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Rechner aus einzelnen BC547 Transistoren
verdahteten Additionsprogramm. Die Taktrate beträgt 1Hz bis 600Hz oder 1kHz bis 20kHz und kann über ein Poti eingestellt werden. Der Inhalt der Register wird über LEDs dargestellt, wodurch man die Rechenvorgänge nachvollziehen kann. Es werden ausschliesslich NAND Gates in Dioden-Transistor-Logik verwendet
Passend zum Thread wird in der LTspice-Gruppe gerade ein DTL-Baustein als Modell bearbeitet.
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Wie mit Elektronik anfangen
eine LED blinken lassen. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0310131.htm Mit einem Poti kann man die Frequenz ändern. Hängt man einen kleinen Lautsprecher dran, besser einen Piezo, dann kann man es schön quietschen lassen. mfg klaus
etwas vom FPGA hört. Welcher Anfänger gibt schon 500€ aus? Dann würde ich eher sagen, schau Dir LTspice an. Damit kann man auch lernen und später löten. mfg klaus
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
Referenzfrequenz steht im EEPROM und kann unabhängig von der Firmware verändert werden. 2. das Poti an PC5 erlaubt eine Justierung um +/-511 Hz. > Schonmal eine Vergleichsmöglichkeit gehabt? Nein. Ein Frequenznormal steht aber auf meiner Projekte-Liste. Bislang habe ich eine Handvoll XOs aus
Shottkydioden als Begrenzer auf das Gate eines J310 als FETverstärker zu geben. Man müste das in LTspice mal simulieren wie sich das benimmt. Bis 30MHz könnte das eventuell sogar noch funktionieren. Ralph Berres
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
Hallo Ulrich, danke für die Erstellung der LTSPICE Datei. Werde es mir heute Abend vornehmen. Das ist schon mal recht interessant. Ich nehme an dass die Anatek LNG Schaltung den 70er Jahren noch ohne Simulator entwickelt wurde. Das macht das Anatek
anderen Modelle. Auch mit generischen Modellen der beiden anderen Transistoren mag meine Version von LTSPICE noch nicht Deine Simulationsdatei. Muss erst raus finden warum sich das Programm so Bockig verhält;-) mfg, Gerhard
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Rückkopplungsempfänger - altes Prinzip, neue Ideen
30-40cm Draht einen ordentlichen Empfang möchte, kann es mit der rechten Variante probieren. Das Poti könnte noch etwas hochohmiger sein, damit die "Mini Whip" nicht kurzgeschlossen wird. Durch das hochohmigere Poti ist die Schaltung aber nicht mehr ganz so rückwirkungsfrei. Ich bin mir noch nicht sicher
Spannungsversorgung noch einen HF-Bypass > spendieren. In der realen Schaltung ganz bestimmt. In der LTSpice Simulation hat die Betriebsspannungsquelle per default einen Innenwiderstand von 0 Ohm, ist also auf Massepotential. Da kann man sich die Cs für den Versorgungsbypass der Übersichtlichkeit halber
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Regelstrecke isoliert & analog
der Regelungstechnik geben - hier bin ich nicht > sonderlich fit. Schön, dann lerne erst mal LTSpice und mach ein Modell der Regelung mit einer realistischen Last. > Wird die Bestimmung der Regelparameter später sehr anspruchsvoll? Je nach Last und Anforderungen wird die Regelung einfach bis
die Frage nach der Potentialtrennung vor dem MCU, also woher kommt der Sollwert - von einem "Hand-Poti" oder von anderer Elektronik/Netzwerk. J. schrieb: > Regelung soll analog ablaufen ... > Spannung im Bereich von 9 bis 130 VDC bei bis zu 250 W Diesen Spannungsbereich linear zu regeln halte
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Hilfsbereitschaft im Forum Gesperrt
Formel anzuschreiben? Ich durfte hier schon einiges lernen. Zum Beispiel auch das Arbeiten mit LTSpice. Ich kann jetzt eigentlich jede einfache Schaltung mit Widerständen, Kondensatoren, Spulen und Schalter simulieren/berechnen lassen. Ich danke allen ganz herzlich, die geholfen haben und Geduld
Wo sagt er denn nicht die Wahrheit? Dein Thread "[V] XLR_Audio_Stufenschalter_Sicherungshalter_Poti" hatte z.B. vorher einen Deiner idiotischen Trollnamen, um bloss nicht die übliche Schreibweise benutzen zu müssen, nämlich "{V]Einige Bauteile".
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Elektronik Grundfoss Alpha 2 Pumpe - Bauteilbestimmung!
überall. Beispiel: VW/Seat Klappenstellmotor für die Lüftung (kalt/warm). Ist ein DC Motor mit einem Poti für die Position, hat also fünf Anschlüsse. Über den Rückgabewert vom Poti wird also die Klappe positioniert. Diese Potis haben anscheinend eine zu dünne Auflage, was dazu führt dass die Lüftung zwischendurch voll auf heiß fährt da der Rückgabewert unplausibel ist weil dieses Poti durchgerieben ist. Das Problem hatte ich bereits bei meinem Seat von 2006 und nun auch bei meinem VW aus 2014. Gleiche Fehlermeldung im Steuergerät. Die Reparatur ist schweineteuer da dafür das ganze
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OP-Amp Schaltung: Dämpfen, filtern + Offset anpassen in einem
Operationsverstärkern. Dazu habe ich mir folgende Schaltung ausgedacht. Der einstellbare Offset würde über ein Poti anstelle von R4 realisiert. Bei der Simulation mit LTSpice kommt zwar hinten das gewollte Signal mit korrektem Frequenzgang raus, aber mir scheint mein Aufbau irgendwie ziemlich umständlich. Dazu
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LM2576 Step Down Wandler mit PWM steuern. Verständnisproblem beim Feedback-Kreis.
simuliert? ich habe hier > pSpice Studentenversion, aber dort ist kein LM2576 enthalten. :-( Mit LTSpice: http://www.linear.com/designtools/software/#Spice Ich hatte auch keinen LM2576, aber zur Vereinfachung kann man ja auch mal einen normalen OP nehmen. Zumindest zur Kontrolle der Widerstände reicht
verstärkst das Ergebnis mit dem instrumentenverstärker, der eine einstellbare Verstärkung über ein Poti besitzt. Das Ergebnis vergleichst du mit einem Sollwert über den "Komperator" dessen Ausgangsspannung entweder 0V oder U_b_lm358=? ist. Sollwert kommt vom Mikrocontroller? Istwert würd über den Spannungsteiler
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Spannungssignale von 6 Sensoren überwachen
was mir da einfällt: wie könnte ich in LTSpice das Entladen des Kondensators in der Schaltung simulieren? Ich müsste die Eingangsspannung anschalten bis aufgeladen ist und dann abschalten. Mir geht es darum sicherzustellen, dass sich der Kondensator
die detektiert werden sollen. Dann könnte sich Kurt ja mal an einer Auswerteschaltung mit NE555 in LTSpice versuchen... ;)
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Festspannungsnetzteil 12V
Spannung, ist er ungeeignet und auch nicht gedacht. Die Wärmeabfuhr ist ungenügend und das Strom-Poti wird vom Laststrom durchflossen (oder Krücken wie viel zu hochohmiger shunt oder extra OpAmp wo man dann lieber gleich eine ordentliche Schaltung wählt). Da wäre selbst ein uA723 besser. Als (
zum lernen. Heute ist die günstigste Variante und viel lehrreicher, wie ich finde, so etwas mit LTspice zu üben. Knallt auch nicht so laut, wenn man mal was falsch macht. Ich habe erst mit LTspice angefangen, als ich mich mit Operationsverstärkern befasst habe und nachdem die realen Messungen ziemlich
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PWM- Regelkreis mit Astabille kippstufe
Astabile-kippstufe (PWM erzeuger: siehe bild ) schaltung bestrieben. Die Geschwindigkeit des Motor wird durch ein Poti (auf dem Bild ist der R3)gesteuert, bzw die Pullbreite variable machen. Bei einer Änderung der Geschwindigkeit , soll der Regler durch die Rückkopplung (Ist-wert) mein PWM regeln. Ich habe eine Schaltung beim LTspice gebastelt, aber krieg aber kein PWM signal am ausgang raus sondern nur einen Konstanter Signalverlauf (Siehe Schaltung) Nun meine Fragen: **Gibt es eine Möglichkeit einen PWM Signal zu regeln
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Wer baut mir Bass Sythesizer?
, und meinetwegen zählen wir die Klinken(ja, Klinken)buchse auch noch mit dazu. Das sind dann mit Poti 8 Bauteile, da der Kathoden-C ja nicht mitzählt. So,und jetzt ist die Halbleiterfraktion dran. Jürgen H. schrieb im Beitrag #3209512: > Und der DC/DC Wandler, der mir aus der 12V Batterie die 300V
Servo board USB http://www.pololu.com/catalog/product/1352 ca. 30EUR plus ein Servo a 6EUR pro Poti Einfache Software schon dabei... Achja, der TE wollte ja selber nicht basteln... EDIT: Bin doch kein Modellbauer ;) , die Servos scheinen nicht die 270° zu schaffen...
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Softstart für H7 Leuchtmittel im PKW
mach am besten einen Poti rein dann brauchst du nicht ständig R3 oder C2 gegen andere Werte austauschen.
auch die Geschichte mit der Z-Diode ersparen. Habe das Ganze auch mal mit einem Lampenmodell für LTSpice simuliert, gleiches Ergebnis.
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Peakleistung
verwenden, der am Anfang den Strom entsprechend begrenzt; allerdings weiß ich nicht, wie ich den in LTSpice simulieren kann. Und natürlich werde ich dann genau den Typ Transistor holen, von dem ich das Datenblatt habe - warum sollte ich auch einen anderen holen, wenn ich mit genau diesem Datenblatt gearbeitet
Dahinter würde ich einen Widerstand setzen, der mir dann Auskunft über Spannung gibt (Am Besten ein Poti, damit ich schauen kann, wie sich die Schaltung bei verschiedenen Lasten verhält). Der N-Fet ist einfacher zu beschaffen - dafür habe ich mir ja auch extra einen HS-Driver-IC besorgt. Die Schaltung
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Endstufenschaltplan
schreib sie dazu, damit hier jemand drüber schauen kann. Alternativ geht sowas natürlich auch mit LTspice gut. Gruß Jobst
Tipps mal eingebaut, allerdings fehlen mir noch die Daten von ein paar Bauteilen.. P1-T1 steht für Poti1-Teil1 - es gibt keine Potentiometer in diesem Programm Schaut doch bitte mal drüber und gebt bitte Feedback, damit ich weiß, was ich verbessern kann. Wer für mich einen Schaltplan für eine "richtige
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Wie baut man eine Endstufe für einen Mittelwellensender (160m Band)?
Hab gerade mal bissl mit LTSpice rumsimuliert. mit s1 paramtern kommt man hier nicht weit. Ist ja quasi noch NF. Wie macht man das da mit der Anpassung? ...is ja interessant...
analog dem Modulationspegel geschehen. Dies wird mit dem Poti "Trägersteuerung" eingestellt. Dieses Verfahren führt im Sprechfunk zu einer brutal lauten Modulation, weswegen man diese Stationen damals "Brüllaffen" nannte.
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Konstantstromquelle bei variabler Batteriespannung
auch high oder bloss Eingang mit pull up ? Danke für deine Antwort, ich habe es jetzt nochmal in LTSpice statt in Multisim simuliert, da komme ich tatsächlich auf vernünftige Werte. Aufgebaut habe ich noch gar nichts, eventuell nehme ich dann trotzdem einen IRLML2502 Mosfet anstatt des BC817 zum Schalten
http://uwiatwerweisswas.schmusekaters.net/Uwi/LED_LAMPEN/TASCHENLAMPE/LED_Steuerung.pdf Statt dem Poti schaltest du den Ausgang des uC an. Dimmen kannst du dann per PWM oder auch analog. Gruß Öletronika
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MOSFET Gate Schutz bei kapazitiver Last
lediglich +-20V dort verträgt. Oben sieht man das dazugehörige Platinenlayout. Außerdem habe ich die LTspice-Simulationsergebnisse beigefügt, die zeigen, dass die maximale Gate/Source-Spannung nicht überschritten wird. (In rot wird der Strom durch die TVS-Gate-Schutzdiode gezeigt, der Peak liegt bei weniger
kommen immer auf den Anwendungsfall an, hier mit Eingangswechselspannung 250V: R1=1.2k, R1'=200k Poti, R2 und R2' jeweils 680k sowie C3 und C3' jeweils 150nF. Damit kommt man bei ca. Hälfte des Potis auf die gewünschten 260V. Da zieht die Last dann ca. 150mA. Im Mittel fallen dann ca. 6W am MOSFET ab
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Ist diese elektronische Last praxistauglich?
vom uC gemessen werden und der OPV kommt schneller aus dem GND Rail bereich heraus. Über das 100k Poti lässt sich übrigens der maximale Strom einstellen. Der uC kann sich als nur innerhalb der Spezifikation bewegen. Alle OPV's sind erstmal vom Typ LMC6484 (angeschlossen an +5V und GND). Eine
mittleren pF-Bereich zwischen dem Ausgang des Stell-OPV zu seinem Eingang setzen. Schon mal mit LTSPICE simuliert? Da kann man sich auch den Frequenzgang ansehen bzw. abschätzen, ob die Geschichte schwingen wird.
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philosophische Fragen
wenn ich das richtig verstehe. Bei Systemen nullter Ordnung herrschen lineare Zustände (beispiel Poti und Gleichspannungsquelle), bei systemen erster Ordnung besteht ein differenzieller Zusammenhang (beispiel RC-filter). Meine erste Frage: kann jemand einigermaßen kompakt erklären, warum in der Grundannahme
suchst in Berührung kommen, wenn sie nicht wollen. Ich komme dem nie näher als dem starten von LTspice. Welche Art Job suchst Du denn?
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Projekt Doppelnetzteil
verwendet und die Regelgung für den negativen Zweig hab ich mir selbst ausgedacht. In der Simulation (LTSpice) sah alles prima aus... Nach dem Aufbau habe ich nun einmal mit einem 33R-Widerstand bei verschiedenen Ausgangsspannungen den positiven Zweig belastet (Spannung, Strom, (in Klammern:)Spannungseinbruch
dass sie sauber bis auf 0V runterregelbar ist. Außerdem lassen sich beide Spannungen mit nur einem Poti symmetrisch einstellen. Den Spannungsteiler für den negativen Zweig hab ich um einen Wendeltrimmer erweitert und damit konnte ich die Spannungen bis auf 1mV genau aufeinander abstimmen! Die Schaltung
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Lineare Widerstandsschaltung
solch ein lineares Widerstandsarray aufzubauen? Habt ihr Ideen? Google hat mir kaum geholfen und ein Poti fällt zwecks Automatisierung heraus. Ich freue mich auf eine Antwort.
geeignet wäre. Aber mal sehen. Ich würde nachdem ich die Schaltung verstanden habe, diese einmal mit LTSpice simulieren. Freue mich auf eine Antwort.
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Konstanstromlast bauen
+12V | +------(---------R------------+--o Last | | | Poti----|+\ | | | >--+--R6---+--------|I PowerMOSFET | +--|-/ | | |S auf KK | | | Ci |BC547 | | | | | >|--100R--+ | |
die besten Werte für eine schnelle Sprungantwort ohne Überschwinger aus - entweder life odef in LTSpice.
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wie 0,1-10MHz mit variabler, symetrischer Vpp generieren
haben möchte, war meine Idee über einen C in Reihe den Gleichanteil wegzu"filtern". Laut Simulation (LTSpice) sollte das funktionieren. Was ich aber ncht hinbekomme ist die Substrahierer-Schaltung zu simulieren... Irgendwie klappt das mit dem Offset nicht. Und ich brauche wohl einen schnelleren OP als
umpolen? So etwas habe ich mal mit einem *LTC1799* aufgebaut. Die Frequenz wird dabei über ein Poti eingestellt. Der IC kostet ca. 4 Euro. LTC1799 1kHz to 33MHz Resistor Set SOT-23 Oscillator https://www.mouser.de/datasheet/2/609/LTC1799-1775989.pdf
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LC-Sinus-Generator mit OP
integrieren? Ich wollte die Schaltung auf eine brauchbare Maximalamplitude einstellen und an Vout ein Poti klemmen, mit dem die Amplitude runtergeregelt werden kann, analog Lautstärkepoti... Noch eine Frage: bis zu welcher Frequenz läuft so ein LC-OP-Generator eigentlich an, also mit welchem Parameter
Vertärkung zu klein gewählt oder keinen Startimpuls gegeben. Ich habe dir mal eine Schaltung für LTspice angehängt. Tipp: Bei 1kHz nimmt man normalerweise kein LC-Filter sondern den Wien-Oszillator mit R und C da Spulen mit Milli-Henry teuer, groß und schwer sind.
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Pegelanpassung 0 bis 3V auf -15 bis +20V
kommen die exakten Spannungen raus. In der Realität muss man dort so oder so die Widerstände mittels Poti abgleichen.
von V4 von 0-3V in Schritten zu 0,01V verändert wird. Das kann jedes Simulationsprogramm, egal ob LTSpice, PSpice oder sonstwas.
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Erste Versuche einer Leistungsendstufe mit OPV
ich auch oft vor Fragen, die ich nicht so einfach lösen konnte. Seit über 10 Jahren nehme ich LTspice und simuliere erst einmal. Erst dann wird gelötet. Das spart Dir einigen Ärger. Nicht nur die Aussteuerung läßt sich leicht prüfen. Aber dafür hast Du ja auch einen Oszi. Auch z.B. die offene Schleifenverstärkung
sowie R11 niederohmiger machen. Dies resultierte aber in einem Knacken und Rauschen sollte man das Poti R12 benutzen mit einer Eingangsquelle die momentan kein Ton herausgibt (Liedwechsel etc.). Dafür habe ich eigentlich noch keine Erklärung. OPV's fangen doch erst recht an zu schwingen wenn die Rückkoppel-Widerstände
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Interessanter PLL Fehler in Kenwood TM-3530A VHF Transceiver
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7781161: > Ob man das simulieren kann? Hast du mal bei LTspice oder ggf. PSpice geschaut, ob es für alle betroffenen Bauteile passende Modelle gibt?
Abgesehen davon, werden solche Unternehmungen viel Zeit verschlingen. Die LTspice Modellbeschaffung bzw. Erstellung ist nicht gerade trivial, weil ich mir noch fast nie die Mühe machte, Modelle zu erstellen. Was Simulation betrifft, vermute ich, daß der schadhafte Elko den Phase
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
Hallo zusammen, ich versuche gerade mich in LTspice einzuarbeiten. Die LT1028 sind leider immer noch nicht da. Anbei meine Schaltung und ein Screenshot vom Rauschen am Ausgang. Ich weiss grad nicht,wie muss ich das Interpretieren? Hat jemand ein
, wirklich beängstigend, wie gut das mit der Simulation passt. Jetzt noch die Verstärkung mit dem Poti anpassen und dann viel Spaß mit der Messverstärker nach AN83. -branadic-
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Anfänger sucht guten Einstieg
sie komplett berechnen zu können. Schließlich gibt es Simulationsprogramme, wie z.B. das beliebte LTSpice. Nicht jeder Hobbyelektroniker beherrscht Differentialgleichungen. Für den Anfang kann man sich bestimmte Grundschaltungen auch als Funktionsbausteine vorstellen und kombinieren. Natürlich hat
Drehmoment / Kraft - Kondensator: Masse - Spule: Feder - Widerstand: Reibung / Dämpfer - Poti: Kupplung (Auto) - Schwingkreis: Feder-/Masseschwinger - Usw.
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Ratlosigkeit bei einer Verstärkerschaltung
Daran kann es nicht liegen. Dafür ist ein Poti zuständig. Das kann ich von 0 auf 100 % drehen und es ändert sich nichts. Ich würde eher sagen, dass der Treibertransistor etwas damit zu tun hat. Immerhin hat er eine Basis-Emitterspannung von 0,8
Gange ist. > Wo sollte der sich verstecken? Als zusätzlicher Parameter der Spannungsquellen. In LTspice geht das und führt mit 0.6Ohm zum "gewünschten" Ergebnis. Einfach mal die Spannungen ansehen.
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Drehzahlsteller für DC-Motor
noch der Schaltplan. Der Spannungsregler für die Steuerung liefert 15V nicht 12V aber ich habe in LTSpice keinen anderen gefunden. Der Motor ist als Spule (L2) gezeichnet und die beiden Widerstände R6 und R7 sind eigentlich ein Poti mit dem das Tastverhältnis zwischen 1% und 99% geregelt werden kann.
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Labornetzteil Schutzschaltung
eingestellt, (wenn der Ausgangselko weniger als 0.1 Ohm ESR hat, muss man die Pikofarad-Kondensatoren mit LTSpice berechnet vergrössern), es gibt mit T4 einen SOA Überstromschutz bei Beginn eines Kurzschlusses an dem der Stromregler noch nicht reagiert und mit T5 eine nahezu Konstantstromlast durch den verhungernden
hält die BDY57 Temperatur immer unter 70 Grad. Zur besseren Volt Regulierung habe ich einen 10 Gang Poti eingebaut. Fazit: Ich habe aus einem alten FESTO Netzteil und ein paar gebrauchten Teilen für insgesamt ca. 7.- € ein kompaktes Netzteil bekommen das wirklich sehr gut funktioniert.
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Mit Uran, Glas und Eisendraht- Li- Ion- Ladegerät mit klassischem Bauteil
versteh leider nur Bahnhof. RGK- und GBR-Relais? Übrigens kann man auch die Relaisspule über ein Poti an den Akku hängen. Das Poti so einstellen, dass es bei der Ladeschlussspannung anzieht. Ob das mehr oder weniger genau arbeitet als die Schaltung 005, kann ich nicht sagen. Gefallen tun mir beide
habe. Danke, nicht nötig. Ich habe das D2n Relais schon eingebaut. Funktioniert alles wie mit LTspice simuliert. :-) Ich bringe das dann als Update dort: http://c-quam.blogspot.com/2015/09/mc13020-im-saba-freudenstadt125.html LG old.
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Aktive Frequenzweiche mit Digitalpotis
Spannung aus. Glaube kaum das du damit eine Weiche bauen kannst, nur wenn du die Widerstände durch das Poti ersetzt. Da wird wohl eine komplette Schaltung dazu gehören.
keine Mittel zu Kontrolle des Ergebnisses zur Verfügung. Ich habe mal vor ca. 4 Jahren dies mit LTSpice nachgeholt. Das Ergebnis: Katastrophal! Bei analogen Filtern ist der Aufwand immer immens. Die Bauteil-Toleranzen sollten schon nicht über 1% gehen. Bei Widerständen ist das heute schon bezahlbar
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TL494 Step Up Wandler Regelkreis schwingt
schrieb im Beitrag #7306311: > Anderer Wert für RT halt. Muss zur Spule passen. Hast du das in LTspice getestet oder gar berechnet?
Bedürfnisse angepasst, wie z.B: ich habe die Ausgangsstrombegrenzung inaktiv gemacht, indem ich das Poti durch einen 100K-Widerstand ersetzt hab, und zwar so, dass ich damit "simuliere", dass das Poti auf Maximum eingestellt ist. Außerdem habe ich ein paar Widerstände geändert, dass ich ein 50K-Poti
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
... mal mit LTspice simuliert ?! https://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-modeling-safe-operating-area-behavior-of-n-channel-mosfets.html https://www.infineon.com/cms/en/search.html#!term=BUZ%2011&view
P-Channel IRF5210. Übrigens noch ein Detail zur Spannungseinstellung wäre zu erwähnen: Bei einem Poti-Fehler, der Schleifkontakt habe Aussetzer, springt die Spannung nicht hoch am Ausgang.
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Klasse AB Verstärker - Mein zweiter Versuch :)
space schrieb im Beitrag #6180129: > dass der TO seine Hausaufgaben gemacht hat Zustimmung. ltspice kann vieles, aber nicht alles. Die Realität hat immer noch ein paar Überraschungen parat, die das Modell nicht kann.
/10 geeignete Doppeltransistoren. Das reicht nicht. Mit einem Quellwiderstand am Eingang (z.B. Poti) gibt es DC offset. AC-Kopplung ist das Mittel der Wahl - kein Mensch braucht einen DC-gekoppelten Audio-Verstärker.
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LED Lauf-/Blinklicht in DIY Spielzeug
ich habe aber nur NPN hier. Kann man das eventuell modifizieren? Außerdem würde ich gern auf das Poti verzichten und die Geschwindigkeit fest über die Elkos festlegen, geht das? Vielleicht noch eine kurze Erklärung, warum ich die Schaltung so aufbauen will und nicht mit ICs. Eventuell ergibt sich
Michael M. schrieb im Beitrag #6936261: > Mag sein, dass die Simulation > auf LTSpice perfekt läuft Ich habs nicht simuliert ;-) Versuchs mal so ... Gruß Jobst
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Vibrationssensor bei Chinaschaltung überbrücken
läuft und ich die dann auch gerne für die Zeitschaltung nehmen würde, passen leider die Widerständs-/Poti-/Kondensator-Werte vermutlich nicht mehr und ich hab leider noch viel zu wenig Ahnung, um mir die selber aus den Fingern zu saugen ;) wäre super, wenn mir hier jemand weiterhelfen könnte liebe
Lade dir unter http://www.linear.com/designtools/software/ mal LTspice IV runter. Damit kannst du durch simple Werteänderungen alles ziemlich einfach simulieren. Kann man sowieso für alles möglich gebrauchen.
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Mit Latein am Ende, Fensterkomperator macht was er will!
alles soweit den Vorgaben entnommen) Das Elektretmikro geht durch zwei OP Stufen, jeweils durch Poti regelbare Verstärkung (min.4 max. 121). Dann durch den Gleichrichter und dann nochmal durch den Pufferverstärker, dies liefert unser gleichgerichtetes Spannungssignal. Im oberen Teil gehen wir nach
gemeinsamen Spannungsteiler, bei dem für jede Schwelle die Abgriffe vorhanden sind. Hast du dir in deiner LTSpice-Simulation mal die Querströme zwischen den Ausgängen von z.B. IC4A und IC4B angeguckt, wenn die OPs entgegengesetzt Potentiale liefern? Nur so interessehalber: In welchem E-Technik Semester bist
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UV-Laserdrucker
parallel geschaltet werden und summieren sich dann entsprechend. Du kannst den natürlich auch mit Poti steuern, wobei die Digitalpoti Lösung schon eleganter ist, Das Poti muß nicht unbedingt von Deiner Software angesteurt werden weil es sich den zuletzt eingestellten Wert dauerhaft merkt. Viele
du denn für ein Problem mit deinem LD-Treiber? Weniger mit dem Treiber - mehr mit dem Digital-Poti (meinte ich) .. und dem Layout, bzw. der Wärme-Entwicklung. zu 1.) Nicht das Digital-Poti ist hinüber - mein Spiel-ATmega32 hat wohl einige Beinchen (PINs) "verloren". Leider darunter auch SPI
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Audio Endstufe, Verständnissfragen
sie mit zunehmender Wärme immer weniger leiten. Hatte ich oben schon geschrieben. Deshalb ist das Poti völlig ausreichend, die Transistoren haben ihre eigene thermische Gegenkopplung. Gruß Jobst
Hat jemand eine LTspice-Datei vom Verstärker?
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Suche Infos zum Eigenbau eines Dip Meter
€5,- gekostet, inzwischen werden die Dinger für das Doppelte gehandelt. Eine Kapazitätsdiode plus Poti ist natürlich viel kleiner.
ändern. Würde ich nicht, dann eher den Spannungsteiler aus R4, R5 verändern. Könnte man sogar ein Poti einsetzen um den optimalen Arbeitspunkt zu finden.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Das näxte mal bringste die Bohrungen für Schalter und Poti in einer Höhe an. Ansonsten gut.
Art Notlicht leuchten. Mikrofon ( bisschen verstärker ) = ADC Eingang - Wenn ADC < ( von mir aus Poti hier noch ) dann LED1=255 ( Rot ) LED2=0 ( Grün ) LED3=0 (Blau ) fertig
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Philips Philetta BD283U Ton wird leise und verzerrt / Thermischer Fehler oder falsche Röhre.
entsprechende Spannungsgegenkopplung behandeln. Das war's schon. Ich denke am besten lernst Du mit LTspice. LG old.
Nicht ohne uns O. schrieb im Beitrag #6227431: > Ich denke am besten lernst Du mit LTspice. http://www.andreadrian.de/roehrenverstaerker/#mozTocId749506 Sind zwar noch ein paar Dinge drin, die mir aufstoßen, aber sonst ganz passabel. ciao gustav
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
Der (Wechsel-)Strom fließt auch gerne in den Kondensator. ;-) Wenn du die Schaltung z.B. in LTSpice nachbaust, kannst du dir das ansehen. Ein OP als Spannungsfolger hinter dem 1kΩ-Spannungsteiler würde allerdings ein wesentlich stabileres Bezugspotential zur Verfügung stellen. Mit 4Ω und 20mA kommt
Als Anregung: Ein kompletter KH Stero-Verstärker. Funktioniert ohne Eingangs Poti. die Lautstärke wird im MP3 Player oder einem anderen Abspielgerät geregelt. Der MP3 Player Stereo-Ausgang wird über das Kabel (im Bild zu sehen) an den Verstärker Eingang gelegt. Der Stero Kopfhörer
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Regelstrecke erfassen (Temperaturregelung)
mindestens ein PT1-Verhalten. zum testen oder anpassen :-) http://zwopi.blogspot.com/2012/08/ltspice-zur-heizungssimulation.html
Toleranz) Den Abgleich habe ich gemacht indem ich den PT100 kurzgeschlossen habe und Ub dann mit Poties auf 0.0mV (Gerät mit kleinerer Auflösen besitze ich nicht) eingestellt habe. Mein Aufbau hat aber eine Fehlerquelle die ich nicht finden konnte und mein eingestellter Punkt verschiebt sich nach kurzer