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uC Sinus DAC
Beitrag #5182231: > Wie gibt man am besten über einen uC eine möglichst genaue Sinusschwingung aus? DDS > Wie kann ich davon wiederum viele Sinus mit unterschiedlichen Amplituden > übereinander legen? Mehrere Phasenakkumulatoren bauen und deren Zugriffe in die Sinustabelle mit den entsprechenden
ein (anschauliches) Beispiel? http://interface.khm.de/index.php/lab/interfaces-advanced/arduino-dds-sinewave-generator/
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AVR Xmega - PLL oder nur RC für 32MHz-Betrieb
internen oder externen 32kHz Quarz abgeglichen. Z.B. können dann Sinusfrequenzen auf einem DAC mittels DDS immernoch merkbar ungenau sein. Da braucht man dann einen externen Quarz mit sehr wenig Drift. Mit der PLL kannst du 128MHz Takt erzeugen, den teilst du durch 4 und hast deine 32MHz zusätzlich. Dann
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Induktionserhitzen reloaded, diesmal digital
Was heisst jetzt DDS? Möchtest Du einen Sinusstrom erzeugen? Wozu?
damals gefunden. Gate-Drive-Transformer etc. Am Eingang der Stufe sitzt ein Komparator .. für nen DDS.. :-)
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Abtasttheorem
einem diskreten Wertestrom in der Praxis nicht gelingt. Bei der Erzeugung von Sinuswellen mit der DDS z.B., liegen zwar mathematisch exakte Amplitudenwerte vor, dennoch kommt man mit den generierten Sinuswellen praktisch nur bis an 70%-80% der halben Abtastfrequenz heran. Das liegt einfach daran, dass
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Sinus LUT in BlockRAM
Hi Leutz! Ich habe mir eine Lookup Table für eine DDS geschrieben, diese beinhaltet einen Sinus in 20Bit Breite. Leider schmeißt mir mein Fitter das Teil nicht in den BlockRAM, sondern nutzt Logikeinheiten dafür. Mich wundert das verhalten, weil bei einem
-1 downto 0); q : out std_logic_vector(OUTPUT_WIDTH-1 downto 0) ); end DDS_LUT; architecture rtl of DDS_LUT is -- Build a 2-D array type for the RAM subtype word_t is std_logic_vector(OUTPUT_WIDTH-1 downto 0); type memory_t is array((2**ADDRESS_WIDTH)-1 downto
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VIN am Arduino
dann verschleift offensichtlich das DDS Signal, evtl. hilft es über eine Drossel an Vin einzuspeisen, das nur der DC Teil rüberkommt und das DDS nicht "beleidigt" wird. Edit, ich spekuliere wild ohne das ich DDS kenne, lese aber zwischen
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Sinus per DDS, warum 2. Harmonische?
Ich habe den Eindruck, dass Mike von DDS redet obwohl anscheinend überhaupt kein "echtes" DDS verwendet wird.
hat eine Frequenz, irgendeine, waehrend ein DDS auf den Quarz stimmt.
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NTC Eigenerwärmung
eigentlich rauskommen? Wahrscheinlich gibt es die Lösung deines Problems schon recht billig als DDS-Platinchen zu erwerben...
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Mischer + Filter - ok?
gebe ich zwei 3,3V Audio-Signale eines µC aus. Ich will diese mischen und Filtern, sprich glätten (DDS). VCC = 9V AGND = 4,5V DGND = 0V VIN = 0-3,3V Der opamp wird mit single supply betrieben. Zuerst lege ich die beiden Signale auf AGND (R32, R16). Dann gebe ich die beiden auf den Addierer
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Lautsprecher mit Frequenz ansteuern
www.aliexpress.com/item/XR2206-Function-Signal-Generator-DIY-Kit-Sine-Triangle-Square-Wave-1HZ-1MHZ-DDS/32787312641.html
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aktiver Tiefpassfilter für PWM Signal
Simulation hat das Filter bei 15 bzw. 30 kHz schon rund 80 bzw. 100 dB Dämpfung. Für eine Art einfaches DDS mit etwa 8 Bit Amplitudenauflösung alle mal ausreichend. Einen echten DAC könnte man nutzen und so noch etwas schneller abtasten. Für die 800 Hz als Ausgabefrequenz reicht PWM aber auch schon aus, und auch mit einem echten DAC braucht man das DDS Rekonstruktionsfilter. D.h. einen Tiefpass braucht man auch da, wenn auch ggf. nicht ganz so gut. Für das per PWM/DDS erzeugte Signal braucht man keinen super Audio OP. Irgendwas etwas besser als
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STM32: DAC begrenzt
Hallo, ich erzeuge mir über DDS und die vollen 12bit meines DAC einen Sinus. Leider begrenzt dieser und ich sehe eine deutliche Verzerrung auf dem Oszilloskop. Gibt es eine Möglichkeit den DAC zu kalibrieren, außer den Wertebereich
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STM32F4 STM32L152: DAC Ausgabe DDS Spannungseinbruch
maximalen Frequenz des DACs? Brauche ich eine Last? Wie kann ich mir das erklären? Die Frequenz der DDS stimmt, aber die Spannung bricht immer mehr ein. Danke für Ideen. Mein Code mit ausgeblendeter Look-Up Table: [c] #include "stm32l1xx.h" #include "timer.h" #define SZ 1024 #define ML (4294967296
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Signalquelle für mehrere tonfrequente Signale
Basis vorgestellt. Die suche darfst Du selber benutzen. Der klassische Ansatz ist eine Sinus-DDS mit sehr starker Filterung, um die Phasensprünge zu beseitigen. Für beliebige Frequenzen sind ab da dann die Grundfrequenzen für eine weitere DDS mit beliebiger Wellenform machbar. Deine Wellenform
die Auflösung auf. Mit dem Ausgangsteiler ist die Frequenzauflösung dann sowieso 0.0001 Hz und mit DDS vergleichbar. Der Timing-Jitter am Ausgang wird mit 70ps angegeben. Mit dem Ausgangsteiler ist das im Idealfall also hundertfach weniger und nur in Extremfällen bei diesen Frequenzen von Bedeutung
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DDFS von Lothar Miller ich steh aufm Schlauch
sinnvoll ist. Aber in jedem Fall musst du die passenden Signale an diese Eingänge legen, wenn deine DDS was tun soll.
Jahren noch keine Beschwerden gekommen, was ich mal als gutes Zeichen nehme. Das Testbett ist ein DDS. Ob 32 Bit Y-Auflösung bei 10 Bit X-Auflösung sinnvoll sind ist eine andere Sache. Gruß, Gerhard
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Regelbares AC Netzteil
versorgt) zu speisen und dessen Verstärkung zu regeln. Heutzutage wird man wohl eher zu einem per DDS generiertem PWM-Signal mit Class-D Endstufe greifen, auch wenn es auf den Winter zu geht und man eigentlich für jede Heizung dankbar ist.
Wolfgang schrieb im Beitrag #5147710: > Heutzutage wird man wohl eher zu einem per DDS generiertem PWM-Signal > mit Class-D Endstufe greifen Na ja, auch heutzutage liebt man beim Experimentiere grosse schwere und teure Regeltrenntrafos (oder Modelleisenbahntrafos), weil die ROBUST
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VHDL Grundlagen Tonerzeugung
absichtlich nicht an der "Zweiklang Diskussion" beteiligt, > weil es mir zu trivial erschien. Zwei DDS-Generatoren und gut ist. Was ist denn an Deiner hier vorgestellten Schaltung anderes drinne, als ein DDS-Generator? Ist Dir klar, was Du baust? chris schrieb im Beitrag #5150615: > Seltsam, warum
dürfte herzlich egal sein. Na in der Geschwindigkeit, vor allem wegen Parallelverarbeitung. Einen DDS Oszillator kann das FPGA in einem Takt berechnen, im nächsten berechnet es z.B die Pulsweite, während dem der DDS Block schon den 2. Oszillator berechnet. Durch solches Pipelining benötigst du pro berechneter
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LSB Direktmischer. Empfangen und Senden
transceiver entfallen die ZF mit ihren Filtern, es entfällt mindestens eine Mischer und die PLL bzw.den DDS. --》 weniger Fehlerquellen. Günter Lenz schrieb im Beitrag #5144403: > Sebastian schrieb: >> Hinter dem Modulator wird das Obere Seitenband (USB) durch einen >>>Tiefpass weggefiltert, > > Das
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viele MICROCHIP Bauteile bei Conrad um 80-90% reduziert
@dds5: Hast PN. --- Danke an den Volker für diesen Tipp! Wie gut, dass ich eine deutsche Lieferadresse von LogoIX hab :) Übrigens noch 5,5x EUR Newsletter-Gutschein nutzbar, man kann sich danach gleich
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3D Daten aus Gerber
@ ddd dddd (dds) >Meine Frage wäre nun, ob es die Möglichkeit gibt aus ODB+ oder Gerber >Daten 3D Daten zu erzeugen? Nö. Woher sollen denn die 3D Informationen kommen? Bestenfalls kann man aus den Umrissen
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Kennlinien mit den Oszilloskop Hantek6022BE
signalgenerator_fg.htm Glaube, der geht noch nicht mal bis 1MHz. Damit gehts: 6 Bands 0~55MHz DDS Signal Generator *AD9850* Chip Digital HAM Radio RIT VFO SSB http://www.ebay.de/itm/6-Bands-0-55MHz-DDS-Signal-Generator-AD9850-Chip-Digital-HAM-Radio-RIT-VFO-SSB-/382211484646?hash=item58fd946be6:
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AD9850 braucht Hilfe
glaube ich - gefunden. Eine Portierung eines Arduino-Programms. http://www.ad7c.com/projects/ad9850-dds-vfo/
#5141920: > Hatte mich eher hier orientiert: > https://electronicfreakblog.wordpress.com/2014/01/29/dds-signalgenerator-mit-ad9850/ Wenn Du es schreibst :-) merkwürdige Korrealtion der Kommentare ...
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Rückgewinnung der Übertragungsfunktion aus Koeffizienten beim FIR
ehensten fündig. Ich hatte mir dazu per Delphi ein Filterbastler-Programm geschrieben, das per DDS zunächst einen Kurvenverlauf erzeugt, der ein Stückchen länger ist als der Filterkernel, dann selbigen durch das Filter mit dem zu testenden Kernel gejagt und anschließend Amplitude und Phase des Outputs
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Getrigerte DDFS
zu Abweichungen zwischen dem Ref-10MHz und dem DDS-erzeugten 10MHz. Um das zu vermeiden dürfte der Phasenakkumulator wohl nicht binär rechnen oder der Ref-Clock müsste einen genau passenden Wert haben, so dass der Phasenakkumulator bei jedem Überlauf
DDFS einen Phaseadder-Wert nehmen, der auch mit der DDS des Signalgenerators genau darstellbar ist (also ggf. auf Frequenzauflösung der eigenen DDFS verzichten). Und wenn man es aufgebaut hat, sicherheitshalber nochmal nachmessen, ob es wirklich funktioniert
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Kondensator verursacht Brummen und Flimmern am Monitor
wieder :\ Für nen Plattenspieler hab ich sowas nämlich schon mal gebastelt. ATMega168 und 60Hz DDS. Hatte mir aber einen Mittelabgriff (2x9V Wicklungen) gegönnt und mit 2Mosfets im Gegentakt gearbeitet. Ich brauchte wie gesagt nur 110V. Daher habe ich die beiden Netzwickungen 2x110V parallel geschaltet
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Zweiklang Ton erzeugen
im Beitrag #5143101: > Statt einem Sinus kann man auch ein Dreieck nehmen. Man kann auch einen DDS einbauen und ein schönes Sample verwenden. Polyphones DDS ist wirklich einfach zu bauen ... Wenn es kein x-stimmiges Midi ist sondern nur ein Zweiklang-Ton, ist es noch einfacher. Wirf zwei DDS
Ghzfghjzf schrieb im Beitrag #5387439: > 2 DDS Generatoren parallel laufen lassen. > Die Ausgabe der 2 mixen und das auf eine PWM geben. Nun ja, DDS bauen, mischen und dann erst wandeln ist bei der Anwendung gfs etwas viel des Guten. Wenn man
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Fraktioneller Baudrategenerator: Funktion?
gestattet auch nicht "passende" Quarze zu verwenden. Wie funktioniert > dieser Generator? Nach dem DDS-Prinzip natürlich, ggf. kombiniert mit dem PLL-Prinzip. Was denn sonst? > Kann man den mit ein paar Logik-IC (TTL) nachbauen? Klar, es ergibt dann nur absolut keinen Sinn mehr. Dieser "fractional
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Amazon und was kaufe ich denn da nun :-))
https://www.amazon.de/gp/product/B01DEZCML2/ref=pe_2511111_212044391_em_1p_1_ti Ein Oszi, ein DDS Generator oder ein Gehäuse ? :-)) Schönes WE
#5136465: > Hinweis: > Das DSO138-Oszilloskop ist nicht enthalten! > > Rate mal. aber der DDS Wave Generator...hoffe ich. Wieder mal ne geile Übersetzung.
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Polyphonischer DDS Lilypond Music Player für µCs gesucht
zufällig in der Schublade liegen? Ich bräuchte einen Lilypond-Parser, der mir dann mehrstimmig mehrere DDS anwirft, um hübsche Melodien abzuspielen und das muss natürlich auf einem µC laufen - also nicht unbedingt AVR, aber Cortex M3 schon ;-) Ah sorry, heute ist ja noch garnicht Freitag xD
Elm Chan's Spieldose lief 6Stimmig Polyphone mit DDS. Im Projekt sind auch ein, zwei Phyton-Scripte für die Melodie. läuft aufm Tiny45. StromTuner
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mehrere oscillatoren steuern 40106
Sinüsse erzeugen und mischen. Weil du es aber reproduzierbar haben willst ist ein µC mit cleverer DDS die bessere Wahl. Die LUT wird per INT aus dem RAM ausgegeben. Die Tabelle kann aus Presets geladen oder gespeichert werden. Mit einer passenden GUI wird manuell "herumgespielt". Da braucht man nur
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Puls Generierung 1,695MHz für DE Versärker
FPGA und oder DDS?
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Ist dieses Starterkit zu empfehlen?
collections/online-shop/products/diy-frequenzgenerator-fur-ihr-osziloskop https://www.aliexpress.com/item/DDS-Function-Signal-Generator-DIY-Kit-Frequency-Generator-Square-Sawtooth-Triangle-Wave-DIY-Parts-Signal-Source Dabei scheint der Anbieter sogar die chinesischen Bilder 1:1 übernommen zu haben (man achte
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SAMD DAC Taktfrequenz?
aber ich bin erst jetzt dazu gekommen, den DAC ausführlich zu testen. Dazu habe ich Sinussignale per DDS mit 320 kHz Samplingrate erzeugt und das Ergebnis per FFT untersucht. Die Angabe im Datenblatt ist offensichtlich falsch. Der DAC funktioniert auch dann noch perfekt, wenn er direkt aus dem CPU-Takt
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Modulation einer analogen Sinusspannung (Geschwindigkeitssignal)
Ja genau: DDS ist hier im Artikel gut beschrieben. Aber ersteinmal mach eine genaue Signalanalyse: vllt. brauchst Du garkeinen sauberen Sinus. man weis es nicht. StromTuner
DDS macht auch unser chinesischer Freund http://elm-chan.org/works/mxb/report.html. Dort kann man sich die erzeugung auchmal ansehen. Wenn vonnöten... StromTuner
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Ersatz für Netzfilterkondensator mit 4 Anschlüssen 250 V≈/4 A/0,2 µF
hinausliefe - irgendwann muß ich mir das aneignen). Man würde für einen Nachbau wohl am einfachsten DDS (Direkte Digitale (Signal-)Synthese) verwenden. Denn auch, wenn das "original" anders gelöst sein kann/mag, fiele es zumindest mir schwer, das originalgetreu zu "reverse engineer"-en. Um auf den
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25 Hz-Synchronimpuls aus HDMI
mal mit einem 12V/230V-Spannungswandler experimentiert, dessen Mikrocontrollerquarz ich durch einen DDS ersetzt habe, damit hätte ich den Projektor synchronisieren können.
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Bildgenerierender Sound-Apparat (Belichter)
Laser) -Breitbandlautsprecher -Signalgenerator (ich dachte da evtl. an einen XR2206 DIY Satz oder DDS) -Netzteil für den Signalgenerator -Verstärker/Amp -Verbindungskabel um das Signal aus dem Sig.generator in den Amp zu kriegen -Netzteil für den Verstärker -Motor, der eine sehr hohe Drehzahl
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Frequenzmodulation
Gerhard O. schrieb im Beitrag #5104788: > Ob die das DDS Kompensationsprinzip > anwenden kann ich erst nach Studium feststellen. DDS hatte die damals keinen. Aber Fraktional/N Synthesizer. Das ist auch heute noch üblich. Ralph Berres
Ralph B. schrieb im Beitrag #5104790: > Gerhard O. schrieb: >> Ob die das DDS Kompensationsprinzip >> anwenden kann ich erst nach Studium feststellen. > > DDS hatte die damals keinen. Aber Fraktional/N Synthesizer. Das ist auch > heute noch üblich. > > Ralph Berres
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PIN vs PORT beim OUTPUT
Timer-OCR-Ausgänge zum direkten Betrieb eines (magnetdynamischen) Lautsprechers im Brückenbetrieb. DDS-PWM, entsprechende Filterschaltung natürlich vorher durchgerechnet und hardwaremässig auch tatsächlich vorhanden. Diese Anwendung (näherungsweise Leistungsanpassung, also nichtmal wirklich Kurzschluss
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Ersatz für FPGA board Terasic DE 0 Nano gesucht
archive.pl?Language=English&No=593 Ich möchte darauf u.a. eine Quadrature-demodulation und inkl. DDS implementieren im Bereich 25 bis 50kHz ggfs. auch deutlich höhere Frequenzen. Gibt es dort etwas, auf dem ich das z.B. implementieren könnte, ohne dass ich nach relativ kurzer Zeit feststelle,
Peter B. schrieb im Beitrag #5100529: > eine DDS am Laufen gehabt Na gut, das ist ja auch eine ziemlich anspruchslose Anwendung: ein Zähler und ein RAM... ;-) > aber ich wollt mal schauen, ob ... so ein China-board reichte Du kannst dein Design
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Kurzwellenempfänger
Schwarz SML, Marconi 2024 und 2018A). Zum Wobbeln der Filter und testen der AGC sind Synthesizer- und DDS-Funktionsgeneratoren gut geeignet (verwendet wurde ein HP 3325A und ein Keysight 33251B), ebenso nehme ich zum Wobbeln gern ein altes analoges Oszilloskop (HP 1741A). Ein schnelles Multimeter mit Datalogging
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AVR Bascom Temperaturanzeige 7Segment
ersetzen, den hast du ja schon in deinem LCD Programm mit drin.. http://www.elektronik-labor.de/AVR/dds/DVM.html
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[Feeltech FY6600] Dual Channel DDS Arbitrary Function Generator (Video-Review)
Wieso analoge Elektronik?? eben dachte ich, DDS wäre digital.... Zu spät! Im Frühjahr habe ich mir ein MHS5200A gegönnt.
Wieso analoge Elektronik?? bis eben dachte ich, DDS wäre digital.... Zu spät! Im Frühjahr habe ich mir ein MHS5200A gegönnt.
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Frequenzzähler eichen (kalibrieren).
testen und einfach nach Gehör abgleichen. Mit Droitwich wird das etwas komplizierter, eventuell einen DDS mit dem Quarzoszillator-under-test betreiben und 198 kHz einstellen.
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Suche TCXO Quarz
ist besser so etwas als fertig gestelltes Bauteil zu kaufen. Notfalls mit Frequenzteiler oder PLL, DDS die benötigte Frequenz künstlich erzeugen. Allerdings sagtest Du nicht ob das Teil für Oszillatorbetrieb oder Filterbetrieb vorgesehen ist.
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Artikel
RFM12
MHz-Quarzes empfohlen. Man darf die Frequenz aber nach oben und unten variieren, wie Messungen mit einem DDS-Generators anstelle des Quarzes zeigen: PLL-Einrast-Tabelle. Eine Tabelle: Quarzfrequenzen von 8,5-11 MHz zeigt die damit erreichbaren Frequenzen. Quarze für 3. oder auch 5.Oberton sollten auch auf
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Wahl Mikrocontroller Abschlussarbeit
Oder ein ATxMega (8Bit). Auf diese Weise generiere ich auf einem XMega ein 160kSpS Audiosignal per DDS und Lookuptable.
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Literatur schaltungstechnik Empfänger
Du willst nicht wirklich wissen, was Superhet, Doppelsuper, Direktüberlagrer, PLL, DDS für Empfangsprinzipien waren, heute nutzt man SDR software defined radio statt Elektronik https://www.ab9il.net/software-defined-radio/rtl2832-sdr.html
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STM32 DMA umstellung vom Circular Buffer zu Einfachen Buffer
des DMA ebenfalls den Dienst quittieren. Je nachdem welchen STM32 du verwendest steht dir zwar das DDS Bit im CR2 Register zur Verfügung, um ein Stoppen des ADC Wandlungen am Ende des DMA Transfers zu Verhindern. Das ist laut Reference Manual aber nur für Double Buffer Betrieb vorgesehen. Mein Vorgehen
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Welcher Audio-IC geht?
Musikwiedergabe. Bei mir spielt der Kram jedenfalls in einer Uhr den BigBen. Den Code für die (DDS-) PWM-Ausgabe habe ich schonmal hier gepostet. Ist allerdings auf höchstmögliche Effizienz getrimmt, also natürlich: Assembler. Da kannst du sehr wahrscheinlich nix mit anfangen. Sehr wahrscheinlich