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Display am Attiny 841
Schriftarten oder Darstellung von Geraden, Mehrecken oder einer Laufschrift mit dem (mehreren) HT16K33 und 5 (und mehr) x Matrix 8x8. Das sind nach meiner Rechnung über 300 LEDs. Die Beispiel dazu stehn im Netz, musst nur richtig suchen. Ein Beispiel was funktioniert: [c] void Graphik_Gerade(int8_t x1, int8_t y1, int8_t x2, int8_t y2) { uint8_t bcc; bcc = 0x11 + 0x07 + 0x1b + 'G' + 'D' + x1 + y1 + x2 + y2; i2c_start(slave_adresse_1); i2c_write(DC1); // DC1 i2c_write
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OLED Display mit I2C Bus am Slave betreiben
verschiedenen Schriftarten oder Darstellung von Geraden, Mehrecken oder einer Laufschrift mit dem (mehreren) HT16K33 und 5 (und mehr) x Matrix 8x8. Das sind nach meiner Rechnung über 300 LEDs. Die Beispiel dazu stehn im Netz, musst nur richtig suchen.
Ein Beispiel was funktioniert: [c] void Graphik_Gerade(int8_t x1, int8_t y1, int8_t x2, int8_t y2) { uint8_t bcc; bcc = 0x11 + 0x07 + 0x1b + 'G' + 'D' + x1 + y1 + x2 + y2; i2c_start(slave_adresse_1); i2c_write
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LunaAVR Forum
Die Entwicklungsumgebung ist portabel und ausführbar von Wechseldatenträgern. LunaStudio 2018.r2 (16.07.2018) lunaavr-2018-03-19-de.pdf (6.12 MB) - 2018.x Sprachreferenz Das letzte Release ist also fast 4 Jahre alt. Diagnose: tot Was willst Du noch wissen?
Das Risiko gehst du aber mit allen 1-Mann-Shows ein. B4X ist da die Ausnahme. Da ist es zwar ein Problem, aber da der Basic-Code auf Arudino-IDE-C umgewandelt wird, kann man die Projekte durch lernen von den C-Zeug weiterentwickeln auch wenn der Original-Basic-Code
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Piezo Summer
welchen Zustand einnehmen soll > 4. Mit welcher Betriebsspannung soll das Ganze laufen? 12V > 5. Welche Funktionalität soll damit erreicht werden? das bei jedem nachfolgenden tasten die anzahl erhöht wird: 1 x 1 ton, wieder tasten: 2 töne, wieder tasten 3 töne > 6. Was schaltet das
=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9041851&hvtargid=pla-414367239528 das ist ein 4 kanal relais für die 4 tasten und ein 1 kanal habe ich dann kann ich alle 5 tasten fernsteuern wenn ich die parallel an
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delay mit Röhren
also um 0,25 ms. > > Und bei T = 1 s, als Fg = 0,16 Hz, würde die Dämpfung bei 1 kHz 73 dB > betragen. so ist es nicht , das hängt vom Eingangswiderstand und vom Ausgangswiderstand ab , Tau ist RxC
lg grossi bin überascht die übertrager klingen besser wie mein koppelkondensator guter kauf 20x mehr wie der C
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Ist mein Encoder Programm so gut?
Programm so gut geschrieben ist. Undzwar ist ein Rotary Encoder LPD3806 mit 600 Schritten an einem PIC16F15244 verbunden. Der Encoder wird als Positionsbestimmung eines Pendels benutzt. Die zwei Phasen des Encoders sind an RA4 und RA5 angeschlossen. Dabei werden für beide Pins jeweils ein Interrupt
// ISR PINS // IOC NEGATIVE Edge IOCANbits.IOCAN4 = 1; IOCANbits.IOCAN5 = 1; PIR0bits.IOCIF=0; // Clear FLAG IOC // Turn ON Interrupts INTCONbits.GIE=1; [/c] Und die ISR Routine: [c] void __interrupt() ISR_Encoder(){ // GIE is cleared
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AVR-Transistortester
später mehr. An den ersten Pins von Port D ist das LCD angeschlossen. Es handelt sich dabei um ein 2x16 Zeichen Text-LCD mit HD44780-kompatiblem Controller. Es ist zu beachten, dass die Test-Eingänge keine Schutzbeschaltung haben. Eine Schutzbeschaltung würde vermutlich auch die Messergebnisse verfälschen
der Gate-Anschluss auf logisch 1 geht. Das passiert bei recht genau 3,6V, wenn der AVR mit stabilen 5V versorgt wird. Das sind 72% der Betriebsspannung. Somit ergibt sich rechnerisch eine Zeitkonstante von 1,28 Tau (1,28 R*C). Da R mit 470kOhm bekannt ist, lässt sich daraus C, also die Gatekapazität,
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Empfehlungen für aktuellen µC
Hallo Leute! Meine Elektronik- und µC-Zeit ist ein paar Jahre her (AVR/PIC) und ich möchte mit aktuellerem µC Wiedereinsteigen. Ich bitte um ein paar Empfehlungen. Meine Anforderungen: - Leistung z.B. ARM 50-150Mhz, 1 Kern - Sparsam, aber nicht ultra-Sparsam (kein Batteriebetrieb) - 2x UART - 4x PWM (unabhängiger Kanal) - I2C - 2x SPI - Toolchain / Programmer unter Linux lauffähig und Open Source Gibt es welche wo ich bei dem PWM die Anzahl der Pulse vorgeben kann? Z.B. 200
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Einspeisewechselrichter Software
hoch angesetzt meiner Ansicht nach. Welche Leistungsklasse? Typische Schaltfrequenzen liegen bei 16kHz - 48kHz in Anlagen mit ca 5kW Leistung. 3x48kHz sind immernoch weniger als 150kHz, da wo EMC relevant wird, dh harmonische liegen immernoch außerhalb der EMC Richtlinien. Gruß,
> > 100kHz ist auch ziemlich hoch angesetzt meiner Ansicht nach. Welche > Leistungsklasse? 1,5kW > Typische Schaltfrequenzen liegen bei 16kHz - 48kHz in Anlagen mit ca 5kW > Leistung. Kann sein. > 3x48kHz sind immernoch weniger als 150kHz, da wo EMC relevant wird, dh > harmonische liegen
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
auch immer sie heißt, drauf los lassen, wahlweise auch einzeln mit dem Taschenrechner. 20581 0x5065 20613 0x5085 20741 0x5105 20693 0x50D5 20773 0x5125 20613 0x5085 20565 0x5055 20773 0x5125 20597 0x5075 20677 0x50C5 20789 0x5135 20677 0x50C5 20773 0x5125 20629 0x5095 20757 0x5115 20693 0x50D5 20773 0x5125 20613 0x5085 20789 0x5135 ...
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[Selbstbau CPU] Welche Befehle machen eine CPU "praktisch"?
Ja, die grundsätzliche "Architektur" steht bereits fest: Harvard Architektur, 16 bit Adressbus, 8 bit Datenbus, 16 bit Program-Counter, 16 "Arbietsregister" die als A und/oder B Eingänge für die ALU verwendet werden können. Die ALU besteht wie schon gesagt aus zwei 74x181s, einem
für den intel 4004 (16x8bit register) findet man dort: http://alumni.media.mit.edu/~mcnerney/2009-4004/i4004-schematic.gif Insgesamt werkelten in diesem ca. 2300 Transen.
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Harmonischer Filter verschlimmer THD - warum?
denen hier (10nF NP0 Keramikkondensator): https://www.digikey.ch/de/products/detail/tdk-corporation/C1608C0G1E103J080AA/970428 Günni schrieb im Beitrag #6999164: > "Normalerweise" gibt man bei einer FFT an, wie groß die Sample-Rate und > die Speichertiefe war. Die Speichertiefe betrug 10MS im Bild, also 10'000'000 Samples über einen Zeitraum von 10x200ms also 2s. Die Abtastrate betrug damit 5MHz bzw. das Abtastinterval 200ns. Window war glaube ich Hanning. HildeK schrieb im Beitrag #6998900: > ... oder die Verzerrungen des Eingangsverstärkers
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Problem bei Port setzen von PIC16F18446
Ich scheitere hier an etwas das eigentlich recht einfach sein sollte (mal wieder). Auf einem PIC 16F18446 mit dem MPLAB und dem Compiler X8 sollte folgender code alle Leitungen (RA0, RA1, RA2, RA4 und RA5) von Port A auf high setzen. Ich arbeite auf dem Curiosita LPC Board. [c] #include <xc.h> void main(void) { ANSELA = 0x00; //Disconnect Analog Peripherals LATA = 0xFF; // All Ports 1 TRISA = 0x00; // All Ports output while(1); return; } [/c] Das ist das ganze Programm, keine
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Standalone MC gesucht
passt das zusammen. echt? AVR mit 3 Mignon auf interne 8 Mhz arbeitet ohne Spannungsregler von 3x 1,8V=5,4V volle Alkaline bis 3x 0,9V=2,7V das nenne ich standalone MC, mir passt das die 9V nicht bis jetzt bleibt das Thema trollig da niemand weiss was der TO mit standalone MC meint: "ohne Quarz
von Padauk nach liegt der durchscnittliche Verkaufspreis eines µC deutlich unter einem Cent. Die Padauk-µC reichen vom billigsten, dem PMS15A mit PDk13-Architektur mit 64B RAM bis zu den µC der PDK16-Architektur mit 512 B RAM und Hardware-Multithreding mit 8 Threads
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Absolute Beginner
niedrigeren Betriebsspannungen betreiben (Datenblatt checken!), während der bipolare NE555 etwa mindestens 4,5V benötigt. Spannungsregler: Ein 7805-Festspannungsregler für die Bereitstellung von 5 V ist sinnvoll, wenn man mal eine Schaltung autark betreiben will. Dann benötigt man in den meisten Fällen noch einen
von ganz alleine. Ein kleiner Ratgeber zur Auswahl von Geräten findet sich hier im Wiki. Tip:Für I2C, SPI und UART reicht bei niedrigen Raten (bis so 16kHz) oft ein PC-Oszilloskop mit einem etwas veränderten Mikrofonkabel. Das Selber-Bauen eines Logikanalysators ist ein interessantes Projekt (siehe
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NRF51822 wie am besten erlernen mit einem Buch? Geht das?
ARM-Cortex Familie ist ein Prozessordesign mit Memorycontroller und Interruptcontroller von ARM, das von µC-Herstellern lizensiert und mit eigenern zusätzlicher Pripherie (Zähler, Schnittstellen, Display-Interfaces, ...) angereichert und dann als µC verkauft wird. Also kurz: der NRF hat einen 16 MHz ARM
ist in so gut wie jedem Gerät ein Mikrocontroller verbaut. Sin S. schrieb im Beitrag #6984541: > 5.) Ich habe geguckt die haben kein I2C die Boards oder ich vertue mich. > Dort wird aber sehr viel mit I2C gearbeitet Doch, das hat fast jede MCU heute, heist aber im allgemeinen "TWI", weil I2C früher
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H-Bruecke umpolen
Gerät ist nicht steuerbar und auch nicht veränderbar. - Motorstromaufnahme max. 3A - Spannungsquelle 5V beim max. 20mA - Funkempfänger (Stromaufnahme kleiner 5mA) mit µC zur Auswertung wann die Drehrichtung geändert werden soll. Gesucht ist: - Elektronik (keine mechanischen Schalter oder Relais)
richtiges Relais Grab so wie der Zuse Z1. Controller sollte ein kleiner 8-Bit Rechner sein, Atmega oder Pic16 kenne ich ganz gut. Das ist alles noch offen, solange nicht die Umpolmöglichkeit geklärt ist. Was ist den mit meinem Vorschlag einer diskreten H-Brücke und einem 5V - 18V Step-up zum Treiben der
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AVR Mikrocontroller Lohnenswert?
(nur die main). [c] 00000080 <main>: 80: 25 9a sbi 0x04, 5 ; 4 82: 80 e2 ldi r24, 0x20 ; 32 84: 83 b9 out 0x03, r24 ; 3 86: fe cf rjmp .-4 ; 0x84 <main+0x4>
1; led = 0; } } [/c] Resultat, wieder nur die main: [c] 00000080 <main>: 80: 25 9a sbi 0x04, 5 ; 4 82: 2d 9a sbi 0x05, 5 ; 5 84: 2d 98 cbi 0x05, 5 ; 5 86: fd cf rjmp .-6
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Alternative zum Msp430?
bei ARM gibt es viele Stromsparer, z.B. die neuen STM32U5 https://www.st.com/en/microcontrollers-microprocessors/stm32u5-series.html Strom sparen ist aber ein komplexes Thema. Deep sleep können viele µC schon lange, nur ist dann nach dem Aufwachen z.B.
als uA/MHz. Da ist ja nichtmal Clocks/Instruktion enthalten und schon gar nicht Rechenleistung/uA (16/32 Bit usw.). Auch eine wake-up time from DeepSleep/EM2 in 2us im Vergleich zu 5us, kann manchmal entscheidend sein.
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Auswahl des passenden uC für mobiles Testgerät
Ratgeber zur uC-Wahl [[Entscheidung_Mikrocontroller]] genauer angeschaut sowie weitere mögliche Boards ins Auge gefasst. Soweit hat meine Recherche ergeben, dass ich einen AVR, PIC oder Arduino (im Grunde ja auch ein
Aha. > Ich habe mir während meiner Recherche Artikel wie beispielsweise den > Ratgeber zur uC-Wahl Entscheidung Mikrocontroller genauer angeschaut > sowie weitere mögliche Boards ins Auge gefasst. Soweit hat meine > Recherche ergeben, dass ich einen AVR, PIC oder Arduino (im Grunde ja > auch
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3 Byte nacheinander vergleichen und inkrementieren
Teo D. schrieb im Beitrag #6967882: > Nimm halt ne 16bit Var und gut is! Bei mir ist 3x8=24...
Dietrich L. schrieb im Beitrag #6968004: > Teo D. schrieb: >> Nimm halt ne 16bit Var und gut is! > > Bei mir ist 3x8=24... Ja ja, is ja schon gut. Hab mich halt in dem Geschwurbel "verzählt"....
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7 Segment Anzeige auf verschiedenen Ports
und kann dann x von 0 bis 99 ausgeben: [c] struct { unsigned char D,B; } seg1={{0xDE,0x00},{0x84,0x00},{0x9,B,0x00},{0x97,0x00},{0xC5,0x00},{0x57,0x00},{0x5F,0x00},{0x86,0x00},{0xDF,0x00},{0xD7,0x00}}; struct { unsigned char D,B; } seg10={{0x00,0x20},{0x01,0x20},{0xC7,0x00},{0x47,0x20},{0x0B,0x20},{0x4E,0x20},{0xCE,0x20},{0x05,0x20},{0xCF,0x20},{0x4F,0x20}}; PORTD=seg1[x%10].D|seg10[x/10].D; PORTB=seg1[x%10].B|seg10[x/10].B; [/c]
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Stecker Weller WX Löstationen
Also, da ja doch reges Interesse ist: EEPROM Inhalt (alles in Hex, alle anderen Bereiche 0xFF) 20-27: 00 10 60 00 10 60 FF FF 38-3F: 00 32 C2 00 32 C2 FF FF 58-5F: 00 01 31 00 01 31 FF FF 60-61: 08 CB 33 08 CB 33 FF FF D0-E1: FF „Made in Germany“ 00 FF Die Temperaturen sind es nicht, die stehen ja in den EEPROMS der Lötkolben. Die Stationsparameter sind bei mir: GER, °C, Passwort nicht gesetzt, Beep on, Kontrast 16, Helligkeit 50, Roboterausgang off Kontrast 16 (0x10) und Helligkeit 50 (0x32) könnte man oben rauslesen, ist aber ja auch vergebene Liebesmüh. Wie
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Wann gibts mal wieder neue gute AVR 8-Bitter?
und lässt sich in ein paar kB an FLASH erledigen. In einem DSPIC B.L. Programm mit AES schaffte der uC immerhin an die 33kB/s Durchsatz. Damit kann man oft leben. Bei einem PIC18F8722 schaffte der immerhin auch noch um die 5kB/s. Also, wenn AES nicht in HW existiert, ist Selbsthilfe immer noch eine Möglichkeit. Und wer wirklich einen uC mit eingebauten AES braucht, muß halt nach solchen Ausschau halten. Nachtrag: Ich hätte lieber HW CRC16 auf meiner Wunschliste
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LM8560 Uhrchip: externen 50 hz-Sinusgenerator aufbauen, wie?
aber möglichst quartzstabil. CD4541 an 3.2768MHz Quartz liefert 50Hz. Ein vorprogrammierter PIC12F675 macht aus 5MHz Quart deine 50Hz http://www.leapsecond.com/pic/picdiv.htm Du kannst ihn natürlich auch selbst programmieren und dann jeden Quartz verwenden. Hier gab es das schon mal https
MaWin schrieb im Beitrag #6957158: > Ein vorprogrammierter PIC12F675 macht aus 5MHz Quart deine 50Hz > http://www.leapsecond.com/pic/picdiv.htm Was hab ich zum Thema Programmieren oben geschrieben??? Kannst du lesen?? Nein? ok,DAS erklärts... ignirieren
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PIC18f23q43 PWM klappt nicht
TRISCbits.TRISC2 = 0 // Set RC2 as output /* CCP PWM mode */ CCP1CON &= 0xCF; // 5,4 bits zeroed (DC1B1:DC1B0 = 00) CCP1CON |= 0x0C; // PWM mode ( CCP1M3:CCP1M0 = 1100) /* Timer2 configuration */ PR2 = period; // configure timer2
(MSb) CCP1CON &= 0xCF; // 5,4 bits zeroed (DC1B1:DC1B0 = 00) CCP1CON |= ((dutycycle<<4)&0x30); // PWM duty cycle - last 2-bits (LSb) in CCP1CON 5,4 bits } void main(void) { PWM1_Init(0x270);
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RP2040 / Pi Pico nutzen
einem Dualcore zu spielen. Das funktioniert auch schon super. Soll heissen, SIO/GPIO, RS232, I2C, SPI und zweiter Core laufen. Das mit dem zweiten Core ist natuerlich schon irgendwie cool. Ich hab damit derzeit ein kleines 128x64 Oled im Hintergrund laufen. Was mich interessieren wuerde,
Frank K. schrieb im Beitrag #6957233: > dsPIC33CH und den gibts auch für <1€ ?
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
-bit Bus, SRAM die mit HW-Logik mikro-programmiert wurde mit 2VFOs, veränderlichem Kanalabstand in 5kHz/10/12.5/25/30kHz, 32 Memory Kanälen, +/-600kHz Umsetzer Offset beherrschte. Schneller XFR zwischen VFO und MEM. Knopfdruck Frequenzspeicherung. Damals gab es noch keine sparsamen uC bzw. Zugang für
1005003488020964.html?gatewayAdapt=glo2deu&spm=a2g0o.productlist.0.0.179b334a1JxEk7&algo_pvid=070763a6-dd4a-444c-8606-c5ec555a2354&algo_exp_id=070763a6-dd4a-444c-8606-c5ec555a2354-31&pdp_ext_f=%7B%22sku_id%22%3A%2212000026019227823%22%7D&pdp_pi=-1%3B1.95%3B-1%3B-1%40salePrice%3BEUR%3Bsearch-mainSearch Sowas
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Microcontroller verstehen / A/D Wandler
2 bytes meist. 80kByte/sec. I2C mit 100kHz wird vermutlich eng werden, eher so 400kHz oder noch mehr. SPI gleich. Parallel ist ja auch gleich wobei hier hast ja meist 8 oder 12 oder 16 bit zum übertragen. Dann muss der uC intern alles
haben der einen Ringspeicher füllt. Dann alle X ms ein Interrupt und die Datenreihe abholen. Suche dir doch eine uC mit internen AD Wandler. Wird viel einfacher. https://www.olimex.com/Products/PIC/Development/PIC32-EMZ64/open-source-hardware
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Sehr gute Einstiegsliteratur in C (konzeptuell, usw)
Oder falls es doch ein (dickes) Buch sein soll: Stephen Prata, "C Primer Plus, 6th Ed" Die Suchmaschine liefert auch ein pdf der 5th Ed. (University of Cincinnati). Aber das Herunterladen ist natürlich verboten.
Low-Level aus mathematischer Sicht und ein zweites vom gegententeiligen Ende: 1. Als ich mit den PIC16 Controllern anfing, mißfiel mir der damalige 'PICALC' von Microchip so sehr, daß ich mir nen eigenen Assembler für diese µC schrieb. So ein Programm(chen) beinhaltet einige Algorithmen wie z.B. wie
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PIC16f15244 RFM69 sendet nicht
//{0x5 , 0x00 }, // //{0x6 , 0x52 }, //{0x7 , 0x6C }, //{0x8 , 0x40 }, //{0x9 , 0x0 }, //{0xA , 0x41 }, //{0xB , 0x0 }, //{0xC , 0x2 }, //{0xD , 0x92 }, //{0xE , 0xF5 }, //{0xF , 0x20
{0x39 , 0x0 }, {0x3A , 0x0 }, {0x3B , 0x0 }, {0x3C , 0x8F }, //{0x3D , 0x10 }, {0x3E , 0x0 }, {0x3F , 0x0 }, {0x40 , 0x0 }, {0x41 , 0x0 }, {0x42 , 0x0 }, {0x43 , 0x0 }, {0x44 , 0x0
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LIN-CAN Gateway / Bauteilauswahl
, die nur einen 3.3V VCC haben und keine 5V mehr brauchen, z.B. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn65hvd230.pdf Das spart Dir die 5V-Versorgung, wenn Du ansonsten nirgendwo anders 5V brauchst. Wenn ich die 5V-Versorgung woanders noch brauche
als LIN/LIN Gateway auch nutzen könnte. Die zwei LEDs sind zum Debuggen. Ebenfalls der Eingang (JP5) über die zwei Stiftleisten soll später eine Debug Funktion aktivieren. Auf der linken Seite des Bords ist der CAN Transceiver inkl. Abschlusswiderstand, Pogrammier-Schnittstelle, Reset, 2x LEDs
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keine Mikrocontroller auf dem Markt
> AVR-Mikrocontroller scheinen aktuell bei den Großhändlern noch gut > verfügbar zu sein. > > PIC-Controller auch noch einigermaßen. AVR und PIC haben doch sooo viele Nachteile, sind sooo hoffnungslos veraltet und PICs sind ja so grenzenlos C unfreundlich. Wird doch hier andauernd bemängelt wie
Ausdruck im Gassensläng in dieser Verbindung schon länger: https://blog.dielockereschraube.de/2018/10/16/hexen-geschwurbel-18/ Hätte hier noch ein paar leere Tintenpatronen mit einen ATtiny13 darauf. Vielleicht ließen sich diese jetzt gewinnbringend verkaufen zum Vandalisieren der µC. ;o)
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PIC12F683 2 LED auf ON
veraltet, der erste Bitbefehl wird daher ignoriert. Steht aber auch im Datenblatt: "5.3.2 SUCCESSIVE OPERATIONS ON I/O PORTS ... When in doubt, it is better to separate these instructions with a NOP or another instruction not accessing this I/O port." Neuere PIC16/18 haben extra
2s ; ruft Wait Funktion auf, die Funktion ist unten definiert und wartet Dalay 1 BSF GPIO, GP5 ; BSF S steht für Set setzt GP5 auf 1 -> sonst BCF C steht für Clear würde den GP2 auf 0 setzen call _delay_2s ; ruft Wait Funktion auf, die Funktion ist unten definiert und wartet Dalay ca.
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USB I2C Interface Hardware Software
loss and worse! I will probe file /dev/i2c-17. I will probe address range 0x08-0x77. Continue? [Y/n] Y 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 00: -- -- -- -- -- -- -- -- 10: -- -- -- -- -- -- -- -- -
-- 70: -- -- -- -- -- -- -- -- [/pre] Send data: [pre] i2cset 17 0x20 0x12 1 [/pre] This example sends the value 1 to address 0x12 on slave 0x20 at bus 17. Receive data: [pre] i2cget 17 0x20 0x12 i 5 [/pre] This example receives 5 bytes from address 0x12 on
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Stromberbrauch Trafo
wiederholt. Und ein Printtrafo hat mit 10W auch einen besseren Wirkungsgrad. Für den Mehrpreis kann man 5 Jahre Strom verbrauchen. Und wenn du das willst, dann nimmt man einen uralten Klingeltrafo mit 0,5W Leerlaufleistung. Nachteil, der ist 10x so groß wie der Trafo vom TO. Und es gibt ja auch Grüne
mit welcher Frequenz gespeist wird: Die Summe der 3 Leistungen ist konstant, f=0: "P"= sin²(x) + sin²(x+2/3*Pi) + sin²(x-2/3*Pi)= 1,5
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Assembler bleibt weiterhin aktuell & wichtige Programmiersprache
Input Capture). Ist richtig wenn das Gehirn grad Ferien macht..... :-D Aber grad bei gewissen µC ist zum beispiel 8k RAM für USB oder für den Coprozessor oder 16 Word(2x8Bit) ram fürs LCD on Chip Komt dazu das dan diese auch noch sehr schnell über Kurzbefehle im Untersten RAM Segment platziert
viel. Moderne NEC Entwicklungswerkzeuge für den betroffenen uC existierten nicht. Ein damals neu eingestellter junger Computer Ingenieur entschied dann prompt das Ganze mit einem 16er PIC mit 368B SRAM in C zu machen weil PIC ASM auch nicht so tolle war. Er
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LCD schmiert ab bei gleicher Hardware aber anderer Code/ Controller
es im Fall B nicht funzt. Wenn schon das Kabel länger sein muß, dann verwende das Display über I2C. 2 Meter über ein Stück LAN-Kabel waren bei mir kein Problem. Es gibt für die Displays Huckepack-Platinen mit PCF irgendwas. Dein PIC sollte ebenfalls eine I2C Schnittstelle haben.
writing nibble LCD_EN = 1; __delay_us(5); //Reu // turn off enable after write of nibble LCD_EN = 0; 2x je 5 µs delay eingepflanzt, compilliert, Laptop in der Hand in der kalten Garage in