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Problem bei Pegelwandlung mit LVC07A
vorgestellt habe. Ich muss 5 5V Signale auf 3,3V Signale umwandeln. Den LVC07a versorge ich mit einem LM1117 mit 3,3V. Weiters gibt es dann die anschlüsse 1A,1Y bis 6A,6Y. wobei die A Pins die EIngänge und die Y Pins die Ausgänge sind. Ich habe meine 5 Signale (5V) an 1A bis 5A angeschlossen und 1Y bis
asdf schrieb im Beitrag #1679931: > Den LVC07a versorge ich mit einem LM1117 mit > 3,3V. Ups, gerade erst gelesen. Die Versorgungsspannung des LVC07A sollte bei 5V-Eingangssignalen wohl besser auf 5V liegen. Die Pull-Ups gehen dann an 3,3V. Es könnte sein, dass du den
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Projekt: Vespa Informations System - Check Schaltung & PCB
idee. sorry... gibt doch nix unsicherers als diese spannung um ganzen system! du kannst mit einem lm317 keine 3,3V aus 5V erzeugen. minimaler dropout vom lm317 ist größer als 5V-3,3V. auch bei der l-version. der durchbruch in der mitte der leiterplatte wird mit seinen rechtwinkligen ecken schwierig
für die 3v3 kann ich anstattdessen den lm1117 empfehlen. allerdings seh ich grad, dass das teil bei reichelt unglaubliche 2,60 kostet. was für n beschiss! http://www.reichelt.de/?ARTICLE=81495 ich müsste noch n paar hände voll daheimhaben
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Schrottschaltung
Ulrich schrieb: > Deshalbt wird öfter ein LM317 genommen, da ist der Eigenbedarf konstant > und steht im Datenblatt. völlig daneben. die KSQ mit einem lm317 beruht auf einem ganz anderen aufbau.
Ausführung". Das was du hier behauptest trifft vielleicht auf andere Linearregler wie z.B. die L1117 zu, bei denen es innerhalb einer Serie sowohl feste als auch steuerbare gibt, aber nicht auf LM317 vs. 78xx. > Als Konstantstromquelle betrieben sehe ich trotzdem keinen Unterschied > (bis auf die
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einfach Methode für 5V --> 4V gesucht
hm nen normaler LDO ? tv1117 den gibt es als Adjustablen, 0,8V brauchst mehr als am Ausgang solte als passen
LM2941. Schaltregler erscheint bei 5V=>4V wenig sinnvoll, da das bereits analog 80% Wirkungsgrad hat.
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LowCost FPGAs welche gibt es?
Preis heisst kleines FPGA heisst kleiner Strom. Solange man keine Batterien hat, tut es dann auch ein LM1117 oder noch billiger.
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AD9835 Layout
Die Spulen sehen mehr nach Schaltregler denn HF aus. Zu 5V->3,3V: Fädel dir einen LM1117 dran.
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Fragen zum LF33CV
gebe ist dann am Ausgang 3.3 Volt anzutreffen? Die frage wirkt zu beginn vielleicht dumm, aber der LM7805 ist beispielsweise ein Festspannungsregler und der LF33CV hat irgendetwas mit Low Drop zu tun. Nach Wikipedia ist das ein unterschied, oder hat dies nichts mit der Ausgangsspannung zu tun? Danke
Ausgangsspannung. Ein LF33 ist sogar ein Very Low Drop Regler, dem 0.45V mehr schon ausreichen. Ein LD1117 braucht 1V. Es gibt auch Ultra Low Drop wie LD39300. Der Drop Out hat also nichts mit der Ausgangsspannung zu tun, sondern der notwendigen Differenz zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung (im Datenblatt
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Linearregler sinnvoll?
Der LM1117_3.3 hat 1.4V Dropspannung und macht 800mA - sollte reichen.
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Spannungs Quellen 5V und 3,3V ausgleichs Spannungen?
NB: Ein LM317 eignet sich nicht, um aus 5V 3,3V herzustellen, da die Spannungsdifferenz für zuverlässigen Betrieb zu gering ist. Da ist eher der LM1117 gefragt. Was das eigentliche Problem angeht: Die gemeinsame
A. K. schrieb: > NB: Ein LM317 eignet sich nicht, um aus 5V 3,3V herzustellen, da die > Spannungsdifferenz für zuverlässigen Betrieb zu gering ist. Da ist eher > der LM1117 gefragt. Ja, das dachte ich auch immer. Bis ich das
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3,3V aus Li-Ion Akku durch MAX1709
Wenn ich jetzt trotzdem den MAX verwenden möchte, könnte ich doch eine Spannungsteiler oder einen LM1117 vorschalten, um Vin unter 3,3V zu bringen. Oder? Ist zwar nicht die optimale Lösung, da ich aber etwas unter Zeitdruck bin, muss ich aber schnellstmöglich eine Lösung parat haben... @Meister
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Seltsam, csd
@David P. falls dir LM1117DT-3,3V oder ATMEGA8-16PU kannst du gerne noch einmal antworten.
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Mikro SD Karte an AVR - wieviel Strom?
Strom gemessen hab ich noch nicht - ich verwende einen LT1117-3.3 nimmt noch etwas weniger Platz ein (STO223) und schafft 800mA. Sascha
Ich glaube, der LT1117-3.3 ist doch die bessere Wahl. Aber der kostet bei Reichelt satte 2,7 Euronen. Was für Libraries verwendet ihr?
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Leistungsstarke Version des LM2931 gesucht (500mA)
vielleicht jemand einen guten Tipp für einen automotive-Regler (Loaddump, 60V fest)? Sonst find ich den LM1117 ganz nett, allerdings scheint der eher für Weichspüler-Anwendungen (Batteriebetrieb, Computer) ausgelegt zu sein. Ausgangsspannung wäre 5V, 9V oder einstellbar. Gehäuse SMD. Über die parametrischen
gibts auch als lm2940, ts2940: in allen geschmacksrichtungen ;-)
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Layout für Webserver so in ordnung?
ein lm317 macht keine 3V3 aus 5V - der braucht min 3,6V dropout. ein lm1117 kann das. die kondensatoren und widerstände für die netzwerkbuchse gehören nah an diese. tu dir den gefallen und leg die interrupt-leitung
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
der meistverkaufte OpAmp. Die OpAmps mit den grössten Stückzahlen, in absteigender Reihenfolge: LM358 LM324 LM2904 TSV324 LMV321 TSV321 MCP6001 MCP6L0x TL074 LMC7101 TL084 LMV358 LM2902 LM224 FAN4174
man im Übergang vom klassichen Regler zum LDO, etwa ähnlich wie in der Spannungsregern Lt1085 oder LM1117. Die Version wäre es sicher Wert sich die auch noch einmal zu simulieren und um Stromregelung zu ergänzen. Vom Gefühl her würde ich sagen gute Eigenschaften, wenn es passt, aber ggf. nicht so
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LPC2103 und Core Spannung
Ab und zu kriegt man mal einen LF18, aber meist läuft es auf LM1117 oder LM317 (bei 5V input) raus.
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Beurteilung erster Schaltplan
C1 soll wohl eher 47uF oder 470uF haben Der IC1 LD1117-3.3 ist wohl eher ein LM317, warum man aber für 5V nicht einfach einen LM7805 nimmt, bleibt ein Rätsel. Bei IC2 ist ein LD1117-3.3 wirklich angemessen, aber was soll die LM317-Beschaltung an ihm ?
MaWin schrieb: > C1 soll wohl eher 47uF oder 470uF haben > Der IC1 LD1117-3.3 ist wohl eher ein LM317, warum man aber für 5V nicht > einfach einen LM7805 nimmt, bleibt ein Rätsel. > Bei IC2 ist ein LD1117-3.3 wirklich angemessen, aber was soll die > LM317-Beschaltung an
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FPGA, Spannungsversorgung von USB und Netzteil
Guten Tag, in meinem Projekt verwende ich für Spannungsversorgung eines XC3S400 vier Regulators LM1117. (5V, 3.3V, 2.5V, 1.2V) Füf Konfiguration über USB verernde ich ATmega88. Kann man die 5V von USB auch für Spannungsversorgung verwenden parallel zu LM1117-5? z.B. über Schottky-Dioden MfG
@ilovespeccy außerdem wäre ich vorsichtig mit dem lm1117 für die 1.2V. der lm1117 liefert meines wissens nach nicht 1.2V sondern 1.25V und die grenze für die core-spannung liegt laut datenblatt bei 1.3V. d.h. du hast gerade mal 50mV reserve und da kann
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5V zu 3,3V Schaltregler
LM2735. Damit hab ich bei USB-Anwendungen gute Erfahrungen gemacht. Ausgang von 3 - 12V. SOT23-5
Der LT1117 ist aber ein Linearregler.
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saubere 5V aus 12V max. 30mA wie am günstigsten?
Hallo, ich suche eine günstige Lösung, um aus 12V 5V zu machen. Was schon geht ist ein LM1117 mit 2 Kondensatoren. Aber geht es auch kleiner/einfacher? Die 12V kommen aus einem Bleiakku. Belastet wird die 5V Seite mit max. 30mA. Ich hab irgendwie im Ohr, das ginge bei so kleinem Strom
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Solare Stromversorgung für Mikrocontroller
Spannungsregler -> z.b. lm1117-3.3, damit bekommst du zumindest schonmal deine gewünschte Spannung. Je nach Anforderungen an die Stabilität der Spannung tuts auch ein anderer. Damit du auch noch Energie ohne Sonne hast, benötigst
F. Reiling schrieb: > Spannungsregler -> z.b. lm1117-3.3, damit bekommst du zumindest schonmal > deine gewünschte Spannung. Um mehr Strom im LM1117 als im Controller zu verheizen?
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XMEGA zieht Spannung vom LM350T runter
Der LM350 ist kein LDO-Regler, der kann bei 1,4V Differenz nicht arbeiten. Wieviel Strom braucht die Schaltung?
H. schrieb: > Nicht viel, hängt nur der XMEGA und eventuell bald noch ein 2x16 LCD > drann. LM1117-ADJ, LF33 (wenn 3,3V ok), ...
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Microcontroller fuer Einsteiger?
6.Dioden: 1N4148, 1N4007, 1N4001 7.Transistoren: BC547, BC557 8.Operationsverstärker ("OpAmp"): LM324 9.LEDs -> nimm LowCurrent Typen -> wenig Stromverbrauch und Hell genug um was Blinken zu lassen 10: Spannungsregler 7805, LM317 und ggf noch 3,3V Typ -> davon brauchst du aber keine 20 Stück...
Dioden: 1N4148, 1N4007, 1N4001 > 7.Transistoren: BC547, BC557 > 8.Operationsverstärker ("OpAmp"): LM324 > 9.LEDs -> nimm LowCurrent Typen -> wenig Stromverbrauch und Hell genug > um was Blinken zu lassen > 10: Spannungsregler 7805, LM317 und ggf noch 3,3V Typ -> davon brauchst > du aber keine 20
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Linearregler für FPGA okay?
um einen Cyclone II von Altera. Als Spannungsregler schwebt mir wie auf dem Altera DE2-Board der LM1117 vor; welcher 0.8A liefern kann. Na, was meint ihr dazu? Also 24V -> Schaltregler -> 3.3V max. 3A -> LDO -> 1.5V max. 0.8A.
wenigstens welches FPGA zum einsatz kommt? Dann kann der Strom besser abgeschätzt werden. Und kann der LM1117 bis 1.5V gehen? Ansonsten gibt es noch den MC33269DT im DPak z.B.
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ATxMEGA Entwickelungsboard
gut aus. Ich würde an deiner Stelle lieber einen Linearregler nehmen mit einem Kühlkörper. LF33, LM1117 oder sowas. Kannst dir auch Anregungen bei dem Board von Michael holen.
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Spannungsregler oder Wandler 5 -> 3,6 Volt, MC34063A Beispielschaltung
Standardtyp dafür: LM1117-ADJ. Alternativ beispielsweise LM2941. Wenn genau 3,6V. Nachdem die Cam auch bei 3,3V funktionieren dürfte, tut es sicherlich auch ein 3,3V Typ, also auch LM1117-3,3 oder LF33, was 2 Widerstände
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Sammelbestellung: Zweite Auflage der ATxmega128A1-Experimentierplatine
Power over USB ? Gar nicht, SDRAM ist schin hungrig, µC auch, aber das kann man besser lösen. Ein LM1117 SOT223 kann sogar meine kleine tochter löten, würde paltz sparen ( z.b. für den Reset taster der jetzt zwischen jtag kabel und dem kühlkörper vom LF33 versteckt ist) - PORT A-F sind zwar für
over USB ? Gar > nicht, SDRAM ist schin hungrig, µC auch, aber das kann man besser lösen. > Ein LM1117 SOT223 kann sogar meine kleine tochter löten, würde paltz > sparen ( z.b. für den Reset taster der jetzt zwischen jtag kabel und dem > kühlkörper vom LF33 versteckt ist) Immerhin 500mA gehen
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[V] kleiner Restbestand der ATxmega128A1-Experimentierplatine
Power over USB ? Gar nicht, SDRAM ist schin hungrig, µC auch, aber das kann man besser lösen. Ein LM1117 SOT223 kann sogar meine kleine tochter löten, würde paltz sparen ( z.b. für den Reset taster der jetzt zwischen jtag kabel und dem kühlkörper vom LF33 versteckt ist) - PORT A-F sind zwar für stiftleisten
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Wer hat Erfahrung mit HAP?
irgendwie übersehen) und nun folgende 2 Ausweichmöglichkeiten angeboten bekommen: 1) LD50C 2) LD1117DT-50CTR Könnt ihr mir einen empfehlen, oder habt' ihr selbst eine Alternative dazu? Habe die Platinen von Charly ... wenn möglich sollte das Teil dann auch da drauf passen. Danke & LG Wolfgang
Du auch folgende andere Low-Drop-Spannungsregler im DPAK-Gehäuse nehmen: KF50BDT, L4931CDT50, LM2936DT-5.0, NCP1117DT50, LM1117IDT-5,0, LP38690DT-5,0, BA05FP, MC33269DT5,0 oder LD1086DT50. Einen davon wirst Du bestimmt finden ;-) Viele Grüße, Markus
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einstellbarer Spannunsregler 3-5V
Womit einstellbar? Poti => LM317, LM1117, ...
Ja, kenne ich. Mehrere sogar :-) Aber im Ernst: Wie viel Strom willst Du ziehen? Der LM317 ist z.B. ein kleiner, feiner Feld Wald und Wiesen Typ Gruß Florian
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[S] Leute die an einem Audio-Projekt interessiert sind
üblichen" Distri, evtl CSD, Sander, Kessler). Die restlichen Bauteile (FPGA XC3S400, AVR ATMega 644p, LM1117-3.3, 74LS14 SMD, 6N138, MAX202, Quarze (12.288MHz, 20MHz), Tantals, Widerstände (1206, 0805, 0603), Kondensatoren (1206, 0805, 0603), und hier hab ich bestimmt Kleinigkeiten vergessen ;-) , sowie
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wohin mit der Masse vom Linearregler?
Masseflächen GND/AGND (die Masseflächen sind an einem Punkt verbunden) und jeder Teil hat einen Linearregler (LM1117) für die Spannungsversorgung. Beim Analogteil bin ich mir unsicher - die Versorgungsspannung soll möglichst rauscharm und unbeeinträchtigt vom Digitalteil sein. Muß die Masse vom Linearregler
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[S] Low Drop Out 5V Spg.Regler min. 500mA
CSD hat recht niedrige Versandkosten und keinen Mindestbestellwert. LF50 oder LM1117.
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uC Stromversorgung aus LiPo-Zelle
allergewöhnlichen Bauteile was meinst du damit ? reichelt ist aktueller, aber da bekommt man nicht mal den lm1117 !! >obwohl sich seit dem nichts auf deren WebSite getan hat bei sander tut sich auch nix, aber da bekommt man auf anfrage auch alle möglichen bauteile ...
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LDO 3,3V >300mA <1,50€ gesucht
einen 3,3V LDO im SMD-Gehäuse, der weniger als 1,50 €, besser weniger als 1,00 € kostet. Nachdem der LM1117 durch den LT1117 wesentlich teurer ersetzt worden ist, habe ich nur noch ZLDO330 und LT1761 gefunden, beide jedoch mit zu wenig Strom. Hat jemand noch einen Tipp? Vinculum
suche bei Reichelt einen 3,3V LDO im SMD-Gehäuse, der weniger als 1,50 Dann versuchs mal bei CSD: LM1117IMP-3,3 0,65€. MfG Spess
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LT 1117 3,3V
Hallo Experten, kann mir jemand sagen warum der LT 1117 CST-3.3 (Reichelt) 3,10€ kostet und der LM 1117 3,3 (CSD) 0,65 €. Die Daten sind doch gleich, oder habe ich da was übersehen was den Preisunterschied rechtfertigt?
>Ansonsten ist der LM 1117 von CSD unter den 3,3V-Festspannungsreglern für >den Hobbybedarf echt ein Schnäppchen. Als TO220 gäbe es bei Reichelt noch den LF33CV. Der schlägt mit 57ct den LM1117 :) Mit 75ct wäre auch der
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[V] BTM-222 Bluetooth Platinen zum Spielen ;-)
ausführlichere Wiederholung, sondern präzisere Angaben. Hier sind sie, die ICs (aus dem Schaltplan): 74HCT14 LM1117
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regelbarer Spannungsregler 5V -> 0-3V
dann einen 50ohm widerstand als verbraucher geschaltet habe.. aber nichmal 'ne brandblase :-) > LM317 wenn Du nicht bis hinab zu 0V brauchst. Ansonsten sollte die > Schaltung noch gehen wenn Du einen Rail-to-Rail-OP nimmst statt dem > LM358. ok, ich probiers mal mit 'nem LM317, und kaufe auch
5V ->3 V nur gerade so geeignet. Die einfache Wahl wäre ein linearer quasi-low drop Regler wie LM1117. So viel besser sind die billigen Schaltregler bei knapp 5 V vom USB nach 3-3.3 V auch nicht. Der LM317 dürfte bei wenig Strom auch noch gehen, da sind aber 2 V differenz schon an der Grenze.
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Sehr kleiner Spannungsregler gesucht
Gurgel meinte: http://www.national.com/mpf/LM/LM3480.html
TLV1117-33 (3,3V) TLV1117-50 (5,0V) gibt es beide als sot-23 ich glaub 300mA haben die
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Logikanalzyer mit FT232BL
Russen nehmen den 13er Chip. Ich habe auch den 13er kommen lassen und nen LC01. Kann aber magels LM1117 erst nächste Woche was dazu sagen. Bei Segor gibts den TS1117 für 0,60 EURO. CSD will 1,25!! Irgendwie irritiert mich noch der Jumper für den EEPROM. Der ist am Datenanschluß !! Welchen Sinn
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Betriebsspannung bei einer Stromquelle mit NCP1117
12 Stück weißen 1W LEDs die mit 335mA versorgt werden. Die Stromregelung übernimmt derzeit ein NCP1117 http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/on_semiconductor/NCP1117-D.PDF der wie in Bild 24 geschalten ist. Am Spannungsregler fallen bei maximaler LED Temperatur höchstens 8,5V ab, soll ich mir wegen
Ja, ich hätte schon gerne einen Low Drop verwendet, da bei kalten LEDs die Spannung für den LM317 etwas wenig ist.
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Aus 12V mach 10
Bei TI gibts es gibt LM317KCE3, LM317KCSE3, LM317KTER, LM317KTTR, LM317KTTRG3 und noch paar mehr, welches brauch ich denn nun?
Der LM317 wird nicht gehen, da die 2V Spannungsabfall etwas knapp sind, aber mit z.B. dem NCP1117 geht es wunderbar. Christian
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suche Festspannungsregler
symetrisches Netzteil bauen und benoetige dafuer zwei Festspannungsregler mit -3,3V und 3,3V (Bsp LM1117). Ich moechte keinen variablen verwenden, da es moeglichst genau sein soll. Wisst ihr Spannungsregler dich ich verwenden koennte?
symetrisches Netzteil bauen und benoetige dafuer > zwei Festspannungsregler mit -3,3V und 3,3V (Bsp LM1117). > Ich moechte keinen variablen verwenden, da es moeglichst genau sein > soll. > Wisst ihr Spannungsregler dich ich verwenden koennte? WEnn es "möglichst" genau sein soll, ist der abgleichbare