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Frage ob Schema für DAC, Op und Speisung so in Ordnung ist.
over-the-top uA OpAmp LT1498 hält dieselben 36V aus wie der noch exotischere TOS7A4701. Würde nicht ein LM324 ohne Vorregelung reichen ?
over-the-top uA OpAmp LT1498 hält dieselben 36V aus wie der noch exotischere TOS7A4701. Würde nicht ein LM324 ohne Vorregelung reichen ?
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Elektronische Last
oder? Wie soll das gehen ? Wird die Spannung überschritten, platzt der OpAmp. Ok. Und VCC am LM324 macht nicht unbedingt eine Begrenzung auf 0.5V am shunt...
> und 100nF - 1 µF) Also doch einen Kondensator parallel zum MOSFET (mit Widerstand)? > Der LM324 ist vom Offset nicht wirklich gut... Werde ich mal testen, sobald die Schaltung aufgebaut ist und dann über eine Bestellung eines MC34071 nachdenken
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Pt100 an µC mit Messumformer
Darya schrieb im Beitrag #4682237: > Dabei bin ich mir aber gar nicht so sicher, ob der lm 317 das schafft :D Der LM317 ist nun bestimmt keine Präzisionskonstantstromquelle, wie man sie sinnvoll für einen Pt100 verwendet.
schon 1 GradC ausmachen (nein, man kann die Toleranz auch nicht wegtrimmen, der Drift bleibt) und LM324 (7mV Offsetspannung) als OpAmp, ist einfach nur unterirdisch schlecht.
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Linearregler Suche
regeln vollen, hängt von der benötigten Präzision ab, es könnten Spannungsteiler reichen und billige LM324. So bekäme man aus 24V sogar -5V und +18 wenn 0V verschoben werden darf (virtuelle Masse).
Als positive Regler mit wenig Strom enpfehle ich zB LP2950, LP2951, oder einen LM317 resp TS317 im SOT223 Als negativen zB einen 2990, den sollte es auch im SOT223 geben. Die negativen machen zB au -12V -5V. Aber zurueck zu den Kapazitaetsdioden, die benoetigen eh keine Spannung
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Suche passenen OPAMP
Ach Thomas meinst du den LM324 nach der Instrumentenverstärkerschaltung ?
Statt LT1014 geht auch TL084/TL064. LM324 - naja, probieren. Blackbird
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Widerstandstoleranz bei OPAMP Subtrahierer
Hey, ich hab ein LM324 hier und die Schaltung als Subtrahierer aufgebaut mit 4 widerständen a 100kohm 1% Toleranz. wenn ich die Schaltung mit LT Simuliere und den WC annehme was die Toleranzen angeht bekomm ich sehr
neudeutsch matching). Daß man für Präzisionsmessungen mit wenigen mV Fehler keinen 08/15 OPV wie den LM324 nimmt, sollte klar sein. Nimm einen der 1mV Offsetspannung und weniger hat, außerdem einen mit FET-Eingängen und Eingangsströmen von 1nA und weniger. Dazu noch 0,1% Widerstände und es passt.
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Ansteuerung DAC mit anschließender Spannungsverstärkung im mV Bereich
Oder wie oben vorgeschlagen den: - LM8261 - LM324N - OPA4192ID
Lurchi schrieb im Beitrag #4674338: > Mit Tip wäre ein LM324 oder was ähnlich günstiges. Wenn man gerne Drift durch Eingangsoffsetstrom haben will, ist man mit dem LM324 bestens bedient!
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TAA 861 Ersatztyp
Operatiosverstärker TAA 861 suche ich einen Ersatztyp. Ich habe mir mal die Standardbauteile OPs angeschaut. Der LM 324/358 wäre theoretisch ein brauchbarer Ersatz, aber ich bin mir nicht sicher, ob der ausreichend viel Strom treiben kann (30mA vs. 70 beim 861). Habt ihr eine bessere Empfehlung (s. Schaltplan im
gerade gesehen: Der muss ja gar nicht mehr als 10 mA treiben können. LM 358 sollte also eigentlich passen.
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Ansteurung LED-Netzteile
Strom liefern, sondern Strom aufnehmen. Für 10mA reicht schon der Ausgang eines OPV, z.B. eines 1/4 LM324. Für die 50mA aus 5 Netzteilen geht das nicht, da muß man entweder mehrere OPV vorsehen oder einen Leistungs-OPV nehmen oder dem OPV einen Transistor (oder MOSFET) nachschalten. Viel sinnvoller
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Kostenoptimierung/Bauteilreduzierung
Naja, ich denke, Komponenten auf Kante zu nähen macht bedingt sinn. LM324 & co gibt es geschenkt, 5ct/Stück und daran zu sparen ist B$. Klar Linear / Analog eventuell noch TI sollte man vermeiden, wenn man ein günstiges Design will. Aber wie immer gilt: Kosten sind nicht
wirklich braucht und einen günstigeren raussuchen. Vielleicht tut es auch der "gute alte" MCP6004 oder LM324? Was meiner persönlichen Meinung noch viel bringt, aber eher in der Designphase ist auf die Value-Line Linie von Controllern zu setzen, da hat man so wie gimicks, die teuer werden können, schon
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Selbstbau Projekt VU Meter
Bauteilen weil er die falschen Bauteile wählt, ein Audiogleichrichter der nicht den phase reversal eines LM324 beachtet, die Notwendigkeit von 2 Versorgungsspannungen (12V für die OpAmps und 2.4V für die LEDs). Sei schlauer, bau's einfacher: http://www.aaroncake.net/circuits/vumeter.gif Dort siehst du
LEDs so 800 Ohm) als Ausgleich: |--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|-- +24V LM3915 | |--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|----------------800R-- +24V Das MUSIC von Scott hat aber manchmal mehr als 5 bzw. 11 in einer Reihe. Man kann an den LM3915 nicht einfach mehrere LEDs
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4558/741er OPV für Audio geeignet?
NJM4558DD, OP275, ADA4075-2 >OPA2132, OPA2134, OPA2604 >NE5532, NE5532A von verschiedenen Herstellern, LM833 >LME49740 Ohne Schaltplan mach ich sowas nicht, wenn der 4558er schon gut dafür ist wird er auch nicht getauscht.
> Das Schlagwort heisst hier "Übernahmeverzerrungen". Die treten rund Seufz, die Empfehlung des LM741 war Ironie.... Olaf
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Auto On Schaltung merkwürdiger Fehler
reicht ein passiver Teiler mit 10k/10k. @ Bird T. (der_bird) Hast du auch die Versorgung der LM324 angeschlossen? Das sehe ich auf dem Eagle-Plan zumindest nicht. Prüfe den Wert der Versorgung nach - reicht die Stromversorgung für die uns unbekannten Relais oder hat die viel zu große Schwankungen
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Operationsverstärker
automatisch generiert und meiner Meinung nach auch richtig. Als Operationsverstärker benutze ich den LM2902N(in der Zeichnung steht ein anderer) Ich habe jetzt am Ausgang exakt das gleiche Signal wie ich am Ultraschallsensor messe. Was mache ich falsch? Im Anhang ist das Datenblatt vom 2902, meine Platine
Murks, erfüllt nicht mal die grundlegendsten Grundlagen. b) Der billigste der billigen OpAmp, der LM324/2902 taugt gar nicht für Ultraschall, der dämpft ja mehr als dass er verstärkt. Wenn man Ultraschall empfangen will, sollte man erst mal daran denken, daß es viele andere Geräusche ausser dem Ultraschall
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Mosfettreiber und Pegelwandlung mit OPV?
die Dinger 500mA bis 5A Umladestrom und 10000V/us slew rate. So ein 20mA OpAmp mit 0.5V/us wie LM324 ist da weit von weg. Wenn man nur langsam umschalten will, nimmt man besser LogicLevel MOSFETs oder Pegelwandler wie CD40109.
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Dimensionierung Sinusozillator
Der LM124 (bzw. LM324) ist allerdings für 2,5 kHz schon ziehmlich an der Grenze - ohne extra Bias Strom gibt der reichliche Übernahmeverzerrungen, die den Sinus schon arg verunstalten und ggf. das Anschwingen
der lm124 sein.
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Strom messung mit 0,01 Ohm Shunt
können die meisten OPVs das. (High Side Messung ist kritischer) Wähle den OP sinnvoll aus. Ein LM324, TL081, LM741,... scheidet hier aus. Der kann zwar die Spannung, aber der hat einen Eingangsoffset, der im Bereich deines Messbereichs liegt (einige mV). Welche Versorgungsspannung hast du? Ohne
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LM358 nicht verwendeter OP
Single-Supply-Mode taugt ebenfalls der GND-Bezug, wenn der Opamp Single-Supply-fähig ist (Beispiele: LM324 und TLC274). Dies ist dann der Fall, wenn der Opamp eine Eingangsspannung bis hinunter auf das untere Potential der Betriebsspannung (-Ub oder GND) zulässt." Ergo ist für meinen LM, da er single-supply
Single-Supply-Mode taugt ebenfalls der GND-Bezug, wenn der > Opamp Single-Supply-fähig ist (Beispiele: LM324 und TLC274). Wie ich oben bereits geschrieben hatte: Der Andere schrieb im Beitrag #4620319: > den invertierenden Eingang auf den Ausgang > legen und den nichtinvertierenden auf Masse.
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Temperaturkompensation
durch ein Potentiometer ersetzt ist, um die Verstärkung einstellen zu können. Für die Ops habe ich ein LM324 genommen und mit symmetrischer Spannung versorgt, weil die Messzelle mit Wechselspannung betrieben wird, deren Abfall am nachgeschalteten Widerstand gemessen wird. Klappt auch alles ganz prima. Nach
Ja, ich könnte den vierten Op des LM324 verwenden, um über dessen Verstärkung am Ende die Temperatur einfließen zu lassen. Bei steigender Temperatur steigt die Leitfähigkeit, also sollte die Verstärkung sinken. Wäre es dann der richtige
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Audio-Signal verstärken
Signal aber nur Peaks bis max 1.5V hat, muss man es natürlich verstärken. Dann habe ich mir einen LM324N gekauft. Damit meine Schaltung funktioniert muss das Signal um x8 verstärkt werden, dazu habe ich einen nicht invertierenden Verstärker aufgebaut mit einer Verstärkung von 8 (V=1+R2/R1). Nun weiss
Hüllkurve draus macht. Vor diesem Gelcihrichter müsste man Wechselspannung verstärken, also den LM324 mit positiver und negativer Versorgungsspannung versorgen, den + Eingang per Widerstand, z.B. 10k an Masse (0V) leben und links und recht über ebenfalls je 10k an den + Eingang. Dann hat man am
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Operationsverstärker Frage zur Versorgungsspannung
Versorgungsspannung immer mit einem "Plusminus" davor angegeben ist. Benutzen wollte ich diesen Quad-Op-Amp: LM324AN (Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324a.pdf). Kann mir jemand sagen was diesen "Plusminus" vor der Spannungsangabe bedeutet? Vielen Dank im Vorraus!
E-Anfänger schrieb im Beitrag #4618325: > Benutzen wollte ich diesen Quad-Op-Amp: LM324AN > (Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324a.pdf). > Kann mir jemand sagen was diesen "Plusminus" vor der Spannungsangabe > bedeutet? Die Differenzspannung zwischen den -V (GND)
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Gewitterwarner selber bauen
Gewittermelder nach www.b-kainka.de damals gebaut ohne große Meßmittel. Und zwar die Variante mit dem LM324 und LED als Anzeige. Schwingkreis ca. 300 - 500 KHz, eine Rollenkerndrossel + Kondensator und eine ca. 50 cm lange Drahtantenne. Er zeigt Blitze bis zu etwa 30 Km Entfernung an, auch größere Schaltfunken
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OP-amp Ausgangsspannung - die Zweite
nicht an die positive Versorgung, sondern liefern bei 12V sicher nur 9V) Single Supply OpAmp wie LM324 können bis 1V an diese untere Versorgungsspannung heran, sie kommen aber bis 0V wenn man dafür sorgt, daß kein Strom in den Ausgang hinein fliesst (also lieber einen Widerstand nach Masse schalten
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Schaltnetzteil m. TL494 - Frage zu Mosfet (und Treiber)
ob 150kHz gehen ist zweifelhaft. Nur Pin1 müsstest du mit einem Spannungsteiler beschalten. Dein LM324 ist auch zweifelhaft, er hat einen Einfluss auf die Phasenstabilität der Schaltung.
dimensioniert. Da kommen ja auch nicht mehr als 3,7mV zustande. Wie groß ist eigentlich der Offset des LM324? ichbin
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Poblem pulsweitenmoduliertes Signal filtern
entsprechende Leistungs-OPV, aber die sind teuer. Am sinnvollsten wäre es wohl, einen Wald-und-Wiesen OPV wie LM358 oder 1/4 LM324 mit einem npn-Transistor als Emitterfolger zu kombinieren: [pre] +12V |\ o PWM o--[R]--*-----|+\ | |
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OP-Verstärkerschaltung schwingt bei Verstärkung = 1
nicht persönlich, Das ist die Low-Voltage-Rail-to-Rail-Variante eines Viertels des altbekannten LM324 mit ähnlicher AC-Charakteristik. > finde es aber sehr verdächtig, dass dort NICHT erwähnt ist, er sei > "unity gain stable". Aus dem Datenblatt von National: [pre] The LMV321/358/324
The LMV321-N/LMV358-N/LMV324-N offer specifications similar to the familiar LM324-N. In addition, the new LMV321-N/LMV358-N/LMV324-N effectively eliminate the output crossover distortion. ... Vergleichsoszillogramme sind auf
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ATMEL (Microchip) erhöht die Preise
Aufwand, der einen vom Architekturwechsel abhält. > Wir reden hier nicht von einem 555. Oder einem LM317 etc. :-) Trotzdem sollte man mMn auch bei µC ein Auge auf die Ersatztypenbeschaffung haben. Und mit ARM hat man jetzt eine für den Entwickler selten gehabte Ausgangslage: viele Hersteller mit zumindest
schon mal jemand verwechselt hat? ATmega16 und ATmega164 sind pinkompatibel. ATmega32 und ATmega324 sind pinkompatibel. ATmega64 und ATmega644 sind nicht pinkompatibel.
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Analog VU-Meter anschliessen
sondern Nachbauten und in den Daten etwas besser, als der echte 741. Im Übrigen kann man auch einen LM324 nehmen, da der praktisch in den Daten sehr ähnlich ist und gleich 4 Stk. der 741er ersetzt.
Jürgen S. schrieb im Beitrag #4592902: > Im Übrigen kann man auch einen LM324 nehmen, da der praktisch in den > Daten sehr ähnlich ist Das ist eine gewagte Aussage. Ein single supply OpAmp ist einem mit Offsetabgleich recht ähnlich ? Beide sind schwarz. Haben aber nicht
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Single-Supply Operationsverstärker
Ein- und Ausgang bis auf (oder zumindest fast) Vss runter gehen können. Typisches Beispiel wäre der LM324. Rail-to-Rail bedeutet dagegen, daß zusätzlich auch Vcc (fast) erreicht werden kann.
und Ausgang bis auf (oder zumindest fast) Vss runter gehen können. > Typisches Beispiel wäre der LM324. > > Rail-to-Rail bedeutet dagegen, daß zusätzlich auch Vcc (fast) erreicht > werden kann. Ah, ok. Danke für die Info.
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
Lustige, exotische OpAmps fuer - soweit ich's mitgekriegt hab' - eher popelige Aufgaben. Also eher LM324 Klasse. Wieso gerade diese Typen OpAmp? * Der INA117 haengt zwar an -5V, aber bei dem und allen anderen OpAmps haengt nur ein C am +Vcc Pin. Wie sollen die dann funktionieren? * Der INA117 wird
Lustige, exotische OpAmps fuer - soweit ich's mitgekriegt hab' - eher >> popelige Aufgaben. Also eher LM324 Klasse. Wieso gerade diese Typen >> OpAmp? > Das erwähnst du erst jetzt? :> Das waren die, die ich gerade da hatte. > Den LM324 habe ich noch nie gemocht. Bei einer gekauften Schaltung des ELV
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Rauscharmer OPV für Audio
Anwendungen, wo der NE553x *nicht* ausreicht. Und er ist von versciedenen Anbietern leicht erhältlich. Der LM324/358 war m.W. nie als NF-Verstärker gedacht, u.a. auch wegen der Übernahmeverzerrungen.
wohl eher als dass es rauscht, also abblocken mit Kondenstaoren an der passenden Stelle (obwohl die LM358 lansgam sind).
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Labornetzteil Funkschau 1976 Heft 23
.1021-1024 fortlaufende Jahresseitenzahl). Es gab noch eine zweite Platine für das 5V-Netzteil, ein LM309K, Vorläufer des 7805, im großen Metallgehäuse TO-3: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm309.pdf
sollte man statt der Transistordifferenzverstärker Operationsverstärker nehmen. Selbst der betagte LM324 dürfte da bessere Daten haben. Statt der Z-Dioden bieten sich heute Referenzquellen wie z.B. der LM341 an. Als Vorverstärker für die 2N3055 wird man sicherlich auch einen Transistor mit höherer
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Op-amp invertierend fragen
Weil der LM324 keine 5V am Ausgang erzeugen kann bei einer Speisung mit 5V. Steht alles im Datenblatt. Außerdem hast du keinen invertierenden Verstärker, sondern einen Komparator gebaut.
datenblatt ? Im Allgemeinen Steht das unter output voltage range oder output voltage swing. Beim LM324 steht es sogar auf der ersten Seite bei TI und Fairchild, wie The Daz bereits schrieb.
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
und > Leerlaufverstärung zu nehmen. Z.B. TL084 statt TLC274. TL084 habe ich nicht da, höchstens LM324. Gerald D. schrieb im Beitrag #4568213: > Eine andere > Möglichkeit wäre Deinen 1/3 (R13 ... R17) Spannungsteiler raus zu > werfen. Also statt R13 R14 eine Diode in Sperr-Richtung. R17 verkleinern
Dann ist jedoch der Rest der Schaltung auch zu invertieren (Dioden D2, D3, Ops etc.). Übrigends LM324 ist leider nicht wirklich besser... Und ich habe ja schon gedacht, ich baue mir just for fun auch noch einmal ein Netzteil (zu den vielen anderen) Allerdings mit den Mean Well PLF-90D-48 oder
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Schutzschaltung externe Festplatte
jetzt aber auch irgendwie versorgen. Ein LM358 z.B. verträgt max 32V. Du brauchst jetzt also auch noch eine Schutzschaltung für die Schutzschaltung. Ich halte das nicht für zielführend. Ich würde eher meine Basisschaltung beibehalten und bei
Du jetzt aber auch irgendwie versorgen. Ein LM358 > z.B. verträgt max 32V. Du brauchst jetzt also auch noch eine > Schutzschaltung für die Schutzschaltung. Ich halte das nicht für > zielführend. Ich habe auch keinen OPAMP gefunden, der geeignet
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Voltcraft charge terminal 2500
geschalteten Entlade - Transistoren wird soweit ich das erkenne durch eine Analogschaltung ueber einen LM324 gesteuert. Das Laden durchschaue ich noch nicht . Die gewaehlten Ladestroeme stimmen mit den gemessenen Werten ueberein . Z.B : Bei einem gewaehlten Ladestrom von 500 mA : Die im Display angegebenen
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Bauteile die man immer haben sollte sind :
Versorgungsspannungen. Aus dem Grund sind bei mir immer die Regler 7805 bis 7815, 7905 bis 7915 und LM317 vorrätig. ein Widerstandssortiment 1/4W ist auch sehr wichtig.
lm324, op07, ne4558, tl084, elkos 25v, bc546/556, 7805,7818, 7905,7912 bd139/140 smd widerstandssortiment ... usw.
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Idealer Logarithmierer gesucht!?
sprich die Linearität des Signals, sehr stark vom OPV abhängig? Würde man mit anderen OPV'S (z.B. LM318 von der Internetseite) bessere Ergebnisse erzielen? Ich verwende einen LM324 und als Diode 1N4148. Im Anhang befinden sich die Ausgansspannung des Logarithmierers als Plot (x-Achse Temperatur
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(Labor-)Netzteil schwingt bei oberem Ausgangsspannungsbereich
Zwischenkreisspannung 25V geworden. Da dürfte sich mancher Arbeitspunkt geändert haben? Prüfe selbst. DB LM324 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm124-n.pdf
Hallo, konsultiere das Datenblatt des LM324 bzgl. der Kondensatoren C8 und C10. Stichwort: "capacitive loads on output" bei den Regel-OPs. Zum Testen mal rausnehmen und Schwingverhalten erneut prüfen.
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symmetr. Spannung erzeugen
unbedingt so ein ungeschicktes Bauteil zum Temeperaturmessen nehmen? Kannst du nicht sowas wie den LM235 einsetzen?
geht schon, an 5 V eine Schaltung zu hängen, die +2.5V und -2.5V verarbeitet. Nur nicht mit einem LM324, der verbraucht nämlich 1.5V der 5V, liefert also höchstens noch 3.5V was, wenn man 2.5V als 0V umbenennt, nur noch zu +1V führt. Man braucht rail-to-rail R2R OpAmps wie TS912 oder LMC6264 oder AD822
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Fehlermehldung: Unknown subcircuit called in.
verlustbehaftete Datenkompression abgeschaltet. Wenn du mein Symbol verwenden willst, dann kopiere LM324.asy und den Model file LM324.5_1 in das Verzeichnis deines Schaltplanes. Um das Symbol in deinem Schaltplan zu verwenden, Softkey F2 -> Ein Dialogfenster geht auf. Im Dialogfenster "Top Directory:" wähle das Schaltplanverzeichnis Da kannst du dann den LM324 in deinen Schaltplan holen. Den europäischen Widerstand (Rechteck) gibt es im Ordner [Misc]. Gruß Helmut
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8x Temperaturanzeige mit LCD, SD-Datenlogger und RTC
OPVs anszuheben wenn kein Sensor angeschlossen ist scheitert zwar an der momentanen Unfähigkeit der LM358 bis 5V auszusteuern Aber was bei Dir in dieser Chipbestückung nicht ist kann bei einem Austausch eines Bauteils ganz schnell zu erstaunlichen Resultaten führen... Langer Rede kurzer Sinn:
. Dein Abgleich"problem" wird ev. mit dem LM358 zusammenhängen. Ich verwende den nicht in Schaltungen wo es auf Genauigkeit ankommt. >> Langer Rede kurzer Sinn: nett gemeint, bei Dir funktioniert es >> vielleicht... aber da sind zuviele
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Probleme mit einfacher Verstärkerschaltung mit TL072
Bereich auch noch unter phase reversal, also völlig irrsinnigem Verhalten. Ein single supply OpAmp LM324 könnte (bei 0V -Versorgung) wenigstens noch 0V an den Eingängen verarbeiten und, wenn immer eine Widerstandsbelastung nach Masse geht, ausgeben, aber bei 5V Versorgung nur 3.5V maximal liefern.
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Current-Sense-Signal aus vier Source-Widerständen ableiten für current-mode
können. Ein vierfach-OPV würde sich anbieten, erscheint mir aber zu langsam bei ca 50 KHz Takt. Ein LM324 könnte gerade noch den Takt abbilden. Eine Verstärkung von 3..5 würde beispielsweise schon ausreichen. Letztendlich soll der Current-sense-Pin seine Wirksamkeit beibehalten. Ein anderer Ansatz
Christian S. schrieb im Beitrag #4529040: > Ein LM324 könnte > gerade noch den Takt abbilden. Das ist ja auch kein Komparator. Der LM339 ist einer, und er reagiert in weniger als 1µs. Da er ausserdem Open-Collektor Ausgänge hat, kann man die einfach
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Master-Slave-Steckdosenleiste träger machen
in Verdacht hatte, habe ich den Siebelko C2 durch 1000u/35V ersetzt und direkt an die Beinchen des LM324 330n gelötet. Das hat aber nichts gebracht. Dann habe ich die Hysterese des Schmitttriggers deutlich vergrößert, indem ich R12 von 5,6k durch 20k ersetzt habe. Jetzt schaltet die MS-Leiste mehrere