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PWM-Ausgabe stimmt nicht bei AVR DDS
Code der nicht in den angegebenen ATMega16 hineinpasst. --------------------------------------- AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega16 Program: 21028 bytes (128.3% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 763 bytes (74.5% Full) (.data + .bss + .noinit) ------------
der nicht in den angegebenen ATMega16 hineinpasst. > > --------------------------------------- > AVR Memory Usage > ---------------- > Device: atmega16 > > Program: 21028 bytes (128.3% Full) > (.text + .data + .bootloader) > > Data: 763 bytes (74.5% Full) > (.data + .bss + .noinit
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M28P128 Erasefehler bei 0xf0000 mit TL866
Hallo zusammen, ich habe da ein etwas merkwürdigen Effekt mit einem Flash M28P128 SOP16. Dieser stammt aus einer Qnap TS419p+ die aktuell keine Reaktion mehr zeigt. Hatte ich aus einer Umzugsaktion eines Bekannten geschenkt bekommen. Soweit lässt sich das Teil einwandfei
dann wirklich schreibt, wenn er 0xFF sieht. Sieht nach demselben Effekt aus wie bei mir mit dem M28P128. Gruß Christan
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Mikrocontroller Authentifizierung fuer Funknetzwerk
Bei der AVR-Crypto-Lib braucht AES-128 in C zum verschlüsseln ~20.000 Takte und zum Entschlüsseln ca. ~40.000 Takte. Das sind ja dann bei 16Mhz ~1,2ms zu verschlüsseln und 2,4ms zum entschlüsseln - das ganze braucht
Dennoch mit PIC? Wie gesagt, die AVR XMegas haben bereits ein Hardware EAS.
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Display: Unterschied zwischen character mode und graphic mode?
Byte des Strings nach R0 lesen ist bloß ungenügend klar formuliert Zitat: "http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/testlpm.html" lesen: LPM ; Lese das Byte, auf das Zeiger Z zeigt in Register R0 Zufrieden?
Operanden. Sieh dir mal die Tabelle '3. Conditional Branch Summary' in www.atmel.com/images/Atmel-0856-AVR-Instruction-Set-Manual.pdf an. Einfach so: [avrasm] ldi r16,10 aaa: dec r16 brne aaa [/avrasm] MfG Spess
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Physikprojekte
damals" die Zelle auf eine Aluplatte geklebt, die mit einem Heizer (BD435 mit NTC Rückführung) auf ca. 28 Grad gehalten wurde. Damit war die Anordnung für'S Hobby gut reproduzierbar.
man vielleicht einen Instrumentverstärker mit folgender Analog Spitzenwert Schaltung dem internen AVR ADC vorschalten. Dann kann sich der ADC Zeit lassen. Da der interne AVR ADC viel schneller ist, wäre es möglicherweise auch ausreichend den Instrumentverstärker einfach dem AVR vorzuschalten und
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avrdude schreibt keine Fuses bei ATmega8
Und so: [c] "avrdude -c avr911 -P/dev/ttyUSB0 -p m8 -U hfuse:w:0xD9:m -U lfuse:w:0x3F:m" [/c] ?
Hallo! Habe nun von myAVR das myAVR-ProgTool heruntergeladen und auf Windows 7 versucht die Fusebits zu schreiben. Es hat tatsächlich geklappt. Das Programm kann die Fusebits aber nicht auslesen, deshalb wollte ich mit Burn-o-mat
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Sinusberechnung auf Controller STM32F030
fürs > Programm. Im AVR wäre das so nicht ein Problem, weil ein 8 Bit breit, bei einem ARM dieses jedoch 32 Bit breit. Es wäre mal einen Vergleich wert, wie groß der Code auf einem AVR und wie groß der Code auf einem ARM
Byte Code + 128 Byte Tabelle = 236 Bytes Flash. Legt man die Tabelle per const ins Flash, dann sieht es so aus: text data bss dec hex filename 1292 28 164 1484 5cc
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AVR: Timergesteuerter ADC Interrupt klemmt manchmal
Probleme doch ziemlich laenglich wurden. Initialisierung: [avrasm]... ldi r29,0x01 ldi r28,0xf3 out 0x2b,r29 out 0x2a,r28; ocr1a = 499 -> 16MHz / 500 = 32kHz ADC sampling frequency ldi r28,0x00 out 0x1f,r28; EEARH=0, the bar/dot lookuptable is just 256 bytes out 0x2f,r28; tccr1a = 0 ldi r28,0x09 out 0x2e,r28; tccr1b = 9 ldi r28,0xed out 0x06,r28; adcsra=0xed ldi r28,0xe0 out 0x07,r28; admux=0xe0 in r28,0x30 andi r28,0x0f
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WS2812b LED Matrix maximale Länge der Datenleitung
Solche Lösungen verwendet man, wenn man z.B. eine Achterbahn auf der Kirmes beleuchten will: Ca. alle 128 LEDs z.B. ein Arduino ProMini, damit bei einem Kabelbruch nicht mehr als 128 LED ausfallen. Wie Marc Vesely schon schrieb: Bei längeren Leitungen die Leitungsanpassung verbessern. Selbst bei langen
512 Kanäle reichen, dass jedes pixel einen Kanal hat. Und dann baut man halt pro pixel einen kleinen avr (tiny2313?) und einen max485 ein. Versorgung mit 12/24v und als Lichtquelle normalen led stripe.
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Suche ein 28 Pin Mikrocontroller mit mehr als 32 kBit Flash Speicher
c-hater schrieb im Beitrag #4635399: > Ein ATMega1284P z.B. hat 128k Flash und 16k RAM, ein ATMega2560 hat 256k > Flash und 8k RAM (trivial extern erweiterbar auf 64k). Sind aber beide keine 28-Pinner mehr.
einen "größeren" AVR8 braucht, noch dann, wenn man auf was völlig anderes wechselt, selbst wenn das dann tatsächlich 28 Beine hat. Der Wechsel auf einen größeren AVR8 ermöglicht aber immerhin, den gesamten (oder zumindest
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DS 1307 via I2C an atmega328-brauche Hilfe
|__________|--|_____| CPU-FREQ ist 1mHz als Programm auf dem avr habe ich zum schreiben der Daten folgendes: void write_RTC() { power_twi_enable(); PORTC |= (1<<PORTC5) | (1<<PORTC4); TWBR = 2; _delay_ms(5); TWCR = 0xA4; //start while
TWDR = Registeradresse TWCR = 0x84 ; Abschicken Warte auf TWINT-Flag TWSR AND 0xF8 = 0x28 ? ; Erfolg? TWDR = Daten TWCR = 0x84 ; Abschicken Warte auf TWINT-Flag TWSR AND 0xF8 = 0x28 ? ; Erfolg? TWCR = 0x94 ; STO senden [/code] Gruß Jobst
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arduino micro kann nicht programmiert / geflast werden
/ {COM10, } => {COM10, } Found upload port: COM10 C:\Program Files (x86)\Arduino\hardware\tools\avr/bin/avrdude -CC:\Program Files (x86)\Arduino\hardware\tools\avr/etc/avrdude.conf -v -patmega32u4 -cavr109 -PCOM10 -b57600 -D -Uflash:w:C:\Users\Julian\AppData\Local\Temp\build1fd255a953a8c14710f29c1c59ff99b2
Wunsch System wide configuration file is "C:\Program Files (x86)\Arduino\hardware\tools\avr/etc/avrdude.conf" Using Port : COM10 Using Programmer : avr109 Overriding Baud Rate : 57600 AVR Part
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ATMEGA 328p Programm Upload nicht Möglich avrdude: stk500_loadaddr(): (a) protocol error, expect=0x1
4.4 Vtarget : 0.3 V Varef : 0.3 V Oscillator : 28.800 kHz SCK period : 3.3 us avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions Reading | ################################################## | 100% 0.00s avrdude:
4.4 Vtarget : 0.3 V Varef : 0.3 V Oscillator : 28.800 kHz SCK period : 3.3 us avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions Reading | ################################################## | 100% 0.00s avrdude:
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Mikrocontroller Einstieg (AVR,PIC)
funktioniert. Also ich möchte eigentlich gar nicht von AVR-Weg habe dahin gehend aber auch keine präferenzen. Zumindest habe ich bislang keine stichhaltigen Argumente für oder gegen PIC und AVR gefunden. (So wie ich es verstanden habe ist AVR etwas besser für
David P. schrieb im Beitrag #4612239: > Also ich möchte eigentlich gar nicht von AVR-Weg habe dahin gehend aber > auch keine präferenzen. Zumindest habe ich bislang keine stichhaltigen > Argumente für oder gegen PIC und AVR gefunden. (So wie ich es verstanden > habe ist AVR etwas
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Artikel
AVR-Bootloader mit Verschlüsselung von Hagen Re
wird sauber unterstützt. 09.02.2009 00:47 Bugfix: serielle Verbindung 10.02.2009 19:10 Version 5.0. 28.02.2009 21:27 mit UseResetDelay=0 oder 1 stellt man das Timeout Verhalten des Bootloaders ein. UseSpecialWrite, UseSpecialWriteBoot, UseSpecialRead, UseSpecialMsg sind neu. Das WinAVR GCC Test projekt
zur Anpassung an AVR-Studio 4.16
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flexibles RGB Led Display
nicht beim rausschicken umrechnen muss, wird mit Byteversetzten bitwerten gerechnet, da geht jedem AVR schon längst die Puste aus... Fall b) - WS2812 per SPI - CPU Auslastung = 80% 21.6ms x 80% = 17.28ms 33.33ms - 17.28ms = 16.05ms / 50ns(fur 20MHz) = 321,000 Cycles. 321,000Cy / 16200 = 20Cy
Gegenprobe: Wenn wirklich 2222 Befehle pro LED und Frame zur Verfügung stehen würden, müsste dein AVR mit 2222 Zyklen * 5400 LED * 30 fps = 360 MHz getaktet sein... Es stehen beim AVR pro LED inkl. Ausgabe nur 20 MHz / 5400 LED / 30 fps = 124 Zyklen zur Verfügung. Da die ATMegas nur eine SPI haben
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Seltsames Verhalten von avrdude für EEprom Programmierung
-- ----- ---- ------ ------ ---- ------ ----- ----- --------- eeprom 4 20 128 0 no 512 4 0 9000 9000 0xff 0xff [/pre] und für den ATmega328p [pre] Block Poll Page Polled
irgendwann auf STK500v2 gegangen. Der Dreh- und Angelpunkt dürfte das hier sein: [c] if ((m->op[AVR_OP_LOADPAGE_LO]) || (m->op[AVR_OP_READ_LO])) a_div = 2; else a_div = 1; // ... for (; addr < n; addr += block_size) { // MIB510 uses fixed blocks size of 256 bytes if (strcmp
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Womit anfangen?
einfach mal den Artikel zu AVR https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR und die beiden Tutorials https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial durch.
Bausaetze_Module/Bausaetze/ATMEL_Evaluations_Board_Version_2_0_1_Bausatz.html Dazu hab ich mir dann noch ein 128x64 LCD gekauft und schon viele Bastelein durchgeführt. Auf Arbeit habe ich mit den Atmel ARM µc zu tun (SAM4), jedoch würde ich nicht direkt mit ARM µc beginnen. Meine Meinung: C + Atmel AVR
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Atmega8 und I2C-Display startet nicht
Atmelstudio bekomme ich beim 8, 8A, 8L, 644 und 644V nämlich nur "Int RC osc" und "int RC osc mit 128kHz". Ich habe mal davon einen Screenshot gemacht. Danke für den Hinweis und: Gute Nacht zusammen.
wie viele > Lötstellen Du da siehst. Es ist ein fertiges Modul welches 1:1 auf LCD geht und von AVR per I2C angesteuert wird. Deswegen kann er auch Hintergrundbeleuchtung mit einem Pin aus- oder einschalten. Sein AVR sitzt auf der Lochrasterplatine. Frickelfritze schrieb im Beitrag #4601108
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ESP8266 + Display + Drehencoder + DeepSleep
?hash=item27fc1e07cc:g:PcEAAOSwLN5WhPzs) 1.8" OLED Display (http://www.ebay.de/itm/1-8-Full-Color-128x160-SPI-TFT- LCD-Display-Module-OLED-FOR-Arduino-uno-r3-/331718678416?hash=item4d3bf95790:g:0uEAAOSwv-NWWCqV) Das Ganze soll mit Batterie/Akku betrieben werden. Es gibt schon viele Beiträge zu
bleiben soll. Ein direkter Anschluss an > Reset ist also nicht möglich. Dann nimmste z.B. nen AVR, die haben für fast jeden Pin nen Pin-Change-Interrupt zum Aufwachen aus DeepSleep. Die AVRs laufen an 1,8..5,5V kannst also direkt 2 oder 3 NiMh oder 1,5V-Batterien nehmen.
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PWM mit Sleepmode
einen aTmega 328p. Vielen Dank Hier noch der Code: #include "u8g.h" #if defined(__AVR__) #include <avr/interrupt.h> #include <avr/io.h> #include <avr/sleep.h> #include <avr/power.h> #include <util/delay.h> #include <avr/wdt.h> #endif #define LINKS OCR1A-=10 #define RECHTS
sec = 0, min = 0; //ISR void u8g_setup(void) { //u8g_InitSPI(&u8g, &u8g_dev_ssd1306_128x64_hw_spi, U8G_PIN_NONE, U8G_PIN_NONE, PN(2, 1), PN(2, 0), U8G_PIN_NONE); // PB4 PB0 PC6 u8g_InitSPI(&u8g, &u8g_dev_pcd8544_84x48_hw_spi, PN(1,5), PN(1,4),
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FT800 / FT810 Library
den AVR128DA, wie zum Beispiel das der kein DMA kann, was wäre denn ein Argument für das Teil?
bekommt. Wenn man die bei Microchip direkt kauft kosten die auf Rolle: ATSAMC20J17A-AUT €1.76 AVR128DA64T-I/PT €1.48 Aber ich würde ich eher mal bei Arrow, Avnet oder EBV anfragen, also auch gerade die AVR128DA64 wenn die für die Anwendung ausreichend sind. Zumal die ATSAMC20J15A-AUT und die
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AVR – Übers EEPROM und darüber hinaus…
wo das beschrieben ist oder > wo hast du diese Information her? http://www.gaw.ru/pdf/Atmel/app/avr/AVR105.pdf Laut Appnote AVR105 ist dass EEPROM der AVR Mikrocontroller in einzelnen Bytes organisiert. Das steht da mehrfach im Text. Aber bitte missinterpretiert meine Aussage bitte nicht als
Und jetzt mal zurück zum AVR..
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Olimex AVR MT 128 Board-Schematic
Hallo zusammen, Ich habe eine kleine Frage zu dem Olimex AVR MT 128 und zwar hat der uController laut Datenblatt 2 Uarts, die man in der Schematic beim Board https://www.olimex.com/Products/AVR/Development/AVR-MT128/resources/AVR-MT128.pdf wiederfindet. Mein
Problem dabei ist bei der Schematic der DB9-RS232, sprich wo gehen die Leitungen TxD RxD hin, Pin 27/28 oder Pin 2/3. Danke im Vorraus
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Linux ist Mist - mal wieder (Xubuntu) Gesperrt
schade! Android hingegen hat > erkannt, was die Menschheit will... Aha, auf Android läuft also AVR-Studio?
also robust, dann panasonic z.bsp. cf28 oder cf18 :D
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Mehrfachabfrage mit if und else oder besser?
länger. Wie kann ich das ganze einfacher gestalten? a wird zwischen 0 und 64 liegen. C, 16MHz, At128 achim
Unit12.cpp.24: case 4 : i=4; break; 00403081 C745C804000000 mov [ebp-$38],$00000004 Unit12.cpp.28: } 00403088 8B45D8 mov eax,[ebp-$28] [/avrasm]
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ENC28J60 Library
Hey Leute, ich habe in ferner Zukunf vor meinen Atmega128 mit dem Ethernet zu verbinden. Ich habe hier eine Library gefunden, die alles hat, was ich benötige (http://www.mikroe.com/download/eng/documents/compilers/mikroc/pro/avr/help/spi_ethernet_library.htm
ESP8266, kost mit < 2$ weniger als der ENC28J60 + Quarz + Eisen + RJ45 Buchse + Kabel und braucht weniger Platinenfläche. TCP/IP ist da schon drin. MfG Klaus
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USBtin - Maximale Geschwindigkeit? - Alternativen mit AVR
> Gibt es eine günstige Alternative (<50€) die einen AVR-Chip einsetzt Du hast gar nicht gesucht. Wenn man bei google "AVR Can" eingibt, werden einem direkt Bilder von diesem Teil geliefert: http://www.watterott.com/de/AVR-CAN Sowie zahlreiche andere
Breadboard tauglich sind die Chip-Gehäuse > auch nicht. Dann nimm doch einen dsPIC33FJ64GP802-I/SP. 28SDIP, 40 MHz, 16k RAM, ECAN drin (eine deutlich verbesserte Version dessen, was im MCP2515 ist, minus dem SPI-Interface natürlich), DMA drin. Oder dsPIC33EP128GP502-I/SP, quasi das gleiche mit 70 MHz
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ATMEL ARM SAMD ohne Framework programmieren
langsamem Systemtakt die Verbindung noch klappt. Ist der Prozessor jetzt verloren? So ähnlich wie beim AVR wenn man ihn "ver-fused".
schrieb im Beitrag #4516209: > Beim ersten einstecken vor ca. 4 Wochen wurde der ATMEL-ICE von > AVR-Studio 7 auf die Firmware-Version 1.1.c aktualisiert. 1.1c (hex) = 1.28 (dezimal) Ja, das ist in der Tat die aktuelle Version. Damit hätte es dir zumindest gelingen sollen, den Controller zu
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dspic ausreichend für Audio Effekte ?
mich persönlich ist ein kostenloses Source-Level-Debugging wichtig, daher mache ich z.B. wenig mit AVR.
IMHO schön lötbaren 64-LQFP-Gehäuse. Kann aber kein SD-RAM. Für einen Looper oder so könnte man ein 128 MBit SPI Flash dran hängen. Dafür ist es schnell genug.
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Bootloader über USB via DFU Programmer flashen [ATMEGA32U4]
einen Fehler aus, dass die hex-file (https://github.com/arduino/Arduino/tree/master/hardware/arduino/avr/bootloaders/caterina-LilyPadUSB) zu groß ist: [code]atmel.c:1295: atmel_flash( 0x7fff5cfeeb60, 0x7fff5cfeea28, false, false ) atmel.c:1158: atmel_flash_prep_buffer( 0x7fff5cfeea28 ) atmel.c:1335:
0x0 to 0x6FFF (64kB p. 0 to 0), 0x7000 bytes. atmel.c:1339: Data start @ 0xFFFFFFFF: 64kB p 65535; 128B p 0x1FFFFFF + 0x7F offset. atmel.c:1343: Data end @ 0x7FF9: 64kB p 0; 128B p 0xFF + 0x79 offset. atmel.c:1348: Totals: 0x7FFB bytes, 4261413121 128B pages, 4294901762 64kB byte pages. atmel.c:1353
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Embedded World 2016
interessant, ja. Ich würde auch am liebsten ein eigenes Board mit dem FT811 designen mit einem 90CAN128 oder so drauf.
Bei Atmel gabs die neuen TinyAVR boards heute, sogar ohne Registrierung/Visitenkarte. Sehr beeindruckend die Sigfox Lösung, wenn demnächst hier bei uns das Netz ausgebaut wird, wird man mit einem kleinen avr schon die connectivity
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AVR-EEPROM: einfaches wear-leveling (mal wieder)
wiederkehrend zwei 10-Bit-Werte speichern muß (eigentlich immer nur den letzten Stand). Die ersten 128 Bytes des EEPROMs sind für Konfigurationsdaten reserviert, den Rest will ich für diese Daten nutzen. Für die Entwicklung nutze ich den AVR-GCC. Also bietet es sich an, ein gepacktes Bitfield aus
morgen frisch ans Werk... Eigentlich ist ein CRC4 gar nicht so kompliziert zu implementieren. Die AVR-Libc-Doku enthält den Quelltext für einen 16-Bit-CRC, der sich leicht ummodeln ließ. Damit sind meine Fragen beantwortet + die Info mit dem gesparten Schreibzyklus bei den neueren AVR. Danke für
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Probleme beim Poti über ADC auslesen
Programmier bzw Verkabelungsproblem. Sieht jemand den Fehler? Hier der Code: [c] #include <avr/interrupt.h> #include <avr/io.h> #include <stdio.h> #define F_CPU 16000000 #include <util/delay.h> #define BAUD 250000 #define BAUD_PRESCALLER (((F_CPU / (BAUD * 16UL))) - 1) // Für Terminal
Initialisierung immer noch die gleiche ist, die oben benutzt wurde. Bei 16MHz F_CPU ist der Vorteiler von 128 gerade richtig, viel schneller sollte der ADC nicht getaktet werden.
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C-Programmierung-->Bibliotheken,Standards,Portierbarkeit
Dann muß man nur noch diese wenigen Hardwarezugriffe anpassen. Z.B. bei vielen MCs (PIC, 8051, AVR) kann man Portpins direkt zugreifen. [c]COOLING_FAN = 1;[/c] Portabler ist man aber mit einer Funktion, dann muß man nur diese Funktion an das neue Target anpassen: [c]io_write(COOLING_FAN, 1);[/
Ein anderes Beispiel: Eine Net-I/O Firmware. Diese war ursprünglich (nicht von mir) für Atmega32 + EN28J60 geschrieben und wurde dann auf Atmega644 + CP2201 portiert. Ich habe den Code dann nochmal auf Xmega128D3 portiert. All diese Änderungen erforderten prinzipiell nur minimale Anpassungen an wenigen
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AVR: Rogue Pointer oder böser Geist verursachen Abstürze
endlich in das Schieberegister schreiben kann. Würde der Master mit maximalem Takt laufen, hätte der AVR-Slave gerade mal einen halben SPI-Takt Zeit dafür. Da hätte bei Atmel die AVR-Division mal ruhig von der 8051-Division abkupfern sollen. Z.B. der AT89C51CC03 hat gepuffertes SPI und obendrein 4
gibt. Dies dient der Stabilität. [c] //#define debugStart #define F_CPU 8000000 #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <stdlib.h> #include <avr/interrupt.h> #include "abcc_td.h" #include "abcc.h" #include "abcc_sys_adapt.h" #include "ad_obj.h" #include "appl_abcc_handler.h