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AVR C Programmierung unter Linux
sin(d)); return 0; }[/c] **Compile** [pre] AVRTEST = ??? run: avr-gcc -mmcu=atmega4808 -mdouble=64 -c main.c -Os -I $(AVRTEST) avr-gcc -mmcu=atmega4808 -mdouble=64 main.o -o main.elf $(AVRTEST)/exit-atmega4808.o $(AVRTEST)/avrtest-xmega_log -q -no-log -mmcu=avrxmega3 -pm 0x4000
Hallo Johann, ich wollte das nochmal mit einem ATmega328PB überprüfen. Nur fehlen mir dafür die Controller spezifischen "double64" *.o und *.a Files. Hast du die zufällig zur Hand oder existieren die noch nicht?
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Akku Tester
der OP RailToRail Ein- und Ausgänge hat. Software. Kann man auch einen anderen Controller als den ATmega32 verwenden? Ja, aber auf keinen Fall einen Mit AT90Sxxxx oder ATMega8515 da bei denen die SD-Routinen nicht mehr funktionieren. Auch muss man darauf achten, dass der Controller mehr als 1 kB RAM hat
09_15_V1.2.zip Software. C-Source Code für AVR-GCC 4.3 und die vorkompilierte HEX Datei für einen ATmega32 sind hier: AkkuTester_SW_2012_02_16_V1.8.zip Die Fusebits müssen folgendermassen eingestellt sein: HFUSE 0x17 LFUSE 0xe4
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Mikrocontroller und PHP
libm.so.6 libpthread.so.0 libc.so.6 libcrypt.so.1 /lib64/ld-linux-x86-64.so.2 (0x00007f4f667ed000) /usr/bin/ruby2.5 linux-vdso.so.1 (0x00007ffcffb99000) libruby-2.5.so.2.5 libc.so.6 libpthread.so.0 libgmp.so.10 libdl.so.2 libcrypt.so.1 libm.so.6 /lib64/ld-linux-x86-64.so.2 (0x00007fb90ecfb000) /usr/bin/python3.8 linux-vdso.so.1 (0x00007fff06bda000) libc.so.6 libpthread.so.0 libdl.so.2 libutil.so.1
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Leistungsmessung mit MSP430
oder? Solang der eben die ADCs auslesen und an den Pi weiter geben kann, also könnte dann auch n ATmega werden? (Mit denen hab ich schon mal bisschen Erfahrungen gemacht.) Da wär ich jetzt über Empfehlungen für ADCs und µC ganz froh :) > Was für eine sample Frequenz du brauchst kommt halt auf deine
mir W, VA und VAr messen zu können solltest du eine Sinuswelle schon öfters abtasten. Mir haben 64 Messungen pro Sinus gelangt. Was ich eigentlich sagen will: Du solltest dein Konzept sehr gut überdenken und auch mal einfach nur Versuche machen was machbar ist. 100 Leute werden 100 Meinungen
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TQFP144 Gehäuse : Leiterplatte JLCPCB HASL oder ENIG
mit 0,5mm Pinabstand gelötet werden soll. > Handlöten ! Genau das habe ich kürzlich mit einem ATmega3209 gemacht, der hat zwar 96 Pins weniger aber das macht es am Ende auch nicht mehr schlimmer. 0,5mm Rastermaß, Platine mit PB HAL von JLC. Handgelötet mit Hohlkehle, 0,8mm Lot und Flussmittel-Gel,
versuche wieder schrittweise von ENIG auf HASL umzusteigen (aktuell versuche ich, wie es beim QFN64 funzt) Gründe: weils billiger ist, meist 1AT schneller geht, besser benetzt Hauptgrund aber die Angst vor black Pads, von denen ich schon einige gesehen hab :-( ENEPIG ist mir zu teuer
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[AVR] externer Speicher
Falk B. schrieb im Beitrag #6576567: >>>> Stichwort XMEM. >> Da der AVR nur 64 KB Adressraum hat, > Nö. Die großen AVRs mit >64kB Flash haben 17 oder 18 Bit Adressraum! Ein Atmega2560 besitzt nur AD[7:0] und A[15:8]. Wenn ich mich nicht verzählt habe, sind das 16 Adressleitungen
S. R. schrieb im Beitrag #6578588: > Ein Atmega2560 besitzt nur AD[7:0] und A[15:8]. Wenn ich mich nicht > verzählt habe, sind das 16 Adressleitungen für einen 64 KB Adressraum am > XMEM. Ja. >Darum ging es hier. Nein. Es ging dem OP
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Auswertung mehrerer Drehencoder
brauchst keine 800kHz Abtastrate. Man könnte es auch in einen AVR mit ausreichend Pins auslagern, z.B, ATmega64. Aber auch das ist eine Beleidigung eines 32 Bit Prozessors. ;-) 16 Drehgeber sind 3x16=48 Pins (incl. Taster). Die kann man per Schieberegister ala 74HC165 einlesen und gut.
keine 800kHz Abtastrate. Man könnte es auch in einen AVR mit ausreichend > Pins auslagern, z.B, ATmega64. Aber auch das ist eine Beleidigung eines > 32 Bit Prozessors. ;-) Völliger Quatsch! > 16 Drehgeber sind 3x16=48 Pins (incl. Taster). Die kann man per > Schieberegister ala 74HC165 einlesen
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uC from Scratch
Der μC _ist_ der ARM Cortex oder Atmega oder oder. Du willst ein embedded System bauen. Was ist denn das Thema der Arbeit? Lucas G. schrieb im Beitrag #6572119: > Ich muss vorallem analoge Eingänge schnell auswerten können.
raeumliche Ausdehnung zunimmt. I2C ist auch nicht mal besonders schnell. Der C8051F020 hat schon 64 GPIOs. Neben den AD-Ein- und DA-Ausgaengen.
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LCR-T4: Display-Reparatur
Display ist dabei zersprungen und zeigt nichts mehr an. Bisher fand ich nur raus, dass es ein 128x64 LCD ist und mit SPI angesteuert wird. Welches Display würde sich da als Ersatz eignen? Am besten wäre natürlich das gleiche Display. Es sollte auch sehr günstig sein, weil ein neuer Tester schon
alle Pixel ansteuern kann. Da war bestimmt ein Controller nötig, > oder? Der Controller ist ein ATMega48A mit dem ich SPI Port-Expander MCP23S17 auf einem Steckbrett getestet habe. Das Display braucht dann nur drei Kondensatoren, 3,3V Versorgung CS SI SCK und A0. Dann wird die Init-Sequenz aus dem
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SPI für verteilte Systeme
nützlichen Tools. Um ihn zu entlasten und echtzeitfähiger zu machen, habe ich ihm eine Platine mit einem ATmega als Unterkontroller aufgesteckt. Der ATmega steuert die Motoren und fragt deren Hall-Sensoren ab. PI und ATmega sind per SPI verbunden, weil ich das zur Programmierung des ATmega nutze. Deswegen die
Ideal wäre ein Kommunikationsverfahren, das ganz ohne Interrupts auskommt (da ich sie wohl beim ATmega nicht priorisieren kann).
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Atmega328p mehr digital pins
Hallo, ich nutze gerne den Atmega328P für meine Projekte. nun benötige ich jedoch mind. 16 Digital Pins. Was macht hier mehr Sinn: eine I2C Erweiterung wie den MCP23017 nutzen oder auf einen Atmega2560 z.B. gehen? Vor allem
Hallo, du kannst auch was Modernes nehmen. Jeweils in 48 Pin Ausführung > ATmega4809 oder AVRxxDB48 (xx = 32/64/128). Den 'DB' gibts auch noch mit 64 Pins. Zwei ICs benötigen mit allen drum und dran immer mehr Platz als ein etwas größerer. Der Klopper ATmega2560 ist von den Abmessungen
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millis denkproblem Gesperrt
Arduino Fanboy D. schrieb im Beitrag #6559106: > Da argumentiert er hier rum, für seine 64 Bit, die man sowieso nie nicht > braucht. Hast du doch selbst verwendet. Hmm ... Zumindest bist du in der Lage eine uint64 Addition fast so schnell wie jeder Compiler nachzuprogrammieren. Toll!
aktuellen Stromverbrauchs aus den Impulsen einer Stromzähler-Impuls-LED): [c] static volatile uint64_t usbase; // Initialised to zero static inline void timer1_ovf (void) { usbase += 0x8000; } ISR(TIMER1_OVF_vect) {timer1_ovf();} static uint64_t micros (void) { uint8_t oldSREG = SREG; cli
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Arduino Bootlader funktioniert nicht
Fuse-bits > auch vom STK500 gesetzt. Einige einfache ISP Adapter haben Probleme mit den "größer 64KWord" des ATMega2560. Ich meine, der STK500 der ersten Generation gehört auch dazu. *ohne Gewähr* Nach einem Firmwareupdate klappt das dann. Du könntest einen anderen Arduino zu einem "Arduino
Fuse-bits >> auch vom STK500 gesetzt. > > Einige einfache ISP Adapter haben Probleme mit den "größer 64KWord" des > ATMega2560. > Ich meine, der STK500 der ersten Generation gehört auch dazu. > ohne Gewähr > > Nach einem Firmwareupdate klappt das dann. > > Du könntest einen anderen Arduino zu
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Gibt es so etwas wie einen Hifi Arduino?
Sample RAM, da ist man auf den internen des MC limitiert - FMSC ist leider nicht nutzbar. Das sind dann 64k CoreCoupled und 128k Bus RAM.
hohe Taktfrequenz würde mir schon völlig reichen. Assembler kenne ich nur aus der guten alten C64 Zeit mit dem 6502 bzw. 6510 Prozessor. (Ja, ich bin nicht mehr der Jüngste. Hab meinen C64 damals von 1 MHz auf 2 MHz frisiert. Eine Verdopplung der Taktfrequenz hat den Prozessor gar nicht gejuckt.
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AVR Flash jenseits der 64kB
Hallo Allerseits, es geht hier darum, Daten in einem AVR jenseits der 64kB Grenze im Flash zu platzieren und darauf zuzugreifen. https://www.mikrocontroller.net/articles/Kategorie:AVR-GCC-Tutorial#Variablenzugriff_.3E64kB Das geht so nicht. Mein Testprogramm (siehe
: >> Wo klemmt es dann? > > wenn du mich meinst, Nö, ich fragte allgemein wo der Download >64kB beim ATmega 2560 über avrdude und wiring Protokoll klemmt.
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Treiber Installation WIN 10
Arduino Board drauf? Es gibt zig verschiedene Boards, mal mit CH340 Chip, mal mit FTDI oder auch ATmega der als USB UART verwendet wird. Ich kenne Dein Board jetzt nicht. Aber was mich stört, das auf deinem Bild ein FTDI zu sehen ist der nicht Ordnungsgemäß installiert ist.
Manfred schrieb im Beitrag #6559531: > Dein Treiber taugt nichts, weil die 64bit-Version fehlt. Wie kommst Du da drauf? Schau mal in das inf File was für 64Bit für ein Treiber installiert wird. Manfred schrieb im Beitrag #6559531: > den Link zum 340-Treiber. Idiotisch
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Raspberry Pi Pico: Mikrocontroller-Board mit Cortex M0+
Hut ab vor den Entwicklern des uC. Sie haben einfach mal ein wenig nachgedacht. Beispiel Timer: 64bit us-Timer, welcher auch noch so auslesbar ist, dass man mit den Zahlen was anfangen kann. Ich hab gedacht ich lese im Manual ueber meinen eigenes usTimer.h (nur 32-bit, aber selbes Prinzip). Cool.
von Lorenz W. (lw64) 28.01.2021 12:35 >Es würde mich mal interessieren, ob jemand linux darauf portiert. >Möglich ist es ja mit m0+ und nommu. Wieso? Er hat doch eine MMU.
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DEBO OLED2 0.96 0,96" OLED-Display SSD1306 SSD1312 Initialisierung TWI I2C AVR ATmeg8 Assembler ASM
Version2 mit einem ATmega328p, als Grundgerüst für weitere Projekte, er bietet mehr SRAM um einen 1.024Byte großen virtuellen Bildspeicher im SRAM zu ermöglichen, das schafft leider der ATmega8 nicht. Das Display wir in
Angehangen :-) habe ich ein 128x64 Blau-Gelb I2C/TWI 128x64 Display. https://www.roboter-bausatz.de/p/0.96-oled-display-blau-gelb-i2c-iic-twi-128x64-pixel-fuer-arduino Kennt jemand Bezugsquellen für 128x128 RGB *I2C TWI* OLED Display
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C/C++ Entwicklungsumgebung für raspberry pi zero w
Berechtigung > Wie kann ich das binary auf meinem Target zu Laufen bringen? Ich vermute mal Du hast 64-Bit ARM cross-compiliert und auf dem Pi Zero ist natürlich ein 32-Bit ARM Linux ...
man es manuell startet. Wie kann ich auf dem raspberry pi und windows prüfen ob es 32Bit ist oder 64Bit?
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Morse Decoder
Guten Tag MX275 vor vielen Jahren ...ca 35. hab ich einen Morse Decoder auf dem C64 geschrieben. Das Decodieren besteht, wie du schon rausbekommen hast, vor allem an dem ausdauernden herausfinden der Punkt, Strich, Pause Längen. Meine Vorgehensweise damals. 1. Ringpuffer anlegen
Ausgabe auf LCD und seriell usw. war die CPU-Auslastung bei 120 WPM (=600 BPM) bei etwa 4% auf einem ATMega32 mit 8 MHz.
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Laufzeitverhalten main-Funktion
Test-Outputs // Timer 0 Interrupt Konfig (1ms) TCCR0 |= (1<<CS01) | (1<<CS00); // Presc 64 TCNT0 = PRELOAD_TIMER_FOR_1ms; // 8MHz / 64 = 125kHz -> Overflow @ 256 (=131+125) -> 1kHz (=1ms) TIMSK |= (1<<TOIE0); // Overflow Interrupt Ein sei(); // Interrupts global
DDRC = 0x18; // Timer 0 Interrupt Konfig (1ms) TCCR0 |= (1<<CS01) | (1<<CS00); // Presc 64 TCNT0 = PRELOAD_TIMER_FOR_1ms; // 8MHz / 64 = 125kHz -> Overflow @ 256 (=131+125) -> 1kHz (=1ms) TIMSK |= (1<<TOIE0); // Overflow Interrupt Ein sei(); // Interrupts global
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SOUNDRX
Programmpaket SOUNDRX kann Daten mit ca. 2000 Zeichen pro Sekunde über die Soundkarte vom PC an einen ATmega übertragen. Dazu wandelt es die Daten in eine interne WAVE-Datei um und spielt diese über die Soundkarte ab. Das Paket enthält dafür ein Beispielprogramm sowohl für den µC als auch PC. Ebenso ist ein
gefragt haben, wie der Standardwert von 41667 Samples/sec zustandekommt. Die Antwort: Der Timer 1 des ATmega läuft mit einem Prescaler von 64. Damit kommt man auf eine Grundfrequenz F = 8MHz / 64 = 125kHz. Damit möglichst ganzzahlige Werte beim Messen der Pegellängen herauskommt, sollten Samplefrequenzen
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BeagleV: Bezahlbarer linuxfähiger RISC-V SBC
es die nicht als fertige Binarys gibt wie beim RaspPi oder X86 > Boards. Debian hat einen riscv64 port, dürfte also alles halb so wild sein.
von diesen sinnvollen Anwendungen sind es noch mal geschätzt 90%, die genauso gut auch mit einem ATMega oder einem ARM M0 laufen würden.
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kleiner USB Stick um Vendor id/Pid zu faken gesucht
in anderen Bauformen: https://www.ebay.de/itm/USB-ATMEGA32U4-Mini-Development-Board-For-Arduino-Leonardo/400985233359 https://www.ebay.de/itm/USB-Beetle-BadUsb-ATMEGA32U4-Development-Board-For-Arduino-Leonardo-R3/401780018247
SW den du vortäuschen möchtest dass es da ein > Dongle > ist? > > Da würde ich eher mit xDbg64 drauf gucken und das Ding cracken :) Um > Welche SW geht es hier? mit xdbg64 bzw hex editor hab ich das "problem" bisher gelöst, aber es ist mir auf dauer echt zu nervig jedes sw release neu zu patchen
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Astrofotografie Nachführung parallaktische Montierung Ausrichteeinheit selber bauen Eigenbau ATmega8
LED: Sekundentakt gelbe LED: Mikroschritt rote LED: Error Die Schaltung kann auch ohne OLED128x64 betrieben werden. Dabei leuchtet die rote, Sklave (Display) am TWI/I2C Bus nicht gefunden. Die hinterlegte 10Bit große Sinustabelle nimmt sehr viel Platz weg, ca.75%. Liese sich aber verkleinern
sich per serielle > Schnittstelle recht einfach auf 256 MSteps umstellen. (oder > 1,2,4,8,16,31,64,128) Wäre ev. auch eine Option, die Version-2 arbeitet mit 360 Mikrosteps und einer 10Bit PWM, also das Sinus und Cosinussignal wird schon ganz ordentlich generiert, hält der TMC2208 da mit?
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PWM mit Timer0 & 2 mit ATmega168PA läuft nicht
Dito bei einem ATmega48PA.
S. Landolt schrieb im Beitrag #6532117: > Mangels eines ATmega168PA verwende ich einen ATmega328P, und bei dem > geht PB2 auf high; Ich hatte auch einen ATmega368P verwendet, auf einem Arduino Nano Klon. Veit D. schrieb im Beitrag #6532137: > Alle Timer
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Lifecycle AT90CAN Controllerfamilie
Ich bin von den 90CAN32 und ATMEGA16M1 weg weil die kein CAN-FD können. Also egal wie lange die noch angeboten werden, technologisch sind die für mich bereits tot, leider. Und weil es gar keine Automotive STM32 gibt und auch keine
unterschiedlicher Pin-Anzahl sind, ist der niedrigere Preis auch nett. So kostet ein einzelner ATMEGA16M1-AU bei Mouser gerade 3,49€ während ein einzelner ATSAMC21E18A-AUT im exakt gleichen Gehäuse 2,64€ kostet. Ein AT90CAN32-16AU ist bei Mouser gerade nicht lieferbar, soll aber 4,09€ kosten, ein
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atmega168 vs atmega328 (warum noch den 168er nutzen?)
#6528859: > Übersehe ich da irgendwas? Vielleicht! Denn es gibt ja noch die Pico Power Variante ATMega328P Sowie den ATMega328PB und die Automative Variante.
nach dem Preis auswählen. 0,81 Euro: https://www.digikey.de/product-detail/de/microchip-technology/ATMEGA168-15MT1/1611-ATMEGA168-15MT1CT-ND/6832001 bzw. 1,23 Euro: https://www.digikey.de/product-detail/de/microchip-technology/ATMEGA328PB-MU/ATMEGA328PB-MU-ND/5638814
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Bedienpanel "automatisieren"
ATmega64 direkt an die Pins des HD47780 andocken und dort immer bei fallender Flanke am Enable D0 bis D7 lesen oder stelle ich mir das zu einfach vor? (Sorry, ich hab mehr Ahnung von Software als von Hardware
Beitrag #6528349: > Was mich mehr interessiert: kann ich die Input Ports eines - sagen wir > mal - ATmega64 direkt an die Pins des HD47780 andocken und dort immer > bei fallender Flanke am Enable D0 bis D7 lesen oder stelle ich mir das > zu einfach vor? Ja.
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Wofür Propeller von Parallax ?
wenn gewünscht. Auch wenn es für manche unglaublich klingen mag, der Propeller 2 kann bis zu: - 64 DACs - 64 ADCs - 32 USB Schnittstellen (Host oder Device) - 64 UART Kanäle (RX oder TX) - 64 PWM Ausgänge - 64 Frequenzzähler - und vieles mehr, alles natürlich nur einmal pro Pin/Pinpaar einsetzbar
Geschichte. > Auch wenn es für manche unglaublich klingen mag, der Propeller 2 kann > bis zu: > - 64 DACs > - 64 ADCs > - 32 USB Schnittstellen (Host oder Device) > - 64 UART Kanäle (RX oder TX) > - 64 PWM Ausgänge > - 64 Frequenzzähler Fuer mich klingt das auch ueberraschend. Aber wie schon
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Kosmos CP1 Emulator mit ATmega
brauchts dann auch nur noch 2 I/O Pins. Bauteilemäßig wäre das (vor allem unter Verwendung eines ATmega8 oder ATmega88) ultra preiswert. Mir stellt sich dann allerdings nur die Frage: Was mache ich dann damit, wenn ich eine solche Hardware aufgebaut habe? Schöne Tage noch, JJ
dann wenn Langeweile aufkommt, etwas zum Werkeln. Aus diesem Grunde wird das dann auch mit einem ATmega328 bestückt werden.
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Mosfet 12V mind. 2A
Jut schrieb im Beitrag #6523520: > Ich möchte sechs Kanäle von einem Atmega328P verstärken um damit mind. > 2A schalten zu können. Die Spannung beträgt 12V. Es geht hier um eine > Lauflichtsteuerung mit u.a. auch sehr schnellen Schaltzyklen. und der Atmega läuft mit 5V
Εrnst B. schrieb im Beitrag #6523532: > Jut schrieb: >> Ich möchte sechs Kanäle von einem Atmega328P verstärken um damit mind. >> 2A schalten zu können. Die Spannung beträgt 12V. Es geht hier um eine >> Lauflichtsteuerung mit u.a. auch sehr schnellen Schaltzyklen. > > und der Atmega läuft
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
8155 dürfte ein Problem werden. Der wird mit Gold aufgewogen. Bleibt als Ausweg eine andere CPU, ATMega328 als Beispiel. Da hast du ROM und RAM im Überfluss. Musst du nur den Code des CP1 disassemblieren, verstehen und auf ATMega umschreiben. Das ist keine Raketenwissenschaft, reine Geduldsarbeit. Viel
der ZX-Spectrum für wenig mehr zu bekommen. Und nen C64 gabs Mitte der 80 Jahre auch für 600 Mark. Das war damals genau so bezahlbar wie für heutige Kids 500 Teuro Telefone + Tablet + Playstation... Und der C64 hat sogar ohne in-app Käufe funktioniert
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welches Kondensator am ATMEGA8
Hallo, habe an einem ATMEGA8AU den Quarz mit dem Wert 7.3728 MHz, aber mit welcher pF muss ich sie anschließen? VG Frank
geklappt. Die Tabelle 4 auf der Seite 27 des Handbuchs vom Atmel (b.z.w. Microchip) über den ATmega8 schafft Klarheit. rhf
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AVR C array Programmierung wo liegt der Fehler?
Hallo, ich experimentiere gerade mit einem HUB75 Panel 32x64 LEDS an einem ATMEGA644p Dazu habe ich folgende Funktion zum schreiben des Display geschrieben: volatile uint64_t R_displayline[32]={0b1111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111}; //Array für displaydaten R volatile uint64_t G_displayline[32]; //Array für displaydaten G volatile uint64_t B_displayline[32]; //Array für displaydaten B void write_display() { uint64_t R1_temp; uint64_t G1_temp; uint64
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[ASM] SSD1306 Grafik Library für OLED Displays
anderswo. Vor allem RAM! Mindestanforderung an *RAM* des AVR's sind *2kB* für diese kleinen 128x64 Pixel OLED Displays. Angefangen habe ich mit den Grafik Grundfunktionen wie Pixel setzen, Linie zeichnen. Inzwischen gibt es noch einige andere Funktionen mit zugehörigen Macros. In der Grafik
Ich hab jetzt mal einen ATmega4809 genommen. Der hat mehr RAM, 6k sogar. Dadurch konnte ich noch 2 Layer im RAM hinzufügen und diese nur für Grafik verwenden. So gibt es jetzt 2 Grafiklayer und einen Textlayer. Durch die beiden
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Assembler wo sind eigentlich diese ganzen Genies??
Im C64 Forum rennen noch genug rum, die Kunstwerke mit Assembler programmieren.
Cihan S. schrieb im Beitrag #6513960: > Im C64 Forum rennen noch genug rum, die Kunstwerke mit Assembler > programmieren. Auf 6502 - nicht auf ARM...
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Diamex Programmer (Prog-S2) unter Manjaro-Linux + avrdude: Seltsame Verbindung..
512 4 0 4000 4500 0xff 0xff flash 65 6 32 0 yes 8192 64 128 4500 4500 0xff 0xff signature 0 0 0 0 no 3 0 0 0 0 0x00 0x00 lock 0 0 0 0 no 1 0 0 9000
Hallo, ich hatte das gleiche Problem mit dem Diamex Prog-S2 beim programmieren eines atmega2560 (für den ChipTesterPro von 8bit-museum.de). Unter Windows konnte ich den Programmer mit avrdude nutzen, unter (Arch) Linux wurde er zwar erkannt mit lsusb und als /dev/ttyACM0, wollte aber den