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Frage zu typedef bei Strukturen
provoziert. Oder er überlässt es der HW, wenn das geht. Die Cortexe haben, glaube ich, einen Divisionsbefehl. Dieser legt für sich fest, was bei einer Division durch 0 raus kommt. Wenn es sowas nicht gibt, oder aber gesetzte Optionen sagen, er soll die Division zu fuss machen, dann wird er einen entsprechenden Divisionsalgorithmus einsetzen, der genauso definiert auf eine Division durch 0 reagiert. Was auch immer diese Reaktion sein mag. Auch ein TRAP kann an dieser Stelle die genau gewünschte Reaktion sein. Wenn ich
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SPI mit AVR: Array-Zugriff in ISR funktioniert nicht
im Beitrag #6982500: > Dein Code ist schlecht. Volatile schaltet die Optimierungen aus und > Division in der ISR ist ein ganz böses Foul. Die (Modulo-)Division hatte ich erst bei der Fehlersuche hinzugefügt, um 100%ig auszuschließen, daß ich nicht irgendwie vesehentlich Werte größer als 15 zum
für den Hinweis. Ich hatte das hier tatsächlich nur als Bereichs-Begrenzung gesehen, nicht als Division. Ist es aber natürlich, und damit innnerhalb der ISR ne dumme Idee... Kann ich hier auf das Volatile verzichten? Ich hätte gedacht, daß ich Variablen, die (nur) in ISRs geändert werden, volatile
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Strings kopieren in "Arduinoumgebung" mit strncpy
leistet der Optimizer des C Compiler aber auch erstaunliches. Zum Beispiel wird hier die teure Division nicht zweimal durchgeführt, obwohl es der Quelltext suggeriert. [c] #include <stdio.h> void zeit_ausgeben(int sekunden) { int min=sekunden/60; int sec=sekunden%60; printf("%d:%02d
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VHDL - Division von Integern zu Float
alle, Ich bin auf Ihren Code gestoßen. Könnten Sie mir eventuell ein paar stellen erklären? Division in VHDL - Lothar Miller (lothar-miller.de) Warum benötige ich ein Start Signal? Gestartet wird die Division, nachdem der Dividend und der Divisor zugewiesen wurden, mit dem Signal start='1
Durchmesser_tmp / t_tmp; -- v = s/t v <= v_tmp; v_std<= (std_logic_vector (v_tmp)); END PROCESS Division; END rtl ; [/vhdl] Liebe Grüße, Okan
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SWR-Messbrücke digital auslesen
>Quotient also eine Division. Die kann man mit einem Analogmultiplizierer aufbauen, oder durch Addition der Logarithmen (und anschließender Exponentiation, die wird hier gern unterschlagen) ausführen. Ein Mikrocontroller
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Arduino Temperatursteuerung, Prüfung alle 5 Minuten
Ausgaben von Soll und Isttemperatur. Je nach dem wie geschickt du dich anstellst vieleicht sogar Division und/oder ein Modulo. Wenn man mit aller Gewalt etwas Speicher sparen will, würde ich das special character eliminieren und das Grad Zeichen von Position 0xDF aus dem LCD Character ROM nehmen.
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Wann gibts mal wieder neue gute AVR 8-Bitter?
Speicher? - usw. Bzgl. ALU- und Bus-Bitbreite und Hardwareeinheiten für Multiplikation und/oder Division, FP-Arithmetik, AES usw. habe ich keine Anforderungen. Wenn der Controller die gestellte Aufgabe mit der geforderten Geschwindigkeit ausführt, spielt es für mich keine Rolle, ob er dies mit einer
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"Langzeit" Messungen mit Picoscope möglich?
länger sein soll wirst du nen Datenlogger > brauchen. Ein Owon SDS10xx kann das auch, bei 15 Divisions = 15000 Sekunden = etwas über 4 Stunden. Eine wirkliche Langzeitaufzeichnung mit einem Stand Alone-Gerät(!) interessiert mich auch sehr. Patrick L. schrieb in https://www.mikrocontroller.net
Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb im Beitrag #6953608: > Ein Owon SDS10xx kann das auch, bei 15 Divisions = 15000 Sekunden = > etwas über 4 Stunden. Die PicoScope 6 Software schafft 5000 sek/div also 50000 Sek bei 100 MS. Das reicht für 13.8 Stunden bei 2000 Samples/s. Gruß Anja
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TDF-Empfangsexperiment 162 kHz mit 4046-PLL als Phasendemodulator
nicht fehlen: https://en.wikipedia.org/wiki/WWVB https://www.nist.gov/pml/time-and-frequency-division/time-distribution/radio-station-wwvb mfg
fehlen: > > https://en.wikipedia.org/wiki/WWVB > https://www.nist.gov/pml/time-and-frequency-division/time-distribution/radio-station-wwvb > > mfg Das ist bei mir in Kanada die naheste Station;-) DCF77.5 und andere Europäische Stationen sind hier nicht empfangbar. Mit der Abschirmung kann
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STM32 > Encoder Interface
htim3.Init.CounterMode = TIM_COUNTERMODE_UP; htim3.Init.Period = 65535; htim3.Init.ClockDivision = TIM_CLOCKDIVISION_DIV1; htim3.Init.AutoReloadPreload = TIM_AUTORELOAD_PRELOAD_ENABLE; sConfig.EncoderMode = TIM_ENCODERMODE_TI12; sConfig.IC1Polarity = TIM_ICPOLARITY_FALLING; sConfig.IC1Selection
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2x Arduino im Gleichtakt
fach oversampling mit UX2 ist irgendwie zwar auch :8 aber das X2 in UX2 lässt nicht gerade eine Division durch 8 erahnen
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array copy in c?
Lösungen ? Es ist die einzige Lösung bisher. Ob nun als #define oder direkt oder ohne die Division durch die Elementgröße. Oder was meinst Du? Das nur "a" ein Fehler ist, wurde sofort im /Debugger/ sichtbar: Debugger schrieb im Beitrag #6940258: > Thomas R. schrieb: >> i < a > > liegt
Jedes Quäntchen zusätzliche Aufmerksamkeit, die in das Code-Parsen und verstehen, z.B. des Divisions-Ausdrucks, geht, fehlt, wenn man irgendwann diesen kniffligen Fehler, der sich irgendwo im Quelltext versteckt, suchen muss. Ich geb gern zu, dass ich da etwas pedantisch bin und das vielleicht auch
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Stromflussanalyse in PHP - wer kriegt das hin?
genügen. > Die Probleme, die aufgetreten sind waren immer eine > der drei Möglichkeiten Division durch Null bzw. > falsche/unlösbare Gleichungen, Endlosschleifen bei > der Bildung der Gleichungen oder einfach komplett > falsche Ergebnisse. Ich mache irgendwo Fehler bei den > Gleichungssystemen
Beitrag #6937529: > Die Probleme, die aufgetreten sind waren immer eine der drei > Möglichkeiten Division durch Null bzw. falsche/unlösbare Gleichungen, > Endlosschleifen bei der Bildung der Gleichungen oder einfach komplett > falsche Ergebnisse. Ich mache irgendwo Fehler bei den Gleichungssystemen
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Assembler bleibt weiterhin aktuell & wichtige Programmiersprache
Baukasten-System zusammen kopiert. Auch nicht wenn man sie tauscht oder was andere dazwischen packt. Die Division wird nur einmal berechnet.
Baukasten-System zusammen kopiert. Auch nicht wenn man sie tauscht oder > was andere dazwischen packt. Die Division wird nur einmal berechnet. Nein es ist definitiv so und kein Quark (Habe es gerade eben mit dem IAR ausprobiert) Schallte *Alle* Optimierungen ab und Ohhh was da raus kommt ist ja echt ein schönes
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Hattet ihr in eurem PC mit < 80486DX Prozessor einen separaten Co-Prozessor?
vermeidet und soweit möglich per integer rechnet. Beim Pentium lief ganzzahlige Multiplikation und Division über die FPU, war dadurch langsamer als Fliesskomma-Rechnung.
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Hirnblockade.bei Sekundenzählerüberlauf (AVR Assembler)
: Scheisse-langsam. Wenn der TO ausdrücklich keine Multiplikation will, dann wohl auch keine Division.
Beitrag #6934870: > Wenn der TO ausdrücklich keine Multiplikation will, dann wohl auch keine > Division. Deshalb habe ich ja auch die (bisher) kürzeste Version zuerst geschrieben: A. S. schrieb im Beitrag #6934440: > int d=t1-t2; > if(d<0) d=-d; // alternativ abs > if(d>=3 && d<= 57)
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uint16_t Subtraktion mit uint32_t
Hier ist kein C Buch gefragt, sondern Basis-Ganzzahl-Arithmetik - insbesondere Modulo (bei uns als Division mit Rest bekannt) Arithmentik... Die Addition von einer uint Zahl wo alle Bits gesetzt sind, entsprich faktisch einer Subtraktion von 1 in solch einer Zahlengeraden. Fun fact: Intern kann ein
ist kein C Buch gefragt, sondern Basis-Ganzzahl-Arithmetik - > insbesondere Modulo (bei uns als Division mit Rest bekannt) > Arithmentik... Natürlich ist hier Ganzzahl-Arithmetik gefragt, nur was genau? Hat sich Irgend W. (Firma: egal) (irgendwer) nur verrechnet, oder hat er etwas falsches gerechnet
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Welche Hardware gibt es für paralleles Rechnen?
simulieren (siehe Anhang Grafik) suche ich eine Hardware, die die einfachen Rechnungen Addieren und Division durch 4 für alle Pixel einer Rastergrafik mehrmals nacheinander ausführt und damit einen kurzen Film erzeugt. Für jedes Pixel sind mehrere Zahlen hinterlegt. Bisher kenne ich verschiedene Möglichkeiten
Division durch 4 ist Schieben um 2 Bits bei einer geeigneten Zahlendarstellung. Das ist wohl die Domaine von FPGAs. Willst Du keine Hardware anschaffen, könnte eine Amazon F1 Instanz die Lösung sein. Kostet
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avr adc hochfrequenz-messung auf mehreren kanälen
<<CLKPCE; // start sample (2 cpu ticks) ADCSRA |= (1<<ADSC); // set clock prescaler to division by 64 // 8MHz / 64 = 125kHz CLKPR = 0<<CLKPS3|1<<CLKPS2|1<<CLKPS1|0<<CLKPS0; // apparently, CLKPR is not accepting another update yet asm("nop"); CLKPR = 1<<CLKPCE; // resume 8MHz
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USB-Problem SparkFun ProMicro 3.3V
als Merker wenn man Prescaler >1 nutzen will. Laut Datenblatt Atmega328p S.38 ist der Clock Division Factor so 1. Mit 16MHz Quarz wird die CPU also mit 16MHz getaktet. Da hier ein 8MHz Quarz da ist wird die CPU mit 8MHz getaktet was nach Datenblatt bei 3.3V Sinn macht.
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IR von Kerko ausrechnen (Insulation Resistance)
gerechnet: >> IR = 500MΩ × 0.1μF = 50MΩ > > Falsch. > > IR = 500MΩ×μF / 0.1µF = 5GΩ Die Division macht intuitiv mehr Sinn weil dann große Kapazitäten einen kleineren Isolationswiderstand haben. Aber warum steht dann dort "×"?
: >>> IR = 500MΩ × 0.1μF = 50MΩ >> >> Falsch. >> >> IR = 500MΩ×μF / 0.1µF = 5GΩ > > Die Division macht intuitiv mehr Sinn > Aber warum steht dann dort "×"? Das ist eine (zugeschnittene) Größengleichung. Du hast einen Proportionalitätsfaktor mit der Einheit [Widerstand] × [Kapazität
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Verständnissfrage zur nötigen Mehrfachmessung eines AD-Messwertes mit µC
nachzuvollziehen, was mir bisher noch nicht 100%ig gelungen ist!?Aber in der Simulation funktioniert die 16bit Division hier!
Methode mit (1/1,578)=0,6337... zu multiplizieren. Das erfolgt durch Multiplikation mit 64 und Division durch 101. Die Multiplikation mit 64 wird gleich durch Summenbildung der 64 Messwerte erledigt. Die Division durch 101 durch fortlaufende Subtraktion. Vermutlich wird deshalb das oversampling gleich
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stm32 timers synchronisieren in encoder mode
htim1.Init.CounterMode = TIM_COUNTERMODE_UP; htim1.Init.Period = 65535; htim1.Init.ClockDivision = TIM_CLOCKDIVISION_DIV1; htim1.Init.RepetitionCounter = 0; htim1.Init.AutoReloadPreload = TIM_AUTORELOAD_PRELOAD_DISABLE; sConfig.EncoderMode = TIM_ENCODERMODE_TI1; sConfig.IC1Polarity
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CDMA-Verfahren
Autokorrelationsfunktion). Du musst also das Prinzip des Korrelationsempfänger verstehen um CodeDivision zu verstehen. Vielleicht hilft dieses deutschsprachigen Schnipsel: https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2F978-3-7091-8821-7_76.pdf Didaktisch wird CD gern als Erweiterung der Frequency-hopping
zeigen alle die gleichen bunten Sperrholzbrettchen und Zauberwürfel. https://de2.wiki/wiki/Code-division_multiple_access#Advantages_of_asynchronous_CDMA_over_other_techniques "Theoretisch haben CDMA, TDMA und FDMA genau die gleiche spektrale Effizienz" Es wird einem nichts geschenkt. Ich würde erst
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Fluke noch ganz bei Trost?
hier ist der 10er-Karton: https://www.digikey.de/de/products/detail/eaton---bussmann-electrical-division/DMM-B-44%2F100/444039 Wobei ich mir da gar nicht mal so sicher bin, denn "Verpackung: lose im Beutel" passt nicht zu "Carton quantity 10" aus dem Datenblatt.
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ITOA ohne Division/Modulo
Nein. Denn das "Verstecken" der Division in wiederholten Subtraktionen oder Zustandsautomaten verwendet ja trotzdem eine Division.
Es geht ohne Division, wenn man die Zahl binär in den String schreibt. :-)
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Störungen der Übertragung bei 250kBaud durch zu kleine Bandbreite?
Screenshot etwas zu dunkel eingestellt, aber es werden 500mV/Div gezeigt und vertikal werden insgesamt 8 Divisions gezeigt, folglich von ganz oben bis ganz unten 4 Volt. Unten und oben fehlen etwa 0.3 Volt, also sind es etwa 3.4 Volt, wie geplant. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6911263: > Das Gerät kann
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Fixed-Point Arithmetik oder doch wieder Float?
gleich schnell. Fixed-Point benötigt hier 325 und floating-point benötigt 147 Schritte. Bei der Division wirds dann krass... Die Division mit floats benötigt cs. 480 Schritte. Da ich in meinem fixed-point code 32-Bit verwende und ich diesen Bereich für die Division auf 64 erweitern muss, dauert die Division hier 9550 Zyklen... Das Erweitern ist notwendig, da der erste fixed-point Wert mit dem Skalierungsfaktor multipliziert wird, sodass man auch Ergebniss kleiner 1 oder kleiner -1 erhält. Mir fällt
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DCF77-Aktivantenne / LTSpice / BF245A
realistischen Werte. Kann sein dass ein Serienwiderstand mit 1p Ohm drin ist, um irgendwelchen Divisionen durch Null vorzubeugen, aber mehr sicher nicht. Jedenfalls kein Modell einer realen Spule.
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Diode - Spitzenstrom?
Widerstand hat keine Kapazität. Oder anders: wenn der eine Kapazität hätte, dann würde meine einfache Division nicht das sichtbare Ergebnis bringen. 0815 schrieb im Beitrag #6909836: > Also entstehen die 85mA rein durch ihre Kapazität. Nein, sie entstehen rein durch den Vorwiderstand zusammen mit dem
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Integer Division mit Rest
Ich persönlich bevorzuge die floored Division (im folgenden "div" genannt) gegenüber der symmetric Division (im folgenden "quot" genannt). Eng verbunden mit der Integer-Division ist die Modulo-Funktion. Die zu div gehörende Funktion sei "mod
mittlere Offet größer (bzw. kleiner) als null. Bei der floored Division hingegen ist der mittlere Offset unabhängig vom Vorzeichen der Divisionsergebnisse immer -0,5. Er kann deswegen einfach durch Addition von +0,5 zu jedem Divisionsergebnis kompensiert werden. Das
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richtig Runden nach Ganzzahl Operation
1440.0 + 0.5 ) für richtiges Runden. Zurück zur Ganzzahlarithmetik ziehst du die 0.5 vor die Division, also (test*1000u + 720u)/1440u
deshalb rechnets du besser erg = test*711/1024 die Multiplikation test*711 läuft normal die Division .../1024 durch rechtsschiften und mit Runden auf eine halbe Stelle ist es dann erg = (test*711 + 256)/1024 Vorsicht: mit uint16_t auf Zahlenüberlauf achten Gruss
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Microsoft hat die Büchse der Pandora geöffnet
Breakpoint │ ├── Hacknet │ ├── Sid Meier's Civilization VI (Epic) │ ├── Tom Clancy's The Division │ └── XCOM - Enemy Unknown ├── Paradox Interactive │ └── Stellaris ├── Rockstar Games │ ├── GTA V │ ├── Launcher │ └── Social Club ├── SH5 │ ├── data │ └── Euro1000_ExtraData.save
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C Frage zu Subtraktion
Operand auf "long int". Dann wird nämlich der größere Algorithmus für 32 Bit verwendet. Bei Divisionen on Integer Zahlen werden keine Nachkomma-Stellen berechnet, weil der Algorithmus das nicht kann. Ist hingegen einer der Operanden eine Fließkommazahl, dann wird der komplexere Algorithmus verwendet
fehlerhaft sein. Inden meisten Programmiersprachen (auch C, allerdings nicht auf AVR) ist die Division durch 0 die einzige ungültige Operation, die zu einem Programmabbruch führt. Alle anderen ungültigen Kombinationen führen lediglich zu kaputten Ergebnissen, das Programm läuft aber trotzdem weiter