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ATmega328P resettet bei I/O Zugriff
Hallo! Ich habe ein Projekt das HW-mässig auf einem Arduino Pro Mini basiert - kann über die IDE mit den gleichen Anschlüssen programmiert werden (Schaltplan im Anhang). Modifikationen gegenüber dem Original-Pro Mini (https://www.arduino.cc/en/uploads/Main/Arduino-Pro-Mini-schematic.pdf): Spannungsversorgung ATmega über Dioden (D6, D7) B140HW-7 (https://www.tme.eu/ro/details/b140hw-7/diode-schottky-smd/diodes-incorporated/) und LED an PD5 statt PB5. Zusätzlich zwei Anschlüsse für TFT-Displays an SPI mit Pegelwandler inkl. geschaltete Hintergrundbeleuchtung (PD3), Schaltregler zur 5V-Speisung. D2...D5 sind
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Rechtecksignal
muss, sondern 150us pro Impuls und maximal alle 75us ein Zustandswechsel. Das schafft ein Arduino (ATmega328) als Interruptroutine des ansonsten ungenutzten Timer1, passende Timeronitialisierung vorausgesetzt. [c] uint8_t state,gray[]={1,3,2,0}; ISR(TIMER1_COMPA_vect) { PORTB=gray[state++&3]; }
, an denen man bei passender Programmierung unmittelbar ein Rechtecksignal abnehmen kann. Der ATmega328 mit 16 Megahertz zum Beispiel hat solche Timer, die Rechteck-Signale bis 8 MHz ausgeben können. Er hat auch einen Input-Capture-Eingang, über den man die gewünschte Frequenz per Software ermitteln
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OC0A & OC0B gleichzeitig toggeln?
geht in allen PWM-Modi. Gefordert sind aber zwei Ausgänge bei 125 kHz - wie geht das auf einem ATmega328 mit Timer0 - Beispielprogramm?
das Programm etwas zu ändern. Wenn ein I/O-Pin unbenutzt bleibt, gibt man 1/28 des Preises von ATMega328 leider nicht zurück :) Ansonsten plädiere ich als Amateur, der keine Serienfertigung macht, dafür, MK mit mehr Pins als ATMega328 zu wählen. Ich selbst nehme so gut wie immer ATMega1284 oder
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STM32 counter up/down mit Step/Dir Signalen
Signale ausgeben. Läuft am Simulator , kann aber erst heute abend testen. [code] $regfile = "m328pdef.dat" $crystal = 16000000 '16Mhz Quarz $hwstack = 100 : $swstack = 200 : $framesize = 200 '----------------------------------------------------------- ' '
zuvor allein per Software gelaufen ist. Selber würde ich die Lösung niemals in nur einen einzigen ATmega328 packen. Gerhard H. schrieb im Beitrag #7426389: >> Bleibt noch offen, ob Dir die teilweise nur 16 Bit breiten Zähler im >> F411 auch reichen. Diese per Software zu vergößern könnte wegen >
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Audio Netzwerkstream
vorstellen. Mit einem Raspi geht es sicher, Arduino hingegen ist ein weites Feld. Zwischen einem ATMega328P und einem Teensy4 z.B. liegen ganze Welten bezüglich der Rechenleistung und des erzielbaren Durchsatzes. Allen angesprochenen Sachen ist aber eins gemein: sie besitzen keine eingebaute Hardware
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Welche Low Cost 32 Bit MCU Familie? Gesperrt
du das als Arduino-Library kriegen: https://forum.arduino.cc/t/vga-library-for-arduino-uno-and-atmega328/308936 Im Ergebnis ergibt sich allerdings ein kleiner Unterschied (auch bei aller Programmierkunst) https://www.youtube.com/watch?v=mrThmFlgV_s
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LCR-TC1 defekt nach Kondensator
werden auch keine Bauteile mehr erkannt. Reparaturansatz =============== Ich vermute es hat den Atmega erwischt. Warum das Display flackert ist mir unklar, hat es evtl. den Displaycontroller auch noch erwischt? Soweit ich gelesen habe, kann ich den 324 einfach durch einen 328 ersetzen den ich dann
, die ich auf das nach der Reparatur entstehende Konstrukt aus TC1 und Atmega 328 flashen kann? Was mir sehr wichtig ist: Die originale Firmware kann den ESR von Kondensatoren bestimmen. Kann die Firmware hier aus dem Forum das auch? Ich habe mir nämlich zunächst als Ersatz
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Hardware Interrupt ohne Jitter
innerhalb eines Taktzyklus, 62,5ns und 12,5ns Wie hast du eigentlich den Δt-Jitter auf einem Atmega328P auf nur einen Taktzyklus beschränkt? Der Atmega328P hat doch gar keinen Eingang der einen Timer zurücksetzt. Was übersehe ich? LG, Sebastian
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7423650: > Wie hast du eigentlich den Δt-Jitter auf einem Atmega328P auf nur einen > Taktzyklus beschränkt? [...] > Was übersehe ich? Du übersiehst genau das, was C-hater schon vor Tagen geschrieben hatte: C-hater schrieb im Beitrag #7421884: > Falls du
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Darlington schaltung pwm
der auch ohne Kühlkörper. Dazu hatte ich kürzlich ein zwei Bilder mit Ansteuerung durch einen ATmega328 gemacht, was selbst bei hohen PWM-Frequenzen kein Problem ist: https://www.mikrocontroller.net/topic/554213#7411819 Dein µC - wenn abweichend von einem AVR - dürfte ähnlich starke Ausgänge haben
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Welche 8-Bit-Architekturen werden in 10 Jahren relevant sein? Gesperrt
Arduino F. schrieb im Beitrag #7432648: > MicroChip kündigt den ATMega328P ab weil sie lieber dessen Nachfolger ATMega328PB verkaufen wollen. Der ist nicht abgekündigt, sondern sogar "Recommended for Automotive Design". Fake News enstehen selten durch Lügen, sondern
Damit meine ich konkret: ATtiny 25, 45, 85 ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 ATtiny 261, 461, 861 ATmega 48, 88, 168, 328 ATmega 164, 324, 644, 1284 ATmega 1281, 2561 ATmega 640, 1280, 2560
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RaspberryPI Pico W Serial Bluetooth LE ( BLE )
bewerkstelligen ist? Ich habe kaum Erfahrung mit dem Pico und habe bisher eigentlich immer mit MCUs wie dem ATmega328 oder dem 32U4 gearbeitet.
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AVR Timer/Counter Compare Value
OK, danke, und was ist mit den alten AVRs? (z.B. ATmega328P Timer/Counter1) Ich kann im Datenblatt auch nichts darüber finden, und dennoch muss Compare Value um 1 kleiner sein. Oder irre ich mich?
Mit etwas Mühe lässt es sich finden, zum Beispiel: ATmega328P Timer1: If TCNT equals OCR1x the comparator signals a match. A match will set the Output Compare Flag (TIFR1.OCFx) at the next timer clock cycle. ATmega4809 TCB 8-Bit PWM Mode: CCMPH is the
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Untersuchung defektes VW Türsteuergerät
einfach das Break als h00 gefolgt von einem h55 als Sync. Würde ich da aber mit dem RxD eines ATmega328PB dran gehen, vermute ich das der bei einem Break aus dem Tritt käme. Ja, ich weis, wäre lösbar indem man die Break-Auswertung abseits des UART's erledigen könnte der dann den UART einschaltet
die gucken alle nur auf die 0x55. Ja, muss mir nochmal detaillierter das Datenblatt zu meinen ATmega328PB anschauen was er zum Thema Break als frame error-Erkennung sagen würde. Als Master würde ich einfach mittels N-FET oder Diode den TXD für eine definierte Zeit runter ziehen. Soul E. schrieb
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PIC
weg vom PIC16F84 hin zu AVR, etwa den heute veralteten AT90S4433, der pinkompatible Vorläufer des ATmega8 und später ATmega328, das Arbeitspferd des Arduino Uno. Inzwischen hat Microchip schon längst nachgezogen und eine unwahrscheinlich riesige Palette von 8-Bit-Controllern mit Flash-Speicher im Angebot
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Arduino Nano lässt plötzlich keinen Code mehr hochladen
-w -Os -g -flto -fuse-linker-plugin -Wl,--gc-sections -mmcu=atmega328p -o "C:\\Users\\david\\AppData\\Local\\Temp\\arduino_build_113400/V2.4.ino.elf" "C:\\Users\\david\\AppData\\Local\\Temp\\arduino_build_113400\\sketch\\V2.4.ino.cpp.o" "C:\\Users\\david\\AppData\
andere Arduinos, aber die passen > wegen der Baugröße nicht. Es würde wohl ausreichen, den Atmega328P zu tauschen ... LG, Sebastian
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DC Motor piepst/jault bei PWM-Ansteuerung mit Atmega 168p
Aussage begründen? FET IRLZ34 mit 33 Ohm Lastwiderstand und vor dem Gate 10 Ohm. Ansteuerung ATmega328P Pin PB2. Die 1. Kurve zeigt eine ganze Periode bei 20 kHz mit 20% Tastverhältnis, die 2. die Spannungen an Gate und an Drain mit höherer Auflösung. Der Umschaltvorgang ist nach ca. 100 ns erledigt
Wo sind die denn? Bei induktiver Last entstehen für den MOSFET keine sonderlichen Verluste. Der ATmega328-Pin liefert ca. 90 mA Kurzschlussstrom. Das ist aber kein statischer Gleichstrom, sondern eine kurze Stromspitze, wie sie auch beim Treiben kapazitiver Leitungen entsteht. Wem das Inkontinenz bereitet
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Hochladen von Sketchen auf den ATMEGA328P-PU Standalone mit ftdi- Adapter fehlerhaft.
> Es tut mir sehr Leid, das hilft nicht bei deinem direkten Problem. Genau, lass uns mal beim ATmega328 bleiben.
Kondensatoren an der Stromversorgung Nicht nur da. Überall: https://www.google.de/search?q=ATmega328P+breadboard+Arduino&tbm=isch Unfassbar.
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AVR, Atmega644 SPI im Bootloader kein output
länger den CAN-Bus Bootloader von Fabian Greif und hab ihn erweitert. Hauptsächlich verwende ich die ATMEGA328 und jetzt habe ich ihn auf den ATmega644 und 1282 erweitern wollen nur leider kommen keine Daten aus dem SPI raus (Oszi). Ich habe mal die spi_putc ausgelagert in eine C-Funktion um mit LED auszugeben
: Im eingangs gezeigten Programmausschnitt sieht es so aus, als sei vergessen worden, /SS von ATmega328.PB2 auf ATmega644.PB4 umzuziehen. Wenn nun PB4 auf der Reset-Einstellung 'Eingang' geblieben ist und, wie auch immer, von außen auf Low gezogen wird, dann führt ein Laden von SPDR direkt zu besagtem
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STM32 NUCLEO H743ZI - Ethernet / WebServer-Probleme
rechnet man mit Zeiten zwischen 1 und 10ms, wenn alles in Ordnung ist. Ich empfehle dir einen ATmega328, der liegt vielleicht auf einem Level, dass du begreifen kannst. Übrigens geht es mir nicht viel anders: Schon die deutlich kleineren STM32 Modelle bringen auch mich an die Grenzen. > Und vielleicht
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MCU mit 24-Bit-SPI?
ungewöhnliches. Ich hatte letztens erst ein Gerät, dass hatte sogar ein 24 Byte-SPI-Frame. Das war für den Atmega mit einem 1 Byte großen SPI-Empfangsregister auch kein Problem mit nur einmal CS wackeln lassen.
werden, man muss rechtzeitig die Daten lesen. Die ATSAM SERCOM sind gepuffert und der SPI von einem ATMEGA328 zum Beispiel auch. Ja, in dem Ausschnitt den Falk aus dem Datenblatt gepostet hat steht schon "two-level receive buffer", ich wollte es nur mal explizit erwähnen. Und was die ATSAM angeht, wenn
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Arduino Sketch-Upload via USB nicht möglich wenn MAX232 verbunden
MAX232 den Bootloader ansprechen willst, musst Du den RTS Pin über einen C mit dem Reset Eingang des 328er verbinden, damit AVRDUDE den 328er resetten kann. Oder Du machst den Reset einfach bei Hand über den Druckknopf. Das funktioniert mit etwas Übung auch. AVR Dude hält den RTS Pin während des Programmiervorgangs
dem manuellen RESET auf einem STK500 früher genauso gemacht um einen Arduino Bootloader für einen ATMEGA1284P zu testen. Mit dem STK500 war ich über RS232 verbunden und startete dann den Bootloader einfach mit dem RESET Taster auf dem STK500. Das funktionierte ganz gut, weil AVRDUDE wiederholt versucht
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Drehzahl steuern DC-Motor
Uwe B. schrieb im Beitrag #7403562: > So zeigt mir > Figure 35-24.ATmega328P: I/O Pin Output Voltage vs. Source Current (VCC > = 5V) > daß ein Ausgang einen Widerstand (RDSon) von bis zu mehreren hundert Ohm > haben kann, zudem abhängig von der Belastung. Ich sehe
Screenshot deuten kann. Allerdings wurde kein Logic Fet verwendet, ist ein SMP60N06 an einem Pin eines ATMEGA328P. Uwe
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Zeitmessanlage für Seifenkisten
Extra für dich Rainer: ATmega2560 mit 16 MHz. Ergibt ca. 101,27 kHz: [c] void loop() { last_state = !last_state; digitalWrite(OUT, last_state); } [/c] Ergibt 1,6 MHz: [c] int main(void) { DDRA = 0x01
hat allerdings keinen Quarz. https://de.aliexpress.com/item/32915861640.html Das deutsche Crumb328 Board für 13€ wird mit Quarz geliefert und ist ebenfalls zur Arduino IDE kompatibel. Zur Verfügbarkeit kannst du den Hersteller fragen. https://www.chip45.com/products/crumb328-2.3_avr_atmega_modul_board_atmega328
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Frequenz von Rechtecksignal erhöhen?
für fertig gelötete Mikrocontroller sind dir bekannt? https://www.roboter-bausatz.de/p/uno-r3-mega328p-ch340g
schreiben. Weiter oben hatte ich doch ein Programm 'f2f-konverter.c' verlinkt. Das ist für einen ATmega48 geschrieben, läßt sich aber auch umbenannt als .ino-Datei für einen Arduino mit ATmega328 übersetzen, wobei die Konstanten entsprechend angepaßt werden müssen. Weiterhin gibt es einen Frequenz
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IRMP - english
IRMP runs on numerous MCU families: AVR ATtiny87, ATtiny167 ATtiny45, ATtiny85 ATtiny44, ATtiny84 ATmega8, ATmega16, ATmega32 ATmega162 ATmega164, ATmega324, ATmega644, ATmega644P, ATmega1284 ATmega88, ATmega88P, ATmega168, ATmega168P, ATmega328P XMega ATXmega128 PIC (CCS and XC8/C18 compiler) PIC12F1840
8 bits of resolution. In that case, configure Timer2 as follows: The above example is valid for ATmega88/ATmega168/ATmega328. For other AVR MCUs check the datasheet. You must not forget to change the ISR to Timer2 as well: IRMP_SUPPORT_xxx_PROTOCOL. Here you can select which protocols to enable in IRMP
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IRSND - english
IRSND runs on numerous MCU families: AVR ATtiny87, ATtiny167 ATtiny45, ATtiny85 ATtiny44, ATtiny84 ATmega8, ATmega16, ATmega32 ATmega162 ATmega164, ATmega324, ATmega644, ATmega644P, ATmega1284 ATmega88, ATmega88P, ATmega168, ATmega168P, ATmega328P XMega ATXmega128 PIC (C18 Compiler) PIC12F1840 PIC18F4520
start bit timings 2010-03-16: New protocol: RECS80 Extended 2010-03-11: Adapted code to several ATMega types 2010-03-07: Alpha version
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Berlin Uhr aus ICs bauen
beschäftigen. In dem Fall wurde es eine 1-Chip Lösung mit einem AT89C1051. Heute würde ich das mit einem ATmega328 oder Arduino Nano Modul machen.
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6 LEDs gemeinsamer Pluspol mit Arduino schalten
Die ATMega328P-basierten Arduinos können doch sogar 6 PWM-Kanäle von Haus aus. Je nach gefordertem Strom durch die LED nen Transistor dazu und ab dafür. Ansonsten wäre der PCA9685 so ein klassischer Kandidat
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Präzise Pulse aus Arduino Leonardo
spezieller PWM-Frequenzen gefunden. Allerdings war das soweit ich weiß auf den Arduino Uno mit dem Atmega328 statt dem Leonardo mit dem 32u4 bezogen und der Link ist leider unauffindbar.. Naja, wenn ich mich richtig entsinne, müsste ich für Taster 1 das PWM Signal invertieren, die 16MHz durch 8 teilen
Führen wir dich mal ans Manual heran. - complete datasheet : https://www.microchip.com/en-us/product/ATmega32U4 Kapitel 14 - Timer 1. Table 14-3. Es muss das Bit COM1B0 zusätzlich gesetzt werden. Die erste '1' steht für Timer 1 >> 'n' 'B' für genutzten Kanal, es soll ja Pin OC1B schalten, deswegen
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Tiny Reflow Controller v2 (atmega328p-mu Ersatz)
Hallo ich suche einen Ersatz für eine Atmega328p-mu Für den Tiny Reflow Controller v2 Danke Im voraus.
Der ATmega328PB ist eine pin-kompatible Drop-In-Alternative und hat gute verfügbarkeit: https://www.digikey.de/de/products/detail/microchip-technology/ATMEGA328PB-MU/5638814
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Seltsames Problem mit einer Mikrocontrollerkarte
Haben die neuen Prozessoren eine neue Revision? Vom allseits beliebten Atmega 328 gibt es P, PB und weiß der Geier was noch alles. Mit so einem Fehler kann man dann wahnsinnig werden, wenn man das als mögliche Fehlerquelle nicht auf dem Schirm hat.
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Bestimmtes Geräusch erkennen
einem ESP8266? Kann sein, das er nach nur wenigen Minuten ein > Ergebnis hat. Vergiss es... Ein Atmega328P ist mit einer Fließkommaversion der Goertzel tatsächlich überfordert. Für einen Audioblock von 128 Samples bei 38462Hz (500kHz ADC-Clock, free-running, 13 ADC clock ticks per sample) braucht der
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der Bauteiltester, hier der MK-168
Welche wesentlichen unterschiede gibt es denn zu den sonstigen Transitortestern AVR mit Atmege 328? Das wird wohl nur eine Kopie sein, von den Dingern die hier im Forum hunderte Fach besprochen wurden. Anzunehmen ist, die wichtigsten Dinge hast du schon überprüft. VCC entspricht Sollwert etc.
VCC gut sein könnte, und ob der fehlen darf, wäre per Softwareanalyse heraus zu finden. Ist der Atmega über Fuses gegen auslesen geschützt? Normalerweise könnte der Widerstand weg gelassen werden, wenn der entsprechende Port an dem er angeschlossen ist, ein Ausgang ist. Falls es ein Eingang oder
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OPC-UA-fähiger Microcontroller (als OPC-UA-Server)
und UA-Server zu viel für den? Es gibt leistungsfähigere Microcontroller als ausgerechnet den ATmega328. Warum muss es ausgerechnet OPC UA sein? Das ist ein vor Büroratie und Umständlichkeit nur so strotzendes Protokoll. Da Du offenbar auch nicht besonders viele oder komplexe Daten zur Verfügung
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Anfängerfrage zu TX-STK500
angeschlossen werden und der Taster S2 gedrückt werden. Das habe ich mal durchgespielt, bekomme den Atmega328p aber danach immer noch nicht angesprochen „Fehler: Unbekannte Signatur“
wenig mit Microchip Studio gespielt. Mit Jumper J4 kann ich über ISP auf den im Board installierten Atmega8535 zugreifen, wenn dieser auf 1 gesteckt wird. Auf 0 werden demnach die ZIF-Sockel angesprochen. Wie Rahul korrekt erkannt hat, sind die Steckverbinder für die ISP Schnittstelle, 6 bzw. 10 Polig
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DIAMEX USB ISP-Programmer für Atmel AVR
auf den China Klon zugreifen. Witzigerweise wird der billige China Klon (wahrscheinlich ein LGT8F328P) als Atmega328P erkannt, aber ein Funduino (Arduino kompatibel) mit einem richtigen ATMEGA328P U Chip drauf als ATmega16U2 erkannt. Was soll man davon halten??
schrieb im Beitrag #7378881: >> Witzigerweise wird der billige China Klon (wahrscheinlich ein LGT8F328P) >> als Atmega328P erkannt, aber ein Funduino (Arduino kompatibel) mit einem >> richtigen ATMEGA328P U Chip drauf als ATmega16U2 erkannt. Was soll man >> davon halten?? > > Daß du beim 2. den
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Fehlerhafte Adressierung von lokalen Arrays bei tinyAVR(R) 0-series
Funktion "puts_ram" funktioniert mit jedem von mir getesteten Controllern: AVR der älteren Serie (bspw. ATmega328), STM32, MCS51, STM8, LPC und sogar auf Padauks PFS154. Nur eben nicht auf ATtiny1604 !! Für diejenigen, die immer nach dem gesamten Quellcode "schreien" habe ich das gesamte "Programm" mit
älterer Controller wie ATmega328P oder ATmega2560 sehe ich nichts dergleichen, weil das ist was anderes [c] #define _MMIO_BYTE (mem_addr) (*(volatile uint8_t *)(mem_addr)) #define _MMIO_WORD (mem_addr) (*(volatile uint16_t
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AVR - Lastkapazität bei Quarzen - Berechnung vs. Praxis
hatte ich auch nie Probleme gehabt. Daß sich Quarze zickig anstellen, ist mir erst bei den späteren ATmega aufgefallen, wo der Full-Swing-Mode wegrationalisiert wurde. Mit dem Oszi ist auch schön zu sehen, daß am Quarz nur wenige 100mV anliegen statt V_pp = 5V bei den alten MCs. Und beim ATmega328PB sind
ab, -> Ich habe *keine* dran und meine Uhr läuft etwas langsam, 5min / Quartal. Uhrenquarz am Atmega 328 PDIP direkt an den Pins auf FR2 Lochraster. Hat mich auch mal interessiert, wie man das per Last-C korrigiert, aber die beiden Antworten verwundern mich...? Klaus.