diese Option anbieten will, dann doch bitte richtig: [c] char str[10]; memset(str, 0, sizeof(str)); strcpy(str,"hallo"); [/c] Das ist mein String. Und diese Anweisung [c] printf("%p\n", strrchr(str, '\0')); [/c] gibt die gleiche Adresse vom letzten '\0'-Zeichen wie diese
Model von x86 C. Aber die Pointer vom Large Model lagen quer zur damaligen C Tradition, die von sizeof(int)==sizeof(int *) ausging.
beliebigen Arrays. Egal welcher Datentype von dem Array gehalten wird. [c] // drop in Ersatz fuer sizeof() Konstrukte template<typename ArrayType, size_t count> constexpr size_t arrayCount(const ArrayType (&)[count]) { return count; } [/c] Dieses natürlich zur Kompilezeit. Da wird kein Byte
Ergebnis enthält der Query-Block hat eine feste länge in den ich 20 ids stellen kann (d.h. 20*sizeof(int32) = 80 bytes) der Result-Block hat eine feste Länge die dem Query Block entspricht und in dem die Texte serialisiert geliefert werden der Query oder Result-Block darf durch die angebenen
RXC0)) ) { PORTB |= (1 << PINB5); uartReceiveLength = uart_gets( line, sizeof(line)); uart_sendString(line); PORTB &= ~(1 << PINB5); }[/c] line ist in der main definiert [c]char line[40];[/c] an PortB Pin5 ist eine LED angehängt. Diese bleibt am leuchten
Praktische an dem Problem ist, dass es vollkommen egal ist, wie lang ein Tag ist. Warum also nicht 256^sizeof(unsigned) Stunden? Dann spart man sich das (von Xaver oben erwähnte) explizite Modulo-Gehampel ;-)
int main() { int arr[] = {1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10}; int low = 0; int high = sizeof(arr)/sizeof(arr[0]); int mid = (low+high)/2; int target = 10; while(low<=high) { if(arr[mid]==target) { printf("Target value is %d\n",arr[mid]);
buf[32]; // short lines ... int i = 0; printf("Anfang\n"); while (ngets(buf, sizeof(buf))) printf("Zeile %d: '%s'\n", ++i, buf); printf("Ende\n"); [/c] > Wegen der letzten drei Zeilen. Nur die letzte. Die beiden davor kümmern sich darum, dass der Buffer immer
> CARDS* cards[5]; Das sind nicht 5 CARDS sondern ein Zeiger auf 5 Cards. Kannst mal mit sizeof(CARDS) überprüfen.
> Ist es denn schon die richtige Richtung? Wird besser Mit sizeof(Cards)/sizeof(Cards[0]) Bekommst du die groesse des Arrays Und ich wuerde bei der init cards eher Card* (anstatt Cards[]) und int Count uebergeben
temperatures int colorTemperatureArray[] = {2200, 2700, 4000, 5500, 7000}; int max_color_temperatures = sizeof(colorTemperatureArray) / sizeof(colorTemperatureArray[0]); // calculates how many elements are stored in colorTemperature array // a map used to convert a given color temperature into color temperature
/ pruefen ob das Ende der Lookup-Table erreicht ist, // wenn ja zurueck zum Anfang if(i > sizeof(sin_wave)) i=0; } [/c] Würde eben gerne die Look Up auslagern aber wie macht man das?
die Ziele auch nach strncpy() sicherheitshalber terminieren: [c] strncpy(tempName,myString,sizeof(tempName)-1); strncpy(tempName2,myString,sizeof(tempName2)-1); tempName[sizeof(tempName)-1] = '\0'; tempName2[sizeof(tempName2)-1] = '\0'; [/c] Vorteil: Es muss nur noch jeweils
DATEN auf die der Pointer zeigt von meist der Basis-INT-länge ausgeht. In einem 32-Bit System wäre sizeof(void *) also 4 (4*8). Ein bisschen abtrahiert: uint8_t i8* zeigt auf eine Speicherstelle *i8++ zeigt auf die NÄCHSTE Speicherstelle (also +1 x uint8_t) uint32_t i32* zeigt auf eine Speicherstelle
xQueueCreate(number of item the queue can hold,size of each item); CAN_cfg.rx_queue = xQueueCreate(10,sizeof(CAN_frame_t)); //initialize CAN Module ESP32Can.CANInit(); } void loop() { //CAN_frame_t rx_frame; //receive next CAN frame from queue //xQueueReceive( xQueue, &DataToReceive
lieber KISS und die Welt bleibt in ordnung ;) [..] > uint8_t array_2[123]; [..] > foo(array_2, sizeof(array_2)); Ersters (KISS) unbedingt. Für array_2 aber nicht sizeof() benutzen (das funktioniert hier nur zufällig wie erwartet), generischer ist sowas [code] #define sizeofarray(x) (sizeof
); > } Und wie gibt man die ganze Matrix aus? n kann ich ja so ermitteln: [c] int col=sizeof(x[0])/sizeof(int); [/c] aber wie ermittele ich die Anzahl der Zeilen (wenn man sie nicht als Parameter mitübergibt)?
Z T::*MPtr> struct offset_helper { using TV = declval_helper<T>; char for_sizeof[(char *)&(TV::value.*MPtr) - (char *)&TV::value]; }; } template<typename T, typename Z, Z T::*MPtr> constexpr int offset_of() { return sizeof(detail::offset_helper<T, Z, MPtr>::for_sizeof
auch mit > "std::optional". du hast recht - weniger code, und dann muss ich nur alignof und sizeof prüfen - dachte ich kann das auch mit nackten char-arrays machen Danke für die Hilfe
Drawing char preStrIP[100] = "IP"; //Local String for IP Address Name Drawing memset(strIP, 0x00, sizeof(strIP)); memset(preStrIP, 0x00, sizeof(preStrIP)); if(editIP) { //Check if User is editing an IP-Address switch(menuFunctionEditSelector) { //Select between the IP-Address(Host, GW, SNM, MAC, Port)
) { ili9341_fillrect((x - 49), (y - 1), clrWidth, clrHeight, BLACK); snprintf_P(strIP, sizeof(strIP), PSTR("%03d"), eIP[ipByteSelector - 1]); ili9341_combo((x - 49), y, WHITE, BLACK, 2, 3, 0, 0, strIP); } [/code] Es wird dort ja erst geprüft ob der Selector größer als 1 ist(Später
, 111, 111}; void setup() { // put your setup code here, to run once: memset(strIP, 0x00, sizeof(strIP)); Serial.begin(115200); } void loop() { // put your main code here, to run repeatedly: sprintf_P(strBuffer, PSTR("IP : %d03.%d03.%d.%d"), MyIP[0], MyIP[1], MyIP[2], MyIP[3]);