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Charlieplexing mit 72 LED und 9 PIN - ich bin an meinen Grenzen
der magische Rauch auf. Die zuverlässige Lösung wäre daher ein konventionelles Multiplex mit 2* 74HC595 und je 8 pnp und 9 npn dahinter. Das kostet dann 3 Ausgänge des Arduino + 1 Ausgang für die 9. Spalte = 4 Pins gesamt.
@Peter D. Danke für die Ergänzung wegen dem Übersetzen aus dem Englisch. Natürlich sind die 74HC595 mit Mosfets dahinter eine sehr zuverlässige Lösung, da habe ich keine 2. Meinung. Ich habe wohl noch 100 IRFZ44 (glaube ich - auf jeden Fall welche, die der Arduino nauch ansteuern kann) liegen,
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
abschirmende Wirkung der Massefläche dort stark herabgesetzt. Eigentlich gibt es keinen Grund einen 74HCMOS-Chip zu verwenden. Ein simpler CD4060, mit 15V betrieben, täte es auch. Die von diesem Chip erzeugten Störungen sind deutlich geringer als die eines 74HC4060.
haben willst gibt es eine einfache möglichkeit. Du steuerst die Relais über ein Schieberegister ala 74HC595 an. Dessen Datenleitung vom AVR führts du über Optokoppler. So hast du überhaupt keine galvanische Verbindungen zwischen beiden Baugruppen. Das gleiche geht auch für den ADC.
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1 Fach Inverter IC gesucht
Kuckstu z.B. 1G04,z.B von NXP: http://www.nxp.com/products/logic/buffers_inverters_drivers/series/74HC_T_1G04.html
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Audio-Spektrum-Analysator mit Oszi im XY-Modus als Display
des Signals verwendet. Ich will dir ja den Spaß nicht verderben, aber schau dir doch mal den EVOR04 an: https://sch-remote.com/Color-LCD-touchscreen-VU-meter---Oscilloscope---Real-time-analyzer---Envelope---Goniometer-PID-EVOR04.php
zu sehen. Klar dass dies ein rechter Aufwand ist, ideal 12 Filter pro Oktave. dann eine menge HC4051 als Selektoren. ein Zähler/Oszilator IC (Beispiel HC4060) und HC138 als Decoder. Wäre ein ganz schönes Bastel-Projekt. Nur als Speci kann man aber auch auf 6 Kanäle pro Oktave gehen, würde
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Quarz mit großem Ziehbereich (für VCXO)
deckt sich weitgehend mit meiner Erfahrung. Der kleine im 3,2x2,5er-Gehäuse hatte nur 30 ppm, einer im HC-49U-Gehäuse (nicht im größeren HC-49) 300 ppm. Mittlerweile habe ich Lieferant und Datenblatt eines der Quarze der TI-Applikation aufgetrieben. Der wäre auch nur in einem 5x3,2er-Gehäuse. Aber die
viel höheren Einstellbereich bekomme. Als Oszillator ist ein 74HCT1GX04 vorgesehen, und als I-Tüpfelchen kann ich für meine beiden Frequenzen sogar mit PIN-Dioden zwischen 2 Quarzen umschalten. Der Ziehbereich incl. aller möglichen Reserven ist deutlich höher, als
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Mehrere tausend I/Os
74hc595 Schieberegister, jeweils 8 oder 16 in einer Kette, schon kommst du mit einem kleinen Mikrocontroller aus. Wenn du Zeit hast, garkein Problem. Bis 100 MHz Shiftclock arbeiten die problemlos (dein
Johannes K. schrieb im Beitrag #4214314: > Finder 32.21.7.005.2000 5V Brauchen 40mA, ein 74HC595 reicht also nicht, ein TPIC6C595 schon Bleibt die Frage, wie viel Strom die LEDs ziehen, um ausreichend zu leuchten. 350mA ? Dann wird das mit 10A knapp, 100*0.04+100*.35 = knapp 40A. Auch
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Tastatur emulator
eigentlich nen hardware-makro-tool) mit einem attiny2313 gebaut. als externe bauteile waren nur ein 74hc4066(4 analogschalter) und 2 widerstaende noetig. | - |-- data in --data-- | - |-- data out(+10k pullup) mc | - |-- clk in --clk--- | - |-- clk out
o | | | | d_in d_out c_in c_out (created by AACircuit v1.28.6 beta 04/19/05 www.tech-chat.de)
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Gibt es eine Liste der elektronischen Bauteile die in den Beispielen der Ardunio IDE verwendet werde
* digital in 1 connected to MIDI jack pin 5 04.Communication/Midi/Midi.ino: * MIDI jack pin 2 connected to ground 04.Communication/Midi/Midi.ino: * MIDI jack pin 4 connected to +5V through 220-ohm resistor 04.Communication/MultiSerial/MultiSerial.ino
Gängige Bausteine sind: - 74HC595 (oder andere Schieberegister) - MAX7219 - PCF8574 - TLC5940 - Neopixel-Leds Und dann die Platinchen rund um RTC, GPS, Analogerweiterung usw. usw... Nur, es weiß ja niemand was Du machen
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Messgeraetchen aus Pollin Spiel bauen
irgendwie schade um's Material. Die Kunst ist eben, trotzdem was daraus zu machen. Wie wärs mit eine 74hc595 am ISP-Anschluss zum anstecken? Dann hätte man schon 8 digital out zur Verfügung.
. Exakt genauso war es bei mir auch. chris schrieb im Beitrag #2010722: > Wie wärs mit eine 74hc595 am ISP-Anschluss zum anstecken? Dann hätte man > schon 8 digital out zur Verfügung. Warum hat Pollin nicht schon den 74HC595 auf die Platine gebaut? Irgendwann verliert es für mich den Sinn
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schnelles Schalten von LED mit 60mA
Gatetreiber, die sonst für MOSFETs gedacht sind, oder mit Leistungsteibern aus ein einer Logic- Serien, etwa 74AC04 (5 Gatter parallel). Damit es mit den Transistoren schnell wird, sollte man vermeiden, das der Transistor in die Sättigung geht. Dafür könnte man z.B. den Widerstand zur Begrenzung des Stromes
www.mikrocontroller.net/topic/158034#1497100 zu sehen. Der X3 ist ein optischer Sender, der von einem 74HC14 (IC5) und einem guten Layout getrieben wird. Damit schaffe ich ganz problemlos 16MHz mit Flanken unter 8ns...
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DSO-220 USB
unkommentiert so im Raum stehen. Hallo Thorsten, bei dem oberen gekennzeichneten handelt es sich um einen74HC405D, darunter hat nur 41A00V8 und HC04 als Aufschrift, handelt sich also möglicherweise ebenfalls um einen 74-Typ, genauer gesagt ein HEX-Inverter??? Das die AD-Wandler diese Bandbreite hergeben erklärt
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Koaxialkabel statt Tastkopf -> Verzerrung Rechtecksignal
sein, sonst werden deine PDM-Pulse keine mehr sein ... Vielleicht würden die vier Buffer in einem HC125 parallel geschaltet dein Problem bereits lösen, jedem Ausgang 200R in Reihe und deren anderes Ende verbinden und auf die Leitung gehen. Wenn du Kabel mit anderer Impedanz hast, müssen die Zahlen
. Wenn dein Sensor dafür zu schwach ist, schalte einfach ein normales Digitalgatter dahinger, z.B. 74HC04. Die haben bei 5V von Hause aus ca. 50 Ohm Ausgangswiderstand. GGf. kann man auch mehrere Gatter parallel schalten, aber das ist eher selten nötig, schon gar nicht hier.
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Hilfe, Hochpass Tiefpass Filter oder was anderes?
du brauchst einen treiber zum spulenansteuern des relais. 2. nimm doch einen bufferbaustein z.b. 74hc373 --> der läßt nix vom druckerport durch, erst wenn der input enable angesteuert wird. und dieses kontrollsignal wird dAS PROBLEM werden ;-) hast du schon softwaremäßig den druckerport richtig am laufen (Ecp,Epp usw.) dann weist du welches signal du für den 74hc373 hernehmen kannst. mfg
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PDF war gestern, morgen ist DJVU!
gpn/cd4040b Dann suche ich z.B. bei Nexperia: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4040.pdf
encoder entdeckt. Der kann von ocrmypdf genutzt werden, das Resultat ist GENAUSO gut / klein wie das hc pdf von cuminas! Habe dazu das hc pdf genommen. Hier der verwendete bash code: convert -density 300 hc_pdf.pdf p%04d.jpg for i in p*.jpg; do convert $i -threshold 55000 ${i%jpg}pbm; done for i in
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Als Mikro noch Makro war: Die "Dicke Tal- Uhr"
dass mir im Design ein kleiner Schönheitsfehler unterlief: Die 74141 Einer/Zehner Zuordnungen am 74HC595er sind vertauscht angeschlossen und deswegen sind die Einer und Zehner Stellen pro Byte für jedes Röhrenpaar vertauscht. So ist es nicht möglich ohne BCD Nibble-Tausch die 595er direkt von den internen
bringt. Den Zähler könnte man in verschiedensterweise ausführen. mC14569, CD4060 mit Rückstellung, 74HC192... Die zweite Methode würde anstelle der CMOS Zähler einen uC verwenden; z.B. einen Arduino oder ATiny. Ist nur ein Vorschlag. Gruß, Gerhard
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Eingang für 74xx KW Super
Guten Tag! Ich bastel gerade an einem "74xx-KW-Super", ein Kurzwellen Super ohne jegliche Spulen und sonstige HF-Bauteile. Siehe: https://acidbourbon.wordpress.com/2021/04/11/a-74xx-defined-radio/ Auf dem Steckbrett funktioniert die Schaltung
Schaltung ist nicht das gesamte Radio, sondern soll nur eine Eingangsstufe werden. Der Mischer ist ein 74HC5051, ein recht schneller Analogschalter. Hab ich ausprobiert - klappt, jedoch muss man die Exemplare selektieren. Einer von Texas ging nur bis ca 7 MHz, einer von ST ging problemlos bis 30 MHz.
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Wanderkiste Widlar, Runde II
Moin, Moin > > Letzter Eintrag bei DHL, > > Do, 05.04.18 14:33 Deutschland > Der Empfänger hat die Sendung in der Filiale abgeholt. > > Gruß ic_tetser Hier der aktuelle Sachstand: Ich bin seit gestern aus dem Urlaub @Home. Die Kiste wurde am 05.04
- Mobilfunk-Modul - Endstop Switches - PIC Mikrokontroller - LEDs - SMD Taster - 74HC4051 Multiplixer auf Breakout-Board - Haufenweise Samples von st (Spannungsregler, etc) Bei Fragen zu den einzelnen Teilen meldet euch gerne. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an alle
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Datenblatt zum MS8406 gesucht
- Nicht nur das Gehäuse passt, sondern auch etliche Pins: 01 SDA / CDOUT 02 AD0 / CS 03 AD2 04 RXP 05 TSTN 06 VD 07 TEST 08 TEST 09 RST 10 TEST 11 TEST 12 ILRCK 13 ISCLK 14 SDIN 15 TCBL 16 TEST 17 TEST 18 TEST 19 INT 20 U 21 OMCK 22 GND 23 VL 24 H/S 25 TXN 26 TXP 27 AD1
Stereoeingang. Nach der weiteren Beschaltung wird der zweite ein Nachbau CS8406 sein. Der Dritte ist ein 74HC04 als Puffer. Eine recht einfache und kostengünstige Schaltung ohne galv. Trennung o.ä. Was mich eher erstaunt ist, dass man nur mit den 5V aus dem USB arbeitet; ohne jegliche Trennung und ohne
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I2C EEPROM nicht kaskadierbar
als würden die Bits ignoriert bzw. >als 0 verstanden. Ich habe das selbe Problem mit einem 24C04 von "ST". Ich suche auch an einer Lösung ! Gruß Fiffi
Fehler in der Software suchte. Meine Lösung war: mit Betriebsspannung schalten (über Ausgänge von 74HC574, bei mir angeschlossen über dekodierten Datenbus eines 8051). Ist mit Sicherheit die schlechteste Lösung, aber funktioniert bis heute einwandfrei, da die EEPROMS kaum Strom ziehen (beim Schreiben
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externes Ram am Atmega162
aber mit einem AT90S8515 mit derselben Software. Als Ram habe ich einen 62256 und als Latch einen 74HCT573. Der einzige Unterschied ist in der Software folgendes: #if defined(__AVR_ATmega162__) MCUCR = (1<<SRE) | (1<<SRW10); #elif defined(__AVR_AT90S8515__)
4MHz Quarz fest eingebaut. Da habe ich auch keine > Möglichkeit einen anderen zu nehmen. Es gibt HC-49 Fassungen: https://www.fischerelektronik.de/web_fischer/en_GB/connectors/F04/Sockets%20for%20crystal%20oscillators/$catalogue/fischerData/PG/PQ_18/search.xhtml Auch kann man über das CLKPR den
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EEPROM ohne Microcontroller verwenden
eine Led + 1k Widerstand an den seriellen Ausgang, 5v, ein Clocksignal aus einer Blinkschaltung mit 74HC4060 die ich hier bereits rumliegen habe ... Leider blinkt die Led am seriellen Ausgang nicht... Was hab ich falsch gemacht? Muss ich noch mehr Beinchen des EEPROM anschließen, oder ist was ich
Das geht so nicht... du brauchst ein Baustein, welcher dem 24C04 sagt, das er was machen soll.. nur der Baustein ist nichts Wert ^^
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Pullup oder Pegelwandlung?
Platzmangel), z.B. den: http://de.farnell.com/jsp/search/productdetail.jsp?sku=1085251&N=0 Oder, eben einen 74HC04, der aber 14 Pins hat. Es ist dann eben so, dass der Schaltausgang dann genau umgekehrt funktioniert wie bisher. Du kannst nicht mit einem Pull-Up das Signal irgendwo hinziehen und es dann nacher
Eingangspin1 auf Masse ziehen/schalten ohne Programmierung. Genau so, wie in meinem Beitrag vom 05.04.2008 18:21 angegeben. Und das ist auf 1cm x 1cm unterzubringen. Oder - was passt an meinem Vorschlag nicht? Dann hätte ich dein Problem noch immer nicht verstanden.
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G-LCD bei Pollin
@Benedikt K. (benedikt) ich hab das mal mit ein 74HCT 04 ausprobiert. Die Pegel werden invertiert. Von der Sache her läuft aber der S1D.. instabil. Ich hatte schon mehrehre Pixelzeilen "Morsezeiche" drauf, was darauf hindeutet das das Display
für den 16 Mhz Quarz 22p drauf, könnte es sein, das der schwer anschwingt? Ch0 = YSCL Ch1 = HC04 Ch2-5 = D0-D3 Ch6 = YD Ch7 = XSCL Interessante Sache. Wigbert
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Nextcloud funktioniert nicht mehr :(
Hallo! Betreibe auf meinem Odroid HC2 mit Ubuntu 18.04 eine Nextcloud-Instanz (nur aus dem LAN zugänglich), installiert als SNAP-Paket. Bislang (ca. seit 1 Jahr) funktionierte es einwandfrei und ich war sehr zufrieden. Seit 1-2 Wochen
Was hast du denn schon alles überprüft? Nextclouduser schrieb im Beitrag #6456771: > Odroid HC2 mit Ubuntu 18.04 Ist der am Strom und über Netzwerk erreichbar? Ist der RAM voll oder die Platte tot? Nextclouduser schrieb im Beitrag #6456771: > Nextcloud-Instanz Laufen die Dienste unter
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Kiste mit Microchips
PIC18LF44J10-I/P 3x PIC18LF4550-I/P 6x PIC18F4550-I/P 6x PIC16F877A-I/P 5x PIC16LF84A-04I/P 3x PIC18F448-I/P 3x PIC16LF84A-04/P 3x PIC16F913-I/SP 3x PIC16F886-E/SP 3x PIC18F2550-I/SP 6x PIC12F508-I/P 5x TLC555CP 5x TLC0831CP 2x NE556N 1x PIC16F690-I/P 5x TLC084AID 5x TPA6011 6AT E630 10x CD74HC390M96G4 1x Schaffer KLF-EN 35VA Ich hoffe doch sehr das ihr mir helfen könnt, und verbleibe mit freundlichen Grüßen Pascal
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
führen nur 8 Eingänge aus und können daher auch nur 8 Kanäle lesen. Ausserdem ist praktisch immer ein 74HC245 als Schutz/Buffer für den CY7C68013A drinnen, der bei 3.3V eventuell schon ein bisschen zu langsam ist. Richtig sinnvoll ist das wohl nicht, insbesondere da der CY7C68013A 5V tolerante Eingänge
Beschreibungstext wirklich? Siehe Bild. Ich überlege gerade, wie ich daraus mit einem MCP23S17, einem 74HC4052, einem HC-05, einem LiPo-Akku, einem MCP73831 und einem NRF24L01+ eine universelle Fernbedienung für Bluetooth, RS485 und http://www.mikrocontroller.net/topic/314298 mache. ;) PS: http://misc.ws
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Hilfe bei identifizierung von Bauteilen
SainSmart Prototype Shield ProtoShield Mini Breadboard For Arduino Prototyping 1x 1602LCD 1x Sainsmart HC-HR04 Distance Sensor *1x* Buzzer - hier hab ich glaub ich zwei bekommen, bin mir nicht sicher 1x Nixie Tube **fehlt** 1x Temperature Sensor *ein LM35* 1x 74HC595 1x Infrared Remote Control
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[Biete] Sammelbestellung Funkmodul CC2500
Aber es ist eigentlich keine schlechte Idee, da eine Bestückungsoption vorzusehen, dass man entweder HC49 in SMD, THT oder diese Rechteckige Bauform verwenden kann. Ich sehe gerade, dass Reichelt keine passenden Quarze hat, aber irgendwo muss es 27 MHz Grundton geben. Ich habe mal ein schlechtes
www.pollin.de/shop/dt/ODE5OTY3OTk-/Bauelemente/Passive_Bauelemente/Quarze_Oszillatoren/SMD_Quarz.html 27 MHz HC49S: Nr. 230 098 (nicht direkt zu verlinken)
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MOSFETs zum entgegengesetzten Schalten gesucht
es >3V-Steuersignales durchzuschalten? Ja. Bei kleinen Strömen reicht es, ein paar Gatter ala 74HC04 parallel zu schalten, vieleicht so bis 50mA. Drüber braucht man einen diskreten MOSFET. MFG Falk
Ich löse mein Problem nun also mit zwei Enhancement Type MOSFETs sowie einem Hex Schmitt Trigger IC (74VHC14).
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KS0108 GLCD Routinen
74HC595 oder ähnliches hatte ich auch schon mal dran gedacht, nur zur Realisierung kam's noch nicht. Gruß Fabian
0x0E, // height 0x20, // first char 0x60, // char count // char widths 0x04, 0x02, 0x05, 0x06, 0x07, 0x08, 0x09, 0x02, 0x03, 0x03, 0x05, 0x08, 0x02, 0x04, 0x02, 0x04, 0x07, 0x04, 0x07, 0x07, 0x07, 0x07, 0x07, 0x07, 0x07, 0x07, 0x02, 0x02, 0x07, 0x07, 0x07,
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MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR
00 00 00 00 > write 2.txt 0 < jetzt funkt's < danke an Roland < > cat 2.txt 00000000: 6a 65 74 7a 74 20 66 75 00000008: 6e 6b 74 27 73 64 61 6e 00000010: 6b 65 20 61 6e 20 52 6f 00000018: 6c 61 6e 64 6e 20 52 6f >[/c] Sobald ich einen weiteren Shell Befehl, egal ob "ls" oder "touch" zusätzlich
Spannungsteiler als Pegelwandler für die SD-Karte durch etwas anständiges zu ersetzen. Z.B durch einen 74HC4050B den ich auch erfolgreich verwende. Kostet nur ein paar Cent.
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AVR Atmega88PA Interrupts werden nich ausgeführt, sondern "soft"-Reset
Hc Zimmerer schrieb: >> avr-gcc -mmcu=atmega8 [...] > > In der Überschrift steht aber ATmega88 (nicht ATmega8). Was daran liegt, dass der Frager einen alten Thread gekapert hat.
Hc Zimmerer schrieb: >> avr-gcc -mmcu=atmega8 [...] > > In der Überschrift steht aber ATmega88 (nicht ATmega8). Ja, das verwirrt ungemein. Deshalb @Matthias (Gast) Schreib 100-mal an die Tafel
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Atmega162 mit 64 KB XRAM
des Mega162 sein. /CS vom 1. Ram kommt an A15, /CS vom 2. Ram über einen Inverter (z.B. Gatter von 74HC04 o.ä.) ebenfalls an A15. Damit wird bei A15 = L Ram 1 und A15 = H der 2, Ram angesprochen. Software ist da nichts weiter, XMEM einschalten, müßte SRE in MCUCR sein. Timings erstmal auf default
M/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=40087;GROUPID=2954;SID=10Taredn8AAAIAAAGkZkA7aa5f18807e97ab053a04ba39cecb393 Ist ein Groschen teuer als der 62256, einfach A16 auf Lo oder Hi festnageln. mfG ingo
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Ausgangsfilter CD-player mit 8-fach oversampling
schon Schaltungen mit HC4066 gehabt, da war der Messplatz am Limit (Klirrfaktormessung), andere HC4066 (selber Hersteller, anderer Batch) klirrten munter mit 1-2% vor sich hin.
aktuelle 74HC4066 z.B. von Nexperia haben einen THD von 0,04% bei höherer Versorgungspannung verbessert sich das noch. Kann mir aber nicht vorstellen das die älteren soviel schlechter sind. Denn das würde man am
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Spannung an µC begrenzen
ist keine Schottky- sondern eine gewöhnliche PN-Diode und damit in diesem Fall Zierrat. Die BAT64-04 oder die BAS40-04 gehen schon eher in die richtige Richtung. Auch wenn es vielleicht für manche nicht ganz die feine Englische ist: Man darf auch die internen Schutzdioden als Schutzdioden nutzen
interen Diode schon zu viel Strom kriegen. Da sind die AVRs recht schwach im VErgleich zu z.B. der 74HC... Serie. Zu viel Strom durch die Schutzdioden kann einen Latchup und damit heftigen Schaden auslösen.