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OCXO-Beschaltung
. Man sollte da eine möglichst konstante Spannung nehmen, also eine Referenzspannung z.B mit einem TL431 (oder besser) erzeugt. Meistens liegt der Tuning input sowieso an einem 20-turn-trimmer, der an Referenzspannung gelegt wird. Hauptaufgabe des tuning-input ist aber, als Eingang einer Regelspannung
abzuhängen scheint, kannst Du eine zusätzliche Vorstabilisierung spendieren - entweder mit einem LM317 oder noch simpler mit der altbekannten Schaltung aus Transistor und Zenerdiode.
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Supressordiode Tip
http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Figure 14 Seite 26 PULSE RESPONSE Gruß Anselm
tiefliegende Eckfrequenz und sind beim Lastwechselausregeln gerade mal doppelt so schnell wie der müde LM317...
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Ist Linearspannungsregler überbrückbar ?
was leider öfter vorkommt als man meint. Trozdem würde ich persönlich eine Lösung mit einem LM317 favoritisieren. 78xx und LM317 sind beides recht gutmütige und robuste Gesellen, falls man die zwei mal 100nF nicht vergessen hat (Da bin aus Erfahrung paranoid). Aber der LM317 ist der robustere und
nicht vergessen, daß die Schaltung im Dauerzustand funktionieren sollte. 2.>Spannungsteiler des LM317 genau anzupassen und umschaltbar Gute Idee (siehe Bild aus Datenblatt LM317), aber einige Leistung wird verbraten bei 5V-Längsregler. P=U*I
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3 ATX Netzteile in Reihe schalten?
=22ZAP6VdS4ARYAAF10mdA3ae6817f317e6f066928a044633d9fca Auf 13,2V Ausgangsspannung hochstellen.
original italienisch, deswegen Google-Übersetzung: http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=it&tl=de&u=http%3A%2F%2Fwww.chirio.com%2Fswitching_power_supply_atx.htm Originale: http://www.chirio.com/switching_power_supply_atx.htm
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
iTelec STB 82x v.36 UG (en).zip http://translate.googleusercontent.com/translate_c?hl=de&sl=ru&tl=en&u=http://www.cn.ru/tv/promo/stb/&rurl=translate.google.de&usg=ALkJrhimbX5xPPjP9P6mIRFAvbPMwzfcgA
Fundstücke: Elecard: firmware http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=ru&tl=en&u=http%3A%2F%2Fwww.cn.ru%2Fforum%2Fshowthread.php%3Fp%3D1856247368 http://translate.google.com/translate?hl=de&sl=ru&tl=en&u=http://www.cn.ru/forum/showpost.php%3Fp%3D1855973706%26postcount%3D156&
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Neitzteil IC gesucht
Ich wurde mal sagen LM317 wobei einstellbare strombegrenzung hat der keine, sorry. mfg
LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LM10 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103 (TI). Welcher davon nun taugt, liegt an deinen Anforderungen.
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Symmetrische Spannungsquelle 2,5V
denn sonst für Möglichkeiten? Einen -2,5V-Regler habe ich >nicht bezahlbar gefunden. LM337 und LM317.
Bei den Strömen passt doch ein Shuntregler wie TL431 ganz hervorragend. Den gibt es auch in besonders hochwertigen Genauigkeiten falls benötigt.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
sieht man meinen selbst gebauten Plasmaspeaker. Die Ansteuerung vom Zeilentrafo besteht aus einen TL494 @60kHz und einen IRFP460 als Leistungsmosfet. Das Audiosignal gebe ich ungefiltert in den TL494. Der Schaltplan und das Lied findet man in der Videobeschreibung. Falls Interesse besteht, dann kann
Weil das NT über LM317 und LM337 gemacht ist, die Ausgangsspannungen sauber einzustellen. KED: Ihr wisst ja, ich stehe auf Raumschiff Enterprice. Bei mir leuchten die LEDs und die LCDs funzen alle....
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
sind einfach unerklärlich. Das muß man dann auch akzeptieren. Beispielsweise hatte ich mal einen LM317, bei dem die Ausgangsspannung einfach plötzlich einen Sprung um 5mV nach oben machte. Etliche Minuten danach nichts, und dann plötzlich wieder. Für viele Merkwürdigkeiten gibt es keine griffige Theorie
nicht gekommen, das ist >natürlich eine Klasse Sache. Hatte ich mal vor Ewigkleiten mit einem TL074 gemacht...
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labornetzteil
keinem Verhältnis zum Aufwand steht. >Aber auch das stimmt nicht. Es ist sehr leicht auch einen LM317 mit >einem R-Netzwerk in 8 bit Auflösung anzusteuern. Poste bitte mal einen Link. Womit schaltest Du das R-Netzwerk? >Ein kleines regelbares >Netzteil mit einem LM317 ist noch immer am schnellsten
braucht er aber bereits eine funktionierende regelbare Spannungsquelle (in Form eines Pärchens aus LM317/337 oder zwei LM317) und die ist mit einem integrierten Regler am schnellsten und vor allem am sichersten aufgebaut. Was Besseres kann er sich dann mit viel Zeit (die wird er brauchen, mit 10 Minuten
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Auswertung Fotodiode
> OP ist ein TL 081CP Warum müssen unsere Hilfsingenieuere immer die ältesten Schrott-OpAmps aus der Wühlkiste nehmen, wenn sie was aufbauen ? Der TL081 muss mit einer deutlich negativen Versorgungsspannung versorgt
Widerstände (2x 1k) = 487 mV Im Zimmer mit Raumlicht (ca. 1000 lx): Widerstände (2x 560k) = 317 mV Widerstände (2x 1k) = 389 mV Mir erscheint die Reduzierung von 368mV im Freien auf 317mV drinnen zu gering zu sein. Nach meiner Rechnung: Die BPW21: => 9 nA pro 1 lx also
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PT100 Messverstärker, Schaltung im Anhang!
hast Du im Gegenkopplungszweig eines OPs, wenn am Eingang eine Präzisionsspannungsquelle sitzt (z.B. TL431). Schaltest Du die Referenzspannung nur zu wenn Du misst, dann kannst Du die Eigenerwärmung weiter reduzieren. Gruß Jobst
eine Schaltung aus dem Internet hinwürgen, is > nich... Stimmt, ich kann rechnen...:) Der LM317 ist meiner Meinung nach durchaus zu gebrauchen, konnte jedenfalls keine großen Spannungsänderungen bemerken. Ich denke 2-Leitertechnik müsste ausreichen, da die Verbindungskabel und dementsprechend
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Spannungsregler mit einstellbarer Strombegrenzung
Möglicherweise hilft Dir dies: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm
Ergebnis: geht auch ohne Transistor mit Rv von ca. 5o-100 kOhm. Klar ist auch Leistungstransistor nach LM317 und das von einem BC558 mit Ic 100mA. Braucht man da nicht noch einen Treiber? Habe vieles ausprobiert. Geht natürlich auch aber der Spannungsregelbereich geht dann sehr schnell. Da LM317, wenn man
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In: 5VDC / Out: 5VDC 50VDC
gewünschte Spannung zu erzeugen. Habe so mal die PWM Specs überflogen. Wau! 2. Ich setze einen TL494 ein und regle mit dem DAC des STM32 die Spannung. TL494 deshalb, weil er gutmütig ist und kein besonderes KnowHow beteffend Layout voraussetzt. Vielleicht gar 2 TL494. Eine für 5V .. 25V, und die
für den Rest. 3. Ich installiere ein zusatzliches Trafo und regle mit dem DAC des STM32 einen LM317HV. Hauptsaechlich wird aber mit 10V gearbeitet, weshalb diese (einfache und narrensichere) Lösung nicht sehr befriedigend ist. Was meint Ihr? Oder gar eine weitere Idee? Das verflixte an der ganzen
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variable Lastanpassung für Kleinwindanlage
kleinerer Eingangsspannung noch was verwertbares für den Optokoppler rauskommen. Dann eine Diode -> TL137 als Konstantstromquelle -> und dann den ACPL4800 als Optokoppler mit integrierten Schmitt-Trigger. Würde das so gehen? Nochmal ein paar Fragen zur Phasenanschnittsteuerung. Ich hab jetzt einiges
Ich habs mal schnell gezeichnet aber die Bauteilbezeichnungen stimmen nicht. LT1086=LT317 CNY17-1=ACPL4800 Es ist eigentlich diesselbe Schaltung wie aus dem anderen Thread, ich verwende nur eine andere Konstantstromquelle. Ich würde halt gern beim Aufbau so wenig wie möglich an Schaltung
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Fragen zu Labornetzteilbau (Nachbau Funkschau 1973)
welche Typen würden sich hier anbieten um eventuelle > eine Verbesserung erzielen zu können? Z.B. TL071, TLC271, TL081, LM358, LM1458 usw. In dieser Art Schaltung funktioniert so ziemlich jeder "General Purpose" traditioneller OPV mit mindestens 30V Betriebspannung(!) > > -Worauf muss ich generell
Controllerplatine z.B. mit einem 24V Hilfsnetzteil oder einem diskreten Vorregler versorgt wird. Sonst wird der LM317 zu heiß. Das Konzepot erlaubt problemlos 50V bei 10A. Da es ein Zweiquadrantensteller ist, muss man beim Laden von Akkus eine Diode zwischenschalten. Sonst pumpt die Schaltung Energie in den Zwischenkreis
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Positiver vs. Negativer Spannungsregler
Switcher-Ripple auf fast beliebige Werte unterdrücken. Die Feinregelung kannst du dann mit LM7815/7915 oder LM317/337 Reglern durchführen, wobei die LM317/337 deutlich bessere Eigenschaften aufweisen. Allerdings nur, wenn du die LM317/337 auch vollständig beschaltest. Achtung, die LM317/337 haben eine deutlich
zeigt rund 250µV Rauschen in einer Bandbreite von 100kHz. Macht rund 800nV/SQRT(Hz). Ein FET-OPamp der TL071-Klasse hat eine PSRR von rund 46dB bei 10kHz. Also findet sich das Rauschen mit 800nV/SQRT(Hz)/200 = 4nV/SQRT(Hz) im Signalweg wieder. Das Eigenrauschen des TL071 von 18nV/SQRT(Hz) wird also nur auf
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Konstantstromquelle mit wechselnder Ein und Ausgangsspannung?
liefern. Probiert haben ich schon eine normale Konstantstromquellenschaltung mit einen LM324 und TL084. Die Schaltung habe ich aus der Fachlektüre: Tietze Schenk Das Ergnis ist mir aber zu ungenau. Lm317 funktioniert nur ab 10mA und kann nicht mit negativen Eingang umgehen und bei FET Schaltungen
Peter schrieb im Beitrag #1965840: > einen LM324 und TL084. Die Schaltung habe ich aus der Fachlektüre: > > Tietze Schenk > > > > Das Ergnis ist mir aber zu ungenau. > > > > Lm317 funktioniert Mir auch zu ungenau. Da LM317 kein LM324 ist
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STK500 - Nezteil 12V 1A oder 1,5 A Hilfe!
minimale Betriebsspannung 9,0V. Würde ich auch empfehlen, damit das Ding möglichst lange hält. Die LM317 brutzeln sonst ziemlich vor sich hin, da das Board viel zu wenig Kühlfläche hat.
Spannungsverdoppler drauf, der mit Vin gespeist wird. Bei 9V kommen da mind. 15V raus. Dahinter sitzt ein TL431 als Shuntregler. http://mechatronics.me.wisc.edu/labresources/schemsNmans/STK500_Schematics.pdf Seite 4, unten rechts.
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Konstantstromquelle 1mA
habe ich aber noch eine Frage. Als Temperaturstabiele Schaltung wird immer eine Schaltung mit dem LM317 angepriesen. Leider habe ich den nicht in der Grabbelkiste, aber ich habe einen TL074. Kann ich aus dem TL074 eine Konstantstromquelle bastel die Temperaturstabiel ist, also so in der Art wie das angehängte
Den LM317 kannst du für 1mA gar nicht nehmen, weil der einen minimalen Ausgangsstrom von 5mA braucht. Deine obige Schaltung kommt bei 1mA ganz ohne die Transistoren und deren Beschaltung aus, 1mA kann der TL074
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(F)UZE-Box Zusatzmodul für AVR NET-IO
-Server und I2C-Display, sowie S65-Display 310mA alles ohne Kühlung machbar; Der Lm317T wird gut handwarm. Müsste gehen!
... Bitte den LM317T nochnicht bestücken. Er wird durch einen LD1086V33 (bei lipoly.de) ersetzt.
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PWM - Mittelwert messen
bezogen): Ich habe eine PWM Tastverhältnis: 27/255. Daraus ergibt sich effktiv eine Spannung von 0,317V bei 3V Amplitude. Diese Spannung würde ich gerne messen. PWM im Eingang --> Gleichspannung im Ausgang. Ich muss über mehrere Stunden mit einem Datenlogger die PWM aufnehmen, deswegen möchte ich
Wow, danke für die Mühen. Ich verwende folgende OP's: TL062CP. RS-Bestellnr.: 638-908 Ich versorge die ganze Kiste mit +5V; GND; -5V Verwende Tantal-Kondensatoren mit den entsprechenden Werten und Potis, um die entsprechenden Widerstände genau einzustellen
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var. Spannungsregler mit Microcontroller steuern
die Idee, dass es eigentlich es doch möglich sein müsste, mit einem AVR die Funktionalität von einem TL494, UC384x, o.Ä. nachzuprogrammieren, also mit dem PWM die MOSFETS anzusteuern und einen A/D-Wandler Eingang für das Messen der (geteilten) Ausgangsspannung zu verwenden. So könnte man 2 Fliegen mit
steuerbare Spannungsquellen nehmen, die verstärkt Strom und Spannung einstellen, z.B. MAX532. Den ein LM317 wäre gnadenlos unterdimensioniert.
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Impendanzwandler (Spannungsfolger) als Spannungsrefferenz
werden muss. Man braucht also eine einstellbare Spannungsquelle. Ich verwende dafür gerne den LM317 wenn es nicht so genau sein muss. Was ich mir jedoch überlegt habe: Ein einfacher Spannungsteiler ist nicht so ratsam, da es bei Belastung zu Fehlern kommt. Doch wie wärs wenn man einen Spannungsfolger
Nur für eine kleine Ref. Spannung ist der LM317 etwa über dimensioniert. Dafür gibt es ICs wie TL431. Spannungsteiler + Impedanzwandler geht, und wird gelegentlich auch gemacht.
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Komparator mit Hysterese
einfach hinbekommen könnte. Im Anhang findet ihr meinen groben Aufbau. Die 23V hab ich mit einem LM317 und die 3,9V mit einem TL431 erzeugt. Meint ihr der komplette Ansatz ist fragwürdig? Würd mich über einen Tipp freuen. Gruß Wolle
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Labornetzteil - Netzgerät - Schaltungssammlung
uregindu.htm Einstellbare Spannungsregler: wehwehweh.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Einstellbare Überstrom-Abschaltung: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/i_sens.htm http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/elecfuse.htm
von Kompromiss, wie er seit 30 Jahren gebetsmühlenartig zusammen mit den Versionen für L200 und LM317 in jeder Elektronikzeitschrift wiederholt wird (Sonderheft: "1000 Schaltungen mit dem uA723" - Aber keine gescheite)
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PB137 zum Akku laden
sein können... Ist es aber offensichtlich nicht! Der PB137 wird wohl eine Abart von 78xx bzw. LM317 sein. Halt mit angepaßtem Spannungsteiler am Ausgang und eventuell noch bisserl Temperaturkompensation für Bleiakkus angepaßt. Also vermute ich, das die anderen obigen Kandidaten genauso versagen.
aufwändigere Schaltung mit MOSFET in Frage. Vielleicht mit ProFET oder MAX232 als Ladungspumpe mit TL431 irgendwie. Also keine Anfängersache mehr! Lösbar ist die Sache! Notfalls suboptimal mit Relais und Widerstand. Den PB137 ganz ohne Last zu betreiben, ist vermutlich ganz blöde. Ohne seinen
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LiPo Tiefentladewarnung mit ICL7665
der eine den anderen mit umschaltet damit nur eine LED für beide gebracht wird. Da kann man gleich 2 TL431 (TLV431) nehmen. TSM103 wird auch gern genommen, da reicht einer (einerseits weil er die Spannung aushält, andererseits weil er DUAL ist), aber 3mA sind eigtnlich verboten viel, der NCP4300 ist
nützts ja nix). Ich bin mir aber nicht ganz sicher wie ich das ganze lösen soll. Ich dachte an einen LM317AH (mit ca. 3Ohm Wiederstand) und einen Mosfet zum Schalten (der mit dem ICL7665 verbunden wird). Nur geht mir langsam endgülti das nötige Fachwissen aus. Kann mir da mal jemand bitte etwas auf die
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Labornetzgerät als Projekt
vorhanden. Kostet ca das doppelte als die Lösung mit dem icl7107 für die Anzeigen. Was sagst du zum TL071/TL072 als alternative zum LM741 ? Anstelle des TL072 kann ich auch den TL074 einsetzen, sind dann 2 OPV mehr, derzeit wüsste ich aber nicht für was.
Chris schrieb im Beitrag #1887105: > Was sagst du zum TL071/TL072 als alternative zum LM741 ? > Diese Alternative beschreibt Gerhard bereits 35 Posts weiter oben in seine Schaltplänen. > Anstelle des TL072 kann ich auch den TL074 einsetzen, sind dann
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? PC Netzteil / Solarzellen / Eingangsspannung
erhaltungsladung mit 13,8V), aber habe nie einen schaltplan dafür gezeichnet. grundschaltung ist der gute alte TL494, der zwei eingangs-OPVs hat und dadurch nach beiden spannungen regeln kann. die ansteuerung des high side FETs würde ich heute auch anders machen, evtl. sogar was mit synchroner gleichrichtung. das
.. einen Elko dran und stelle diesen so ein, dass 200V DC entstehen. .. dann baue ich mit LM317 (floating) ne Konstantstromquelle dahinter, die etwa 1 A bringt. und dann teste ich den Wandler in der Form, dass er (je nach Wunsch) z.B. die Spannung am Eingang des Reglers auf 190 V einstellt
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Abschaltung Akku
> Das Problem ist das ich 0 Platz habe Ein Unterspannungssensor wie TL431 (oder welche mit geringerem Strom, wie MC34064, TL7705, ICL7665), einen LogicLevel MOSFET (weil diese Unterspannungssensoren keine 300mA schalten können sondern maximal 30mA) und (weil du nicht gross
weswegen ich mir die Schaltpläne mal anscheuen werde sobald ich wieder zuhause bin. Zum Thema LM317: Habe das ganze Projekt mitn LM317 gebastelt gehabt und auch entworfen, weswegen ich kein Problem mit dem Spannungsverlust habe (habe extra nun anstatt eine 4,5V eine 7,2V Spannungsversorgung. ABER
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Lipo einfach laden
eine Ladeschaltung finden. Noch eine Berichtigung ... als Konstantstromquelle meinte ich den LM317 und nicht LM311. Das ganze sollte so aussehen: [code] Steckernetzteil |-------| ------ O----| LM317 |---| R |---o--------o-----------o-------------O Last |-------| ------ |
Akkus. Selbst wenn du nicht irgendwelche von der Stange nimmst sondern sie ausmisst. Selbst ein TL431 ist zu ungenau, erst ein TL431A hat die nötoge Genauigkeit.
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Datenblatt URL ändern?
LM317 https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM317T.pdf
TL431 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
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5V nach 33V wandeln
Hallo, ich hab +5V und brauche 33V (für Abstimmspannung) Wie kann ich das Umwandeln? Würde TL497 gehen? Hat jemand einen Schaltplan mit Werten der Bauteile?
qs=sGAEpiMZZMtwaiKVUtQsNfZZsbnjtZ8FDJgSP9X4oM0%3d Gib je nach Schaltung 48V oder 72V und dann LM317 dahinter damit am Ende 33V rauskommen.
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Lösung bei falscher Pinkonfiguration von ADJ Spannungsregler
Hallo, ich habe eine Analoge Schaltung ätzen lassen. Dabei habe ich auf der Platine einen TL1117 (http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C1,C1003,C1040,C1055,P1367,D2946) verwendet um 3,3V zu erzeugen. Das klappt. Dann wollte ich den LM317 für eine Weitere variable Spannung verwenden. Leider habe ich aus versehen auch bei den variablen Spannungsreglern den TL1117 im Schaltplan verwendet. Dummerweise hat der LM317 eine andere Pinbelegung als der TL1117. Das wäre kein Problem, ich könnte einfach den TL1117 verbauen. Leider darf der nicht die 30V haben, mit
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Schaltnetzteil/Lader
Versorgungsspannung (hier GND/Masse, da es nur eine asymmetrische Versorgungsspannung, durch den LM317, gibt).
REF-Eingang des Tl431 hinein fließt, nicht vernachlässigen. Mal sehen ob ich Zeit finde dies auch selbst in Angriff nehmen zu können bzw. Dich dabei zu unterstützen. Solche Entwicklungsarbeiten können hin und wieder
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sehr viele Bauteile zu verkaufen.
L298N 4 IC-1034 UA741ML, LM308AH, TAA350, 1403A, u. Ähnliche IC-1035 LM239, C393C 3 IC-1036 LM317T, TO220 15 IC-1037 LM7906...7924, TO220 49 IC-1038 7905, neg. Regler, TO220 30 IC-1039 7806....7824, TO220 52 IC-1040 7805, TO220 30 IC-1041 TDD1618 8 IC-1042 78L05, 100mA 17 IC-
VR200, VR2001 6 IC-1045 LM337SP, B3370V 20 IC-1046 L387 3 IC-1047 LM78L12, TO92 20 IC-1048 TL494CN 11 IC-1049 LM323K STEEL 2 IC-1050 LM209K 2 IC-1051 LM309K 5 IC-1052 LM120K-9.0 1 IC-1053 LM320K-5.0 1 IC-1054 LM350T TO220 2 IC-1055 BC516 25 IC-1056 BC517 50 IC-1057
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Trafo-Problem
(Brückengleichrichter) - 3 (Spannungsabfall an 4700uF bei 1.5A jede Halbwelle) - 2.5 (drop out LM317) = 15V kommen aus dem Netzteil raus, statt der angegebenen 25V, liegt also schon heftg daneben. So gut ist seine Strombegrenzung auch nicht, daher würde ich die Schaltung vergessen, der LM317 ist
bekommst im Leerlauf 30V *1.1 (10% Netzüberspannung) *1.414 = 46V mehr als die erlaubten 49V des LM317, du brauchst einen LM317HV. Leider gibt's die Hochvoltvarianten nicht für TL084, LM337, 7805 und 7905, also kannst du die Schaltung so nicht verwenden. Für Festspannug von 5V aus 30V Trafo lohnt
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Netzteil für Röhrenheizung
Du kannst auch Schaltung 3 nehmen mit LM317 und Leistungstransistor oder Schaltung 4 mit Leistungsdarlington und TL431. Viele Wege führen nach Rom. Die entstehende Verlustleistung ist überall die selbe. Wenn Du geeignete Bauelemente da hast,