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Netzteil-Strombegrenzung
Würde ein LM358 gehen ?
Andreas schrieb: > Würde ein LM358 gehen ? NÖ LT1499 4Fach OP
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Ich suche einen Empedanzwandler
Du suchst zum ersten einen stinknormalen OPV z.b. µa741 den beschaltest du als Impedanzwandler und schon haste eine verstärkung von 1 Zum zweiten ist im Prinzip das selbe nur das sich deine Versogungssspannung ändert und am ausgang natürlich nur noch Spannungen kleiner 5V und grösser -5 einstellen lassen und das als 4 Fach OPV auf einem Chip z.b. LM348 Zum dritten HÄÄÄÄÄÄÄ? sucht du was Komparator ähnliches oder wie oder was oder eher einen Spannungsregler der dir aus 15V deine 1,25V REF Spannung macht ? Da solltest du mal bei Texas Instrument
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Komparator mit Hysterese (Messbrücke)
hat es mit dem 5,6k auf sich der von der basis des transistor >zu masse geht Naja, der Ausgang des 741 kommt nicht auf Null - da können leicht noch 2-3V übrigbleiben. Der Teiler aus R5 und R6 soll dann auf deutlich unter 0.7V teilen.
Die Existenz eines ua741 ist hier wie fast immer ein Hinweis, die Schaltung ganz schnell zu vergessen und bessere Entwuerfe zu suchen... > und was hat es mit dem 5,6k auf sich der von der basis des transistor zu masse geht
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Netzteil mit L200
halt entsprechend mehr Spannung drauf. Das Original-Datasheet hat noch eine andere Variante mit LM741 in petto. Ich sehe im L200 aber vor allem einen Ansatz für ein einfaches und günstiges Bastelnetzteil mit ein paar umschaltbaren Stromgrenzen, beispielsweise 0,1A, 0,5A, 2A.
sein soll und man etwas I limit Variation möchte: L200 Wenn man mit festem I-limit leben kann: LM317/337 hth, Andrew
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Komparatorschaltung - prinzipieller Fehler irgendwo?
schon ein klasse Exemplar erwischt ... Wie JaaWaa schon sagte: Komparator, z.B. LM339, ist das Mittel der Wahl.
Der Ausgang des 741 kommt nicht weiter an die Betriebsspannungsgrenzen ran. Deshalb 1,35V / 4,30V am Ausgang. Nimm LM393 oder so was in der Art. Außerdem würde ich an Deiner Stelle noch eine Mitkopplung einbauen für
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LM 258 offset am Ausgang?
Muss der LM nur Strom liefern? Dann geht auch ein Emitterfolger, siehe Anhang. Arno
daran, der eine früher (µA741), der andere später (rail2rail). Beim nichtinvertierenden Verstärker hingegen fliesst bei Last gegen GND ausschliesslich Strom raus, d.h. er arbeitet immer als Stromquelle. Was der LM358 bis runter
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
MB 100mV: Cursor 104mV/div (4%) -> abgelesen 739mV MB 200mV: Cursor 208mV/div (4%) -> abgelesen 741mV MB 500mV: Cursor 520mV/div (4%) -> abgelesen 750mV Ich seh da keine Unterschiede zwischen den Messbereichen. Wo ist mein Denkfehler? /Hannes
TV-Signal unter Verwendung der TV-Triggerung gemessen? In den Schaltplänen auf SF existiert ein LM1881 Sync Separator. Kann es sein, dass der nicht korrekt angesprochen wird? In der Bedienungsanleitung auf der Welec-Seite wird der TV Trigger auch nur am Rande erwähnt. (Warum wohl?) Werde mich
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Li-Ion im Betrieb laden
zwischen 25 und 150 GradC heiss, was nochmal Abweichungen um 2.25% bringen kann. Und sorry, ein uA/LM741 ist nichts fuer LiIon.
kann. hast du auch einen tipp, welchen spannungs ic ich nehmen könnte? > > Und sorry, ein uA/LM741 ist nichts fuer LiIon. also ich verwende einen lm324, aber wurscht, ich wüßte nicht wieso der nicht geeignet sein sollte. da sich der baustein nur bei der ladung an den akkus befindet. vielleicht
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symmetrische Spannungsquelle / Trafo
kleiner Kondensator. Dafür sind 2200 µF reichlich groß, da würden auch 470 µF schon reichen. Der LM741 ist nicht gerade die beste Wahl aus Ausgangstreiber. Ein NE5534 oder ähnliches wäre besser, und ist sogar Pinkompatibel.
Billiger, besser, sicherer. Buchautoren, die in aktuellen Bauvorschlägen Antik-Schrott wie den LM741, der in der gezeigten Schaltung fast an die slew-rate-Grenze gerät, verbauen, obwohl passendere OPs nicht mal teuerer sind, würde ich sowieso nur begrenzt trauen...
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IC Gehäuse öffnen - Auffräsen - Efahrung?
allerdings praktikabel und wirklich rückstandsfrei ist wage ich momentan noch anzuzweifeln - mal mit nem LM741 im Dil gehäuse probieren :D Bondwires mit Strom wegbrennen geht ja aus o.g. gründen leider auch nicht - ich brauch die Dinger leider noch. Allerdings - wie schauts denn mit nem heftigen EDS puls
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yalus verlorene Wette
seine Aussage mit einer Schaltung, bei der ein anderer OPV (der µA741) extern mit einer LM324-ähnlichen Ausgangsschaltung ausgestattet wird und die seiner Meinung nach die o.g. Stufen im Ausgangssignal /nicht/ aufweist. Ein Versuchaufbau exakt nach seinen Angaben zeigte
Abhängigkeit von der Slewrate des OPV erwähnt, die bei vorne aufgeführten NE5534 20fach über der des LM324 liegt.
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Verstärker-Schaltung für Motorola Drucksensor
Rail-to-Rail-Opamps (wie der dort verwendete Typ) zur Hand hatte, habe ich erstmal "normale" genommen (z.B. LM741, LM308, u.a.). Schaltung aufgebaut und ... läuft nicht! :( :( :( Lange Rede kurzer Sinn: warum läuft das nicht mit "normalen" Opamps (also nicht Rail-to-Rail-Ein- und Ausgängen)? Rechnerisch
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IR Lichtschranke Relais zittert
Kontakt wieder ab und das Spiel wiederholt sich. Was mich noch stört: Beim Operationsverstärker LM741 gibt es keinen Blockkondensator. Da könntest Du noch von Pin4 zum Pin7 einen keramischen Kondensator mit 0,1uF unten auf dei Platine löten. Gruss
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einfache Blei-Akku Ladeautomatik
Dennis wrote: > Wahrscheinlich wird der 741 nicht in der Lage sein das Relais zu > schalten. (Strombegrenzung bei unter 40 mA.) > Die Referenz ist nicht stabil genug. ja das der 741 das gelai nicht treiben kann ist mir schon klar kleiner
13,8V Konstantspannungsquelle reicht. Entweder lm200 oder lm317. Von welcher Leistung sprechen wir? Was für einen Trafo verwendest du? Je nachdem brauchst du noch eine Verstärkung für höheren Strom. Steht im Datenblatt. Verpolschutz kannst du
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PI-Regler: Stromregelung für Ladegerät
natürlich besser. Diese Ics sind super aber für diese Aufgabe überqualifiziert. So ist das ganze mit 2x741 oder 2xTLoxy für 5€ gegessen. Der Reichelt wird zwar anderer Meinung sein aber das ist nur EINE Meinung. Einen schnelleren Op als 741-series würde ich nicht nehmen wegen der Eigenschwingerei. Also 2x741 o.a. 6-7 Widerstände 1xC oder auch nicht 1xTIP140 Wischi-Waschi oder TIP140/TIP145 komplementär wenn es symmetrisch sein soll und der Käse ist gefressen. Shunt mit 1Ohm bei 1A Us = 2V Puls und
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Operationsverstärker
negatives Vorzeichen, wenn er aus dem Eingang herausfließt. Beispiele für zwei klassiche OPVs: µA741: IB = +80nA (typ.) LM324: IB = -20nA (typ.) Wenn man annimmt, dass - die Eingangsoffsetspannung des OPV 0 ist, - die beiden Eingangsruheströme gleich sind (IB+ = IB- = IB, d.h. der Offsetstrom
groß. Um den Eingangsruhestrom zu kompensieren, muss R1 = R2/A = R2||R3 sein. Beispiel: Beim µA741 wird R2=1MOhm und R1=0 gewählt. Dann ist der Fehler in der Ausgangsspannung 1MOhm*80nA = 80mV. Das hört sich nach ziemlich wenig an, spielt aber bei mehrstufigen Verstärkern schon eine Rolle, weil
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Opamp mit hoher Betriebsspannung ges.
LM324 ?
Oha wrote: > LM324 ? Richtig. In Brückenschaltung kein Problem.
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LM324 Rechteckgenerator Auffälligkeit
einfach selber die Schaltung zusammenpappst. Ich bin sicher, zwischen deinen Schatztruhen voller 741er findet sich auch noch ein einsamer LM324 oder LM358 ;-) Aber mal ehrlich, Exe: Ich weiß, dass du gerne den fachlichen Disput suchst und provokativ immer erst einmal das Gegenteil von allen anderen
Bei den Übernahmeverzerrungen sind die 741 er besser als die 324 er. Der LM318 ist noch mal ganz was anderes, wenn schon wäre der LM348 mit den 741 zu vergleichen. Man sollte sich hier auf einen OP typ beschränken. Da wäre der LM324 oder ersatzweise
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auswertung einer reflexlichtschranke mit einem avr
etwas mehr und frage dafuer via SOftware nurmehr High und Low ab. starwatcher: Wuerde zb. ein 741er fuer die Aufgabe geeignet sein? Gruesse slotmichl
>Wuerde zb. ein 741er fuer die Aufgabe geeignet sein? Ja, aber den sollte es nur noch im Museum geben.
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Eagle Problem mit Tubes.lbr
Nach 12Jahren wird er jetzt wohl die Roehren durch einen LM741 ersetzt haben. Man muss ja auch mal mit der Zeit gehen! Olaf
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Tiefpassfilter für PWM Signal
deine Oszi-Bilder dann auch aus. Zitat [pre] ... kann man mit Operationsverstärkern des Typs mA741 Filter bis etwa 10kHz aufbauen, mit Operationsverstärkern des Typs LM318 etwa bis 200 kHz. [/pre] Und der LM318 hat eine Unitiy Gain Bandwidth von 15 MHz. D.h. der LM324 taugt bestenfalls bis
Miller schrieb, beide zu langsam sind. > Zitat... kann man mit Operationsverstärkern des Typs mA741 Filter > bis etwa 10kHz aufbauen, mit Operationsverstärkern des > Typs LM318 etwa bis 200 kHz. > Und der LM318 hat eine Unitiy Gain Bandwidth von 15 MHz. > D.h. der LM324 taugt bestenfalls
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Konstantspannungsquelle bis 12 V u. 6 A
Hi Ernst ""LM741, wie oben vorgeschlagen, eignet sich nicht, da der eine negative Versorgungsspannung benötigt, deshalb der Single-Supply LM358."" Das wirst du kaum aufrecht erhalten wollen. Der LM358 ist im Endeffekt 2x741 in einem Gehäuse mit vergleichbaren Daten. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/3067/MOTOROLA/LM358.html Der 358 kann split-load oder mit einer Vcc betrieben werden wie auch der 741
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Regelventilsteuerung
deutlich weniger als 24V Spannungsabfall hat. Wir haben hier schließlich Emitterschaltung ;-) Statt 741: Ein 1/4 LM324 oder ein 1/2 LM358 - und es klappt (fast) an 24V single supply :-) hth, Andrew
Du Dir noch mal in Ruhe diesne Thread durcharbeitest wirst Du feststellen: - single 24V geht mit 741 NICHT. Entweder negative Hilfsspannung von 5 bis 8 Volt für dne 741 . Oder einen single supply OP (1/4 lm324 beispielsweise) vorsehen. - Wenn 5 V am OP anliegen, liegen auch 5V an RE. Damit für'S
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
ein keinen L Type nehme. Auch ein LM337LZ mit 0.5 Amper ginge, aber da es warscheinlich besser ist den lm317 sowie den lm337 thermisch zu koppeln wegen des Temperaturdriftes von Vref, dachte ich an ein Lm337T.
Die Sicherungen sind besonders Sinvoll :-) Wir haben 2011 da gibt es sicher was tollers al ein 741er jm2c
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Überstromsicherung mit Operationsverstärker
wieso nehmen alle noch den ollen ua741? nehmt doch einen lm358, oder so, ist billiger. die sache wird sein, dass dir hinter dem opamp ein schmidt-trigger fehlt, um ab einer bestimmten schwelle von einer logischen 0 auf eine 1 zu kippen.
Ich hätte auch einen LM339 da, wäre dieses IC auch geeignet? Tom
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+/-3.3V Spannungsversorgung
300mV, die 100mA werden ja sicher ueppig sein. Als negativen, variablen Spannungsregler gibt's den LM337, auch im SO8 Gehaeuse.
Die Regler LM317 (positiv) und LM337 (negativ) könnten Deine Aufgabe problemlos lösen. Es gibt sie seit mehr als 20 Jahren. Sie sind sogar einstellbar, damit kannst Du alle 4 Spannungen erzeugen.
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Ultrapure Sinus Wave Generator
eines 1037 überfordert (in Worten: Vierhundert Ohm!). Der daraus resultierende THD beträgt für einen LM318 oder einen 741-series bereits ÜBER 0.5%. Dies durch eigene Messung und laut Herstellerangaben. Ist das auch rübergekommen? Der 1037 liegt hier besser aber um keine Grössenordnung bei 2K/600 So
diesen 741er ganz, ganz weit weg. Der hat mittlerweile 41 Jahre auf dem Buckel und ist nicht im geringsten mit dem LT1037, um den es hier geht, vergleichbar. > Den sehe ich mit einer 500Ohmlast bei etwa 0.03%
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Wechselstrom messen (230V) - Shunt oder Spule?
Der 741er ist kein Rail2Rail OP, da kommst um eine Symetrische Versorgungsspannung nicht drum rum?. Gruß Roland
ein Lösungsvorschlag, wie ich bei 40mV den OV schalten lassen kann oder sollte ich da lieber einen LM311 nehmen?
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L298 = total langsam?
Laß mich raten, Dein OPV ist ein LM741?
den mit R2 eingestellten Spannungswert erreicht/übersteigt, schaltet der als Komperator arbeitende LM358 den L298 über die Enableeingänge ab. Die Dioden D2/D3 sollen den LM358 nur vor zu hoher Differenzeingangsspannung schützen. Eine andere Funktion haben sie nicht.
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Leistungsstufe
Oder Audio Chip oder LM12. Hängt auch von der Last ab.
@ Skua: Also der LM12 scheint garnicht so verkehrt zu sein, ich probier es mal mit dem. Weißt du auch zufällig noch welche Grundschaltung passen würde? @Tom: Die Schaltung soll im Endeffekt erstmal nur Glühlampen
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Rail-to-Rail will nicht.
Problem das dieser bei 20mA am Eingang gar nicht bis auf -12,5 Volt runterregelt. Komme mit einem LM741 nur auf etwa 11,5 Volt. Und nun dachte ich ich bin schlau und habe Rail-to-Rail besorgt und eigesetzt (LT1013)...... und was passiert???? Bei etwa -12,2Volt ist Schluß.Sollte der nicht eigentlich
Dann nimm doch statt des ollen LM741 mal was gescheites. TS912 oder so. Die koennen auch bis an die Versorgungsspannung ran. Gruss Helmi
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Pollin Netbox
möglichst einfach 3,3 bekomme > oder wie ich die Box noch versorgen kann? Mit einem Linearregler, z.B. LM1084, AMS1084, LT1084, AIC1084 usw. Den gibts nahezu von jedem Hersteller zu teils sehr unterschiedlichen Preisen. Und 5A sollten auch ausreichen.
Konnte jemand den koaxialen SPDIF-Ausgang und/oder die seriellen Schnittstellen an der "Moviebox zuum S-741" nutzbar machen?
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Design eines Labornetzteils
Das ist das solide Design der 1970er Jahre. 2N3055 als Leistungstransistor, uA741 als OP etc. Kann man nehmen, lässt sich ggf. auch gut reparieren. Es kommt aber auch auf die Ansprüche an, wichtig ist oft, dass Ausgangsstrom und -Spannung gut angezeigt werden (Digital, Strom mit
beim ersten Voll-Lastversuch nach kurzer Zeit abgefackelt wurden). Die 2 nicht benutzen OPs des LM324 kannst Du dann für einen temperaturabhängig gesteuerten Lüfter nutzen (damit dem Wärmestau im Gerät vernünftig entgegengewirkt wird) sowie eine Übertemperaturabschaltung. Und dann wird das ein
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Suche IC mit 4 Operationsverstärkern
schmitt trigger gibts fertig. (schau mal bei www.farnell.de) 4-fach OPV: LM324
LM324
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LED Konstantstromquelle mit Temperatur- Helligkeitskompensation
Hallo, ich betreibe derzeit eine LED für Messaufgaben mit einem LM317 an Ub= 12V. Strom ist einstellbar über Poti. Die Helligkeitsschwankungen der LED in Folge von Temperaturänderung und Alterung würde ich gerne grob kompensieren. In der Vergangenheit hab ich dazu
Und bei meiner pessimistischen Einstellung kommt beim Elektor Link eine Effizienz von 64lm/W raus. 2*tan(60°)m * 1,2m * 370lm/m² / 24W = 64lm/W
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OPV - Anfängerfrage
Hallo, ich habe gerade eine einfache nichtinvertierende Verstärkung mit einem OPV LM741 aufgebaut. Die Verstärkung soll 2 betragen. Das funktioniert soweit auch. Betriebsspannung ist 12V (-V = Masse = 0V) Teilerwiderstände 2,2KOhm Das Problem ist, die kleinste Spannung am Ausgang
wrote: > Hallo, > ich habe gerade eine einfache nichtinvertierende Verstärkung mit einem > OPV LM741 aufgebaut. > Die Verstärkung soll 2 betragen. Das funktioniert soweit auch. > Betriebsspannung ist 12V (-V = Masse = 0V) > Teilerwiderstände 2,2KOhm > Das Problem ist, die kleinste Spannung am
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Konstantstromquelle mit Op-Amp - Dimensionierung
hier wohl in den sauren Apfel der OPVs beiszen. > Wenn es nur funktionieren soll, schau Dir den LM317 an. Die genannte Schaltung kenne ich natürlich, auch die Geschichten eines über die Zenerspannung geregelten Transistors. Leider alles zu ungenau. Die Load-Regulation des LM317 ist in der Größenordnung
| | ADJ | | |_________________| Der LM317 erzwingt durch Vergleich mit einer internen Spannungsreferenz und Regelung mit einem OPV ein U von U=1,25 V. Wenn I_ADJ=0 wäre, hättest Du damit die gesuchte hochgenaue Stromquelle. Beim LM317
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LM741 Operationsverstärker
Hallo, ich suche einen OP, nach dem gleichen Prinzip wie der LM741 nur mit 2 OPs integriert. Danke schon mal für eure hilfe. Dave
Nach dem gleichen "Prinzip"? Was meinst du damit? Der LM741 ist doch kein R2R, oder? Sonst hätte ich ja gesagt, dass das damit gemeint ist.Weil vom Prinzip her arbeiten ja alle OPs gleich, sind alles Differenzverstärker.
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LT-Spice: Model für LM248
> Ich bin auf der Suche nach einem Model für LT-Spice für einen LM248 > In der aufgebauten Schaltung bekomm ich einen Offset und weiß nicht > woher des kommt Da der LM248 als 4-fach 741 verkauft wird, und der 741 aus der Steinzeit stammt, wundert mich ein Offset
ja, dass hängt vom SPICE-Modell ab ob du da was siehst. > Ein anderes vergleichbares Modell zum LM248 würde auch gehen. 741 könnte es tun. > Und wie bindet man es in Spice ein? Kommt mit LTSpice kein 741 mit? Ansonsten: Handbuch lesen im, man glaubt es kaum, Kapitel FAQ.
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Transistor bzw Operationsvertärker gesucht Hilfe.Neuling!!
problem gelöst--- lüfterendstufe bis 40V 3A bd241 OPverstärker LM741 r2= 21,75Kohm r1= 10Kohm r3= 1Kohm rPOTI= DS1804 100k OHM 100 step Uopout= r2/r1 +1 = faktor 2,75 eingangsspannung (0-5V)*2,75=Uopout und nix mit pwm oder pmw ;) das is das einfachste
741 an Single Supply ist Murks: RTF Datasheet. Arno
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Problem mit OPV-Schaltung
Schmeiss den alten LM741 in die Tonne. Die Teile können nicht bis an die Betriebsspanung (Common Mode Range der Eingänge) arbeiten. Nimm LM324 und gut ist. Gruss Helmi
@Michael Lenz (hochbett) Der glaubt uns das nicht. @Mensch_Z Du kannst ja auch den LM709 nehmen der ist noch älter wie Fords Modell T Aber auch der LM324 ist schon über 30 Jahre alt.
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OpAmp-Empfehlung für Audioanwendungen?
n kleiner Kopfhörer angeschlossen (deshalb nen OpAmp). Das ist wohl kaum eine Anwendung für einen LM741 oder? ;-) BTW: den Ausgang des VS1033 muss man wohl kapazitiv an den Verstärkereingang schalten oder? Grüsse Tobias
Auf etwas älteren Soundkarten wird auch oft der LM386 als Kopfhörerverstärker eingesetzt, den gibts auch billig bei reichelt.
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Operationsverstärker mit Asymetrischer Spannungsversorgung
und sorry wenn ich mich hir einklinke.. Ich brauche für folgende Schaltung einen Ersatz-OP (den LM-107 gibt es nicht mehr) http://antiqueradios.com/gallery/d/78640-1/LM338.png Nun wollte ich einen 741 nehmen, aber angeblich soll das nicht funktionieren wegen der symetrischen Versorgungsspannung
jetzt noch einmal den LF356 eingesetzt. Die Schaltung arbeitet damit genauso, wie mit meinem treuen 741 aus der Kleinteilekiste. :) Der 741 macht laut Datenblatt am Ausgang bis +- 14V Der LF356 dagegen nur +- 13V Tja .... :)
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Stromverstärkung
Leistungstransistor. http://www.ferromel.de/tronic_6.htm Bild3. ALlerdings sollte man nicht den uralten 741 nehmen, der LM358 ist hier wesenlich besser. Die Sollwertvorgabe efolgt einfach durch einen Widerstand, welcher von dem Steuerstrom durchflossen wird. Z.B. 100 Ohm mit 1mA -> 100mV. MFG Falk
hi frank, eine letzte frage.... kann ich auch einen anderen OP benutzen, der LM358 gibts nur im DIP, bräuchte aber so8
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
#2164585: > Hallo, > > der TLC272 ist ja gar kein " Rail to Rail " ist es trotzdem egal ? > > Der LM336 soll der 2,5V oder 5,0V sein ? > Mit dem LM habe ich mich vertan ist ein LM335 ( Temperatursensor ). Erste Frage bleibt. Nun habe ich, sagen wir mal die " Steuerung " aufgebaut und den µC geflashed
Danke Philipp, Ich teste es erstmal mit meinem LM317. Ist zwar blöd, dass ich die Widerstände für den LM317 fest einstellen muss aber egal. Für das Formieren gebe ich den entsprechenden Ladestrom ein der durch meine Widerstände erzeugt wird und
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Stromverstärker?
>LM741... >Die Spannung bekomme ich dann je nach verwendeten Widerstand nur auf max 9V >(klar... ich habe ja nur eine Spannung von 9 V zur Verfügung) So klar ist das nicht: der LM741 kann mit dem Ausgang
@ Thomas Wojatzke (wojo) >Ich hatte alternativ auch überlegt das ganze mit einem LM741 zu bauen. Lass den Zombie in der Gruft. Der ist uralt und schlecht. Nimm wenigstens sowas wie LM358, der kommt zumindest an GND ran. >Problem hierbei ist das ich den Strom in eine Spannung umwandele
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Audiofähigkeit eines Operationsverstärkers erkennen
>also egal welchen Typ Du da nimmst Diese Aussage greift etwas kurz, denn wenn ich z.B. _den_ LM741 nehme, dann hat der ein Gain Bandwidth von 1 MHz. Sollte ich dann also das Verdürfniss bespüren, mit dem Ding 100-fach zu verstärken, ist die obere Grenzfrequenz nur noch 10kHz. Aber audiofähig
Rauschen. Zum Thema Micro Vorverstärker fällt mir auch ein, dass Eingangsimpedanz wichtig ist. Einen 741 oder NE553x würde ich dafür schonmal nicht nehmen. Gruß Ulli