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Untersuchung defektes VW Türsteuergerät
aufwändiger (z.B. selber die SPI Kommunikation zum MC33689 > übernehmen und schauen ob man den Relais schalten kann). Ich habe das Steuergerät jetzt mal mit +12V Spannung versorgt, und sehe jetzt auf dem LIN-Bus Stecker Datenübertragung mit 19280 Baud: [code] 0ms: LIN-Bus wird rezessiv (12V) 110ms: Master
www.mikrocontroller.net/topic/554472#7657936 zu sehen. Die gewählten Abkürzungen sollen bedeuten: GND -> ist klar +12V D ist ungeschaltet 12V abgesicher über 20A LIN -> Der LIN-Bus zur Beifahrerseite ZV -> Schaltsignal zur Zentralverrigelung hängt hier mit dran SF -> Schalter Fahrerseite TürF -> Türkontakt Fahrerseite
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Kondensator dimensionierung
von 10V auf 30V hochschnellen. bei dir muss erst eein Relais schalten und ein Ladeelko weiter aufgeladen werden, bevor ausreichend Spannung vor dem Regeltransistor dafür zur Verfügung steht. Auch umgekehrt
lesen. > > Wieso soll es nicht reichen? Weil aus deinem 30A~ 720VA Trafo mit beispielsweise 24V~ Wechselspannung durch den Gleichrichter 30V am Siebelko werden weil der Brückengleichrichter ein Spitzenwertgleichrichter ist und der Spitzenwert einer Sinuswechselspannung 1.4 mal so hoch ist wie
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Fahrtwindbetriebenes Fahrradlicht
Zone 1 darf die Lichtstärke 2 lux nicht übersteigen * die Messpunkte L5 und R5 gelten nur für 12V6,2W Systeme mit einer Lichtquelle deren Lichtstrom bei Prüfspannung 42 lumen übersteigt TA 24: Dynamos 6 V-Ausfuehrung Nennwerte typisch 6 V, min. 3 W > 5 km/h > 3.0 V > 10 km/h > 15 km/h > 5.7 V < 30 km/h < 7.0 V bzw. 7.5 V (Neufassung der TA24) Wirkungsgrad min. 30 % bei 15 km/h 12 V-Ausfuehrung (Entwurf zur Novelle, Stand 11/96) typisch 13.5 V, min. 6.2 W > 5 km/h > 6.0
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Hat der TPS4H160 Eingänge mit Hysterese?
hallo, Dieser 4-fach High Side Treiber hat laut Electrical Characteristics Eingänge mit normalen TTL-Pegeln, max. 0.8V für Low und min. 2.0V für High. Mehr steht nicht in der Tabelle. Wenn es Schmitt-Trigger gäbe, wäre das doch erwähnt worden? Andererseits gibt es die Figur 5 mit je einer Kurve
Bauform B. schrieb im Beitrag #5563625: > So > einfach mit einem HC14 geht's leider nicht, es gibt nur 24 Volt. Verstehe ich nicht, möchtest du mit 24V auf den Eingang? Das geht nicht, max. 7V. Unterspannung könntest du mit einem TPS3701 oder ähnlich überwachen und mit dem Ausgang den Leistungsschalter
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Platinenentwurf für Heizungsregelung mit Raspberry Pi - Kritik?
der Raspi abbstürzt, von der Spannungsversorgung getrennt wird oder ein Update bekommt. Die 3,3 V des Raspi setze ich über einen TXS0104D auf 5 V bidirektional, auch wenn das für die aktuellen Aufgaben (I2C, Schaltsignal, Interrupt) nicht zwingend notwendig wäre, weil z. B. die aktuellen Boards nur
Fach-Relaisboard von Sainsmart http://www.sainsmart.com/arduino-compatibles-1/relay/16-channel-relay/16-channel-12v-relay-module-for-pic-arm-avr-dsp-arduino-msp430-ttl-logic.html anzusteuern. Da die Relais gegen Masse geschaltet werden, der MCP23017 im stromlosen Zustand die Ports gegen Masse schaltet und damit
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Interesse an einfach erweiterbarem Experimentierboard fuer den Xmega128a1?
die 3,3V erzeugen. Olli
512kByte (512kx8) oder 2MByte (2Mx8) SRAM wahlweise bestueckbar - 10/100MBit Ethernet (DM9000) - 24bit EBI auf Pinleiste fuer Erweiterungen - PoE (TPS237) - USB High-Power 500mA (FT232) - Step-Down-Regler (MAX5035) fuer PoE/Netzteil/Akku -> 5V - LM33 Low-Drop Linearregler fuer 5V MAX5035/USB ->
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Class-D Verstärker mit historischen Bauelementen?
Mitgliedsland alles produziert. Leistungstransistoren hatte die CSSR produziert, z.B. KD607/KD617 (80V, 10A, 70W).
KT206/800 autsch) Dazu passende Plastik-Schlossschrauben (für Klo-Deckel). Und nicht zu vergessen: 24V/70Watt Halogen-Brenner. auch so 50 Stück. Verhaften wollten die mich fast. Soviel zu Thema "alle, die man kriegen konnte".
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FET-Audion Bastelei
werde ich die Schaltung mal in ein Gehäuse packen. Die Stromversorgung soll dann evtl. über einen 8,4 V Lipo-Akku laufen. Mit 2000mAh hätte man da eine recht lange Betriebsdauer. Irgendwo scheint in der Simulation noch ein Fehler zu sein, ich bekomme am Ausgang NF-Spannungen im nV-Bereich. Das erscheint
nicht alles täuscht, war es: Rs = 1 / Steilheit Beim J310 (der ist recht niederohmig): Rs = 1V/8mA = 125 Ohm Beim BF245 ca.: Rs = 1V/4mA = 250 Ohm Nachtrag: Leider hatte ich übersehen, daß da Emitterschaltung steht.
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LED mit variabler spannung betreiben
>74HCT14 DIP >SN74HC14N DIP >SMD74HC14SO14 Der erste ist einer mit TTL-Schwellen und 5V, der zweite mit CMOS-Schwellen in einem Dual-Inline-Package, der dritte derselbe, jedoch in einem SMD-Package (SO14). Die beiden letzten können ein einem weiteren Bereich versorgt
GND (Masse) solltest du dicker und besser verlegen (nicht so wie der Autorouter um 25 Ecken) 3. 5V an den beiden IC fehlt 4. in der naehe der beiden IC solltest du einen 100nF Kondensator zwischen GND u. 5V schalten 5. Dein 5V Spannungsregler hat einen Kurzschluss zwischen Ein u. Ausgang 6. Waeren
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Seltsames Verhalten bei Arbeit mit LevelShifter
vielen Programmern und Debuggern drin. Gibts auch mit 2, 4 oder 8 Bits. Die LVC-Serie geht von 1.65V bis 5.5V, die AVC-Serie von 0.8V bis 3.6V, und die AXC-Serie von 0.6V bis 3.6V für VCCA und VCCB. LVC kann+-24mA treiben, AVC und AXC 8mA. Also ganz klar: ungeeignetes Bauteil genommen. Selbst schuld
Pegelwandler mit Richtungsumschaltung per Pin. Was ich brauche ist ein Pegelwandler, bei dem ein 3,3V und ein 5V Mikrocontroller sich über einen Pin durch Setzen von HIGH und LOW-Pegeln quasi "unterhalten" können, also kein Schalten von Lasten, sondern mehr "Signalebene". Zum Beispiel rechnet der D1
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(Tipp) Günstiges 13Euro Autorange Multimeter derzeit beim Lidl
Das Problem sehe ich auch. Bei vielen, in der Elektronik üblichen Spannungsmessungen (LED-Spannung, 24V-"Auto"-Spannung, Netzspannung) wird die Genauigkeit nur noch durch die Auflösung bestimmt. Mein "Allerwelts"-Multimeter zeigt immerhin 4000 an.
im Beitrag #6916457: > Bei vielen, in der Elektronik üblichen > Spannungsmessungen (LED-Spannung, 24V-"Auto"-Spannung, Netzspannung) ... brauchst Du keine vier Stellen Auflösung.
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Arduino-Buch für Rentner
dachte. Drumherum hätte ich aber 3 Transistoren und einen Spannungsstabi gebraucht, da der 555 keine 24V aushält. Der µC braucht ebenfalls einen Spannungsregler - aber nur einen Transistor am Ausgang. Dazu kommen dann noch persönliche Vorlieben, Bauteile die eh schon da sind usw. usw.
Mikrocontroller, aber ich kenne Grundlagen. Dann fand ich Digital interessant, meine erste DCF-Uhr hatte um 50 TTL-ICs und brauchte an 5V um 2,5A. Ich war aber auch in der Lage, den analogen Empfänger zu beherrschen. Dann kam der Mikroprozessor, nach dem 6504-EMUF eine selbst von Hand layoutete Platine mit 6502
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Alte FMZ-Zentrale 6800 mit Z84
fmztechnik.html) > Die Pegel von RXD (Empfangsdaten) und TXD (Sendedaten) sind umgekehrt > zur normalen V24 Norm bzw. einer Com-Schnittstelle eines PCs. > Damit ist die FMZ Schnittstelle kompatibel zu Homecomputern wie C64. > Das ist nicht weiter tragisch, da die Schnittstellen auf Flanken > reagieren
ich ja vielleicht noch folgen. Wie bringe ich das nun > aber mit den RS232-Pegeln zusammen (-3..-15V, +3..15V)? Deine Hardware ist nicht für RS232-Pegel ausgelegt, sondern für den Betrieb mit sog. "TTL-Pegeln". Um einen PC o.ä. mit Deiner Hardware kommunizieren zu lassen, brauchst du einen USB-Seriell-Wandler
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Grasshopper Inbetriebnahme
(falsch gemessen) Also da liegen 3V3 an, das entspricht auch der Schematik, jedoch ist R24 hier 0 Ohm. Man moechte vermuten das ist Absicht so.... scheisse allerdings dann scheidet das ja als Problemquelle aus :(
Vorsicht: Wer noch eines der ersten Boards hat, bei dem C42 bestückt ist, darf keinesfalls mehr als 10V anlegen.
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ADC Conversion
oder 01, dann wäre AVCC die Referenz oder 11, dann darf aber die Eingangsspannung nicht über 2,56V steigen.
Endgültigen Schaltung später nicht hin, da gibts maximal 12V, also fällt das schonmal weg, oder gibts noch ne Möglichkeit ???
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UP/Down Zähler Schaltung mit Hilfe von Mikrocontroller
nicht mal, was "binäres" Zählen bedeutet! Oder vielleicht doch? https://www.youtube.com/watch?v=B_06pe8Bt90
kostet und womit man viel Geld verdienen kann. Verwendet werden sollen: -Schuhkarton -LEDs -Schalter -Mikrocontroller
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mikrocontroller für 16x10 led matrix
Ok, ich hab allerdings die IRF3704 übersehen. Also 200mA aus den BSS97 (geht, kostet 0.4V) und 3.2A über die IRF3704 (geht auch, kostet wohl mehr als 30mV weil sie nicht mit 10V sondern nur so 4.5V angesteuert werden, aber wohl immer noch unter 0.2V). Bleibt zu klären, ob die LEDs den 10-fachen Strom (Pulsstrom) vertragen, und was du als Vorwiderstand nehmen wolltest, damit aus 5V - LED-Spannung - 0.4V (BSS9/) - 0.2V (IRF3705) der Strom auf 200mA begrenzt wird. Besser wäre die Schaltung, wenn LogicLevel MOSFETs verwendet würden, wie IRF7401/7416.
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DC/DC-Wandler von 2.4 V auf 15 V mit 25 Watt
Die Schaltungen für 3V würden auch ab 1V arbeiten. Allerdings benötigen die IC halt schon mehr Spannung, z.B. 3V oder mehr. Also brauchst Du einen Wandler der ab ca. 1V bereits 3V bis 5V, mindestens ca. 50mA erzeugen kann
Beitrag #5712794: > Darum will ich mit 2 DC/DC-Wandler verwenden: > Ich will einen Puffer-Akku (12 V 10 Ah) verwenden. Endlich ist die Katze aus dem Sack! Um den Wandler zu betreiben kannst Du doch die Spannung vom Pufferakku verwenden. Wieviel Spannung der Mosfet zu schalten hat, ist ihm egal,
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USB zu RS232 mit FT232RL
Wenn es ein ISP-Adapter werden soll, wozu braucht der denn V24-Pegel?
Ja, aber dann hindert ihn doch gar nichts, den USB-Teil _hinter_ den V24-Empfänger/Senderbausteinen des ISP-Adapters anzuschließen (und entweder mit Jumpern oder -eleganter- Logikbausteinen auszuwählen, was nun Sache ist.
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Steuersignale auf Weidezaun übertragen, Möglichkeiten?
generiert wurde schaltet es ab. Wenn nun ein Impuls kommt, der nicht das Weisezaungeraht au ist schaltest es wieder ein..
deine Frequenzen, das ganze filtern, über Schmidt-Trigger an ein RS-Flipflop, damit dann Relais schalten. Bauteilaufwand sender: Stromversorgung, Taster, handvoll Vogelfutter+Transistoren, Spule (~100uH), Spannungsfester Koppelkondensator. Empfänger: Stromversorgung, 1xTTL-IC, Transistoren, Relais
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Class A - Trafo Dimensionierung
, weil der Crest-Faktor schlechter ist. So um 35 VA sind aber genug, also 25V/1.4A oder 24V/1.5A. 50VA oder 100VA sind aber deutlich übertrieben, aber so sind sie, die audiophilen Esoteriker. Für die 0.2% THD tut es übrigens ein simpler TS922 an 5V besser. Aber Audioesoterikern
an. Man könnte C von Q4 also genausogut an +35V legen. An R7 wird eine Spannung eingestellt als Arbeitspunkt. Dahinter kommen Q2,Q3 als Darlington, also mit einer Drift von -4mV/°C auf ne Last von 0,1R (R13). Damit driftet der Arbeitspunkt mit
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Invertierung mittels 74hct240
Habe nun ein brauchbareres Ergebnis, nur immer noch nicht was finales. Also, nun ist auch 2G an +5V dran und ich komme mit dem Signal an 2Y1, nur leider erhalte ich nicht das gewünschte Ergebnis. Das Signal kommt von einem IOW24, und ist bei High auf +5V, bei Low ca. +0,1V. Von High auf Low wird wunderbar invertiert. Nur schalte ich einen Port des IOW auf Low, erhalte ich leider keine +5V am Ausgang. Weitere Ideen?
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einfache Datenübertragung per USB an PC von Atmega
Kann ich damit dann was anfangen. Wieso hat das nur 5 Pins? Schau aufs Bild. Die Pins sind: 3.3V, 5V, RxD, TxD und GND D.h. die eigentliche Übertragung geht über RxD und TxD. Der Rest ist Spannungsversorgung und natürlich GND. > Die RS232 > Schnittstelle hat doch 9 Pins, oder? Ja, aber
deine Antwort! Karl Heinz schrieb im Beitrag #3452111: > Schau aufs Bild. > Die Pins sind: 3.3V, 5V, RxD, TxD und GND > > D.h. die eigentliche Übertragung geht über RxD und TxD. Der Rest ist > Spannungsversorgung und natürlich GND. > Ja, aber die restlichen Pins sind zum Teil historisch bedingte
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PWM-Signal verstärken
Widerstand erhöht nicht die > Ausgangsspannung eines Push-Pull Ausgangs! Bestenfalls um ein paar mV, > für alle Pedanten dort draußen! Vielleicht ist es ja ein TTL-Raspberry ... ;-)
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6874411: >> Vielleicht ist es ja ein TTL-Raspberry > > Man kann die Ausgänge die Raspberry Pi auf ungefähr 4 Volt hochziehen, Wenn diese als Eingang oder Open Drain geschaltet werden. Logisch, 3,3V + ca. 0,7V für die Klemmdioden nach
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2x5 Tastenmatrix an AT90USB1287
DDRD = (1<<PD5); // dann HIGH schalten PORTD = (1<<PD5); // oder LOW schalten PORTD &= ~(1<<PD5);
dafür frei und kannst die USART unabhängig vom USB Anschluss benutzen. Du brauchst nur einen 3,3V fähigen TTL-RS232 Pegelwandler und einen RS232-USB Konverter. Unter Windows hätte ich ein günstiges USB-RS232 Handydatenkabel mit gängigem Chipsatz dafür geschlachtet und hätte dann beides zusammen.
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Class A Verstärker durchmessen
zusammengebaut. Die Transistoren sind isoliert und alle eingesetzen Werte stimmen. Mein Plan war es, die 24V DC anzulegen und dann am Poti 1, die Hälfte der am Koppelkondensator anliegenden Spannung einzustellen, und dann am zweiten Poti den Strom einzustellen. Lege ich jetzt die 24V an, wird lediglich
"Mein Plan war es, die 24V DC anzulegen und dann am Poti 1, " Niemals sollte man an unerprobte Schaltungen die volle Betriebsspannung ohne Strombegrenzung schalten! Jetzt bist Du um eine Erfahrung reicher. Es muß nicht
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Minus an GND - warum?
nicht vorbei. Zunächst gabs sowohl positive als negative Logikgatter. Ganze Famillien (RTL, DDL, DTL, TTL), wild in einem Gerät miteinander kombiniert. Die Versorgung z.B. mit -24 -12 -5 +5 +12 +24 +36 usw. und zur Anpassung untereinander auch noch mit allerlei Pegelwandler gekoppelt - schön buntes
Autor dieses Schaltplans keinen > Minuspol eingezeichnet (es gibt ja auch einen Pluspol) und dort V- > angeklemmt? Weil das in diesem Fall so sinnvoll ist. Alles je nach der Schaltung. Man kann auch auf GND Plus schalten und die Schaltung mit Minus speisen - so machte man vor 50 Jahren oft,
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Hammond B3 Clone mit ATMega
da auskuckt steckt der einen AVR schon in die Tasche. Ich hab mich nur mal kurz mit dem CY8C29466-24PXI beschäftigt weil es den bei Reichelt gibt. http://www.reichelt.de/CY-8C29466-24PXI/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=146530&artnr=CY+8C29466-24PXI&SEARCH=DIL Aber Hut ab, der kann was. Allerdings
ausreicht, das wäre wenigstens einfach zu ersetzen wenn es mal kaputt oder verschütt ginge: 1 +12V (5V ?) 2 +12V (5V ?) 3 TX+ 4 RX+ 5 RX- 6 TX- 7 Ground 8 Ground Schirm Ground > [...] mit weniger Pins für alle Peripherie passt vielleicht das > ganze System in einem einzelnen
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FT800 / FT810 Library
was den Anschluss das CTP betrifft... Den Reset Pin "Active Low" würde ich entweder einfach an 3V3 oder mit an PD vom EVE hängen...(?) Vielleicht finde ich ja noch ein besser dokumentiertes Panel in der Größe und Auflösung mit 24 bit RGB... mal schauen
im Schaltplan stehen, die zu bekommen war zwischendurch aber nicht ganz lustig und die können "nur" 24V. Ein R1240N001B-TR-FE steht in meiner Tabelle mit 30V, wie gut die laufen kann ich nicht sagen, ausprobiert habe ich die noch nicht. Für 40V braucht man vermutlich einen größeren Regler oder was
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Na-Ion Schutzschaltung/Programmierbarer BMS-Chip
dem Entladen nachgeladen wird. Beim ETA3000 natürlich nicht, die schalten bei unter 3.75V der oberen Zelle aus. Beim ETA300 können durchaus bis zu 100mV unterschied zwischen benachbarten Zellen auftreten. Der beginnt mit dem Balancing erst, wenn die Spannungen um mehr
Guck mal hier: 2-3S BMS balanced 12V 24V starting power supply 2S 3S 21V protection board sodium ion battery protection board https://www.aliexpress.com/item/1005007197094625.html?spm=a2g0o.productlist.main.1.5b2apn2Qpn2QlB&algo_pvid
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VPP, MCLR und VDD
Elko bei den LEDs. > > Weshalb? Die LEDs sind die größten Stromverbraucher, da gibt es beim Schalten große Stromänderungen. Das sollte ein Elko zwischen +5V der LEDs und Source der FETS abpuffern. Eine Entkopplung der +5V des µC wäre auch nicht schlecht (kleiner Widerstand, Drossel). Gruß Dietrich
Wo kommen die 5V her? Sind die wirklich zuverlässig und sauber?
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RS-232
genormt durch die amerikanische Electronic Industries Alliance. Die äquivalente Norm der CCITT (*) ist V.24 (Beschreibung des Steckverbinders und der Signale) plus V.28 (Beschreibung der elektrischen Pegel). V.24/V.28 wird oft nur als V.24 bezeichnet, obwohl das streng genommen ungenau ist. V.24/V.28 wird
definiert, jedoch erkennen viele Leitungsempfänger das Potential 0 V als logisch 1 an, da sie erst bei positiveren Spannungen auf logisch 0 umschalten. Dadurch ist es mit derartigen Empfängern durchaus möglich (jedoch nicht garantiert!), mit TTL-Pegel zu arbeiten. Zu
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Verhalten von Mikrocontrollern beim Spannung anlegen
den Centbeträgen verbaue ich die lieber großzügig. Das ist noch eine Angewohnheit aus der Zeit der TTL-Gräber ;-)
genau das Gegenteil von deiner verkorksten > Persönlichkeit ist... https://www.youtube.com/watch?v=2_0zwbNpJvI
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IRL3103 an AVR direkt?
Reichsbedenkenträger. Was wäre Deutschland ohne sie? Und alles nur, weil jemand einen LL-MOSFET direkt mit 5V aus nem uC schalten will.
die 0,5uA bei 5V/25°C siehe Datenblatt, 24.4 Power-down Supply Current
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GPX-/GPS-Logger
Fehler zu kommen, also demnach doch UBRRL = 25 UBRRH = 0 ? die USART.c enthält aber UBRRL = 24; // 9600 Baud @ 2 MHz @ 3,3V UBRRH = 0; Stehe ich jetzt so sehr auf dem Schlauch oder müsste dieser Wert nicht eine erheblich größere Abweichung im Bereich 4.2% ergeben? Das läge doch erheblich
Ich verwende Version 1.2 und hab die Schaltung + Software auf den mega88 angepasst. (1.1V Referenz, 8MHz int. RC Osc ...) Änderungen SW: SPI config auf 1MHz, UART Registernamen, Vcc_min 218, HW: R4-4k7, R2-100k, R1-220k Alles was SD-Card schreiben und Schalter ON/OFF betrifft, funktioniert
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Transistoren in Reihe
Gatter, TTL, ... ... dürften WIRKLICH die bessere Lösung für DIESE Problemlösung zu sein.
Q) die LED. Was soll ich dazu sagen? (Mit unterdrückten Tränen: dann emittiert die LED bei 0.7V schon Licht. Nimm halt zwei Schottky). Denke folgerichtig, erinnere Dich an die Durchlasspanung einer Diode, Logik arbeitet mit High und Low Pegel, verwende eine Wahrheitstabelle, schalte an Q über
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Akkumaster C4 - Prozessor defekt - Tausch
bits in parallel to the data output pins. The levels required for the address and data inputs are TTL. VCC is specified to be 6.25V ± 0.25V. "
. Er könnte mir, wenn er denn will, das Bin-File checken, schicken, ??? Meine Version ist:HT535 V1.24
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Suche Lan-Interface mit web Oberfläche
Platine soll ans Lan, und mit Web-Oberfläche konfigurierbar und steuerbar sein. Ich möchte an die TTL-Ausgänge dann Optokoppler, oder eben relaise anschließen, die mir dann eben Stckdosen schalten. Ich habe sowas vor einiger Zeit scho mal gefunden, nun aber nicht mehr. Weiß hier jemand was ich
Suchst Du vieleicht sowas? Link:https://denkovi.com/daenetip2-v2-snmp-ethernet-controller-with-24-digital-analog-io
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Tipps gesuchtt für Voltmeter ICL7135
0.24V ( Testwiderstand 2.4 Ohm ) eingestellte Strom durch den Testwiderstand 100.0 mA Nun ?
ein Dreieck zu sehen sein. Bei dir ist es aber eher rechteckfoermig. Bei deiner Stromquelle, schalte da mal eine Diode in Reihe zum R6 so das man mit der Spannung um 0.7V runterkommt. Also +5V , Anode , Kathode und dann erst den R6.
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
mit einem ATMega4808 zur Steuerung, nebst etlichen Treibern und Eingangsmultiplexern für die Schalter, einem Superduper DC/DC-Wandler für die Nixies, den ich aus dem Internet abgekupfert und optimiert habe (Von 5V auf 180V schreit nach einem Split-Inductor!) mit einem begeisterndem Wirkungsgrad
weniger als) 20€ auf eBay und das Objektiv ist perfekt. Anodenspannung wird mit einem isolierten 24V DCDC erzeugt, wobei der positive Ausgang auf GND liegt, man hat also -24V. Die Segmente und Gates werden über BSS84 direkt von einem STM32 mit 3,3V angesteuert. Insgesamt also sowas 27,3V. Filament
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DOGS102 weiße Hintergrundbeleuchtung dimmen
nur noch 0,5V über den Widerstand ab. Das sind dann 0,020*(5V-3,3V-0,5V) = 24mW über dem Transistor. Finde ich schon in Ordnung. Eine Software PWM wäre evtl. möglich.
Angst-Widerstand in Reihe zum DAC-Ausgang schalten, so 1k bis 4k7. Der hilft auch gegen rückwärts eingespeiste 5V. Wenn du noch einen freien ADC-Eingang findest, kannst du die Spannung an einem der Widerstände messen und den Strom regeln. Damit
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Einstellbarer Frequenzgenerator für 0.12 Hz - 8 MHz mit Atmega 8 und Bascom
Habe es eben nochmal kompiliert (Flash used: 98%). Dazu mal das Hex-File. Mal sehn.. Edit sagt: schalte mal die Optimierung ein. (Output - Optimize Code)
MfG Paul erklaer mir mal bitte was das bringen soll !? oder : http://www.youtube.com/watch?v=vNc6mIwH9lI vlG Charly
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Bausätze aus Elektroniksammlung
LM 317 / 1,5V -24V max. 1A (Pollin) Bausatz Relaiskarte RB - 4/5V (Pollin) Es folgen noch weitere bloß es dauert etwas alles bestmöglich zu sichten. Falls Ihr Fragen habt fragt mich Bitte ich versuche so
RB 8/5V 8 Kanal (daypower) Elektronischer Würfel (Pollin) n.k. 2x (Bausatz, fertig) Soft Schalter (Conrad) 6 Kanal LED Lauflicht (Conrad) kleiner Nachbrenner 2x6W Stereoverstärker SV2-6 (ELV) n.k
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Welches Oszi? - Kaufberatung
integriert. Highlights * Oszilloskop: 2 Kanäle, 1 MS/s je Kanal, 16 bit, bis 500 kHz, Bereich 200 mV...20 V. Zeit-, Spektrum- und XY-Darstellung. * Voltmeter: 2 Kanäle, Eingangsbereiche ±100 mV, ±1 V, ±10V. 16 bit. Zeiger-Darstellung (Software). DC, AC echter Effektivwert. * Datenlogger Analog
100 kHz. * Logik-Analysator: 16 Kanäle, bis 100 kHz, CMOS-Pegel. * Digital-I/O Switchbox: 24 TTL-Leitungen, je Leitung als Ein-/Ausgänge programmierbar. Mit optionalem Zubehör ME-UB erweiterbar mit Relais oder Opto-Isolation. * Modell UM203 - Stand-alone Datenlogger: Aufzeichnen von Analog
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Standardbauelemente
2 1,1 1,3 1 10 nA 100 nA Vee to Vcc-1,0V Vcc-0,8V Vee+0,8V @0,1A 30V Vcc-1,3V Vee+1,3V @1A 24V 5 Power-OPV, Thermal Shutdown, Io=1A Io(max)=1.5A PDF alle, R 0,70 LA6510 2 0,15 2 10 nA 100 nA Vcc-2V Vee+0V Vcc-2V Vee+2V @33Ω 30V 12 Power-OPV
current limiter pin, Imax=1A P=2,5W, Gehäuse:SIP10F PDF R 0,80 L272 2 0,35 1 15 50 nA 300 nA Vcc-1V Vee+0,3V @0,1A 24V Vcc-1,5V Vee+0,6V @0,5A 24V 8 Power-OPV, Vcc=4V-28V, Io=0,7A P=1W, Thermal Shutdown @160°C PDF R 0,70 TLC272 2 1,7 2,9 1,1 0,1 pA 0,7 pA Vcc-0.8V Vee-0.3V Vcc-1.2V Vee+0V @10kΩ 5 Precision
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RFM69HW und ATTiny84
sketch_apr07a.ino.cpp:1: C:\Program Files (x86)\Arduino\hardware\arduino\avr\libraries\SPI\src/SPI.h:293:24: error: 'DORD' was not declared in this scope else SPCR &= ~(_BV(DORD)); ^ C:\Program Files (x86)\Arduino\hardware\arduino\avr\libraries\SPI\src/SPI.h:293:24: note
schrieb im Beitrag #6220454: > man hat an dem Pin ein serielles Signal, das man z.B. in einen > TTL-Serial-nach-USB-Konverter einspeisen kann. Diesen kann man im > Arduino-Serial-Monitor auswerten. Also quasi: - Den Code auf den Tiny hochladen - Dann TTL-Serial-nach-USB-Konverter
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Wanderkiste Widlar VII
nicht benötige in die Wanderkiste legen. ( ca. 600 Stück erstmal ) Es sind folgende Werte. 1uf 50V 10uf 50V 100uf 25v Gruß bastler2022
abgehangen ( Gegurtet ). > Nichts ausgelaufen, keine feuchten Stellen am Gummi zu sehen. > 1uf 50V > 10uf 50V > 100uf 25v THT? Würde ich ein paar nehmen (10 Stück jeweils oder so).
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
30.03.08-22:24:39-375 > - programming EEPROM 30.03.08-22:24:39-546 > ICOM: read error. 30.03.08-22:24:39-578 > Device disconnected hast du eine Idee?
Konfigutation: 1wire an portb.3, m1284p-mu mit 20Mhz, Baud fix 19200 hab mit dem oszi geschaut, die v24 seite zappelt, vom mega kommt nix. ein testprg das den pb.3 zappeln laesst funktioniert auch. clk/8 ist auch deaktiviert. vlG Charly
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6502 Prozessor wer kennt den noch?
>> Stimmt nicht. Die liegt in der Mitte. >Tatsächlich? 74HC14 von NXP bei 6V: rauf typ. 3,14V, runter typ. 1,89V. >Mitte geht anders. 74HC14 von TI : (bsp bei 4,5V : 1,35V/3,15V) : genau Mitte (auch bei anderen VCCs 2...6V genau Mitte)
MCUA schrieb im Beitrag #2220170: > 74HC14 von TI : (bsp bei 4,5V : 1,35V/3,15V) : Nope, das Datasheet von TI sagt für 4.5V: rauf typ 2,5V, runter typ 1,6V. Das sind rauf +0,25V, runter -0,65V relativ zu 2,25V. Auch nicht so ganz Mitte. Deine 1,55V/3,15V sind
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AVR Pegelproblem
An welchem hast du gemessen? Womit hast du gemessen? Ist denn dieser Wert von 2,5V auch am D-Eingang von IC1? Wenn du mit einem Multimeter arbeitest, deutet ein Wert von 2,5V auf ein getaktetes TTL-Signal hin. Nimm ein Oszilloskop, geht besser. Gruß, Günter
einziges Segment liefern (und das kann der), der sink-Treiber muß im schlimmsten Fall den Strom von 24 Segmenten aufnehmen.