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Atmega128 - ADC Funktion
Meinung nach erstmal digital ausgeben per sprintf Befehl. Folgende Syntax habe ich immer bei meinem Xmega verwendet. [c] // Beispiel für eine Ausgabe Xmega (Ausgabewert wäre hier i // Hyperterminal als Anzeige für digitale Ausgabe char Wert[100] init_RS232 (F0, 115200); // Serielle Schnittstelle
DAC eine Include Datei habe bisher noch keine gefunden für den Atmega. Leider kann ich die für den Xmega nicht verwenden, da andere µC Struktur. Danke für eure Hilfe
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Komplexität STM32 vs. PIC32
MCUA schrieb im Beitrag #2968173: > RX kann ua max 64-Bit-OPcode verarbeiten (und das auch binnen einem Takt > lesen!), An welchen Befehl denkst Du dabei?
Befehlssatz implem. können (zugegeben mehr Aufwand als was fertiges zu lizensieren). >> RX kann ua max 64-Bit-OPcode verarbeiten (und das auch binnen einem Takt >> lesen!), >An welchen Befehl denkst Du dabei? An jeden, denn die Befehle sind (nicht wie bei M32C,R32C) alle max 64 Bit breit.
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ATxMegaBoard 5 mit ATxMega128A1U
Hi, ich finde das Board an sich super, leider suche ich sowas für einen xmega mit 64 Pins (192A3U). Hast Du sowas auch noch vor? Grüße Markus
melde mich nochmal mit einem kleinen Erfahrungsbericht zum SD-RAM-Board. Ich habe das mit einem MT48LC64M4A2 bestückt. Der RAM-Chip benötigt jedoch 13 Adressleitungen, der XMega bietet nur 12. Das scheint aber kein Problem zu sein, man sollte nur die offene Adressleitung A12 auf ein definiertes Potential
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AVR: PWM mit Phase
CPU Clock = 32x4 =128MHz erzeugen, ich glaube das was du suchst ist die dual slope pwm, schaumal im Xmega AU Datenblatt S.178. Die PWM Resolution kann zw. 2-16bit sein. Mit der Hi-Res extension soll CPU Clock x 8 = 256MHz möglich sein
tatsächlich auf über 60 kHz – allerdings nur für einen Kanal (der interne Timer läuft per PLL mit 64 MHz). Der Mikrocontroller ist aber wirklich klein und billig, so dass du den auch mehrfach verbauen kannst (unter einem Euro pro Stück). Grüße Markus
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Atmega32 code auf ATXMega Portieren
SPCR = (1<<SPE) | (1<<MSTR); SPSR = (1<<SPI2X); Welchem SPI Mode entspricht das bei einem XMega? · Bit 3 CPOL: Clock Polarity When this bit is written to one, SCK is high when idle. When CPOL is written to zero, SCK is low when idle. Refer to Figure 67 and Figure 68 for an example.
Atxmega: ? SPI_CTRL.CTRL = SPI_ENABLE_bm | SPI_MASTER_bm | SPI_MODE_0_gc | SPI_PRESCALER_DIV64_gc;
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Drehzahlmesser
aus Platz und Kostengründen bei der Integration wird es nun ein andere Dispay 128x64Pixel, also immernoch sehr klein und es bleibt auch Monochrom: http://www.ebay.de/itm/ART-New-LCD-128x64-MN-with-LED-b-l-W-KK-ST7565R-3-5V-ART128064MN37-DIW-R-/390497658772?pt=LH_DefaultDomain_212&hash
u8g.drawLine(0,49,127,49); u8g.drawLine(0,50,127,50); u8g.drawLine(63,51,63,63); u8g.drawLine(64,51,64,63); u8g.drawBitmapP( 5, 53, 2, 10, sym_oil); u8g.drawBitmapP( 72, 53, 1, 10, sym_temp); u8g.drawStr(24, 63, " 75""\xb0""C"); u8g.drawStr(80, 63, oTempS); u8g.drawStr(114, 63, "\
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Unterschied zw. 8 und 32bit-Prozessoren
Bei AVR z.B. mußt Du das alles in Interrupts zu Fuß machen. Wie gesagt, Ausnahmen gibt's, z.B. den XMega.
sind beim Pintogglen schneller als ein 32-Bitter wie der LPC2106, folglich müssen sie zu mindestens 64-Bittern äquivalent sein.
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INA138 an 3,3V CPU
einen Widerstand vor und einen Kondensator (1-10nF) an den ADC-Pin hängen. Der Shunt muss maximal 0.64 Watt verheizen, also sollten es 5 x 1/4 Watt Widerstände sein. Nach der Rechnung hast du aber nur eine Spannungsverstärkung von 1x , also kannst dort 0.08 Volt messen wenn 8 Ampere über den Shunt
Hallo Mike, Ich danke dir für die ausführliche Antwort :). Ich nutze eine ADC-Ref von 1.1 V (xmega), das mit dem Gain hatte ich nicht bedacht, das mit dem kaputten Shunt muss ich mir nochmal überlegen, ob ich dort weitere Vorkehrungen treffe (denn diese sind bereits an anderer Stelle getan).
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Ateml XMega und SDRAM
Hallo, ich habe ein Problem mit meinem externen RAM am XMega. An meinem XPlain Board funktioniert der externe Speicher sehr gut. Nur an meinem Alvidi Board nicht. Jetzt habe ich gestern einen Beitrag hier gelesen, wo drin stand, dass ich beim Alvidi Board den
richtige. Das was verbaut ist, ist das hier: http://download.micron.com/pdf/datasheets/dram/sdram/64MSDRAM.pdf Aber du hast Recht, das muss ich mir nochmal ansehen. Hat irgendjemand schon das Alvidi Board mit dem externen SDRAM am Laufen? Dann hätte ich wenigstens schon die Garantie, dass es gehen
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ISR viel zu mollig
freilich etwas anders dar als bei Z80. Die Register von SPARC sind als Stack organisiert (wie auch IA64 und früher AMD29000). Das erspart zwar das Sichern von Registern, die Inhalte gehen aber bis zum nächsten Interrupt verloren. Demgegenüber können bei ARMs FIRQ-Registerset die dort oft benötigten Basisadressen
Typen kaskadierbar. Auch eine saubere Manipulation des Stackpointers fehlt. Dass die auch beim XMega nicht hinzu gefügt wurde, was für mich der psychologische Killer.
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µC 8 x UART/RS485 Server
68681. Wenn Du etwas 16C550-kompatibles haben willst, gibts z.B. den SC16C654B mit 4 Kanälen und 64 Byte FIFOs. Von diesen hier bräuchtest Du zwei Stück. Es gibt auch noch den SC16IS762 mit zwei Kanälen und I2C/SPI-Interface, wobei I2C zu langsam ist. Siehe hier: http://ics.nxp.com/literature
Hallo, den XMEGA128A1 gibts mit 8 UARTS. Gruß Johannes
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UART CDC Treiberproblem mit Referenz-Kit ATAVRMC303
Ansteuerung der Motoren übernimmt ist ein ATXmega128A1. Als Betriebssystem benutze ich Windows 7 Pro in der 64bit Variante. Vielleicht hat zufällig jemand eine Lösung für mein Problem parat oder die richtige Firmware zur Hand (Request an den Atmel Support hab ich auch schon geschickt). Vielen Dank schon
die ganze Geschichte, weil die Atmel Treiber nunmal nicht für Windows 7 und schon mal gar nicht für 64bit Systeme geschrieben sind. Ich probiere es heute mal mit einem 32bit XP aus.
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AVR XMEGA A1 / Debugger funktioniert nicht
Hallo, mein Kollege und ich sollen uns mit hilfe des AVR XMEGA-A1 Xplained Evaluation Kit von Atmel, in das Thema Mikrocontroller einarbeiten. Wir besitzen C - Kenntnisse und haben die Tutorials von Atmel und dieser schönen Seite sorgfältig durch gelesen. Unser
funktionieren nach kürzlichem Firmwareupgrade des ICE3 auch das Debuggen einige meiner µC-Boards ( Mega 32/64) nicht mehr richtig, sprich Abstürze der Debugsession; wenn das Programm gestoppt ist, kann man die Ports nicht ändern und andere unschöne Effekte. Andere Boards laufen einwandfrei ?!? Getestet mit
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XMEGA-A1 Xplained - AT32UC3B1256 - probleme mit verbindung
Hallo zusammen, ( Windows 7 64 bit, xmega frischling - lese mir schon seit Stunden die Augen wund ) aus irgendeinem Grund bekomme ich bei meinem neuen XMEGA-A1 Xplained Board (das Blaue mit AT32UC3B1256) nur noch das "AT32UC3B
Gateway als CDC zu benutzen. Damit du die USB Bridge als CDC benutzen kannst, musst die UARTC0 des XMega (jetzt immer der XMega128A1, *nicht* der Board Controller) auf 115200,N,8,1 programmiert werden, dann funktioniert die CDC Kommunikation über USB, sofern dein Terminal Programm auch auf diese Parameter
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Flugbahnregler eines Modellbauflugzeuges
@ Georg: Du bist aber auch einer, der gerne selber sucht, oder? Bevor du dich auf den AtXmega losstürzt, nimm was gescheites. Cortex-M3 wäre da zu nennen, von diversen Herstellern.
> @ Georg: Du bist aber auch einer, der gerne selber sucht, oder? > > Bevor du dich auf den AtXmega losstürzt, nimm was gescheites. Cortex-M3 > wäre da zu nennen, von diversen Herstellern. also wenn schon, denn schon, 64 bit ist angesagt, wer wird sich denn mit popeligen 32 Bit herumplagen wollen
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AVR flashen über max. 5 Pins
Lind schrieb im Beitrag #2894077: > Die neuen xmega können ja PDI. Die sind aber viel zu teuer > (Serienproduktion). Teuer? Der Atxmega32A4U (also mit USB) kostet gerade mal 1,64€ bei > 100St Viel billiger ist ein Atmega da auch nicht. Auch die mit
Mouser hat den für 1,64 sehe ich gerade. Aber der fällt dann doch weg, weil er mit 5V laufen muss.
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Tastenschlagzeug mit NXP LPC 935 selber bauen
liegt im Teiler, der ebenfalls angepasst wurde. Im Buch sind es 16/32 mit PCLK und im Datenblatt 32/64 mit CCLK. Das kommt dann auf das gleiche heraus. :) > Kann man beim Bandratengenerator das einfach so hinschreiben: > BRGR0 = 0xF0; > BRGR1 = 0x02; > Hast du mir da eine Seite im Buch? > Ich hab
gesessen und komm ohne deine Hilfe da nicht weiter. Ein ähnliches Problem hatte ich mal mit einem AVR XMega im einzelschritt Modus gehabt. Es ging damals nur korrekt, wenn ich über die Ausgabe im "run" Modus drübergesprungen bin. Dieses Phänomen kann mit dem Emulator zusammenhängen. Dieser taktet nämlich
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News aus der Atmel Gerüchteküche
XMEGA ist spitze!!! Die neue Generation MCU!!!
neue Info zur E-Serie: caxapa.ru/thumbs/361093/XMEGA_E_MANUAL.pdf
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ATxmega & BLDC
Hallöle! Ich hätte da mal ne frage an die Xmega-Profis ;) Wieviele BLDC kann man mit einem Xmega (eurer Wahl) sensorlos steuern? Ist das überhaupt möglich (Interrupttechnisch/Auslastungstechnisch) mehr als einen zu steuern? Wäre über eine nette
werden die timer halt mit timer 0, timer 1, timer 2, timer 3 bis timer x durchgezählt. Das es bei den xmega mehrere "timer 0" gibt wahr nicht so direkt ersichtlich. Aber dann ist das ja jetzt geklährt. Thor
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XMega64 A1 ausgesperrt ::Chip Erease
Hallo, ich habe mittels AVR Studio einen XMega 64A1 per Chip erease zurück gesetzt. Hatte eine Anwendung mit Bootloader drauf und war wohl per Fuses gegen überschreiben geschützt. Da ich die Anwendung tauschen musste, schien mir Chip Erease das
Bevor du den Regler auslötest, mess mal die Vcc und ob da Ripple drauf ist. Bis 3,6 Volt kann der XMega gut ab, nach unten hab ichs noch nicht ausgereizt.
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ATxmega128A4 unter Linux
steht: ./gcc/config/avr/avr-mcus.def Wenn nicht, kannst du entweder einen anderen der Familie XMegaA4 nehmen (unterscheiden sich ja nur in Flash und RAM Grösse) oder dir selber den Support basteln. Hier ist ein Thread von AVR Freaks darüber: http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&file=
http://gcc.gnu.org/PR51527 http://gcc.gnu.org/PR46261 http://gcc.gnu.org/PR53448 Falls du einen 64-Bit Rechnet hast, willst du vermutlich 4.7.2 wegen PR54476. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #2871837: > Schau erstmal hier, ob der MC da drin steht: > ./gcc/config/avr/avr-mcus.def Man darf
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Atmel Studio 6 + AVRISP MKII + Windows 8
den Xmega auf meinem XMEGA-A1 Xplained-Board nicht richtig flasht. Wenn ich den Flashspeicher des Xmega nach dem programmieren auslese, erkennt man fehlende Daten im unteren Programmbereich. Gruß Rolf
Ich habe exakt das gleiche Problem, jedoch benutze ich Windows 7 64bit. Gerät ist laut Windows korrekt installiert, Firmwareupdate konnte ich drauf spielen und es leuchten auch beide grünen LEDs wenn ich mein Board anschließe. Bloß kann ich den MKII nicht zum programmieren
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Atmel AVR: Vergangene Zeit messen
else if (TCC0.CTRLA == TC_CLKSEL_DIV8_gc) { return 8; } else if (TCC0.CTRLA == TC_CLKSEL_DIV64_gc) { return 64; } else if (TCC0.CTRLA == TC_CLKSEL_DIV256_gc) { return 256; } else if (TCC0.CTRLA == TC_CLKSEL_DIV1024_gc) { return 1024; } else { // Unsupported. Please
else if (TCC0.CTRLA == TC_CLKSEL_DIV8_gc) { return 8; } else if (TCC0.CTRLA == TC_CLKSEL_DIV64_gc) { return 64; } else if (TCC0.CTRLA == TC_CLKSEL_DIV256_gc) { return 256; } else if (TCC0.CTRLA == TC_CLKSEL_DIV1024_gc) { return 1024; } else { // Unsupported. Please
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I2C, ATxmega und EMV - Ein Erfahrungsbericht
bzw. dafür muss er einfach hochstromiger (mit kräftigeren Pullups) betrieben werden. Die internen XMega Pullups reichen dafür in keinem Fall aus. Bedenkt, das dieser Bus eigentlich mal für Consumergeräteplatinen entwickelt wurde, mit 5 Volt lief und nur maximal innerhalb einer Farbglotze Signale verschoben
derselben Platine (nur 2-lagig, 100% selbstentworfen, 1. Prototyp) läuft am ATxmega ein 512 kB-SRAM mit 64 MHz und besteht alle RAM-Tests von Atmel. In einer Konfiguration, von der in einigen Foren behauptet wird, dass sie bei dem Controller nicht funktioniert. - USB Full-Speed-Interface funktioniert ebenfalls
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AX82 - ZX Spectrum Emulator mit AVR + CPLD
vielen Änderungen im Sourcecode (evtl. auch im CPLD) verbunden. Und deshalb gleich vorneweg: Eine XMega-Version wird es von mir mit hoher Sicherheit nicht geben. Da das Projekt ja Open Souce ist muss sich halt nur jemand finden, der die Anpassungen für den XMega macht und bei einer "1:1" Portierung kann
Joerg. Based on the ax82 could there possibly be a new zx81 emulator with the full 64k ram with high resolution graphics capabilities ?
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[Mitbestellung] SMD5050 RGB-LED mit integriertem 8-bit PWM Controller
werden, oder? Ich habe den Hintergedanken, die ganze Geschichte dem DMA und dem Event-Manager eines XMega zu überlassen.
mal so großen Buffer schreiben. DMA darauf ansetzen und den Prozessor Däumchen drehen lassen. XMega DMA: http://www.atmel.com/Images/doc8046.pdf XMega USART in SPI Mode, siehe Datenblatt... Grüße Basti
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xMega Errata
nicht. Wer sowieso einen NEUEN Controller eindesignt wird wohl nur in Ausnahmefällen mit einem XMEGA anfangen - wenn man für weniger schon 32 Bit ARMs mit noch viel mehr Power bekommt.
neue Projekte soll man die neue Version Xmega AU verwenden, welche die Errata korrigiert haben. Ich verwende gerade einen ATxmega128A1U und bin mit der ADC/DAC Performance sehr zufrieden, ist ein echtes Unikat in dieser Form der Xmega 2x2MPS mit
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Atmel USB CDC Class für Xplained A3BU
Hallo zusammen! Ich besitze das Evaluationsboard Xplained A3BU, auf dem sich ein Xmega256A3BU befindet. Nun will ich über das CDC Protokoll mit dem PC (Win 7 64bit) kommunizieren. Ich habe hier ein kleines C File geschrieben, um zu testen ob es prinzipiell funktioniert. Angehalten
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XMega A3: Glitch am UART?
Hallo, ich versuche mich gerade bei den Xmega-CPUs von Atmel einzuarbeiten und habe mir nun ein kleines Board gemacht, bei dem die vielen UARTs zum Einsatz kommen sollen. Grundsätzlich werden die Zeichen empfangen, allerdings kommt es in Sendeabschnitten sehr schnell zu Glitches bzw. Synchronisationsverlusten. Verwendet wird ein AtXmega64A3 mit dem angehängten Quellcode. Die CPU läuft mit dem internen 32MHz-Oszillator. Da ich am Anfang die Baudrate im Verdacht hatte, habe ich mir auf einem der UARTs 0xAA senden lassen, die Bitzeiten
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ARM: kompliziert?
ich hab noch die Optomini-Boards mit dem SAB80C517A, die sind auch in Code und Daten mit Speicher je 64k voll ausgebaut, also 64k EPROM und 64k SRAM. Einer von 2 UARTS der µC hat LWL-Transceiver. Das fand ich auch kaum sonstwo. Der UART ist damit gigantisch schnell, bei Quarz 18MHz eben 1,5 Megabaud. So
XMega ist eindeutig der flinkeste. Dazu sei gesagt, das ich bei allen 3 Projekten die jeweilig passendste Peripherie benutze, also AWEX beim XMega und den 'Advanced Timer' beim STM32. Beim Mega88 haste nur
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xPlainedA1: UART -> DMA -> EBI -> SDRAM?
weiterleiten kann. Die DMAs besitzen eine Adressbreite von maximal 24Bit was genau der Speicherbreite des 64MBit SDRAMs entsprechen würde. Hat jemand so etwas schon mal gesehen oder bewerkstelligt? Und würde dies den xMega ausreichend endlasten? Gruß Denis
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Glitzersteuerung wie Eiffelturm
wirklich nicht schlecht. Den ADC ordentlich übertackten, die Verstärkung voll auf und am besten einen xmega nehmen. Einen besseren zufallsgenerator kann ich mir nicht vorstellen^^ Thor
blinkt so vor sich hin. Wenn du nen avr nehmen willst, kauf dir 2-3 MAX7219 dazu. an jedem kannst du 64LEDs (8x8 Matrix)anschliessen, wenn du den gut mit Spannung versorgst mußt du dich nicht mehr viel um Strom der Leds kümmern macht alles er. Über einen Widerstand an ihm stellst du den Strom für alle
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USB-ISP Programmer für AVR´s
einfach programmieren kann. Ich suche eine ISP-Programmer den ich über USB mit meinem PC (Win7/64bit) verbinden kann. Da ich den Programmer selbstbauen will, habe ich ich im Internet nach Anleitung gesucht und auch welche gefunden. Allerdings muss man um den Programmer zubauen, einen Atmega programmiern
ist hier aber auch, sich den AVRISP MKII zu gönnen. Läuft problemlos mit dem Studio und kann auch XMega.
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Einplatinencomputer mit ATTiny/Mega/xMega
Arbeit bevorsteht bis es läuft, wäre das AVR XPLAIN eventuell eine Alternative. Das ist zwar mit einem XMega bestückt, aber wer sich mit den ATmegas auseinandersetzt wird sich mit einem XMega sicher auch schnell anfreunden. Der PS/2-Port läßt sich sicher leicht nachrüsten. Die größte Baustelle wird da
>wäre das AVR XPLAIN eventuell eine Alternative. Das ist >zwar mit einem XMega bestückt Der Xmega war doch schon tot bevor er geboren wurden. Wozu ein aufgeblasener 8 Bitter wenn es besseres billiger gibt? Sich in da rein zu arbeiten lohnt doch nicht.
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Webserver Atmel - Ethernet
dem AT32UC3. Der PIC18F67J60 ist die billigste und kleinstmöglichste Lösung für sowas. In einem TQFP64 ist alles drin, Prozessor, Ethernet MAC und Ethernet PHY (der ist normal nicht integriert, sondern ein extra 48- oder 64 pinniger Chip, auch bei Deinem AVR32). Du brauchst nur noch ein paar passive Bauteile
Bei Chip45 kannst Du auch ein fertiges Ethernet Modul (mit AVR Xmega128) bekommen. Gib bei der Bestellung an, dass du einen Bootloader drauf haben willst, dann brauchst Du auch dort keinen ISP Programmer sondern nur ein USB Kabel.
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Schneller SPI Langzeitdatenlogger mit Xmega
, der Puffer ist nach 130µs schon voll, wie man sieht. Also dachte ich an einen Prozessor (der XMega128A1 Explained würde hier herum liegen), jedoch wird es vermutlich an der Geschwindigkeit des SDRAM scheitern, der sich darauf befindet. Hier ein Interleave mit mehreren Speichern aufzubauen lohnt
entweder mehrere parallel nutzen oder NAND, SDRAM, SRAM verwenden. Zu dem SDRAM auf dem Xplain. Der XMega selbst kann mit bis zu 32 MHz laufen, der Speicher mit 2x Peripherietakt max. 64 MHz d.h. 15.625 ns und sollte damit schnell genug sein. 2-3 us entsprechen bei 32 MHz etwa 64 - 96 Taktzyklen...
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Bilddatei (PNG, GIF, ?) vom Mikrocontroller erzeugen lassen
Browser beim interpretieren der Seite angefragt wird - das ist möglich**) Die dazu benötigte Base64-Kodierung ist ja ein sehr einfach zu implementieren - bleibt aber das Problem, dass ja immer noch ein Bild in einem vom Browser lesbaren Format als Ausgangspunkt gebraucht wird (PNG, GIF, vllt. auch
das ist schon recht heftig... Als GIF mit 256 Indexfarben wären es nur ~7.5kB, Übertragungsdauer ~64ms - Das klingt schon besser, LZW ließe sich wohl bewältigen, der xmega läuft mit 20MHz, da sollte das berechnen dieses GIF-Bildes aus dem Bild-Array wohl zügiger gehen als das Übertragen der 450kB über
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MT48LC16M4 Bezug
Hallo, ich möchte mir gerne ein Board mit dem ATxmega128A1U zusammenstellen und dort den 64MBit SDRAM speicher platzieren. Leider scheint es den nicht mehr zu geben. Entweder der MT48LC16M4 Baustein wird nicht geführt oder er ist nicht auf Lager. Gibt es einen Alternativ-Baustein welcher mit dem xMega EBI kompatibel ist? Oder kennt jemand eine Bezugsquelle für den genannten?
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Xmega256d3 Ports zu langsam?
{ PORTA = 0x00; _delay_us(1); PORTA = 0x01; _delay_us(15); } } [/c] xmega [c] #include <avr/io.h> void Clock_init(void) { OSC.CTRL |= OSC_RC32MEN_bm; while(!(OSC.STATUS & OSC_RC32MRDY_bm)); CCP = CCP_IOREG_gc; CLK.CTRL = 0x01; } int main(void) { Clock_init
worden. Hierfür wird verwendet: -mitgeliefertes STK600-ATMEGA2560 -STK600-RC064X-14 & STK600-TQFP64
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xMega externer SDRAM
großen Problem. Ich versuche eine Datenübertragung von ca. 400kbit/s über WLAN(RN171) zu meinem xMega zu realisieren. Die Übertragung über das RN171 Modul läuft leider nicht so gut. Da der xMega nur 8kByte an SRAM hat, sende ich 2048er Pakete in ein 4096er Buffer aufm xMega. nach jedem Paket
product_info.php?info=p18_AVR-ATxmega-Entwicklungsmodul-mit-ATxmega128A1.html Hier wird ein externes SDRAM 64Mbit (MT48LC16M4A2P-75IT) verwendet. Gruß G.G.
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16Bit aus 2x 8Bit, falsches Ergebnis bei Funktionsrückgabe
gnu-toolchain/avr8-gnu-toolchain-win32_x86/lib CPPFLAGS= --target=avr --host=i686-pc-mingw32 --build=x86_64-pc-linux-gnu --prefix=/stor age/hudson/workspace/avr8-gnu-toolchain/avr8-gnu-toolchain-win32_x86 --libdir=/storage/hudson/workspace/avr8-gnu-toolchain/avr8-gnu-too lchain-win32_x86/lib --enable-languages
Features gabs ein paar Bugs, die zu falschem Code führen: - PR52506, PR52461: ISRs für Xmegas > 64KiB RAM, d.h. mit EBI - PR53033: wenn man mit memcpy 3 Bytes kopiert (nur Xmega) - PR52484, PR52507, PR52505: Probleme mit dem 24-Bit Address Space __memx - PR51527: Manche binäre Operanden
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FIFO lösung für 1MBaud zu 0,32MBaud Problem
Hallo, ich verzweifel langsam bei dem Versuch eine 320kBit/s SPI-Übertragung von meinem xMega zu einem VS1053 über USB aufrecht zu erhalten... Ich habe einen 4096Byte FiFo auf meinem xMega realisiert welcher zu Beginn mit 2048Byte gefüllt wird. Anschließend wird eine 0xFF zum PC gesendet
@ Max (Gast) >Ich habe einen 4096Byte FiFo auf meinem xMega realisiert welcher zu >Beginn mit 2048Byte gefüllt wird. >Anschließend wird eine 0xFF zum PC gesendet was das Senden von weiteren >2048Bytes zum xMega auslöst. >Im direkten anschluss wird begonnen
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VS1053 SPI- und CLKI Frequenz
Board von Sparkfun.com zum Laufen zu bekommen. Ich sende meine MP3 in 2048Byte Blöcken an meinen XMega128A1 per USB und dieser leitet sie weiter. Mit 64kb/s mp3s funktioniert es wunderbar. Mit 128kb/s mp3s stockt es. mit 320kb/s mp3s funktioniert es nicht. Nun weiß ich nicht, wo der Fehler
1. Möglichkeit: SPI Frequenz zu gering der VS1053 kann SPI mit 4Mhz. Allerdings kann ich den xMega nur auf 2Mhz konfigurieren. Die nächste Stufe wäre schon 8Mhz: (SPIx.CTLR->SPR0/1 = 2Bit für 128/64/16/4) als SPI_PRESCALER_DIV 2. Möglichkeit: SCI_CLOCKF zu gering der VS1053 ist mit einem 12.288Mhz
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MP3 von PC -> xMega -> VS1053
Beispiel wird der VS1053 mit einem 4Mhz SPI Takt betrieben. Was dem Maximum des VS1053 entspricht. Der xMega bietet für die Konfiguration allerdings nur einen SPI_PRESCALER_DIV 16(2Mhz) oder 4(8Mhz) an. (SPIx.CTLR->SPR0/1 = 2Bit für 128/64/16/4) 1. Ist mir somit der 4Mhz SPI-Betrieb bei 32Mhz SysClk verwährt
nun wieder 256 Bytes fassen kann. Die Kommunikation zwischen xMega und PC läuft über einen CP2102(also UART) mit einer Baudrate von 921600 auf höchstem Interruptlevel. In der ISR wird das empfangene Byte direkt in den Fifo übertragen(Reinspeichern + Pointer weiterschieben
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AtmelStudio 6 - Bug oder Feature ?
Moin, Set: Xmega64D3 + Atmel Studio 6 + GCC + AVR ONE! Ich benutze den internen 32Mhz Oszillator + automatische Kalibrierung. Das funktioniert auch ganz gut wenn man sich erstmal an dieses fürchterliche neue Tool
Entwicklungsumgebung geht voran. Die ASF hat feste Funktionen, die entsprechenden lib Dateien werden für XMega, Mega, SAM unterschiedlich eingebunden. Da ist nicht so viel überladen wie du dir das einbildest. Mein Tipp steht immer noch, mach dir ein ASF Projekt für den Prozessor und schau einfach mal in
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XMega128A4 Verfügbarkeit?
Hallo Gemeinde! Hat hier einer Hintergrundwissen, wie es mit der Lieferbarkeit der XMega128A4 aussieht? Werden die demnächst in größeren Stückzahlen zu haben sein? (angekündigt sind sie ja nun schon lang genug...= Bei DidiKey scheinen nur ca. 1000 im Lager zu liegen. http://www.digikey.de/product-search/de?x=0&y=0&lang=de&site=de&KeyWords=xmega128A4 Und sonst? Habe bei "den üblichen Verdächtigen" für Endkunden leider nichts gefunden. Oder kann man als Privat-Person bei Digi-Key bestellen? In freudiger Erwartung Eurer hilfreichen
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Compilerfehler bei switch anweisung
Irre zu führen, sie wären kompatibel. Ich setze diese vergurkten Neuschöpfungen (ATtiny/halbe, Xmega ohne CAN) jedenfalls nicht ein. Schreib dochmal an den Atmel-Support, ob die Dir helfen können. Peter
eine BRBS oder BRBC Instruktion mit einem Offset (in Words), der nicht in 7 Bits signed, d.h. in [-64,63) hineinpasst.