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LED Schaltung anpassen für mehr mA
opamanfred schrieb im Beitrag #4762092: > Hallo, ich nehme für solche Anwendungen gern den LM 317 als > Konstantstromquelle. Der hat aber als Stromregler eine recht grosse Dropspannung. Da gibt es deutlich bessere Schaltungen. Ausserdem ist der LM317 ein Spannungsregler und als Stromregler
Harald W. schrieb im Beitrag #4762102: > Ausserdem ist der > LM317 ein Spannungsregler und als Stromregler beschaltet nicht > unbedingt stabil(Schwingneigung). Woher weiß denn so ein LM317, ob er als Stromregler oder Spannungsregler arbeitet? Alles was er kann
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DCF77 Empfangsqualität
bisschen getestet und es ergibt sich folgendes Problem: Solange ich die Schaltung ohne die LEDs (92 WS2812b) betreibe, also auf der Spannungsversorgung keine Last mit drauf hängt, funktioniert der Empfang bei Ausrichtung tadellos (sync jede Minute, keine Störungen im Signal sichtbar). Werden aber
älteren Eigenbau ist die Antenne länger, aber der TV in 2,5m Entfernung oder die Deckenleuchte mit Lm2575 in 1m Entfernung geben hier keine Störung. Auch die LCD-Monitore im Umfeld stören nicht, wohl aber eine Halogenschiene mit Schaltnetzteil. Hängt also sehr vom individuellen Umfeld ab! Richtig
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Stromverstärkung mit Transistor; Arduino
brauchst also für den Nebler einen separaten Regler, der damit keine Probleme hat, z.B. 7805 oder LM317 auf kleinem Kühlkörper. Es gibt auch kleine Schaltregler vom Chinesen zum Spottpreis, die haben den Vorteil nicht nenneswert warm zu werden, zumindest bei der kleinen Last.
brauchst also für den Nebler einen separaten Regler, der damit keine > Probleme hat, z.B. 7805 oder LM317 auf kleinem Kühlkörper. Es gibt auch > kleine Schaltregler vom Chinesen zum Spottpreis, die haben den Vorteil > nicht nenneswert warm zu werden, zumindest bei der kleinen Last. Hallo Peter,
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
Baujahr 1989 mit netter Seriennummer und noch Inventar- und Kalibriermarke aus der DDR, sowie 'ne '92 PTB Marke :) Ein elektrostatisches Lichtzeiger-Messwerk aus der UDSSR bis 30kV
an der runden oder flachen Seite? Als Anhang echte Ferrantis, die nannten es "PLASTIC E-LINE (TO-92)". Sind übrigens gute Schalter, aber können nur 12V U(CE).
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
das Gehäuse sein. Der eigentliche Verstärker besteht nur aus einem OP und 8 Transistoren. (4 x TO92 u. 4x TO126)
> Endstufe voll zu. Die Gegenkopplung würde sie deutlich abschwächen. Das Netzteil ist mit den LM317/337 -Typen schon nicht schlecht. Was mich stört, dass nicht mal ein einfacher Netzfilter verwendet wurde. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/190792/EPCOS/B82721-K2401-N21.html Und
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Diodenbeschaltung
ESD Schutz beim LM741 - macht auch keinen Sinn. Das ist doch kein CMOS Bauteil.
Weise minimiert, so dass man nur einmal die Widerstandswerte ermitteln muss. Reichelt nimmt für den LM334 TO92 0,52€. mfg Klaus
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12V Zigarettenanzünder nach USB - Stepdown?
//www.aliexpress.com/item/DC-DC-step-down-power-supply-module-3A-adjustable-step-down-module-super-LM2596-ultra-small/1256319110.html Der Preis ist inkl. Shipping, dauert aber ca. 3 Wochen. Superklein.
. Ich hatte bei mir mal ein Board mit 50mOhm Shunts bestueckt und gemessen: 12V auf 5V bei 2A: 92% Effiziens Als Induktor setze ich auf http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=m570.l1313&_nkw=361680647549&_sacat=0 Zur Sapnnungsprogrammierung 3x 100kOhm parallel (uebereinander) als R1A
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Temperatursensor für Kühlwasser gesucht
Und den bekommt man auch in verschiedenen Bauformen, z.B. vergossen in Metallhülse und durch sein TO92 Gehäuse lässt er sich auch leicht in andere Gehäuse einbauen. Alles andere wie NTC, PT100 usw. ist da aufwendiger wenn mans richtig macht.
Prinzip drei Moeglichkeiten: 1. Du nimmst einen fertigen intelligenten Fuehler wie DS1820 oder LM75. Da hast du dann keine Probleme mit der Auswertung, aber dafuer musst du so einen Fuehler robust verpacken und das ist wesentlich schwieriger als du vielleicht glaubst. Ausserdem musst du etwas ueber
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Dimensionierung eines Sinusgenerators für 100kHz
beschrieben: > http://www.ti.com/lit/wp/snoa839/snoa839.pdf Nein, da steht nirends was von dem LM358. :-(
Harald W. schrieb im Beitrag #4695502: > Nein, da steht nirends was von dem LM358. :-( Und hier steht nirgends was von 1MHz. Der LM358 ist für 100kHz als Oszillator in diesem Fall geeignet, weil er auf Grund der langsamen Flanken weniger Oberwellen liefert, als ein sehr schneller
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Lichtwecker
der nötigen Helligkeit erzeugt werden. Die Besonderheit dieser LEDs ist ein Wirkungsgrad von über 80 lm/W beim weißen Chip, was zu einer exzellenten Lichtausbeute führt. Für die Ansteuerung der LEDs wurde eine Platine mit 4 Konstant-Strom-Quellen (KSQ) erstellt. Die KSQs wurden dabei linear ausgeführt,
3x3,7 V = 11,1). Der Wirkungsgrad für die Ansteuerung der weißen LEDs beläuft sich damit auf 11,1/12 = 92,5 %, was auch von Schaltreglern kaum übertroffen wird. In nebenstehender Abbildung ist die fertige Platine mit 4 aufgebauten KSQs zu sehen. Daneben ist der Schaltplan einer KSQ zu sehen. Da eine logische
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Trianglewave opamps
Komp-a-rator. Erst dadurch ensteht Dein > PWM-Signal, in Rechteckform. Da hatte ich z.B. an einen LM319 gedacht. Homo Habilis schrieb im Beitrag #4686794: > Und wenn man schon einen Treiber braucht, gibt´s heutzutage wirklich > tolle ICs dafür. Auch welche, die sowohl einen positiven, als auch
Der lm319 ist durchaus geeignet für diesen Einsatz. Vielleicht guckst du dir das hier mal an: http://www.widatec.com/CAE.pdf Ich denke das wird dir weiter helfen.:) Hier wurde auch mit dem lm319 gearbeitet
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Physikprojekte
meine Spule überschlagen und komme auf einen notwendigen Strom von 40 mA. Diesen stelle ich mittels LM317-Stromregler zur Verfügung. Die genaue experimentelle Messung liefere ich noch nach...
frei verfuegbar unter https://doi.org/10.1119/5.0164044 oder https://pubs.aip.org/aapt/ajp/article/92/2/146/2933768/A-simple-state-of-the-art-spectrometer-for-student. Oder: Am. J. Phys. 92, 146–153 (2024)
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433 MHz Modul miserable Reichweite <3m
Zukki schrieb im Beitrag #4646631: > L358 LM358
Dann brauchst du am Empfänger auch nichts zu verstellen, denn der wird vermutlich wirklich auf 433,92 MHz sein Maximum haben.
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Float ins Externe EEPROM schreiben. Funkt. nicht so ganz
schreiben wieder auslese kommt nur die ganz Zahl als Float zurück also so: writeEEPROM_Float(22, 21.92f); //21.92f schreiben Wenn ich dann mit readEEPROM_Float(22) das ganze wieder auslese und zum USART sende dann kommt nur 21.00 zurück. Kann das vielleicht an der Adressierung liegen? Denn ich
wieder auslese kommt nur die ganz > Zahl als Float zurück also so: > > writeEEPROM_Float(22, 21.92f); //21.92f schreiben Schmeiss Float raus, schreibe zwei uint8_t stattdessen, also 21 und 92. Schneller und braucht weniger Platz.
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Konstante 3,3V aus 2 LiFePo4 Akkus
2,8V klommst ist die Zelle sowiso geschädigt...Daher ainfach Alarm bei 3,1V setzten z.B. und Du hast 92% entnommen!
braucht man kein spezielles Ladegerät. Es reicht eine einstellbare Konstantspannung, zB mit einfachem LM317.
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LM4040 Versorgungsspannung
Ich stehe etwas auf der Leitung. LM4040, Strom: 60µA - 10mA, verstanden. Aber was fuer eine Versogungs-Spannung? Ich habe LM4040-2.5V / 5V / 10V. ???
LM4040 ist ein Shunt- bzw. Zweibein-Regler
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Verlustleistung , 7805
wieder zum Einschalten führte. Das ist nämlich ein häufiger Ausfallgrund für LM317 die immer in die Überhitzung gehen.
den > zur Umgebung (Tca), das Material spielt daher eine sehr untergeordnete > Rolle. Die im LM78Lxx Datasheet von TI aus 2000/2013 für TO-92 und Tjc angegebenen 60°C/W würde ich nicht direkt als vernachlässigbar betrachten. Allerdings gibt es auch ein anderes Datasheet von TI, nämlich vom µA78L00
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Temperatursensor 35-43°C Fieberthermometer
Fiberthermometer ist jedoch günstiger: http://de.farnell.com/ist-innovative-sensor-technology/tsic-506f-to92/sensor-temp-digital-0-1k-to92/dp/2191826?ost=TSic506F&categoryIdBox=&selectedCategoryId=&iscrfnonsku=false Gruß, Clemens
Bandgap-Referenzen einfliessen lassen, wie sie auch heute noch in den 3-Bein-Spannungsregler-ICs (LM317, 7805 etc.) verwendet werden. Es gibt hierzu ein Video (engl.), in welchem Paul Brokaw, der sich ebenfalls auf diesem Gebiet verdient gemacht hat, die Zusammenhänge sehr schön erläutert: http:
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ATMEGA8 - ULN2803 - LM23-K
Guten Tach, Ich hab folgendes Problem. Und zwar hab ich einen ATMEGA8 MK2 Programmiert um einen LM23-K226 an zu steuern. Soweit funktioniert auch alles. Also Ausgänge vom uC geben das aus was sie ausgeben sollen. Problem ist, das die Leistung zu gering ist. Da kommt der ULN2803 ins Spiel. Im Anhang
Janschik92 schrieb im Beitrag #4604850: > Problem ist, das die Leistung zu gering ist CD+ des ULN2803 darf nicht an +12V, sondern entweder mit einer ZD15 an +12V oder mit einer ZD27 an GND. Grundlagen Leute
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PTB auf der MAKER FAIRE
das die PTB zwei Wochen vorher kalibriert hatte, konnte ich kaum glauben. Der 10V-Ausgang meiner LM399-basierten Referenz mit einfachen Metallfilmwiderständen hatte sich übrigens im Vergleich zum Vorjahr um 25µV nach oben bewegt. Zwischendurch schaute c’t-Redakteur Carsten Meyer, Entwickler des
Besitz. Ich habe eine Digitalvoltmeter, der Quarzofen für Referenz besitzt (uralte britische Solartron LM1010.2 ) Ich glaub, ich kann den Solartron mit DM2001 hinstellen *g Grüss Matt
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
nicht ankommt. Auch wenn man nachher den TLC272 nutzen will darf man die Simulation mit etwa einem LM358, LT1001, AD8000 oder MCP6002 machen. Bei LTSpice tut es auch der Universal OP.
Lustige, exotische OpAmps fuer - soweit ich's mitgekriegt hab' - eher >> popelige Aufgaben. Also eher LM324 Klasse. Wieso gerade diese Typen >> OpAmp? > Das erwähnst du erst jetzt? :> Das waren die, die ich gerade da hatte. > Den LM324 habe ich noch nie gemocht. Bei einer gekauften Schaltung des ELV
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Blöder Compiler - Optimieren in C?
avr8-gnu-toolchain\bin\avr-gcc.exe" -o gh.elf gh_main.o -Wl,-Map="gh.map" -Wl,--start-group -Wl,-lm -Wl,--end-group -Wl,--gc-sections -mmcu=atmega8 -B "C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\atmel\ATmega_DFP\1.0.90\gcc\dev\atmega8"
; 0x56 <twi_readack> 8c: c8 2b or r28, r24 8e: d0 93 01 01 sts 0x0101, r29 92: c0 93 00 01 sts 0x0100, r28 [/avrasm] Auch ein einfaches [c]out &= 0xff;[/c] führt zu [avrasm] bc: 89 81 ldd r24, Y+1 ; 0x01 be: 9a 81 ldd r25, Y+2 ; 0x02 c0
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lineare Konstantstromquelle für HighPower LEDs 1400mA 12V
Kuehlkoerper du so brauchst. Da es die LM317 aber von TO92 bis TO3 gibt, wird das vermutlich realisierbar sein. Olaf
, nämlich 1,25V über den Stromfühlerwiderstand (der bei 1,4A stolze 1,75W verbrät) und der Rest im LM317 (dort also mindestens 2,45W). Mit einem LM317T kannst Du bei 12V Versorgungsspannung also maximal 3x Cree XM-L in Serie betreiben. Die Verluste im LM317T sind P_317 = (12V - 1,25V - U_led) *
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(Labor-)Netzteil schwingt bei oberem Ausgangsspannungsbereich
Zwischenkreisspannung 25V geworden. Da dürfte sich mancher Arbeitspunkt geändert haben? Prüfe selbst. DB LM324 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm124-n.pdf
Hallo, konsultiere das Datenblatt des LM324 bzgl. der Kondensatoren C8 und C10. Stichwort: "capacitive loads on output" bei den Regel-OPs. Zum Testen mal rausnehmen und Schwingverhalten erneut prüfen.
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[V] Lüfteraggregat LA 7 (Fischer Elektronik) - ideal für E-Last
ca. 0.1 K/W - Lüfter: 2x Papast 12V 1.3W - Böhrlöcher wie iauf Foto im Anhang zu sehen. - Ein LM75 Temperatursensor ist noch auf dem Kühlkörper montiert. Preis 50 Euro inkl. Versand. Bei Interesse bitte PN. Schönes Wochenende.
Ok, dank dir. @elektron92 Genau meine Frage, aber falls ja, hätte ich den wohl gerne ;)
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16-Kanal Relais mit Arduino
sind. Der LM2576 heißt mit vollem Namen LM2576S-5.0 und ist fest auf 5V eingestellt. Wäre es statt der ganzen Löterei mit Transitoren und Basisvorwiderständen nicht einfacher, den Spannungsregler gegen eine LM2576S
20ct: https://www.conrad.de/de/bipolar-standard-leistungstransistor-diotec-bc546b-npn-gehaeuseart-to-92-i-c-200-ma-emitter-sperrspannung-u-ceo-65-v-155004.html Und einen für 9ct: https://www.conrad.de/de/transistor-fairchild-semiconductor-bc546cta-gehaeuseart-to-92-3-1262955.html Laut Datenblatt sehe
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freehdl, components, ambiguousness
tPattern2 is array(19 downto 0) of integer range 0 to 255; signal pattern1 : tPattern1 := (0, 10, 41, 92, 163, 255, 163, 92, 41, 10); -- pattern for LED1 signal pattern20 : tPattern2 := (0, 1, 2, 9, 16, 25, 36, 49, 64, 81, 64, 49, 36, 25, 16, 9, 2, 1, 0, 0); -- 1st pattern for LED2 signal
tPattern2 is array(19 downto 0) of integer range 0 to 255; signal pattern1 : tPattern1 := (0, 10, 41, 92, 163, 255, 163, 92, 41, 10); -- pattern for LED1 signal pattern20 : tPattern2 := (0, 1, 2, 9, 16, 25, 36, 49, 64, 81, 64, 49, 36, 25, 16, 9, 2, 1, 0, 0); -- 1st pattern for LED2 signal
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MP3 Player funktioniert mit LM317 nicht
Datenblatt: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/155585-da-01-en-SP__REGL__LM317LZ_TO92__STM.pdf eine Grundschaltung "Figure 6." entnommen, auch diese nach gebaut. Multimeter zeigte mit exakt 1.5 V, ich hatte vor Freude fast in die Luft gesprungen, was passierte aber nach
dürfte sogar noch etwas besser sein, da der LM317 weniger Energie verheizen muss.
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Konstanstromquelle mit 2 Transistoren oder alternativ 2 Dioden und einem Transistor
Bemessungsstrom von 150mA hat, was schon recht hart an der Grenze wäre (jedenfalls die Variante im To-92) Die würde man dann vermutlich wie auf dem Bild aufbauen oder?
Bauteilen auf, wie in deinen Schaltungen, nur halt mit entsprechend dicken Transistoren. Lösungen mit LM317 oder TL431 scheitern an deinem geringen Spannungsoverhead.
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LM335 Fehler
Hey, Die Schaltung ist in der PDF http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM135_LM235_LM335TO92%23STM.pdf Und so aufgebaut GND --- V- V+----------ADJ (ADC5) 1k OHM 1k OHM 5 V Nun kann der Ausgegebene Wert überhaupt nicht stimmen (viel