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Gute alte Zeiten :)
vergaß, beim letzten Mal dazuzuschreiben: Mein Steckkarten-CP/M-Rechner besaß zum Schluss a) eine c't180-CPU-Karte mit auf 12MHz getaktetem HD64180, b) eine 256KB-EEPROM-Disk mit allen meinen Standard-Tools, und c) eine 1MB-RAM-Disk für die laufende Arbeit. Ich musste das Floppylaufwerk also immer
8048, hat das was mit dem 8749 zu tun? Das war mein erster µC mit dem ich zu tun hatte. Hatte den damals aus einer Tastatur ausgebaut, auf ne Platine gesetzt, ein 28C64 und ein Latch drauf. Hehe, die Platine habe ich heute noch :)
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16 unabhängig arbeitende Oszillatoren ?
uC mit 256k Flash-Programmspeicher wäre nötig. Das sind schon die grösseren Dinger, wie ATmega2560 (man könnte gleich einen mit eingebauten D/A-Wandler nehmen, dazu fällt mir weil ich bei den tausenden
schmutzigen Tricks" die im ungünstigen Fall notwendig werden. Ich würd' Uwe jetzt am liebsten den ATxmega256A1 empfehlen, aber erstens hat Reichelt den nicht und zweitens ist er schlecht lötbar. Das Programm wäre auf ihm aber supereinfach. AT90PWM hat Reichelt auch nicht. Bleibt der M16C Typ M30624, den es
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Embedded Linux Kernel debuggen
r0:8011b38e r7:a00a4be0 [<8012b064>] (bcm2835_time_init+0x0/0xb8) from [<80120fe0>] (time_init+0x28/0x38 ) r4:a001c740 [<80120fb8>] (time_init+0x0/0x38) from [<8011e6f8>] (start_kernel+0x18c/0x2b4) [<8011e56c>] (start_kernel+0x0/0x2b4) from [<8000001c>] (0x8000001c) r7:a0013e1c r6:a000aa1c r5
Internal error: Oops - undefined instruction: 0 [#1] ARM CPU: 0 Not tainted (3.8.5+ #204) PC is at 0xfffffffc LR is at 0xa001c958 pc : [<fffffffc>] lr : [<a001c958>] psr: 60000053 sp : a001c958 ip : 00000000 fp : a2c29f04 r10: 00000001 r9 : 00000000 r8 : a2c1da0c r7 : 0000000f r6 :
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[V] Frühjahrsputz die zweite
-Bit CMOS EEPROM DIL8 3,00 € 10 x PCF8582C 21024-Bit 256 x 8 CMOS EEPROM IIC-BUS SO8 3,00 € 5 x UPD431000AGZ-70LL 1M-bit CMOS st. RAM 128K*8 TSSOP 3,00 € 5 x UPD431000AGZ-70LL 1M-bit CMOS st. RAM 128K*8 So28 3,00 € 10 x TC55257 DF1-85 32K
Und ich hätte gerne Folgendes: 10 x AT89C51CC01 8051 + CAN SMD PLCC 3,00 € Bitte um Kontakt wegen Abwicklung. Gruss
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Bilddatei (jpg) auf 27C64 EPROM schreiben
@Dieter Wenn Du unbedingt mit Eprom's was tun willst, dann nimm lieber mind. 256er (27C256). das sind 32K und die sind die gängisten Eprom's. Aber dann welche suchen von Ti oder ST. 64er sind etwas spezieller.
Nachwelt darüber. Vermutlich hat sie den gleichen Spaß wie ich im Moment https://cdn.hornbach.at/data/shop/D04/001/780/492/240/167/DV_8_8898117_05_4c_RO_20220111164754.jpg
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
sitzt, inklusive Flash Speicher und Bootloader. Richtig angefangen mit Basteln habe ich dann mit dem AT89C2051. Erst in Assembler, später in C.
Peter D. schrieb im Beitrag #7754804: > Richtig angefangen mit Basteln habe ich dann mit dem AT89C2051. Willkommen im Club. Die Grundlagen habe ich mit Z80 und 8051 gelernt, meine eigenen Konstruktionen begannen jedoch ebenfalls mit AT89C2051. Zum Lernen ist der gar nicht schlecht, weil er vom
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GLCD T6963C Font-Tool
uses your graphics utility to give me a starting point to work from. I have a complete beginner at C and using AVRstudio plus the latest version of WinAVR Regards Peter //test.c #include <avr/io.h> #include "t6963c.h" #include "font.h" int main(void) { glcd_init(); // initialize
uses your graphics utility to give me a starting point to work from. I have a complete beginner at C and using AVRstudio plus the latest version of WinAVR Regards Peter [c] #include <avr/io.h> #include "T6963C.h" #include "font.h" #include "Verdana__12.c" int main() { glcd_init()
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Biete CentiPad Embedded Linux Module
-0x00840000 : "storage" at91_cf at91_cf: no card detect pin given. at91_cf at91_cf: card irq (103) on pin 0x00030007. at91_cf at91_cf: irqs det #0, io #103 at91_ohci at91_ohci: AT91 OHCI at91_ohci at91_ohci: new USB bus registered
USB to serial adaptor driver udc: at91_udc version 8 March 2005 gs_bind: Gadget Serial v2.0 bound gs_module_init: Gadget Serial v2.0 loaded mice: PS/2 mouse device common for all mice i2c /dev entries driver Bluetooth: HCI USB driver
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O-LED Display von SMI
Wir sind bei min. 28-31 + Thomas Bestellung. Geht schneller als ich dachte :) MfG, André
Software ist auch kein problem. Das ganze läuft über einen FT245 mit 300kByte/s. Damit sollten 33fps bei 256Farben bzw. 16fps bei 65536 Farben möglich sein: Schnell genug für einen Film. Also eine passende C Lib für das OLED schreibe ich gerne. Aber erstmal zur Hardware: Ich würde eine Platine bevorzugen
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Signalumformung Fahrtenregler mit AtMega8
[c] MCUCR &= (1 << ISC00) [/c] da fehlt ne Tilde "~".
[c] //Vorteiler 64; Messweite ca.4,1 ms [/c] wenn dein Impuls nur zwischen 1 und 2ms lang sein soll, stimmt deine Kommentar nicht.
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G-LCD bei Pollin
Ich hatte mir zuletzt welche bei Digikey gekauft, da kostet ein XC2C256 rund 10€, der XC2C128 rund 5€, was eigentlich ganz OK ist.
Frequenz geht, dann müsste sich eine Vollgrafik-Version mit einem 16MHz Mega162 (Mega16, ...) und einem 256Kx4 VRAM realisieren lassen (plus ein paar Gatter für's ClkO/ClkU-Gating). CPU-Last für Videorefresh ist dann 12% (70Hz) bis 18% (100Hz) - komplett in C programmiert.
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ESP32 andauern reset
app cpu, entry point is 0x400816cc I (0) cpu_start: App cpu up. I (256) heap_init: Initializing. RAM available for dynamic allocation: I (263) heap_init: At 3FFAE6E0 len 00001920 (6 KiB): DRAM I (269) heap_init: At 3FFB3F70 len 0002C090 (176 KiB): DRAM I (275) heap_init: At 3FFE0440 len 00003AE0 (14 KiB): D/IRAM I (282) heap_init: At 3FFE4350 len 0001BCB0 (111 KiB): D/IRAM I (288) heap_init: At 4008ADE4 len 0001521C (84 KiB): IRAM I (294) cpu_start: Pro cpu start user
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AVR128DB USART Transmit Buffer
'A' put USART1_TXDATAL,tmp0 ldi tmp0,'B' put USART1_TXDATAL,tmp0 ldi tmp0,'C' put USART1_TXDATAL,tmp0 ldi tmp0,'D' [/avrasm] bringt "AB" auf einem AVR128DB28; übrigens genauso wie auf einem AVR128DA28, obwohl in dessen aktuellem Datenblatt unter '25.2 Overview'
put USART1_TXDATAL,tmp0 > ldi tmp0,'B' > put USART1_TXDATAL,tmp0 > ldi tmp0,'C' > put USART1_TXDATAL,tmp0 > ldi tmp0,'D' > [/avrasm] > bringt "AB" auf einem AVR128DB28; übrigens genauso wie auf einem > AVR128DA28, obwohl in dessen aktuellem Datenblatt unter '25.2
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RGB-LED Ansteuerung mittels PWM in AVR Studio 4 (C-Programmieren)
// TC3 for 100 ms trigger TCCR3A = 0b00000000; // no output compare WGM: 12 CTC at ICR3 OCR3A = 6249; // 16MHz / (256*6250) = 10Hz TCCR3B = 0b00001100; // prescaler = 256 TIMSK3 = 0b00000010; // overflow interrupt enabled }[/c]
**/ /* avr gcc specific header files for uC I/O etc. */ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include "tick.h" /* reload value for timer0 counting up to MAX (0xff) at 20Mhz/256 for 1msec */ #define T0_RELOAD_1MSEC (0xff
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IAR workbench + olimex msp430-jtag-ISO
{ // taster nicht gedrückt tempp = 0; } }[/c]
anders abgefragt: [c] #define PIN4 0x10 if (P2IN & PIN4) [/c] Die Bit_nummern sind für die AVR-Reihe wichtig, da dort die mit den üblichen Compilern ausgelieferten Headerdateien, die die Controllerperipherie beschreiben
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dynamisch Code ausführen - Code von SD-Karte
Atmega. Meine ursprüngliche Idee war es, einen zweiten Mikrocontroller zur Rate zu ziehen. Der Haupt-uC flasht dann den UserAnwendung-uC und kommuniziert mit diesem.. Alles in allem keine Zufriedenstellende Lösung..
Gibt es eigentlich einen Quelloffenen Basicinterpreter für AVR? So im Stil der C-Control Pro, wo das Programm in einem externen DataFlash oder Eeprom gespeichert wird. oder vielleicht sowas wie der C Interpreter? Ich mein jetzt nicht den ChipBasic
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ESP8266 in Assembler programmieren
c-hater schrieb im Beitrag #6510123: > Bei den general purpose CPUs/MCUs dürfte derzeit bei 256Bit die Grenze sein. Bei Intel sind es 512. c-hater schrieb im Beitrag #6510091: > Ganz einfach: ein
wurde. Interessant, aber immer noch kein Beispiel. c-hater schrieb im Beitrag #6510123: > Nö. Die kleinsten bekannten CPUs können immerhin mit Nibbles hantieren, > bei den größten heutigen hat man es hingegen u.U. sogar mit Datentypen > von 256Bit oder
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Problem: Nullpunktverschiebung bei ADC-Weret
(&analog_value_3, "%d.%02d", value / 100, value % 100); //Ausgabeformatierung Wenn du deinem µC was gutes tun willst, dann nimmst du nicht einen Faktor von 100, sondern einen Faktor von 256. Dann dividiert sich das beim sprintf leichter :-)
[c] value = (20*ad_value)/1023 - 10 [/c] versuchs mal so: [c] value = (20*ad_value - 10)/1023; [/c]
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Atmel oder PIC Gesperrt
TimerIL & 0x03); BIT_SET(ADCSRA, ADSC); TP25_OFF; /* toggle pin for measurement */ } [/c] und das was der GNU-C Compiler daraus macht: [code] 163 /* epilogue end (size=9) */ 164 /* function __vector_6 size 46 (28) */ 165 .LFE10
.L10: 234 .LM27: 235 0134 2370 andi r18,lo8(3) 236 0136 2C5F subi r18,lo8(-(4)) 237 0138 27B9 out 39-0x20,r18 238 .LM28: 239 013a 369A sbi 38-0x20,6 240 .LM29: 241 013c 9798 cbi 50
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M16C samt Dev-Kit für lau!
Nur zur Info: Bei Renesas gibt es zur Zeit M16C-Dev-Kits samt Controllern (jeweils 4 Stück) für lau! Controller zur Auswahl: ----------------------- - R8C/13 - M16C/26A - M16C/28 - M16C/62P - QFP - M16C/62P - M32C/83 - M32C/84 Dass die
Referenzcode hast Du eingegeben? Meins ist angebl. auch unterwegs aber weder mit Eingabe von "SKP16C28" noch mit Eingabe "SKP16C28 3A991NLR" tut sich was. Danke Peter
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Digitaler Bilderrahmen mit mega8 S65 Display und SD-Karte
Schau doch mal, ob der code auch Deinem ATMEGA läuft. Gruß Patric Build started 25.11.2007 at 14:08:37 avr-gcc.exe -mmcu=atmega8 -Wall -gdwarf-2 -DF_CPU=8000000UL -Os -fsigned-char -MD -MP -MT main.o -MF dep/main.o.d -c ../main.c ../main.c: In function 'cue_file': ../main.c
3V sein, dann sind Pegelwandler nötig. Beschränkst Du Dich auf 3V, schaffst Du die 16- oder beim AtM88 die 20MHz nicht. Das Display wird im S65 mit 14MHz SPI-Clk betrieben (laut Christian 13MHz). Dein Prozessor müsste dann 28MHz schaffen. Wie ich in oberen Posts gelesen habe, werden die Grenzfrequenzen
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DVB-T2-Empfang setzt manchmal aus
26tx_kathreincomplugins_downloadwithonlydownloadfunctionality%255Baction%255D%3DdownloadAuthorizedItem%26cHash%3Dcaecd0cf8dbf289cc28a7577e0a40240&usg=AOvVaw0k6fPKdsPjf7rm1em6aDqt
26tx_kathreincomplugins_downloadwithonlydownloadfunctionality%255Baction%255D%3DdownloadAuthorizedItem%26cHash%3Dcaecd0cf8dbf289cc28a7577e0a40240&usg=AOvVaw0k6fPKdsPjf7rm1em6aDqt
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(V) Spannungsregler, Logik, MCUs,
DIL8, 1K Flash ATTINY44V-10PU, DIL14, 4K Flash ATTINY84, DIL14, 8K Flash ATMEGA88-20PU, DIL28, 8K Flash ATMEGA168-20PU, DIL28, 16K Flash SMT: LM217, TO263, 1.2V to 37V adjustable voltage regulators LM317, TO263, 1.5A Adjustable Output, Positive Voltage Regulator 78L05, SO8,
DPAK, Precision 500 mA regulators MIC5801, SO24, 8-Bit Parallel-Input Latched Drivers AT90CAN128-15AZ, TQFP64, 128K Flash PIC16F628, SSOP20 LPC1766, LQFP100, ARM Cortex-M3, 100MHz, 256K Flash [/c] SST 49LF020A (habe ich mal für ein Epox Mainboard gebraucht, kommen wohl auch in der
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µc -> Poti ersetzen
Z.b. x9c103 von Xicor, 10kOhm.
für dich was passendes da AD7376: http://www.analog.com/en/prod/0,2877,AD7376,00.html 7bit bis 28V AD5290: http://www.analog.com/en/prod/0%2C%2CAD5290%2C00.html 8bit und bis 30V gibt allerdings nur 10k Versionen davon Gruss Benjamin
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Technics Keyboard Festplatte klonen geht das ?
current active mode ----- lspci|grep -i ide 00:04.1 IDE interface: VIA Technologies, Inc. VT82C586A/B/VT82C686/A/B/VT823x/A/C PIPC Bus Master IDE (rev 10) ----- ./dmidecode # dmidecode 2.9 SMBIOS 2.3 present. 49 structures occupying 1378 bytes. Table at 0x000F2940. Handle 0x0000, DMI
zumindest habe ich keinen erkennen können. Braucht es denn einen? Ich denke nicht. Erkennen kann man 256K-Speicher, EPROMs etwas Digital-Zeuch und wohl etwas GAL. Die Anpassung an andere Festplatte sind die C-H-S, die liegen auf der HD und sind im EPROM hinterlegt. Zur Festplatte wird (Denk-Beispiel
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ATmega1284P: Daten für FFT sammeln mit ADC Abtastrate
von 16MHz - Der interne ADC tastet ein Audiosignal mit 125kHz ab - Innerhalb einer Schleife werden 256 Werte gesammelt (für eine FFT Berechnung) [c] void capture_wave (int16_t *buffer, uint16_t count) { ADMUX = (ADMUX & ~(0x1F)) | (Q60 & 0x1F); do { ADCSRA |= (1<<ADSC); while(bit_is_clear
frequency to the ADC can be higher than 200kHz to get a higher sample rate." "Absolute accuracy at ADC clock = 1MHz: 3.25 LSB"
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ATMega128 an Ethernet, USB & SD-Karte anschließen (Schaltplan)
oder ein FRDM-K64F (Kinetis K64 mit 120MHZ 1MB Flash 256kB Ram) Eval board kaufen und loslegen - ARM ist zukunftssicherer ....
ohne denken oder gar rechnen. Auch würde ich evtl. einen anderen Ethernetchip wählen. Der ENC28J60 ist, glaube ich, etwas doof. Also evtl. zu viel Arbeit für den AtMega. Auch ist die Begrenzung auf 10 Base-T kaum noch zeitgemäß, wenn auch wohl ausreichend. Und überhaupt: Man kann sich schön