Stück Preis Anbieter LED‘s 1050 61,94 € eBay µC (ATMega) 1 hatte ich Quarz 16MHz 1 hatte ich Latch (SN74HC573) 13 hatte ich LED-Treiber (UDN2981A) 13x á 1,50 € 15,00 € Reichelt Mosfets (IRLU024N) 10x á 0,42€ 4,20 € Reichelt IC-Sockel 43 hatte ich Verzinnter Kupferdraht 0,91mm², 86m 2 Rollen á 16,78 € 33,74
shown in Register 7-2. REGISTER 7-2: PCON: POWER CONTROL REGISTER R/W/HS-0/q R/W/HS-0/q U-0 U-0 R/W/HC-1/q R/W/HC-1/q R/W/HC-q/u R/W/HC-q/u STKOVF STKUNF — — RMCLR RI POR BOR bit 7 bit 0 Legend: HC = Bit is cleared by hardware HS = Bit is set by hardware R = Readable bit W = Writable bit U = Unimplemented
shown in Register 7-2. REGISTER 7-2: PCON: POWER CONTROL REGISTER R/W/HS-0/q R/W/HS-0/q U-0 U-0 R/W/HC-1/q R/W/HC-1/q R/W/HC-q/u R/W/HC-q/u STKOVF STKUNF — — RMCLR RI POR BOR bit 7 bit 0 Legend: HC = Bit is cleared by hardware HS = Bit is set by hardware R = Readable bit W = Writable bit U = Unimplemented
unaffected/affected/reset/set/unknown | ;| S |S |Sign flag (Bit 7) | ;| Z | Z |Zero flag (Bit 6) | ;| HC | H |Half Carry flag (Bit 4) | ;| P/V | P |Parity/Overflow flag (Bit 2, V=overflow) | ;| N | N |Add/Subtract flag (Bit 1) | ;| CY | C|Carry flag (Bit 0) | ;|-----------------+------------------------
unaffected/affected/reset/set/unknown | ;| S |S |Sign flag (Bit 7) | ;| Z | Z |Zero flag (Bit 6) | ;| HC | H |Half Carry flag (Bit 4) | ;| P/V | P |Parity/Overflow flag (Bit 2, V=overflow) | ;| N | N |Add/Subtract flag (Bit 1) | ;| CY | C|Carry flag (Bit 0) | ;|-----------------+------------------------
unaffected/affected/reset/set/unknown | ;| S |S |Sign flag (Bit 7) | ;| Z | Z |Zero flag (Bit 6) | ;| HC | H |Half Carry flag (Bit 4) | ;| P/V | P |Parity/Overflow flag (Bit 2, V=overflow) | ;| N | N |Add/Subtract flag (Bit 1) | ;| CY | C|Carry flag (Bit 0) | ;|-----------------+------------------------
der Keksdose ist überlegenswert. Der AD797 kostet bei Reichelt 6,95 €. 4*OPA228P kosten in USA 12.42 € incl.Porto. Bei 3 Stufen *10 = 1000 hätte ich noch 1*OPA228P in Reserve. Um Streifenlochraster komme ich nicht drum rum. Vielleicht zusammen mit einer Keksdose. +/- Spannungsversorgung soll über
von ELV, siehe hier: http://www.elv.de/Bleiakku-Lade-Aktivator-BLA-1000,-Komplettbausatz/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_8350 Der Akku wird alle 20 min. mit kurzen aber sehr intensiven Impulsen (25A) entladen (Mikrosekundenbereich) und dann wieder geladen bis 90% seiner Ladeschlußspannung. Wir mußten
unaffected/affected/reset/set/unknown | ;| S |S |Sign flag (Bit 7) | ;| Z | Z |Zero flag (Bit 6) | ;| HC | H |Half Carry flag (Bit 4) | ;| P/V | P |Parity/Overflow flag (Bit 2, V=overflow) | ;| N | N |Add/Subtract flag (Bit 1) | ;| CY | C|Carry flag (Bit 0) | ;|-----------------+------------------------
unaffected/affected/reset/set/unknown | ;| S |S |Sign flag (Bit 7) | ;| Z | Z |Zero flag (Bit 6) | ;| HC | H |Half Carry flag (Bit 4) | ;| P/V | P |Parity/Overflow flag (Bit 2, V=overflow) | ;| N | N |Add/Subtract flag (Bit 1) | ;| CY | C|Carry flag (Bit 0) | ;|-----------------+------------------------
mit rubidium clock und PO74G14A oder mit dem SiLabs Si570 (ich mag dem am besten).
Edit: Thomas, womit hast du die Werkskalibrierung gemacht? > > Entweder mit rubidium clock und PO74G14A oder mit > dem SiLabs Si570 (ich mag dem am besten). Thomas hättest du vielleicht einen Plan wie du den PO74G14A als Impulsformer beschaltet hast? Danke Max
werden. > > > Viel Spaß Wie kommt man auf die prüfsumme von =47 03 (03) +E8(232) +12(12) +4A(74) and FF (255) = über 47 Verstehe das nicht. Kann mir jemand die rechenschritte erklären?
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
Board ET-STM32F130 and the circuit that drives LED is connected as Source Current. It uses Buffer No.74HC244 to drive current into LED and then uses signal from Port PB[8..15] to run. In this case, it runs with Logic “1” and stop running with Logic “0”. User can select to ON/OFF operation of Buffer No.74HC244
macht dann keinen > Unterschied. > Nur könnte man diese Lösung wesentlich geschickter mit einem 74HC273 > umsetzen. du Sprichst einmal von einem 74HC273 und einmal von einem 74HC237. Hast du dich verschrieben oder meinst du zwei verschiedene Bauteile? Das mit dem BCD konverter klingt interessant
Wäre dann nicht eher ein Schieberegister ohne Latch geeignet (74HC164)?
is connected to the IRQ input of the port bit is then polled to determine the status of RDY. The 68HC11. For interfaces that require control of the CS input on second scheme is to use an interrupt-driven system, in which the AD7708/AD7718, one of the port bits of the 68HC11 (such case the RDY output
Pollin_ATMEL_Evaluations-Board Die ISP Buchse J3 nehmen. Besser einen Parallelport Programmer mit 74HC244 aufbauen. Lief bei mir wesentlich stabiler.
vorstellen Kann ich nur bestätigen. Unter Win7 (Ultimate 32Bit) zeigte Ponyprog mit dem genanten 74HC244-Progger bei mir genau die vom TO genannten Symptome, wobei es unter WinXP einwandfrei funktionierte.
P I U 1VDDCORE U1U PA28P I U 1 0 4 1 Y1Y PODDS_CS# P I10 1PA03 AT32UC3B TQFP64 PA19P 39U P TxX x Y2HC49/4H_SMX A POPPowePOEtXTINT0P I U 1PA05 1 PB06P I U POFLASH_CS# PIC302 PIGND1 I A I P O BT_UP U P13 1PA06 2 PA17P 36U PODDS_IOSYNC 0805 OD D D3.3V PBT_DOWNN P I U 1 0 1 4 PA16P I U 1 0 3 5ESET 18p V
Remarks: angepasst von Shortie known Problems: none Version: 15.10.2010 Description: Webserver uvm. com74hc595_init(); Dieses Programm ist freie Software. Sie können es unter den Bedingungen der GNU General Public License, wie von der Free Software Foundation veröffentlicht, weitergeben und/oder modifizieren
unaffected/affected/reset/set/unknown | ;| S |S |Sign flag (Bit 7) | ;| Z | Z |Zero flag (Bit 6) | ;| HC | H |Half Carry flag (Bit 4) | ;| P/V | P |Parity/Overflow flag (Bit 2, V=overflow) | ;| N | N |Add/Subtract flag (Bit 1) | ;| CY | C|Carry flag (Bit 0) | ;|-----------------+------------------------
Remarks: angepasst von Shortie known Problems: none Version: 15.10.2010 Description: Webserver uvm. com74hc595_init(); Dieses Programm ist freie Software. Sie können es unter den Bedingungen der GNU General Public License, wie von der Free Software Foundation veröffentlicht, weitergeben und/oder modifizieren
Remarks: angepasst von Shortie known Problems: none Version: 15.10.2010 Description: Webserver uvm. com74hc595_init(); Dieses Programm ist freie Software. Sie können es unter den Bedingungen der GNU General Public License, wie von der Free Software Foundation veröffentlicht, weitergeben und/oder modifizieren
HcCommandStatus 0x5000 C008 R/W This register is used to receive the commands from th0x0 Host Controller Driver (HCD). It also indicates the status of the HC. HcInterruptStatus 0x5000 C00C R/W Indicates
niedrigen Frequenz ist es nicht schwer ein exaktes Rechecksignal als Referenz herzustellen - schon ein 74HC14 reicht da. Aufwendig, aber auch mehr eine Fleißsache als komliziert, wird das nachmessen ggf. nur wenn man die variabel Verstärkung am Eingang der Soundkarte Nutzen will - hier ist das nachmesser
ich mir dank des Hinweises das Teil mal angeschaut: http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=14798 Viele Informationen werden ja nicht geliefert. Sind die zur Verfügung stehenden Schnittstellen nicht etwas sehr speziell? An meinem Netbook sind weder ein optischer noch ein
schrieb im Beitrag #3889465: > Du brauchst noch ein Adresslatch, man nimmt normalerweise einen 74HC374 > oder 74HC574 Eher den 74xx573, wie auch bei anderen Intel 8-Bittern. In einem System mit Zilog Z8671 sah ich den 74xx574 als Adreßmultiplexer. Im Grunde ist dort nur das Latch-Signal invertiert
> Matthias Sch. schrieb: > >> Du brauchst noch ein Adresslatch, man nimmt normalerweise einen 74HC374 >> oder 74HC574 > > Eher den 74xx573, wie auch bei anderen Intel 8-Bittern. Es gehen beide. (bzw. alle 4, wenn man sich mit der Pinbelegung anfreundet). ALE ist so ausgelegt, das sowohl die
ist der Ok? http://www.reichelt.de/Quarze/4-0000-HC49U-S/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=B41;GROUPID=3173;ARTICLE=32837;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=12TrLUq38AAAIAAFbaZ9U59bc2d54564f9f3e9408da5e92d86a6c ?
auch den nehmen, falls du später viel mit RS232 machen willst. http://www.reichelt.de/Quarze/3-6864-HC49U-S/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=32842;GROUPID=3173;artnr=3%2C6864-HC49U-S;SID=10Trg1NH8AAAIAABxEWXE42b74bcc8c1359ce8d4945f03a46f865
für diese Frage: Wie wird die Zuordnung von Bauteilvarianten zu Lieferanten angegeben? Beispiel: 74HC00, 5Stk, -> Lieferant Reichelt Best. Nr. 74HC00, 0,21EUR/stk 74LVX00, 2 Stk -> Lieferant Rsonline Best. Nr. 362-591, 1,20EUR/Stk Mir fehlt da so ein kleines Tutorial in dem mal exemplarisch an
" Gehäuse 0805 Gehäuse 1206 Axial Hochlast "7400" 74HC00 74LS00 74VHC1G00 Somit ist meine Bauteil-Liste über 800 Einträge lang, insgesammt stehen ca. 1700 Bauteile in der Gehäuse/Lager Tabelle.
so gut.. Frage: Was (sollte) passieren, wenn ich nun ein winziges Basic Programm ala '10 PRINT 42' mit SAVE "42" speichere? Peter
Man könnte das M-Signal z.B. mit einem D-FlipFlop (74LS74) aus dem FLM Signal erzeugen. Alternativ ließe sich das VSYNC Signal dafür entsprechend programmieren, das wäre dann die einfachste Lösung ohne zusätzliche Hardware. Wenn ich dazukomme, kann ich
unaffected/affected/reset/set/unknown | ;| S |S |Sign flag (Bit 7) | ;| Z | Z |Zero flag (Bit 6) | ;| HC | H |Half Carry flag (Bit 4) | ;| P/V | P |Parity/Overflow flag (Bit 2, V=overflow) | ;| N | N |Add/Subtract flag (Bit 1) | ;| CY | C|Carry flag (Bit 0) | ;|-----------------+------------------------
be used. Gain configuration resistors are readily toggled in and out using low-cost switches from 74HC-series logic, as shown in Figure 4. The gain stage shown has a fast switching time and allows high AC gain but a low DC gain. Figure 4. Inverting Amplifier with Variable Gain Uses Bilateral Switches (74HC4066). C1 R11 R12 R13 R2 RS VCC I/O0 R4 C2 I/O1 R3 Calculating the Gain The gain of the inverting amplifier is as follows: Equation 7. Gain Of Inverting Amplifier. R2 A = − R1 Here R1 consists of the
Lösungen nicht schlecht. Genau so ist es. Mit einem selbstgebauten Parallelportadapter mit einem 74HC244 drin arbeite ich seit Urzeiten vollkommen problemlos (mit fast 2m Kabel insgesamt und schneller als ein AVRISPmkII). Aber halt nur, solange man einen Parallelport hat. Der AVRISPmkII ist ebenfalls
Klaus Wachtler schrieb im Beitrag #2372354: > Mit einem selbstgebauten Parallelportadapter mit einem 74HC244 drin > arbeite ich seit Urzeiten vollkommen problemlos (mit fast 2m Kabel > insgesamt und schneller als ein AVRISPmkII). > Aber halt nur, solange man einen Parallelport hat. Nils S. schrieb
Successfully wrote GERMS firmware in 0.3 seconds! --- Writing compressed firmware (168433 bytes / 42 chunks of 4096 bytes)... Writing chunk 42 of 42 - 100.0% - 15.7 sec / 0 sec left Error: bad response from DSO! Error response was: '5' Firmware update was NOT successful! done. Wenn ich den
Successfully wrote GERMS firmware in 0.3 seconds! --- Writing compressed firmware (168437 bytes / 42 chunks of 4096 bytes)... Writing chunk 42 of 42 - 100.0% - 15.7 sec / 0 sec left Error: bad response from DSO! Error response was: '5' Firmware update was NOT successful! Liegt also nicht an
> 13x SN74HC573 (Latches) > 13x UDN2981 (LED-Treiber) Wem willst du damit was beibringen ? 13 x 8 x 8 = 832 LEDs, und ein 10 x 10 x 10 Cube hat 1000. Dann liefert ein 74HC535 nur 20mA, das braucht eine
@ MaWin: 74HC535??? "krank"? was 'n das für'n Ton...?
// Ansteuerung eines KS0066 kompatiblen LCD via 74HC164=SR // Benötigt 3 PINS vom gleichen PORT // #ifndef LCD_ROUTINES_H #define LCD_ROUTINES_H //////////////////////////////////////////////////////////////////////////////// // Hier die verwendete Taktfrequenz
Hallo Michael, Die Lösung mit 2x 74HC138 und den vier passiven UND Gattern mit je 10 Dioden hatte ich mir auch überlegt. Die Schieberegister liegen auch in der Schublade, damit könnte ich es auch machen. Danke das wars.
Für 10 Schalter kannst du anstatt zwei 74HC138 auch einen 74HC42 nehmen.
Mit B4: Für die Erzeugerfreigabe und -sperre wird der Fühler B4 verwendet. Mit B4 und B42 / B41: Für die Erzeugerfreigabe wird der Fühler B4 verwendet. Für die Erzeugersperre wird der Fühler B42, falls nicht vorhanden B41 verwendet. Temp’diff Puffer / Heizkreis Ist die Temperaturdifferenz
Das einzige Datenblatt was ich finden kann ist folgendes: http://ics.nxp.com/products/hc/datasheet/74hc42.74hct42.pdf Und da ist nirgends beschrieben wie das ding betrieben wird ausser das es active High Eingänge und active Low Ausgänge hat. Interessant für mich wäre der 74HC42 also
hast das hier im Datasheet übersehen: For a complete data sheet, please also download: · The IC06 74HC/HCT/HCU/HCMOS Logic Family Specifications · The IC06 74HC/HCT/HCU/HCMOS Logic Package Information · The IC06 74HC/HCT/HCU/HCMOS Logic Package Outlines
nicht? Sonst hätte ich von Anfang an Relais genommen. Zu den Bedenken von Ralf: Atmega16, 5x 74hc238 (oder ähnliches), 22 Transistoren, 11 Relais. wird hart, aber auf ne große Platine passt das drauf.
verbasteln) mc t3 schrieb im Beitrag #2267954: > Zu den Bedenken von Ralf: > > Atmega16, 5x 74hc238 (oder ähnliches), 22 Transistoren, 11 Relais. Wenn 11 Relais = 11 Antriebe, dann mal den 3043 ins Auge fassen! Es brauchen ja nicht nur diese Ausgänge Strom.
2N7000 sind ausreichend und wesentlich billiger. Man kann das ganze auch mit einem 8fach-Bustreiber 74HC245 machen, dann entfällt die Pull-up-Problematik. Aber bevor ich weiterscheibe, erstmal ne Frage: /Musst/ du dieses "exotische" Controllerboard wirklich verwenden, oder willst du es nur nehmen,
Dioden-Übersicht]] [Treiber] Vielleicht wäre es einfacher, direkt an den Port des µC einen Bustreiber 74HC245 zu hängen und damit die LEDs direkt, die MOSFETs über eine Transistorstufe zur Invertierung zu schalten. Die Pull-Ups und FETs würden damit entfallen. Johannes