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fragen zu schaltplan (AVR-ISP-MK2-klon)
Was ich gerade sehe: Taster Boot_E zieht über D1 auch Pin #HWB der MCU auf Low. Das RC-Glied um R6/C14 sorgt dafür, dass #HWB noch kurzzeitig auf Low-Pegel bleibt, wenn die MCU aus dem Reset zurückkommt. Damit sollte der Eintritt in
ab Werk! Nochmal zurück zum ursprünglichen Post: Der 100Ohm-Widerstand in Serie zum Taster BOOT_E verhindert, dass C14 ohne Strombegrenzung über D1 und den Taster entladen wird. Außerdem könnte er evtl. als Minimal-ESD-Schutzbeschaltung des Tasters (bzw. natürlich des Reset-Eingangs der MCU) gedacht
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MCP23017 ESP 8266 Interrupt?
0x08 #define MCP23017_IOCONA 0x0A #define MCP23017_GPPUA 0x0C #define MCP23017_INTFA 0x0E #define MCP23017_INTCAPA 0x10 #define MCP23017_GPIOA 0x04 #define MCP23017_OLATA 0x14 #define MCP23017_IODIRB 0x01 #define MCP23017_IPOLB 0x03 #define MCP23017_GPINTENB 0x05//vorher05 #define MCP23017_DEFVALB 0x07 #define MCP23017_INTCONB 0x09 #define MCP23017_IOCONB 0x0B #define MCP23017_GPPUB 0x0D #define MCP23017_INTFB
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Mosfet Treiber - Ausgangsstrom
Kennt sich jemand mit diesem Treiber aus? http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP14E6-7-8.pdf "MCP14E7" Im Datenblatt steht hier zumindest keine Pulsweite drin, die ich einhalten muss. Dieser Treiber kann 2A maximal führen. Ich will sowieso 1A nutzen. Soll ich bei PW<=10µs
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Mikrocontroller mit Can Controller und Transceiver und OLED Bildschirm
Ich habe jetzt mal folgende Varianten für mich zusammengestellt: Für alle Varianten habe ich den MCP2551 I/P ausgesucht http://www.mouser.de/Search/ProductDetail.aspx?R=MCP2551-I%2fPvirtualkey57940000virtualkey579-MCP2551-I%2fP Und folgende 2 Bildschirme habe ich rausgesucht, könnt ihr mir dazu
16M-Micro-Controller-Board-Kit-Fur-Arduino-/272308424805?var=&hash=item3f66d8d065:m:m2duvlRGRaKjmTZdT8b6XwA http://www.ebay.de/itm/MCP2515-CAN-Bus-Modul-mit-TJA1050-Transceiver-5V-For-Arduino-Raspberry-Pi-New-/272438778454?hash=item3f6e9dda56:g:IckAAOSwMVdYHZpm http://www.ebay.de/itm/USBASP-AVR-Programmer-Adapter-Downoader-10-Pin-Kabel-ATTiny-USBISP
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dual DA-Wandler 16bit mit SPI für 5V
Wenn 12 Bit auch reichen würden. Schaue dir mal den MCP4822 an.
Vergleich dazu sind 16bit-Wandler kein Overkill. Bei 12bit hat man 4096 Stufen. Bei 40A sind das ~10mA. Normalerweise sollten 10mA Auflösung reichen. 10mA brauchbar einstellen geht damit jedoch nicht. Bei der 60A-Last waren 20mA so verrauscht daß man kaum von einem Konstantstrom sprechen konnte.
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MCP3201 mit Atmega 8 in BASCOM
dim mask as word ' waitns( MCP3201_tCSH ) MCP3201_CLK = 0 MCP3201_CS = 0 waitns( MCP3201_tSUCS ) result = 0 mask = BV(15) ' read 15 = 2 start-bits, 1 null-bit and 12 adc-bits while (mask) MCP3201_CLK = 1 waitns( MCP3201_tHI ) MCP3201_CLK = 0 waitns( MCP3201_tLO ) waitns( MCP3201_tDO ) ' same as MCP3201_tEN if (MCP3201_DIN) then result or= mask endif mask >>= 1 wend MCP3201_CS = 1 waitns( MCP3201_tDIS ) return
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Informationen zu C vs C++ / aka Futter für die Diskussion
<e2> = state<class s2> , state<class s2> + event<e3> = X ); } }; } int main() { sml::sm<states> sm; sm.process_event(e1{}); sm.process_event(e2{}); sm.process_event(e3{})
sinnvoll benennt. 3) mittlere SM: die sequentielle Formulierung mit if/switch-Monster (etwa > 10 Zustände) ist unschön. Ein andere, deklarative Formulierung wäre schöner. Meine Lösung dazu ist etwa folgendes: [c] using fsm = FSM<Tr<StateA, StateB, E1>, Tr<StateB, StateC, E2>, Tr<StateC, StateA
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Supercap mit Solarzelle laden / ab Schwelle einschalten
nichts). Ich vermute daß sich der Stromverbrauch in dem "linearen" Bereich (bis zur ON schwelle) auf 10µA oder weniger begrenzen läßt durch die Auswahl entsprechender Komponenten. Es wäre für mich jedenfalls ein Fortschritt im Vergleich zu den bis zu 1.5mA eines 74HC14.... Any comments? thx
6V findest du in diesem Dokument auf Seite 9: http://cache.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT14.pdf
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Empfehlung gesucht: Möglichst effizient 5V->3.3V
MCP1640 kann man als Lötnoob grad noch von Hand löten.
--> https://a.pololu-files.com/picture/0J4274.1200.png?580ef6c6116dbf9314a02f04beb135e3.
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Projekt: "Amazon Dash-Button" auf ESP8266-Basis
ist jeweils eine 18650 dran, war eben gerade zur Hand. Die laufen schon etliche Wochen, vermutlich 10-20x am Tag ausgelöst. Akkuspannung zur Zeit gut 3.9V. Gruß aus Berlin Michael
p2047675.c100005.m1851&_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIC.MBE%26ao%3D1%26asc%3D39702%26meid%3D68d6e34f81774dc6ab74ec3eff94e489%26pid%3D100005%26rk%3D1%26rkt%3D6%26sd%3D262319061523 Ein Fach für die Zelle, das andere für die Schaltung. Zur Quittung aber keine LED sondern (oder zusätzlich) einen
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ESP8266 Deep Sleep Hardware Wakeup
. Das wäre dann eine relativ aufwändige Platine für so eine "Kleinigkeit" :( Ich kenn mich mit E-Technik nicht so mega gut aus, vllt hat jemand eine bessere Idee? Ich hab auch überlegt, dass so etwas vllt einfacher wäre: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ticpal22v10z-25c.pdf Was meint ihr ?
16µA, habs aber noch nicht selber getestet. Kannst du oder jemand das bestätigen? https://www.element14.com/community/groups/internet-of-things/blog/2014/11/19/esp8266-wi-fi-arduino-upload-to-xively Wieso eigentlich MCP1703? Für den akkubetrieb hat mir der MCP1700 aufgrund der niedrigeren Dropout Spannung
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Board Layoutcheck
verschiedenen IGBTs / Mosfets getestet). Woran könnte dies liegen? Problem 2: Der Treiberbaustein (MCP14E10) gibt, sobald 12V an seinem Eingang anliegen, eine Ausgangsspannung in selber Höhe obwohl noch keine Spannung vom Frequenzgenerator am Input A oder B anliegt. Ist das normal? Wie handhabe ich solch
Culian C. schrieb im Beitrag #4717157: > Problem 2: Der Treiberbaustein (MCP14E10) gibt, sobald 12V an seinem > Eingang anliegen, eine Ausgangsspannung in selber Höhe obwohl noch keine > Spannung vom Frequenzgenerator am Input A oder B anliegt. Ist das > normal? Wie handhabe
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18650 Akkus laden nicht via Solarpanel
Eine 9V Blockbatterie lässt den Laderegler hingegen zwar einschalten, aber es wird laut Datenblatt S.14 eine Meldung (LED) bezueglich des Safety Timers/ Temperatur ausgegeben. Hierbei sei zu sagen, dass der MCP73843 über keine Temperaturüberwachung verfügt. Die Akkus sind von Werk aus auf 3,6V vorgeladen
mich zu ineffektiv. Ich brauche Teilweise 2A. Dine Schaltung kostet ca. 3-5 EUR eine mit MPPT ca. 8-10 EUR.
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MOSFET brennt durch
dachte, bei niedrigen Frequenzen brauche ich nicht unbedingt einen Mosfet-Treiber... Hab noch einen MCP14E10 hier, den könnte ich hernehmen. Harald W. schrieb im Beitrag #4707570: > Vielleicht könntest Du dann auch einen N-FET nehmen; die haben meist > bessere Daten als P-FETs. Wie gesagt: ich
weil es für eine elektronische Lösung keinen Grund gibt. PWM brauchst > hier nämlich nicht. q.e.d.
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Intelligentes Haus mit CAN und AVR
einen Gesamtstatus über Ethernet bereitstellen zu können. µC: Atmel Mega-644PA CAN-Schnittstelle: MCP2515 Controller und MCP2551 Transceiver IH_CON: Jeder Controller besitzt 14 digitale Eingänge (wobei 2 potentialfrei ausgeführt sind), 8 digitale Ausgänge und eine CAN Schnittstelle. Als Stromversorgung
tun und Ersatzteile muss ich mir nicht basteln. Gib es für solchen Eigenbau überhaupt einen gültigen E-Check ?
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Step Down Regler zu heiss & Fragen zur Umsetzbarkeit einer Schaltung
ersichtlich und links mein Schaltplan. R1 ist dort das Digitalpoti mit Poti 0, also P0A und P0W mit einem 10k in Serie. Was dann mit dem niedrigsten Wert des Digitalpotis (255 Schritte bei 50k Rmax sind 0,2k) etwa 35V Vout ergeben sollte. R2 ist dort R14 mit eben den vorgeschlagenen 280k. Sollte also alles
Thomas E. schrieb im Beitrag #4704260: > Abgesehen davon würde ich das Ganze anders lösen und statt dem > Digitalpoti über eine passende Widerstandsschaltung einfach einen > Spannungs-Offset in den Feedback-Pin
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Transistoren als Schalter
die Widerstände vertauscht. R106 330 Ohm und R107 10k R103 780 Ohm und R105 10k Dann wird es in etwa hinkommen.
Möglichkeit. Du auch? > 3d Hier hast du wohl die Widerstände vertauscht. > R106 330 Ohm und R107 10k > R103 780 Ohm und R105 10k > Dann wird es in etwa hinkommen. Oha! Besten Dank, ich schau nochmal drüber!
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Umstiegsbreatung uC Atmel/STM
und deswegen sieht es durch die > Arduino-Brille so aus, als hätte sich kaum was geändert. Faktor 10 > langsamer als nötig ist es aber immer noch. Low-Level Operationen wie DigitalWrite() sind um Faktor 10 langsamer als sie sein könnten. Daß du jetzt ein Ranz-Framework nennen kannst (oder meinetwegen
wirklich gut unterstützt): https://www.arduino.cc/en/Main/ArduinoBoardDue Zudem ist der SAM3X8E auch wieder der M3 mit der ungünstigsten und langsamsten Peripherie überhaupt, im Vergleich zu NXP, STM32, EFM32
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Mosfettreiber und Pegelwandlung mit OPV?
MOSFET-Treiber, die 5V Logiksignale entgegen nehmen und am Ausgang MOSFET mit 12V Gatespannung versorgen. MCP14E7, MIC4427 uvwm. Siehe auch: [[MOSFET-Übersicht#MOSFET-Treiber]]
die 5V >> Logiksignale entgegen nehmen und am Ausgang MOSFET mit 12V Gatespannung >> versorgen. MCP14E7, MIC4427 uvwm. > > Die helfen beim eigentlichen Problem aber nicht, welches, wie Falk und > ich bereits festgestellt haben, daran liegt, das die originale Schaltung > eben nicht du zum vollen
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ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
tsw2110evm oder billiger ein belibiges true sine osc wie: http://www.euroquartz.co.uk/Portals/0/hs14.pdf aber erstmal wirklich gut zu hören das es so geklappt hat mit dem ADC Anbindung, meist hören wir nix zurück.. Kommentare zu Schaltbild: 1) die 10K potis sind schon etwas ungewöhnlich für
schon was Besseres sein zum Testen? Edit: Hab mir jetzt mal einen "Trimble Oscillator OCXO 65256 10Mhz Sine Wave" geshoppt bei eBay. Vielleicht wird das also doch was mit ordentlichem Geteste.
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Suche Digital Poti logaritmisch
den extra aus Feronst bestellen müsste, wollte ich mir nochmal euren Rat einholen! Hab mir den "MCP4261" genau Bezeichnung "MCP4261-502E/SL" rausgesucht. "502" steht für 5kOhm und "SL" für SOIC14 Bauform. Datenblatt: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22059b.pdf Jetzt stellen sich
einzuschalten > Im Moment versorge ich das Teil mit +/-12V aus einem Labor-Netzteil. > An Pin 14+ und Pin 10-. Du hast offenbar den MCP42... 1. Ich würde an Minus am Pin 4 anschließen 2. Welchen Pegel hat SHDN#
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MOSFET Schaltung - Hilfe
gewagt. Kurz ein paar erklärende Worte. Der Mosfet (IRFS4115PBF) soll vorab in der Testschaltung mit 10kHz geschalten werden. Die Hochlast-Widerstände sollen eine ohmsche Last darstellen, an 40V und 5A, mit dem Elko C2 parallel geschalten. Als Treiber-IC mit dem Kerko C1 dient der MCP14E10-E/SN. Passt
MOSFET -> ca. 25ns = 40MHz. Suche dir einen zentralen Punkt als Massepunkt und ordne 100nF, GND des MCP14e10, die Elkos, Source des MOSFETs darum an damit die Wege kurz sind.
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Rs485 Ich rast noch aus.
Marc V. schrieb im Beitrag #4613447: > Das einzige was diese Dinger kaputtmacht ist ESD. MAX485E: ±15kV ESD-Protected
superhohe Geschwindigkeit brauchst, würde ich einfach alles auf CAN-Transceiver umstellen. Z.B. der MCP2561 veträgt bis +/-58V DC bzw. 14kV ESD. Und ohne VCC geht er komplett vom Bus, d.h. stört nicht die anderen Teilnehmer. Für die PC-Anbindung kannst Du einfach nen billigen USB-RS232 Umsetzer ohne
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C -> malloc: Wann gilt Speicher als belegt?
komplett ausnullen und den Userspace den Rest der Seite nach Belieben behandeln zu lassen mit nur Faktor 10 ist da doch OK.
3.16.7-ckt25-2 (2016-04-08) x86_64 GNU/Linux $ inxi -c16 -v0 CPU~Dual core AMD Athlon II X2 245e (-MCP-) clocked at Min:800.000Mhz Max:2900.000Mhz [/pre]
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Digitalpoti für Audio / Störgeräusche
int digitalPotWrite(int pin, int value) { digitalWrite(pin, LOW); //When Slave is LOW, the MCP listens to the master SPI.transfer(0x11); SPI.transfer(value); digitalWrite(pin, HIGH); //When Slave is HIGH, the MCP does not listen to the master } [/c] Übersprechen: Ja, kann sein,
2Fmedia%2Fen%2Ftechnical-documentation%2Fapplication-notes%2FAN-582.pdf&usg=AFQjCNH7lFJZkgSJDBZ1nxZE6_e1Ml5AAQ&bvm=bv.123325700,d.bGs&cad=rja) Das Expression-Pedal zur Steuerung verwendet bereits ein lineares Poti, die Auflösung des Arduino (10 bit) ist bereits ganz ok, evtl. versuche ich noch auf 12
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Abblockkondensator in dieser Schaltung notwendig?
wie heute üblich mit 1-5mA zu betrieben, nimmst du 20mA, was die Verluste nochmal ungefähr um Faktor 10 erhöht. Rechne doch mal: 9V * 140mA = 1,260 Watt Zum Vergleich: 4,5V * 14mA = 0,063 Watt Dazu kommt, dass drei Alkaline AA Batterien zusammen weniger kosten, als eine 9V Block Batterie aber
mit 1µF verlangt, dann wird es halt ein 1µ Kerko. Wenn der Spannungsregler keinen bräuchte oder nur 10nF, dann wären es 100nF geworden. Denn 10nF sind etwas wenig für den ATtiny13.
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Schaltnetzteil versaut mir die ganze Schaltung!
Hmmm - als erste Massnahme würde ich mal vorschlagen, so einen 22µF MLCC direkt am MCP1625 zwischen VIN und GND zu löten.
" wurden. http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung 3. Layout suboptimal, hier könnte man sich wenigstens an der EMpfehlung von Microchip orientieren. Gruß Daniel
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
geschaut aber im Prinzip ist das Netzteil ja nur ein Verstärker. Wenn deine Regler eine Verstärkung von 10 haben würde eine Schwingung am Eingang des Reglers von 1 mV zu einer Schwingung am Ausgang von 10 mV führen. Ich hab nur mal auf deine Hilfsspannung geschaut aber mir scheinen die 10 uF hier etwas zu
60 mV ripple im CV modus sind allerdings wirklich zu viel. Etwas mehr Kapazität für C10 ist schon richtig. Allerdings reduziert sich damit wohl auch die Frequenz des Wandlers etwas. Eine Ursache für den hohen Dropout dürfte der Widerstand R14 sein. Für 2 A am Ausgang braucht der Darlington
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Controller gesucht, interner ADC und DAC?
alle Write- und Latch-Signale auf Durchzug schaltet. Schön ist auch, daß das "SPI-Protokoll" für 8/10/12 Bit identisch ist, sodaß man die Auflösung durch Tausch des Bausteins ändern kann, ohne die Software anzupassen. [code]http://www.reichelt.de/MCP-4921-E-P/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=90088&artnr=MCP+4921-E%2FP&SEARCH=DAC[/code]
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Akkuspannung unter Last
Oder umtauschen. Noch habe ich 14 Tägiges Widerrufsrecht :)
TP4056 von mir http://3.bp.blogspot.com/-YNyuN45JB78/VpijvpjDY9I/AAAAAAAASyc/OkencNBk8sA/s1600/2016-01-14-ADS1115-10mR-TP4056-NCR18650pf.png
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Windows 7 oder Linux für schwachen PC
GLX Renderer: Gallium 0.4 on llvmpipe (LLVM 3.6, 128 bits) GLX Version: 3.0 Mesa 10.5.9 Audio: Card Intel NM10/ICH7 Family High Definition Audio Controller driver: snd_hda_intel Sound: Advanced Linux Sound Architecture v: k3.19.0-32-generic Network: Card
Ja, auf jeden Fall Windows 10. Mit sowas altem wie Win 7 würde ich mich nicht mehr rumärgern. Vorallem ist Win 10 schneller als 7 oder xp.
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Basteltip: STM32F103 DIP40 Board
? Da schüttelt es einen nur.... was habe ich mir einen abgebrochen damals mit "Registern" :-( Und 14 Tage später schon nicht mehr gewusst was ich da gemacht habe.
Gerd E. schrieb im Beitrag #4523697: >>> Ich hab gestern mal probiert, der >>> STM32F030F4P6 lacht einen auch mit 32kB Flash an. [...] > Vielleicht kann man beim 030 ja jetzt nicht nur 32 kb Flash, sondern
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Steuerbarer Widerstand für Solarmodul + Arduino
verschiedene Ströme vorgaukeln. Merke: Widerstand ist gleich Spannung durch Strom. Statt einem 10 Ohm Widerstand kann man auch einen Schaltwandler einsetzen der bei 10V 1A Strom fließen lässt. Unterschied: Kaum Verlustleistung, fast stufenlos verstellbar und auch noch ganz günstig (Zumindest bei
www.ebay.de/itm/LM2596S-DC-DC-Step-Down-Schaltregler-Power-Supply-Modul-/370720497172?hash=item5650a9de14:g:F10AAOSwo0JWNUWZ Mit LM2596. Datenblatt: www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2596.pdf Wirkungsgrad: Von Ein- und Ausgangsspannung abhängig. Nach Tabelle 5 kommt man zum Beispiel bei 20V Eingangs- und
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LCD ansteuerung mit einem ATMega16 und I2C
Ich bin kein Programmierprofi, aber bei der Pinzuordnung stimmt was nicht. E und RS liegen lt. Schaltplan auch auf PortB des MCP23017. [c] // LCD DB4-DB7 <--> PORTB an MCP23017 Bit GPB1-GPB4 #define LCD_PORT 0x13 //GPIOB Register Addresse des MCP23017 #define LCD_DDR
Beitrag #4477899: > Ich bin kein Programmierprofi, aber bei der Pinzuordnung stimmt > was > nicht. E und RS liegen lt. Schaltplan auch auf PortB des MCP23017. > // LCD DB4-DB7 <--> PORTB an MCP23017 Bit GPB1-GPB4 > #define LCD_PORT 0x13 //GPIOB Register Addresse des MCP23017 > #define LCD_DDR
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AVR "ret" springt zu 0x00
Hallo, ich habe ein Problem mit der MCP2515 CAN lib vom kreatives-chaos. Und zwar mache ich das CAN Init: [c]InitCANBus(BITRATE_10_KBPS, can_filter);[/c] [c]void InitCANBus(uint8_t bitrate, const prog_uint8_t *filter) { //
prog_uint8_t{prog}@0x006c [5] 0 prog_uint8_t{prog}@0x006d [6] 0 prog_uint8_t{prog}@0x006e [7] 0 prog_uint8_t{prog}@0x006f [8] 0 prog_uint8_t{prog}@0x0070 [9] 0 prog_uint8_t{prog}@0x0071 [10] 0 prog_uint8_t{prog}@0x0072 [11] 0 prog_uint8_t{prog}@0x0073
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10bit AD-Wandler auf 12bit
[c] lcd_putc(i/100 + 0x30); // Hunderter ausgeben (°C Zehner) i = i%100; lcd_putc(i/10 + 0x30); // Zehner ausgeben (°C Einer) lcd_putc(i%10 + 0x30); lcd_putc(0x2E); lcd_putc(i%10 + 0x30); [/c] >>> 1AD-Wert macht schon einen Höhenunterschied von 10m Was ist hier
ansehen: lcd_putc(i/100 + 0x30); // Hunderter ausgeben (°C Zehner) > i = i%100; > lcd_putc(i/10 + 0x30); // Zehner ausgeben (°C Einer) > > lcd_putc(i%10 + 0x30); > lcd_putc(0x2E); > lcd_putc(i%10 + 0x30); > ja seh grad das meine Nachkommastelle falsch ist