Wirkungsgrad auch mal bestätigt. Nun ist mir also endlich mal gelungen, dass Ding über ESP8266 und DAC und OpAmp als MPPT (maximum power point tracking) nutzbar zu machen. Die Regelung der Ausgangsspannung über DAC war zwar einfacher, aber darüber die Eingangsspannung = PV-Modulspannung einzustellen
Hi Das R. schrieb im Beitrag #5110621: > 14.08.2017 14:46: > Verschoben durch Moderator Da nicht vom TO in Projekt und Code eingestellt, dürfte folgender Ausfall wohl mit NACHdenken hätte vermieden werden können. Rufus Τ. F. schrieb im Beitrag
output is reset. Thus, changing the reference voltage provided by the Digital-to-Analog Converter (DAC) (170 Volts) changes the output voltage, V OUT . (P)Watts 24 µS (24 µS)(9 Volts) 170 = 9 2L → P = 2L 1 1 FIGURE 2: PIC16C781/782 CONTROL LOOP CONFIGURATION The desired peak output power of the DC-DC
das nicht ganz. Zb. der Command EPMM0 steht in der ersten Bank des Enc28J60 und hat die Adresse 0x08. Dieses habe im Datenblatt in "TABLE 3-1" wiedergefunden. Jedoch steht in meiner Library "#define EPMM0 (0x08 | 0x20)" die 0x08 habe ich ja schon gefunden. Aber 0x20 kann ich nirgendwo finden. Ich gehe
Felix N. schrieb im Beitrag #5046034: > 0x08 habe ich ja schon gefunden. Aber 0x20 kann ich nirgendwo finden. Ich kenne den ENC nicht, weiß aber dass (0x08 | 0x20) 0x28 ergibt. Einwände?
… Ansonsten: in welchem Spannungsbereich arbeitet das Dingens denn? Kann man nicht vielleicht 08/15 CD4066 dafür benutzen?
Grundsätzlich könntest du doch auch die Gatespannung mittels DAC einstellbar machen. Einen Faktor 10 schafft man damit schon, sollte reichen. Die Symmetrie für P- und N-Zweig wird aber vermutlich schwierig, da würde ich einen dualen DAC einplanen. Die Widerstandswerte
HD Sources performance DACs such as Burr-Brown PCM52xx – Ultra Low 0.005% THD+N at 1 W into 4 Ω and DAC Family from TI (that is, PCM5242 / PCM5252). <0.01% THD+N to Clipping In addition to excellent audio performance, TPA3244 achieves both high power efficiency and very low – 60 dB PSRR (BTL, No Input
PIC_Microcontroller_Based_Speed_Control_of_Three_Phase_Induction_Motor_Using_Single_Phase_Supply/links/56f1177a08ae70bdd6c9817a/PIC-Microcontroller-Based-Speed-Control-of-Three-Phase-Induction-Motor-Using-Single-Phase-Supply.pdf ) Die Transistoren sind mir für den Zweck deutlich zu fett. Meine Bastelkiste gibt
da er die Werte aus dem Inkrementalgeber sowieso hat, auch um die Steuerung der Drehzahl kümmern (DAC). Soweit der Plan. An dem Steller mit den Thyristorumrichter stört mich derzeit nur, das er im Motor ziemlich knurrt..ich habe da noch Optimierungsbedarf bei der "Stromglättungsdrossel" in Reihe
Updated BDM clock in Figure 3-1 Removed SIM description in overview & n UPOSC spec in Table A-15 V02.02 08 Mar 08 Mar Updated electrical spec of VDD & VDDPLL (Table A-4), IOL/IOH 2002 2002 (Table A-6), C (Table A-9), C (Table A-6 & A-15), INS IN Updated interrupt pulse timing variables in Table A-6 Updated
sid-Files wohl auch noch eine > 6502-Emulation ... Kranker Scheiß xD Wenn du mehr als nur die 08/15 SIDs abspielen möchtest (also z.B. auch x-fach Speed Tunes oder Digis) wirst du womöglich auch noch Teile des VICs (für Rasterinterrupts), Teile der CIAs (für Timerinterrupts) und die MMU emulieren
auch so klar klingt wie Orchester aus 16 sinus-genratoren? https://www.youtube.com/watch?v=FpOM4Fs08kU&list=PLplgBDMGD07XTbgruf-OEaQf9Mk4KlQjL&index=72
= 5V/DIV A = 1V/DIV C = 2V/DIV D = 2V/DIV E = 50mA/DIV B = 20mA/DIV 1ms/DIV AN90 F07 1ms/DIV AN90 F08 Figure 7. Figure 6’s Waveforms During Power Supply Figure 8. Figure 6’s Output (Trace B) Responding Application (Trace A). Traces B and C are LT1431 and A1 to Trace A’s Input Step. Trace B’s Laser Current
mode, the Vref is stocked in RAM and it is compared with the input voltage after conversion with the DAC and the analog comparator. The comparator output is internally redirected to the BRK_ACTH signal which controls the PWM state. DocID028459 Rev 1 41/73 72 Cycle-by-cycle regulation using break input
www.ams.com URL: • In the NDEF message format, the URL above will be represented by the bytes: [D1 01 08 55 01 61 6D 73 2E 63 6F 6D]h • TheNDEF MessageTLV willhavethecontent:[030CD101 08 55 01 61 6D 73 2E 63 6F 6D]h; first byte is 03h – T field value,indicatingthisisanNDEFMessageTLV,secondbyte is 0Ch saying
einfach 12Euro STM32F4 Discovery board. Der µC hat einen 12bit DAC eingebaut. Für den Sinus muss der Prozessor dank DMA keinen Finger rühren. Kleine Audio-Endstufe hinten drann und fertig.
S. schrieb im Beitrag #4937224: > Nimm eine gescheiten i2c Adc ADC? Du meinst wohl eher einen DAC.
@Christian L man sollte noch einmal lesen, bevor man auf senden drückt. Meine natürlich einen DAC. Joey F. hat sogar dankenswerter Weise alles für den TO berechnet.
Signal konvertieren und benötige dazu eine möglichst preisgünstige Lösung (also irgend einen einfachen 08/15-Mikroprozessor). Das Signal besteht aus einer Clock-, einer Sync- und drei Datenleitungen. Das ganze leider nicht passend zu SPI/I2C oder ähnlichen Standards, weswegen der µC die 5 Datenleitungen
. > bestimmte Bitmuster, bei denen die nachfolgenden Daten zu ignorieren > sind. Was soll der DAC dann in einem solchen Fall machen? Das letzte Datenwort nochmal ausgeben? Wie sieht dieses Bitmuster aus?
F Sinterfacee Protection 2 x current NEXTADDR & diagnostics CLK oscillator/ comparator 2 x DAC selector stallGuard2™ GNDP single wire UART SWIOP F n tro l coolStep™ SENSE RSENSE SWION F t io n co DRV2:=DRV1 Diff. Tranceivero BR2A / B Half Bridge 2 O2B2 F Step & Half Bridge 2 encoder or ENC1A/
Die muss auch noch waschen und bügeln können - auf einem PehZeh kein Problem - aber beim FLASH eines 08/15 µP...
mit float. Die Abtastzeit wählt man oft so, daß sie gegenüber der Durchlaufzeit der Regelstrecke (DAC->Stellglied->Sensor->ADC) dominiert. Auf keinen Fall darf sie die Totzeit unterschreiten.
Leider ist es so, dass das Problem bestehen bleibt. Ich habe dann nochmals den Test 51 ausgeführt. Bei DAC Data = 0 kommen 0V raus (Pin 14, U16). Bei DAC Data 255 kommen -6.3V raus, soweit so gut! ABER bei DAC Data 1 kommen nicht wie erwartet 24mV raus, sondern gleich 0.3V. Also muss offenbar der DAC defekt
Ist der DAC denn so speziell? Spontan würde ich einen DAC08 empfehlen, aber vielleicht bin ich auch zu blauäugig...
the rest of the application) and GND. A very simple way to obtain a variable voltage without using a DAC is to low-pass filter a PWM output of a µC (see Figure 11). Assuming that the PWM output swings from 0 to 5V, the resulting voltage will be: 5V ⋅ D C ⋅ RDIV V ref = ---------------------------------
both inputs in this fashion and adjust for the ambient offset by adjusting the bias voltage from the DAC. 2012 Microchip Technology Inc. DS41631B-page 13 Configurable Logic Cell Tips ’n Tricks FIGURE 17: QUADRATURE-ENCODED TIP 7: QUADRATURE DECODER SIGNAL Many input devices, such as rotary encoders,
werden. Einfach Probieren. Plus einfache analog Operationen. zB wie mach ich einen 10..12Bit ADC & DAC, kann ich einen Teddy plaerren lassen, .. solche Machinen werden gerne fuer Projekte mit ultra hohen Stueckzahlen, dh groesser als 1 million, eingesetzt. Dafuer werden auch noch 4 bit Maschinen eingesetzt
Auf dem STM32F4 Discovery ist das Mikrofon und DAC1 direkt an den Mixer des CS43L22 angeschlossen. Als einfachster Test, um überhaupt einmal einen Ton zu bekommen, habe ich mal versucht, am DAC1 Anschluss ( PA4 ) ein Rechtecksignal zu erzeugen das
product=dsPIC33FJ64GP206A mit 16 PWM http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=PIC24F08KM202 Egal, es wird eh nichts werden.
3 UART interfaces Two I2C interfaces 16 PWM outputs 2 digital-to-analog converters (DAC) Two I2S interfaces 16 PWM ist schon mal in etwa das, was du suchtest..
must be performed by loading the DAC_DHRx register (write on DAC_DHR8Rx, DAC_DHR12Lx, DAC_DHR12Rx, DAC_DHR8RD, DAC_DHR12LD or DAC_DHR12LD). Data stored into the DAC_DHRx register are automatically transferred to the DAC_DORx register after
Zuletzt eingesetzt für SDR 160m Senderversuche, da lob ich mir das analoge. Da sieht man Fehler im DAC -Teil besser am den unrunden Sinus als mit dem Digitalscope. Ich hab allerdings vorher mit einem Geborgten Spectrumanalyzer vorgemessen und wusste das es in den Harmonischen Probleme gibt. Das analoge
Hab den ct-bewricht zu Low-Cost Scopes aus Heft 08/16 aufgeschlagen. Am besten kommt das RigolDS1054Z weg, gefolgt vom Uni-T UTD1025CL. Miese Note in Sachen Bedienung für Red Pitaya und DS-203 Quad (billigstes für150€). Schlusslicht ist Raspi mit Bitscope
V DD 00 VREF+ 01 V SOURCE+ FVR_buffer2 10 DAC1R<4:0> 5 Reserved 11 R DAC1PSS R DAC1EN R R X U DAC1_output 32 M To Peripherals Steps o - 3 R DAC1OUT (1) R DAC1OE R DAC1NSS VREF- 1 VSOURCE- VSS 0 Note 1: The unbuffered DAC1_output is provided on
code] Oszillator -->Teiler -->Binärzähler -->Amplitudenspeicher -->DAC -->Buffer/Filter/Treiber [/code] Auf jeder Stufe ist knausern erlaubt: Quarz/(OC¦TC)XO, variabler Teiler, Anzahl Zählstufen 2^3...2^24, R2R, usw. Selbstverständlich reduziert sich der Digitalaufwand maximal wenn Teiler/Zähler/Speicher(/DAC) in einen uC implementiert werden... Ja, wir landen bei der DDS Variante.