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Simulation Stabilität OP-Schaltung
Hallo, ich will die angehängte Schaltung in LTspice auf Stabilität untersuchen (Verstärkungs- und Phasenreserve ablesen). Ich versuche es nach diesem hier vorgestellten Prinzip: https://www.analog.com/en/education/education-library/videos/5579254320001
Ergänzungsfragen: womit hast du denn die "5,49kOhm" für die Verstärkung des INA828 eingestellt? Irgendein Poti (das evtl. viel unerwünschte parasitäre Eigenschaften mit sich bringt)? Hast du dich an die Layout-Vorgaben im Datenblatt des INA828 gehalten?
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Analoger Lock in Amplifier
zu sein jedoch > gibt es dafür keine SPICE Modelle. Was ist hiermit? http://ltwiki.org/files/LTspiceIV/lib/sub/mc1496x.sub Du könntest aber auch Multiplizierer nehmen, wie dem AD633 oder ähnliche. Bis zu welchen Frequenzen soll das ganze den laufen? Warum willst du keine Demodulation durch
entfernen und gewinnt so auch zusätzlich bei der Dynamik. Ein ggf. einstellbarer Filter mit Digital-Poties ist nicht mehr so kompliziert, und kann ggf. nachgerüstet werden. Das dürfte in vieler Hinsicht besser werden als mit analoger Multiplikation. Die Rechteckdemodulation, selbst mit einfach CMOS
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Schaltnetzteil umbauen: Ausgangsspannung steuerbar machen
Spannung Masseseitig (an der Z-Diode) anheben kann. Dann noch einen LM358 als Folger (anderer OP in LTSpice wg. Bequemlichkeit) und an dem ist der Eingang für die Steuerspannung. Bei einer Steuerspannung von 0,6 - 6,5 V (mit Poti) komme ich auf eine Ausgangsspannung von 15,3 V bis ca. 19 V. Es gehen
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Einstellbarer Linearregler
dabei, einen Spannungsregler aufzubauen. Kann das so wie im Anhang funktionieren oder lügt mich LTSpice an? Habe leider gerade nicht alle nötigen Bauteile parat um es zu testen, deshalb die Frage. Die Spannungsquelle wird schlussendlich von einem uC gesteuert (Vsoll in der Simulation). Vsoll=0V
normal? Den Spannungsteiler am Ausgang werde ich wahrscheinlich noch ändern bzw. R7 durch ein Poti ersetzen. Daher habs ich mal so belassen. EDIT: Hab R3 und R8 auf 150R erhöht, da ansonsten bei einem Kurzschluss am Ausgang der Strom durch Q2 zu gross wird. Q1 würde das zwar so oder so nicht
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LED-Treiber so i.O.?
eine Nichia NSCLJ216A, die mit rund 1,6A @ 38V bestromt werden soll. Das ganze soll noch über ein Poti dimmbar sein (12V habe ich eh für den Lüfter da). Könnt ihr dann mal bitte schnell gucken, ob der Schaltplan so stimmen und auch das Board? Hatte eigentlich vor, es einseitig zu machen, muss dann
Ich habe das mal eben in LTSpice gemacht, zum Rechnen ist es mir noch zu früh :) Deine Variante: 0,1% mit 877 Hz Meine Version: 9% mit 1,24 kHz Da gefällt mir Deins wirklich besser, danke! Der Treiber kann PWM-Frequenzen
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Schaltungstechnik von Netzgeräten mit Vorregelung/Relais für Sekundärwicklungen
Zu diesen 3 Varianten suche ich Schaltbilder zum nachvollziehen und nachzeichnen/simulieren in LTSpice, um die Schaltungstechnik dahinter (analoge Technik, bitte nichts mit µC) besser zu verstehen. Im Buch "Schaltungspraxis für Messgeräte" von Harro Kühne habe ich einige Schaltungen mit Thyristor-Vorregler
R15/R16 wird sie in einen Referenzstrom von ~1mA umgewandelt, der im ausgeregelten Zustand über das Poti R4 und die Serienschaltung R1..R3 geliefert wird. Nun zur Vorregelung: der Hauptstrompfad geht vom positiven Ende der Graetzbrücke (V3, V4) über R9 und den Thyristor V6. Der Zündstrom für V6 wird
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µC-gesteuerte E-Gitarre (MIDI) PIC?
tatsächlich nichts weiter als ein Haufen Knöpfe und ein UART. Für jemanden, der sich einfach einen Poti an seine Schaltung lötet, sind das horrende Preise, aber 'normale' Musiker können weder löten noch programmieren, und als weitere Preistreiber kommen bühnentaugliche Hardware-Qualität und ein relativ
Hallo Dominik, Im Anhang jetzt "deine" Schaltung in LTspice. Sie funktioniert wie beschrieben. Einfach den zip-file in ein neues Verzeichnis entpacken und loslegen. In allen internationalen Programmen gibt es kein "," als Dezimalzeichen sondern das muss
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Arduino Datenübertragung über Signalstrom
> Zur Klarstellung: > > 1. Der Arduino ist der Master (?) Genau, der Arduino soll z.B. ein Poti einlesen und auf dieser Basis die Daten für das Signal erzeugen. > > 2. Die Signalübertragung erfolgt bidirektional oder unidirektional? Die > Signalbezeichnungen SDA/SCL lassen eher ersteres
Anforderungen ein kleines bisschen. Ich würde was mit OP-Amp, PNP-Treibertransistor und Simulation in LTSpice designen. Das ist problemlos machbar, aber nicht mal so eben als Foren-Schnellschuss erledigt. Vielleicht kann man auch einen handelsüblichen 20mA-Treiber dazu überreden, innerhalb dieser Parameter
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Wie mit Elektronik anfangen
eine LED blinken lassen. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0310131.htm Mit einem Poti kann man die Frequenz ändern. Hängt man einen kleinen Lautsprecher dran, besser einen Piezo, dann kann man es schön quietschen lassen. mfg klaus
etwas vom FPGA hört. Welcher Anfänger gibt schon 500€ aus? Dann würde ich eher sagen, schau Dir LTspice an. Damit kann man auch lernen und später löten. mfg klaus
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kostengünstige I2C-Verbindung über bis zu 10m
Ich hatte mal mit einem Industrieprojekt zu tun, da wurde ein digitaler Poti über I2C über 100m im Industrieumfeld angesteuert. Es geht. Und es ist einfacher, als man denkt, wenn man weiß was man tut. 3,3V I2C Pegel sollten auch auf 10m reichen. GGf. kann man einfache [[Pegelwandler
Analog sind, funktioniert auch die beidseitige SDA Datenübermittlung. Ich würde allerdings zuerst mit LTSpice grob simulieren inwieweit die Pullups zur Kabelkapazität passen müssen um einigermassen günstige Anstiegszeiten zu haben. Auch könnte man, falls notwendig, aktive Pullups verwenden. Und dann würde
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Interessanter PLL Fehler in Kenwood TM-3530A VHF Transceiver
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7781161: > Ob man das simulieren kann? Hast du mal bei LTspice oder ggf. PSpice geschaut, ob es für alle betroffenen Bauteile passende Modelle gibt?
Abgesehen davon, werden solche Unternehmungen viel Zeit verschlingen. Die LTspice Modellbeschaffung bzw. Erstellung ist nicht gerade trivial, weil ich mir noch fast nie die Mühe machte, Modelle zu erstellen. Was Simulation betrifft, vermute ich, daß der schadhafte Elko den Phase
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Ist diese elektronische Last praxistauglich?
vom uC gemessen werden und der OPV kommt schneller aus dem GND Rail bereich heraus. Über das 100k Poti lässt sich übrigens der maximale Strom einstellen. Der uC kann sich als nur innerhalb der Spezifikation bewegen. Alle OPV's sind erstmal vom Typ LMC6484 (angeschlossen an +5V und GND). Eine
mittleren pF-Bereich zwischen dem Ausgang des Stell-OPV zu seinem Eingang setzen. Schon mal mit LTSPICE simuliert? Da kann man sich auch den Frequenzgang ansehen bzw. abschätzen, ob die Geschichte schwingen wird.
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Hilfsbereitschaft im Forum Gesperrt
Formel anzuschreiben? Ich durfte hier schon einiges lernen. Zum Beispiel auch das Arbeiten mit LTSpice. Ich kann jetzt eigentlich jede einfache Schaltung mit Widerständen, Kondensatoren, Spulen und Schalter simulieren/berechnen lassen. Ich danke allen ganz herzlich, die geholfen haben und Geduld
Wo sagt er denn nicht die Wahrheit? Dein Thread "[V] XLR_Audio_Stufenschalter_Sicherungshalter_Poti" hatte z.B. vorher einen Deiner idiotischen Trollnamen, um bloss nicht die übliche Schreibweise benutzen zu müssen, nämlich "{V]Einige Bauteile".
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Endstufenschaltplan
schreib sie dazu, damit hier jemand drüber schauen kann. Alternativ geht sowas natürlich auch mit LTspice gut. Gruß Jobst
Tipps mal eingebaut, allerdings fehlen mir noch die Daten von ein paar Bauteilen.. P1-T1 steht für Poti1-Teil1 - es gibt keine Potentiometer in diesem Programm Schaut doch bitte mal drüber und gebt bitte Feedback, damit ich weiß, was ich verbessern kann. Wer für mich einen Schaltplan für eine "richtige
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Peakleistung
verwenden, der am Anfang den Strom entsprechend begrenzt; allerdings weiß ich nicht, wie ich den in LTSpice simulieren kann. Und natürlich werde ich dann genau den Typ Transistor holen, von dem ich das Datenblatt habe - warum sollte ich auch einen anderen holen, wenn ich mit genau diesem Datenblatt gearbeitet
Dahinter würde ich einen Widerstand setzen, der mir dann Auskunft über Spannung gibt (Am Besten ein Poti, damit ich schauen kann, wie sich die Schaltung bei verschiedenen Lasten verhält). Der N-Fet ist einfacher zu beschaffen - dafür habe ich mir ja auch extra einen HS-Driver-IC besorgt. Die Schaltung
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LM2576 Step Down Wandler mit PWM steuern. Verständnisproblem beim Feedback-Kreis.
simuliert? ich habe hier > pSpice Studentenversion, aber dort ist kein LM2576 enthalten. :-( Mit LTSpice: http://www.linear.com/designtools/software/#Spice Ich hatte auch keinen LM2576, aber zur Vereinfachung kann man ja auch mal einen normalen OP nehmen. Zumindest zur Kontrolle der Widerstände reicht
verstärkst das Ergebnis mit dem instrumentenverstärker, der eine einstellbare Verstärkung über ein Poti besitzt. Das Ergebnis vergleichst du mit einem Sollwert über den "Komperator" dessen Ausgangsspannung entweder 0V oder U_b_lm358=? ist. Sollwert kommt vom Mikrocontroller? Istwert würd über den Spannungsteiler
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Mit Uran, Glas und Eisendraht- Li- Ion- Ladegerät mit klassischem Bauteil
versteh leider nur Bahnhof. RGK- und GBR-Relais? Übrigens kann man auch die Relaisspule über ein Poti an den Akku hängen. Das Poti so einstellen, dass es bei der Ladeschlussspannung anzieht. Ob das mehr oder weniger genau arbeitet als die Schaltung 005, kann ich nicht sagen. Gefallen tun mir beide
habe. Danke, nicht nötig. Ich habe das D2n Relais schon eingebaut. Funktioniert alles wie mit LTspice simuliert. :-) Ich bringe das dann als Update dort: http://c-quam.blogspot.com/2015/09/mc13020-im-saba-freudenstadt125.html LG old.
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Regelstrecke isoliert & analog
der Regelungstechnik geben - hier bin ich nicht > sonderlich fit. Schön, dann lerne erst mal LTSpice und mach ein Modell der Regelung mit einer realistischen Last. > Wird die Bestimmung der Regelparameter später sehr anspruchsvoll? Je nach Last und Anforderungen wird die Regelung einfach bis
die Frage nach der Potentialtrennung vor dem MCU, also woher kommt der Sollwert - von einem "Hand-Poti" oder von anderer Elektronik/Netzwerk. J. schrieb: > Regelung soll analog ablaufen ... > Spannung im Bereich von 9 bis 130 VDC bei bis zu 250 W Diesen Spannungsbereich linear zu regeln halte
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Ratlosigkeit bei einer Verstärkerschaltung
Daran kann es nicht liegen. Dafür ist ein Poti zuständig. Das kann ich von 0 auf 100 % drehen und es ändert sich nichts. Ich würde eher sagen, dass der Treibertransistor etwas damit zu tun hat. Immerhin hat er eine Basis-Emitterspannung von 0,8
Gange ist. > Wo sollte der sich verstecken? Als zusätzlicher Parameter der Spannungsquellen. In LTspice geht das und führt mit 0.6Ohm zum "gewünschten" Ergebnis. Einfach mal die Spannungen ansehen.
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
Hallo zusammen, ich versuche gerade mich in LTspice einzuarbeiten. Die LT1028 sind leider immer noch nicht da. Anbei meine Schaltung und ein Screenshot vom Rauschen am Ausgang. Ich weiss grad nicht,wie muss ich das Interpretieren? Hat jemand ein
, wirklich beängstigend, wie gut das mit der Simulation passt. Jetzt noch die Verstärkung mit dem Poti anpassen und dann viel Spaß mit der Messverstärker nach AN83. -branadic-
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philosophische Fragen
wenn ich das richtig verstehe. Bei Systemen nullter Ordnung herrschen lineare Zustände (beispiel Poti und Gleichspannungsquelle), bei systemen erster Ordnung besteht ein differenzieller Zusammenhang (beispiel RC-filter). Meine erste Frage: kann jemand einigermaßen kompakt erklären, warum in der Grundannahme
suchst in Berührung kommen, wenn sie nicht wollen. Ich komme dem nie näher als dem starten von LTspice. Welche Art Job suchst Du denn?
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
... mal mit LTspice simuliert ?! https://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-modeling-safe-operating-area-behavior-of-n-channel-mosfets.html https://www.infineon.com/cms/en/search.html#!term=BUZ%2011&view
P-Channel IRF5210. Übrigens noch ein Detail zur Spannungseinstellung wäre zu erwähnen: Bei einem Poti-Fehler, der Schleifkontakt habe Aussetzer, springt die Spannung nicht hoch am Ausgang.
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Strommessung bei Linearregler
Teil der Theorie stammt noch aus meinem Experimentalphysik Praktikum und grade viel Rumspielen in LTSpice ;) Also: 1. Funktioniert die angehängte Schaltung wohl auch in der Realität? 2. Welchen OpAmp nehme ich dafür am sinnvollsten? 3. Gibt es für die Aufgabe nicht irgendeine pfiffigere Lösung?
ähnliches. Offsetspannung sollte doch egal sein, da sie zusammen mit dem Ruhestrom des LT1085 über das Poti und R3 beim 0-Abgleich korrigiert wird, oder? Temperaturdrift könnte tatsächlich ein Problem sein, auf der anderen Seite will ich ~1mV Auflösung am Ausgang, dh ich darf maximal ~0.25mV Drift ein den
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Projekt Doppelnetzteil
verwendet und die Regelgung für den negativen Zweig hab ich mir selbst ausgedacht. In der Simulation (LTSpice) sah alles prima aus... Nach dem Aufbau habe ich nun einmal mit einem 33R-Widerstand bei verschiedenen Ausgangsspannungen den positiven Zweig belastet (Spannung, Strom, (in Klammern:)Spannungseinbruch
dass sie sauber bis auf 0V runterregelbar ist. Außerdem lassen sich beide Spannungen mit nur einem Poti symmetrisch einstellen. Den Spannungsteiler für den negativen Zweig hab ich um einen Wendeltrimmer erweitert und damit konnte ich die Spannungen bis auf 1mV genau aufeinander abstimmen! Die Schaltung
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TL494 Step Up Wandler Regelkreis schwingt
schrieb im Beitrag #7306311: > Anderer Wert für RT halt. Muss zur Spule passen. Hast du das in LTspice getestet oder gar berechnet?
Bedürfnisse angepasst, wie z.B: ich habe die Ausgangsstrombegrenzung inaktiv gemacht, indem ich das Poti durch einen 100K-Widerstand ersetzt hab, und zwar so, dass ich damit "simuliere", dass das Poti auf Maximum eingestellt ist. Außerdem habe ich ein paar Widerstände geändert, dass ich ein 50K-Poti
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LED Lauf-/Blinklicht in DIY Spielzeug
ich habe aber nur NPN hier. Kann man das eventuell modifizieren? Außerdem würde ich gern auf das Poti verzichten und die Geschwindigkeit fest über die Elkos festlegen, geht das? Vielleicht noch eine kurze Erklärung, warum ich die Schaltung so aufbauen will und nicht mit ICs. Eventuell ergibt sich
Michael M. schrieb im Beitrag #6936261: > Mag sein, dass die Simulation > auf LTSpice perfekt läuft Ich habs nicht simuliert ;-) Versuchs mal so ... Gruß Jobst
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Lineare Widerstandsschaltung
solch ein lineares Widerstandsarray aufzubauen? Habt ihr Ideen? Google hat mir kaum geholfen und ein Poti fällt zwecks Automatisierung heraus. Ich freue mich auf eine Antwort.
geeignet wäre. Aber mal sehen. Ich würde nachdem ich die Schaltung verstanden habe, diese einmal mit LTSpice simulieren. Freue mich auf eine Antwort.
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Konstanstromlast bauen
+12V | +------(---------R------------+--o Last | | | Poti----|+\ | | | >--+--R6---+--------|I PowerMOSFET | +--|-/ | | |S auf KK | | | Ci |BC547 | | | | | >|--100R--+ | |
die besten Werte für eine schnelle Sprungantwort ohne Überschwinger aus - entweder life odef in LTSpice.
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Konstantstromquelle analysieren (Regler)
LogicLevel NMOSFET mit RDSon (bei UGS 3V) um 0.2 Ohm +--|8 | C |S | | 2|-+-R-+ Poti-|3 4 | | | +-----+ Shunt für 0.2V Spannungsabfall bei Nennstrom | | | +-----+--------+-- Masse Was mir noch nicht ganz klar ist welche Regeltyp hier implementiert
mal einen brauchbaren Startwert. Das Ausprobieren kannst du auch im Simulator machen, z.B. mit LTSpice. Als Startwert beim Einschalten kannst du guten Gewissens 0V annehmen. Wenn du das IC nicht als Black-Box zeichnest wird auch klarer, was das für ein Regler ist. Wenn du mit I-Regler eine Strom-Regler
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LC-Sinus-Generator mit OP
integrieren? Ich wollte die Schaltung auf eine brauchbare Maximalamplitude einstellen und an Vout ein Poti klemmen, mit dem die Amplitude runtergeregelt werden kann, analog Lautstärkepoti... Noch eine Frage: bis zu welcher Frequenz läuft so ein LC-OP-Generator eigentlich an, also mit welchem Parameter
Vertärkung zu klein gewählt oder keinen Startimpuls gegeben. Ich habe dir mal eine Schaltung für LTspice angehängt. Tipp: Bei 1kHz nimmt man normalerweise kein LC-Filter sondern den Wien-Oszillator mit R und C da Spulen mit Milli-Henry teuer, groß und schwer sind.
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Pegelanpassung 0 bis 3V auf -15 bis +20V
kommen die exakten Spannungen raus. In der Realität muss man dort so oder so die Widerstände mittels Poti abgleichen.
von V4 von 0-3V in Schritten zu 0,01V verändert wird. Das kann jedes Simulationsprogramm, egal ob LTSpice, PSpice oder sonstwas.
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Konstantstromquelle bei variabler Batteriespannung
auch high oder bloss Eingang mit pull up ? Danke für deine Antwort, ich habe es jetzt nochmal in LTSpice statt in Multisim simuliert, da komme ich tatsächlich auf vernünftige Werte. Aufgebaut habe ich noch gar nichts, eventuell nehme ich dann trotzdem einen IRLML2502 Mosfet anstatt des BC817 zum Schalten
http://uwiatwerweisswas.schmusekaters.net/Uwi/LED_LAMPEN/TASCHENLAMPE/LED_Steuerung.pdf Statt dem Poti schaltest du den Ausgang des uC an. Dimmen kannst du dann per PWM oder auch analog. Gruß Öletronika
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wie 0,1-10MHz mit variabler, symetrischer Vpp generieren
haben möchte, war meine Idee über einen C in Reihe den Gleichanteil wegzu"filtern". Laut Simulation (LTSpice) sollte das funktionieren. Was ich aber ncht hinbekomme ist die Substrahierer-Schaltung zu simulieren... Irgendwie klappt das mit dem Offset nicht. Und ich brauche wohl einen schnelleren OP als
umpolen? So etwas habe ich mal mit einem *LTC1799* aufgebaut. Die Frequenz wird dabei über ein Poti eingestellt. Der IC kostet ca. 4 Euro. LTC1799 1kHz to 33MHz Resistor Set SOT-23 Oscillator https://www.mouser.de/datasheet/2/609/LTC1799-1775989.pdf
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Erste Versuche einer Leistungsendstufe mit OPV
ich auch oft vor Fragen, die ich nicht so einfach lösen konnte. Seit über 10 Jahren nehme ich LTspice und simuliere erst einmal. Erst dann wird gelötet. Das spart Dir einigen Ärger. Nicht nur die Aussteuerung läßt sich leicht prüfen. Aber dafür hast Du ja auch einen Oszi. Auch z.B. die offene Schleifenverstärkung
sowie R11 niederohmiger machen. Dies resultierte aber in einem Knacken und Rauschen sollte man das Poti R12 benutzen mit einer Eingangsquelle die momentan kein Ton herausgibt (Liedwechsel etc.). Dafür habe ich eigentlich noch keine Erklärung. OPV's fangen doch erst recht an zu schwingen wenn die Rückkoppel-Widerstände
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MOSFET Gate Schutz bei kapazitiver Last
lediglich +-20V dort verträgt. Oben sieht man das dazugehörige Platinenlayout. Außerdem habe ich die LTspice-Simulationsergebnisse beigefügt, die zeigen, dass die maximale Gate/Source-Spannung nicht überschritten wird. (In rot wird der Strom durch die TVS-Gate-Schutzdiode gezeigt, der Peak liegt bei weniger
kommen immer auf den Anwendungsfall an, hier mit Eingangswechselspannung 250V: R1=1.2k, R1'=200k Poti, R2 und R2' jeweils 680k sowie C3 und C3' jeweils 150nF. Damit kommt man bei ca. Hälfte des Potis auf die gewünschten 260V. Da zieht die Last dann ca. 150mA. Im Mittel fallen dann ca. 6W am MOSFET ab
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Audio Endstufe, Verständnissfragen
sie mit zunehmender Wärme immer weniger leiten. Hatte ich oben schon geschrieben. Deshalb ist das Poti völlig ausreichend, die Transistoren haben ihre eigene thermische Gegenkopplung. Gruß Jobst
Hat jemand eine LTspice-Datei vom Verstärker?
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Drehzahlsteller für DC-Motor
noch der Schaltplan. Der Spannungsregler für die Steuerung liefert 15V nicht 12V aber ich habe in LTSpice keinen anderen gefunden. Der Motor ist als Spule (L2) gezeichnet und die beiden Widerstände R6 und R7 sind eigentlich ein Poti mit dem das Tastverhältnis zwischen 1% und 99% geregelt werden kann.
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Klasse AB Verstärker - Mein zweiter Versuch :)
space schrieb im Beitrag #6180129: > dass der TO seine Hausaufgaben gemacht hat Zustimmung. ltspice kann vieles, aber nicht alles. Die Realität hat immer noch ein paar Überraschungen parat, die das Modell nicht kann.
/10 geeignete Doppeltransistoren. Das reicht nicht. Mit einem Quellwiderstand am Eingang (z.B. Poti) gibt es DC offset. AC-Kopplung ist das Mittel der Wahl - kein Mensch braucht einen DC-gekoppelten Audio-Verstärker.
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Aktive Frequenzweiche mit Digitalpotis
Spannung aus. Glaube kaum das du damit eine Weiche bauen kannst, nur wenn du die Widerstände durch das Poti ersetzt. Da wird wohl eine komplette Schaltung dazu gehören.
keine Mittel zu Kontrolle des Ergebnisses zur Verfügung. Ich habe mal vor ca. 4 Jahren dies mit LTSpice nachgeholt. Das Ergebnis: Katastrophal! Bei analogen Filtern ist der Aufwand immer immens. Die Bauteil-Toleranzen sollten schon nicht über 1% gehen. Bei Widerständen ist das heute schon bezahlbar
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Anfänger sucht guten Einstieg
sie komplett berechnen zu können. Schließlich gibt es Simulationsprogramme, wie z.B. das beliebte LTSpice. Nicht jeder Hobbyelektroniker beherrscht Differentialgleichungen. Für den Anfang kann man sich bestimmte Grundschaltungen auch als Funktionsbausteine vorstellen und kombinieren. Natürlich hat
Drehmoment / Kraft - Kondensator: Masse - Spule: Feder - Widerstand: Reibung / Dämpfer - Poti: Kupplung (Auto) - Schwingkreis: Feder-/Masseschwinger - Usw.
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Philips Philetta BD283U Ton wird leise und verzerrt / Thermischer Fehler oder falsche Röhre.
entsprechende Spannungsgegenkopplung behandeln. Das war's schon. Ich denke am besten lernst Du mit LTspice. LG old.
Nicht ohne uns O. schrieb im Beitrag #6227431: > Ich denke am besten lernst Du mit LTspice. http://www.andreadrian.de/roehrenverstaerker/#mozTocId749506 Sind zwar noch ein paar Dinge drin, die mir aufstoßen, aber sonst ganz passabel. ciao gustav
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Mit Latein am Ende, Fensterkomperator macht was er will!
alles soweit den Vorgaben entnommen) Das Elektretmikro geht durch zwei OP Stufen, jeweils durch Poti regelbare Verstärkung (min.4 max. 121). Dann durch den Gleichrichter und dann nochmal durch den Pufferverstärker, dies liefert unser gleichgerichtetes Spannungssignal. Im oberen Teil gehen wir nach
gemeinsamen Spannungsteiler, bei dem für jede Schwelle die Abgriffe vorhanden sind. Hast du dir in deiner LTSpice-Simulation mal die Querströme zwischen den Ausgängen von z.B. IC4A und IC4B angeguckt, wenn die OPs entgegengesetzt Potentiale liefern? Nur so interessehalber: In welchem E-Technik Semester bist
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
Der (Wechsel-)Strom fließt auch gerne in den Kondensator. ;-) Wenn du die Schaltung z.B. in LTSpice nachbaust, kannst du dir das ansehen. Ein OP als Spannungsfolger hinter dem 1kΩ-Spannungsteiler würde allerdings ein wesentlich stabileres Bezugspotential zur Verfügung stellen. Mit 4Ω und 20mA kommt
Als Anregung: Ein kompletter KH Stero-Verstärker. Funktioniert ohne Eingangs Poti. die Lautstärke wird im MP3 Player oder einem anderen Abspielgerät geregelt. Der MP3 Player Stereo-Ausgang wird über das Kabel (im Bild zu sehen) an den Verstärker Eingang gelegt. Der Stero Kopfhörer
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Suche Infos zum Eigenbau eines Dip Meter
€5,- gekostet, inzwischen werden die Dinger für das Doppelte gehandelt. Eine Kapazitätsdiode plus Poti ist natürlich viel kleiner.
ändern. Würde ich nicht, dann eher den Spannungsteiler aus R4, R5 verändern. Könnte man sogar ein Poti einsetzen um den optimalen Arbeitspunkt zu finden.
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Labornetzteil Schutzschaltung
eingestellt, (wenn der Ausgangselko weniger als 0.1 Ohm ESR hat, muss man die Pikofarad-Kondensatoren mit LTSpice berechnet vergrössern), es gibt mit T4 einen SOA Überstromschutz bei Beginn eines Kurzschlusses an dem der Stromregler noch nicht reagiert und mit T5 eine nahezu Konstantstromlast durch den verhungernden
hält die BDY57 Temperatur immer unter 70 Grad. Zur besseren Volt Regulierung habe ich einen 10 Gang Poti eingebaut. Fazit: Ich habe aus einem alten FESTO Netzteil und ein paar gebrauchten Teilen für insgesamt ca. 7.- € ein kompaktes Netzteil bekommen das wirklich sehr gut funktioniert.
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Lineares Labornetzgerät schwingt
Oszilloskop, kann ich dir nicht sagen. Löte mal die Diode vom Strom OpV Ausgang ab, oder Dreh das Poti voll auf. Ändert sich das Schwingen dann? Wie macht sich das Schwingen ohne Oszi bemerkbar. Pfeifen?
im Beitrag #5289054: > Habe leider kein Oszilloskop Wirst du besorgen müssen. Aber erst mal LTSpice.
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Vibrationssensor bei Chinaschaltung überbrücken
läuft und ich die dann auch gerne für die Zeitschaltung nehmen würde, passen leider die Widerständs-/Poti-/Kondensator-Werte vermutlich nicht mehr und ich hab leider noch viel zu wenig Ahnung, um mir die selber aus den Fingern zu saugen ;) wäre super, wenn mir hier jemand weiterhelfen könnte liebe
Lade dir unter http://www.linear.com/designtools/software/ mal LTspice IV runter. Damit kannst du durch simple Werteänderungen alles ziemlich einfach simulieren. Kann man sowieso für alles möglich gebrauchen.
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Arduino Spotwelder Malectrics v3.3
ploetzlich 112.3mOhm.... https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
weiß/weiß) - die Sache, mit der ich aktuell am wenigsten zufrieden bin * Modul mit ISP-Header * Poti für Kontrastspannung am Display * Drehencoder * LCD * Trafo * Triac mit Beschaltung, links unten geht es zur Steckdose Zweites Bild, eigentlich selbsterklärend: * Sekundärwicklung oben,
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OP-Amp Schaltung: Dämpfen, filtern + Offset anpassen in einem
Operationsverstärkern. Dazu habe ich mir folgende Schaltung ausgedacht. Der einstellbare Offset würde über ein Poti anstelle von R4 realisiert. Bei der Simulation mit LTSpice kommt zwar hinten das gewollte Signal mit korrektem Frequenzgang raus, aber mir scheint mein Aufbau irgendwie ziemlich umständlich. Dazu
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PT1000 Messwandler Problem
Nönö... Hab ein Poti drangehängt das den PT1000 simulieren soll. Mit einem Widerstand dran kann ich so den Bereich von 900 - 1300 Ohm abfahren. Da dann das MM reingehängt. Der Strom schwankte zwischen 0,98 - 1,25 mA.
gibt es Fehler. > (diesmal ist das Bild im Anhang etwas größer, Draft1.asc von oben ist > für LTspice gedacht) Diese Spannung am Kondensator wird dann mit der Spannung an den Eingängen verglichen? >> Was mich ein wenig verwirrt ist das MaWin schreibt man braucht keinen >> Tiefpass an den Eingängen