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Regler hat bleibende Abweichung
Reaktionszeit, mehr nicht. >Es liegen nun an Pin 2 des IC2A immernoch einige 10mV an. Entweder dein TL072 hat einen abnormal hohen Offset, oder du misst Mist. Welchen Wert hat denn Pin 3? Sollte ja eigentlich 0 sein. Und was kommt hinten raus? Ein I-Regler muss bei statischer Diffspannung zwischen den
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Bester Audio OPV
>Bisher hatte ich den TL072 verwendet, wurde aber schon darauf aufmerksam >gemacht, dass der nicht unbedingt die Beste Lösung für Audio sei. Und was gefällt dir an dem TL072 nicht? Rauscht der besonders stark? Oder klingt
Ich habe TL071, TL072 und TL074 häufig für Audio-Anwendungen verwendet und war damit bisher bis auf eine Ausnahme stets zufrieden. Die eine Ausnahme war ein Mikrofon, das bis zu 4 Meter Distanz zum Sprecher
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Doppel- Diodenverzerrer
kommen, ist ein zwischen geschalteter JFET-Buffer Pflicht. Das Spannungsrauschen eines nachgeschalteten TL072 ist dann schon eher belanglos. Ansonsten sehe ich nicht mal eine theoretische Notwendigkeit, den Verzerrer DC-mäßig zu koppeln. Jeder Röhreneingang hat als erstes einen Koppelkondensator. Damit
ein zwischen > geschalteter JFET-Buffer Pflicht. Das Spannungsrauschen eines > nachgeschalteten TL072 ist dann schon eher belanglos. > > Ansonsten sehe ich nicht mal eine theoretische Notwendigkeit, den > Verzerrer DC-mäßig zu koppeln. Jeder Röhreneingang hat als erstes einen > Koppelkondensator
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Datenblatt URL ändern?
www.mikrocontroller.net/part/NE5532 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5532.pdf https://www.mikrocontroller.net/part/TL072 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf
TL431 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
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Einfachster Verstärker mit OP?
weiter unten unter der Überschrift "Spannungsversorgung und Beschaltung " an. Die Schaltung mit dem TL072. Das wird funktionieren.
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Gibt es Open-Collector-Operationsverstärker?
ihr da mit irgendwas Erfahrung oder wird es güstiger sein einen "normalen" (ich verwende immer die TL072) zu erwenden und ihn mit nem Transistor am Ausgang zu OC "umzubauen"? Dann ist halt die Sättigung/Response-Time so ein Problem...
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LTSpice: opamp sweep parametrisieren
funktionale Pin-Reihenfolge (Netlist-Order) bei allen Opamp-Modellen gleich ist. Statt .subckt TL072 ..... Dann .subckt 72 .....
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Zweifel an meiner eigenen Schaltung
es Aussetzer gab. Und genau an diesem Teil hänge ich. In meiner aktuellen Schaltung dient ein TL072 als Komparator. Er vergleicht eine vom µC gestellte Referenzspanung mit der "Rückaufladung" des Kondensators. Ist diese zu hoch wurde keine Energie im Funken verbraten (also kein Funke). Der OP-AMP
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Bauteile gesucht
fließenden Strom überhaupt noch bis zum Ausgang bring und wenn ja welcher. Ich hätte jetzt einen TL072 als Komparator verwendet. Dieser würde im "normalfall" in der Sättigung. Da frag ich mich ob das klappen würde. Ideen?
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Op-Amp Schaltung hinter DAC für Funktionsgenerator
Bei 100kHz taugt der TL072 nicht einmal bei V=1. Dem Datenblatt kannst du einen Klirrfaktor von 0,2% entnehmen. Den TL072 kannst du hier leider völlig vergessen, da muß was VIEL besseres her. Als Analogschalter solltest
Kai Klaas schrieb im Beitrag #1692167: > Bei 100kHz taugt der TL072 nicht einmal bei V=1. Dem Datenblatt kannst > du einen Klirrfaktor von 0,2% entnehmen. Den TL072 kannst du hier leider > völlig vergessen, da muß was VIEL besseres her. Oh, hm. Das ist wohl nen
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TL074-Ersatz
die Slew Rate bei 10 V/uS und mehr liegt. Ist das ein physikalisches Problem, d.h. ich fahre mit dem TL072 schon optimal innerhalb meiner Parameter?
f*u^ = 2*pi*20000*10V/s = 1,25V/us Man möchte ja auch noch etwas Reserve haben. Deshalb ist der TL072 schon ein sehr guter Kompromiss.
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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
Mit dem TL082 geht noch was bis 2MHz für den Sinus, da bleiben allerdings nur noch 754mV übrig. Mit nur einem TL081, habe ich aus dem XR2206 sogar über 4MHz mit sauberen Sinus hin bekommen, obwohl der Tl081
Verfügung: 50 Ohm und 600 Ohm Am 3-Fach Wahlschalter (Lorlin) sind alle Signalformen wählbar. Den TL082 habe ich gegen den TL072er getauscht, Slewrate ist dieselbe, nur der Klirrfaktor ist um Einiges geringer. Mein Vorschlag, wäre eine Platine mit B:120 x H:60mm auf diese auch die Poti's und Drehschalter
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Analogwert festnageln
krumm und schief, und nach wenigen Sekunden ist schon viel zu viel Spannung weg. Ich hab noch den TL072, den TL084 und den LM1458 da. Welchen würdet ihr nehmen? Ich habe leider zu keinem von denen ein Spice-Modell, sodass ich nicht einfach durchsimulieren kann. Mit freundlichen Grüßen, Valentin
Eingangsstrom möglichst gering sein, damit der Kondensator den Maximalwert lange hält. > Ich hab noch den TL072, den TL084 und den LM1458 da. > Welchen würdet ihr nehmen? Einen der beiden TLs, da diese FET-Eingänge haben. Die kleinste Signal- spannung ist aber auch hier etwa 1,5V. Wenn das nicht reicht
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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
Wenn Du eine symmetrische Versorgung auf der Werkbank hast, empfehle ich als Wald/Wiesen-OP eher TL071/TL072/TL074, oder den selten gewordenen aber exzellenten CA3140.
sndern brauchst für en uA741 +3V mehr und -3V weniger, für den LM324 immerhin +3V mehr und für den TL071 -3V weniger. Morderne OpAmps, wie der LMC6484, sind zwar in allen anderen Daten nicht um Welten besser als der uA741, aber kommen mit den Eingängen und Ausgängen bis fast an die Versorgungsspannung
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Fourier und AntiAliasing - Verständnis
bekomme. Aber ab wieviel dB ist die Dämpfung hoch genug? Ich hab auch noch ein paar OpAmps rumliegen (TL072 - soll laut www wohl gehen), so dass ich vielleicht doch einen aktiven Filter bauen kann. Dann aber nur 2ter oder 3ter Ordnung.
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Ansprechschwelle in OP-Verstärkerschaltung
ich habe die Mikrofonverstärkerschaltung von Gaston nachgebaut (aufgrund Teileknappheit mit einem TL072 als OPV und nur 1M als R6); die Ergebnisse sind schon recht gut verwertbar, siehe Bild anbei. (ich Sample das Signal mit 8kHz, das Bild zeigt der Einfachheit halber nur die Maximalwerte der positiven
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Welcher Opamp für Audiofilter
nirgends > beschrieben welche. Ist es egal? Nein. Für Audio haben sich folgende bewährt: z.B. TL072, TL074, NE5532 Hier gibt es eine Übersicht: http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker > Und wie sieht es mit der Versorgungsspannung aus? Am
@Tobias: Kannst du mal konkret die Eigenschaften nennen, die den TL072 "Mist" werden lassen. Immerhin ist dieser in Milliarden Audio-Schaltungen verbaut. Die Daten des OPA2340 sehen jedenfalls nicht so viel besser aus.
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Lichtorgel mit Bandpassfilter
Ok, so richtig verstanden habe ich das noch nicht. Aber scheinbar ist der TL071/TL072/TL074 eine recht gute Wahl. Was für Kondensatoren nimmt man eigentlich für die Filter? Bipolare (Elkos) oder unipolare (Keramikkondensator)?
seit Wochen. Kannst du mir noch sagen, ob die Auswahl der OpAmps wichtig ist? Kann ich das auch mit TL07x oder LM358 aufbauen? Grüße
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Brauche kurzen Rat zur Auswahl eines OPV
versetzen, als Laser DAC. Normalwerweise verwendet man dafür nen DC/DC mit ±12V aus den 5V USB, damit die TL072 OPV's auch 10V p-p voll aussteuern können. Das möcht ich mir erspaten, und um alles möglichst minituarisiert zu bauen, die -5V einfach mit nem MAX768 erzeugen. # Also brauch ich einen Dual OPV
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Aktiver Gleichrichter 1MHz Operationsverstärker
habe dann noch verschiedene andere OPV`s aus meinem Sortiement ausprobiert, wie zB. 4558 NE5532 TL072 TL082 TL062 .... diese Verhalten sich alle ruhig, nur dass die irgendwann natürlich die Frequenz nicht mehr schaffen, und von der Verstärkung in den Keller gehen. In den nächsten Tagen bekomme
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audioo amp mit ta75558s
>audioooooooooooooooooooooooooooo? dddeeeeeepppppp! Such nach LM358 oder TL072.
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einfache sensorschaltung und fehlerberechnung
Stichwort: Transimpedanzverstärker Sensor: BPW34 von Reichelt OPAMP: OPA380 (SMD) oder TL0717TL072 (DIL08, Standardbauteil) R: in Baugröße 0805 C: in Baugröße 0805 Linearisiserungsschaltung: siehe Datenblatt OPA380 5V-Versorgung: 5805 -5V-Versorgung (zur Linearisierung): 5905 ein paar
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Anfängerfrage LED Strombegrenzung
Eingangsspannungsbereichs vom Spice-Modell nicht richtig behandelt werden. Wenn man das TLC272- mit dem TL072-Modell (JFET-OpAmp /mit/ PR bei Unterspannungen) vergleicht, sieht man auch, warum: Obwohl die beiden OpAmps intern völlig unterschiedlich aufgebaut sind, sind ihre Modelle (einschließlich der
Da das Modell bei Spannungen unterhalb des Eingangsspannungsbereichs ein PR vorsieht (was für den TL072 auch völlig richtig ist), ist dieses eben auch beim TLC272 vorhanden. Für den TLC2201 gilt das gleiche. Ich bin deshalb fast sicher, dass auch er kein PR aufweist, auch wenn ich gerade kein Exemplar
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Operationsverstärker und 24 V
sicherlich immer noch deutlich von den üblichen max. 150°C entfernt (ohne das jetzt wirklich für den TL072 durchgerechnet zu haben)
Hallo, zwar wird das Datenblatt des TL072 von Texas Instruments referenziert, aber ist denn wirklich sichergestellt, dass es sich um einen solchen handelt? Gerade bei TL07x/TL08x habe ich schon haufenweise Billigkopien gesehen. Da kann
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Kein negativer Ausgang am OpAmp (Spannungsfolger)
Schaltung aufzubauen, wie im Anhang gezeichnet (Also nen Spannungsfolger). Es handelt sich dabei um einen TL072, von dem ich nur den einen OpAmp verwende, ein stabilisiertes Netzteil und 2x 1kOhm Widerstände. Da ich keine 2 Netzteile habe bzw. keins mit 2+ Ausgängen, dachte ich mir, ich "simulier" eine
=h6A0HyamoTIC&printsec=frontcover&dq=tietze+schenk&cd=1#v=onepage&q=&f=false (Seite 508) Der TL072 ist ein FET-OPV, aber es kann natürlich schon sein, dass er bei Überschreitung seines Eingangsspannungsbereichs ähnliche Effekte entwickelt.
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Überladeschutz für Windräder
bei Z-Dioden ist die Temperaturabhängigkeit und Spannungskonstanz deutlich schlechter als bei einem TL431.
das er mindestens die Generatorleistung vertragen kann also sehr niederohmig ist. Nimm dir einen TL072, bau dir Sägezahn damit und Vergleiche die Batteriespannung und den Sägezahn über einen Komparator miteinander und fertig ist die PWM und damit auch der Überladeschutz. Gruß Knut
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
LMV982 AD8606 TL072
Modell zu liegen, hier hat das einer eruiert: https://www.eevblog.com/forum/projects/better-ltspice-tl072-model/ Zieht dort auch 14mA bei 30V, immer.
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Subsonic-Filter
? Wie groß wäre denn die kleinste zu erwartende Eingangsimpedanz? Als ICs müsste ich dann den TL072 oder TL074 verwenden? Wie muss da die Spannungsversorgung aussehen? Muss diese mit dem Audio verbunden sein? Gruß Matthias B.
den Unterschied nicht wirklich hören wirst, schon garnicht bei deinen alten Schellack-Platten. Der TL072/74 dürfte hier völlig ausreichend sein. Kai Klaas
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
so gut wie unbeschaffbar sind. Ich dachte mir das so: Typ | ca. Preis | Besonderheiten TL07x 20 Cent Halbwegs low noise, sowohl als DIP und SOIC von 1-4 fach verfügbar(Breadboard!), billig, stabil, Nachteil: dual supply TLC271/2 20 Cent Wie TL071 aber stromsparend und negative Versorgungsspannung
Single Supply Typen werden immer wichtiger: AD822, MCP602, MC33202. Aber auch TLC277, LMV358. Sonst: TL052, TL072, NE5532. AD822 und MCP602 gibts jetzt auch bei Reichelt, ohne für Reichelt Werbung machen zu wollen. Ist mir nur neulich aufgefallen. Kai Klaas
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Mischpultlayout bitte um Review (endlich komplett)
besser als TL072 allemal.
aber AD822 ist auch Pin-Kompatibel zu TL072.
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Duko v.s langer Wege
verringern. Um VIAs brauchst du dir wirklich keine Sorgen zu machen. Bei den 3MHz Bandbreite deiner TL072 spielen Impedanzen der VIAs wirklich überhaupt keine Rolle. Kai Klaas
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Review Layout Kuhschwanzschaltung
viel. Ob für die Übersteuerungsanzeige ein zusätzlicher Buffer notwendig ist, siehst du so: Der TL072 kann eigentlich Lasten bis 2kOhm (und darunter) zuverlässig treiben. Wenn R66 und R68 am Linksanschlag stehen, sieht IC8a dort eine Last von 22k (R26) und 10k (R60) nach Masse. R4 und R9 machen nochmal
> Ob für die Übersteuerungsanzeige ein zusätzlicher Buffer notwendig ist, > siehst du so: > Der TL072 kann eigentlich Lasten bis 2kOhm (und darunter) zuverlässig > treiben. Wenn R66 und R68 am Linksanschlag stehen, sieht IC8a dort eine > Last von 22k (R26) und 10k (R60) nach Masse. R4 und R9 machen
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Verstärker TAS5630
Spaß beim Bestücken. Achso, vergesst nicht zu sampeln so lange es noch geht. Und die OPA1632 und den TL2575HV-15I gleich dazu ;-) Gruß Markus
mit FedEx zu. Spitzen Service, und das auch an Privat einfach über Kreditkarte. Preisbeispiel: TL2575HV 2,81 Euro das Stück im Online-Shop -> gezahlt habe ich 3,16 Euro (habs extra mal ausgerechnet, wird nicht ausgewiesen). Alles Gute, Christoph
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Probleme mit symmestrischen Signal am XLR Ausgang
. Meinst Du TL072?
Ja sorry, der TL072 ist es. Werde das mit den 10Ohm nacher unbedingt probieren.
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Spannungsabfall durch drei Tl074 :-S
Hallo Josef, >Hab ich das richtig verstanden der icl7660 hat einen out von 20mA und >ein tl074 benötigt maximal 2,5mA???? Ein ganzer TL074 mit 4 OPamp oder 1/4 x TL074? 1/4 x TL074 zieht rund 1,4mA, ein ganzer TL074 also 5,6mA, drei ganze TL074 dann 16,8mA. >denn wenn ich drei tl074
out auf masse legen?????? Gar nicht. Der Ruhestrom ist trotzdem da. Es gibt aber auch noch den TL072 mit 2 OpAmps. MfG Spess
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Mein Summierverstärker pfeift :-(
Hallo Thomas, um deine PGA2311 nicht zu zerstören, betreibst du die TL072 mit +/-5V Versorgungsspannung, nicht wahr? Also können am Ausgang maximal rund 4Vs herauskommen. Bei zwei 4,7µF Kondensatoren und 10kOhm Lastwiderstand fällt an jedem Kondensator bei 1kHz eine Spannung
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Tiefpass welcher Ordnung ist sinnvoll?
gibts noch den OPA2340, sowie den LM4880 (dual). >für normale Menschen >erwebbare Audio Opamps? TL071, TL072, TL074. Reicht auch völlig.
Phantasie oder Abstraktionsvermögen hilfreich. Wenn vorhanden, probier mal diese Schaltungen mit einem TL072: RC-Tiefpass -C2-------- | | | f = 100,0 Hz | --|- | R1 = R2 = 220,0
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Impedanzwander
durch die 20MΩ und nicht durch den OpAmp bestimmt wird. Da hast Du allerdings recht, da würde ein TL072 o. ä. durchaus gehen.
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Audio Signal splitten mit (Reed)Relais? Alternativen?
von 6 db für je Low-/High-Pass hat. Und nach etwas vergleichen habe ich auch festgestellt, dass der TL072 und der OPA2134 von den technischen Daten recht gleich sind, also würde ich mir dann den extra Vorverstärker sparen :-D
Hi, richtig für die Schaltung würde ich auch einen anderen OP nehmen, der TL072 ist da doch etwas unpassend. Spätestens wenn du über 1kHz kommst sollte es mindestens ein NE5532, etc sein (Stichwort Slew Rate)