sollen einen Strom von ca. 10 mA bekommen. Besten Dank
, also hochohmigen Widerstand vom Ausgang zum + Eingang) einbauen. Der LM324 kommt mit seinem Ausgang nicht sonderlich dicht an die positive Rail, das kann dazu führen, daß LEDs mit geringer Flußspannung nicht ausgehen (D1).
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Eagle-Skript/Programm zu Bauteilplatzierung
beide den gleichen Name, aber jetzt ist z.B. IC1 im Schaltbild ein NE555 und IC1 im Board ist ein LM324. Kann man nicht die Unterschiede zwischen brd und sch interaktiv Schritt für Schritt berichtigen? Für den Zweck gibt Eagle doch eine Liste aus, magst du die mal posten? Oder gleich ein zip vom
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Altium ?Gummiband?
Ansonsten könnte man C1 noch etwas näher zum Mikrocontroller rücken, Der Mikrocontroller ist ein LM324, folglich ein OPV.
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SmuView - Eine sigrok GUI für Netzteil, Multimeter und mehr
at /usr/include/c++/8/ext/atomicity.h:82 #17 0x000000000074c324 in sv::DeviceManager::driver_scan[abi:cxx11](std::shared_ptr<sigrok::Driver>, std::map<sigrok::ConfigKey const*, Glib::VariantBase, std::less<sigrok::ConfigKey const*>, std::allocator<std::pair<sigrok
Die angehängten Bilder zeigen die Charakterisierung eines Buck-Converters mit einem LM2596 (Eingangsspannung 8V, Ausgangsspannung 5V, Ausgangsstrom 0-2A). Ich habe hier meinen experimentellen "Flow Controller" Code verwendet (siehe Bild SmuView-DCDC-Load.png) um die Last von 0A bis
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Popcornautomat: Overengineering made in Canada
NE555 - Die Temperaturregelung (vermutlich Grenzwertschalter/2-Punkt-Regelung) erfolgt mit einem LM324 Quad-OP, der wohl einerseits eine Thermospannung verstärkt und andererseits als Komparator/Fensterdiskriminator dient. Dazu dann noch ein Optokoppler mit ZC-Detection und einem MOSFET. Wow. Definitiv
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µC Lab Power Supply
eine auf 15 bit genaue Leistungsspannung zu erzeugen, bei 30V also mit 1mV. Die allermeisten OpAmps (LM324, MC34072, TLE2142) haben schon grössere Messabweichungen, sprich Eingangsoffsetspannungen. Und meistens wird noch ein Spannungsteiler eingesetzt, da reichen dann keine 1% und keine 0.1% Widerstände
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
LM324 LT1013 ja, die hab ich grad mit Absicht genannt ;)
Danke der LM324 (und seine kleineren Brüder) gefallen mir. Werde ich ausprobieren.
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Vierfach OP besser als LM324
suche einen Vierfach Operationsverstärker, der bei allen Parametern mindestens so gut ist, wie der LM324 (z.B. Single Versorgung 33 Volt). Er sollte aber deutlich niedrigere Offset Spannung und -Strom und möglichst auch Rail to Rail aufweisen.
suche einen Vierfach Operationsverstärker, der bei allen Parametern > mindestens so gut ist, wie der LM324 (z.B. Single Versorgung 33 Volt). > Er sollte aber deutlich niedrigere Offset Spannung und -Strom und > möglichst auch Rail to Rail aufweisen. LT1014 ist die Präzisionsvariante des LM324 von
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Frage zum DA-Wandler LT1257
herunter kommen, ich habe deshalb schon mal einen Pull-down-Widerstand am LTC1257 benutzt, das war ein LM324.
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
der Schaltplan. Im Prototyp ist natürlich kein 7805 als Festspannungsregler eingebaut, sondern ein LM 2931 Z-5, der ist aber anschlusskompatibel.
Prozessor, LCD, LCD Beleuchtung, SD-Card 7,8 mA Prozessor, LCD, SD-Card 7,6 mA Prozessor, LCD 324 uA Prozessor Power Down, LCD Power Down
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
stricke grade selbst mein Design um, aktuell sieht es so aus wie im Anhang mit LT1014 (ist ein präziser LM324). Vielleicht ist das auch eine Idee für dich. Strommessung geht via Lowside.
grade selbst mein Design um, aktuell sieht es so aus wie > im Anhang mit LT1014 (ist ein präziser LM324). Vielleicht ist das auch > eine Idee für dich. > Strommessung geht via Lowside. hui, da müsste ich mal ein paar Stunden drüber brüten, bis ich das verstanden habe. Arbeiten die OPVs bei dir
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Viessmann Reglerbox
Schaltplan? Bei meiner Trimatik-MC (7410068) aus 1990 ist das alles langweiligste Analogtechnik mit LM324&Co. Einzig die Steuerung der Warmwasserbereitung ist irgendein unbekanntes Ding (umgelabelt, uC, ASIC, etc.). Das obige Ding könnte vom Formfaktor (mehr SMD?) abgesehen ähnlich konventionell sein.
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LM324 schwingt.
Reglern rumspielen. Dazu hab ich mir die als Bild angehängte Schaltung ausgedacht. Die Opamps sind LM324, davon hab ich aber kein Model, der LT1054 kommt nicht bis zum unteren Rail runter, also dachte ich, wenns mit dem geht, dann mit dem LM324 auf jeden Fall. Die grün eingekringelten Widerstände
Die gezeigte Schaltung is ein Instrumentenverstaerker. Der LM324 is etwa das maximal Schlechteste, dass du finden konntest um den zu realisieren. Kanst's auch gleich in die Tonne werfen. Das wird so nichts. Und zwar... der 324 ist ein bipolar OpAmp. Der kann
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
funktionieren sogar ausgezeichnet wenn man nicht voreingenommen ist und sich Mühe gibt. Auch alte 741er und LM324, LM308 tun es hier noch gut auch wenn es heutzutage auch bessere OPVs gibt. Sie sind zumindest robuster Silikon. Aber das kann jeder halten wie er will. Letztes Jahr hat Erwin ein billiges China
sogar ausgezeichnet wenn man nicht voreingenommen > ist und sich Mühe gibt. Auch alte 741er und LM324, LM308 tun es hier > noch gut auch wenn es heutzutage auch bessere OPVs gibt. Das sehe ich auch so, aber Schaltungen ohne OPV nur mit einzelnen Transistoren und mit Z-Dioden sollte man für einen
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Schaltplan/Reparatur Michel Profimatic 1300 Ofensteuerung
dafür gibt's jetzt den kompletten Schaltplan für die Chinesen zum Nachbauen ;-D Im Prinzip 3x LM324 und ein bisschen 4000er Logik. LM324 A1 ist Instrumentenverstärker fürs Thermoelement. LM324 A2 ist Schmittrigger Heizung Ein/Aus und hat Istwert/Sollwert als Eingang. Verstärkt ausserdem den CD4040
. Fehler war eigentlich nur, dass der 1. LM324 futsch war, vermutlich wegen Fehlstrom auf dem Thermoelement. Die Zener für die negative Opamp-Spannungsversorgung war auch futsch, hab die durch einen 7906 Linearregler ersetzt. Hab ausserdem
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LM324LV und LM2902LV identisch?
/ds/symlink/lm324lv.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2902lv.pdf Ich vermute stark, dass der gleiche Chip verbaut ist, ich also den jeweils am besten verfügbaren/preiswertesten Typen nehmen kann. Oder habe
Beim LM2902/LM324 gibt es Unterschiede im Temperaturbereich und der maximalen Spannung und ggf. kleinere bei anderen (i.A. einfach wegen dem Temperaturbereich). Die LM2902LV und LM324LV sind aber ganz andere
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Relais an Atmega, Kontrolle Bauteile
. Geh eine rauchen oder was essen. ;) (auch wenn Du Recht haben magst) Aus dem TI-Datenblatt des LM324: • Large Output Voltage Swing 0 V to V+ − 1.5 V was im Umkehrschluss bedeutet: egal, ob der LM324 nun H-Pegel oder LOW am Ausgang ausgibt: der PNP wird auch hier immer leiten. www.ti.com/lit/ds
an, was er will. Was hier danach gekommen ist, hat bei mir einen Weinkrampf ausgelöst! Was soll LM324, PNP ...?
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Hameg (605) Oszi Funktion des Magn x10 Knopfes?
Position kannst Du den passenden Teil heraus suchen. So läßt sich an einem Linearverstärker mit LM324 beispielsweise der unerwünschte Zacken heraus arbeiten, der aufgrund von Übernahmeverzerrungen entsteht. Wenn da nichts passiert, schaltet vielleicht der Kontakt nicht mehr bei dem museumsreifen
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ekg schaltung aus heft 10/2006
schrieb im Beitrag #5617933: > sollte euch was auffallen , bitte um eine hilfe von euch. Naja, einen LM324 in dieser Schaltung anstelle des TL074 einzubauen, ist doch ziemlich dumm, das kann gar nicht funktionieren, weil dessen Eingangsströme viel zu groß sind. Die Sache mit dem Optokoppler solltest
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PWM gesteuerte Konstantstromquelle mit Step-Up Regler
Verlustleistung DEUTLICH geringer. > Als OPV >hätte ich ob der vielen Kanäle 3x 2fach Opv Type LM 358 oÄ. genommen. Nennt sich LM324. Ist OK. > Da >die ja alle auf der gleichen Versorgung hängen hab ich die Befürchtung >dass die sich gegenseitig beeinflussen. Nö. >Kann man da zwischen
nicht mehr weiter suchen. > >> Als OPV >>hätte ich ob der vielen Kanäle 3x 2fach Opv Type LM 358 oÄ. genommen. > > Nennt sich LM324. Ist OK. Der LM 324 ist doch ein 4 fach OPV Chip oder? leider gibts keine 6 fach OPV Chips und da ich möglichst wenig Platz verbrauchen will dachte ich mir
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Diode mit mind. 0,4V Durchbruchspannung
Weitere Frage an alle Analog-Spezis: Ich habe jetzt zum Testen den LM358 genutzt. Der LM324 sieht dem recht ähnlich, kann ich den auch nutzen? Dann habe ich nur 1 Bauteil statt 2. Ist der technisch gleich?
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OPV-Komparator-Grenzfrequenz
kannst auf die Leerlaufverstärkung schließen. Nur einen Komparator haben wir dafür nicht benutzt. Eher LM324 und TL081. MfG
heissen - "zickt nicht rum". Slewrate TL072 : 13V/us ... Schnarch large signal response time : LM393M 300ns Sollte man insofern nicht vergleichen wie durchschnittliche Komparatoren ueblicherweise Opencollector haben. Hier der langsame LM393.
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Smarter Katzennapf
paar Luftspulen von Pollin und paar Platinen von Chinesen. Platine war was eigenes mit nur einen LM324, für den Rest lag ein Arduino rum. Bei Code bin ich mir nicht mehr sicher, aber so auf Anhieb lief er nicht, finde ihn im Moment aber nicht.
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Schwebende Magnetkugel - Simulation
weiß, was der Unterschied zwischen einem LM324 und einem LM324AN/NOPB bzw. LM324N/NOPB ist? Wie man in der Facharbeit nachlesen kann, dienen die Widerstände R3 und R4 zur Einstellung des Sollwerts des PD-Reglers (OPV 2). Jedoch habe ich nach
kann. > Zudem wollte ich fragen, ob jemand weiß, was der Unterschied zwischen > einem LM324 und einem LM324AN/NOPB bzw. LM324N/NOPB ist? Die Details musst du im Datenblatt nachlesen und zwar genau dem Datenblatt des Herstellers deines LM324 falls es den von mehreren Herstellern gibt.
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Welcher IC ist das?
Da der Ausgang eine nach Masse geschaltete LED betreibt ist es kein open collector Komparator wie LM393 oder LM339. Da er mit 3.3V läuft ist es kein LM358 oder LM324 OpAmp. Ich denke mal, ein TLV3021 passt gut und ist klein. Aber es gibt hunderte andere ebenfalls passende Rail-To-Rail push pull
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555 (Timer) Spezialist gesucht
ein Ausgang muss open collector sein, der andere einen Optokoppler ansteuern. Da nehm ich doch einen LM393 statt dem ATtiny, spart nicht nur das Programmieren, sondern auch den Spannungsregler und den Treibertransistor.
ich dazu noch die Programmiersprache erlernen müsste, um ein analoges Problem zu lösen... Mit 324 und 4093 lässt sich vieles machen, samt ein paar farbigen Bauteilen... Ja, ich bin halt altmodisch...