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EPROM braucht viel Strom und wird warm
Du könntest jedem 7-Segment einen 74HC(T)573N zur Seite stellen die Eingänge dann alle an den gleichen Port legen und ein paar Steuerleitungen dazu. Dadurch kannst jedem Baustein einzeln seine Ziffer übergeben ohne Multiplexing.
> mir der µC da ein wenig verschwendet vorkommt. Ein 30 ct 8 Pin PICkel und 3 74HC595. Braucht mit langsamen Takt vllt 10 uA. Da lass ich doch die EPROMs lieber in der Stange.
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Getakteter Zweiflankendetektor
Typische Aufgabe für einen Dekadenzähler (4017, 74HC4017).
://www.nxp.com/products/logic/counters_frequency_dividers/binary_counters/series/74HC40103.html
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10 MHz Terminierung
Wenn man denn wirklich den Saft haben will ... ich wuerd den 74F3037 von Phillips empfehlen. Der kann das, 4 fach. Er braucht noch einen 20 oder 30 Ohm in Serie.
An 74HC04 habe ich auf gedacht, hat mir aber zu wenig Dampf (max. 40 mA für GND, VCC Pin). Ich bräuchte also 2 Chips mit je 2 Inverter pro Chip. Also insgesamt 4 Inverter parallel pro Ausgang. Mit 4 Ausgängen
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500 kHz zählen scheitert an Tastverhältnis?
Ein FF als Teiler, z.B. 74HC74. Peter
Hallo 74HC123 z.B. als Monoflop
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74HC4050 zu langsam?
sehen besser aus als die vom HC4050. Kann es sein, dass ein 74HC4050 (der eine Anstiegszeit von kleiner 75 ns bei 2V garantiert) bei einer Frequenz von 8 MHz schon so schlecht ist ? Blockkondensatoren sind 10uF, 100nF und 39pF über der Betriebsspannung vom HC4050. Welche Chips verwendet ihr? Momentan mach ich eine Bestellung und hab mir jetzt auch 74HCT245 draufgeschrieben. Habt ihr Lösungen mit gut erhältlichen Chips ? Gruß, Ralph
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schematic review
Nein. Die FETs bzw. Emitter der Optokoppler-Sekundärseite müssen auf Masse/GND der 30V-Versorgung. Nicht auf den +30V Ausgang für die Verbraucher. Wenn nicht überlege doch mal was passiert wenn der FET öffnet und an Drain plötzlich auch 30V anliegen. Das führt dazu, daß der FET nicht
die LEDs (extern und Optokoppler, da der Optokoppler nur 2mA schalten muss), man könnte sie an einen 74HC595 oder 74HC04 in Reihe mit nur einem Strombegrenzungswiderstand schalten, ich würde den sogar auf 5mA oder 10mA auslegen. 5V-1.2V-2.1V = 330R bis 150R. Und die MOSFETs die deine Last schalten
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LED-Display-Dig-2R 74HC164 Reichelt ATmega8 Assembler 810568
Geschätztes Forum, ein 1MHz getakteter ATmega8 steuert ein LED-Modul mit 2x 74HC164 seriell an. Die 2 x 4 stellige LED-Anzeige erfolgt im Multiplexverfahren. Dazu werden jeweils für ein Digit _zwei_ Bytes gesendet. Das Balken-Bytes, gefolgt vom Digit-Byte. Um beide
für rote LED über 1k an 5V macht das 3mA, davon 8 auf einen Ausgang macht 24mA, an der Grenze eines 74HC164, aber eine Stelle leuchtet nur 1/8 der Zeit, also effektiv so hell wie mit 0.375mA. Also 1/300 der Nennhelligkeit.
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USB Koppelfeld für Festplatten
Wenn wir alle Infos auslesen wollen, brauchen wir einige IN's und OUT's: PRTPWR[7:1]: über 74HC165 und SPI an den µC GR[7:1]: über 74HC165 und SPI an den µC AM[7:1]: über 74HC165 und SPI an den µC OCS[7:1]: über 74HC595 und SPI vom µC Für die 14 USB-Power-Schalter fallen an: OCS[14:1]: über 74HC165 und SPI an den µC PRTPWR[14:1]: über 74HC595 und SPI vom µC Einverstanden?
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Pegelwandler für Logic Analyzer
meinte den 74HC4050
Ja was jetzt? Meinst du mit dem 1-2MHz den 74HC4050? Da finde nun ich dieses Limit nicht im Datasheet wieder.
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riesige LED-Matrix
Hallo, ich habe Schieberegister verwendet 74HC595 für die Zeile sowie 8 Mosfets für die Spalte. Gruß Ulrich
Schaltplan hat du ja von mir bekommen. So macht es auch die Leuchtanzeige von Conrad nur mit 74HC164 Schieberegister. http://www.conrad.de/ce/de/product/590998/LED-LAUFSCHRIFT-ROT/SHOP_AREA_22608&promotionareaSearchDetail=005 Gruß Uli
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NE555 - einfach durch TLC555 ersetzbar?
Kann man alles machen, wenn man weiß wie. 1.) Digitales Monoflop nutzen 2.) Mittels IC ala 74HC14 einen 2. Oszillator für ein einfache Ladungspumpe aufbauen, damit wird die Batteriespannung verdoppelt und das reicht dann auch für eine 3,3V LED bei fast leeren Batterien bei 3x0,8=2,4V Oder
Kann man alles machen, wenn man weiß wie. 1.) Digitales Monoflop nutzen 2.) Mittels IC ala 74HC14 einen 2. Oszillator für ein einfache Ladungspumpe aufbauen, damit wird die Batteriespannung verdoppelt und das reicht dann auch für eine 3,3V LED bei fast leeren Batterien bei 3x0,8=2,4V
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4046 / 74HC4046 / 74HCT4046 / PLL Beispiele
verwende ich momentan für dieses Projekt: http://www.mikrocontroller.net/topic/319718 Bei dem 74HC4046 gibt es einiges zu beachten, diese Seite gab mir wertvolle Hinweise: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/pll4046.htm Der Eingangspin (SIGin) ist *hochgradig* erfreut über ein
Variante besser, denn die digitale Umschaltung der Eingänge erfordert einige Gatter. Mir schwebt der 74HC4051 oder 4053 vor. Bernhard
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8 stellige 7 Segment anzeige
Wenn Dir der 7219 zu teuer ist und Du eh multiplexen willst, nimm einfach 2* 74HC595 (Segmentregister, Digitregister) am SPI, 8*pnp (BC560) + 8 Widerstände als Segmenttreiber und 8*npn (BC368) als Digittreiber. Kostet Dich dann insgesamt 3 Portpins (SCK, MOSI, Strobe). Peter
folgendermaßen aussehen (hab ich leider nicht mehr [§*@%&# Festplatte]) : PORTB läuft auf die EIngänge eines 74HC245 (8bit Bustreiber). Die Ausgänge gehen dann über 8 Widerstände (90,9 Ohm) an die Einzelanoden der LED-Anzeige (die Anzeigen müssen gemeinsame Kathoden sein, sonst muss das ganze angepasst werden)
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74 595 + STP16CP an SPI, Vorgehensweise korrekt?
MAX7219 jedesmal neu initialisiert und neu ausgegeben. In einem anderen Projekt habe ich vor die HC595 einen langsamen CD4093 zur Filterung setzen müssen, erst dann lief es an 30cm Kabel. Nur ein EA-DOGM scheint auch an langem Kabel (50cm) stabil zu laufen, vermutlich ist es langsam genug.
Naja, ein Workaround, manchmal geht es nicht besser. >In einem anderen Projekt habe ich vor die HC595 einen langsamen CD4093 >zur Filterung setzen müssen, erst dann lief es an 30cm Kabel. ;-) Die bösen Kabel. Es geht auch mit recht langen Kabeln. http://www.mikrocontroller.net/topic/299855
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LED- Schaltung
mit nachgeschaltet SIPOs vor Torsten C. schrieb im Beitrag #5680467: > Dann sag' mal welchen. 74HC595
nachgeschaltet SIPOs vor > > Torsten C. schrieb im Beitrag #5680467: >> Dann sag' mal welchen. > > 74HC595 MAX7219, benötigt 3-Portpins (SPI), kann 64 einzelne LEDs ansteuern rhf
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Mini Wanderkiste "Runde 2" Gesperrt
(je 3 pro Wert) ** Dioden 50x 3ZV 55 - C5V6 **Transistoren 50x BCX 41 10 BCP 52-16 **IC 5x 74HC151 **Divers 4x Mini SMD Buchse 3x SMD Buchse 3x SMD Ordnerhüllen * THT **Kondensatoren 12x 100uF 25V 12x 47uF 25V 5x 100uF 50V 3x 47uF 10V - IN: * SMD ** Kondensatoren 600x 100nF
und Kondensatoren (nur von den Streifen, bei denen >100 da sind) 1x SMD Trimpoti 3x SMD Elko 1x 74HC161 und 74HC151 1x 51L05C 1x NE555 in: 16x SMD Adapter SO-DIL (brechbar) 3x Punktlochraster 2x8cm 10x RGB LED diffus 2x10+2x6 SMD LED je 6x Quarz 12MHz, 26.530MHz versch. Schalter/Taster
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VCO mit einem maximalen Takt von >40Mhz
Sogar programmierbare Vorteiler habe ich gefunden :-) http://www.reichelt.de/inhalt.html?SID=14QAl30dS4AQ4AAFGRm%40c7f25b93de0eff217c8d737c3d702701c;ACTION=7;LASTACTION=6;SORT=artikel.artnr;GRUPPE=A2235;WG=0;SUCHE=4033;ARTIKEL=74HC%25204059;END=16;FAQSEARCH=DEZ.Z%C4HLER%2B7SEG.DE;FAQTHEME=-1;FAQSEARCHTYPE=0;STATIC=0;FC=671;PROVID=0;TITEL=0;DATASHEETSEARCH=74HC%204059;FOLDER=A240;FILE=74HC4059_74HCT4059%2523PHI.pdf;DOWNLOADTYP=1;DATASHEETAUTO=;OPEN=1 Als Pll könnte ich gleich diesen hier nehmen: http://www.reichelt.de/inhalt.html?SID=14QAl30dS4AQ4AAFGRm
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Microcontroller mit 3,3V und 5V
Hi >Manchmal tuts auch ein 74HCTxx glied. (im Blödsten Fall ein Inverter >74HCT02) oder 2 hinter einander geschaltete als buffer. Von 5 auf 3.3V kommst du einfach und billig mit einem 74HC4050. MfG Spess
spess53 schrieb im Beitrag #3435319: > Von 5 auf 3.3V kommst du einfach und billig mit einem 74HC4050. > > MfG Spess BEi I2C wird das nicht funktionieren.
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MMC an AVR (Data start token problem)
beim Cardslot. - Das sollte etwas als Terminierung wirken. Ich muss schauen, ob ich noch irgendwo 74HC14 rumliegen hab, dann bastel ich die am Card-Slot Ende noch rein. Mal schauen obs dann geht. PS: Ich hätte nicht gedacht, dass SPI so kritisch ist, wobei ich mich frage, was da jetzt wirlich der
hinten laut oszi eine schöne halbe Bitzelle Zeit, da ist also nichts knapp. Ich hab jetzt eine 74HC14 auf dem Kartenslot-Ende nach dem Spannugnsteiler reingelötet und es funktioniert jetzt auch mit dem langen Kabel. Für mich sieht es so aus, als ob die SD-Karte einfach eine enorme Flakensteilheit
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Levelshifter 0/3.3 zu -10/-5V 16MHz,
prinzipiell nicht anders als in deiner ersten Schaltung. Nö. MEINE erste Schaltung verwendet ein 74HC08 Gatter mit ca. 30 Ohm Ausgangswiderstand, welche für LOW und HIGH wirksam werden. Die Schaltung des OP verwendet einen Open Drain Ausgang mit 100 Ohm Ausgangswiderstand, welche nur bei HIGH wirksam
Falk B. schrieb im Beitrag #6401124: > MEINE erste Schaltung verwendet ein 74HC08 Gatter mit ca. 30 Ohm > Ausgangswiderstand, welche für LOW und HIGH wirksam werden. Typisch Falk. Du weißt genau welche Schaltung ich meine. Die obere Schaltung in deinem Bild mit den 2 Schaltungen
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D/A - Wandler
Stefan S. schrieb: > 74HC147 (Decimal to Binary Encoder), DA-Wandler mit parallelem Interface > und dann einen NE555 oder was auch immer als Taktgeber für den > DA-Wandler (sofern er keinen eigenen Taktgeber hat). Und dann
Wenn Mann diesen Analogmurx nicht will: 3 Schieberegister 74(HC/HCT/LVC/...)164 und das Zeug einfach reinschieben. Auseinanderpuhlen kann das dann jeder 30ct-Controller. Ein Priorityencoder waer zwar die "richtige" digitale Loesung, solche mit 18 Eingaengen
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Digitalkameraelektronik zum Auslesen einer SD-karte verwenden
es gibt ja auch die kleinen nur SD-Kartenleser mit USB-stecker. Hier beträgt die Leiterplattengröße 30x35mm. Zur Umschaltung habe ich an 2x HC245 gedacht. MfG
Es gibt noch andere Logikreihen als die steinalte 74HC. Den '257 gibt es beispielsweise auch als 74LVC257, z.B. von Philips oder TI. http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/sn74lvc257a.html
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Brauche Tips beim Oszikauf
>TTL (74LS10) Dachte mir's schon halb, nahm aber an dass sowas heute kaum noch einer hat... >dafür vorgesehene Krokoklemme, ~10cm insgesamt. Das erklärt schon vieles. Habs gerade bei mir mit HC14 nachgestellt
also der 74LS10 ist kein TTL sondern LS-TTL (low power schottky) laut Datenblatt ist die Impulsverzögerung 33ns (30,3MHz). Ich habe für meine Tests immer einen Generator 20MHz im DIP Gehäuse genommen (öffters auch
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CP/M auf ATmega88
Schaut euch mal 512k AS6C4008 + 74HC374 + 74HC138 an. Ist nicht teuer und gibt sogar banked her :)
Detlev T. schrieb im Beitrag #1811326: > Statt des 74HC165 sollte man eher ein 74HC166 nehmen Gute Idee, schon geändert. >Mir leuchtet nicht ganz ein, wozu die 74HC244 Treiber nötig sind. Das waren Relikte aus der s/w Darstellung - auch geändert
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Warum gibt es in Deutschland keinen Marktplatz für Industrie?
Komponenten. Von genau diesen Komponenten. Die Leute sind Haendler, keine Ingenieure. Fuer die ist ein LM74HC191UT wie eine M3 Linsenkopf DIN 1234, naemlich eine Grabbelkiste mit Inhalt. Bedeutungslos, Specs sind bedeutungslos. Dein Problem. Dass allenfalls ein UM74VHC191 auch gehen wuerde ist Galaxien entfernt
Stand und fragen. Der Verkaeufer sucht gerne. Er sucht dir auch in einem Schraubenlager nach einem LM74HC191..
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Einfache digitale Wiedereinschaltverzögerung im µs Bereich
Das geht mit einem einfachen Monoflop wie z.B. 74AHC(T)123 Der hat typisch etwa 10ns Verzögerung, kommt also hin.
die Impulsdauer einstellbar, > nicht aber die Verzögerung. Dann schaltet man eben noch einen 74HC74 hinter den 74HC123.
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rs485 muxen frage an rs485 experten
. also wenn 4066, dann zwischen transceiver und µC. Aber da tut es auch was digitales, z.b. nen 74hc251 oder 74hc244. > Der bus hat eine zweidraht Verbindung ohne Masse kann klappen, kann aber auch ziemlich schief gehen: hängt sehr von den verwendeten netzgeräten ab. stell dir vor das eine netzgerät
Gerate alle am selben > Netzteil hängen möchte ich eine zusätzliche Masseleitung vermeiden. Bei 30 - 50m braucht man auch keine Masse. Ich schlage immer lange Nägel in die Erde, das reicht völlig aus :-(
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VHDL Maxplus2 Library Compile Error
sein. Trotzdem meine Frage. Denn das Einbinden von Komponenten kann man auch anders lernen als an 30 Jahre alten Modellen. Gustl B. schrieb im Beitrag #6632809: > Ich kenne das alles nicht, aber bei dir steht ein "a_" vor der Zahl und > laut dieser Seite http://susta.cz/fel/74/index_engall.htm
So, hier ist ein Versuch nach der Tabelle hier https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT259.pdf auf Seite 4: [vhdl]library IEEE; use IEEE.STD_LOGIC_1164.ALL; use IEEE.NUMERIC_STD.ALL; entity IC74259 is port( MR_n: in std_logic; LE_n: in std_logic; D : in std_logic
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Mehrere uCs an einem Quartz synchron
dazu noch keine Schaltungen finden. Nimm einen QuarzOSZILLATOR, dort hängst du einen Treiber ala 74HC04 dran und schon kannst du Dutzende AVR mit dem sleben Takt betreiben. MfG Falk
noch keine Schaltungen finden. > > Nimm einen QuarzOSZILLATOR, dort hängst du einen Treiber ala 74HC04 dran > und schon kannst du Dutzende AVR mit dem sleben Takt betreiben. Schieberegister kosten zuviel Zeit zum Schalten, wenn ich auf 30 pins SoftPWM mache. Ok, man könnte die Controller über
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Schaltplan für Schmitt-Trigger Oszillator mit Transistor als Inverter
Ein xMHz Oszillaor mit einem 74x14 ist doch zu nichts zu gebrauchen außer als Krachmacher. So ein Oszillator hat doch mindestens 30% Toleranz und eine miserable Temperaturstabilität. Nur zu sagen ich brauche einen 8MHz Oszillator ist
, wenn man wie ich, 74HC14 in solchen Mengen hat, das man ganze Strassenzüge damit versorgen kann, hehehe. Für 'nen Oszillator ist jedenfalls der Aufwand extrem gering ( 4 Bauteile , wenn man den Stütz-C mitrechnet und ein
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Mikrotaster reinigen
. Es ist also wirklich ein Problem auf der Tastenplatine und die besteht, neben zwei Logikgattern (74HC14 und 74HC00) sowie jede Menge NPN-Transistoren vom Typ BCP56-10 (SMD-Code 5610DG) und ein bischen Hühnerfutter eigentlich nur aus Tasten und LEDs. Die Tasten sind vermutlich in einer Matrix angebracht
Peter schrieb im Beitrag #5206787: > 1. Kontaktspray "Kontakt 60", mehr als 30 Minuten einwirken lassen > 2. Waschlösung "Kontakt WL", mehr als 30 Minuten trocknen lassen > 3. Schutz "Kontakt 61", mehr als 30 Minuten einwirken lassen. Ichnwürde da eher Tuner600 nehmen. Kontakt60
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Mal wieder ein toter Spartan
Clamping-Diode, den Spannungsteiler oder >beides ? nein. ich meine einen extra chip. z.b. einen 74hc4050 oder 74lcv07 oder 74lvc245 oder von maxim (schau mal unter dem artikel "pegelwandler" hier im forum). die machen aus 5v -> 3.3v ohne das da so ekelige verschleifungen der signale bei rauskommen
Clamping-Diode, den Spannungsteiler oder >>beides ? > > nein. ich meine einen extra chip. z.b. einen 74hc4050 oder 74lcv07 oder > 74lvc245 oder von maxim (schau mal unter dem artikel "pegelwandler" hier > im forum). die machen aus 5v -> 3.3v ohne das da so ekelige > verschleifungen der signale bei rauskommen
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Eintreffwinkel Funksignal mit mehreren Antennen messen
ungefähr 1000 Teile aufgelöst. Das ist mit einem 1.8MHz-Oszillator, einem Graycode- Zähler (1 x 74HC74) und ein paar Analogschaltern machbar. Bei 600m Wellenlänge gibt 1m Wegdifferenz ungefähr 0.5° Abweichung; das ist gerade noch zu sehen. Wenn Deine Antennen 1m (!) voneinander entfernt
ungefähr 1000 Teile aufgelöst. > Das ist mit einem 1.8MHz-Oszillator, einem Graycode- > Zähler (1 x 74HC74) und Sagen wir man vergrößert den Antennenanstand auf 30cm und misst die Phase auf 0,01 Grad genau (über mehrere Sekunden gemittelt) hätte man nur noch einen Wegfehler von 2cm. Das wäre nurzbar
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Voltage Level Translation 24V zu 3.3V
Du kannst auch einmal über einen 74HC4050 nachdenken. Der ist laut Datenblatt zwar nur bis 15V geeignet, sollte aus meiner Sicht aber mit einem zusätzlichen Vorwiderstand (mit dem gleichen Wert wie der interne) dann auch bis 30V gehen.
Detlev T. schrieb im Beitrag #1843897: > Du kannst auch einmal über einen 74HC4050 nachdenken. Der ist laut > Datenblatt zwar nur bis 15V geeignet, sollte aus meiner Sicht aber mit > einem zusätzlichen Vorwiderstand (mit dem gleichen Wert wie der interne) > dann auch bis 30V
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Speicher-Oszi
Osziprogrammchen muss ich mir noch schreiben. @noob Der ADC hat seine Datenleitungen an den freien Pins des 74HC245 und seine Taktleitung ist ADC_CLK. Der HC245 trennt den ADC vom Bus, damit die Werte dann vom AVR aus dem Speicher gelesen werden können. Der Speicher wird einmal etwas verzögert vom Takt auf schreiben
Frag mich auch, was da los ist, eigentlich hab ich nur den Adresszähler ausgetauscht. Der HC590 sollte doch eigentlich schneller arbeiten als der HC4040. Scheint aber doch eher umgekehrt zu sein.
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MIDI-"Tonbandgerät"
Ausgänge braucht es keinen Schmitt-Trigger. Als Pegelwandler für das Gate von Q1 würde dann z.B. ein 74LV1T34 genügen. Joachim B. schrieb im Beitrag #4356481: > über 4GB ist doch zwingend SD(HC) kann das der atmega? Elektrisch ändert sich nichts; das ist ein reines Software-Problem.
auch Flach >einschalten. Und evtl. auch viel mehr, beinahe unbegrenzt, wenn >CS-Adresse über eine 74HC595 zu schreiben. Hier sehe ich kein Problem. Eine SD-Karte kostet eine handvoll Euro, ist spielend anzusrechen, nahezu unendlich viel Speicherplatz. Da ist alles Rummurksen mit SRAM, Flash etc.
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SiC MOSFET schnell (28 MHz) schalten
jedenfalls erstmal mit Halbleitern kleiner Leistung aber vergleichbarer Schaltgeschwindigkeit, z.B. 74HC oder AHC, ausprobieren um zu sehen, ob es überhaupt in den Griff zu bekommen ist, und wie empfindlich es auf Bauelementetoleranzen z.B. durch Erwärmung reagiert. Mit dem Oszi kann man dann im Vorfeld
Miller-Kapazitäten weißt du, wann bei Klasse F- geschaltet wird? >>vergleichbarer Schaltgeschwindigkeit, z.B. 74HC Beim Resonanten Betrieb ist die Drainspannung ein Vielfaches der Versorgungsspannung. Mit der 74-Klasse?!? Ich weiß, das Thema "Klasse F- PA" ist hoch interessant und hat viel Potenzial für Fehlschüsse
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100Mhz TTL? HC/HCT
feststellen, dass entsprechende Logikgater (diskrete Bauteile) schwer zu bekommen sind. Z.B. habe ich den 74HC594 als 100Mhz Schieberegister gefunden. Aber wo kann man den kaufen? Reichelt/Conrad = Fehlanzeige Darüber hinaus wären auch noch 100Mhz Zähler, Inverter und Gatter (AND, OR,...) interessant. Welche
Spannungsbereich geeignet sein. Z.B. 3V und 5V. Laut Datenblatt http://www.ortodoxism.ro/datasheets/philips/74HC_HCT594_CNV_2.pdf sind beim 74HC594 die meisten Setup Zeiten so typisch 4ns. Allerdings steht da auch etwas von min >10ns. Heißt das, dass die Typen zwar generel schnell genug für 100MHz sind, aber
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10MHz nach 32768Hz runterteilen?
@Wolfgang 10MHz / 10^7 sind 3,5 74HC390 gibt 1Hz 4046 VCO auf 32768 laufen lassen und durch 2^15 teilen mit CD4040 und einem Teiler :8 gibt 1Hz. Phasenvergleich auf 1Hz. Falls 32768 mit Sinus gebraucht wird dann mit einem Tiefpass
Vielleicht passt dieses TTL Gelumpe in ein kleines CPLD. Brauche > Hilfe beim VHDL Code. mit einem 74HC40103 durch 125 teilen und dann mit 4 Stück CD4527 mal 4096/10000. diese Teile kann man problemlos beschaffen
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TTL oder RS232 bei 3m Signalweg über Cat 5?
sondern schalte immer einen Puffer dazwschen, entweder einen Schnittstellentreiber für RS... oder einen 74LVC... oder 74HC... Grund: Die Puffer und Transceiver sind im Allgemeinen in einem gröberen und robusteren Halbleiterprozess gefertigt und halten mehr aus. Und wenn doch etwas kaputtgeht, dann tausche
Es gibt den 74S140 50 Ohm Line Driver. Damit gehen solche Übertragungen über CAT5 mit sauberen Signalverhalten. Mein Vorschlag wäre aber trotzdem, low speed RS485 Transceivers wie z.B. den MAX483 zu verwenden. Da
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externer ADc an Mega8
Zieh dir mal das Datenblatt vom 74HC4051. Das ist ein Analogmulti-Demultiplexer. MW
Hallo Jack, habe in meiner Kiste einen mega8535 gefunden...der müsste es auch tun! Also dann: 8x 74HC4051 -> mega8535 -> MAX232 ->SubD9 Die Software aus dem AVR-Tutorial (ADC) anpassen, 3 Ausgänge als Schalter für die MUX.... Hast Du einen hilfreichen Tip wie man das am besten macht ? Ich bin neu
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Z80 Board Identifizierung
mal einen Aufkleber ab und machs mit > Spiritus sauber. Dann wissen wir's. Ist ein HN482732AG-30
Fotos, bis auf den DMA-Controller sind alle direkt kompatiblen Bausteine verbastelt. Als Decoder ein 74HC138, dann noch ein 74HC14 Inverter (besser wäre HC04, den kann man auch als Taktgeber einsetzen) und ein Oder-Gatter 74HC32 (IORQ/MRQ,RD,WR). Also zum Mutmachen: Kein Hexenwerk, sowas aufzubauen -