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LED abrupt ausschalten
2,4 Volt - könnten 2 NiCads sein. Schweben die im leeren Raum? Und wozu das Tasten-Nachleuchten? Der TLC555 verbraucht 170 µA. Ein CD4000-Baustein wenige µA. Und ohne Spannung fließt ganz
der 3sec, also ggf. den Kondensator anpassen. Die etwas geringere Stromverstärkung (besonders bei -25-Typen) kann auch ausgeglichen werden indem man R1/R2 auf 1,2 MEG bzw. 1,5 MEG verringert. Bei -25-Typen leifert dann C1 = 1uF, bei -40-Typen C1=0.68uF Schaltzeiten in den Gegend von 3 sec. Ein richtig
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Siebkondensator zum Ausgleich für Schaltnetzteil zur PWM Versorgung von Leds
Hallo, ich möchte jeweils 30 RGB Leds (d.h. 90 einzelne Leds mit je 38 mA) über 6 TLC5940s als Sink ansteuern. Zur Versorgung der Led Spannung verwende ich pro 30 RGB Leds ein Well Mean RS-25 mit 3,8 Volt und max 6 Ampere. Das sollte von der Dimensionierung reichen, die Leds
Christian und Volker, die LEDs hängen jeweils einzeln an den PWM Ausgängen der TLC5940, der TLC hat einen Referenzwiderstand IREF um den Sink bis maximal 38 mA pro Ausgang zu regeln. Die PWM Ansteuerung der LEDs mit den TLCs und der Stromregulierung funktioniert auch problemlos, nur
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LED Blinkschaltung 30 Sekunden
mittlere Stromaufnahme. Wenn wir dem TLC555 auch etwa 100uA gönnen, macht das in Summe 260µA. Macht pro Tag 1,6mAh. Eine Mignon hat ca. 2500mAh, macht also ~1500 Tage Laufzeit, sprich ~4 Jahre. Abzüglich Selbstentladung kommt man vielleicht
dann 2,25Wh. Damit lässt sich dann das Rad wieder abrunden: Fall 1: mit 1,5Wh ein dreiviertel Jahr, Fall 2: mit 2,25Wh mehr als ein ganzes Jahr. Das passt. Aber die Geschichte mit den Mosfets gefällt
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
statt Google > > http://datasheet.datasheetarchive.com/originals/li... > > Spice Modell für 2SD1047 Original von Sanyo > > .MODEL 2SD1047 NPN (IS=5.000p NF=1 IKF=5.3 NE=2 NR=1 IKR=1.5 NC=2 > IRB=240.0m RE=48.50m XTB=0 XTI=3 VJE=680.0m TF=9n VTF=10 PTF=0 > VJC=550.0m XCJC=1 FC=500.0m AF=1
Begründungen dazu von mir: siehe viel weiter oben), z.B. https://www.ebay.de/itm/myrra-45049-Trafo-2x115V-Flachtrafo-18VA-2x6V-2x1500mA-Flachtransformator-855305/311714773477?hash=item4893a5f9e5:g:lnAAAOSw0HVWCPkR oder https://www.ebay.de/itm/myrra-45063-Trafo-2x115V-Flachtrafo-30VA-2x12V-2x1-25A-Flachtransformator
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wie linear sind optokoppler
ist es egal ob da ein fakror X dazwischen ist, sondern nur, dass X konstant ist, d.h. dass z.b. bei 2mA LED-strom X=50 ist und eben bei 5mA auch noch X=50. falls dem so ist, ginge doch eingentlich angeheftete schaltung? liks ist die zu messende spannung, rechts der ausgang, und die GND sind natürlich
Input Bias Current von bis zu 250nA aufweist. An einem 100k Widerstand entsteht damit schon bis zu 25mV Offsetspannung. Bei zwei LM358 sind es dann insgesamt bis zu 50mV und der Fehler bezogen auf ein 1V Signal schon riesige 5%. Das entspricht einer 4bit Genauigkeit. Dabei sind die eigentlichen Offsetspannungen
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Präzise Spannung unter 1V
Den ISL21009 gibts in einer 1,25V Version +/-0,5mV http://www.intersil.com/products/deviceinfo.asp?pn=ISL21009BFB812 Erhältlich z.B. bei RS
einem LTC1043 gehen: (angeblich auf 5 ppm genau) 1V auf 0,5V mit 1. Schaltkreishälfte 0,5V auf 0,25V mit 2. Schaltkreishälfte. (siehe auch Datenblatt) 0,75V dann als Differenz 1V - 0,25V. (ggf. mit einem weiteren LTC1043 auf Masse beziehen damit die Genauigkeit nicht leidet) Wenns genau sein
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Strom konstant halten
Da kommt für 0.003uV/°C Drift bei Ti der folgende Chip heraus: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tlc2652a.pdf
Datenblätter sind ähnlich aufgebaut wie BILD: die Wahrheit steht ab Seite 2. Arno
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Temperaturmessung mit IR-Photodioden
Der im Plan eingezeichnete TLC272 ist schon gar nicht so schlecht, aber nicht mit +-10 V, sondern höchstens +-8 V und eher wohl eher +-3 V oder +.4,5 V bei Batteriebetrieb. Das kann auch 2 mal der geliche OP sein, der TLC272 ist
Op's geeignet? zb. 2mal der LF 357? 2) Und nachdem der Offsetabgleich recht genau erfolgen soll. Würde 2mal das Poti "POTI 25K TYP 249" von conrad für je 5,32Euro taugen? 3) Gibt es grundlegende Fehler in meiner
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RGB LED Matrix mit PWM mal anders
/print/tlc5917.html Gibt auch noch "bessere" 5947 und so sind auch ganz gut geeignet. Gibt's dann auch bis 120mA. Ich würde aber dennoch ein Multiplexing vorziehen. Zwei Atmega32 mit jeweils dann 15 SoftPWM
Sonntag abend fertig Vorläufiger preis einer Platine: 1,5 MEAGA48 1 Fototransistoren 2 Platine 1,5 Steckverbinder 1-2 für Hühnerfutter 1 LEDs... = 8€ und ich brauche 25 davon ...mist naja vll kann ich ja noch 1 bis 2 euro einsparen wenn ich mich mal nach alternativen zu
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Impedanzwander
sind denn deine Pegel an den jeweiligen Ausgängen? Aktuell hast du für die Uhr eine Verstärkung von 25, und für den US-Wandler von 0,5. Außerdem wird es so sein, dass bei der einseitigen Versorgung (?) dein DC-Offset völlig daneben ist. Z.B. darf dann am OP2 der +E nicht an GND hängen, sondern auf UB
Eingangswiderstand (R7) gehen voll in Ordnung. Ich gehe mehr und mehr dazu über bei solchen Schaltungen den TLC277 (oder auch TLC272) zu nehmen. Kai Klaas
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LM 335 Ausgangsspannung verstärken
5V zur Verfügung hast, solltest du erst mal einen LM334 nehmen und mit einem 68R Widerstand einen 1mA Konstantstrom durch den LM335 erzeugen. Da der LM335 bei 25°C rund 3V ausgibt, solltest du außerdem zunächst analog etwas Spannung vom Signal abziehen, bevor du es verstärkst. Ein TLC277 würde sich
Versorgunsspannung nicht, da die Ausgangsspannung proportional zur absoluten Temperatur ist. Bei 20mV/K wären das dann schon rund 6V bei 25°C, also 298K. Unser Gast muß erst eine Hilfsspannung erzeugen, diese mit einem OPamp puffern und in einem Differenzverstärker mit V=2 vom Sensorsignal abziehen
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
> Wenn du eh schon den 2N6058 hast (Darlington, hfe typ 3500 @ 5A), dann > kannst du dir den 6254 sparen. Der kann auch nicht mehr Leistung > verbraten. Aber selbst wenn er 3500 schafft, sind 2.9A immer noch mehr als 1mA
aber nur teilweise durchsteuern. Dies geschieht dadurch, dass Ugs ent- sprechend geringer (z.B. 2,5V) und Uds größer (z.B.5V) ist. Bei Erwär- mung von 25°C auf 175°C steigt Id auf das Dreifache. In diesem Bereich hat Id bei konstantem Uds also einen positiven Temperaturkoeffizienten. Bei einem
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Stromspiegel mit Digitalpotentiometer
. zwischen 5V und GND, schaltest, und du stellst es auf die 50%-Position, bekommst du am Abgriff 2,5V. Diese Spannung ist unabhängig davon, ob das Poti einen Gesamtwiderstand von 10k, 7,5k (-25%) oder 12,5k (+25%) hat. Wichtig ist nur, dass die an den Bahnenden angelegte Spannung (also die 5V)
mir >> derzeit nicht möglich. > > Klingt doch mal wieder wie Schwachsinn. > > Wie wäre es mit TLC5940 oder TLC5628 und 8 OpAmps ? > > Dann reichen auch die Anschlüssen wieder. is kein Schwachsinn... da ich die LEDs mit Strömen zwischen 300 und 800mA für kurze Zeit (30µs) betreiben muss. Daher
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Rotordisplay fürs Fahrrad
? Von der einfachen Version ist sogar der Schaltplan vorhanden. 2x 16 RGB LEDs, je 16 pro Seite des Rades. Lieben Gruß Toby
bezweifel, dass sich die Räder im normalen Fahrbetrieb schnell genug drehen: 28" -> umfang ~ 1,95m 25 Umdrehungen wird man mindestens brauchen (bei einer speiche). -> 48m/s (175/h) bei vier speichen müsste man also immer noch 40 km/h fahren
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Externe PWM Lösung zur LED Ansteuerung
Wenn es auch 16 Ausgänge sein dürfen, bietet sich der TLC5950 von TI an: Er besitzt 16 Ausgänge à 120 mA mit 6 Bit Dot Correction und 12 Bit PWM. Die Ansteuerung erfolgt per SPI. http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tlc5940.html
TLC5940 sollte es natürlich heissen ^^
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LM335 Arbeitspunkt verschieben?
jetzt hab ich mal das Datenblatt zur hand genommen und mal exemplarisch einige werte errechnen. 0°C = 2,73V | 25°C = 2,98V | 50°C = 3,23V. Jetzt die Frage: Wenn der AVR mit Vref für den ADC = Vcc von 5V hat, dann messe ich bei 10Bit max. 5mV genau... ich würde aber lieber die Temperatur mit min. einer
A4rker-Grundschaltungen#Der_Subtrahierer An Ue1 kommt die Referenz aus dem Controller (Aref), an Ue2 die Spannung vom Sensor, damit werden zwischen 2.5 und 2.7V abgezogen. Die Referenz im Controller ist nicht sehr genau, aber sehr stabil. Es empfiehlt sich ein OpAmp, der bis 0V herunter bei asymmetrischer
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
werkelt ein Elektrometerverstärker INA116 (http://www.ti.com/lit/gpn/ina116). Das Eingangssignal (-59mV/pH) des Meßkette wird um den Faktor 5 verstärkt und mit einem Offset von -2,1V versehen, so daß pH1=0V und pH14=-4,2V. IC2B arbeitet als invertierender Verstärker mit G=0.6 und liefert damit ein Ausgangssignal
Idee mit dem Dual-OPA-INA aus 1/2 TLC274.
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Ansteuern von 300 RGB-LEDs
Gruppenmode, also z.b. alle roten in eine Gruppe und mit nur einem Befehl zusammen einstellen. Wenn 25 mA Sink pro Kanal reichen keine weiteren Treiber nötig. avr
wie in [1] sein, jedoch nicht aus der Schattenfuge herab leuchten, sondern von einem Balken der auf 2m Höhe als Kranz an der Wand entlangläuft hinauf an die Decke strahlend. Gruß Dominique Görsch [1] http://onlineflvplayer.com/?video=http://www.terjung.net/test3.flv
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Widerstand im Milliohm-Bereich messen
doc1477.pdf Seite 132 Table 66. ADC Characteristics, Differential Channels Interne Referenz ca. 2.56 V (= 2.4 .. 2.9 V) für diff. Messung mit 10 bit = 1024 Werte = 0..1023 -> 2.56/1023 = 2.5 mV/bit Messbereich 1..200 mOhm * 0.625 A * 20 Gain <= 2.5 V Anscheinend kann der LM317 gar nicht unter
bringt. Ein LM317 eignet sich als Stromquelle, mit 5Ohm zwischen Ausgang und Referenz liefert der 250mA. Allerdings fallen über dem Widerstand 1,25V ab und über dem Regler nochmal 2-3 Volt. Bei 5V Versorgung kommt man da schon an die Grenzen, ein MOSfet als Schalter muss ja auch noch rein.
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OP TLC3704 beeinflusst Spannungsversorgung
) Ob die Quelle hochohmig ist, weiß ich jetzt nicht. Das dürfte auch egal sein, glaube ich. Die 2V-Spiten auf der Spannungsversorgung treten sowohl mit 2 verschiedenen Netzteilen als auch mit einem 12V-Akku auf.
Spannungsversorgung eingestreut. @karadur: Ich habe Abb. 17 gesehen. Dort sind Stromspitzen von 10 mA angegeben. 10 mA lassen eine 12-V-Batterie aber doch nicht um 0,4 V einbrechen, oder?
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LED Kennlinie Falsch? (Konstantstromquelle - TLC5940)
Hallo, ich habe ein Problem das weniger den IC als meine LEDs betrifft: LED laut Datenblatt: U=2,21V I=25mA Wenn ich meiner LED über eine Konstantstromquelle (TLC5940) den passenden Strom gebe (25mA) fallen über der LED nur 1,9V ab und die LED leuchtet recht dunkel. Fahre ich nun die Konstantstromquelle (einstellbar) so lange hoch, bis über der LED die gewünschten 2,2V abfallen, steht er bei 80mA. Viel zu viel laut Datenblatt. Auf was muss ich achten? Soll ich die Konstantstromquelle so einstellen, dass 25mA fließen, oder 2,2V über der LED abfallen? Ich habe
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Akkukapazität die Laufzeit fast verdoppelt. Der Hauptgrund dürfte bei der SD Karte liegen, die ich durch einen M25P32 ersetzt habe, und bei dem Sirf3 anstelle des Strom hungrigen Sirf2.
Laden in Düsseldorf dicht, daher für Privatleute nicht mehr erreichbar. Die Rolle kostet aber auch so 25€/25m
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helligkeitsmessung mit BPW34/TLC272
). Ausserdem habe ich keinen TLC272D bekommen sondern nur einen TLP272CP. Auf PIN 8 habe ich 12V angelegt, und PIN 4 habe ich mit PIN 5 auf Masse gelegt (Bild2). Ich kann aber eigentlich keine Verstärkung feststellen, sondern messe
Servas! Das war ein Tippfehler! TLC272CP (Datenblatt: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet2/b/0fo1raqieoph488gl3fhf7p5lqpy.pdf) ciao H.
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Definierte Eingangs Pegel für uC schaffen
Schaltung von diesem Gerät ist hier: Ausgang _/_----[ ]-----GND 0,6M Ohm | | O LED | | +2,2V (Led VCC) So
stellt. Sonst sind wir ganz lieb. ;) > Ausgang _/_----[ ]-----GND > 0,6M Ohm | > | > O LED > | > | > +2,2V (Led VCC)
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Temperaturabhänigkeit µC/Füllstandsmessung
Schaltung befindet sich im unterirdischen Speicher (in einer wasserdichten Verteilerdose). Ein ca 2m langes Kabel führt dann nach außen an einen Mikrocontroller (Atmega88) mit Funkmodul (RFM12B). Dies sendet im 5 Minuten Intervall den Messwert ans Haus. Soweit funktioniert alles recht gut. Ab und zu
schau dich mal um, bei der HF Abteilung solltest du Leute finden die sich damit auskennen! Das 2m lange Kabel zum µC, ist das für digitale oder analoge Werte? Es gilt nämlich, so früh wie möglich digital werden! 2m Kabel sind nicht viel, aber vielleicht beeinflusst das auch ein wenig. Hoffe ich
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NE555 beschalten
http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FNE555_SA555%2523STM.pdf;SID=25Hmqg6awQARkAAFYnaIMa9d1a5e42f63b4811a5d71fb760de74d angeschlossen. Als R1 habe ich 348 Ohm als R2 3000 Ohm , als C! einen 10NF Kerko, was insgesamt eine Frequenz von fast 38 kHz ergibt, was soweit funktioniert
>Ist unnötig, der NE555 schafft 100mA, das reicht. ich glaube, je nach Hersteller können es auch bis zu 200mA sein ...
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DSO für wenig Geld
irgend jemand sein selbstbau Oszi ins Wiki gestellt: http://www.mikrocontroller.net/articles/LCS-1M_-_Ein_einfaches%2C_preiswertes%2C_mikrokontrollergesteuertes_Zweikanal-Oszilloskop_zum_Selberbauen
>sind auch >DN2/C25/C26 nicht bestückt, hat sich erledigt. Steht auch schon weiter oben: >...woher die -4.9V kommen ist mir nicht ganz klar, da der dafür vorgesehene >Spannungsinverter bestehend aus DN2, C26
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8x8x8 LED Cube: realisierung mit PIC
gleich einen Chip nehmen, der PWM Kanäle in Hardware bereit stellt. Mir persönlich gefällt da der TLC59116 von Texas Instruments. Der hat 16 PWM Kanäle jeweils mit eigener Konstantstromquelle, die pro Kanal bis zu 100mA leisten kann. Den muss man dann nur über I2C ansteuern. Zusammen mit einer Matrix
@R2D2: irgendeinen Treiber IC will Max glaube ich schon noch dazwischen schalten. Dennoch sehe ich beim Wunsch-PIC im Datenblatt ein Maximum von 250mA total, und pro I/O Pin sogar nur 4mA. @Max: was
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Schaltung mit RGB LED's + ULN2803
siehe Anhang) Jede Farbe jeder LED soll individuell gesteuert werden können. Die LED's ziehen 1 x 25mA (G) und 2 x 30mA (R,B) insgesamt also ca. 1A. Jede Farbe wird laut Datenblatt mit einer anderen Spannung versorgt um eine einheitliche Leuchtintensität zu gewährleisten (2, 2,2 und 4 Volt).
die benötigten Spulen aber auch teurer sind. Für dich würde sich vielleicht so ein Chip wie der TLC59116 von Texas Instruments anbieten. Das ist ein 16 Kanal PWM Chip mit eingebauter Konstantstromquelle. Jeder Kanal kann maximal 100mA liefern und das Teil lässt sich über I²C ansteuern. Ist halt nur
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Kostengünstiger ADC, genauer als 8 Bit?
Such mal bei Texas Instruments. Die haben eine ganze Reihe relativ gaengiger Typen. TLC15xx TLC25xx Olaf
auf die PIC-Serie... Ne, kein Assembler nötig. Geht unter C (WINAVR). Ich würde aber zum ATtiny25 raten, der hat ein Slave-SPI/I2C und zuschaltbare Verstärkung (*20). Wenn man schon Erfahrungen mit C, MCs und Datenblätter lesen hat, sollte das keine große Umstellung sein. Gibts bei den PICs
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Linear-Stromversorgung mit FET zickt
, damit er mehr aushält. 3)Geändert wurde an der Original-Schaltung der 2xTLC271 in LT1632 und der 2xBUK455 in IRFP3710. Interessanterweise war in der Originalschaltung an beiden OPVs absolut keine Gegenkopplung vorhanden. Ausserdem wurden einige Widerstände neu dimensioniert
kapazitiv mit 27pF. Ohne Gegenkopplung schwingt der OPV! Interessanterweise schwingt er auch mit einem TLC277 (Doppel-OPV von TLC271), der deutlich langsamer ist! Zur Ausgangsspannung siehe Bild 1 2) belasteter Ausgang mit etwa 1A bei etwa 10V , Spannungs-LED noch dran, Gegenkopplung des Spannungs-OPVs
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Strommessung/OP
bedrahtet sein soll, kannst Du ganz normalen Widerstandsdraht nehmen: http://www.reichelt.de/?SID=27m4oc0qwQARsAAHXCT6c2bb9fc90921ce77993fd4da25c87f1bd;ACTION=4 Bei Conrad gibt es auch kürzere Stücke. Oder Du nimmst einen Silberdraht (deutlich niederohmiger), bei dem der Widerstand im Datenblatt angegeben ist. http://www.reichelt.de/?SID=27m4oc0qwQARsAAHXCT6c2bb9fc90921ce77993fd4da25c87f1bd;ACTION=4 Für SMD gibt es auch geeignete mOhm-Widerstände. > Durch kleine Widerstandswerte wird natürlich die Spannung, die man über > dem Widerstand
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12bit, 9-Kanal Soft-PWM für LEDs auf Mega16
Farben), der die LEDs dimmen soll. Zum Steuern wird ein serielles Protokoll verwendet (momolight, R1R2R3G1G2G3B1B2B3 byteweise über 19k2 Baud). Prozessortakt 14,7456 Mhz (so dass es vom UART her paßt). Gammakorrektur mit Faktor 2,2 ist eingebaut. Problem: 8 Bit SoftPWM hat bei dunklen Farben _viel_
sollte soweit passen. Nun zum Eingemachten: Ich möchte gerne die PWM-Frequenz erhöhen. Wenn die 2m breite LED-Leiste nämlich passiv an eine Wand strahlt, dann sieht man auch bei 75Hz gaaanz leicht flimmern. Ich hab die PWM-Formeln aus dem Software-Artikel übernommen, die machen ja Sinn. Außerdem
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Temperatur des PT100 mit Atmega8 in Bascom auf Display anzeigen
ins Datenblatt schnell offenbart. Da bleiben schnell einige 100mV stehen. Gruß Jadeclaw
\mbox{A = 0.0039083 }\ \mbox{B = 0.0000005775 }\ [/math] [math] T(R)=A - \sqrt{ \frac{ A ^ 2 + 4 \cdot B \cdot (1 - \frac {R(T)} {100})} {2 \cdot B}}[/math] Gruß Anselm
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TPIC6B595 direkt an 3.3V betreiben
Entscheidend ist aber auch dieser Satz: A typical rDS(on) of 1.8 Ω at 25 ° C can be achieved with a VCC of 3 V. Also 38% mehr als 1.3 Ohm bei 5 V. In Figure 4 des aktuellen Datenblatts sind 3 V VCC aber nicht abgebildet und bei 100 mA und 25 C ist rDS(on) schon > 4,5
Achtung, Datum. Den TLC6C598 gab's 2008 wohl noch nicht.. ca. 1 Euro bei Farnell.