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Funktechnik und Maker Szene
Schaltplan zu besorgen um dann herauszufinden, das auf dem Empfänger nur 2 Transistoren und ein NF-OP (ein LM358 !) drauf ist ... und wie das überhaupt funktionieren kann. Wenn man also sich mit Funk das ERSTEMAL beschäftigen mag: Keine moderne Literatur sondern ALTE besorgen. Einsteigen mit AM und damit sich
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Auto-Strommessung mt "intelligentem Batteriesensor" (150 Mikroohm-Shunt)
dann hast du bei 100A noch eine Spannung von 1500mV am Ausgang. Ich habe so etwas schon mit einem LM358 gemacht. Hier schaut man wo der Nullpunkt liegt, hat dadurch das Offset und man kann auch mal einen Referenzstrom rüber fließen lassen um Theorie und Wirklichkeit miteinander zu vergleichen. Jetzt
Mike J. schrieb im Beitrag #5319787: > Ich habe so etwas schon mit einem LM358 gemacht. Nimm lieber ein opv mit besseren Werten. Der lm358 hat ein Offset von 5mV und einen Offsetdrift von 7uV pro Grad. Bei großen Verstärkungen (kleiner shunt) wirkt sich der Input Offset
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Operationsverstärker mit Leistungsstufe
mich dort > einarbeiten zu können. Das kann später kommen.. Genau, baue diese Schaltung auf. Ein LM358 reicht dafür aus. Mache folgende Versuche und schaue Dir die Oszilloskopbilder an. 1. Mit R4 aber ohne Eingangssignal 2. Ohne R4 ohne Eingangssignal (evtl. Schwingneigung feststellbar) 3. Gegenkopplung
dort >> einarbeiten zu können. Das kann später kommen.. > > Genau, baue diese Schaltung auf. Ein LM358 reicht dafür aus. Mache > folgende Versuche und schaue Dir die Oszilloskopbilder an. > > 1. Mit R4 aber ohne Eingangssignal > 2. Ohne R4 ohne Eingangssignal (evtl. Schwingneigung feststellbar)
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Professionelle Meinung mit Netzspannung
übertrieben. Referenzspannung für die Potis überlege ich mir noch. Aber danke für den Hinweiß. >LM358 Ok 1uF am Ausgang klingt nach einer schlechten Idee... Aber das aller wichtigste: Die LM358 bekommen keine 10V heraus wenn sie mit 12V gespeißt werden?? Das wäre sehr schlecht. Laut Specsheet
Wie wäre es mit einem TS912 anstatt des LM358??
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Operationsverstärker im Single Supply Betrieb
Also könnte ich diese Shunt-Spannungsverstärker-Schaltung mit einem LM358 durch die gleiche Schaltung ersetzen, nur eben mit einem MCP616? Der LM358 geht zwar fast schon ans untere Rail, aber eben auch nur fast (Spannungen unter 0,15V werden bei single-Supply-Betrieb vom LM358 nicht mehr erfasst)!
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Verständnisfrage Eingangsspannung OpAmp
Eingangsoffsetspannung hinzu im Millivoltbereich, die ggf. auch um 100 verstärkt wird, da liegt ein LM358 schon mal 0.7V daneben. Und hochgenaue OpAmps mit Eingangsoffset im Mikrovoltbereich verstärken auch gerne Thermospannungen ebenfalls im Mikrovoltbereich, da werden aus 10uV schnell mal 1mV und damit
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LM35 eigenerwärmung
Platine und nur ein 100nF Kondensator. > Wie in der Schaltung zu sehen. Da sehe ich noch einen LM358. Der wird ganz hübsch warm, das kenne ich. Ich musste den Temperatursensor, der sowieso schon 2cm weit weg auf der Platine war noch durch "thermische Stege" abtrennen, um die Fremderwärmung durch den
Drei Pins über Power, da sitzt der Sensor auf der > Rückseite. Also maximal entfernt von den LM358. Ist ja schon mal gut.
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Strom indirekt "messen"
einem Strom von ca. 10A leuchten, mit Verstärker schon ab 30mA oder kleiner (100k vergrößern). Ein LM358 würde auch reichen. Die Kaskade am Ausgang kann entfallen. Vorteil: Das Anzeigegerät kann dann auch für andere Ladegeräte oder Verbraucher eingesetzt werden. Nachteil: Großer Bauaufwand
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LM358: unbenutzte Eingänge
Worauf werden die Eingänge eines unbenutzten OPAs (hier LM358) gelegt?
. Karl schrieb im Beitrag #5297675: > Worauf werden die Eingänge eines unbenutzten OPAs (hier LM358) gelegt? Wie üblich: sie werden so beschaltet, dass sich alle dabei beteiligten Pins innerhalb der Spezifikationen bewegen.
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Transistorschaltung, zu wenig Strom zum schalten
einen single supply Komparator oder Opamp nehmen. Dem reichen auch 50mV zum schalten. LM393 oder LM358 kosten fast nichts. Warum ist da keine Freilaufdiode antiparallel zur Spule?
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Ladegerät über Dummy-Lastwiederstand testen
so nachbauen - obwohl die Schaltung im Prinzip stimmt, funktioniert sie mit dem OPV nicht gut. Ein LM358 ist da besser geeignet weil der mit einer einzigen Versorgungsspannung auskommt. Mit einem guten Kühlkörper (ggf mit Lüfter) kannst den gesamten Bereich den Du vor hattest, abstecken. Den Strom
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welchen LM 358 für meine Anwendung
Oldtimermoped einstellen. Jetzt habe ich folgende Fragen dazu: -)Diesen Operationsverstärker LM358 gibt es beim Conrad in den verschiedensten Varianten (LM358NG, LM358N, LM358AN, LM358AP,LM358n/NOPB usw.) - welcher ist für meine Anwendung nun der Richtige?? Wenn ich die Schaltung richtig verstehe
anderen Poti-Anschlüsse. Helmut K. schrieb im Beitrag #5290533: > )Diesen Operationsverstärker LM358 gibt es beim Conrad in den > verschiedensten Varianten (LM358NG, LM358N, LM358AN, LM358AP,LM358n/NOPB > usw.) - welcher ist für meine Anwendung nun der Richtige?? Es sind alles gleiche LM358,
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Lineares Labornetzgerät schwingt
wo der Ausgang endlich zurückregeln kann dauert es wenigstens etwa 50 µs wegen der slew rate des LM358. In der Regel dürfte der Spannungsregler schneller sein und anfangs den Stromregler einfach überstimmen. D.h. Anfangs wirkt der Stromregler noch nicht und kurze Pulse mit Überstrom könnte ggf. noch
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Anderer Operationsverstärker -> Schwingung
nicht unbedingt notwendig). Als Test habe ich dazu auf der bestehenden Platine die OPA2196 durch LM358/LM324 ersetzt. Natürlich wird das ingesamt dadurch schlechter, ich habe größere Offsetspannungen, etwas weniger Bandbreite, ... Damit könnte ich aber leben. Bevor ich das ganze aufgebaut habe, wieder
einige mA, aber das ist schon zu viel. Ich würde diese Schwingung gerne beseitigen, damit ich den LM358/LM324 einsetzen kann. Nur leider verstehe ich überhaupt nicht, wodurch diese Schwingung entsteht. Ein vergrößern von C4 auf bis zu 33n (Stabilisierung von IC1A) hat leider überhaupt keine Veränderung
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0V bis 24V Ausgang STM32
Zum Beispiel den recht alten, aber für deine Zwecke ausreichenden LM358. Der kann SingleSupply und kommt bis nach 0V mit seinem Ein-und Ausgang. Wie hoch ist denn deine maximal benötigte Ausgangsspannung? Der 358 kommt, wenn mit 24V versorgt, nur bis ~21-22V!
Auch wenn er als Dinosaurier angesehen wird, könnte ein LM358, oder LM324 hier gute Dienste leisten.
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PWM -> 0-10V / Umbau eines verfügbaren Moduls
100nF am Ausgang des LM358? R1 und R2 müssen so bleiben. Vorab ein 1K-Poti als Lautstärkerregler. Das Filter muss niederohmig angesteuert werden.
Äxl schrieb im Beitrag #5269679: > 100nF am Ausgang des LM358? Ja, das ist ziemlich krank.
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Signal verstärken
steil du es brauchst. Besser als genug bringt i.a. zus. EMV-Probleme und erhöhten Strombedarf. Dein LM358 schafft nur 0,5V/µs. D.h. 0 auf 10V dauert 5µs
schrieb im Beitrag #5267575: > Hierfür habe ich eine Standart Opamp Schaltung aufgebaut mit einem > LM358. Warum nicht mit einem Transistor?
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Led langsam aufleuchten lassen
nachbauen (Schaltplan?). Oder die Schaltung von Joe J., aber dann statt mit einem LM324 mit einem LM358, weil sowieso von den vier OP's zwei nicht beschaltet werden.
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Smartmeter - MT681 - Fehler beim IR-Lesen
Ich habe mit einem 56kohm versucht und es sieht wirklich besser aus. Könnte ich als OPV einen LM358P nehmen?
Winkel etc. > > Die beste Lösung (Kurzschlussbetrieb mit OP) wurde schon genannt, und > einen LM358 sollte doch jeder rumliegen haben. Könnte jemand erläutern, wie die beste Lösung aufgebaut werden sollte? Wie soll die Diode mit dem OP LM358 verbunden werden?
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LM358 Current Sense
Markus schrieb im Beitrag #5248930: > Am liebsten würde ich den LM358 mit 5V betreiben wollen. Nur es > funktioniert nicht wie er soll. > > Hat jemand eine Idee, woran der Fehler liegen kann? Der LM358 ist für eine solche Schaltung nicht geeignet. Siehe Datenblatt
spezielle OpAmps, die Eingangsspannung > Versorgungsspannung erlauben. --> "Over the top" der LM358 kann das nicht. d.H. Per Spannungsteiler die Eingangsspannungen in den erlaubten Bereich bringen. der geht beim LM358 übrigens nicht bis 5V, wenn er an 5V betrieben wird.
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PFC in NVR-Netzteil überbrücken?
://213.114.131.21/_pdf/BU/BU806.pdf UC3843A: http://www.onsemi.com/pub/Collateral/UC3842A-D.PDF LM358: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf @"der schreckliche Sven" Eine USV mit 300V-Akku-Spannung ist auch eine interessante Idee - allerdings hab ich hierfür kein Battery-Management-System
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Instrumentenverstärkerschaltung 300mV -> 2,5V
Bernd schrieb im Beitrag #5216698: > LM358 hätte ich > haufenweise hier liegen. Bernd schrieb im Beitrag #5216698: > Hat jemand eine Schaltung zur Verfügung, die ich schnell nachlöten und > ausprobieren könnte ? Mit dem 100k Trimmer
Bernd schrieb im Beitrag #5216698: > LM358 hätte ich > haufenweise hier liegen. Der ziemlich ungeeignet für die Aufgabe ist. Offsetspannung von typ 2,4 bis zu 7mV. Das sind schon mal bis über 2% deines max. Eingangswerts. Und "Trimmer
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Rechtecksignal verstärken
Vielleicht mit nem LM358. Lg
0.7V brauchst um die gängigen anzusteuern. Ich würde da eher einen Komparator als einen OPV( der LM358) nehmen. Die sind für so was gedacht.
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ST1S10 fix 50% Duty - machbar?
den Integrations-Kondensator soll Frickel selber herausfinden. (Als geeigneter OPV fällt mir der LM358 ein. Ein Doppel - OPV. Den nicht benötigten lässt man einfach unbeschaltet. JA, ja, der schwingt usw... Bei 0,3 Volt/µS Slew-Rate und 120 dB Übersprechdämpfung kann man ihm schon mal seinen Spass gönnen
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Spannungsreferenz an OpAmp durchschalten
erreichen. Es muss natürlich schon einer sein, der auch die GND-Rail erreichen kann, wie z.B. der LM358 (der wäre aber hier vermutlich zu langsam).
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Zweiter Motor soll Richtung des ersten Motor verzögert übernehmen (und umgekehrt)
S2 / S3 legt den Ausgang des LM358 "hart" auf VCC. Soll das so sein? Äxl
Äxl (geloescht) schrieb: > S2 / S3 legt den Ausgang des LM358 "hart" auf VCC. Soll das so sein? Ja, die Tastschalter sollen den Ausgang des LM358 temporär umgehen. Sie bilden sozusagen ein OR mit dem LM358. ...ausser Du willst mir damit sagen, es brauche
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
Mikrofonverstärker mit 3x BC549C anhört, als würde es regnen. Sicherlich kann man statt des 741 auch einen LM358 einsetzen, dann wären beide Kanäle rauscharm. Wie das dann allerdings mit der Übersprechdämpfung ausschaut, kann ich nicht sagen.
Transistor vorweg ist der 741 schon passend. Das Rauschen wird überwiegend vom Transistor bestimmt. Der LM358 dürfte allerdings zu viele Übernahmeverzerrungen haben, der passt da eher nicht. Ein MC1458, RC4558, TL082 oder ähnlich dürfte aber ausreichen. So wirklich rauscharm ist die Schaltung aber nur bei
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Selbstgebauter Klasse D Audio Verstärker ist stark am Rauschen
OP-Verstärker Ub/2 am nichtinvertierenden > Eingang anbieten. Ein Rail-to-Rail OPV wäre von Vorteil. Der LM358 passt > nicht. Meinst du das so? Wie im Bild? mfg Felix
..47µ) für die Ub/2. Darauf achten den Verstärker nicht zu übersteuern, die Ausgangsamplitude des LM358 reicht nicht bis hoch zu 5V.
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Verstärkerschaltung für Fotodiode [Amplitudenproblem]
Ja. Der LM358 ist eine alte Gurke und bringt nicht mehr. Das Datenblatt angeschaut ?
: > Nur ist mir einfach nicht klar was in meiner Schaltung der > begrenzende Faktor ist. Der LM358 ist kein Rail-to-Rail-Typ, deshalb kommen am Ausgang immer ca. 1,5V weniger raus als die Versorgungsspannung (interne Transistoren in Kollektorschaltung). Statt eines OPV's wäre ein ganz normaler NPN-Transistor
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Wie empfindlich ist ein MOSFET bei V_gs?
Lösungsvorschläge, das lasse ich mir mal durch den Kopf gehen. Es gibt im Prinzip keinen Grund, dass der LM358 mit 24V betrieben werden muss außer dass ich mir so eine Reduzierung ersparte. Ich lasse mir das mal durch den Kopf gehen, was der einfachste Weg ist. HildeK schrieb im Beitrag #5191947: > Arduino
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LiMnO4 am Laderegler lassen?
bei den +/- Inputs beim Opamp korrigiert, war falsch herum eingezeichnet. Btw, der Opamp ist ein LM358 (u.a. wg. Spannungsfestigkeit >24V), der MOSFET ein IRL1404 (V_gs_max 20V). Die maximale V_gs passt mit 20V nicht ganz optimal, ich hoffe der FET verzeiht mir die 22V die da anliegen. Wäre was für
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Transistor wird zu warm
warm wird? Laut Datenblatt dürften das maximal 30°C sein. Anstatt den CA3140, habe ich einen LM358 verwendet. Sollte aber keinen unterschied machen.
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Transistor im Widerstandsbereich betreiben
einen OpAmp, der die 0-5V auf 0-10V verstärkt [pre] +12V | 0-5V -----|+\ LM358 | >--+-- 0-10V +--|-/ | | | +--10k---+ | 10k | GND [/pre] Man braucht halt bloss eine versorgungspannung über 10V. MANCHE
OpAmp, der die 0-5V auf 0-10V verstärkt > [pre] > +12V > | > 0-5V -----|+\ LM358 > | >--+-- 0-10V > +--|-/ | > | | > +--10k---+ > | > 10k > | > GND > [/pre] > Man braucht halt bloss eine versorgungspannung
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Step-Up Wandler arbeitet nicht mit Schmitt-Trigger
schonen und den schlechten Grenzbereich zu vermeiden, habe ich einen Schmitttrigger mit einem OP(LM358P mit LM385 Referenzspannungsquelle) davor geschaltet. Dieser schaltet bei ca 3,7V ab und erst ab 4,1V wieder ein. Dieser Trigger schaltet einen MOSFET Treiber, der ein Relais schaltet. Dieses Relais
Doener schrieb im Beitrag #5173389: > Dieser schaltet bei 4,1V wieder ein. Da kommen aus einem LM358 aber nur 4.1-1.5 = 2.6V raus, das reicht nicht um einem IRLZ34 sicher einzuschalten (4.5V).
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Überschüssigen OPV auf GND legen?
Zumindest beim LM358 und den meisten anderen OPV's kann man das so machen (Pin 5,6,7). Aber das funktioniert, wie oben bereits erwähnt, nicht bei allen OPV's.
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VCO will nicht
und wollte einen einfachen VCO basteln. Die Basis hierfür ist das Schaltbild aus dem Datenblatt des LM358 (Das von TI, gleich die erste Seite), den ich dafür auch nutze. Die angehängte Zeichnung stellt das Schaltbild dar. Die Änderungen sind im Groben: - Leicht veränderte Widerstandswerte - 1/2
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Stromwandler/Induktionsspule
Ringkern wenigstens ein bisschen leuchtet, oder einen Verstärker dahinterschalten. Als OPV kann auch ein LM358 eingesetzt werden.
keine Sekunde. Richtig. Erst dann würde Deine korrigierte Variante funktionieren. Jetzt sogar mit LM358, sehr gut.
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Spannungsgesteuerte Stromquelle schwingt
+--o | LM358 | -----|+\ | | >--+------|< BCX56 +--|-/ | |E | Cx | | |
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aktiver Tiefpassfilter für PWM Signal
PWM/DDS erzeugte Signal braucht man keinen super Audio OP. Irgendwas etwas besser als der LM324 / LM358 wäre aber schon gut, so ab rc4558 oder TL082. Der NE5532 ist trotz geringer Verzerrung noch günstig.
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Photodioden-Schaltung
_/_Helligkeitssensor#Konstantstromquelle_mit_Transimpedanzverst.C3.A4rker Selbst die Gurke von LM358 kommt mit 1M in der Rückkopplung schon auf ~45kHz. Ich würde einen OPV mit ca. 5-10MHz Verstärkungs-Bandbreiteprodukt empfehlen und 10MOhm Rückkopplungswiderstand. Damit kann man ins Rennen gehen.
es ggf. aber auch ein LM358 oder ähnliches tun. Da du anscheinend nur das vorhanden Sein des Strahls messen willst scheint es dir nicht um den genauen Strom zu gehen und auch die Frequenz des Strahls ist relativ gering, daher
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Grundausstattung Elektronik kaufen
genügen billige. Einige wenige Glühlämpchen, am besten E10 mit Fassung. ICs z.B.: NE555, LM324, LM358, 4024, 4017, 4060, 7805, 7812, 7905, 7912 Potentiometer, Trimmpotis: 1 kOhm, 4,7 kOhm, 10 kOhm, 100 kOhm Irgendeine Stromversorgung, z.B. Steckernetzteile mit stabilisierten 5V oder 12 V am Ausgang
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Verkaufe IC'S
Verkaufe 2x TDA2579 S2 1x TDA2595 1x NEC UPC1394C 1x LM358N SMD: 1x MB40968 8942 M00 1x MB40968 9136 M82 Preis für alle zusammen 50 Cent und nen Euro Versand Verkaufe die IC's aber auch einzeln
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Operationsverstärker LM358N
Schaltplan? Ich komm schon aus Deinem Prosa nicht draus! Mit einem LM358 kann man denn keinen standard-Verstärker aufbauen? Gruss Chregu
Versorgungsspannung gibt. Das werde ich heute Abend mal ausprobieren. Also lege ich bei V+ am LM358N einfach den Masse und an Masse am LM358N die 18V Versorgungsspannung? Achim S. schrieb im Beitrag #5135084: > Masse Netzteil am klemmpunkt der beiden Batterieen? Ich habe die Masse vom Netzteil
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PT1000 Messwandler funktioniert nicht
Paul R. schrieb im Beitrag #5134705: > Das ganze mit einem Lm358 aufgebaut erhalte ich am Ausgang immer 3.7V. Dann hast du die + und - EIngänge des LM358 vertauscht. Im Prinzip funktioniert die Schaltung. Ich finde die sich ergebende Kurve zwar ziemlich
des LM358 steht, welche Eingangs- und Ausgansspannungen eingehalten werden müssen. Die sollte man beachten.