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Konstantstromquelle raucht bei Kurzschluss ab
- kompakt Dann wirds ein Schaltregler. > - Bauteile sollten verfügbar sein (nicht wie ein LM723) LM723 ist sehr gut verfügbar. > - Schnell bis ins kleinste Detail zu verstehen. Gibts nur aus Unobtainium.
wird die Zeit nicht reichen um die Fehler zu finden und zu beseitigen. > Was würdet ihr von einem LM723 halten? Der LM723 ist für so ein (Labor) Netzteil immer die 1. Wahl. Da gibt es auch genügend Beispielschaltungen an denen man sich orientieren kann. Einfacher aber ist der LM317. Wenn Du bei
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Suche Infos zum Eigenbau eines Dip Meter
Hobby B. schrieb im Beitrag #7078196: > ist bei meiner Testschaltung mit disem Transistor bei ca. 70 MHz Kann ich mir auch nicht vorstellen, daß es am Transistor liegt! Vielleicht kannst Du mal den Schaltungsteil Colpitts aufnehmen. Wäre interessant woran es wirklich liegt. Am L/C-Verhältnis?
tunen? Aber der hat doch eine andere Schaltung (was ist da anders? oder geht der da auch nur von 2-70 MHz)? Übrigens: in der Schaltung fehlt noch die Auswertung des Dips! Das hast Du hoffentlich bedacht. Warum nun die 'Montags-Modelle' S9018 nicht ordentlich arbeiten? 2-70 MHz schafft jeder BC107
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Ringkerntrafo 1.1 MHZ
Bei 1,1MHz leiten nur die äußersten 70µm des CuL.
H. H. schrieb im Beitrag #7061906: > Bei 1,1MHz leiten nur die äußersten 70µm des CuL. Du weißt das natürlich aber ergänzend: die Leitfähigkeit nimmt nicht bei 70µ schlagartig ab sondern wird mit 1/e stetig weniger. Deswegen nimmt man für Luftspulen auch versilberten Cu-Draht
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Woher Buck Converter?
hat bisher immer Originalteile, keine Umgelabelten, geschickt. Bei Reichelt gibt es momentan den LM5116MH möglicherweise passt der ja.
Steffen W. schrieb im Beitrag #7059625: > Bei Reichelt gibt es momentan den LM5116MH möglicherweise passt der ja. Danke, das ist ein super Tipp, der sollte sehr gut passen.
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Effizienter Step Down converter gesucht
Ich habe dieses Modul: https://www.amazon.de/-/en/AZDelivery-LM2596S-DC-DC-Power-Supply/dp/B089QJM8KQ/ref=sr_1_3?keywords=lm2596&qid=1652101628&sprefix=lm2%2Caps%2C73&sr=8-3&th=1 Es muss nicht unbedingt ein fertiges Modul sein. Falls jemand einen Schlatplan hat
P. schrieb im Beitrag #7059550: > Ich habe dieses Modul: > https://www.amazon.de/-/en/AZDelivery-LM2596S-DC-DC-Power-Supply/dp/B089QJM8KQ/ref=sr_1_3?keywords=lm2596&qid=1652101628&sprefix=lm2%2Caps%2C73&sr=8-3&th=1 Das ist eh Mist, kann keine Stromeinstellung. Dann braucht man unbedingt noch einen
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22 kW Gleichrichter selber bauen?
würde ich es so einstellen das die Karre immer kurz vor planmäßigen Fahrten hochlädt und sonst bei 60-70% stehen lassen. Das immer an der Steckdose hängen ist Gift für die Akkus. Dafür reichen dann auch die 11KW locker aus. VG Paul
die Mittelspannungsleitung mit dünnem Draht? Das gefällt mir, wäre ja aber nicht stabilisiert. LM317 mit kaskadierten Halbleitern und ordentlichem Spannungsteiler?
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Noch nie gesehene NT-Schaltungsweise
. schrieb im Beitrag #7049617: > andererseits in Form einer Einweggleichrichtung die +Uin für den LM317, Nein, auch das ist eine Zweiweggleichrichtung, nur mit der halben Spannung.
vorstellen, die mir bisher noch nicht > wirklich untergekommen ist. Nun, das ist, bezogen auf die LM317-Schaltung, ein sog. Mittelpunkt- Gleichrichter, wie man ihn vermutlich schon seit 100 Jahren kennt. > andererseits in Form einer Einweggleichrichtung die +Uin für den LM317, > wobei eine Diode
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I2C: alte Audio-Klang-Bausteine: TEA6330 / TEA6360
AP (mit Digital Option). Da kann ich ordentliche FFTs machen und den Rauschabstand messen. Bei etwa 70 db war man da schon in der Nähe der Messgenauigkeit. Wie man mit so einem Teil aber ein Klangbild abbildet, keine Ahnung. Nur 5 Steps sowie durchschnittliche Werte für THD und Crosstalk würde ich
beiden LM1036 in Reihe oder parallel schalten für Bi-Amping, und natürlich per I2C Volume, Balance, sowie Höhen und Tiefen für beide LM1036 einstellen. Versuche mit dem TDA7239 waren da nicht so gut, der Chip
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Hilfe bei der Bauteilbestimmung
Grad mehr als Umgebung (oder innere Temperatur durch Kupferdrahtwiderstand messen, steigt die über 70 GradC mehr als Umgebung), dann kennst du die maximale Belastung. Aber das ist mühsam, ist er denn überhaupt kaputt ? Dann kannst du eh nichtehr messen.
Platzgründen auf der ganzen Platinen verschachtelt ohne das sie z.B. mit dem in diesem Bereich befindlichen LM324N interagieren oder indirekt von diesem Abhängig sind.
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Verstärker/ Endstufe wird warm ohne Last
ist genauso groß wie der von z.B. den Linearreglern im Netzteil und diese werden auch geschätzt 60-70 Grad heiß.
12000 € Endstufen Rotel Michi M8 nach Wasserschaden wieder gerettet https://www.youtube.com/watch?v=lmEnNLBQnyg mfg
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STM32 GCC Compilereinstellungen für Minimum Size -Os
main.o 0x64 main.o 0x70 main.o 0x78 main.o 0x7c main.o 0x7c main.o 0x80 | main.o
=output.map -Wl,--gc-sections -o "build/EBiCS_Firmware.elf" @"objects.list" -larm_cortexM3l_math -lm arm-none-eabi-gcc: error: build/startup_stm32f103x6.o: No such file or directory make: *** [makefile:39: LishuiFOC_01.elf] Error 1 Error: Process completed with exit code 2.[/] Das wird wohl irgendwas
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Audiophile Elektrotechnik Gesperrt
Michael D. schrieb: >> Weitere Aussagen:"LM317 und LM337 sind als Regler Scheiße, die rauschen >> zu stark" Achso? > Es gibt den Unterschied vom Ruherauschen und dem Signalrauschen. Das "Ruherauschen(Grundrauschen?)" ob höher oder niedriger
Michael D. schrieb im Beitrag #7153225: > Also ist doch die LM317 und LM337 sind als Regler Sch...., Aussage ein > kompletter Trugschluß. Korrekt. > Mir schwebt ein Kopfhörer-Verstärker vor Hab' dazu mal einen neuen Thread aufgemacht: https://www.mikrocontroller.net
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"Simpel" Downconverter 1,25m->2m.
Mit einem LM7001 und einem 7,2MHz Quarz lässt sich eine preisgünstige UKW/KW PLL bauen, die auch einfach mit einem beliebigen MC gesteuert wird. Es gibt übrigens auch 100MHz Quarzoszillatoren.
Passender 17 dBm LO-Treiber < https://www.digikey.de/de/products/detail/skyworks-solutions-inc/SKY65017-70LF/2052073 > Gruß, Gerhard
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Heißklebepistole mit 18V betreiben -> 12V oder 24V Patrone?
Heißklebepistole vom 230-V-Netz entkoppeln. Heizkartuschen in der Größe finde ich, haben aber 12 V oder 24 V. Bei 70 W kommt ein ganz schöner Strom zusammen. 6A@12V bzw 3A@24V, mit der 100 W Kartusche umso mehr. Welche Lösung ist hier sinnvoller mit dem gegebenen 18 V Akku? Oder doch bei 230 V bleiben? Die Maße
Wandler gleich einstellbar machen. Kostet > kaum mehr. Habe den noch da. https://www.amazon.de/LM2596-DC-Wandler-Step-Down-Modul-1-5-35V/dp/B01H70Q5GI Aber mit 2A bzw 3A (je nachdem welcher Angabe man traut) zu schwach. Bei 12 V wird ~8 A benötigt. Peter R. schrieb im Beitrag #7028364: > Bei
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Herauftransformation anhand Datenblatt berechnen
gedacht und da ist es einfacher gewesen nur ~30 Volt bei 2 mA mit Wiederständen zu reduzieren als ~70 Volt bei 2 mA. Für meinen Aufbau habe ich dann einfach 4 Wiederstände in Reihe genommen anstatt 1 Einzelnen um die Leistung nicht zu übersteigen.
gedacht und da ist > es einfacher gewesen nur ~30 Volt bei 2 mA mit Wiederständen zu > reduzieren als ~70 Volt bei 2 mA. Klingt nach Murks.
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Hochspannungsnetzteil mit HV-Transistoren selber bauen
helfen, die Spannung runterregeln zu können. Der LR8 könnte übrigens von 1.3 bis 440V regeln wie ein LM317, und schafft dein 1mA (gerade eben) und es gibt ihn bei Reichelt, verträgt aber maximal 450V am Eingang, und wenn das aus einem Trafonetzteil kommt, schwankt es ja um +/-10%+30% Leerlauf-10% Kondensatorripple
zum Thema drin. Zur Qualität der Designs mag man aber vornehm schweigen. Allerdings hat man in den 70ern damals eben mit jedem zusätzlichen Bauteil gegeizt, weil´s einfach weit mehr ins Geld ging als heute.- Sollte antiquarisch zu besorgen sein. Gruß tommi_d
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s: Verstärker-IC
Spannungen als im Normalbetrieb, Falls deine Versorgung nur kurz höher liegt, wissen wir ja nicht. LM3886 schafft sogar 56-70V.
Abdul K. schrieb im Beitrag #7025233: > LM3886 schafft sogar 56-70V So man ihn denn noch irgendwo bekommt :/
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Suche Quelle für INA228 und LM5009A, o.Ä.
alternative ICs? Muss halt 70V Spannung aushalten können und mit einem 50mV-Shunt klarkommen …
booah! Mondpreise beim allen Anbieter LM5009 beim LCSC noch erhältlich Alternativ: XL7035 ebenfalls dort zu haben.
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Wieviel Watt halten LEDs aus ohne Kühlung?
Strom sind also sinnvoll. Kleinerer Strom erhöht auch die Effizienz. Ein 100W-COB erreicht ca. 90-100lm/W bei 100W, aber 110-130lm/W bei 50W. Der Grund ist, daß die Widerstandasverluste im COB quadratisch in die Verlustrechnung eingehen, aber die Erregung des Lichtstroms annähernd linear zum elektrischen
Der letzte große Entwicklungssprung war von 70-90lm/W auf etwa 120lm/W bei Nennleistung. Es sind aber LED-Leuchten erhältlich mit 160lm/W. Das wird erreicht durch sehr viel mehr Chipfläche pro Watt, also z.B. nur 1/4W auf eine 1W-LED. Ich hab das
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LED leuchten nicht mit Vorwiderstand Gesperrt
Michael M. schrieb im Beitrag #7036761: > Schlimmer sind > 70-80°C (Fensterbank, Armaturenbrett)! Das sind aber nur theoretische Orte. Es wird sich wohl kaum jemand die Uhr mit einem Zifferblatt der Größe 20cm x 6cm an das Armaturenbrett hängen. 70° bis
die verwendete LED SLK3mm GN gilt lt. DB (Diagramm S.5) 25mA bis 25°C 20mA bis 40°C 10mA bis 70°C 8mA bis 85°C
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WM8983 Mikrofone Anschluss
Beitrag #7016227: > Das ist mir klar. Vom Datenblatt ist es aber auch nicht herauslesbar? Seite 70 ist doch der Anschluss dargestellt. Wenn man einen 8Ohm LS direkt anschliessen möchte, dann halt einen 8 OHM LS als BTL Anordnung an lout2 und rout2. Stereo mit 2x 8Ohm ist dann halt nicht möglich. So
steht > Stereo oder BTL. Stereo mit 2 x 16Ohm LS halt, falls Du das möchtest Der Anhang aus S. 70 sagt m.E aus, dass es für Stereo dann 16-Ohmer sein müssten, 8 Ohm nur als mono BTL.
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PT1000 an RP2040-pico-Board
auf dem Pico-Board ist ziemlich unsauber. Man kann aber einfach am Vref-Pin einen Referenz-Shunt (LM4040 mit 3V bietet sich an) nach Masse schalten. Der R7 auf dem Pico-Board dient dann schon als Vorwiderstand für die Referenz. Im Anhang der Ausschnitt aus dem Datenblatt des Pico-Boards. PS: Die
dem Pico-Board ist ziemlich unsauber. Man kann aber > einfach am Vref-Pin einen Referenz-Shunt (LM4040 mit 3V bietet sich an) > nach Masse schalten. Der R7 auf dem Pico-Board dient dann schon als > Vorwiderstand für die Referenz. Dann mache es! Meine Schaltungen/Programme sind nicht in Stein
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Leuchtstoffröhre braucht ewig bis hell
gibt 122 Lummen pro Watt, das ist mehr als viele andere Lampen bieten. Theoretisch geht mehr, 200 lm/W, aber vieles davon ist noch nicht im Endkundenhandel angekommen. Im aktuellen Pollin-Katalog sehe ich eine 150cm-Röhre mit 28W / 4200lm = 150lm/W, nachmessen kann man das zuhause leider nicht.
gibt 122 Lummen pro Watt, das ist > mehr als viele andere Lampen bieten. Theoretisch geht mehr, 200 lm/W, > aber vieles davon ist noch nicht im Endkundenhandel angekommen. > > Im aktuellen Pollin-Katalog sehe ich eine 150cm-Röhre mit 28W / 4200lm = > 150lm/W, nachmessen kann man das zuhause leider
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Spannungsregler L78L09 mit geringer Überspannung am Eingang
LM317 verwenden
Qualitativ ist der eher mies, aber als Vorregler reichts. PS: "Labornetzteil" für arme Schüler in den 70ern: 7805 und Poti. Den LM317 gab es erst einige Jahre nach den 78xx. PPS: Macht das keinesfalls mit einem LDO.
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Projektor von 650 Watt Halogen auf LED umbauen
Eine 650W Halogen hätte 17000 lumen. Mit modernen LED 200lm/W rund 85W. Es kommt dabei auf den inneren Aufbau an, ob dieser auf Flächen-LED zur Bestrahlung der Seite umbaubar wäre.
Raum-) Beleuchtung, sondern auch am 'Objektiv'. Das frißt dann je nach Dreck und Vergütung bis zu 50-70% des Lichts ! Ich hab übrigens mal (probeweise) eine 9W-LED in einen Scanner (Disco-Lichtprojektor) reingebaut, das geht schon hilfsweise, wenn auch nur im Wohnzimmer. Dort ist das Problem die
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Geplante Obsoleszenz durch heisse Widerstände?
Andrew T. schrieb im Beitrag #7009912: >> Ein LM399 wird mit ca85° beheizt. Dauerhaft. Und dreimal darfst Du raten >> wie alt die Messgeräte in denen diese verbaut sind damit werden. >> Bei den neuen ADR1399 sollen es sogar über 90° sein. > >
#7010196: > Das ist schon wieder falsch! Der größte Wirkungsgrad wird meist irgendwo > zwischen 70-90% Nennlast erreicht, je nach Modell. Ich habe auch 50% in Erinnerung. Kann man natürlich nicht pauschal für alle Geräte behaupten.
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
leben. Selbst mit 4 richtig teuren Widerständen bleibt noch der Offset des OP. Ich hoffe ja nur, dass "LM358" nur ein Platzhalter ist - sonst bist du mit 10K Eigenerwärmung besser bedient.
man (m.E.) U_A=(A*U_E*(f-g))/(1- A*h) wobei A die Verstärkung sein soll. Ich fand für den LM258, von dem ich zwei Chips habe: AOL Open-loop voltage gain mit VS = 15 V; VO = 1 V to 11 V; RL ≥ 2 kΩ : Min 50 Max 100 V/mV (S. 15 in https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf) also Faktor 50'000
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Drehgeber auf UP/DOWN Zähler
fahXH8pVTBO7DyG893BQx9H39rQLAMBz1waNdrY3BTJL4efwBnEDwvVRzfDQgAMwBDABsMuhYAJWyqfPzZdI1ZWg0qGAlrBvqqF3C68DzRfFcs7H1VCYKvEFKKqu7e6X58gemXabW3acDptISVhVagwIHIn0j485O0Hiu-FgAPXmSkTGSeD3kAQWeQQj6QjyDAmcjfEAAIUkuhCCjwPCSgma5m0UgQxH4Lm4PH6mloMIomOOVBxJLM1DREFkBmkXAofDpfk04gCcNigViN1E7NuJ3OcNw3yMkHk3OkovJXICfK8l35bhpDgmRjkKw6OzVKukauRhxkHgRNnuRoGSukKjiystAyi1v08Tu+t1RoN5PWutGboMGsSap9xuSvqJq1ow0OKh4+UjvBEbgx-EUymJYGJAwT4GJGElBwG2fkB3zMzcRexRv68ZTjIz3jFldC8jJqbj1ibxLJZ3rCgQDhjKB7EdU-d7Q-U-he3GIg2zSDw2BAEOq-xUU4mylkSAm4OOIAAWm58k67QpRrbHaNOaf44zsPSM7fHkA
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PIC18 Modbus TCP
Leistung ab und steuert eine Last(ein) (Heizstab im Puffer oder WW Speicher), so dass die mehr als 70% Solarenergie verheizt werden oder eine NUlleinspeisung entsteht. Testen kann ich und die Hardware bauen auch. Was meint ihr, ist so was hier in dieser Form machbar ? Bin auf eure Meinungen gespannt
PIC18F97J60 dem großen Bruder von dem F67 da. Als AddOn wären ein ein - MCP79411 RTC und Speicher - LM75 Temperatur Sensor - Ethernet Interface - RS-485 bzw. RS-232 Interface da. Ein paar Beispiele hätte ich noch da. Bei neuen Projekten setze ich den PIC32MX795F512L ein. Die PIC18F sind eben auch
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wiederverwendbare Sicherung (mit Schalter)
Hallo! Ich habe noch ein UNI10 (70-er Jahre, Spannbandmesswerk:100mV/10uA), das hat eine Haftmagnet- Sicherung. Die wird bei Überstrom mittels Transistorverstärker und der für Widerstandsmessung benötigten 3V-Batterie geräuschvoll ausgelöst
Mit einem Spannungsregler, sog. Step-Up, Step-Down oder Step-Up-Down. Bis 1A kannst zB. ein LM2596S nehmen. Oder teures DPS5005. Am Günstigsten sind Kombi-Teile *Step-Up-Down* , da kannst nach oben und nach unten gehen, also von (meist) 1,5-35V stufenlos . Aber zuerst mußt mal ein ATX-Netzteil
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Mit Step Up mehr als Spannungsverdopplung möglich?
verschlechterung des Wirkungsgrads? Ja, insbesondere bei höheren Strömen. Beispiel aus dem Datenblatt des LM5155 für 24 V.
Das ist ein guter Punkt, über den ich damals gar nicht nachgedacht habe. Aber die Spule hat Qmin=70, also sind wir nicht weit weg. Hat funktioniert, die 800V habe ich nämlich erreicht. Womit wir beim Thema Unterschied zwischen einem Bastelprojekt und einer echten Entwicklung sind:Da kann man es
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Entwärmung Cree XHP-70 mit 500W
Die Lichtfarbe ist unter Wasser eigentlich egal. Trimm deinen Aufbau auf weit über 100lm/W. Deine LED sind ziemlich veraltet. Schau dir mal die XLamp CMU Family LEDs an. Mit bis zu 170 lm/W brauchst du nurnoch 300W herauszubekommen.
#6987171: > Die Lichtfarbe ist unter Wasser eigentlich egal. Trimm deinen Aufbau auf > weit über 100lm/W. Deine LED sind ziemlich veraltet. > > Schau dir mal die XLamp CMU Family LEDs an. Mit bis zu 170 lm/W brauchst > du nurnoch 300W herauszubekommen. Na ja, Kaltweiß 6000-7000K mit einer Farbwiedergabe
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Wie gefährlich sind Tantal-Kondensatoren an Schaltreglern?
unsicher, ob ich die überhaupt gefahrlos betreiben kann. Verbaut ist ein Schaltspannungsregler LM2575D2T-5R4G und die Schaltung ist genau nach Datenblatt erfolgt (s. Bild). Nur wurden aus Platzgründen Tantal-Kondensatoren für Cin und Cout verwendet und zwar 16V 100uF für den 12V Input und 10V 330uF
Martin S. schrieb im Beitrag #6985132: > maximal 70% ausnutzt 50% sollte es heißen.
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Miele wdb030wps Keine Funktion
Liegt dann am Bedienfeld and dem 5V Pin des Bedienfeldes eine Spannung an? Die Spannung für den LM78 scheint von dem weißen quer eingebauten Relais geschaltet zu werden. Was ist das für ein Typ? Liegt die blaue Spannung am Arbeits- oder Steuerkontakt? Neben dem LM239 kommen die roten 5V an, liegen die an beiden Kontakten an, so wie eingezeichnet? Neben dem LM7805 kommt ebenfalls die rote 5V Spannung an und scheint an den Mosfet zu gehen. Wohin gehen die anderen Leitungen des Mosfet?
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Sonnenaufgang/Sonnenuntergang in Tabelle (Astro-Uhr/Dämmerungsschalter)?
08.03.24 67 6:50:58 -137 09.03.24 68 6:48:41 -137 10.03.24 69 6:46:23 -138 11.03.24 70 6:44:05 -138 12.03.24 71 6:41:46 -139 13.03.24 72 6:39:26 -139 14.03.24 73 6:37:06 -140 15.03.24 74 6:34:46 -140 16.03.24 75 6:32:26 -141 17.03.24 76 6:30:05 -141 18.03.24
192 4:12:07 64 12.07.24 193 4:13:14 67 13.07.24 194 4:14:22 69 14.07.24 195 4:15:33 70 15.07.24 196 4:16:45 72 16.07.24 197 4:17:59 74 17.07.24 198 4:19:15 76 18.07.24 199 4:20:33 78 19.07.24 200 4:21:52 79 20.07.24 201 4:23:13 81 21.07.24 202 4:24:35 82 22.07.24