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I2C RTC+EEPROM mit ESP8266. Mal funktionierts mal nicht
mit der NodeMCU auf einem Steckbrett. Die RTC & EEPROM sowie auch der ESP8266 werden aus einem LM1117 3.3V LDO gespeist der seine Eingangsspannung(+5V) entweder von einem USB-C Anschluss bezieht oder von einem LM2596 Step-Down Wandler. Entsprechende Pufferung mittels Elkos hab ich vorgesehen. Auch
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PIC24FJ128GB110 CDC Probleme
natürlich haben wir da 3.3 Volt. Die Spannungsversorgungsleitungen vom USB gehen auf einen Spannungsregler LM1117IMPX-3.3. Was meinst du mit "Datenblatt 18.1"? Die D+ und D- Leitungen vom USB sind direkt mit den entsprechenden USB Leitungen angeschlossen. ID-Leitung hängt wir gesagt in der Luft.
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3V6 Zenerdiode mit 4,2 V Spannungsabfall?
einen Controller mit stabilen 3,3V zu versorgen, dann ist man mit eine LP2950-3,3V oder LF33 oder LM1117-3,3V besser dran.
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Lithium Zellen aus altem Laptop Akku
hast Du die Lade/Entladezyklen aufgenommen? Keine Ahnung, wie Jörg es macht. Ich entlade mit einem LM1117, den ich als Konstantstromlast geschaltet habe - habe ich in irgend einem anderen Thread beschrieben.
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AVR-Projekt: Flugsimulator Interface: Bitte um Schaltungsreview
abschalten?! Habt ihr mir dafür ein paar Tipps? Habe wenig Erfahrung mit Schaltungen am USB. •Ist der LM1117 ok, wenn man davon ausgeht, dass es vom USB Bus auch noch Spannungstoleranzen gibt und am Ende 3,3V rauskommen sollen? •Hat es Vorteile, wenn ich den FTDI Clock auch für den AVR benutze? •Kann
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Eagle: Hello World in Hardware ;-)
erstmal das nötigste. Das wäre für mich: 1. Labornetzteil 2. Lötkolben 3. Bauteile wie Widerstände, LM1117 oder ähnlich, usw. Noch was? Für jeden guten Ratschlag bin ich dankbar.
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Tipp gesucht für Stromversorgung
werde, kann ich das Design im Voraus nicht so gut abschätzen... Aber auf div. Evalboards habe ich den LM1117 verbaut gesehen, der kann 800 mA. Also denke ich, ich bin mit 1A oder so auf der sicheren Seite. Somit sind gesucht: 3.3V / 1A 1.2V / 1A Platz 20 x 20 mm (ich kann vllt. notfalls noch ein paar
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NRF24L01: Handauflegen hilft?
wollte, wenn es nicht geerdet war. Betrieben habe ich es an einem billigen Steckernetzteil(SMPS) mit LM1117-3.3 dazwischen. Solange es über den AVRICE und den PC geerdet war, lief es super. Sobald ich den AVRRICE und somit die Erdung entfernte, ging gar nichts mehr. Leider habe ich das damals nicht weiter
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Probleme mit MCP25625
Ich würde keinen LM317 als Spannungsversorgung nehmen, zumindest nicht so, dass er auf 1,25V regelt...
J. W. schrieb im Beitrag #3962145: > Ich würde keinen LM317 als Spannungsversorgung nehmen, zumindest nicht > so, dass er auf 1,25V regelt... äähhm sorry, mein Fehler..Da ist ein LD1117 5V drinne
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ARM: Spannung+Strom am Olimex-Board. JTAG für Atmel
funktionieren. *) http://olimex.com/dev/images/sam7-p64-sch.gif **) http://www.national.com/dt/lm1117.pdf
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nRF24L01(+) Problem & Fragen
Stromversorgung jeweils für Sender/Empfängerplatine: Steckernetzteil auf 7805 (für PIC) und dann weiter auf LM1117 - 3V3, mit einem 33uF Kondensator am Ausgang und einem 100nF Kondensator. Ich merke aber, dass, wenn man der Empfangsplatine von unten zu nahe kommt, die LEDs, die den Empfang anzeigen sollen
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ESP8266-07 Reset Loop
CP2102. Benutze ich gern zum Programmieren und testen. Ansonsten diverse USB-Lader und ein China AMS1117 oder ein MCP1702 dahinter. Wenn die rote LED beim WLAN-Zugriff anfängt erkennbar zu flackern reicht der Strom nicht, egal was mein Multimeter mir erzählt. Mein momentanes Bastelwerk liegt gerade
HDSP2113S (8-stellige 5x7 Matrix-LED) anzusteuern. Dazu ein ProMini mit einem RFM12 dran. Regler ist ein LM3940, Netzteil ein altes Samsumg-Handynetzteil 5V 650mA. Gruß aus Berlin Michael
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Spannungsversorgung ext. Schaltungsteile über ESP32 Board
werden bei diesen die Versorgungsspannung +3,3v über einen spannungsregler hergestellt, meist nen ams1117 3,3V. Da der ESP für sich allein schon einiges an Strom benötigt, frage ich mich, wieviel weitere Bauteile ich sicher mit versorgen kann. Ich weiß, das kann nur ich wissen und zusammen rechnen. Wenn
2Bu4zLVJsR8f1yIa6QTwNPAJWZDJziBC06uBNrzjiBUTm4EqTGxbuuIOkhMy6NcIY1NhHGGp%7Ctkp%3ABFBMlsfSgYJh Schaltregler mit LM2596 ? Oder bitte dann Alternativen bitte. :D (doppelt gemoppelt hält besser)
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Microcontroller fuer Einsteiger?
6.Dioden: 1N4148, 1N4007, 1N4001 7.Transistoren: BC547, BC557 8.Operationsverstärker ("OpAmp"): LM324 9.LEDs -> nimm LowCurrent Typen -> wenig Stromverbrauch und Hell genug um was Blinken zu lassen 10: Spannungsregler 7805, LM317 und ggf noch 3,3V Typ -> davon brauchst du aber keine 20 Stück...
Dioden: 1N4148, 1N4007, 1N4001 > 7.Transistoren: BC547, BC557 > 8.Operationsverstärker ("OpAmp"): LM324 > 9.LEDs -> nimm LowCurrent Typen -> wenig Stromverbrauch und Hell genug > um was Blinken zu lassen > 10: Spannungsregler 7805, LM317 und ggf noch 3,3V Typ -> davon brauchst > du aber keine 20
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Bluetoothmodul BTM-222
/USB-0553/USB_SERIELL_30cm_BIG.jpg versorgen tue ich die PCB mit dem BT modul mit 5V, wobei ein LM1117 auf der PCB drauf ist. klarerweise ist auch das modul nicht direkt mit der RS232 verbunden, sondern in dem fall ein 74HCT14 dazwischen (auch auf der PCB). das datenblatt hab ich mir angesehen.
Modul ein. Als Adapterplatine nutze ich die Variante aus der Robotrack Sammelbestellung, d.h. BTM mit LM1117 für die Spannungsversorgung und 74HCT14 als Pegelwandler an den Ausgängen, Spannungsteiler an den Eingängen, da meine restliche Schaltung mit 5V arbeitet. Nun brauche ich für meinen Anwendungsfall
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Parallel oder Reihen Schwingkreis (im Royer Converter)
Festspannungsregler, der >braucht eine Eingangsspannung von min 7,5V Warum kein Low Drop Typ ala LM1117? Dann reichen etwas mehr als 6V. >Davor kommen die gleichrichter Dioden. an denen Fällt auch noch mal >0,5V*2 ab. Das heißt mein Sekundärschwinkreis muss min. effektiv 8,5V >bei einem Lastwiderstand
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DCF77-Modul von Pollin
ansteigende Flanke ist wirklich etwas langsam und dauert mehrere ms. ich schicke das Signal 2x durch 1/4 lm324 und das Reset-Problem habe ich mit einer weiteren Stufe dieses Bausteins gelöst.
Versorgungsspannung des IC dann einen 78L05 und für die 3,3V Versorgungsspannung dahinter einen TS1117, wenn es ganz exakt sein soll. Eine Zenerdiode mit Vorwiderstand tut es für das DCF-Modul aber genauso gut (nicht aber für den 74HC132!). Gruß, Volker
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CSR8645 & TDA1308 Störung
Aufbau: noch halbwegs fliegend/ Prototyp, aber alles verlötet ohne Steckbrett Versorgung ist ein LM1117 3.3V mit Elko+Kerko an Ein- und Ausgang, Leitungen gehen sternförmig von hier CSR8645 Modul, differentieller Audio Ausgang auf den Verstärker ein TDA1308 (lag noch rum), Beschaltung wie im Bild
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Solar-gepufferter Windwächter Elero 868 Plus - wo 3V abzwacken?
10+100uF an dessen ein/ausgängen ergänzt, sodass ich dahinter saubere 3V habe. Hatte zuerst einen LM1117 (ausgelötet aus einer alten Maus), aber der verliert gut 1V, sodass dahinter schon bei nur noch grob 4V Kondensatorspannung nachts nicht mehr genug für meinen Sensor ankam. Mit dem HT7330 läuft das
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Netzfrequenzmessung
Eingänge dürfen bis -0,7V gefahren werden. Also eine Diodenspannung in Durchflussrichtung. Der LM1117-5V sorgt dafür das der 3.3V-Spannungsregler auf dem ESP-Modul immer die gleiche Spannung hat, auch wenn ich USB anschließe oder nicht. Es ist kein Problem den 5V von USB und von der Platine kurzfristig
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effiziente Spannungsversorgung für µC
6V-Trafo, Schottkydioden ala SB140 als Gleichrichter und LDO-Spannungsregler ala LP2950-5.0, LF50, LM2940CT5 oder L4940 (je nach benötigtem Strom) machen es schon mal ein Stück effizienter. Noch effizienter geht's natürlich mit Schaltregler, was aber etwas komplizierter ist.
zu schneidern? Die 5 V kann heute quasi jede USB-Wandwarze bereitstellen. Notfalls mit einem AMS1117 dahinter, wenn es weniger sein soll. Fuers Hobby: Eine gute Quelle sind mittlerweile Schrottplaetze fuer Netzteile aller Art. Bei >= 12 V Netzteilen kann man sich fast die Leistung die man braucht
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2x Atmega8 SPI Schaltung / Raspberry Pi - Atmega8 SPI Schaltung
Spannung 5V beträgt, dass man für 5V -> 3,3V einen Low Dropout Regler nehmen muss. Beispiel: LM1117 - 3.3 Bei den "üblichen" Reglern muss die Eingangsspannung eine ganze Ecke höher sein als die Ausgangsspannung, damit sie richtig funktionieren. Alternativ könntest du die 3,3V auch einfach
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Ich will eine SD Karte nutzen. Bekomme Levelshifter nicht auf Board. [Eagle 5.0]
Platine herstellen, auf der ein Teil mit bedrahteten Bauteilen ein 5 Volt 7805 Spannungsregler und ein LM1117 T3,3 Spannungsregler sitzt. Auf der anderen Seite soll ein TXB0104DR Levelshifter sitzen und ein microSD Card Sockel wie auf dem Foto. (Den da werde ich nicht auspacken, der ausgepackte liegt
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LPC1778 Stromverbrauch.
Aber ich habe keine Ahnung wie ich den Stromverbrauch abschätzen soll! eigentlich möchte ich einen LM1117 verwenden. Aber ob der reicht? Wie macht man das richtig?
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Suche: DC/DC Wandler 12/24V -> 3,3V "konstant/geregelt"
abgleicht, richtig? Ich hatte solche Schaltungen mehrfach gefunden: https://eckstein-shop.de/LM2596S-DC-DC-einstellbarer-Step-Down-Spannungsregler-Adjustable-Power-Supply-Modul Wenn man den Daten nur annähernd glauben kann, wäre das ausreichend. Fraglich ist, ob das eben wirklich so ist. Die
Wenn man extern von 5V auf 3.3V nachstabilisiert, muß man das nicht. Da packt man einfach einen LT1117-3.3 dahinter und fertig. Ob die Dinger an 24V funktionieren, weiß man nicht. Ist unwahrscheinlich, weil das halt nicht der Zielmarkt ist. Kaputt gehen sollten sie trotzdem nicht, denn 24V können
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Diskussion:Raspberry Pi Einführung
folgendes Problem, ich möchte gerne der Pico mit einem Akk 3.7 Volt betreiben, die Spannung wird mit einem LM1117 auf 3.3 Volt geregelt. Jetzt möchte ich gerne den Pico mit einem Taster Ein und Ausschalten, das heißt wenn ich den Taster kurz drücke soll der Pico Starten und wenn ich den gleichen Taster 2-4 Sekunden
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
in die Welt setzen oder wie auch immer, beim Elektronik-Bastler kommt noch hinzu eine Platine für LM317. Hab versucht für mich alles recht zu machen, LM317 u. LM350 im TO220 und LT 1083 im TOP-3 / TO247. Dioden für den Gleichrichter axial oder TO220. Widerstand, Poti auf der Platine oder per Pfostenverbinder
Bayern am 10. September), liegt auch schon das Weihnachtsgebäck in den Regalen von Supermärkten und LM-Discountern. :-)
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ULN2803 und induktive Lasten
Leider (noch) keine Ahnung, wie das geht. Aber das wäre natürlich perfekt, da ich ja dann auf dan LM1117 verzichten könnte. Werde mich mal da einlesen... Vielleicht bekomme ich das Ganze ja doch noch deutlich vereinfacht *träum* Wenn ich jetzt noch die Hutschienenrelais auf 5V bekomme, dann habe
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NXP LPC1343 Masseprobleme (ESD/EMV)
Hallo, ja ich hab noch einen LM1117 mit welchem ich aus den +5V von USB die benötigten +3.3V erzeuge. Vor dem Linear-Regler habe ich 10µF/Tantal und direkt nach dem Regler 15µF/Tantal zusammen mit 100nF/Keramik. Meine Masseflächen
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DogXl160 + ATMega32 Schaltplan überprüfen bitte
ihr bitte einmal über den Schaltplan schaun, ob irgendwelche fehler din sind? Die R-Werte für die LM1117-ADJ nehme ich aus einer Tabelle. diese sind noch nicht im Schaltplan eingetragen. Für den Quarz sind die C mit 27p OK? Das sind die Werte aus dem Original. Oder muss ich bei abweichender Frequenz
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Verzweifelung: kein Programm läuft auf ST32F103C4 - Compilieren und serieller Upload erfolgreich
Kondensator an Reset gegen Masse, 8 MHz Quarz + Kondensatoren (20pF) an den XTALs. Versorgt über einen LM1117-3.3 (3,3V) und einem Labornetzteil (mit 5-6V). Buildumgebung ist die aktuelle Codesourcery Lite + Eclipse Galileo. Das angehängte Programm ist das Demo-Beispiel von Olimex nur in Linkerscript
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USB Ethernet als treiberlose Schnittstelle
mit 3.3V Versorgungsspannung, weil der PIC auch mit 3.3V arbeitet), und die Stromversorgung (z.B. LM1117-3.3V). Obendrein ist das Interface dank des in der RJ45-Buchse verbauten Übertragers galvanisch isoliert, sofern Du UTP-Kabel nimmst, d.h. Masseschleifen über Deinen PC können nicht auftreten
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AZ-Delivery registriert gerade massenhaft gängige Komponentenbezeichnungen als Marken
ICs, Prozessoren, Boards, Display Controller, usw. zu finden ist. ADS1115, AM2302, AMICA, AMS1117, ATMEGA16U2, ATMEGA328, BME280, BMP180, CH340, CP2102, D1 Mini, DHT11, DHT22, DS18B20, DS3231, GY-906, HC-05, HC-06, HC-SR501, HD44780, IRF520, LM2596, LOLIN, MakerHawk, MAX7219, MB-102, MEGA2560, MG90S
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Endstufe - Funktioniert es auch in der Praxis
, dann wäre ein IC durchaus auch sinnvoll. Ob nun TDA2020, 2030 (besser L165), 2005 oder einen der LM-Serie oder oder.... Ist fast egal. Old-Papa
hohe Dämpfung trotz der kleinen ESR Werte die möglich sind. Bei Reglern die kritischer sind, etwa LM1117 steht da ggf. auch bei was man an Lastkapazität dran haben darf.
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transistor schalten mit AT89C2051
Verstärkungsleistung?) Danke für den Tipp mit dem Low Drop Spannungsregler. Ich habe einen einen LM 1117 T5,0 gefunden. Dann sollten die Abblockkondensatoren jedoch 10 µF laut Datenblatt betragen. Ich muß morgen noch einmal genauer ins das Datenblatt schauen.
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2-/3-fach kinetic switch an ESP8266 (Arduino)
einen 3. Kanal oder mehrere kinetic switches hinzufügen. Die beigefügte Schaltung ist wegen dem LM1117/3,3 für einen maximale Eingangsspannung von 12V DC ausgelegt! Bei höheren Eingangsspannungen muss dieser durch andere Typen ersetzt werden oder mit einen geeigneten DC/DC-Wandler begrenzt werden.
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STM32 - 5V tolerante Pins bei Startup
5V_Tolerant_LDO_Solution.png). In meiner konkreten Situation soll die 5V Spannung durch ein Buck-Converter (LM2575) und daraus wiederum durch einen LDO (LDL1117) die 3,3V für den STM32 erzeugt (siehe Supply_Circuit.png). Die 5V werden unmittelbar über einen Pull-up Widerstand an einem 5V toleranten Pin des STM32
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was haltet ihr von diesem Board?
serielles Flash * 64Mbit SDRAM * 50MHz Oszillator * Buzzer * PS/2 Buchse * I2C Temperatursensor LM75A * RS232-Anschluss * VGA-Anschluss * I2C-EEPROM AT24C08 * IR-Empfänger * Schaltplan und Codebeispiele auf CD Der Preis ist doch verlockend.
als 500mA. Ob die > Spannungsregler das auch können, weiß ich jedoch nicht. Die Regler sind AMS1117 in den jeweiligen Festspannungsausführungen. In dessen Datenblatt steht, es sind maximal 800mA erlaut. Alle hängen mit dem Eingangspin an den 5V_USB, also sollte man mit einem 5V/2,5A Netzteil (mit
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Smartphone Akku-Kapazität prüfen
Eine simple Konstantstromlast kann man mit LM1117 aufbauen. Vor Jahren habe ich die einfach angeklemmt und alle Stunde / halbe Stunde und kürzer manuell die Spannung aufgeschrieben. Natürlich vergisst man das dann zum Ende hin und quält den Akku
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Car Endstufe Eigenbau sinnvoll ?
herkömmlichen Lautsprechern zu Wünschen übrig. Habe mir daher einen 50W-Verstärker auf Basis eines LM3886 gebaut. Und ja, das ist genug Leistung, wenn man nicht grade den billigsten Prolo-Subwoofer vom Blödmarkt nimmt sondern ein Chassis mit ordentlichem Wirkungsgrad.
Blasmagnete vergrössert Nein, ich hab nur Relaistypen, die mehr können: G5LE-1 (125V/8A) G6C-1117P (125V/10A)
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Spannungsregelung-/Begrezung 5V.5,5V
Wie wärs mit einem 1117-5.0? Den gibt es z.B. im SOT-223-Gehäuse.
anderes. Du kannst dir nur, wie du sagtst, die Spannung nicht aussuchen. http://www.ebay.de/itm/LM2596S-step-down-DC-Wandler-Schaltregler-Netzteil-Wandler-Konverter-3-3V-5V-12V-/232272809465?var=&hash=item361489cdf9:m:mYkY7vpc98rdbOZEoJC7Hug Ebay, amazon oder Aliexpress sind voll von dem Zeug
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Möchte analoge Lüftersteuerung bauen
bewährte rein analoge > Schaltung aus Standardbauteilen? Dazu braucht man 1 OpAmps und 1 Komparator (LM358), einer verstärkt die Spannung eines NTC Spannungsteilers, der andere als Komparator schaltet unter 5V ab. Nehmen wir 22k als NTC Spannungsteilerwiderstand, dann geht die Spannung von 40% bis 60%
Michael B. schrieb im Beitrag #7230210: > Die frisst natürlich einiges der 12V Der LM1117 läßt maximal ca. 11V durch. Geht so. "Ich würde den Lüfter gerne erst bei 5V starten" dafür scheints 2 Interpretationen zu geben.