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74xx
CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor, Feldeffekttransistoren mit gegensätzlicher Polarität) 74AC = Advanced CMOS 74ACT = AC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74HC = High Speed CMOS 74HCT = HC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74AHC = Advanced High-Speed CMOS 74AHCT = AHC mit TTL-kompatiblen Eingängen
74LSL 74SZL BICMOS Bus-Interface-Logik (CMOS und Bipolartechnik kombiniert) 74BCT (siehe Texas Instruments) 74ABT Typen. Typ Pins Elemente Beschreibung Funktion Verwandt 7400 14 4 2 Input NAND NAND 7403
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suche 1Hz Oszillator mit geringem Stromverbrauch mit 10µA maximum und Abweichung <=100ppm
@jörg läuft ab 2V: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4060.pdf
schrieb im Beitrag #6557788: > @jörg läuft ab 2V: > https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4060.pdf Unter 4060 verstehe ich erstmal 4000er, also CD4060 o.ä. Und wie hoch ist die Stromaufnahme? Unabhängig davon braucht es eine weitere Teilerstufe...wie ich schon schrieb.
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UP/Down Zähler Schaltung mit Hilfe von Mikrocontroller
bei dennen stellen, > das kann man nur mit Mikrokontrollern. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74f163a.pdf?ts=1610229686600 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT163.pdf Ja Mensch! Was sind die Jungs von Texas Instruments für dreiste Lügner! Die schreiben doch glatt in ihr
du die Tasten nicht alle an einen Mikrocontroller, der die alle über ein paar Schieberegister (z.B. 74hc165) ausliest?
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JTAG
Original Wiggler Olimex ARM-JTAG Wiggler-Nachbau k9spud Wiggler-Schaltplan bigakis Wiggler-Schaltplan (74HC244 Levelshifter, BC547 Transistor zum Invertieren)(Webarchiv-Link,Orginal gelöscht) Wiggler Schaltplan von OpenWRT (ebenfalls mit 74HC244). ST FlashLink JTAG Programming Cable STM Application-Note
Druckeranschlusses und der Spannung des Controllers (üblicherweise 3,3V) zu "übersetzen". Allein ein 74HC244 als Levelshifter, wie in vielen Schaltungen verwendet, ist nicht ideal. Der Baustein wird dabei mit 3,3V aus der Zielschaltung betrieben und die Anpassung an die nominell 5V vom Druckerport an die
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74HCT03: Auffällig langsames schalten von L auf H
my2ct schrieb im Beitrag #6544679: > Dietrich L. schrieb: >> Normalerweise nimmt man dazu den 74HCT00 oder den 74HCT132. > > Normalerweise kommt es darauf an, was man damit vor hat ;-) Normalerweise nimmt man an der Stelle einen HC/HCT04! Denn die ersten beiden Sätze lauten: Swen W. schrieb
HildeK (Gast) >my2ct schrieb: >> Dietrich L. schrieb: >>> Normalerweise nimmt man dazu den 74HCT00 oder den 74HCT132. >> >> Normalerweise kommt es darauf an, was man damit vor hat ;-) >Normalerweise nimmt man an der Stelle einen HC/HCT04! Normalerweise sind da noch mehr Gatter umsonst
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Rauschgenerator - Bitte um (Schaltungs-)Kritik
doch nur, wenn man mit alter TTL-, LSTTL- ... Logik koppeln muss, was hier nicht der Fall ist. Die HC haben symmetrische Pegel, das gefällt mir viel besser.
Kleine (aber wichtige) Korrektur: Im Schaltplan ist fälschlicherweise ein 74HC595 eingezeichnet, das muss natürlich ein 74HC164 sein...
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Umbau: Toslink auf digital Chinch?
das Signal erdfrei machen und auf RCA legen. Ich benutze dazu 6 parallel geschaltete Gatter eines 74HC14. Über ein paar dutzend Ohm auf den Übertrager und sekundär direkt auf die RCA Buchse. 74HC14 nur deswegen, weil ich damit ganze Strassenzüge versorgen kann, also in Massen habe.
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Opamp Ausgangsspannung
das kann nicht gut gehen. Warum so umständlich ein Rechteck zu erzeugen. Ein R, C und 1/6 Gatter 74HC14 reichen völlig aus.
die Frequenz nicht sehr genau / stabil sein muss: > Peter D. (peda): > Ein R, C und 1/6 Gatter 74HC14 reichen völlig aus. Wenn die Frequenz genauer (stabiler) sein muss: * CD4060 mit Quarz - und beliebig geteilter Ausgangsfrequenz. * Oder kleiner (8-Pin) µC mit Quarz - und recht fein programmierbarer
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
Also eine Taste mehr, 26. ---------------------------------------------- Die Matrix der LEDs. 7 + 14 + 14 + 14 + 7 + 7 + 7 = 70 LEDs. ---------------------------------------------- 26 + 70 = 95 Signale. 10x10er-Matrix. Da reicht immer noch ein Microcontroller im DIP28, wenn ich keinen groben Schnitzer
sein muß) https://www.ebay.de/itm/0-36-0-56-Inch-6-8-Digit-7-segment-LED-Display-Module-TM1637-74HC595/402408108826?hash=item5db164731a:g:RiIAAOSwDkJfUbzM aber zwingend mit TM1637 Chip und nicht mit Schieberegister, denn dann muß lediglich die Tastatur gemultiplexed werden. Davon ausgehend
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MC 8051 Speicheranschluss
Natürlich geht das. Es ist ja immer nur genau einer der Speicher aktiv. Das Latch sollte ein HC373 oder HC573 sein der Decoder ein HC138 bei dem nur A14 und A15 angeschlossen ist (Fall 4)
ROM sein. Ja, stimmt, hast recht. Funktionieren tut Fall 3 mit einem 4-fach DMUX, z.B. 1/2 mal 74HC156.
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Padauk PFS154 Programmer mit Arduino Uno / ATmega88 - 328
der Codes braucht und das auf einem Video besser lesbar ist - Portexpander mit Schieberegister 74HC595 / HEF4094 ;-) irgendwas muß man ja mit der Fernbedienung steuern. Einige Änderungen wurden am Repository vorgenommen und ein (wirklich sehr böser Fehler) in "pfs1xx_gpio.h" vorgenommen: Ich
ich wirklich den MC34063 Bereich? Oder kann man nicht einfach einen billige dcdc step up booser auf 14V einstellen ? das Roland und Dankeschön.
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Raspberry + zusätzliche Stromversorgung Bauteile
Ich habe ein Bastelprojekt mit einem Raspberry Pi Zero aufgesetzt. Dieser steuert 3 Schieberegister (74HC595) an, an denen etwa 100 LEDs hängen. Die Versorgung der LEDs kann der Pi nicht realisieren. Meine Idee ist Bipoltransistoren an jeden der 20 Ausgänge der Schieberegister zu hängen und diese an
5V-Netzteil angeschlossen werden. Die Ansteuerung des Schieberegisters ist anscheinend wie beim 74HC595. Im Datenblatt des TPIC6B595 ist eine Beispielschaltung dargestllt (s. Bild S. 14). In dieser wird ein Widerstand und ein Kondensator für Vcc und SRCLR-Pin verwendet. Habe ich das richtig umgesetz
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10MHz Oscillator mit Schmitt Trigger
gefordert und nicht erwartet: das Teil ist dafür supersimpel. 10 MHz sind selbst mit einem ollen HC14 kein Problem. Ein Poti in Reihe zu R1 macht die Frequenzeinstellung variabel.
m.n. schrieb im Beitrag #6490884: > mit 74AUP1G04, R1 = 470 Ohm > und C1 = 5 pF schwingt mit 160 MHz @ 3,3 V. Geht doch! ....und sogar ohne Herrn Schmitt !! Auf den (die 1 V Hysterese) kommt es nämlich gar nicht an; sie ist nur "ein wenig
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NE555 - einfach durch TLC555 ersetzbar?
Kann man alles machen, wenn man weiß wie. 1.) Digitales Monoflop nutzen 2.) Mittels IC ala 74HC14 einen 2. Oszillator für ein einfache Ladungspumpe aufbauen, damit wird die Batteriespannung verdoppelt und das reicht dann auch für eine 3,3V LED bei fast leeren Batterien bei 3x0,8=2,4V Oder
Kann man alles machen, wenn man weiß wie. 1.) Digitales Monoflop nutzen 2.) Mittels IC ala 74HC14 einen 2. Oszillator für ein einfache Ladungspumpe aufbauen, damit wird die Batteriespannung verdoppelt und das reicht dann auch für eine 3,3V LED bei fast leeren Batterien bei 3x0,8=2,4V
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PT100-Thermometer
so einem Retroprojekt. Mein erster Mikro war ein MC6802 und Handassembler. Später kam noch der MC68HC11 dazu, auch etwas Spielerei mit 8048. Und dann jahrelang - nichts! Erst mit PIC und AVR ging das Feuer wieder an;-) Mit dem Alter wird man aber auch bequemer. Da sind IDEs schon sehr verlockend
Jörg W. schrieb im Beitrag #6479274: > Wenn es für > unsereiner unabdingbar war, mal mit 74xx und Assembler zu starten, dann > sind das heute eben einfach mal nicht mehr „die Grundlagen“, sondern es > wird Spezialwissen, das am Ende nur noch ein paar wenige in der Form > brauchen. Man kann
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Was benötige ich um einen 8086 in Assembbler zu programmieren ?
bringen 'gute' Befehle auf einen viel zu kleinen Adressbereich ??? Dann viel lieber (aus der Zeit) ein HC11. >Das können die µCs, die ich bislang so gesehen habe, auch nicht so gut. Natürlich nicht. Man kann doch nicht einen kleinen uC, oder AVR, mit nem 486 vergleichen.
zusammenbekommt, 74LS193 usw. nah ja heute hab ich noch eine HP, die wurde mal als Kleiderschrank bezeichnet, in Erinnerung. Dirk St
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Tastenfeld mit 25 Tasten auslesen
er für die Ansteuerung von bis zu 128 LEDs konzipiert. Es gab mal Chips für 16 bzw. 20 Tasten, 74C922 bzw. 74C923. Ob es neuere Chips für mehr Tasten gibt weiß ich leider nicht. Ich würde es evtl. mit einer Matrix 4*8 lösen. Ein parallel IN, seriell Out Schiebeberegister für die Zeilen und 4 Ports
nehmen. Jörg R. schrieb im Beitrag #6455188: > Ich würde es digital lösen. Okay, habe den CD74HC4067 gefunden, der hat aber kein I2C, wenn ich das richtig verstehe. Dann lieber den HT16K33, ist ja weder teurer noch größer. Jörg R. schrieb im Beitrag #6455188: > Wieviele Ports vom uC stehen
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74HCT1G14 Eingangsstrom
Hi, kann mir jemand bitte auf die Sprünge helfen. Ich bastle momentan eine Schaltung, wo der 74HCT1G14 zum Einsatz kommt. Nun weiß ich nicht ganz genau, wenn 5V auf dem Eingangspin (PIN 2) liegen, welcher Strom in diesem Pin fließen. In dem Datenblatt steht: input leakage current 1µA. Ist das
https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT1G14.pdf IIinput leakage currentVI=VCCor GND; VCC= 6.0 V--1.0-1.0A IIinput leakage currentVI=VCCor GND; VCC= 5.5 V--1.0-1.0A Steht ja alles da. Leckstrom maximal 1 Mikroampere. Wirst Du
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Anfängerfrage zum Quartz-Oszillator
MHz-NARVA-Quarz. Man beachte, dass ich anfangs vergessen hatte, denn 100 nF-Abblokkondensator an Pin 14 anzuschließen *g*
MHz-NARVA-Quarz. > Man beachte, dass ich anfangs vergessen hatte, denn 100 > nF-Abblokkondensator an Pin 14 anzuschließen g Na ja, gerade Digitalgatter sind berühmt in Pierce oder Colpitts nicht anzuschwingen. Man hat sie mit unbuffered (74HCU04, 74AUP1GU04 oder CD4049UBE) aufgebaut damit die funktionieren
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Buzzer Lautstärke steuern mit Transistor
schrieb im Beitrag #6441826: > Praktisch so, siehe Schaltplan. 1 PWM Ausgang mit RC und ein Treiber 74HC14 https://www.holger-klabunde.de/dcdc/picdcdc.htm ist auch denkbar, der HC14 kann auch high treiben muss nur PWM invertiert angesteuert werden
Joachim B. schrieb im Beitrag #6441839: > 1 PWM Ausgang mit RC und ein Treiber 74HC14 > https://www.holger-klabunde.de/dcdc/picdcdc.htm > > ist auch denkbar, der HC14 kann auch high treiben muss nur PWM > invertiert angesteuert werden Nein, du kannst keinen HC14 analog betreiben
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Fragen zu Grafik-LCD 128x64?
grundsätzlich kein Unterschied mit SPI über MCP23S17 (was ich schon gemacht habe. Zwar langsamer als mit 74HC-Logik, aber Schreiben und Lesen problemlos möglich). Hier ist die von mir früher erprobte Schaltung. MCP23S17 kann man durch MCP23017 ersetzen, somit bekommt man statt SPI I2C, alles andere bleibt
gerasterte Fontdaten. So wie du auch. Zum Vergleich den Platzbedarf des Zeichens '0': Helvetica Größe 14 = 13 Byte bei dir gegenüber Noto Größe 16 = 16 Byte bei mir. Lucida Größe 25: 47 Byte bei dir gegenüber Noto Größe 24 mit 39 Byte bei mir. Die Organisation unserer Fonts scheint mir durchaus vergleichbar
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Lauflicht-Projekt funktioniert nicht wie gewünscht! Gesperrt
Datensprünge beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 benutzen. Gelatcht wird dann mit der doppelten Frequenz des A0 Taktes. So hat man gleich die Bufferpower des 574 und das Latch in einem Rutsch erledigt. NB: Programm 0
beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte > man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 > benutzen. War das Latchen vor 30 Jahren unter DDR-Gegebenheiten, sprich Bauelementeverfügbarkeit, schon eine umsetzbare Möglichkeit, Matthias? Und wie ist das mit der
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Logiktabelle mit einem TTL IC
Andreas S. schrieb im Beitrag #6431225: > Bausteine der Serie 74HC, EPROMs und Microcontroller sind aber keine > TTL-Bausteine, so wie vom TE gefordert. HC/HCT-TTL ist zwar strenggenommen kein TTL, weil die Bausteine auf CMOS-Technologie basieren. Aber TTL wird aber gerne als Oberbegriff für die komplette 74er Serie genommen, von 74L/-/H über 74S/LS/ALS, 74HC/HCT bis hin zu den aktuellen AVC, AHC, LVC. So weiss dann doch jeder was gemeint ist. Ganz strenggenommen ist auch 74LS kein TTL, sondern S-TTL
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1kHz & 1Hz mit einem NE555
zweimal mit einem IC aufbauen. Wenn es kleiner werden soll: dual Schmitt-Trigger Inverter a'la 74xx2G14 verwenden. Und eine Diode für die Verknüpfung.
Nimm einen CD4093 oder 74HC132. Damit kannst Du bis zu 4 Oszillatoren oder NAND-Verknüpfungen aufbauen.
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25-Segment-Display DYSR00P40110 Ansteuerung
/Hardware/Pdf/snc98_Display_15x7-Seg_3-digit_LTD056_sch.pdf Die Eingänge der Mosfets werden mit 74HC4051 auf GND gelegt. https://github.com/JensGrabner/snc98_Slash-Number-Calculator/blob/master/Hardware/Pdf/snc98_main_cpu_sch.pdf auf Seite 2. Bei 15x8 Digit geht das bei mir sehr gut.
man mal alle diese Teile sammeln. Der PT6961 kann nur bis 12 Segmente? Das wäre schade, wegen den 14-Segment-Anzeigen.
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Teensy Synth "Shruthi 2"
für das DIY Project auch den Namen "Shruthi 2" gewählt. Display Test am Teensy: https://youtu.be/14eL3NDJccw Gruß Rolf
analogen Eingängen (0-3.3V) , sowie Datenleitungen und Stromversorgung für die Ansteuerung eines zweiten 74HC595. Damit lassen sich z.B. über zwei 16 Kanal Analogmultiplexer (74HC4067) Potis, Schalter und Steuerspannungen abfragen. Gruß Rolf
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Vorverstärker und Vorteiler für Frequenzzähler
ich weiß, kann man die H. durch entsprechende Beschaltung > bestimmen. ;-) Du meinst Pin 15 beim 74HC14?
Du einen Komparator. Deine empfohlenen "Schmitttrigger" waren: > Nach Entkopplung direkt auf einen HC- oder > AC-Schm.-Tr. draufgehen. Typische Vertreter sind 74HC14 bzw. 74AC14. Die taugen nunmal nicht, um ein rel. schwaches Sinussignal brauchbar aufzubereiten. Michael M. schrieb im Beitrag #6430595
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ZX81 plus38 Clone
probiere mal fur U21 ein 74HC04 oder 74HCU04 zu benutzen Ein 74HC14 is eigentlich nicht nutzbar fur ein xtal generator Ich werde ein neues BOM fur zx81+38 revision 1.6 aufloaden.
1.6 working (patch it to nearly the level of revision 1.8): 1) Change the clock driver from an 74HC14 to a 74HC04 2) Change all logic from a mix of 74LSxx and 74HCxx logic to all 74HCxx logic 3) do the CPU clock inverter patch with half of U18, see the white wires in the picture above. Note wired
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Levelshifter 0/3.3 zu -10/-5V 16MHz,
prinzipiell nicht anders als in deiner ersten Schaltung. Nö. MEINE erste Schaltung verwendet ein 74HC08 Gatter mit ca. 30 Ohm Ausgangswiderstand, welche für LOW und HIGH wirksam werden. Die Schaltung des OP verwendet einen Open Drain Ausgang mit 100 Ohm Ausgangswiderstand, welche nur bei HIGH wirksam
Falk B. schrieb im Beitrag #6401124: > MEINE erste Schaltung verwendet ein 74HC08 Gatter mit ca. 30 Ohm > Ausgangswiderstand, welche für LOW und HIGH wirksam werden. Typisch Falk. Du weißt genau welche Schaltung ich meine. Die obere Schaltung in deinem Bild mit den 2 Schaltungen
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Taster über externe Stromquelle - GND verbinden?
anders. Werde demnächst auch hardwareseitig mal entprellen probieren mit einem RC-Tiefpass inkl. 74HC14.
(10n - 100n) parallel zum Eingang reduziert ebenfalls die Empfindlichkeit auf Einstreuungen. Einen 74C14 o.ä. brauchst du nicht, der ATMega hat Schmitttriggereingänge. Ich würde mal folgende Beschaltung vorschlagen: [pre] VCC .---------. + | | |
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LED Steckspiel
Das könnte man mit 2 logik ICs aufbauen. Ein 74HC14 als Taktgeber und 4 Inverter und ein 74HC195, um nacheinander ein 1-Bit durchzuschieben. Eine LED leuchtet nur, das 1-Bit mit dem verbundenen Inverter auf 0 gedreht wird.
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Once more: Welcher Treiber zwischen Optokoppler & Mosfet
würdest, und wenn du mit der PWM-Frequenz auf etwas realistischere Werte gehen würdest, dann würden 74HC Treiber wie z.B. 74HC240 (8 Kanäle in DIP20) ausreichen.
Hi MaWin, nein, erwarte ich nicht, hab mich damit abgefunden ein paar MCP14E7 auf die Platine zu packen, nen L78S10CV damit ich übliche 10V FETs schalten kann und ein paar schnelle Optokoppler, die aufgrund der Treiberstufen auch keine hohen Anforderungen mehr erfüllen müssen