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Rauscharmer OPV für Audio
, wo der NE553x *nicht* ausreicht. Und er ist von versciedenen Anbietern leicht erhältlich. Der LM324/358 war m.W. nie als NF-Verstärker gedacht, u.a. auch wegen der Übernahmeverzerrungen.
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Labornetzteil Funkschau 1976 Heft 23
sollte man statt der Transistordifferenzverstärker Operationsverstärker nehmen. Selbst der betagte LM324 dürfte da bessere Daten haben. Statt der Z-Dioden bieten sich heute Referenzquellen wie z.B. der LM341 an. Als Vorverstärker für die 2N3055 wird man sicherlich auch einen Transistor mit höherer
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Op-amp invertierend fragen
Weil der LM324 keine 5V am Ausgang erzeugen kann bei einer Speisung mit 5V. Steht alles im Datenblatt. Außerdem hast du keinen invertierenden Verstärker, sondern einen Komparator gebaut.
datenblatt ? Im Allgemeinen Steht das unter output voltage range oder output voltage swing. Beim LM324 steht es sogar auf der ersten Seite bei TI und Fairchild, wie The Daz bereits schrieb.
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
> Leerlaufverstärung zu nehmen. Z.B. TL084 statt TLC274. TL084 habe ich nicht da, höchstens LM324. Gerald D. schrieb im Beitrag #4568213: > Eine andere > Möglichkeit wäre Deinen 1/3 (R13 ... R17) Spannungsteiler raus zu > werfen. Also statt R13 R14 eine Diode in Sperr-Richtung. R17 verkleinern
Dann ist jedoch der Rest der Schaltung auch zu invertieren (Dioden D2, D3, Ops etc.). Übrigends LM324 ist leider nicht wirklich besser... Und ich habe ja schon gedacht, ich baue mir just for fun auch noch einmal ein Netzteil (zu den vielen anderen) Allerdings mit den Mean Well PLF-90D-48 oder dem
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Voltcraft charge terminal 2500
geschalteten Entlade - Transistoren wird soweit ich das erkenne durch eine Analogschaltung ueber einen LM324 gesteuert. Das Laden durchschaue ich noch nicht . Die gewaehlten Ladestroeme stimmen mit den gemessenen Werten ueberein . Z.B : Bei einem gewaehlten Ladestrom von 500 mA : Die im Display angegebenen
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Bauteile die man immer haben sollte sind :
lm324, op07, ne4558, tl084, elkos 25v, bc546/556, 7805,7818, 7905,7912 bd139/140 smd widerstandssortiment ... usw.
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Idealer Logarithmierer gesucht!?
anderen OPV'S (z.B. LM318 von der Internetseite) bessere Ergebnisse erzielen? Ich verwende einen LM324 und als Diode 1N4148. Im Anhang befinden sich die Ausgansspannung des Logarithmierers als Plot (x-Achse Temperatur in °C , y-Achse Spannung in mV) sowie die aktuelle, komplette Schaltung. Schonmal
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(Labor-)Netzteil schwingt bei oberem Ausgangsspannungsbereich
Zwischenkreisspannung 25V geworden. Da dürfte sich mancher Arbeitspunkt geändert haben? Prüfe selbst. DB LM324 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm124-n.pdf
Hallo, konsultiere das Datenblatt des LM324 bzgl. der Kondensatoren C8 und C10. Stichwort: "capacitive loads on output" bei den Regel-OPs. Zum Testen mal rausnehmen und Schwingverhalten erneut prüfen.
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symmetr. Spannung erzeugen
geht schon, an 5 V eine Schaltung zu hängen, die +2.5V und -2.5V verarbeitet. Nur nicht mit einem LM324, der verbraucht nämlich 1.5V der 5V, liefert also höchstens noch 3.5V was, wenn man 2.5V als 0V umbenennt, nur noch zu +1V führt. Man braucht rail-to-rail R2R OpAmps wie TS912 oder LMC6264 oder AD822
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Fehlermehldung: Unknown subcircuit called in.
verlustbehaftete Datenkompression abgeschaltet. Wenn du mein Symbol verwenden willst, dann kopiere LM324.asy und den Model file LM324.5_1 in das Verzeichnis deines Schaltplanes. Um das Symbol in deinem Schaltplan zu verwenden, Softkey F2 -> Ein Dialogfenster geht auf. Im Dialogfenster "Top Directory:" wähle das Schaltplanverzeichnis Da kannst du dann den LM324 in deinen Schaltplan holen. Den europäischen Widerstand (Rechteck) gibt es im Ordner [Misc]. Gruß Helmut
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Probleme mit einfacher Verstärkerschaltung mit TL072
Bereich auch noch unter phase reversal, also völlig irrsinnigem Verhalten. Ein single supply OpAmp LM324 könnte (bei 0V -Versorgung) wenigstens noch 0V an den Eingängen verarbeiten und, wenn immer eine Widerstandsbelastung nach Masse geht, ausgeben, aber bei 5V Versorgung nur 3.5V maximal liefern.
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Current-Sense-Signal aus vier Source-Widerständen ableiten für current-mode
können. Ein vierfach-OPV würde sich anbieten, erscheint mir aber zu langsam bei ca 50 KHz Takt. Ein LM324 könnte gerade noch den Takt abbilden. Eine Verstärkung von 3..5 würde beispielsweise schon ausreichen. Letztendlich soll der Current-sense-Pin seine Wirksamkeit beibehalten. Ein anderer Ansatz wäre
Christian S. schrieb im Beitrag #4529040: > Ein LM324 könnte > gerade noch den Takt abbilden. Das ist ja auch kein Komparator. Der LM339 ist einer, und er reagiert in weniger als 1µs. Da er ausserdem Open-Collektor Ausgänge hat, kann man die einfach
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Master-Slave-Steckdosenleiste träger machen
in Verdacht hatte, habe ich den Siebelko C2 durch 1000u/35V ersetzt und direkt an die Beinchen des LM324 330n gelötet. Das hat aber nichts gebracht. Dann habe ich die Hysterese des Schmitttriggers deutlich vergrößert, indem ich R12 von 5,6k durch 20k ersetzt habe. Jetzt schaltet die MS-Leiste mehrere
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µA 741 vs LM 741
range is –55°C to 125°C for LM124, –25°C to 85°C for LM224, and 0°C to 70°C for LM324.
> Full range > is –55°C to 125°C for LM124, > –25°C to 85°C for LM224, > and 0°C to 70°C for LM324. Komischerweise, ist der LM224 billiger als der LM324, obwohl der LM224 der grössere Temp.-Bereich hat. Was ist der Grund dafür ?
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höhre Spannungen von niedriegeren unterscheiden
die baulich kleinste Lösung sein, wenn deren Kennwerte ausreichen. Ansonsten wird man eine LM339/LM324 und einen CD4053 verwenden müssen. Es gibt auch noch Lösungen mit Dioden und OpAmps, aber die sind ungenauer.
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Strommessung mit Shunt
product-highlight/481527443EnergyMeasurementProductsFINAL.pdf Selber da irgendwas zu machen mit LM324 und Co wird dich wohl nicht ans Ziel führen. Gruß, Jens
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PIR Sensor Modul ohne Ausschaltverzögerung
Markt, das es da kein allgemeines Rezept gibt. Wolfgang hat sich mal die Mühe gemacht, ein Dings mit LM324 rauszuzeichnen: https://www.mikrocontroller.net/topic/100324
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LED Fader mit NE555 fadet nicht
Ich werde das ganze jetzt mal mit der hallo steffen... http://www.atx-netzteil.de/pwm_fader_m_lm324_tl494_buz11.html eventuel passt das ja. wiederholfreqenz und "tiefe" des fading´s können getrennt eingestellt werden. lm324 und tl494 sind bilige be. am gate von t1 fehlt nach meiner meinung der
dolf schrieb im Beitrag #4486680: > hallo steffen... > http://www.atx-netzteil.de/pwm_fader_m_lm324_tl494_buz11.html > eventuel passt das ja. > wiederholfreqenz und "tiefe" des fading´s können getrennt eingestellt > werden. > lm324 und tl494 sind bilige be. > am gate von t1 fehlt nach meiner
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Eingangsspannungsbereich ua741CP
Schaltung mit dem allerersten intern kompensierten OpAmp aufbauen den es gab, Ein single supply wie LM324 kann bei 24V auch nicht bis 23V messen, also braucht man einen Rail-Top-Rail OpAmp. Die meisten halten nur wenige Volt aus, aber z.B. AD823, OPA170, OP184 können das schon.
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Spannung um Faktor x mit µC reduzieren.
Ohhh danke schön. Wofür ist R7? Als OP würde ich LM324 nehmen, passt das? Die -12V erzeuge ich einfach indem ich 12V mit einem zu einem Inverter verschalteten OP mit der Verstärkung 1 benutze, richtig? Ist in dem Schaltplan der Spannungsverdoppler
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Piezopumpen Treiber
NOR Gatter > - Texas Instruments "L324 38A63 P3E7", 14 Pins -> Evtl. > Operationsverstärker LM324 - Quad OpAmp
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Entladeschutzschaltung
mit einem NAND Gatter die 10 MOSFETS ansteuern. Geht einwandfrei so wie Du es vorhast. Nimm 1/4 LM324 (4 fach OPV) Und ein 4093 CMOS Nand, das hat gleich Schmittriggereigenschaften mit drin. Spart Dir Bauteile. > 10 MOSFETS Da nimm 10 Stück BUZ 11, der ist preisgünstig. scnr.
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OP Amp suche
Hallo ersteinmal, bin noch recht neu in der Op Amp technik und kenne auser dem klassiker LM324 und dem LMV 358 eigentlich keinen Vertreter dieser seltsamen Rasse. Ich bin auf der Suche nach einem Op Amp mit welchem ich ein Sensorsignal, von einem Temperatursensor entkoppeln und dann von 12V
Temperatursensor entkoppeln und dann von 12V auf > 3.3V dämpfen kann. Warum soll das ein LM324 bzw. LM358 nicht können? Und warum geht da kein Spannungsteiler?
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SNR mit Hobbyausstattung messen
OK, das kenne ich vom LM324. Da vermeidet man so Ünernahmeverzerrungen die man bei reiner AC-Last ja schon auf dem Oszilloskop sehen kann. Dessen Endstufe arbeitet laut Datenblatt im B-Betrieb. (Da reicht aber schon ein passender
einer Gegentakt-B- Endstufe eine Eintakt-A machen um Überhahmeverzerrungen zu vermeiden. Beispiel LM324. Der LT1115 hat aber keine Übernahmeverzerrungen bei Lastströmen kleiner 2mA. LG old.
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Fragen zur Auswertung eines PTC's ohne uC
Versorgung auch minimal. -Als Komparatoren gibt es zig hundert mögliche, für deine Anwendung würde der LM324 schon genügen (Wald und Wiesen OPV, daher sehr günstig) - Zu deiner Spannungsversorgung: Ich würde parallel zur Batterie einen Widerstand und eine Z-Diode schalten und dann parallel zur Z-Diode deinen
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
besonders große Totzone von 3Ube in der Endstufe. http://www.mikrocontroller.net/attachment/236565/LM324Uebernahmeverzerrungen.png Dazu noch die Verstärkung von 10, die die Gegenkopplung vermindert... Außerdem musst du sicherstellen, dass auch in der Endstufe ein kleiner Ruhestrom fließt, sonst
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Einhell TAF 245/17 Garagentorantrieb. Relais fällt sofort wieder ab.
vermutlich ein "Stromfenster" in dem der Betrieb laufen muss. Dafür bieten sich die OP-Verstärker LM324 an.... Gruß Jochen
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Simpler Kopfhörerverstärker
Datenblatt sind Kurven, die zeigen wieviel du aus dem OP holen kannst bei deiner angepeilten Last. LM324 z.B. ist single Supply, da reichen 5V. Du kannst aber auch Dual-Supply nehmen, eine höhere Versorgung und einen Kondensator wie bei dem Transistor zwischen Ausgang und Lautsprecher/Kopfhörer. uA741
. > uA741 an >=10V z.B., im Datenblatt Supply Voltage +-5V. Naja, ein LM324 kann bei 5V 0...3,5V am Ausgang. Für die typ. 40mA also knapp 90 Ohm Last. Da dann einen 8 Ohm mit Vorwiderstand? Ich mache ja auch viel Unfug, aber die Kombi würde mir nicht einfallen. Er hat
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Frage zu OPV LM324N
Hallo In einem Projekt ist der OPV LM324 N angegeben. Ist nach Datenblatt ein 4 fach OPV. Brauche aber nur einen da von. Arbeite nur mit +12V Vcc. Gibt es diesen IC auch kleiner oder mit welchem Austauschen? Paul
Paul schrieb im Beitrag #4414968: > Hallo > In einem Projekt ist der OPV LM324 N angegeben. Ist nach Datenblatt ein > 4 fach OPV. Brauche aber nur einen da von. M.W. ist der LM321 die Single-Version des LM324. Aber vermutlich eignen sich auch 80% der sonstigen Single-OPVs
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Stromsenke sperrt nicht bei 0mV Sollwert
Eingang immer noch ca. 10mA pro Mosfet fließen. (Shunt 0,1 Ohm) Habe schon diverse Opamps (z.B. LM324, TL072) eingesetzt und es kommt immer zu selbem Ergebnis. Der fließende Strom unterscheidet sich schon um einige mA je nach Opamp , allerdings frage ich mich, wieso der Opamp immer "denkt" dass am
Einige LM324 habe ich unipolar und bipolar getestet. Und diverse JFet OP's bipolar. Aus einem TI PDF habe ich entnommen, dass der negative Offset ca. in ähnlichem Maße auftreten sollte wie der positive (jeweils
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"Moderne" Spannungsregler?
Auch die Art 2 Trafospannungen zu nutzen ist interessant. Deshalb hat Anatek damals bald mit der LM324 Version nachgezogen. Diese Modelversion existierte m. W. nur für ein paar wenige Jahre. Ich habe ein äusserlich gleich aussehendes zweites Modell mit 25V und 2A. In diesem ist schon der LM324 eingebaut
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[V] Bauteilsortiment, Schubladenmagazine, Anschlussdosen
Dioden Standard p-n und Schottky - IC-Sammlung bestehend aus: FT232RL, MAX232, SN75176, TDA7360, LM324, TL072, LT1719, LMH6503, LM7171, TSH8110 - Mikrocontroller-Sammlung bestehend aus: ATTiny2313 DIP, ATTiny2313 SO20, ATMega8-16 TQ, ATMega88-20 AU, ATMega32-16 TQ, ATMega644-20 AU, ATMega2561-16 AU
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Kritik zu der Schaltung
für sich selbst sehen. 10V aus einem 78xx ist keine genaue Analogspannung, sondern Pfusch. Ein LM324 versorgt mit 3.3V liefert nichts brauchbares mehr. Ein mit 10V versorgter LM324 liefert keine 10V. Ungefiltertes PWM durch einen LM324 liefert weder ein Analogsignal noch PWM. ULN2803 für 24V Ausgänge
sich selbst sehen. > 10V aus einem 78xx ist keine genaue Analogspannung, sondern Pfusch. > Ein LM324 versorgt mit 3.3V liefert nichts brauchbares mehr. > Ein mit 10V versorgter LM324 liefert keine 10V. ist LM324 kein Rail to Rail Verstärker > Ungefiltertes PWM durch einen LM324 liefert weder ein
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Wer hat es noch nicht satt? Labornetzteil Erfahrungen
ich leider nicht. Strom lasse ich von einem INA126 messen und passend umformen, ich hab auch einen LM324, der u.a. die Highside-Strommessung vor nimmt. Der ist aber insbesondere bei kleinen Ausgangsströmen relativ ungenau. Der Atmega steuert das Netzteil nur und regelt es nicht, gibt also nur die Sollgrößen
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Nicht invertierender Schmitt-Trigger
wie ich sie für meinen Zweck nutzen würde. Ist hier vielleicht schon der Wurm drinnen? Der OPV(LM324N) wird mit einer Single supply betrieben (5V), aber die Schaltung sollte doch trotzdem möglich sein? Ich habe mich schon durch diverse Seiten gelesen und versucht die Dimensionierung zu berechnen
Ein Problem könnte die untere Ausgangsspannungsgrenze des LM324 sein. Der geht nur ungern unter ca. 0,7V, da muss man schon mit einem Pull-down-Widerstand nachhelfen. Die Referenz von 0,7V ist ungeschickt niedrig.
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Datenübertragung 115.2kb mit lm358
bei zusammenschaltung mehrerer Boards (max 40cm) keine Fehler auftreten sollen. Ich setze einen lm324 ein, wobei zwei Kanäle bei Zusammenschaltung uebrig sind. Kann dies so funktionieren, wenn ja, wie sollten die Widerstände dimensioniert werden oder wuerde es auch ohne Widerstände funktionieren
Dann braucht man auch keine differentielle Übertragung. Simples 5V CMOS reicht. >Ich setze einen lm324 ein, wobei zwei Kanäle bei Zusammenschaltung >uebrig sind. Quark.
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Lineare Präzisionsstromquelle 0-500mA (48V)
So etwas? Rein analog... Der Versorgungsanschluss des LM324 gehört natürlich an +5V Die anderen Widerstände sind dann empirisch zu ermitteln, bzw. zu rechnen...
der Leds kann in diesem analogen Betrieb auch direkt den LM 324 versorgen. Somit kannst Du die Betriebsspannung so anpassen, dass Du je nach Transistor und kleinem Kühlblech Deine Leds super steuern kannst. C2 dient zur zusätzlichen Glättung der Betriebsspannung
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Konstantstromquelle bis 100ma mit OPV auslegung
benutze ich immer den AD820 bzw. OPA340. Kann das "genau" entfallen kommen bei mir der LM358 bzw. der LM324 zum Einsatz. Aber seine Lieblings-OPVs muss jeder für sich selbst finden denke ich.
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Operationsverstärker mit interner Schutzbeschaltung
Versorgung 33V als > Signalspannung verträgt LT1490 bis 44V, hätten dir 32V gereicht, täte es ein LM324.
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Messung 24V mit STM32F4 Discovery Board
herum, und dazu kommen ggf. noch 24 Spannungsfolger (Impedanzwandler), um hochohmig zu sein. Der LM324 ist billig: http://www.aliexpress.com/item/-/32231609572.html
Den LM324 gibts auch als QFN-16, also 3mm*3mm. Heißt bei STM LM324QT (0..70°C) oder LM224QT (-40..+105C): http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000457.pdf
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0-10V Dimmung über Temperaturmessung
Versorgungseingang würde ich 0 V anlegen, Kann man machen, wenn es der richtige Typ ist. LM358 bzw. LM324 geht. >Vermute das alles ist nen bisschen empfindlich was die Stabilität der >Versorgungsspannung angeht und auch nicht wirklich justierbar. Das kann man ja ggf. ändern. Zeichne einen Schaltplan
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3.3V => 10V & 24V
es nicht. ganz sicher? >OPV gibts aber bis 4 Stück in einem Gehäuse. ja, so dass nehme ich LM324 4er OpV. > Und Widerstände in SMD passen dann auf die andere Seite der Platine. > Kosten tut das auch nicht die Welt. Wo ist also das Problem? Wenn nur 4 Pins verstärkt werden sollen, dann würde
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simpler Converter? aus 0V=12V und aus 12V=0V(offen)
nehme oder welchen IC, wird das nichts. Ich habe folgendes da: 50x S8550 PNP 10x IRF9540N 10x LM324N 20x BC337 NPN 50x BD139 NPN 50x LM7805C 1x IRLML6244TRPBF SMD 10x D882 Transistor NPN 20x NE555P 100x 2N3904 NPN 2x MBR10100CT Schottky 2x NEC K3114 1x CD4011BE 1x HCF4017BE 8x IRFZ34N
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DCF77 (2_3) Ferritantenne mit variabler Induktivität
sort_by_date=1 > z.B. > Beitrag "Re: DCF 77 Empfängerschaltung" Besten Dank für diese Infos. LM324 habe ich auch noch genügend herumliegen, also ans Werk (damit meine ich mich). Vielen Dank für Deinen Beitrag. Er ist für mich Laien sehr informativ. Schönen Sonntag noch. Grüße Klaus